18 Problemzonen bei Trinkwasser Was Sie über Wasser wissen sollten
Leitungswasser: Die Verantwortung wird abgeschoben 1. Überforderte Kläranlagen Kläranlagen können nicht alle der über 3000 (!) im Trinkwasser nachgewiesenen Stoffe und Stoffverbindungen herausfiltern. Sie sind Umsteigebahnhöfe für resistente Keime und Bakterien (Zitat Prof. Daschner), die von hier aus wieder ins Trinkwasser gelangen können. 2. Problematische Wasserleitungen Alte Leitungen, Steckverbindungen und Wasserhähne reagieren oft chemisch und physikalisch mit Wasser und können zu krank machenden Schwermetallverbindungen führen. 3. Gefährliches Stagnationswasser Wenn Wasser längere Zeit in der Hausleitung steht, z.b. über Nacht oder während des Urlaubs, bilden sich unweigerlich Biofilme, in denen sich Krankheitserreger einnisten können und werden. 4. Riskante Stoffe Vor allem in ländlichen Gegenden ist das Trinkwasser stark mit Nitrat und Uran (aus dem Phosphat von Kunstdünger) belastet. Das kann das Wachstum von Tumoren fördern. 5. Fragwürdige Messmethoden Die amtlichen Trinkwasserwerte haben meist NICHTS mit dem Wasser gemein, das tatsächlich aus dem Wasserhahn des Verbrauchers fließt. Denn wer flammt schon morgens seinen Hahn ab, nimmt den Perlator ab und lässt das Trinkwasser minutenlang ins Leere laufen? 6. Trügerische Sicherheit Oftmals werden der Bevölkerung Verunreinigungen erst mit erheblicher Verspätung mitgeteilt. Bis eine Verunreinigung amtlich festgestellt ist, vergehen oft Tage, in denen der arglose Konsument schwer belastetes Wasser verwendet.
Mineralwasser: Der Schein trügt?? 7. Erhebliche Kennzeichnungslücken Lediglich bis 12 Std. nach der Abfüllung muss die Qualität von Mineralwasser getestet werden, danach nie mehr (Achten Sie auf die Angabe des Testdatums auf den Etiketten!). Erstaunlich: Die meisten Wässer sind nicht für die Ernährung von Kindern und Säuglingen zugelassen! 8. Unzureichende Messparameter Die Welt Gesundheitsorganisation WHO empfiehlt, das Trinkwasser auf 200 Stoffe laufend zu testen. Die deutsche Mineralwasserverordnung schreibt vor, 15 Stoffe laufend zu prüfen. Selbst für diese gelten teilweise viel höhere Grenzwerte als bei der Trinkwasserverordnung also beim Leitungswasser. 9. Problematische Lagerung Das Wasser steht oft monatelang in den Flaschen, in denen sich Keime unbemerkt vermehren können. Vor allem Plastikflaschen sind wegen ihrer rauen Oberfläche betroffen. Nicht umsonst steht auf fast jeder Flasche: Kühl (!), dunkel (!), lichtgeschützt und trocken lagern. In welchem Kaufmarkt trifft das zu? Das Wasser ist nach langer Lagerung energetisch tot. 10. Mögliche Gesundheitsgefährdung Die meisten Mineralwässer erfüllen nicht einmal die Mindestanforderungen der Trinkwasserverordnung - sie überschreiten deren Grenzwerte teilweise erheblich und würden nicht als Leitungswasser zugelassen werden (ph-wert, Sulfat, Arsen, Uran usw.). 11. Gefährliche Weichmacher Bei Plastikflaschen gilt: Das Wasser in ihnen kann chemische Stoffe herauslösen. Der einzelne chemische Stoff mag im Grenzbereich liegen, aber die Summe und deren Zusammenwirken werden nicht bewertet. Weichmacher stehen in Verdacht, schon in geringsten Mengen hormonähnliche Wirkungen zu entfalten, die zu Gesundheitsproblemen führen können. 12. Fragwürdige Suggestion Dem Verbraucher wird Gesundheit suggeriert. Tatsache ist jedoch: Es gibt weltweit keinen einzigen Nachweis, dass Mineralwasser gesundheitliche Vorteile gegenüber Leitungswasser hat.
Wasserfilteranlagen: Wie im wilden Westen 13. gesetzliches Vakuum Abenteuerliche Thesen von Verwandlungen : Wasserreinigungen mittels Schwingungsübertragungen und Elektrolyse suchen ihre Gläubiger. Der Grund: Bis heute gibt es keinerlei gesetzliche Mindestanforderungen, keinerlei Standards, jeder darf behaupten (und tut dies auch), was er will. 14. Extreme Verkeimungsgefahr Durch stehendes Wasser werden in manchen Filteranlagen geradezu Nitrat, Viren und Keime gesammelt und vermehren sich explosionsartig. Auch Directflow-Anlagen (= Anlagen ohne Speichertank) bieten keine Sicherheit. 15. Illusion druch die Werbung Das Wasser der meisten Wasserfilteranlagen wäre in Bezug auf Qualität und Messwerte gemäß Trinkwasserverordnung nicht als Trinkwasser zugelassen! Gesundes Wasser wird suggeriert, oft ist das Gegenteil der Fall. 16. leeres Gut Viele Filteranlagen liefern entmineralisiertes, energieloses, abgestandenes Wasser, das entweder extrem aggressiv ( sauer ), extrem alkalisch (basisch) oder nur schwach gefiltertes Leitungswasser ist. Kurzfristige Effekte, langfristig bedenklich. 17. Am Bedarf vorbei Fast alle Filteranlagen kommen aus USA oder Fernost, dort gibt es ganz andere Probleme mit Trinkwasser als bei uns (z.b. Chlor). Ortsspezifische Erfordernisse (z.b. Kalk, Sand) bleiben unberücksichtigt. 18. Problematische Vertriebswege Der Verbraucher ist meist dem anonymen und undurchschaubaren Internet oder kurzlebigen Vertriebsunternehmen mit wenig geschulten Beratern ausgeliefert. Er kann nur schwer entscheiden, ob es sich um Qualitätsanlagen handelt oder um Billiganlagen - die mehr schaden als nutzen - oder um Anlagen, die einfach nur überteuert sind.
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