Schulinternes Curriculum Lehrbuchphase

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Es wird mit dem Unterrichtswerk Prima gearbeitet. Es werden zwei schuleigene Bücher benutzt/ausgeliehen:

prima passt prima Arbeitsplan für prima mit dem Kerncurriculum Latein in Niedersachsen bis zum Ende von Jgst. 7 und 8 (L / 30-44) 1

Transkript:

Schulinternes Curriculum Lehrbuchphase Schulinternes Curriculum im Fach Latein für das 1. Lernjahr (Klasse 6) Lumina L. 1-11 Lektion Förderung der Sprachkompetenz Förderung der Textkompetenz Förderung der Kulturkompetenz 1 ab 1 Fremd- und Lehnwörter (De En); TE: Textumfeld erkennen und Schule ab 1 metasprachliches Vokabular; Subjekt.; benennen; Prädikat.; adverbiale Bestimmung (Adv.); ab 1: system. Übersetzen Aussprache; lat. Kurzsätze (Begrüßung); (Pendelmethode) und lexikalisches, Ab Lektion 1: Thema benennen; morphologisches und syntaktisches Hörverstehen, aktiv Sätze bilden Regelwissen, Strukturdifferenzierung Ziel- und Ausgangssprache; ab 1: Übersetzungen vorstellen; Mitschülerbeiträge kommentieren; sachlich korrekte zielsprachliche Wiedergabe; Wiedergabe in eigenen Worten ab 1 Text-Abbildungen vergleichen; Umwandlung (szen. Darst.; Bild); Stellung nehmen; antike moderne 2 Beginn: Archivierung, Lernen, Wdh.; Wortarten (veränderlich -unveränderlich), Wortstamm + Endungen; Quantitäten für verschiedene Konjugationen (kons., e-konj.) Satzglieder (S-P-O-Adv. B.); AO (Subst.); Adv. B. (Akk. mit Präp.) 3 Endungen nach Inhalt und Syntax deuten (Adj.); Satzglieder (Attribute); Attr. (Adjektiv- Attr.; Apposition); KNG-Kongruenz Problemstellungen TE: Markierung ab 2: Abschnitte in vorgegebene Kategorien gliedern Alltagsleben: familia Förderung der methodischen Kompetenz Markieren, Unterstreichen, Abtrennen Personen charakterisieren

4 Sortieren nach gramm. und semantische Gruppen; unterschiedliche Sprachkonzepte (villa); mehrdeutige Endungen Endungen nach Inhalt und Syntax deuten (Numeri) 5 (ca. ab hier!:) Wortbedeutungen aus Wortverzeichnis entnehmen; Polyseme aus Kontext (hier: cum); Adv. B. (Abl. mit und ohne Präp.); Ablativ als Sammelkasus der adv. B. (Übers.mit dt. Präp- Ausdruck) 6 Satzarten (Aussage, Frage-, Befehlssätze); Imperative, Bildhaftigkeit der Sprache (materia, insula) TE: Sachfelder Thema benennen nach erstem Hören oder Lesen TE textintern (Handlungsträger: PE; Konnektoren) Polyseme aus Kontext erschließen Textsortenspezifika benennen Alltagsleben: Sklaven villa rustica Alltagsleben: Sklaven Insula Topographie Roms (forum Romanum, Kapitol) 7 Quantitäten für verschiedene Dekl.; Attr. Topographie Roms (Gen.A) 8 AcI, Objekt (AcI); wörtl. Übertragung und dass-satz Topographie Roms; Thermen 9 Paradigmata 1.-3. Dekl.; alle Konjug.: polit.-hist. Ereignisse Präsens; Objekte (DO); adv. B. (Akk. ohne (Limes) Präp. als Wendung diem noctemque) 10 Wortschatz 350 W. Kolosseum (bis Ende Kl. 8) 11 Perfekt; Übers. mit Präteritum frühröm. Mythen (Romulus und Remus) Nicht im Lehrwerk Thematisiertes: - Götter: Kapitolinische Trias, Vesta (evtl. im Rahmen eines Projekts, bzw. im Geschichtsunterricht) - altrömische Persönlichkeiten als Exempla (z. B. Mucius Scaevola, Cloelia) (evtl. als Exkurs) - römische Mythen der Vorzeit: Raub der Sabinerinnen Sortieren Verzeichnisse verwenden Peristylhaus (Ge), vgl. 6) Projekt/Gesch: Tagesablauf, Kleidung Peristylhaus Palatin S Circus Raub der Sabinerinnen L. 16; Götter

Schulinternes Curriculum im Fach Latein für das 2. Lernjahr (Klasse 7-8a) Lumina L. 12-22 Lektion Nr. Förderung der Sprachkompetenz Förderung der Textkompetenz Förderung der Kulturkompetenz 12 Perfektbildung II (Dehnungs-, Transphrastik: Vorerschließung Götterhimmel der Griechen Reduplikationsperfekt; Perfekt von über Eigennamen und das und Römer; Mythen um ire); Imperfekt; Verwendung des entsprechende Verzeichnis; Troja: Parisurteil Perfekts / Imperfekts im Tempusrelief Deutschen und im Lateinischen (kontrastiv 13 is/ea/id und seine Verwendung; Rhetorische Fragen erkennen und Troja und Homer; Ursachen reflexive und nichtreflexive interpretieren; Textsorte Brief: des trojanischen Krieges Besitzverhältnisse im Lateinischen Merkmale und Deutschen (kontrastiv); Lokativ 14 Plusquamperfekt: Bildung und Verwendung; Perfektbildung III (Stammperfekt) 15 Adverbiale Gliedsätze; Attributivsätze; cum mit Indikativ; 16 Das Passiv: Präsens, Impferfekt, Perfekt, Plusquamperfekt, Infinitive; praesens historicum, dum+ Ind.Präs. 17 PPP und seine Verwendung:als Attribut und als participium coniunctum; Akk. der Ausdehnung 18 Relativpronomen qui/quae/quod; Relativsätze und ihre Funktionen; Merkmale gesprochener Sprache Lateinisch / Deutsch Einrückmethode zur Darstellung von Satzgefügen; Vorerschließung über Ortsangaben; Gliederung des Textes & Finden von Überschriften Parallelismus erkennen und interpretieren; Gliederung eines Textes anhand des Tempusreliefs; Einrückmethode Aufbauen eines ersten Textverständnisses über Analyse der Verbalinformationen (sowohl Partizipien als auch Prädikate); Rekodierungsmöglichkeiten des p.c.s (UEB) Odysseus und die Odyssee Aeneas, Dido; Vergil; zentraler Begriff: pietas Ehe und Stellung der Ehefrau; Raub der Sabinerinnen Ständekämpfe, Zwölftafelgesetze Die römische Republik und ihre Führungsschicht; Förderung der methodischen Kompetenz (S. 31ff) Rollenspiel Personencharakterisierung Rollenspiel; Hörverstehen (CD) Einrückmethode zur Darstellung der Syntax Charakterisierung DESIDERATA

Teilungsgenitiv; Indefinitpronomen quidam/quaedam/quoddam Triumph(zug); römisches Selbstverständnis; die Scipionen; Imperialismus; Kernbegriffe: bellum iustum und pietas gegenüber Staat und Göttern; Sendungsbewusstsein 19 Futur I: Aktiv, Passiv, Partizip, Infinitiv Aktiv; Possessivpronomina; doppelter Akkusativ 20 Ferre und Komposita; Demonstrativpronomen iste/ista/istud; relativischer Satzanschluss; Reflexivpronomina im aci 21 i-deklination, gemischte Deklination; Substantivierung des Possessivpronomens Antithesen erkennen und interpretieren; Textsorte Rede und ihre Merkmale Hyperbata erkennen und in ihrer Wirkung beschreiben; Rede (vgl. 19) Textsorte Brief: Merkmale (vgl. Lek. 13) und stilistische Ausgestaltung 22 Konjunktiv Präsens; Finalsätze Litotes erkennen und interpretieren Offen: Prädikativum (L. 12); griech. Dekl. (L. 15) Soziale Konflikte in Rom; die Gracchen; Kernbegriffe: pax, fides, concordia Wirtschaft und Handel in der römischen Kaiserzeit; Romanisierung; Provinzverwaltung / Leben in der Provinz; Cicero C. Iulius Caesar; der gallische Krieg; Soldatenleben Die Unterwelt Überzeugend argumentieren: Rhetorik in der Rede / Stegreifreden Vgl. 19 Internetrecherche zu Caesar Visualisierung von Textinformationen (hier: Unterwelt)

Schulinternes Curriculum im Fach Latein für das 3. Lernjahr (Klasse 8-9a) Lumina L. 23-35 Lektion Förderung der Sprachkompetenz Zusätzlich geförderte Kompetenzen in der Lektion 23 Identifizieren von Aufforderungs- und Wunschsätzen (Konj. Präs. im Hauptsatz, Nr. 3; 4) und adäquates Übersetzen; Text nach sprachlicher, formaler und inhaltlicher Klärung unter Beachtung der Betonungsregeln flüssig und sinnadäquat Lesen 24 Pronomina Unterscheiden (Nr. 3, zudem inhaltliche und grammatische Verweisfunktion Beobachten), Anwenden des Wissens um die Wortbildung beim Erschließen der Bedeutung von Substantiven aus der verwandter Adjektive (Nr. 6); Paradigmen der 4. (U-)Deklin. (üben: Nr. 4) und der Demonstrativ- (ille; hic) und Interrogativpronomina (qui) wiedergeben; Bestimmen und Unterscheiden schwierigerer Formen (Dem.pron.) durch Zurückführen auf die Grundform; Text nach sprachlicher, formaler und inhaltlicher Klärung unter Beachtung der Betonungsregeln flüssig und sinnadäquat Lesen (Nr. 7) 25 Erklären der im Lateinischen und Deutschen unterschiedlichen Konzepte von familia; Identifizieren der Formen im Konj. Impf. (Nr. 5); fachsprachlich richtiges Benennen der semantischen Funktion irrealer Konditionalsätze Identifizieren der Formen im Konj. Präs. (Nr. 8) Textkompetenz: fachsprachlich korrektes Benennen der semantischen Funktionen von Gliedsätzen (Nr. 5) Unterscheiden desgen. qual. als weitere Kasusfunktion (Nr. 5) Wdh. der Formen des Konj. Präs. (Nr. 4); Verstehen des Konzepts und Übersetzung des Irrealis der Gegenwart (Nr. 6; 7); Abwägen verschiedener Übersetzungsmöglichkeiten komplexer Strukturen (PC) und Förderung der Textkompetenz Prüfen der Übersetzbarkeit lat. Strukturen und Wendungen; Teilen eines Textes in Sinnabschnitte (Nr. 1); gestaltende Umsetzung eines Textinhalts(Nr. 7) Verwendung graphischer Analysetechniken (Einrückmethode) zur Darstellung einfacher Satzgefüge (Nr. 9); Teilen des Texts in Sinnabschnitte (Nr. 2) Förderung der Kulturkompeten z Kernbegriff familia Förderung der methodischen Kompetenz

26 Identifizieren der Formen im Konj. Perf.; Erkennen und Übersetzen indirekter Fragesätze (Nr. 4); Text 2 flüssiges und sinnadäquates Lesen nach sprachlicher, formaler und inhaltlicher Klärung unter Beachtung der Betonungsregeln 27 identifizieren Formen im Konj. PQP; benennen die semantische Funktion realer und irrealer Konditionalsätze fachsprachlich richtig; bestimmen die mehrdeutige Konjunktion cum aus dem Kontext eindeutig (Nr. 5; 6); Text 1 nach sprachlicher, formaler und inhaltlicher Klärung unter Beachtung der Betonungsregeln flüssig und sinnadäquat lesen 28 Beschreiben des Konzepts des Kernbegriffs pietas; Bestimmen und Unterscheiden schwierigerer Formen (PPP als Wdh.) durch Zurückführen auf die Grundform; Identifizieren der satzwertigen Konstruktionen Abl. abs. und PC (nur mit PPP), Benennung der Bestandteile und adäquate Übersetzung (Nr. 5; 6; 7), Vergleichen mit den Wiedergabemöglichkeiten im Deutschen verschiedener Formen gedanklicher Verknüpfungen mit begründeter Unterscheidung (Nr. 8) Identifizieren von Aufforderungssätzen (Verbote) (Konj. Perf. im Hauptsatz) und adäquates Übersetzen dieser; Bilden von im Prohibitiv formulierten Verboten (Nr.8); Identifizieren und Bilden von Formen im Ind. und Konj. (Nr. 7); Erkennen des grammatischen Zusammenhangs zwischen direkten und indirekten Fragen (Nr. 4; 5) Erweiterung der Formenkenntnisse um Indefinitpronomina (aliqui); fachsprachlich richtiges Benennen der semantischen Funktion potentialer Konditionalsätze; Übersetzen irrealer Konditionalsätze (Nr. 7) Abwägen verschiedener Formen gedanklicher Verknüpfungen mit begründeter Entscheidung; Einteilen des Textes in Sinnabschnitte (Nr. 1) Abwägen verschiedener Übersetzungsmöglichkeiten komplexer Strukturen (Partizipialkonstruktionen) und verschiedener Formen gedanklicher Verknüpfungen und begründete Entscheidung (Nr. 6; 7); Prüfen der Übersetzbarkeit lat. Strukturen und Wendungen; begründete Stellungnahme zur zentralen einzelne römische und griechische Götter (Nr. 9) Stellung der Frau; Kernbegriff. patria potestas; Odysseus- Mythos Kernbegriff pietas

29 Wiedergeben des Paradigma des PPA (als Wdh. auch des PPP); Bestimmen und Unterscheiden schwierigerer Formen (PPA) durch Zurückführen auf die Grundform; Unterscheiden der Zeitverhältnisse bei den Partizipien; Identifizieren der satzwertigen Konstruktionen Abl. abs. (Nr. 7) und PC (PPP und PPA), Benennen der Bestandteile und adäquates übersetzen, Vergleichen mit den Wiedergabemöglichkeiten im Deutschen; flüssiges und sinnadäquates Lesen der Texte nach sprachlicher, formaler und inhaltlicher Klärung unter Beachtung der Betonungsregeln 30 Unterscheiden der Pronomina (Nr. 5); Anwenden des Wissens um die Wortbildung beim Erschließen der Bedeutung von Adj. mit den Suffixen lis und bilis (Nr. 6); Wiedergeben der Paradigmen der Demonstrativpronomina (idem; ipse); Bestimmen und Unterscheiden schwierigerer Formen (Dem.pron.) durch Zurückführen auf die Grundform 31 Identifizieren der Adverbien (ungesteigert) (Nr. 8) Wdh. der semantischen Funktionen von Gliedsätzen (Nr. 9) Erweiterung der Formenkenntnisse um Deponentien; Bilden von Deponentienformen (Nr. 3); Erkennen und Übersetzen schwieriger Formen (Deponentien; Nr. 4) Bilden von Adverbien (Nr. 7); Bestimmen ihrer Semantik (Nr. 9); Erweiterung der Formenkenntnisse um Semideponentien (Formen bilden: Nr. 6) und Indefinitpronomina (nemo; Aussage des Textes (Nr. 9); Einteilen des Textes in Sinnabschnitte (Nr. 1) Abwägen verschiedener Übersetzungsmöglichkeiten komplexer Strukturen (Partizipialkonstruktionen) und verschiedener Formen gedanklicher Verknüpfungen mit begründeter Entscheidung (Nr. 8); Prüfen der Übersetzbarkeit lat. Strukturen und Wendungen; begründete Stellungnahme zur zentralen Aussage des Textes (Nr. 6) Prüfen der Übersetzbarkeit lat. Strukturen und Wendungen begründete Stellungnahme zur zentralen Aussage des Textes

32 Wiedergabe der Paradigmen der regelmäßigen Komparation der Adj. (Nr. 3); Identifizieren der Adverbien (auch gesteigert); Bestimmen und Unterscheiden schwierigerer Formen (gesteigerte Adj.) durch Zurückführen auf die Grundform; Erkennen des Abl. comp. als weitere Kasusfunktion; flüssiges und sinnadäquates Lesen des Textes nach sprachlicher, formaler und inhaltlicher Klärung unter Beachtung der Betonungsregeln nullus); Einordnen der Formen von fieri in das Gesamtsystem Erkennen des Abl. mens. als weitere Kasusfunktion; Erkennen der Semantik von quam (Nr. 5) Prüfen der Übersetzbarkeit lat. Strukturen und Wendungen; begründete Stellungnahme zur zentralen Aussage des Textes Kernbegriffe: matrona, (humanitas) Ergänzungen zur Kulturkompetenz, die in verschiedenen Phasen des Spracherwerbs und der Lektüre gelten und den Einfluss, das Fortleben und die Rezeption der Antike im heutigen Europa betreffen Nachweisen von Bezügen zwischen antikem und modernem Europa und Herausarbeiten von Isomorphie und Allomorphie der antiken Vorstellungen über o Latein als europäische Basissprache (Vergleich des Lateinischen und des Deutschen mit romanischen Sprachen und Englisch) o die Stadt Rom (Funktion als Hauptstadt) o die Architektur (Infrastruktur, Aquädukte, Thermen, Triumphbögen) o Grenzen (Limes, Hadrians Wall) o griechische und römische Mythologie und ihre Rezeption in den bildenden Künsten, Musik und in Dramen o Wertbegriffe, Normen; Philosophie und Religionen o Grundlinien römischer Politik (z.b. römischer Imperialismus und dessen Auswirkungen auf das heutige Europa) o das Verständnis von der familia und der Rolle der Frau o das Staatswesen und Theorien vom Idealstaat (z.b. Platon, Cicero, Niccolò Macchiavelli, Thomas Morus) o das Rechtswesen der römischen Antike (z.b. Zwölftafelgesetze, Corpus Iuris) o antike Medizin und Terminologie (Latein als lingua franca europäischer Universitäten)