Kreis Warendorf Befragung im Rahmen des Projektes Aktivierende Bestandsaufnahme der Lebenswelt von Zuwanderern im Kreis Warendorf Befragung von Freien Trägern und Migrantenselbstorganisationen zur Integrationsarbeit A ALLGEMEINE DATEN 1 Name / Adresse der Einrichtung 2 Ansprechpartner: 3 Telefon: E-Mail: 4 Art der Einrichtung Einrichtung des Gesundheitswesens Freier Träger im Bildungsbereich (z.b. Hausaufgabenbetreuung) Freier Träger im Jugendbereich Freier Träger im Sozialbereich Kulturtreibender Verein Migrantenselbstorganisation Religiöser Verein (z.b. Moscheeverein) Sonstige (bitte ergänzen): B ART DER ANGEBOTE IHRER EINRICHTUNG 5 Bietet Ihre Einrichtung Angebote für Zuwanderinnen und Zuwanderer an? Ja. Wenn ja, bitte weiter mit Frage 6 Nein. Wenn nein, ist dies eine sehr wichtige Information für die Bestandsaufnahme! Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Mitwirkung und bitten, den Fragebogen an die Kreisverwaltung Warendorf zurück zu senden!
C BESCHREIBUNG DER INTEGRATIONSANGEBOTE IHRER EINRICHTUNG 6 In welchen Handlungsfeldern der Integrationsarbeit ist Ihre Einrichtung vorrangig tätig? Altenhilfe Ausbildung Bildung Familien Gemeinwesenarbeit Gesundheit Kinder- und Jugendarbeit Kultur Religion Soziales Sprache Wirtschaft bzw. Arbeit Wohnen Sonstiges (bitte ergänzen): 7 An welche Zielgruppen richtet sich Ihre Einrichtung mit der Integrationsarbeit? Allein Erziehende Aussiedler Erwachsene / Personen im erwerbsfähigen Alter Familien Frauen Kinder bis unter 6 Jahre Kinder von 6 bis unter 10 Jahren Kinder von 10 bis unter 14 Jahren Jugendliche von 14 bis unter 18 Jahren Junge Erwachsene von 18 bis unter 27 Jahren Vorrangig Mädchen/weibliche Jugendliche im Alter zwischen (bitte ergänzen): Jahren Vorrangig Jungen/männliche Jugendliche im Alter zwischen (bitte ergänzen): Jahren Männer Neuzuwanderer Personen mit einer bestimmten Nationalität bzw. entsprechendem Migrationshintergrund (Nationalität bitte ergänzen): Senioren Sonstige Zielgruppen (bitte ergänzen): Seite 2
8 Welche Ziele verfolgt Ihre Einrichtung mit der Integrationsarbeit für Zuwanderinnen und Zuwanderer? Bildungs- und Berufsförderung Bürgerschaftliches Engagement stärken Eigenverantwortung von Migranten stärken (Selbsthilfepotenzial) Familienförderung Gegenseitige Toleranz und Wertschätzung fördern Gesellschaftliche Integration Gewaltprävention Information und Aufklärung im Bereich Gesundheit Individuelle Entwicklung begleiten und fördern Integration in Ausbildung und Arbeitsmarkt (SGB II/III) Interkulturelle Kompetenz stärken Integration über Freizeitaktivitäten Politische Partizipation Soziale Integration Sprachförderung Wirtschaftliche Unabhängigkeit erreichen Sonstige (bitte ergänzen): 9 Welche Leistungen bietet Ihre Einrichtung an, die von Zuwanderinnen und Zuwanderer wahrgenommen werden? Arbeitsvermittlung Beratung im Integrationsprozess Berufsberatung Familienbildung Frauenarbeit/ Mädchenarbeit Gemeinwesenarbeit Gesundheitsförderung Hilfen zur Erziehung Krisenintervention Kulturangebote Migrationserstberatung Offene Jugendarbeit / verbandliche Jugendarbeit Pflege der eigenen Kultur in Vereinsstrukturen Pflege der eigenen Religion Präventive Kriminalitätsbekämpfung Sportangebote Sprachförderung Sprachkurse Wohnungsvermittlung Sonstiges (bitte ergänzen) Seite 3
10 Haben Sie ein Konzept entwickelt, das Ihrer Integrationsarbeit zu Grunde liegt? Nein. Ja. D RAHMENBEDINGUNGEN DER INTEGRATIONSARBEIT IHRER EINRICHTUNG 11 Gibt es einen gesetzlichen Auftrag für die Integrationsarbeit Ihrer Einrichtung? Nein Ja Wenn ja, welchen? 12 Arbeitet Ihre Einrichtung aufgrund eines Landes-, Bundes- oder europäischen Programms? Nein Ja Wenn ja, benennen Sie bitte das Programm 13 Wer leistet konkret die Integrationsarbeit in Ihrer Einrichtung? Bitte geben Sie die Anzahl und die Qualifikation Ihrer Mitarbeiter an. Art der Mitarbeiter Hauptamtlich Anzahl Weibl. Männl. Davon Mitarbeiter mit Migrationshintergrund Tätigkeit im Leistungsbereich (gemäß Leistung nach Frage 9) Qualifikation Nebenamtlich Ehrenamtlich 14 Wie wird die Integrationsarbeit Ihrer Einrichtung finanziert? Mitgliedsbeiträge Spendenerlöse Öffentliche Förderung (bitte konkretisieren): Kreis Warendorf Land NRW Bund Europäische Union Zuweisungen, z.b. über einen Dachverband sonstige Einnahmen (bitte ergänzen): Seite 4
15 An welchem Ort führt Ihre Einrichtung die Integrationsarbeit durch? Am oben genannten Ort (wie Adresse) An einem anderen Ort (Adresse bitte ergänzen): 16 Welche begleitenden Aktivitäten bieten Sie zu den Angeboten an? Kinderbetreuung Sonstige Aktivitäten (bitte ergänzen): _ E WIRKSAMKEIT DER INTEGRATIONSARBEIT IHRER EINRICHTUNG 17 Mit welchen Kriterien messen Sie, ob Sie Ihre Ziele der Integrationsarbeit erreicht haben? Beobachtungsbögen (individuelle) Besucher-/ Teilnehmerzahlen Regelmäßige Teilnahme Sprachstandserhebung (vorher/ nachher) Sonstiges: 18 Auf welcher Basis beurteilen Sie die Zielerreichung der Integrationsarbeit Ihrer Einrichtung? Befragung der Zielgruppe Einmalige Dokumentation der Integrationsarbeit Externes Controlling (z.b. durch einen anderen Projektträger) Internes Controlling der Einrichtung Kontinuierliche Evaluation der Integrationsarbeit ( Monitoring ) Persönliche Einschätzung meinerseits Qualifizierte Einschätzung der Mitarbeiter Sonstiges (bitte ergänzen): Seite 5
F ZUSAMMENARBEIT MIT ANDEREN AKTEUREN 19 Mit welchen Personen und/ oder Einrichtungen kooperieren Sie? Bitte Einrichtung bzw. Person in den vorgegebenen Feldern angeben! Agentur für Arbeit Arbeitskreise, runde Tische: ARGE Ärzte Ausbildungseinrichtung Beratungsstelle: Dienststellen des Kreises: Freien Trägern: Juristische Betreuer Kammern Kirchen Krankenhaus Migrantenselbsthilfeorganisationen: Schulen/ Kindergärten Sozialraumorientierte Gruppen/ Kreise: Städtische Dienststellen: Unternehmen/ Wirtschaft: Sonstige: Institutionalisierte Kontakte (z.b. Arbeitskreis, Gremien) Klientenbezogene Kontakte regelmäßig unregelmäßig nie regelmäßig unregelmäßig nie 20 Könnten Sie sich eine Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren vorstellen? Nein Ja Wenn ja, Akteure bitte benennen: Seite 6
G Fragebogen zur Integrationsarbeit im Kreis Warendorf ERFOLGSFAKTOREN DER INTEGRATIONSARBEIT 21 Worauf führen Sie den Erfolg Ihrer Integrationsarbeit zurück? Analyse der Effektivität der Integrationsarbeit (kritische Prüfung) Einbindung von Migranten Elternarbeit Gremienarbeit Interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiter Niedrigschwelliges Angebot Öffentlichkeitsarbeit Persönliches Engagement Sozialraumorientierung Vernetztes Arbeiten Zielgruppenorientierung Sonstiges (bitte ergänzen): 22 Worauf sollte aus Ihrer Sicht der Kreis bei der Gestaltung der Integrationsarbeit achten? Einbindung von Migranten Interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiter Kooperation mit Städten und Gemeinden Niedrigschwelliges Angebot Öffentlichkeitsarbeit Persönliches Engagement Vernetztes Arbeiten Zielgruppenorientierung Sonstiges (bitte ergänzen): H Zukünftige Gestaltung der Integrationsarbeit im Kreis Warendorf 23 In welchen Handlungsfeldern sollte der Kreis Warendorf zukünftig Prioritäten setzen? Bildung und Ausbildung Familien Gemeinwesenarbeit Gesundheit Interkulturelle Kompetenz Kultur Religion Soziales und Senioren Sport Sprache Wirtschaft und Arbeit Sonstiges (bitte ergänzen): Seite 7
24 Gibt es Bedarf nach konkreten Angeboten für Zuwanderinnen und Zuwanderer, die derzeit fehlen? 25 Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit in Arbeitskreisen im Netzwerk Integration des Kreises Warendorf? Nein Ja Wenn ja, in welchem Themenbereich? (bitte benennen): 26 Können Sie Multiplikatoren für das Projekt im Kreis Warendorf nennen? Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit! Selbstverständlich informieren wir Sie über die Ergebnisse der Befragung. Sie haben Fragen zum Fragebogen oder zur Bestandsaufnahme? Wenden Sie sich bitte an: Verena Schulte-Sienbeck, Sozialplanerin des Kreises Warendorf, Waldenburger Str. 2-4 48231 Warendorf Telefon: 02581-53 50 02 E-Mail: Verena.Schulte-Sienbeck@kreis-warendorf.de oder an das begleitende Institut: Stephanie Vogel, KGSt (Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement) Lindenallee 13 17 50968 Köln Mobil: 0177/ 73 33 707 E-Mail: Stephanie.Vogel@KGSt.de Die KGSt führt die Bestandsaufnahme durch und wertet die Fragebögen aus. Seite 8