Die roten Fäden durch die Biologie

Ähnliche Dokumente
Die roten Fäden durch die Biologie

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: 5. Klasse

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: Klasse

Die roten Fäden durch die Biologie

Die roten Fäden durch die Biologie CJT-Grundwissen: Klasse

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: Klasse

Teilchenmodell. Reinstoffe. Stoffgemische. Luft ist ein Gasgemisch. Gasnachweise. Naturwissenschaftliches Arbeiten. Reinstoffe.

Die roten Fäden durch die Biologie

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: Klasse

Struktur und Funktion. Stoff- und Energieumwandlung. Stoffebene. Struktur und Funktion. Stoff- und Energieumwandlung. Reinstoffe

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: Klasse

Die roten Fäden durch die Biologie PPG-Grundwissen: Klasse Version: V

Die roten Fäden durch die Biologie CJT-Grundwissen: Klasse

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen: Klasse

Grundwissen Natur und Technik 5

Die roten Fäden durch die Biologie

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Stoffebene und Teilchenebene. Teilchenmodell. Allen Lebewesen sind folgende Merkmale gemeinsam:

Die roten Fäden durch die Biologie

Die roten Fäden durch die Biologie (nach einem Vorschlag des Fortbildungsprogramms DELTAplus)

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Evolution. Skelett (5B1) (5B2) (5B3) (5B4)

Deutschherren Gymnasium Aichach. BIOLOGIEkompakt 5. Grundlagen NT BIOLOGIE

Teilchenmodell. Reinstoffe. Stoffgemische. Luft ist ein Gasgemisch. Gasnachweise. Naturwissenschaftliches Arbeiten. Stoffe und Teilchen 5. Jgst.

Die roten Fäden durch die Biologie

1. Biologie die Wissenschaft von den Lebewesen. 2. Der Mensch als Lebewesen. Grundwissen NuT 5. Klasse (LehrplanPlus) Kennzeichen des Lebens

Die roten Fäden durch die Biologie

Die roten Fäden durch die Biologie

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Skelett. Muskeln

GRUNDWISSEN NT BIOLOGIE 5. Jahrgangsstufe

Zellen. Biologie. Kennzeichen des Lebens. Das Skelett des Menschen. Zellen sind die kleinste Einheit aller Lebewesen.

Die roten Fäden durch die Biologie:

Grundwissen in der Jahrgangsstufe 5

Robert Koch-Gymnasium Deggendorf GRUNDWISSENKARTEN. Biologie. 10. Jahrgangsstufe

ü Aufbau aus Zellen (ab 6. Jgst.) ü Bewegung ü Stoffwechsel ü Wachstum ü Fortpflanzung ü Reizbarkeit ü Tod

Die roten Fäden durch die Biologie

5.1. Welche Kennzeichen besitzen alle Lebewesen? 5.2. Wie sind pflanzliche und tierische Zellen aufgebaut? 5.3

Natur & Technik 5. In der Jahrgangsstufe 5 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen Klasse

Aufnahme der Nährstoffbausteine vom Darm in die Blutbahn durch Diffusion und aktiven Transport

Robert Koch-Gymnasium Deggendorf GRUNDWISSENKARTEN NATUR UND TECHNIK. 5. Jahrgangsstufe

Procyte Eucyte Organell Aufgabe Zellorganell Autotrophe Stellen Nährstoffe selbst her Organismen Pflanzen Fotosynthese Bakterien Chemosynthese

GRUNDWISSEN NATUR UND TECHNIK

BIOLOGIEkompakt 8 Grundlagen NT-BIOLOGIE

Autotrophe Ernährung. Heterotrophe Ernährung. Ernährungsweise von grünen Pflanzen und manchen Bakterien

Biologie. I. Grundlegende Begriffe im Überblick:

5.1. Welche Kennzeichen besitzen alle Lebewesen? 5.2. Welche Aufgaben erfüllt das menschliche Skelett? 5.3

NuT 5.1. Welche Kennzeichen besitzen alle Lebewesen? NuT 5.2. Welche Aufgaben erfüllt das menschliche Skelett? NuT 5.3

Nenne die Bestandteile einer Pflanzenzelle, die nicht in einer Tierzelle vorkommen.

Die roten Fäden durch die Biologie:

5.1. Welche Kennzeichen besitzen alle Lebewesen? 5.2. Welche Aufgaben erfüllt das menschliche Skelett? 5.3

Grundwissen für den Bio-Test der 9. Jahrgangsstufe

Grundwissen 5. Jahrgangsstufe 1. Teil

In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

Grundwissen Natur und Technik 5. Klasse

Nährstoffe. Enzyme. Essentiell bedeutet, dass der Körper diese Stoffe nicht selbst herstellen kann.

Die Biologie beschäftigt sich mit den Lebewesen und mit den Lebenserscheinungen. Lebewesen sind: Bakterien, Einzeller, Pilze, Pflanzen und Tiere.

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen Klasse

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen 5. Klasse

Procyte. Eucyte. Zellorganell. Autotrophe Organismen. (die) (die) (das; -organellen) Reservestoffe. Bakterienzellwand (Murein) Zellmembran.

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats?

Grundwissen für den Bio-Test der 10. Jahrgangsstufe

Grundwissen 6. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Evolution. Skelett

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 10. Klasse. Biologie

Kennzeichen des Lebendigen. Reiche der Lebewesen. Bau einer Bakterienzelle

In der Jahrgangsstufe 5 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

Grundwissen 8. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8

Schulinterner Lehrplan. für das Fach. Biologie. (Sekundarstufe I Kurzversion)

Vögel. Verhalten. Reptilien. Gleichwarme Tiere. Vögel als Eroberer der Luft

Biologie - Schulkurrikulum Gymnasium Ettenheim

Organisationsebenen. Prokaryot. Eukaryot. Organelle. Zellwand. Zellmembran. Zellkern. 8. Jahrgangsstufe Grundwissen Biologie Gymnasium Donauwörth

Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium. 8. Klasse. Biologie

Schulinternes Fachcurriculum Biologie Elsensee-Gymnasium Quickborn

Herzlich willkommen! Passerelle Biologie

Natur & Technik 6. Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren.

Die roten Fäden durch die Biologie Grundwissen Klasse

Grundwissen 5. Jahrgangsstufe (G8) Schwerpunkt Biologie

Konzeptbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler... Basiskonzept. Basiskonzept Basiskonzept Struktur und Funktion Entwicklung

Laurentius-Siemer-Gymnasium Ramsloh Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Biologie (gültig ab dem Schuljahr 2007/08)

Allgäu-Gymnasium Kempten. Grundwissen Natur und Technik - Schwerpunkt Biologie 5. Klasse

1 Was ist Leben? Kennzeichen der Lebewesen

Verdauung. Enzym. Atmung. Diffusion

Curriculum Naturwissenschaft (NW) Jahrgang 5/6

Niveau IV - Arbeitsblatt

1. Grundwissen der fünften Klasse:

Allgemein. Allgemein. Grundwissenskatalog Biologie 8. Definiere den Begriff Art! Erkläre die Begriffe Gattung und binäre Nomenklatur!

Gymnasium Fridericianum Erlangen. Biologie Grundwissen. nach

Zeitliche Zuordnung (Vorschlag) Kompetenzen Wissen.Biologie Seiten

Grundwissenkarten Gymnasium Vilsbisburg. 6. Klasse. Natur und Technik. SP Biologie

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3

6. Klasse Biologie. 6.Klasse Biologie. Grundwissenskatalog Biologie 6

Transkript:

Die roten Fäden durch die Biologie LPG-Grundwissen: 5.-10. Klasse Steuerung und Regelung Organisationsebene Organisationsebene Evolution Struktur und Funktion Reproduktion Variabilität und Angepasstheit Energieumwandlung Steuerung und Regelung Energie ebene Energie Evolution Struktur und Funktion Reproduktion Variabilität und Angepasstheit Energieumwandlung Evolution Oberfläche Oberfläche Evolution... Evolution... Struktur und Funktion Steuerung und Regelung Variabilität und Angepasstheit Organisations- Fortpflanzung Fortpflanzung Energieumwandlung Reproduktion Stoffwechsel Stoffwechsel

5. Jgst. 1 5. Jgst. 1 Alle Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen, die sich in Größe und Masse unterscheiden. Sie sind selbst unter dem Mikroskop noch nicht sichtbar. Zwischen den Teilchen ist nichts. Teilchenmodell Die kleinsten Teilchen sind ständig in Bewegung. Durch Erwärmen eines Stoffes werden sie schneller, durch Abkühlen langsamer. 5. Jgst. 2 5. Jgst. 2 Reinstoffe Stoffgemische Reinstoffe erkennt man an ihren Eigenschaften (z.b. Siedetemperatur, Härte). bestehen aus untereinander gleichen Teilchen. Stoffgemische bestehen aus unterschiedlichen Reinstoffen und damit aus verschiedenen Teilchen (Beispiel: Zuckerwasser ist ein Gemisch aus dem Reinstoff Zucker und dem Reinstoff Wasser). lassen sich aufgrund der unterschiedlichen 5. Jgst. 3 5. Jgst. 3 Luft ist ein Gasgemisch und besteht aus Stickstoff (ca. 78 %) Luft ist ein Gasgemisch Gasnachweise Gasnachweise Glimmspanprobe: Sauerstoff (ca. 21 %) Edelgase (ca. 1 %) Kohlenstoffdioxid (ca. 0,04 %) Glimmender Holzspan + Sauerstoff Glimmspan entzündet sich Kalkwasserprobe: klares Kalkwasser + Kohlenstoffdioxid milchige Trübung 5. Jgst. 4 5. Jgst. 4 Naturwissenschaftliches Arbeiten

5./8. Jgst. 5 Variabilität und 5./8. Jgst. 5 Evolutionstheorie nach Darwin Mutation Evolution (Geschichte des Lebens) verschiedene Nachkommen (durch Mutationen und geschlechtl. Fortpflanzung) Überproduktion an Nachkommen Änderung der Umweltbedingungen Abänderung der Art bzw. Entstehung neuer Arten Fortpflanzung natürliche Selektion: wegen der Konkurrenz überleben nur die an die jeweiligen Umweltbedingungen am besten Angepassten einer Art Mutation Zufällige Veränderung der Erbinformation (z.b. durch Röntgen- oder UV-Strahlung), die bei einem Lebewesen zu veränderten Eigenschaften führen kann. 5. Jgst. 6 5. Jgst. 6 Art systematische Begriffe Alle Lebewesen, die sich miteinander fortpflanzen und dabei fruchtbare Nachkommen hervorbringen, gehören zu einer Art. Der Verwandtschaftsgrad nimmt mit abgestufter Ähnlichkeit zu: S tamm K lasse O rdnung F amilie G attung A rt Beispiel Wirbeltiere Säugetiere Raubtiere Katzen Großkatzen Löwe 5. Jgst. 7 Variabilität und 5. Jgst. 7 Kennzeichen des Lebens Aufbau aus Zellen Bewegung Stoffwechsel Wachstum Fortpflanzung (Aufnahme, Verarbeitung, Weitergabe) 5./8. Jgst. 8 5./8. Jgst. 8 Zelle: kleinste lebensfähige Einheit der Lebewesen Vakuole pflanzliche Zelle Zellmembran tierische Zelle Zellwand Zellkern Zelle Chloroplasten Cytoplasma Bakterium Zellwand Zellmembran ringförmige DNA

5./10. Jgst. 9 5./10. Jgst. 9 Makroskopische Ebene Mikroskopische Ebene CO 2 Submikroskopische Ebene Organisationsebene Biosphäre Gesamtheit der Ökosysteme unserer Erde Ökosystem Biotop (Lebensraum) + Biozönose (Lebensgemeinschaft) Population Organismus Herz) Organ Gewebe Zelle Lebewesen einer Art, die im gleichen Gebiet leben und eine Fortpflanzungsgemeinschaft bilden besteht aus verschiedenen Organen (z. B. Muskeln, Funktionseinheit aus verschiedenen Geweben (z.b. Muskel aus Muskelgewebe, Nervengewebe) bestehen aus vielen gleichen Zelltypen (z.b. Muskelgewebe aus vielen Muskelzellen) ist die kleinste, lebensfähige Einheit der Lebewesen (z.b: Muskelzelle) Zellorganellen sind membranumschlossene Untereinheiten einer Zelle, 5./9. Jgst. 10 5./9. Jgst. 10 Nervensystem Vom Reiz zur Reaktion 5. Jgst. 11 5. Jgst. 11 Skelett des Menschen Das Skelett ist ein Kompromiss aus Stützfunktion, Schutz wichtiger Organe und Beweglichkeit: Schädel und Wirbelsäule Schultergürtel (Schlüsselbein und Schulterblatt) Brustkorb (Brustbein und Rippen) Beckengürtel Armskelett (Oberarm-, Elle/Speiche, Handwurzel-, Mittelhand-, Fingerknochen) Beinskelett (Oberschenkel-, Schien-/Wadenbein, Fußwurzel-, Mittelfuß-, Zehenknochen) 5./9. Jgst. 12 5./9. Jgst. 12 Muskeln ( 9 Organ) Gegenspieler-Prinzip Muskeln bewegen die Knochen. können sich nur zusammenziehen, aber nicht aktiv dehnen (Gegenspielerprinzip von Beuger und Strecker). Weiteres Beispiel für das Gegenspielerprinzip: vegetatives (=autonomes) Nervensystem: Sympathicus - Parasympathicus

5. Jgst. 13 5. Jgst. 13 Nahrung Nährstoffe weitere Nahrungsbestandteile Nahrungsbestandteile Kohlenhydrate z.b. Stärke, Traubenzucker Fette Eiweiß/Proteine Ballaststoffe Vitamine Mineralsalze Wasser Nährstoffnachweise Stoffe zeigen typische Reaktionen Stärke: Iod (braun) + Stärke Blaufärbung Eiweiß: Hitze oder Säurezugabe Gerinnung Fett: Fettfleckprobe 5./10. Jgst. 14 5./10. Jgst. 14 Verdauung Enzyme Verdauung Zerlegung der Nährstoffteilchen in kleinere Bestandteile, um die Aufnahme ins Blut zu ermöglichen Enzyme sind Proteinmoleküle die den Auf-, Um- und Abbau aller von der Zelle benötigten Moleküle bei Körpertemperatur beschleunigen bzw. erst ermöglichen. Chemisch betrachtet funktionieren Enzyme als substratund wirkspezifische Bio-Katalysatoren. 5./8. Jgst. 15 5./8. Jgst. 15 energiereiche Stoffe Traubenzucker Stoffwechsel Lichtenergie Abbau mit Sauerstoff (aerob) Abbau ohne Sauerstoff (anaerob) Aufnahme von Stoffen (z.b. Nährstoffe) Umwandlung von Stoffen zum Aufbau und für die Energieversorgung des Körpers Abgabe von Abfallstoffen (Ausscheidung) Fotosynthese Zellatmung Wärme, ATP Gärung Alkohol oder Milchsäure weitere Abbauprozesse energiearme Stoffe Wasser, Kohlenstoffdioxid 5. Jgst. 16 5. Jgst. 16 Es gibt verschiedene Formen von Energie, die sich ineinander umwandeln lassen. Beispiele: Energie Energie in Nährstoffen Bewegungsenergie, Wärme Lageenergie des Wassers elektrische Energie

5. Jgst. 17 5. Jgst. 17 Viele Vorgänge in Natur und Technik werden durch Vergrößerung der Oberfläche verbessert. Oberflächenvergrößerung Beispiele: Darmzotten: Aufnahme der Nährstoffteilchen ins Blut Lungenbläschen: Gasaustausch 5./8. Jgst. 18 5./8. Jgst. 18 doppelter geschlossener Blutkreislauf doppelter geschlossener Blutkreislauf Lungenbläschen Herz Lungenkreislauf Kapillaren (Haargefäße): feinste Blutgefäße zwischen Arterien und Venen für den Stoffaustausch Venen: Blutgefäße, die das Blut zum Herzen hintransportieren offener Blutkreislauf Körperzelle Körperkreislauf Arterien (Schlagadern): Blutgefäße, die das Blut vom Herzen wegtransportieren offener Blutkreislauf Das Blut fließt nicht wie beim geschlossenen Blutkreislauf in Gefäßen (Adern) zu den Organen, sondern umspült diese frei. 5./6. Jgst. 19 5./6. Jgst. 19 Keimzellen Begattung / Bestäubung Befruchtung Geschlechtszellen (=Keimzellen): Eizelle: unbewegliche, weibliche Geschlechtszelle Spermium: bewegliche, männliche Geschlechtszelle Pollen: enthält männliche Geschlechtszellen Begattung / Bestäubung Übertragung der Spermien in den weiblichen Körper bzw. der Pollen auf die Narbe der Blüte der gleichen Art Befruchtung Verschmelzung des Zellkerne der männlichen Geschlechtszelle und der weiblichen Geschlechtszelle (Eizelle) 5./6. Jgst. 20 5./6. Jgst. 20 Kennzeichen der 5 Wirbeltierklassen ( 9 Organismus) Kennzeichen der Wirbeltiere: Wirbelsäule knöchernes Skelett

5./6. Jgst. 21 5./6. Jgst. 21 Embryo Larve Metamorphose Embryo Organismus, der sich aus der befruchteten Eizelle entwickelt Larve Jugendform mit besonderen Organen (z.b. Kiemen), die dem erwachsenen Tier fehlen Metamorphose Verwandlung der Larve zum erwachsenen Tier, wobei eine Gestaltänderung durch Rückbildung, Umwandlung und Neubildung von Organen erfolgt 6. Jgst. 22 6. Jgst. 22 Pflanzenkörper ( 9 Organismus) Spross Blüte Fortpflanzung Blätter Ernährung (Fotosynthese) Stängel / Stamm Transport Wurzel Aufnahme von Wasser und Mineralsalzen Speicherung von Nährstoffen Verankerung im Boden 6. Jgst. 23 6. Jgst. 23 Blüte Samen Frucht Samen Frucht Blüte Staubgefäß Stempel Kelchblatt Blütenblatt Staubbeutel mit Pollen Staubfaden Fruchtknoten Griffel Narbe Samenanlage mit Eize Blütenboden Embryo im Ruhezustand, der von Vorratsstoffen umgeben ist ( Keimung junge Pflanze) Die Frucht entsteht nach der Befruchtung meistens aus dem Fruchtknoten und enthält die Samen bis zur Reife. 6. Jgst. 24 6. Jgst. 24 Ungeschlechtliche Fortpflanzung Geschlechtliche Fortpflanzung Ungeschlechtliche Fortpflanzung ( Klone ) Ein Lebewesen erzeugt Nachkommen, die untereinander identisch sind (z.b. Kartoffelknolle). Geschlechtliche Fortpflanzung ( 5 Evolution) Zwei Lebewesen erzeugen Nachkommen, die untereinander etwas verschieden sind.

6. Jgst. 25 6. Jgst. 25 Fotosynthese Zellatmung Fotosynthese (in Chloroplasten) Lichtenergie Wasser + Kohlenstoffdioxid Sauerstoff + Traubenzucker Zellatmung (in Mitochondrien) Traubenzucker + Sauerstoff Kohlenstoffdioxid + Wasser Wärme, Bewegung 8. Jgst. 26 8. Jgst. 26 5 Reiche der Lebewesen 8. Jgst. 27 8. Jgst. 27 Kennzeichen der Gliederfüßer ( 9 Organismus) 8. Jgst. 28 8. Jgst. 28 Unvollkommene Verwandlung Vollkommene Verwandlung Unvollkommene Verwandlung (z.b. Heuschrecken) Vorteil: alle Stadien können vor Feinden flüchten Vollkommene Verwandlung (z.b. Schmetterlinge, Käfer) Vorteil: keine Nahrungskonkurrenz zwischen Larve und Imago Imago Imago Ei mehrere Häutungen Ei Puppe Larve Larve

9. Jgst. 29 9. Jgst. 29 Hormonsystem 9. Jgst. 30 9. Jgst. 30 Genetische Genetische Der sträger ist die DNA. Sie enthält die Anweisung für den Bau eines Lebewesens und für die Steuerung seiner Lebensvorgänge. Ein Gen ist ein Abschnitt der DNA. Ein bzw. mehrere Gene tragen die für den Bau eines Proteins. Ein Protein kann z. B. als Enzym die Bildung eines Merkmals (z.b. roter 9. Jgst. 31 9. Jgst. 31 Mitose Mitose in Körperzellen Bedeutung Ungeschlechtliche Fortpflanzung und Wachstum Ergebnis Zwei identische / erbgleiche (Tochter)zellen mit doppeltem Chromosomensatz (2n) Verdopplung der Einchromatid-Chromosomen Körperzel 2n 2n Trennung der Zweichromatid-Chromosomen in Einchromatid-Chromosomen 2n 9. Jgst. 32 9. Jgst. 32 Meiose in Urgeschlechtszellen Meiose Bedeutung geschlechtliche Fortpflanzung Halbierung des Chromosomensatzes zur Erhaltung der arttypischen Chromosomenzahl Schaffung genetischer Vielfalt Ergebnis Vier erbungleiche Zellen (Spermien bzw. Eizelle und Polkörperchen) mit einfachem Chromosomensatz (1n)

9. Jgst. 33 9 Jgst. 33 Immunsystem Resistenz Resistenz Unempfindlichkeit von Bakterien gegen bestimmte Stoffe (oft Antibiotika) 9./10. Jgst. 34 9./10. Jgst. 34 Schlüssel-Schloss-Prinzip Beispiele: Hormonsystem: Hormon / Rezeptor an der Zielzelle Synapse: Zielzelle Transmitter / Rezeptor an der Immunabwehr: Antigen-Antikörper-Reaktion ( Immunsystem) Verdauung: Enzym-Substrat-Komplex 10. Jgst. 35 10. Jgst. 35 Verdauung Zerlegung der Nährstoffteilchen in kleinere Bestandteile, um die Aufnahme ins Blut zu ermöglichen 10 Jgst. 36 10. Jgst. 36 Umweltfaktor ökologische Potenz (=Toleranzbereich) Konkurrenzausschlussprinzip abiotischer Faktor: z.b. Licht, Temperatur, Wasser, Boden biotischer Faktor: z.b. Artgenossen, Nahrungsangebot, Feinde, Parasiten, Krankheitserreger, artfremde Nahrungskonkurrenten ökologische Potenz Fähigkeit eines Organismus, Schwankungen eines Umweltfaktors bei natürlicher Konkurrenz zu ertragen Konkurrenzausschlussprinzip ( 5 Evolutionstheorie nach Darwin) Arten, die um dieselben Ressourcen konkurrieren, können auf Dauer nicht im gleichen Lebensraum existieren ökologische

10. Jgst. 37 10 Jgst. 37 Ökologie 10 Jgst. 38 10. Jgst. 38 je mehr, desto mehr je weniger, desto weniger + Räuber-Beute-Beziehungen Population Beute Population Fressfeind - je mehr, desto weniger je weniger, desto mehr 10. Jgst. 39 10. Jgst. 39 Symbiose Parasitismus Symbiose Beziehung zwischen artverschiedenen Lebewesen zum gegenseitigen Nutzen z.b. Biene Blume Parasitismus Beziehung zwischen artverschiedenen Lebewesen zum Nutzen der einen Art und zum Nachteil der anderen z.b. Zecke Mensch 10. Jgst. 40 10. Jgst. 40 Bioindikatoren (= Zeigerorganismen) Lebewesen, die bestimmte Umweltbedingungen anzeigen z.b.: Flechten zur Bestimmung der Luftverunreinigung Wasserlebewesen zur Bestimmung der Gewässergüte