LACHEN ANGESICHTS DES TODES

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LACHEN ANGESICHTS DES TODES Verfasserin: Franziska Wolf Fach: Psychologie Lehrer: Oberstudienrat Klaus Schenck Abgabetermin: 9.10.2015

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 1 von 18 Gliederung 1. Symbol-/Farblegende 2 2. Übersicht 3 Der Tod 3 Der Humor / Das Lachen 4 3. Umgang mit dem Tod 5 Differenzen zwischen Angehörigen und Sterbenden, 5 im Hinblick auf den Sterbehumor Die 4 Stufen der Trauerverarbeitung 6 4. Den Tod mit Humor sehen 7 Darf ich lachen, wenn du stirbst? 7 Ein guter Humor = psychische Hilfe in extrem Situationen? 8 Den Tod lächerlich machen 9 Scherz gegen Schmerz 10 Die Geschichte des Sai Ong 11 Ablenkung durch Geschichten, Witze, etc. 12 5. Interview mit einer Sterbenden 13 6. Beispiel des Sterbehumors anhand des Films 15 Beim Leben meiner Schwester 7. Übungen zum humorvollen Sterben 16 8. Selbstständigkeitserklärung 17 9. Quellenverzeichnis 18

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 2 von 18 1. Symbol-/Farb-legende Der Tod negativ Der Humor Das Lachen positiv

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 3 von 18 2. Übersicht 2.1 Der Tod In der heutigen Gesellschaft: wird gerne verdrängt ist etwas Unkontrollierbares, deshalb schlecht Endlichkeit des Lebens = vage Bedrohung, ohne darüber wirklich zu reden Oft nicht sanft, sondern laut, dreckig, nass, entwürdigend und manchmal komisch Es bringt Unglück, sich damit zu beschäftigen. 1 1 Psychologie Heute; Ziemlich stark!; Heft 32; 2012

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 4 von 18 2.2 Der Humor / Das Lachen In der heutigen Gesellschaft: gilt man als unseriös, wenn man Humor besitzt. Ebenso wie der Tod unkontrollierbar. Hilft uns Dinge leichter zu verarbeiten. Mentaler Prozess: einen Widerspruch erkennen und diesen als komisch zu bewerten. Erlöst uns vorübergehend vom Stress zielgerichteter Tätigkeiten; höchststehende Abwehrleistung 2 2 Psychologie Heute; Ziemlich stark!; Heft 32; 2012

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 5 von 18 3. Umgang mit dem Tod 3.1 Differenzen zwischen Angehörigen und Sterbenden, im Hinblick auf den Sterbehumor Angehörige Sterbender Leiden oft zu sehr unter momentaner Situation; nicht möglich, darüber zu lachen Haben sich mit momentaner Situation lange abgefunden; möglich, darüber zu lachen Empfindet das als näher rückenden Abschied. Verschafft eine Form von Distanz zum Tod. fühlen sich verletzt und nicht in ihren Gefühlen ernst genommen durch makabre Witzemacherei Verschafft sich für den Moment etwas Luft und es entsteht eine tröstende Wirkung. Macht Endlichkeit des Lebens der geliebten Person erst deutlich erkennbar. Hilft über Endlichkeit des Lebens hinwegzusehen. Der seelische Schmerz wird für einen Moment beruhigt. 3, 4 3 Psychologie Heute; Ziemlich stark!; Heft 32; 2012 4 Eigene Quelle: Interview

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 6 von 18 3.2 Die 4 Stufen der Trauerverarbeitung (nach Verena Kast) 1. Leugnen, Nicht-wahr-haben-wollen 2. Intensive aufbrechende Emotionen 3. Suchen, Finden, Loslassen 4. Akzeptanz & Neuanfang 5 5 http://www.trauerphasen.de/ (07.10.2015)

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 7 von 18 4. Den Tod mit Humor sehen 4.1 Darf ich lachen, wenn du stirbst? Lachen, Humor und Freude schenken Insel der Erholung, des Trostes und der Stärkung Mitgefühl und Verständnis sind erwünscht, wenn sie sich schämen, versagt zu haben im gesund werden Bei Schmerzen, wenn der Sterbende verzweifelt versucht mit der Situation klarzukommen 6 Fazit Humor kann Kraft und Zuversicht schenken, kann aber auch Panik hervorrufen, es hängt von der Bewertung der eigenen Situation ab! 7 6 http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/nein.png (7.10.15) 7 Vgl. Am Ende ist nicht Schluss mit Lustig, Harald-Alexander Korp, 2014, S.116

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 8 von 18 4.2 Ein guter Humor = psychische Hilfe in extrem Situationen? Am Lebensende kann ein Lächeln, das von Herzen kommt, eine direkte tiefe Verbindung bewirken. Gemeinsames Lachen = Empathische Wirkung auf den Sterbenden Wenn Worte nichts mehr ausrichten können, zählt ein Lächeln so viel. Verbindung von Herz-zu-Herz zeigt: Sterbende ist nicht allein. Gibt oft dem Sterbenden das Gefühl, dass er sich nun friedlich verabschieden kann. Humor ist bei Sterbenden etwas Seltenes/Besonderes, weil viele den Tod ernst betrachten Humor 8 unpassend. 8 Vgl. Am Ende ist nicht Schluss mit Lustig, Harald-Alexander Korp, 2014, S.47

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 9 von 18 4.3 Den Tod lächerlich machen Mit Sterblichkeit humorvoll auseinandersetzen Immenser Gewinn Leben leichter sehen & verstehen, Kontrolle erlangen Entspannt, lebenssatt sterben 9 9 Am Ende ist nicht Schluss mit Lustig, Harald-Alexander Korp, 2014, S.3

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 10 von 18 4.4 Scherz gegen Schmerz Ziel Geschichte: Sai Ong Balance Über schlechte Nachrichten nicht wirklich betrübt sein 10 Über gute Nachrichten nicht übermäßig euphorisch sein 10 Vgl: Am Ende ist nicht Schluss mit Lustig, Harald-Alexander Korp, 2014, S.249

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 11 von 18 Die Geschichte des Sai Ong 11 11 Am Ende ist nicht Schluss mit Lustig, Harald-Alexander Korp, 2014, S.249

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 12 von 18 Ablenkung durch Geschichten, Witze, etc. : Lenken ab von Schmerzen Lustvolles Lachen : direkte Schmerzlinderung (experimentell belegt) Geistige und körperliche Erholung Eröffnen originelle Sichtweisen (Akzeptanz) Hilft Leidvolle Lebenssituationen neu zu bewerten Verbindet Erzähler und Zuhörer: gem. Lachen 12 12 Vgl. Am Ende ist nicht Schluss mit Lustig, Harald-Alexander Korp, 2014, S.251

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 13 von 18 5. Interview mit einer Sterbenden Anonyme Leukämiepatientin, Mutter voraussichtliche Lebensdauer : noch ca. 3 Monate Erlebnis baldiger Tod: Ermahnt sich/ständige Erinnerung, sich nicht in kleinen unnötigen Dingen zu verlieren. Zum Beispiel bei einem Streit mit der Familie, der sich um eine Kleinigkeit dreht. Akzeptanz einer Tatsache Schönes passiert : Das Wesentliche sehen Den Tag genießen Intensivere Wahrnehmung (z.b. Geruch von Blumen, Farben des Tages, Geschmack von Essen oder Geschrei von einem Kind im Supermarkt) Begegnungen mit Menschen anders als vorher (z.b. jede Begegnung ein neues Geschenk, diesen Menschen noch einmal gesehen zu haben oder bei neuen Bekanntschaften, diesen Menschen noch vor dem Tod kennengelernt zu haben -> Wertschätzung) Liebe wahrhaftig wahr nehmen

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 14 von 18 Hilflosigkeit? Früher Regisseur im eigenen Film, jetzt wird einem die Aufgabe weggenommen, man kann entspannen. ( Muss man positiv sehen ) 9 jähriger Sohn Besser mit dem Tod umgegangen als Erwachsener. Er ist nicht in Tränen und lautes Schreien ausgebrochen. Er hat die Situation sofort akzeptiert und das Unveränderliche ebenso. mit mehr Neugier und unbelastet. (z.b. Wo bist du dann, wenn du tot bist? -> Tod als normale Sache betrachtet) Kinder spüren Lügen! -> Kind hat gespürt, dass die Mutter krank ist, und als diese versucht hat sich vorerst rauszureden zum Schutz ihres Kindes, hat der Sohn sofort verstanden, dass etwas nicht stimmt, und war verunsichert.

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 15 von 18 6. Beispiel des Sterbehumors anhand des Films Beim Leben meiner Schwester Anna (Schwester der Krebskranken Katie) und Katie zeigen ihren neu ein geprobten Witz dem Rest der Familie. Anna: Hey Baby, was ist dein Sternzeichen? Katie: äääh Krebs? Anna: Du bist Krebs? Katie: Nein ich bin Löwe, aber ich hab Krebs! 13 Die Reaktionen der Eltern sind verschieden: Mutter: findet es ziemlich clever Vater: findet es nicht witzig 13 Youtube, Trailer, Beim Leben meiner Schwester

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 16 von 18 7. Übungen zum humorvollen Sterben I Oft (wenn möglich täglich) und über viele Dinge lachen, auch grundlos! Ins Im Reinen mit sich selbst sein. Im Reinen mit den Mitmenschen sein.

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 17 von 18 8. Selbstständigkeitserklärung Ich erkläre hiermit, die Kopiervorlage ohne fremde Hilfe angefertigt zu haben und nur die im Literaturverzeichnis aufgeführten Quellen und Hilfsmittel verwendet zu haben. Ort /Datum Schülerin

www.klausschenck.de / Kopiervorlage / Seite 18 von 18 9. Quellenverzeichnis Psychologie Heute; Ziemlich stark!; Heft 32; 2012 Eigene Quelle: Interview Youtube, Trailer, Beim Leben meiner Schwester Am Ende ist nicht Schluss mit Lustig, Harald-Alexander Korp, 2014 http://www.knehr-seminare.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/nein.png (7.10.15) http://www.trauerphasen.de/ (07.10.2015)