HOB WebSecureProxy Universal Client



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Transkript:

HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstr. 3 90556 Cadolzburg Tel: 09103 / 715-0 Fax: 09103 / 715-271 E-Mail: support@hob.de Internet: www.hob.de HOB WebSecureProxy Universal Client Juli 2011

HOB WebSecureProxy Universal Client Der HOB WebSecureProxy Universal Client (HOB WSP UC) bezeichnet ein Gateway um clientseitig ausgehende TCP-basierte Verbindungsprotokolle via SSL-Verschlüsselung zu sichern. Zusammen mit dem HOB WebSecureProxy ermöglicht dies lokal installierten Applikationen, die nicht über eine eigene SSL-Verschlüsselung verfügen, den sicheren Datenaustausch über das Internet. Kommunizieren mehrere Applikationen über den HOB WSP UC, so wird für die Kommunikation nur ein TCP-Port benötigt. HOB WSP Universal Client SSL-Tunnelung lokaler Clientanfragen Der HOB WSP UC kann mittels Web-Browser auf den Client herunter geladen oder lokal installiert werden. Voraussetzung für die Funktion ist clientseitig eine Java Virtual Machine (Oracle/Sun J2SE). Eine Variante des HOB WSP UC für.net Umgebungen existiert ebenfalls. Lokale Admin- Rechte werden nicht benötigt. Je nach vorgegebener Konfiguration erwartet der Client auf definierten TCP-Ports die Anfragen. Diese können von lokalen Client-Applikationen stammen, wie 2

beispielsweise einem lokal installierten MS Outlook. Werden E-Mails durch MS Outlook abgefragt, so muss in der Outlook-Konfiguration der eigene Rechner localhost als Mailserver eingetragen sein. Die bei Verwendung von POP3 Postfächern notwendige Verbindung, standardmäßig über TCP-Port 110, wird vom HOB WSP UC aufgenommen, via SSL-Protokoll verschlüsselt und über den HOB WebSecureProxy an die konfigurierte Gegenstelle weitergeleitet. Bei der Nutzung einer lokalen E-Mailapplikation in Verbindung mit dem HOB WSP Universal Client komprimiert der im HOB WebSecureProxy integrierte E-Mail Tuner die zu übertragenden Daten. Gerade für mobile Devices ergibt sich hierdurch ein Geschwindigkeitszuwachs sowie eine Kostenreduktion bei Volumentarifen. Für den HOB WSP UC können mehrere Verbindungen mit beliebigen TCP-Ports konfiguriert werden. Der Zugriff auf den HOB WSP UC kann sowohl nur auf lokal am Client ausgeführte Applikationen beschränkt werden, als auch auf Applikationen im lokalen Clientnetzwerk. Hier entscheidet die Bindung des HOB WSP UC an den jeweiligen lokalen Netzwerkadapter über die IP-Adresse. Nachstehend die Konfiguration des HOB WSP UC für den Benutzer: Verbindungsname Listening -Port am Client Zieladresse ohne Verwendung des HOB WebSecureProxy, ohne SSL im Firmennetzwerk 3

Dienstmerkmal für den HOB WebSecureProxy Der SOCKS Server-Name muss auch im WebSecureProxy als SOCKS Server-Eintrag angelegt werden. Für den Anwender oder die Benutzergruppe können mehrere Verbindungen definiert werden, die alle über einen Port mit SSL verschlüsselt gesendet werden Anzeige der Listening-Ports in der Konfiguration 4

Wird der HOB WSP UC mit dem Web-Browser herunter geladen, zeigt das Browserfenster folgende Statusmeldungen an: Statusanzeige im Browserfenster Möchte der Anwender über das Internet seine Daten abgleichen, so geschieht die Verbindung über den HOB WSP. Sofern der Anwender sich innerhalb des Firmennetzwerkes befindet ist die Einstellung Direkt auszuwählen. Der HOB WSP UC reicht in diesem Falle die Daten nur durch, direkt an das konfigurierte Zielsystem. Verwendung lokaler RDP-Clients Im Falle lokaler RDP-Clients ist die Nutzung des HOB Load Balancing für den Zugriff auf Windows Terminal Server-Farmen sowie HOB Desktop-on-Demand für den Zugriff auf einen Windows Desktop möglich. HOB WSP Universal Client als SOCKS 5-Proxy Zugriff auf firmeninterne Webservices Möchten Mitarbeiter über das Internet auf firmeninterne Webserver zugreifen, so kann dieser Zugriff über den HOB WSP Universal Client und den HOB WebSecureProxy erfolgen. Im Webbrowser des Anwenders ist lediglich der HOB WSP Universal Client als SOCKS 5-Proxy zu konfigurieren. Alle Webzugriffe des Anwenders sind bis zum HOB WebSecureProxy SSLverschlüsselt. Je nach Zieladresse im Webbrowser werden firmeninterne Webserver oder beliebige externe Webserver über die Firmenfirewall hinweg angesprochen. Letzteres Szenario hat den Vorteil, dass sämtlicher Webzugriff externer Mitarbeiter über die firmeneigene Firewall erfolgt. HOB GmbH & Co. KG März 2007 akt. 09.Juni 2011 KUA 5