Geleitwort... 11. 1 Einleitung... 13



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Transkript:

Geleitwort.............................................. 11 1 Einleitung......................................... 13 2 Elternberatung Wie sag ich es meinem Kind?............ 16 Sylvia Broeckmann und Elke Reinert 2.1 Einleitung......................................... 16 2.2 Typische Bedenken der Eltern......................... 17 2.3 Wer spricht mit den Kindern?......................... 18 2.4 Der richtige Zeitpunkt für das Gespräch............... 19 2.5 Wie viel Wahrheit braucht ein Kind?.................... 20 2.6 Unterstützung und Aufklärung in verschiedenen Altersstufen. 21 2.7 Unterstützung und Aufklärung in verschiedenen Krankheitsphasen................................... 24 2.8 Hilfen in schwierigen Situationen....................... 26 Fazit............................................. 32 Literatur.......................................... 32 3 Wenn Mama oder Papa Krebs hat Einzelbegleitung und psychotherapeutische Interventionen... 34 Bettina Petershofer-Rieder 3.1 Einleitung......................................... 34 3.2 Bewältigung einer außergewöhnlich belastenden Lebenssituation.................................... 36 3.3 Themen, die Kinder und Jugendliche, deren Eltern an Krebs erkrankt sind, beschäftigen.................... 38 3.4 Interventionskonzepte für Kinder und Jugendliche krebskranker Eltern................................. 41 Fazit............................................. 49 Literatur.......................................... 49 4 Gruppenangebote für Kinder.......................... 52 Claudia Heinemann 4.1 Einleitung......................................... 52 4.2 Wirkfaktoren von Gruppen Warum eine Gruppe?......... 52 5

4.3 Prävention oder Therapie Für wen eignet sich welche Gruppe?.................................... 55 4.4 Themen oder Ziele für eine Gruppe Wie kann die Gruppe Kinder unterstützen?............... 60 4.5 Zeitlicher Rahmen und Aufbau Wie muss eine Gruppe aussehen?....................... 65 4.6 Verschiedene Arbeitsstile Welche Therapieform hat die besten Effekte?............................... 67 4.7 Elternarbeit Werden die Eltern in die Begleitung mit einbezogen?.................................... 69 Fazit............................................. 70 Adressen......................................... 70 Literatur.......................................... 71 5 Von wilden Tigern, Piraten und kleinen Häschen Kinderpsychodrama mit Kindern krebskranker Eltern....... 73 Anna Hupe und Anette Wenger 5.1 Einleitung......................................... 73 5.2 Die Entwicklung des Kinderpsychodramas................ 73 5.3 Die Rolle der Therapeuten........................... 74 5.4 Strukturelle Merkmale der Kinderpsychodramagruppen..... 75 5.5 Der Verlauf einer Gruppentherapiestunde................ 77 5.6 Katharina Von der zurückhaltenden Besucherin zur kämpfenden Räuberin............................ 85 Fazit............................................. 90 Literatur......................................... 91 6 Kunsttherapie mit Kindern krebskranker Eltern............ 92 Astrid Aschenbrenner, Anna Hupe und Hanna Nöthig 6.1 Einleitung......................................... 92 6.2 Warum Kunsttherapie?.............................. 92 6.3 Überlegungen zum Setting............................ 93 6.4 Ressourcen........................................ 95 6.5 Körper........................................... 98 6.6 Gefühle.......................................... 102 6.7 Was bleibt...................................... 107 Fazit............................................. 108 Literatur.......................................... 109 7 Jugendliche mit einem an Krebs erkrankten Elternteil Wer sind sie, was wollen sie, wie können wir sie unterstützen?. 110 Anja Fleischmann und Friedrich Balck 7.1 Einleitung......................................... 110 7.2 Wer sind Jugendliche eigentlich?....................... 111 6

7.3 Wie geht es Jugendlichen?............................ 113 7.4 Wie bewältigen Jugendliche die Situation?................ 117 7.5 Was brauchen Jugendliche?........................... 119 7.6 Wie kann man Jugendliche erreichen?................... 125 Fazit............................................. 128 Literatur.......................................... 129 8 Internet Ein innovativer und zeitgemäßer Zugang für Kinder und Jugendliche........................... 132 Gerhard Trabert und Anita Zimmermann 8.1 Einleitung......................................... 132 8.2 Daten und Fakten zur Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen................................... 132 8.3 Vor- und Nachteile des Internets....................... 134 8.4 Praktische Erfahrungen mit der Einrichtung eines Forums auf der Webseite von Flüsterpost e. V.................... 136 Fazit............................................. 147 Literatur.......................................... 148 9 Kinder- und jugendpsychiatrische Krankheitsbilder bei Kindern krebskranker Eltern....................... 149 Miriam Haagen und Birgit Möller 9.1 Einleitung......................................... 149 9.2 Die Bedeutung entwicklungspsycholo gischer Phasen für die Verarbeitung der Erkrankung und Entstehung psychischer Störungen............................... 150 9.3 Psychische Auffälligkeiten und Symptome sowie Risikound Schutzfaktoren................................. 152 9.4 Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten in Deutschland... 157 9.5 Fallbeispiele von kinder- und jugend psychiatrischen Erkrankungen bei Kindern krebskranker Eltern............ 158 Fazit............................................. 167 Literatur.......................................... 169 10 Möglichkeiten der medizinischen Familientherapie Entlastung durch gemeinsame Gespräche................. 172 Miriam Haagen und Birgit Möller 10.1 Einleitung......................................... 172 10.2 Medizinische Familientherapie......................... 172 10.3 Minderjährige Kinder................................ 173 10.4 Das Familiengespräch............................... 175 10.5 Familiensituation mit Säuglingen und jüngeren Kindern..... 178 Fazit............................................ 181 Literatur.......................................... 181 7

11 Das nun auch noch Wenn s in der Partnerschaft kriselt..... 184 Manfred Brennecke 11.1 Einleitung......................................... 184 11.2 Elternschaft und Krebserkrankung...................... 184 11.3 Partnerschaftliche Bewältigung........................ 186 11.4 Interventionen zur Stärkung der Beziehungsqualität bei von Krebs betroffenen Paaren....................... 189 11.5 Typische Problemkonstellationen....................... 194 Fazit............................................. 198 Literatur.......................................... 199 12 Auswirkungen einer Krebserkrankung auf die Elternrolle.... 200 Andreas Dörner und Daniela Lehmann 12.1 Einleitung......................................... 200 12.2 Die Identität als Mutter oder Vater..................... 200 12.3 Diagnose Krebs und der uneindeutige Verlust............. 201 12.4 Veränderungen in der Paarbeziehung und in der Familie..... 202 12.5 Typische Ambivalenzen auf der Elternebene............... 206 12.6 Das Beste daraus machen: You can t stop the waves, but you can learn to surf.............................. 209 12.7 Nach dem Tod Ausblick ins Leben.................... 212 Fazit............................................ 214 Literatur.......................................... 214 13 Wenn Eltern an Krebs versterben Kinder in ihrer Trauer verstehen und begleiten.............................. 215 Bianca Senf 13.1 Einleitung......................................... 215 13.2 Stand der Forschung................................ 216 13.3 Die Trauer des Kindes............................... 223 13.4 Eltern in Not: Mit Kindern über Sterben und Tod sprechen... 228 13.5 Abschied nehmen erleichtern.......................... 233 Fazit............................................. 235 Literatur.......................................... 236 14 Begleitkinder onkologisch erkrankter Eltern in der Rehabilitation am Beispiel einer Rehabilitationsklinik in Bad Oexen.... 239 Sabine Hellmann 14.1 Einleitung......................................... 239 14.2 Mutter/Vater-Kind-Rehabilitation in der Klinik Bad Oexen... 240 14.3 Angebote für Kinder................................ 246 14.4 Fallvignetten...................................... 251 Fazit............................................. 254 Literatur.......................................... 254 8

15 Beratung zu Sozialleistungen.......................... 256 Barbara Karadag und Thomas vor der Horst 15.1 Einleitung......................................... 256 15.2 Fallbeispiel........................................ 257 15.3 Sozialleistungen.................................... 259 Fazit............................................. 266 Literatur.......................................... 267 Adressen......................................... 268 Literaturempfehlungen..................................... 269 Institutionen............................................. 271 Adressverzeichnis......................................... 274 Stichwortverzeichnis....................................... 277 9