Internet-Wissen. Browser:



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Transkript:

Internet-Wissen Browser: Ein Browser ist ein Computerprogramm, mit dem du dir Seiten im Internet anschauen kannst. Browser ist ein englisches Wort. To browse kann man mit schmökern und durchstöbern übersetzen. Bekannte Browser sind Internet Explorer, Firefox, Google Chrome, Opera und Safari. Aber vielleicht kennst du auch noch andere? Chat: Chatten bedeutet im Englischen plaudern. Wenn du dich also im Internet mit deinen Freunden triffst, kannst du dich in einem Chat treffen und dort mit deinen Freunden plaudern. Im Internet gibt es ganz viele Chats und auch spezielle Kinder-Chats. Dort musst du dich anmelden. Am besten machst du das mit deinen Eltern, da du ein Profil anlegen musst. Hierfür sind verschiedene Angaben notwendig. Du benötigst immer einen Spitznamen, Nickname genannt, sowie ein Passwort, um dich einzuloggen. In dem Chat gibt es meist verschiedene Themen, die besprochen werden. Dort kannst du dann zu dem Thema lesen, was andere schreiben und auch selbst etwas schreiben. Damit nur deine Freunde wissen, was du schreibst, ist es wichtig, dass du deinen Nicknamen nur den Menschen nennst, denen du voll vertrauen kannst.

Computervirus: Wenn ein Computer krank ist, hat er einen Virus. Die Ansteckungsgefahr besteht für deinen Computer immer dann, wenn fremde Daten auf deinen Computer kommen. Also zum Beispiel von einem Stick, aus dem Internet oder über eine E-Mail. An den fremden Daten können die Computer-Viren dranhängen. Die Computer-Viren sind kleine Programme, die selbstständig zu arbeiten anfangen und Dinge auf deinem Computer kaputt machen können. Der Computer-Virus wird manchmal auch Internet-Wurm genannt. Daher ist es ganz wichtig, dass du zum Beispiel keine E-Mails von fremden Personen öffnest, da dort im Anhang die Computer-Viren sein können. E-Mail: Texte, wie zum Beispiel eine Nachricht, die du von einem Computer zu einem anderen schickst, nennt man E-Mails. Übersetzt heißt E-Mail Elektronische Post. Der Vorteil einer E-Mail ist, dass sie den Empfänger ganz schnell erreicht egal ob der Empfänger ganz nah ist, oder ganz weit weg auf einem anderen Kontinent. Um eine E-Mail zu schreiben, brauchst du einen Internet-Zugang, ein E-Mail-Programm und eine E-Mail-Adresse. Eine E-Mail-Adresse besteht aus drei Teilen: Namen (bestehend aus Buchstaben, Zahlen, Zeichen), dem @-Zeichen und dem Domainnamen, also etwa anna.blume@gmx.de. Das @-Zeichen kannst du an der Tastatur übrigens schreiben, indem du Alt Gr und q drückst.

Und so schreibst du eine E-Mail: Im Kopf des Fensters trägst du die E-Mail-Adresse des Empfängers ein. Unter Betreff notierst du ein paar Worte, die dem Empfänger sagen, worum es in deiner E-Mail geht. Im unteren Feld schreibst du deine Nachricht. Wenn du die E-Mail fertig geschrieben hast, schickst du sie mit dem Befehl Senden ab. Internet: Das Internet ist ein riesiges, weltweites Netzwerk von Computern, die durch Kabel und über Satelliten miteinander verbunden sind. Um von zu Hause ins Internet zu kommen und Teil des Netzwerkes zu sein, benötigst du ein internetfähiges Gerät (zum Beispiel einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone) sowie einen Provider und einen Browser. Provider: Ein Provider ist ein Internetdienstanbieter. Im Englischen heißt to provide etwas bereitstellen. Ein Internet-Provider ist ein Unternehmen, das Großrechner für Benutzer zur Verfügung stellt. Der Benutzer wählt den Großrechner über die Telefon- oder DSL-Leitung an. Sobald du als Benutzer mit dem Großrechner verbunden bist, kannst du ins Internet gehen. Die Dienste des Providers kosten etwas. So wie Telefonieren etwas kostet, kostet es auch etwas, ins Internet zu gehen.

Suchmaschine: Das Internet ist voller Informationen. Dort die richtige Information zu finden, ist gar nicht so leicht. Mithilfe einer Suchmaschine kannst du Internetseiten zu einem bestimmten Thema finden. Für die Suche gibst du ein oder mehrere Stichworte zu deinem gesuchten Thema in ein Suchfeld ein. Die Suchmaschine sucht daraufhin die entsprechenden Seiten zusammen. Die Ergebnisse können ganz viele Seiten sein. Diese erhältst du als Links, die dich zu der gewünschten Seite bringen. Damit du ein gutes Suchergebnis bekommst, musst du möglichst konkrete Stichworte in die Suchmaschine eingeben. Wenn du zum Beispiel wissen möchtest, was Kaninchen fressen, gibst du am besten Kaninchen Ernährung ein. Trotz konkreter Stichworte bei der Suche ist es wichtig, dass du nicht der ersten Seite mit Informationen glaubst, sondern dir mehrere Seiten anschaust und prüfst, ob da das Gleiche steht. Suchmaschinen sind eher für Erwachsene. Es gibt aber auch spezielle Suchmaschinen für Kinder. Dies sind zum Beispiel Blinde Kuh oder fragfinn.

Passwort: Das Wort Passwort klingt schon sehr geheimnisvoll. Das ist es auch, denn es verschafft dir zum Beispiel Zutritt zu deinen E-Mails, bei denen du dich mit deinem Benutzernamen und deinem Passwort einloggst. Es ist sehr wichtig, dass du deine Passwörter für dich behältst, denn sonst können sich andere Personen in deine E-Mails einloggen und E-Mails in deinem Namen verschicken. Manche Computerprogramme fragen auch, ob sie dein Passwort speichern sollen. Hier ist es wichtig, dass du widersprichst, denn sonst können andere Personen, die den Computer nutzen, deine E-Mails lesen und E-Mails in deinem Namen verschicken.