atka Kunststoffverarbeitung GmbH Breifutterautomat PIGSTAR DUO DLG-Prüfbericht 6064 Kurzbeschreibung Anmelder und Hersteller atka Kunststoffverarbeitung GmbH Südring 25 D-49393 Lohne (Oldenburg) Telefon: 04442 9268-0 Ansprechpartner: Frank Sieve E-Mail: info@atka.de Internet: www.atka.de DLG e.v. Testzentrum Technik und Betriebsmittel Der geprüfte Breifutterautomat der Firma atka ist als Einzelautomat PigStar SOLO oder als Doppelautomat PigStar DUO für zwei benachbarte oder eine größere Bucht verfügbar. Im Praxiseinsatz wurde der Doppelautomat geprüft. Bauart Der Breifutterautomat besteht aus einem weißen Kunststoffbehälter, der auf einem Zentrierstück aufsitzt und in einem Rundtrog mit umlaufenden Trogteller endet. Dieser Trogteller soll aus dem Trog herausgetragenes Futter auffangen. So sollen Futterverluste und der che mische Angriff des Spaltenbodens durch das meist Beton-korrosive Futter reduziert werden. Dosierung Mit einem Hebel im oberen Bereich des Behälters kann die Spaltenöffnung im Trichterboden graduell verändert werden. Die Futterentnahme wird durch die Bewegung der Trichter-Einheit durch die Tiere ausgelöst. Dabei fällt das Futter je nach Bedarf in den Trog. Die Futterzufuhr erfolgt über Futterförderer oder manuell durch den halb-aufklappbaren Deckel. Wasserzuführung Ein umlaufendes Wasserrohr speist zwei Trognippel, die für die Verbreiung des Futters von den Tieren bedient werden. Es ist direkt mit dem Tragrahmen verschraubt (Anschluss ½ ). Die Dosierung erfolgt über eine verstellbare Lochscheibe. DLG-Prüfbericht 6064 Seite 1 von 6
Beurteilung kurzgefasst Prüfmerkmal Prüfergebnis Bewertung* Eignung für die Mehl- und Pelletfütterung von Mastschweinen außer für Feuchtgetreide Technische Kriterien Futterdosierung Futterdosierung in 15 Stufen einstellbar k.b. Anpassung lt. Skala Abstufungen gleichmäßig + Wasserdosierung Wasserdurchsatz bei 1, 3 und 5 bar zwischen 1 und 2 l/min einstellbar + + Wasser-Durchlaufsystem ja + + Futter- und Wasserverluste Tierbedingte Futterverluste Futterverluste gering + Vorrichtung gegen Verluste durch den vorgezogenen Teller gegeben + Handhabung Betriebsanleitung ausführlich + Befüllung manuell einfach möglich + automatisch einfach möglich + Futterdosierung einfach einstellbar + Skalierung von außen nicht sichtbar Betätigung des Einstellhebels geringer Kraftaufwand + Abstellen der Dosiervorrichtung bei Mehl und Pellets möglich (vernachlässigbare Mengen) Restmengenentleerung möglich Futtervorrat ca. 100 l k.b. Dosierung Wassermenge möglich (Lochscheibe) Reinigung einfach durchführbar + Vorratsbehälter abnehmbar + + Wartung < 1 AKmin/Tag + Betriebssicherheit Zusetzen der Dosiervorrichtung kam während der Prüfung nicht vor + Erreichen des Stellhebels für Tiere nicht möglich + Vorrichtung gegen Brückenbildung Bauart bedingt vorhanden + Haltbarkeit Korrosionsschutz durch Materialauswahl gegeben + (außer Verfärbung des Troges) Verschleiß nicht nennenswert + Verbissschutz am Trog Kratzspuren sichtbar Montage Anlieferung erfolgt montiert + DLG-Prüfbericht 6064 Seite 2 von 6
Einbau in Eigenleistung gut möglich in Buchtenwand möglich, Verschraubung vorhanden + freistehend möglich + Hygiene Trog bleibt sauber + Betreten des Troges kam nicht vor + Absetzen von Kot/Harn in den Trog kam nicht vor + Vorratsbehälter durch Deckel verschließbar + + Reinigungsmöglichkeit unter dem Trog Nicht möglich, ist verschraubt Umweltschutz Entsorgung der Teile kostenfreie Rücknahme möglich + Tierbezogene Kriterien Verhalten der Tiere Gewöhnung an den Automaten normale Anlernphase Arteigene Körperhaltung beim Fressen ist gut möglich + Futteraufnahme problemlos ab 25 kg Tiergewicht + Wasseraufnahme keine Auffälligkeiten + Fressplatzwechsel möglich + Futterentnahme ab 25 kg Tiergewicht: erfolgt spielerisch / erfordert Aktivität + Verhaltensstörungen nicht beobachtet Tiergesundheit Automatenbedingte Verletzungen keine + Tränken im Breifutterautomat Anfeuchtung des Futters möglich k.b. Zusätzliche Wasserversorgung nach TierSchNutztV vorgeschrieben Tierkontrolle am Breifutterautomat eingeschränkt möglich * Bewertungsbereich: ++ / + / / / ( = Standard) / k.b. = keine Bewertung Hauptabmessungen und Gewichte (gemessene Werte) Breite (mit Fußplatten) SOLO 1100 mm DUO 2040 mm Tiefe 650 mm Höhe 1200 mm Fassungsvermögen ca. 100 l Gewicht 63,7 kg Trog Innendurchmesser 600 mm Futterteller 720 mm Trogkantenhöhe 100 mm Bild 2: Systemskizze DLG-Prüfbericht 6064 Seite 3 von 6
Prüfergebnisse Eignung Der atka Breifutterautomat PIG- STAR eignet sich als Futterautomat für die Mehl- und Pelletfütterung außer für Feuchtgetreide von Mastschweinen ab mindestens 25 kg Lebendgewicht. TECHNISCHE KRITERIEN Futterdosierung Die Futterdosierung ist in 15 Stufen einstellbar. Je nach Behälterfüllung war eine gewisse Diskrepanz festzustellen: bei Mehlfutter wurde bei größerer Behälterfüllung tendenziell auch mehr Futter dosiert. Bei Pellets war das Gegenteil festzustellen. Bild 3 zeigt die ausdosierten Futtermengen pro 10 Betätigungen in Abhängigkeit der Einstellung, der Futterart und des Befüllungsgrades, wobei voll mit ca. 50 kg Futter und wenig mit weniger als halb vollem Behälter gemessen wurde. Die Mengenangaben sind die Summe aus zehn Betätigungen des Automaten, um die Varianz durch ein sehr geringes Futtergewicht und möglicherweise nicht ganz identische Behälterbewegungen zu reduzieren. Alle Testvarianten wurden mit fünf Wiederholungen überprüft. In den beiden Einsatzbetrieben wurden meist Einstellungen zwischen 11 und 15 gewählt. Gemäß den Laborergebnissen fielen damit bei mehligem Futter pro Hubbewegung des Dosierbügels bis zu 6 g bzw. bei Pellets bis zu 62 g Futter in den Trog. Abweichungen sind je nach Einstellung der Spindel im Inneren des Automaten möglich. Wasserdosierung dosierte Menge [g] / 10 Betätigungen 800 600 400 200 0 Bild 3: Dosierte Futtermengen bei voll und wenig befülltem Vorratsbehälter (Laborversuch) Die Dosierung bietet drei Einstellmöglichkeiten durch eine Lochplatte im Trognippel. Diese kann wie bei einem herkömmlichen Tränkenippel nach dem Herausdrehen des Nippels mit einem Schraubenzieher verstellt werden. Die Wasserdosiermöglichkeit des Trognippels liegt in allen drei Druckbereichen bei einem Wasserdurchsatz von mindestens 1 l/min bis maximal 4 l/min (siehe Bild 4). Bei niedrigen Leitungsdrücken sollte stets die größte Einstellung in der Lochplatte gewählt werden, um eine ausreichende Durchflussmenge zu erzielen. Futter- und Wasserverluste Futter- und Wasserverluste traten im Praxiseinsatz sehr wenig auf. Der breite Futterteller um den Trog fängt Futterreste größtenteils auf. Grundsätzlich gilt dies aber unter der Bedingung, dass die Einstellung der Futterdosierung und des Wasserdurchsatzes für die Tiergruppe richtig eingestellt ist. Besonders bei der Installation des Breifutterautomaten muss auf die richtige Einstellung des ganzen Apparates geachtet werden. Handhabung Mehl [voll] Mehl [wenig] Pellets [voll] Pellets [wenig] 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 Die Bedienungsanleitung enthält neben den Montage- und Sicherheitshinweisen auch eine Anleitung zur Funktion und zu den Reinigungsmöglichkeiten des Futterautomaten. Die Befüllung des Vorratsbehälters ist durch den geteilten Deckel sowohl manuell als auch automatisch über Fallrohre einfach möglich. Die automatische Befüllung ist aus arbeitswirtschaftlichen Gründen zu Einstellung bevorzugen. Es empfiehlt sich, den Futterbehälter zu Beginn der Mast nicht komplett zu befüllen, damit er von den Schweinen leichter zu bewegen ist. Die Futterdosierung ist über einen Stellhebel von 1 bis zur Markierung 15 sehr einfach einstellbar. Ein Abstellen des Futterzulaufs in Stellung 1 ist bei Pellets und bei Mehlfutter in der Praxis möglich. Eine Beschriftung der Skalierung ist vorhanden, die aber nur bei geöffnetem Deckel sichtbar ist. Die Betätigung des Einstellhebels ist mit geringem Kraftaufwand möglich. Es empfiehlt sich, vor Inbetriebnahme des Breifutterautomaten die Trog nippel nach dem im Betrieb vorhandenen Wasserdruck einzustellen. Zur Orientierung können die Labordaten aus Bild 4 verwendet werden. Es lagen keine Einstellhilfen für den Wasserdurchsatz bei entsprechendem Druck durch den Hersteller vor. Ausschlaggebend ist die ideale Verbreiung des Futters und sollte insbesondere nach der Inbetriebnahme durch den Tierbetreuer kontrolliert werden. Betriebssicherheit Nach der optimalen Einstellung des Futterautomaten in den beiden Praxisbetrieben setzte sich die Dosier- DLG-Prüfbericht 6064 Seite 4 von 6
vorrichtung während des weiteren Prüfungsverlaufs nicht zu. Die optimale Justierung über die Gewindestange im Inneren des Behälters ist notwendig, damit auch leichte Tiere in der Anfangsmast den Behälter gut betätigen können. Der Stellhebel zur Dosierung der Futtermenge kann von den Tieren nicht erreicht werden. Brückenbildung im Vorratsbehälter wurde nicht festgestellt. Der Wasserdurchsatz sollte regelmäßig kontrolliert werden, da sich durch Ablagerungen am Sieb oder an den Durchflusslöchern der Wasserdurchsatz verringern oder ganz unterbunden werden kann. Haltbarkeit Durch die Materialauswahl sind die Bauteile ausreichend gegen Korrosion geschützt und für den Langzeiteinsatz unter Stallklimabedingungen geeignet. Allerdings wies der Futtertrog aus Polyamid nach der einjährigen Versuchsperiode eine Verfärbung und einige Kratzer auf. Der Futtertrichter besteht aus HD-PE (Hart-Polyethylen), das generell eine sehr gute Beständigkeit gegenüber sehr vielen chemischen Medien besitzt. Alle Metallteile sind aus Edelstahl. Montage Der Breifutterautomat wird montiert angeliefert (63 kg). Für den Einbau Wasserdurchsatz [l/min] 4,5 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0,0 0,2 bar 1 bar 3 bar 5 bar klein 0,164 0,377 0,596 0,719 mittel groß 0,290 0,640 1,142 1,385 0,854 1,829 3,119 4,068 Bild 4: Wasserdurchsatz des Trognippels in Abhängigkeit des Leistungswasserdruckes (Laborergebnisse) in die Buchtenwand sind U-Profile und zur Verschraubung im Boden Winkeleisen mit Langlöchern vorgesehen. Insbesondere bei frei stehenden Automaten sollten für die sichere Befestigung neben den beiden seitlich anzubringenden Winkeleisen auch Spaltenanker verwendet werden, die am Rand des Futtertellers eingeschraubt werden. Für die Befestigung der Spaltenanker müssen Löcher in den Futterteller gebohrt werden. Auf den Versuchsbetrieben wurden vier bis sechs Anker pro Futterbehälter benutzt. Für die automatische Futterzuführung werden die Futterzuleitungsrohre von der Hauptleitung in den Behälterdeckel eingeführt. Zur Vermeidung von Futterverschmutzungen und erhöhter Staubbildung sollten entsprechend dimensionierte Einfüllöffnungen in den Behälterdeckel gebohrt werden. Im Trichterdeckel sind hierfür Markierungen angebracht. Die Wasserzuführung kann sehr einfach über eine ½ Zoll-Plassonverschraubung an den Wasserrohren erfolgen. Der Automat kann an beiden Enden mit der Wasserleitung sowohl für die Zuführung als auch für die Ableitung des Wassers in die Wasserversorgung des Stalles angeschlossen werden. Beim Doppelautomat, werden zwei Enden mit einem Schlauch überbrückt. Wasserdruck Der Einbau ist leicht in Eigenleistung möglich. Auf den beiden Praxisbetrieben dauerte die Montage mit zwei Personen ca. 2 Stunden. Eine verständliche Einbauanleitung lag vor. Damit der Futterautomat korrekt arbeitet, ist eine optimale Einstellung (Aufhängung bzw. Einstellung der Spindel) unerlässlich. Hygiene Bei richtiger Einstellung bleibt der Trog normal sauber. Verschmutzungen im unteren Bereich des Behälters und am Trogteller sind im Verlauf der Mast in einem üblichen Rahmen geblieben. Absetzen von Kot und Harn oder Betreten des Futtertroges wurde selbst zu Beginn der Mast nicht beobachtet. Der Vorratsbehälter ist mit einem Kunststoffdeckel verschließbar. Zur Reinigung lässt sich der komplette Futterbehälter leicht von einer Person an zwei Sterngriffen aus dem Gestell herausheben. Dadurch lässt sich der Behälter und das Gestell einfach mit dem Hochdruckreiniger reinigen. Auch ohne das Herausnehmen des Behälters war die Reinigung auf den Praxisbetrieben in 5-10 min erledigt. Eine Reinigung unter dem Trog ist nicht möglich, da der Futterteller mit dem Spaltenboden verschraubt ist. Umweltschutz Die Entsorgung der Metall- und Kunststoffteile wird im Handbuch beschrieben. Die Teile ausgedienter Breifutterautomaten werden vom Hersteller kostenlos zurückgenommen. TIERBEZOGENE KRITERIEN Tierverhalten Die Gewöhnung an den Breifutterautomaten bereitete den Mastschweinen nach einer üblichen Anlernphase bei optimaler Einstellung des Automaten keine Schwierigkeiten. Für Tiere ab 25 kg Lebendgewicht ist die Futterentnahme problemlos möglich. Die arteigene Körperhaltung wird bei einer Höhe der Trogkante über dem Boden von 100 mm gut er- DLG-Prüfbericht 6064 Seite 5 von 6
möglicht. In der Vormast können sechs Tiere, in der Endmast vier Tiere pro Automat gleichzeitig fressen. Während der Praxistests wurden pro Einzelautomat bis zu 25 Tiere gefüttert. Die Schweine zeigten ein normales Futteraufnahmeverhalten. Ein Wechsel der Mastschweine vom Trog zur Tränke ist nicht notwendig, da Trognippel zur Anfeuchtung des Futters in der Trogschale angeordnet sind. Die Fresszeit ist von der Einstellung der Dosiereinrichtung und der Trognippel sowie vom Lebendgewicht der Tiere abhängig. Die Futterentnahme erfolgt spielerisch, das Betätigen der Dosiervorrichtung kommt dem Aktivitätsbedürfnis der Tiere entgegen. Es wurde keine erhöhte Häufigkeit von Verdrängungen oder Aggressionen festgestellt. Verhaltensstörungen wurden nicht beobachtet. Tiergesundheit Während der Prüfung traten keine durch den Breiautomaten bedingten Verletzungen an den Mastschweinen auf. Aggressionsbedingte Verletzungen waren im Vergleich zu Gruppen mit einem anderen Breifutterautomaten auf dem Betrieb vergleichbar. Die Tierkontrolle ist am Breifutterautomaten nur eingeschränkt möglich, da nur wenige Tiere gleichzeitig mit dem Fressen beschäftigt sind. Zusätzliche Tränken sind nach Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vorgeschrieben. Außerdem kann durch Beschäftigungsmöglichkeiten das Bedürfnis nach gleichzeitiger Futteraufnahme reduziert werden. Prüfung Der Breifutterautomat PIGSTAR DUO der Firma atka wurde für die Mastschweinefütterung mit Mehl und Pellets als ad-libitum-fütterung geprüft. Auf Prüfständen wurden die Futterdosierung und der Wasserdurchsatz sowie die Haltbarkeit untersucht. Außerdem erfolgten Untersuchungen auf zwei landwirtschaftlichen Praxisbetrieben. Die Untersuchungen dauerten mehr als ein Jahr und beinhalteten daher mindestens eine Sommer- und eine Wintersaison. Prüfungsdurchführung DLG e.v., Testzentrum Technik und Betriebsmittel, Max-Eyth-Weg 1, 64823 Groß-Umstadt Praktischer Einsatz LZ Haus Düsse, NRW ZTT Iden, Sachsen-Anhalt Berichterstatter Dipl.-Ing. I. Beckert, Groß-Umstadt DLG Fachausschuss Tiergerechtheit PD Dr. D. Hesse, agrikontakt DLG-Prüfungskommission Dipl.-Ing. M. Klaßen, LVA Neumühle Landwirtschaftsmeister P. Klimmer, Obernburg Dr. H.-W. Klußmann, Xylem Water Solutions Deutschland GmbH, Langenhagen Dr. H. Nienhoff, TGD Hannover Dipl.-Ing. R. Schulte-Sutrum, LZ Haus Düsse Dr. M. Weber, ZTT Iden ENTAM European Network for Testing of Agricultural Machines, ist der Zusammenschluss der europäischen Prüfstellen. Ziel von ENTAM ist die europaweite Verbreitung von Prüfergebnissen für Landwirte, Landtechnikhändler und Hersteller. Mehr Informationen zum Netzwerk erhalten Sie unter www.entam.com oder unter der E-Mail-Adresse: info@entam.com 10-365 März 2012 DLG DLG e.v. Testzentrum Technik und Betriebsmittel Max-Eyth-Weg 1, D-64823 Groß-Umstadt, Telefon: 069 24788-600, Fax: 069 24788-690 E-Mail: tech@dlg.org, Internet: www.dlg-test.de Download aller DLG-Prüfberichte kostenlos unter: www.dlg-test.de! DLG-Prüfbericht 6064 Seite 6 von 6