InGeoForum Oracle Maps Workshop



Ähnliche Dokumente
<Insert Picture Here> Oracle Spatial Die Plattform für Geo-Business-Intelligence. Carsten Czarski ORACLE Deutschland B.V. & Co KG

Geodaten in der Datenbank: Wozu? Was ist Oracle Spatial? Spatial war doch immer eine Option, oder...? Kann Oracle mehr als Vektordaten...?

CITRA-Forum. Nutzen Sie das Potential all Ihrer Daten: Geodata Warehouse mit der Oracle Plattform. CITRA-Forum im Schloß 2009

Überblick Produkte. ORACLE AS 10g R3 JAVA Programming. (5 Tage)

HMS. Statistiken mit SAS ins Internet. HMS Analytical Software GmbH - Johannes Lang

Prozessoptimierung durch den Einsatz von Webservices. Workshop 26. Juni Carsten Schmidt

Mission. TARGIT macht es einfach und bezahlbar für Organisationen datengetrieben zu werden

Web-Services - die GIS-Zukunft?

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen

SAP NetWeaver Gateway. 2013

Einbindung des Web Map Service für Gemeinden Anleitung

Potential für integrierte E-Government Lösungen GIS / CMS / Portal - an praktischen Beispielen

Chili for Sharepoint

MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren!

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller

Java Enterprise Architekturen Willkommen in der Realität

E-POSTBUSINESS API: Informationen für Partner. Geschäftsfeld- & Partnerentwicklung Januar 2015

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Mobiles SAP für Entscheider. Permanente Verfügbarkeit der aktuellen Unternehmenskennzahlen durch den mobilen Zugriff auf SAP ERP.

Mapbender3 Workshop. Christian Wygoda. FOSSGIS Dessau 2012

Visualisierung von Geodaten

Mobile Business Mobiles Lagermanagement oxando GmbH

GDI s sind Realität. Beispiele aus der Praxis. Spirgartentreffen März work

e-business - Patterns Stefan Brauch (sb058) -- Julian Stoltmann (js057)

Test zur Bereitschaft für die Cloud

CENIT Beschwerdemanagement Beschwerden bearbeiten, analysieren und vermeiden. Stefan Jamin, Leiter ECM Zürich,

Was ist neu in Sage CRM 6.1

Anleitung zur Einbindung von WMS, WFS und WCS in ArcGIS

Ein mobiler Electronic Program Guide

Workforce-Unterstützung durch GIS bei einem Mehrspartenversorger

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending

Analyse- und Rechercheunterstützung für die operative und strategische Polizeiarbeit. Zwei Beispiele aus der Polizeipraxis

The sophisticated controlling software. Zahlen bitte! Sophisticated Controlling

»Infografik GIS«bei der Stadt Erlangen. Version 1.0 Stand August 2015

Neues in ArcGIS Server 9.3 Matthias Schenker ESRI Geoinformatik AG

2008 oxando GmbH, Maintain 2008, 1. Vereinfachte, web-basierte Benutzeroberflächen für die Instandhaltung und den Kundenservice

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke J.M.Joller 1

Software Engineering and Project Management

System Center Essentials 2010

ALKIS- und Dienst-Nutzung mit Mapbender

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java

Technologische Entwicklung von GIS und Internet der letzten Jahre

Mit ApEx 3.1 eine Website mit integriertem CMS entwickeln. Enrico Mischorr merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG

Mobile ERP Business Suite

LIVE/11 - WEBSPECIAL. Andreas Förthner - Clemens Kalb

Die aktuelle Entwicklung des GeoService-Portals. Übersicht über die neue Version

Nutzung und Bereitstellung von OGC-Diensten in ArcGIS 9.3

Zur Definition von Web-Services

Oracle. 1. Software-Download 2. Lifetime-Support

SharePoint Portal für eine effiziente Zusammenarbeit

Best Practice: Integration von RedDot mit Livelink DM im Intranet/Extranet

Advanced Banking Platform

Architektur von Business Apps

Funktionsbeschreibung Virtueller Stundenplan APP

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android)

Service-Orientierte InterSystems GmbH 2009

Cloud Services für die Logistik

USU Smart Link Ausblick & Roadmap

Geodateninfrastruktur Berlin: Das virtuelle 3D Stadtmodell

disy Cadenza in der LDB

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement

Unified Communications & Collaboration

Content Management System mit INTREXX 2002.

«DIE INFORMATIONSWELT MUSS EINFACHER UND AGILER WERDEN!» SCHNELLE, FLEXIBLE UND KOSTENGÜNSTIGE BUSINESS INTELLIGENCEund BIG DATA-LÖSUNGEN

Dr. Klaus Körmeier BlueBridge Technologies AG

Weblogic Server: Administration für Umsteiger

Next Generation Network eine neue Generation für Ihren Erfolg

Look Inside: desite. modellorientiertes Arbeiten im Bauwesen. B.I.M.

Abschlussarbeiten für StudentInnen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

IT-Security Herausforderung für KMU s

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013

Nutzung von NWSIB-online zur Verwaltung kommunaler Straßen am Beispiel des Kreises Coesfeld

Ganzheitliche Lösungen für die Intralogistik

Was ist Analyse? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller

Technologie ist Handwerk, Software was man draus macht.

Reklamations- und Beschwerde-Management. Web-basiert. Workflow-orientiert. Mobil. Praxisnah.

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen

Arbokat - das Baumkataster in der ArcGIS Plattform

Intershop What s New. Intershop Communications AG.

HTML5. Die Zukunft mobiler geodatenbasierter Anwendungen? Dipl.-Inf. Steve Schneider. Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF

Zuverlässiger IT-Service und Support Wir haben Ihr EDV-System im Griff.

Nutzung und Erweiterung von IT-Standards zur Realisierung von Authentifizierung und Zugriffsschutz für Geo Web Services

MHP Real-Time Business Solution Ihre Lösung zur Harmonisierung und Analyse polytechnischer Messdaten

16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten

Transkript:

InGeoForum Oracle Maps Workshop Darmstadt Mai 2008 Bildquelle: Ulrich Otte - Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH Oracle Mapviewer basierte GIS-Auskunft Petra Freutel Mettenmeier GmbH

Ausgangssituation bei EVU Hoher Kostendruck entsteht durch die Deregulierung Unbundling erfordert die neue optimierte Gestaltung von Prozessen Kundenzufriedenheit ist wichtiger denn je 2 2008 2008-05-20

Ausgangssituation bei EVU Hoher Kostendruck entsteht durch die Deregulierung Unbundling erfordert die neue optimierte Gestaltung von Prozessen Kundenzufriedenheit ist wichtiger denn je IT Systeme müssen Entscheidungen und Prozesse optimal und kostengünstig unterstützen Entscheidungen und Prozesse müssen über Daten- und Systemgrenzen hinweg unterstützt werden Systemarchitekturen und Daten müssen flexibel, skalierbar und wartbar sein Ruf nach Standarddatenbanken, insbesondere Oracle Service-orientiertes (SOA) Ansatz und Middleware basierte Integration verschiedener Systeme Zugriff auf GIS-Daten unterschiedlicher Quellen und Systeme Übernehmen oder Merger von EVU kann (auch längerfristig) zu mehr als einem GIS im Unternehmen führen 3 2008 2008-05-20

Die Anforderungen ändern sich Klassisch Anzahl Benutzer Trends Anzahl Benutzergruppen Anzahl Schnittstellen Latenzzeit Granularität Datenmengen 4 2008 2008-05-20

Geodaten und Geoinformationssysteme beim Energieversorger GIS sind Spezialsysteme für komplexe Spezialaufgaben legen die Daten in spezialisierten und proprietären Formaten ab haben eigene spezialisierte Systemarchitekturen Herausforderungen Geobezug vieler Analysen und Prozesse GIS-Kernaufgaben müssen auch zukünftig optimal gelöst werden Geodaten und Geofunktionen benötigen zeitgemäße Architekturen Geodaten müssen künftig direkt und offen genutzt werden Nutzung von anerkannten IT-Standards Stärkere Integration der Geodaten und Geoinformationssysteme in die Prozesse des Unternehmens 5 2008 2008-05-20

Geodaten und GIS beim Energieversorger Ausgangslage Dokumentation Wartung/ Instandhltg. Wartung Störungs- Management Kunden- Information GIS ERP und andere Planauskunft für Dritte Planung Rechnungswesen Workforce Von dem Nutzen der Geodaten profitieren nur GIS-basierte Applikationen 6 2008 2008-05-20

Geodaten und GIS beim Energieversorger Ziel Dokumentation weitere Wartung/ Instandhltg. Störungs- Management Kunden- Information Gemeinsame Datenbasis Planauskunft für Dritte Planung Rechnungswesen Workforce Integration von Geodaten in die Unternehmens-IT 7 2008 2008-05-20

Hintergründe zum Prototypen Durch Fusion plötzlich 2 GIS bei einem langjährigem Kunden Sparten Gas, Wasser, Strom, Ferngas Beispiel: Netzkennzahlen Gas Netzabgabe: 37.844 GWh HAL: 277.455 Zähler: 794.930 Rohrnetz: HD: MD/ND: 11.981 km 1.877 km 10.104 km Systeme Smallworld und PARIS 8 2008 2008-05-20

Hintergründe zum Prototypen GIS sollen nicht vereinheitlicht werden Ziel: gemeinsame Auskunft der Daten Fortführung und Pflege jedoch durch Dienstleister in den jeweiligen Ursprungssystemen Erweiterte Auskunft mit definiertem Update und Erfassung Möglichst auf Basis einer Standarddatenbank Frage an Mettenmeier: Realisierung 9 2008 2008-05-20

Entscheidung: Oracle Spatial Oracle Strategie zu Geodaten Wahrnehmung, dass zunehmend geographische Daten mit Businessdaten zur Unterstützung von Prozessen und Entscheidungsfindung verwendet werden Oracle fokussiert seine Entwicklung im Bereich Spatial auf die umfassende Unterstützung typsicher GIS Daten und deren Integration in das Produktportfolio wie Business Intelligence Erinnern Sie sich 10 2008 2008-05-20

Oracles Spatial Entwicklung 11 2008 2008-05-20

Oracle Spatial Funktionsüberlick Oracle Locator Unterstützung aller Geometrietypen 2D Daten Alle räumlichen Operatoren (in, berührt, überlappt,.) Mess- und Validierungsfunktionen Unterstützung diverser Koordinatensysteme Versionierung langer Transaktionen Ist als Bundle Bestandteil von Express, Standard, Standard One, Enterprise Editions Oracle Spatial Locator plus : Geometrieoperationen Erweitertes Messen Räumliche Aggregation Lineare Referenzierung Network Management Topologie Raster Integration Geocoder Spatial Data Mining Nur als Option zur Enterprise Edition 12 2008 2008-05-20

Oracle Application Server: MapViewer MapViewer ist Teil des J2EE Oracle Application Server Application Server beinhaltet JDeveloper, WebServices, Web Cache, JDeveloper, Web-Entwicklunsgwerkzeuge und mehr Java-basiertes Visualisierungstool für das Rendern von Karten auf Basis in Oracle gespeicherter räumlicher Daten Rendern in JPEG, PNG oder SVG Erlaubt den Zugriff auf verschiedene Datenquellen Unterstützung von OGC Web Map Services (WMS) Definition von Styles, Themen und Sichtbarkeiten MapBuilder! Weniger Komplexität und Möglichkeiten als im GIS! Bereitstellung aller Basisfunktionen für die Entwicklung fokussierter Applikationen XML-API, Java und JSP 13 2008 2008-05-20

Oracle MapViewer Architektur Client (Browser, Servlet, JSP) Applikation Thin client (html, javascript) Applikation Fat client (servlet, Java API) XML/HTTP Oracle Application Server Map Rendering Engine JDBC Oracle Spatial Datenbank Räumliche Tabellen Kartendefinitionen MapBuilder 14 2008 2008-05-20

Oracle MapViewer basierte Applikation ERDAS ADE Client Applet Client 15 2008 2008-05-20

Oracle Maps AJAX Architekture Client (Browser) Applikation JavaScript Oracle Maps API XML/HTTP Oracle Application Server Map Cache Map Cache Server Map Rendering Engine FOI Server JDBC Oracle Spatial Datenbank Räumliche Tabellen Kartendefinitionen MapBuilder 16 2008 2008-05-20

Oracle Maps Client HTML/Javascript Client Standard Funktionen bereitgestellt durch OracleMaps API 17 2008 2008-05-20

Gründe für die MapViewer- Lösung Vorteile: Nahtloses Zoomen ohne vordefinierte Zoom-Level Editieren von Sach- und Geometriedaten Inklusive Unterstützung Workspace Manager Unterstützung von Oracle Standard-Topologien Netzwerkverfolgung Dynamisches Rendern auf der Datenbank ohne persistentes Oracle Maps Caching (10g) Oracle Maps erfordert bei DB-Änderungen neues Caching oder neue Kachelbildung in dem Bereich Kann auch Nachteil sein je nach Anforderung 18 2008 2008-05-20

Mettenmeier Auskunftsclient Beispielapplikation Technologie: ADE Web Client (Applet) oder ADE Full Client Oracle Application Server 10g Mettenmeier Erweiterungen Oracle MapViewer + Leica ADE Oracle Spatial 10g/11g Datenbank Smallworld- GIS Datenbank 19 2008 2008-05-20

Mettenmeier Auskunftsclient Beispielapplikation SDO_GEOMETRY Spatial Data Attribute Data Index Engine Query Operators Geometry Engine Routing Analysis Mining Topology, GeoRaster Types Network Data Model Linear Referencing System Topology Data Model GeoRaster 20 2008 2008-05-20

ERDAS ADE Client ERDAS ADE ist ein integrierter Oracle MapViewer Plattform für die Entwicklung unternehmensweiter räumlicher Applikationen, die Echtzeitvisualisierung erfordern sowie das Analysieren und synchrone Editieren von räumlichen und attributiven Oracle Daten. Eine Sourcecode Basis für Web, Remote und Mobilen Client Develop Once, Deploy Anywhere Verwendung der verfügbaren Oracle Enterprise SOA Architektur Unterstützung unterschiedlicher Datenformate 21 2008 2008-05-20

Mettenmeier Auskunftsclient Beispielapplikation Funktionalität: Geometrie- und Sachdatenauskunft Zoom und Pan Lesezeichen Adress-Suche Meßfunktion (Längen und Flächen) Abfragen Definierte Netzwerkverfolgung Redlining Trail Einfaches editieren und Validierung Einbinden zusätzlicher Shape-Dateien Zugriff auf die gesamte Oracle Spatial Funktionalität gewährleistet 22 2008 2008-05-20

Mettenmeier Auskunftsclient Beispielapplikation 23 2008 2008-05-20

6 Gründe für Oracle Spatial Lösungen Offener, weltweiter Standard Skalierbare Architektur Öffnung der GIS-Daten für die Unternehmensprozesse (Asset Management) Einfachste Integrationsmöglichkeiten Rasche Erschließung neuer prozessunterstützender Anwendungen Sicherheit für Geodaten 24 2008 2008-05-20

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Mettenmeier GmbH Klingenderstraße 10-14 33100 Paderborn Germany Tel: +49 (0)5251 150-320 Fax: +49 (0)5251 150-366 E-Mail: Petra.Freutel@mettenmeier.de Internet: www.mettenmeier.de 25 2008 2008-05-20