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Transkript:

Wartburgfahrer bei Pater Pax Eisenach - Am 9. Juni starteten sechs Mitglieder des "Allgemeinen Wartburgfahrerclubs Eisenach" zu einem Besuch nach Belgien. Ziel war das Kloster von Pater Pax in Halle (Belgien). Pax nimmt seit 2003 regelmäßig am im August stattfindenden Eisenacher Wartburgtreffen teil. Knapp 1300 Kilometer wurden mit Wartburg des Typs 353 und 1.3 zurückgelegt. "Die Motoren und Bremsen kochten zwar, als wir durch das Verkehrschaos von Brüssel fuhren, aber dies führte nicht einmal zu einer echten Panne. In Halle wurden wir von Pater Pax und einem großen Presseaufgebot der lokalen Medien empfangen. Untergebracht waren wir für drei Tage in einem echten Kloster", berichtet Enrico Martin vom Klub. An zwei Abenden besuchten sie den legendären "Pax Kelder", einen Privatclub im Kloster Keller, der in den 70er Jahren geschlossen und bis heute so original erhalten blieb. In diesem Keller feierten einst Rallye-Legenden der Eisenacher Werksmannschaft des AWE. Samstag stand ein Besuch in Brüssel an, der von Familie Olbrechts organisiert wurde. Alfons Olbrechts hatte bis zur Schließung des AWE, eine Vertragswerkstatt in Belgien, die unter dem Generalimporteur Pireux die Wartburgs verkauften und instand hielten. Auch heute noch verkauft man dort Wartburgs und repariert diese, wenn auch nur Gebrauchtfahrzeuge. Dies sei wahrscheinlich der einzigste Wartburg- und IFA-Händler, der weltweit noch in Aktion tritt. Es gab eine Führung durch Brüssel mit dem Besuch des Atomiums und dem Regierungsviertel Europas. Martin: "Im liebevoll eingerichteten Privatmuseum von Alfons Olbrechts kamen wir alle voll auf unsere Kosten und erwarben sogar die ein oder andere Rarität. Ein unbeschreibliches Erlebnis mit einer unvorstellbaren Gastfreundschaft durfte uns zu Teil werden, sodass sich die 7-8 Stunden Fahrzeit nach Belgien mehr als nur gelohnt haben." Der Heimweg führte direkt durch Köln am WM-Stadion vorbei, wo die Eisenacher mit Jubelgesängen und Laola-Wellen aller Fans der Welt durch die Straßen begleitet wurden. Die Eisenacher Clubmitglieder danken Pater Pax, einem Mönch, der Moderne und Religion in einen Einklang bringt und somit als echtes Wartburgfanunikat steht. Eine echte Idee hatten die Clubmitglieder in den Gemäuern des Klosters - "einen würdevollen Namen für alle Wartburgtreffen ab 2007", den wir in diesem Jahr zum 7. Internationalen Wartburgfahrertreffen vom 4. - 6. August in Eisenach auf der Spicke preisgeben. Pater Pax wird im August wieder in Eisenach sein und auf eigener Achse, standesgemäß im Wartburg anreisen. (awe/rbr) http://www.wartburgtreffen.de/wabutreffen_2006_presse.html Seite 1 von 7

Wartburgtreffen.de / Treffen 2006 / Presse 18.08.09 18:26 Quelle: Eisenachonline.de 20.06.2006 LINK zum Artikel (mit Bildern) Weitere Bilder hier. Wartburg 353 feierte 40.Geburtstag Eisenach - Offiziell wurde am 1. Juli 1966 die Produktion des Wartburg 353 gestartet. Eigentlich war es kein Start, sondern die Überführung erfolgte nahtlos vom Modell 312 zum 353. Jedoch änderte sich das Gesicht des Wartburg bedeutend. Der W 353 hatte eine Ponton-Form, die bis zum Ende der Produktion des Wartburgs 1991 im Wesentlichen beibehalten wurde. Somit entstand ein ganz anderer Wagentyp mit neuer Karosserie, Einzelradaufhängung, Schraubenfedern, neuem Motor und Getriebe. Mit einem Festakt vor der Endmontage wurde das Ereignis gewürdigt. Die Losung an diesem Tag lautete: "Zum 20. Jahrestag der SED" und aus diesem Anlass erfolgte damals auch der Produktionsstart. Über eine Million Fahrzeuge des Typ Wartburg 353 wurden produziert. Exportiert wurde der Wartburg u.a. auch als Rechtslenker nach England. Dort lief der Eisenacher unter dem Markennamen "Knight" - Ritter. Dies stellte den Bezug zur Wartburg und der Qualität und Robustheit des Wartburgs dar. Einer dieser Wagen ist im Eisenacher Automobilbaumusem zu sehen und gehört zum Fundus des Vereins Automobilbau-Museum Eisenach e.v.. Weitere Wartburg sind am ersten Augustwochenende auf dem Festplatz Spicke zu bewundern. Dort gibt es das traditionelle Internationale Wartburgfahrertreffen. (eol/rbr) Quelle: Eisenachonline.de 04.07.2006 LINK zum Artikel (mit Bildern) Vereinsmitglieder in Apolda herzlich begrüßt Eisenach/Apolda - Die Heichelheimer Kloßmarie hat die Teilnehmer der 4. Thüringer Kloßtour am Samstag zum Fest in der Vereinsbrauerei Apolda herzlich begrüßt. Mitglieder und Freunde des Vereins Automobilbau-Museum Eisenach e.v. sind mit Oldtimern von Eisenach nach Apolda gefahren. Schon seit vier Jahren gibt es die Kontakte zwischen dem Verein und der Heichelheimer Kloßmanufaktur. Gemeinsam wolle man für Thüringen werben und so führt die Tour jährlich in einen anderen Ort im Freistaat. Für 2007 könnte dann Gera Zielpunkt sein. Dort findet die Bundesgartenschau statt. 2004 war man bereits zur Landesgartenschau nach Nordhausen gefahren. (eol/rbr) Quelle: Eisenachonline.de 11.07.2006 LINK zum Artikel (mit Bildern) Eisenacher beim Thüringentag Jena - Am Wochenende wurde in Jena der Thüringentag gefeiert. Samstag fand durch die Straßen Jenas der traditionelle Festzug der Kreise und Städte des Freistaates statt. Auch die Stadt Eisenach hat sich in Jena präsentiert. Neben der Darstellung einer Persönlichkeiten rund um den Sängerkrieg und die Heilige Elisabeth waren neun Oldtimer des Vereins Automobilbaumuseum Eisenach und des Allgemeinen Wartburgfahrerclus Eisenach dabei. http://www.wartburgtreffen.de/wabutreffen_2006_presse.html Seite 2 von 7

Wartburgtreffen.de / Treffen 2006 / Presse 18.08.09 18:26 Ebenfalls waren Mitglieder des Wartburg-Ensembles in Jena mit dabei. Als Bild Nummer 141 stellten die Oldtimerfreunde eines der Bilder des Festzuges, der aus über 160 Einzelbildern bestand. Mit Stolz konnten liebevoll gepflegte Fahrzeuge aus Eisenacher Produktion vom Dixi bis zum Wartburg 353 von den Zustauern bestaunt werden. Ein gelungener Thüringentag in den Augen der Vereinsmitglieder, den Jena auf die Beine gestellt hat. Im nächsten Jahr ist Eisenach Gastgeber des Thüringentages. Dann wird zum Jubiläumsjahr der Heiligen Elisabeth Thüringen und die Welt in der Wartburgstadt zu Gast sein. (eol/rbr) Quelle: Eisenachonline.de 17.07.2006 LINK zum Artikel (mit Bildern) 7. Internationale Wartburgfahrertreffen Eisenach - Am 5. und 6. August findet in Eisenach das 7. Internationale Wartburgfahrertreffen auf dem Festplatz Spicke statt. Organisiert wird dieses in jedem Jahr vom "Allgemeinen Wartburgfahrerclub Eisenach". Die Anreise erfolgt ab Freitag Nachmittag, 4. August. Erwartet werden neben allen Fahrzeugen, die bis zur Wende in Eisenach gebaut wurden, IFA Fahrzeuge, Motorräder und Arbeitsfahrzeuge aus DDR Produktion. Es wird wie in jedem Jahr ein Ersatzteilhandel betrieben, um Teile zu kaufen oder zu tauschen. Am Samstag ist um 14 Uhr die offizielle Eröffnung der Veranstaltung. 16 Uhr startet die jährliche Ausfahrt, die in diesem Jahr über die Strecke: Eisenach - Stedtfelderstraße - Stedtfeld (Umgehungsstraße) - Deubachshof - Krauthausen (ORT) - Madelungen (ORT) - Stregda (ORT)- mit Ziel PEP Markt (Parkplatz) Höztelsroda führt. Auf dem Parkplatz, der in diesem Jahr wieder Ausgangspunkt der Rallye- Wartburg des MC-Eisenach ist, werden sicherlich einige Oldtimer halten. Es wird wie in jedem Jahr einen tollen Anblick geben, wenn mehr als 100 Oldtimer in einem Zug durch die Eisenacher Umgebung fahren. Samstag, um 18.00 Uhr, findet in diesem Jahr die Siegerehrung (dann wieder auf der Spicke) statt. Prämiert wird in zehn Kategorien. Der Club wird außerdem den neuen Markennamen des Treffens vorstellen, mit dem ab 2007 geworben werden soll. (Dieser fiel den Mitgliedern bei einem 3-tägigen Besuch im Belgischen Kloster in Halle, bei Pater Pax und Familie Olbrechts, ein). Um 21.00 Uhr kommt es zu einem kleinen Höhepunkt, den die Organisatoren ab sofort jährlich präsentieren wollen. Im Zelt oder unter freiem Himmel wird es einen Vortrag geben. In diesem Jahr geht es um die Geschichte des 311er. Aber nicht, wie er gebaut wurde, sondern welche Schwierigkeiten es mit der Einführung gab, welche Exportprobleme und Länder es gab, wie er auf Straßentauglichkeit getestet wurde und vieles mehr. Der Club will damit erreichen, dass alte AWE-Mitarbeiter ihr Wissen an die Wartburg-Fans weitergeben können. Dazu begrüßt der Club den langjährigen Kundendienstmitarbeiter im AWE und gleichzeitig Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins "Automobilbaumuseum Eisenach" sowie mehrfachen Buchautor Michael Stück. Die weitesten Anmeldungen sind wieder aus England, Holland und Belgien. Auch Pater Pax, ein echter Mönch mit Kutte - Zigarre - Sonnenbrille - und Wartburg wird wieder auf eigener Achse aus Belgien anreisen. Das Museum Automobile Welt Eisenach wird auch am Wochenende zu regulären Öffnungszeiten für jedermann offen stehen. (pm/awe/rbr) Quelle: Eisenachonline.de 01.08.2006 LINK zum Artikel (mit Bildern) Benzin im Blut Das diesjährige Wartburgfahrertreffen auf dem Festplatz Spicke lockte zahlreiche Fans des Eisenacher Fabrikats. Auch Oberbürgermeister Matthias Doht (SPD) bestaunte die herrlichen Karossen und gab zu, selbst einen 311er in seiner Garage stehen zu haben. EISENACH. "Das waren die DDR-Porsche", meinte am Sonnabend Matthias Doht nach Eröffnung des Wartburgfahrertreffens mit Kennerblick auf einen gelben Melkus gerichtet. Gleich daneben stand http://www.wartburgtreffen.de/wabutreffen_2006_presse.html Seite 3 von 7

Wartburgtreffen.de / Treffen 2006 / Presse 18.08.09 18:26 der DDR-Rennwagen RS 1000 Melkus von Rayk Haastert. Der Dornburger war in dem gerade mal ein Meter hohen, mit eleganten Flügeltüren versehenen Sportwagen nach Eisenach gekommen. Das Fahrer-Treffen begeistert ihn. "Die Atmosphäre hier ist gut", erzählt er. Und man kann nach Ersatzteilen schauen, fügte Rayk Haastert hinzu.viele Wartburg-Freunde und noch viel mehr wunderschöne Oldtimer versammelten sich auf dem Festplatz Spicke. "Fast alle Fahrzeuggenerationen, fast alle Varianten haben wir dieses Jahr dabei", freute sich der Vorsitzende des Wartburgfahrerclubs, Enrico Martin. Platzrekord. Er und sein 30-köpfiges Team hatten Wochen zuvor mit der Organisation begonnen. Schließlich kommen jedes Jahr viele Wartburg-Liebhaber aus Holland, Belgien, Tschechien oder England hierher. Fehlen durfte am Wochenende auch Pater Pax aus Belgien nicht. Er war am Donnerstagmorgen mit seinem Wartburg 700 Kilometer von Brüssel an den Fuß der Wartburg gereist. "Der hat schon 200 000 Kilometer ohne Generalreparatur hinter sich", rühmte der Belgier seinen Wartburg. Enrico Martin lobte derweil bei der Eröffnung vor allem Druckerei-Unternehmer Peter Husemann, mit dessen Hilfe man hätte professionell werben können.der geheime Favorit vieler Besucher war der neue Opel Corsa, der eigentlich erst in zwei Wochen in Dresden seine Deutschland-Premiere feiert. Viele nutzten die Chance, sich einmal in das neue Modell zu setzen, das im Oktober auf den Markt kommen wird und seit März dieses Jahres bereits zu Trainingszwecken in Eisenach gebaut wird.in den vorangegangenen Jahren folgten der Einladung zum Wartburgtreffen etwa 140 Oldtimerbesitzer. "Dieses Jahr wurde der Rekord mit über 200 Fahrzeugen gebrochen", erzählte Enrico Martin stolz. Bei einer solchen Auswahl war es schwer, das schönste Gefährt ausfindig zu machen, denn jedes Einzelne hätte einen Preis verdient. Der Wartburgfan Piet van Leeuwen aus dem holländischen Aalsmeer bei Amsterdam fuhr die ganze Strecke bis nach Eisenach ohne Panne mit seinem Wartburg 353er. Er ist Clubmitglied des IFA-Mobil 2 Takter- Vereins in Holland und nennt neun Wartburg stolz sein Eigen. "Ich bin fasziniert von der ehemaligen DDR. Ein Land, dass es zwar nicht mehr gibt, aber dessen Technik noch existiert", begründet er seine Faible für die einst in Eisenach produzierte Marke. Außerdem seien die Autos einfach anders als normale Fahrzeuge, und auf der Straße wären sie recht selten zu sehen. Archielle Ulbrechts aus Belgien betreibt sogar ein Wartburg-Museum. Fast schien es, als wären die ausländischen Gäste noch viel verrückter nach dem Eisenacher Fabrikat als die Einheimischen selbst.punkt 16 Uhr fiel der Startschuss für die Ausfahrt. Ein seltener Anblick rollte über Stedtfeld und Krauthausen bis nach Hötzelsroda und ließ so manchen Zaunsgast am Straßenrand in alten Erinnerungen schwelgen. 18 Uhr folgte die Siegerehrung. Den Preis für die weiteste Anreise holte sich Pater Pax. Die meisten Mitglieder brachte der Wartburgclub Berlin- Brandenburg mit. Die anderen Prämierungen: Frank Hunstock aus Herschdorf für seinen Wartburg 1.3, Familie Teubner aus Schilda für den 353er, Helmut Schinkel aus Sättelstädt für seinen 311er, Dieter Tkaczyk aus Leipzig für den Wartburg-Trans, Familie Möller aus Gräfenau für den Wartburg-Tourist, Harry Strohbach aus Dresden für sein Cabrio. Erstmalig vorgestellt wurde auch der Markenname für das nächste Treffen. "Heimweh 2007" soll es heißen. "Das passt einfach zu den Autos, die wieder nach Hause wollen", meinte Wartburgfahrerclub- Vorsitzender Enrico Martin. Katja SCHMIDBERGER, Stefanie KRAUSS Quelle: Montag, 07. August 2006 Thüringer Allgemeine im Internet Wartburg-Treffen mit Rekord Eisenach. (ep) "Eisenach ist wieder zur doppelten Wartburgstadt geworden". Enrico Martin macht aus seiner Freude keinen Hehl. Warum auch, kann doch der Chef des Allgemeinen Wartburgfahrer-Clubs Eisenach doch eine neuerliche Rekordbeteiligung für das 7. Internationale Wartburgfahrer-Treffen vermelden. Weit über 200 Fahrer waren in ihren IFA-Fahrzeugen an den Fuß der Wartburg angereist. Ab kommendem Jahr hat das Treffen dann auch einen richtigen Namen, "Heimweh 2007" wird es heißen. Und da war wirklich fast alles dabei, was jemals als Wartburg die Eisenacher AWE-Produktions-Stätten verlassen hat: 3.11, 3.12, 3.13, 3.53, Wartburg-Rallye, Melkus, EMW-Kombis, aber auch jede Menge Trabbis, Rubor-Busse und, und, und. Aus allen teilen Deutschlands, aus Belgien, Holland, Polen, England und Tschechien waren Fahrer mit ihren Wagen erschienen. Zu den einheimischen gehörte etwa auch Druckerei-Besitzer Peter Husemann, denn mittlerweile auch das Wartburg-Fieber erfasst hat. Allein der mit dem Eisenacher Verein eng befreundete belgische Mönch, Pater Pax, war zusammen mit einer 16- köpfigen Wartburg-Fan-Gruppe und drei Wagen zum Treffen gekommen. Rundes Programm Für http://www.wartburgtreffen.de/wabutreffen_2006_presse.html Seite 4 von 7

Wartburgtreffen.de / Treffen 2006 / Presse 18.08.09 18:26 Enrico Martin und seine etwa 30 Mitstreiter im Verein ist die Organisation dieses Treffen eine große Aufgabe. "Die ersten Jahre dienten dem Aufbau dieser Veranstaltung, jetzt geht es an das verfeinern", so Martin. Und deshalb wird auch das Programm immer besser. Natürlich stand auch wieder die Ausfahrt der Maschinen an. Über 30 Kilometer führte die Strecke bis nach Hötzelsroda und dann wieder zurück auf die Spicke. Doch diesmal gab es Abends nicht nur die Siegerehrung und ein buntes Programm, sondern auch Informationen. Michael Stück, AWE- Kenner vom Automobilbaumuseumsverein, berichtete in seinem Vortrag von der Produktions- Geschichte des 3.11-er mit all den Problemen, die es für die AWE-ler da zu lösen gab. Ein großer Ersatzteile-Markt gehörte natürlich mit dazu. Ein besonderer Hingucker auf dem Festplatz Spicke war kein Wartburg, sondern ein Opel. Der neue Corsa, dessen eigentlich große öffentliche Präsentation noch bevor steht, konnte dank der Einwilligung der Eisenacher Opel- Geschäftsleitung schon auf der Spicke bewundert werden. Betriebsrats-Mitglied Reinhard Schäfer gab die nötigen Informationen zum neuen Wagen. Allgemeiner Tenor zum Auto: Sehr gut gelungen. Viel Hilfe Überhaupt freut sich Enrico Martin, dass sein Verein auf so viel Hilfe von Opel, dem Automobilbaumuseumsverein, der Bauernmarkthalle und auch der Stadt zählen durfte. Einen kleinen Wermutstropfen gab es aber dennoch. Obwohl der Verein pünktlich seine Pacht bezahlt habe und die Stadt durchaus zu recht verlange, dass man den Festplatz Spicke ordentlich wieder verlassen, habe man ihn vor der Veranstaltung in keinem guten Zustand vorgefunden. "Es war so gut wie nicht gemäht, an vielem Stellen lag Unrat rum und zwischen der Platten wuchsen die Pflanzen hoch", so Martin. Das habe man dann in einer Hauruck-Aktion der Vereinsmitglieder beseitigen müssen. Oberbürgermeister Matthias Doht versprach, dass er sich darum kümmern wolle. Er freute sich, dass der Club sich so um die Eisenacher Tradition des Automobilbaues bemühe, "das gehört einfach zu Eisenach", so Doht. Sein Eindruck: "Tolle Autos, viele Menschen und gute Benzingespräche". Quelle: Montag, 07. August 2006 Thüringer Landeszeitung (TLZ) im Internet Mit Weihwasser im Tank VON KLAUS-PETER KASCHKEEISENACH - Ein belgischer Franziskaner-Mönch schickt sich an, zum neuen Wahrzeichen von Eisenach zu avancieren. Bereits zum achten Mal weilte Pater Pacificus, der sich der Einfachheit halber Pax nennt, aus der flämischen Kleinstadt Halle mit einem seiner Wartburg-Fahrzeuge an der Produktionsstätte seiner Lieblingsautos - und das mit über 80 Jahren. In brauner Mönchskutte und mit unverwüstlichem Lächeln durfte sich der sympathische Priester mit seinem 1985 gebauten, mittlerweile über 199 000 Kilometer gefahrenen "Wartburg Travel", wie der 353er "Tourist" in Belgien bezeichnet wurde, stets der ungeteilten Aufmerksamkeit der Besucher des mittlerweile siebten Wartburgfahrertreffens sicher sein, das am Wochenende mehrere tausend Besucher auf den Festplatz Spicke in der Nähe des Eisenacher Opel-Werks lockte. Seit über vierzig Jahren vertraut der Minoriten-Pater ausschließlich auf fahrbare Untersätze aus Eisenach - und das mit ständig wachsender Begeisterung. "Für mich als Mönch war das immer ein ideales Fahrzeug. Groß genug, stark, robust. Manchmal habe ich probiert, es mit Weihwasser zu fahren, weil ich das ja selber herstellen kann, aber leider ist mir das bis heute nicht gelungen." Sogar zwei mehrtägige Service-Lehrgänge zur Wartung und Pflege seines Wartburg Tourist durfte Wilhelmus-Jules- Joseph de Rooij, wie der flämische Wartburg-Liebhaber mit bürgerlichem Namen heißt, Anfang der 70er Jahre in Eisenach besuchen - alllerdings mit durchwachsenem Erfolg, wie Pater Pax schmunzelnd einräumt. ------ 200 restaurierte Fahrzeuge ------ Über 200 liebevoll gepflegte und aufwendig restaurierte Fahrzeuge aus den Produktionshallen in Eisenach vom Nachkriegs-EMW über den F9 und die kompletten Wartburg-311- und 353-Baureihen bis hin zum Wende- Wartburg 1.3 mit VW-Motor oder schnittige Melkus-R-1000-Flitzer durften drei Tage lang in alter Schönheit bewundert und begutachtet werden, umrahmt von DDR-Oldtimern wie Framo, P70, Robur oder Barkas. "So viele Teilnehmer hatten wir noch nie, das ist ein neuer Rekord", konnte sich Enrico Martin, der Vorsitzende des gut 30 Mitglieder starken Wartburgfahrerclubs aus Eisenach, freuen, der das Treffen Ende der 90er Jahre aus der Taufe gehoben und mittlerweile zu einem überregionalen Ereignis mit Teilnehmern aus Polen, Ungarn, Holland, der Tschechischen Republik und Großbritannien entwickelt hat. Neben den serienmäßig produzierten, http://www.wartburgtreffen.de/wabutreffen_2006_presse.html Seite 5 von 7

Wartburgtreffen.de / Treffen 2006 / Presse 18.08.09 18:26 häufig auch von Feuerwehr, Volkspolizei und Nationaler Volksarmee eingesetzten Fahrzeugen lassen sich bei den jährlichen Wartburgfahrertreffen immer auch einige ausgefallene Raritäten entdecken, wie ein seltener Wartburg 311 Coupé oder ein 1.3er Cabriolet, das erst kurz vor der Produktionseinstellung Anfang der 90er Jahre vom Band lief. Am Samstagnachmittag startete ein Großteil der ausgestellten Fahrzeuge zu einer 30-Kilometer-Rundfahrt durch die Wartburgstadt, um die Teilnehmer der "Rallye Wartburg" auf ihrem Parc Fermé am anderen Ende der Stadt zu besuchen. An der Spitze des Konvois präsentierte Opel erstmals seinen neuen Corsa, der demnächst in Eisenach produziert werden soll. Ein besonderes Highlight des dreitägigen Treffens stellte der abendliche Vortrag des früheren AWE-Kundendienstmitarbeiters Michael Stück dar, der über die Testfahrten des 311er Wartburg, die das damalige Entwicklungsteam sowohl an die Pyramiden und die Akropolis, aber auch in die vereiste Winterlandschaft Finnlands führte, sowie über den Export des Fahrzeugs unter anderem nach England und in die USA referierte. "Wir legen großen Wert darauf, dass das Wissen und die Erlebnisse der früheren AWE-Mitarbeiter nicht verloren gehen, sondern Stück für Stück auf uns übertragen werden", betont der erst 26- jährige Wartburgfahrer-Clubvorsitzende, der sich - ebenso wie seine zumeist jugendlichen Mitstreiter - ganz der Wartburg-Traditionspflege verschrieben hat und dafür nicht nur einen beträchtlichen Teil seiner Freizeit, sondern auch seines Einkommens opfert. Im Sommer 2001 war es Enrico Martin und seinen Vereinsmitgliedern gelungen, auf dem Verkehrslandeplatz Kindel vor den Toren Eisenachs einen Weltrekord aufzustellen. Mit über 170 Wartburg-Autos hatten die Autoliebhaber damals auf einer 215 mal 100 Meter großen Fläche das Signet des Wartburgwerkes dargestellt und das Ergebnis per Luftbild dokumentiert. Alte Weggefährten: Seit über 40 Jahren vertraut Pater Pax aus der belgischen Kleinstadt Halle ausschließlich auf Fahrzeuge aus Eisenacher Produktion. Mit seinem 1982 vom AWE-Fließband gerollten Wartburg Travel hatte sich der 80-jährige Mönch auf den fast 700 Kilometer langen Weg von Flamen nach Thüringen gemacht, um am siebten Treffen der Wartburgfahrer teilzunehmen. FOTO: KLAUS- PETER KASCHKE Quelle: Montag, 07. August 2006 Freies Wort im Internet Fans der Wartburgs trafen sich in Eisenach Eisenach - Über 200 Fahrzeuge kamen am Wochenende zum 7. Internationalen Wartburgfahrer- Treffen bei bestem Wetter nach Eisenach. Damit haben die fleißigen Organisatoren vom Allgemeinen Wartburgfahrerclub Eisenach eine neue Bestmarke erreicht. Die Gäste kamen mit ihren Wartburgs aus Belgien, Holland, Polen, Tschechien und allen Teilen Deutschlands. Neben Fahrzeugen aus dem Eisenacher Werk waren auch Trabant und B 100 auf dem Festgelände zu sehen. Zahlreiche Eisenacher besuchten den Festplatz und erfreuten sich an den vielen Fahrzeugen aus der früheren Eisenacher Produktion. Eisenachs Stadtoberhaupt Matthias Doht, einstiger AWE-Mitarbeiter, besuchte das rege Treiben auf dem Festplatz Spicke. Über eine Stunde informierte Doht sich über die aktuelle Wartburgszene. Dabei sprach der Politiker auch von der fehlenden Zeit, immerhin stehe ein 311er in seiner Garage. Kritik gab es von den Veranstaltern hinsichtlich der Sauberkeit auf dem für die Veranstaltung übernommenen Festplatz. Pater Pax aus Belgien besuchte wieder mit seinen Freunden die Eisenacher Wartburgfreunde. Enrico Martin vom gastgebenden Club bezeichnete die Veranstaltung als vollen Erfolg. Das neue Museum und der Verein rückten in den Blick der Wartburgfans, auch Tankstellen, die Wartburg, Pensionen, Hotels und Eisenacher Sehenswürdigkeiten kamen auf ihre Kosten. Opel Eisenach stellte den neuen Opel Corsa D erstmal in der Öffentlichkeit vor und unterstützte das Treffen mit Sachspenden. Ein Dank der Organisatoren geht auch den Bauernmarkt, die trotz des Brandschadens das Treffen unterstützten. Michael Stück vom Verein Automobilbau-Museum Eisenach referierte vor über 100 Gästen zum Thema Wartburg 311. Diese Vortragsreihe wolle man für die nächsten Treffen nutzen. Und noch etwas ist neu: Das Motto des Treffens im nächsten Jahr: "Heimweh 2007", die Idee dazu hatten die Clubmitglieder bei einem Treffen mit Pater Pax in Belgien. Das 8. Internationale Wartburgfahrertreffen wird vom 3. bis 5. August wieder auf den Festplatz Spicke stattfinden. (eol/rbr) Quelle: Eisenachonline.de 09.08.2006 LINK zum Artikel (mit Bildern) http://www.wartburgtreffen.de/wabutreffen_2006_presse.html Seite 6 von 7

Wartburgtreffen.de / Treffen 2006 / Presse 18.08.09 18:26 Wenn jemand weitere Artikel gesammelt hat, die hier nicht aufgeführt sind, würden wir uns über die Zusendung auf dem Postweg oder als E-mail freuen. Diese Artikel werden hier auch veröffentlicht. by www.wartburgtreffen.de 2005 http://www.wartburgtreffen.de/wabutreffen_2006_presse.html Seite 7 von 7