λ Lieferprogramm Medizinische intergründe und Anwendungsgebiete BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff
1. Wer benötigt? bewahren das Auge vor Lichteinstrahlungen definierter Wellenlängen. Die Spezialgläser finden daher überwiegend bei Menschen Anwendung, die aus medizinischen Gründen einen besonderen Schutz ihrer Sehorgane benötigen etwa dann, wenn eine Erkrankung der Netzhaut und infolgedessen eine Störung der Adaptionsfähigkeit vorliegt. Die erkrankten Augen sind dann häufig deutlich empfindlicher und neigen verstärkt zu Blendungen, die mit einer starken Verminderung der Sehschärfe und Kontrastempfindlichkeit einhergehen. Brillen mit n werden aber auch in vielen Sportarten eingesetzt, um unter besonderen Lichtverhältnissen für eine verbesserte Sehschärfe und mehr Kontrast zu sorgen, zum Beispiel beim Outdoor-, Wasser- oder Wintersport. Als Glasentwickler und -hersteller haben wir gemeinsam mit internationalen Medizinern eine neue Serie hochwertiger aus robustem Kunststoff entwickelt.unter dem Namen bieten wir Spezialgläser in derzeit 19 verschiedenen Absorptionsspektren an und das bei Bedarf sogar in individueller Sehstärke: Sie erhalten unsere Kantenfilterlösungen als Einstärken-, Bifokal- und Progressivgläser. Damit haben wir für die meisten Augenerkrankungen die passende Kantenfilterlösung im Sortiment und können zugleich sehr flexibel auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des Kunden eingehen. Was Optiker und Brillenträger jedoch beachten sollten: Es gibt zwar für fast jeden Einsatzbereich das richtige Glas, aber leider nicht ein einziges Glas für jeden Einsatzbereich. Ändern sich die Lichtverhältnisse, werden auch andere Filter benötigt. Die Auswahl des richtigen Kantenfilters richtet sich zunächst natürlich nach der individuellen Erkrankung des Brillenträgers doch auch die Umgebung, in der die Sehhilfe getragen wird, sollte berücksichtigt werden. Eine Brille mit n, die bei hellem Tageslicht beste Ergebnisse hinsichtlich Sehschärfe und Kontrastreichtum bietet, wird ihren Träger beim abendlichen Einsatz oder bei Kerzenschein nicht zufrieden stellen. In der Regel benötigen Menschen mit einer Augenerkrankung also mehrere Brillen mit unterschiedlichen n, deren Parameter sich an den ophthalmologischen Eigenheiten des Trägers ebenso orientieren sollte wie an den besonderen Lichtverhältnissen, unter denen die Brille überwiegend getragen wird. = Die Absorptionswirkung hängt vom jeweiligen Filter des Glases ab. ier gibt es allerdings keine Pauschallösungen: Welcher Filter gut geeignet ist, weiß der Brillenträger selbst am Besten. Dabei ist der Entscheidungsprozess subjektiv: Der Träger sollte verschiedene Filter ausprobieren um herauszufinden, welche er als angenehm empfindet. Grundsätzlich gilt zudem: Verschiedene Lichtverhältnisse erfordern verschiedene Filter. BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff 1
= Blendeffekte treten natürlich auch dann auf, wenn das Licht seitlich an den Brillengläsern vorbei ins Auge fällt oder von den Innenseiten der Gläser reflektiert wird. Brillen mit n sollten deshalb grundsätzlich über einen Seitenschutz verfügen. Dieser kann problemlos nachträglich auf die Bügel der Brille gesteckt werden, es gibt aber auch Fassungen, bei denen der Seitenschutz bereits integriert ist. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen allgemeinen Überblick über die Funktionsweise von n, eine Beschreibung der Erkrankungen, bei denen die für eine deutliche Steigerung der Seh- und Lebensqualität verhelfen können sowie eine Übersicht unserer Spezialgläser. Die Bezeichnungen der einzelnen Gläser verweisen dabei auf den Wert der Wellenlänge, bei der 50 Prozent des sichtbaren Lichts absorbiert werden. Diese Art der Kennzeichnung hat sich bei den gesetzlichen Krankenkassen etabliert und sorgt daher für einen reibungslosen Ablauf bei der Bezuschussung, wenn die hierfür notwendigen Kriterien vorliegen. 2. Sehstörungen und Blendeffekte Für Menschen, deren Netzhaut erkrankt ist, sind Sehstörungen und Blendungen keine Lappalie, sondern mindern erheblich die Lebensqualität sich im Alltag zurechtzufinden wird für viele Betroffene eine echte erausforderung. Ursache der Beschwerden sind zumeist eine krankheitsbedingte Beeinträchtigung der Adaptionsfähigkeit oder Erkrankungen der lichtempfindlichen Netzhaut. Das gesunde Auge ist in der Lage, sich sehr schnell auf veränderte Lichtverhältnisse einzustellen. Neben der Pupille, die sich je nach Lichteinstrahlung weitet oder verengt, um mehr oder weniger Licht durchzulassen (okulomotorische Reaktionen), ändern auch die Photorezeptoren der Netzhaut selbst ihre Empfänglichkeit. Man spricht hierbei auch von retinaler Adaptation: Die lichtempfindlichen Zellen der Netzhaut reagieren dabei sowohl auf Änderungen im Farbspektrum (Chromatische Adaption) als auch in der elligkeit (ell- und Dunkeladaption). Liegt eine Erkrankung der Netzhaut vor, ist die Adaptionsfahigkeit oft gestört und schmerzhafte Blendeffekte treten deutlich häufiger auf als beim gesunden Auge. Auch können je nach Erkrankung die Rezeptoren der Netzhaut in Mitleidenschaft gezogen sein, wodurch Kontrast und Sehschärfe herabgesetzt sind und die Farbwahrnehmung gestört ist. Ganz alltägliche Dinge wie etwa das Steuern eines Autos oder das Lesen eines Buches werden dann nahezu unmöglich. Blendungen können verschiedene Ursachen haben: Bei Absolutblendungen sind die Leuchtdichten zu hoch, als dass die Rezeptoren auf der Netzhaut sich noch anpassen könnten. Das Adaptionsvermögen des Au- ges reicht dann nicht mehr aus, um sich an die hohe Lichteinstrahlung anzupassen. Von Relativblendungen spricht man hingegen, wenn die Leuchtdichten im Gesichtsfeld zu starke Unterschiede aufweisen, etwa bei zu heller Beleuchtung in einer dunklen Umgebung. Sogenannte Adaptionsblendungen treten schließlich auf, wenn die Leuchtdichten zu rasch aufeinanderfolgend wechseln, etwa wenn man von einem dunklen Raum in hellstes Tageslicht tritt oder an unzureichend beleuchteten Arbeitsplätzen ständig vom hellen Computerbildschirm auf die dunkle Tastatur blickt. Ursachen für Blendungen und die daraus resultierenden Sehstörungen sind häufig Streuungen des Lichts innerhalb des Auges. Dabei können sich die sogenannten Streuzentren je nach Erkrankung in der Augenlinse, im Glaskörper oder auf der Netzhaut befinden: Trübungen der Linse, trübende Einschlüsse oder auch Bereiche mit veränderter Brechzahl lenken das Licht diffus ab und führen zu einer Schleierleuchtdichte dabei legt das im Augeninneren erzeugte Streulicht einen Lichtschleier über weite Bereiche der Netzhaut. Die Rezeptoren der Netzhaut adaptieren als Reaktion auf solche Blendungen auf einem zu hohen Leuchtdichteniveau, schwere Sehstörungen sind die Folge. Besonders der kurzwellige und energiereiche Anteil des sichtbaren Lichts ist der für die Netzhaut am anspruchsvollsten zu verarbeitende; er führt zu erheblichen Streuungen und zu entsprechenden Einbußen in Sehschärfe und Kontrast. Um im erkrankten Auge die wenigen gesund verbliebenen Rezeptoren bei ihrer Arbeit zu unterstützen, verringern daher bewusst den Anteil der kurzwelligen Strahlung und entlasten so die Rezeptoren auf der Netzhaut. 3. Schutzwirkung von n absorbieren definierte Wellenlängen des sichtbaren Lichts. Welche Lichtanteile nicht durchgelassen werden, hängt vom jeweiligen Filter ab: Das UV-Licht kann beispielsweise ebenso absorbiert werden wie das sichtbare blaue Licht, das besonders bei Trübungen der ornhaut oder der Augenlinse zu Lichtstreuungen neigt und dadurch zu Blendungen führt. Die Reduzierung oder sogar Vermeidung von Blendeffekten durch die Absorption bestimmter Lichtanteile ist eine Wirkung von n, die Betroffene als besonders angenehm empfinden doch Brillen = Wichtig! Je nach Kantenfilter wird die spektrale Zusammensetzung des Lichts so verändert, dass die Farbwahrnehmung beeinträchtigt ist. Nicht jedes Brillenglas mit Kantenfilter ist daher für den Straßenverkehr geeignet, da die Gefahr besteht, Verkehrszeichen und Ampeln nicht mehr richtig zu erkennen. Viele Kantenfilter von BOW sind jedoch für die Verwendung im Straßenverkehr zugelassen. 2 BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff 3
mit n werden auch bei zahlreichen weiteren Sehstörungen und Erkrankungen der Sehorgane eingesetzt. in den ilfsmittelrechtlinien der gesetzlichen Krankenkassen gängigen Kategorisierung. ohne Kantenfilter mit Kantenfilter Eine besondere Wirkung von Kantenfiltern ist die Kontraststeigerung: Der Filter hält dabei gezielt Licht bestimmter Wellenlängen von der Netzhaut fern, um die Beleuchtungsdifferenz zu steigern; denn die Rezeptoren auf der Netzhaut sind nicht alle gleichermaßen lichtempfindlich. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten lichtabsorbierender Photorezeptoren: den Stäbchen und den Zapfen. Während die Stäbchen das Sehen bei geringen Leuchtdichten ermöglichen, also im Dunkeln, Arbeiten die Zapfen vor allem bei hohen Leuchtdichten, etwa bei Tageslicht. Sie ermöglichen außerdem das Farbsehen und eine hohe Sehschärfe. Die Zapfen gliedern sich in drei Typen mit jeweils unterschiedlichem Absorptionsmaximum: S-Zapfen absorbieren Licht mit einer Wellenlänge von maximal 440 Nanometern, bei M-Zapfen liegt das Absorptionsmaximum bei 535 Nanometern und bei L-Zapfen schließlich bei 565 Nanometern. Durch die selektive Abschattung mit Kantenfiltern kann die Beleuchtungsdifferenz zwischen den am schwächsten und den am stärksten belichteten Rezeptoren gezielt erhöht und der Kontrast dadurch gesteigert werden. unterstützen zudem auch die Adaption, weil sie das Licht je nach Beleuchtungssituation filtern können und die unterschiedlichen Leuchtdichten so kompensieren. Durch das Tragen verschiedener Filter in unterschiedlichen Umgebungen etwa bei hellem Sonnenlicht, bei gemäßigter Beleuchtung in Räumen und bei schwacher Beleuchtung am Abend oder bei Kerzenschein werden die Unterschiede der Dichte und Intensität des einfallenden Lichts minimiert. Die Adaptionsmechanismen der Rezeptoren werden dadurch deutlich weniger in Anspruch genommen und die Belastung des erkrankten Auges sinkt spürbar. Mit der Absorptionskante bezeichnet man übrigens die Wellenlänge, ab der ein spezieller Kantenfilter Licht durchlässt. In der Praxis vor allem bei den Krankenkassen hat sich als Glasbezeichnung jedoch etabliert, nicht den Wert der Kante zu nennen, sondern den Wert, ab dem die älfte des Lichts durchgelassen wird. So liegt die Kante des Glases lambda 480 bei 400 Nanometern bei der Wellenlänge von 480 Nanometern werden genau 50 Prozent des sichtbaren Lichts durchgelassen. Um Probleme und Unklarheiten bei der Beantragung von Zuschüssen zu vermeiden, orientieren wir uns an dieser Transmission [%] 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 350 400 450 500 550 600 650 700 750 800 Wellenlänge Transmissionspektrum des lambda 480 4. Krankheitsbilder und medizinischer intergrund werden bei unterschiedlichen Erkrankungen eingesetzt, wobei sich die Symptome häufig überschneiden. So wird die Retinitis pigmentosa, eine teils fortschreitende Degeneration der Netzhaut, durch verschiedene erbliche Krankheiten wie das Usher-Syndrom, das Refsum-Syndrom oder das Bardet-Biedl-Syndrom hervorgerufen. Das Problem ist fast immer: Wenige gesunde Rezeptoren der Netzhaut müssen die Arbeit vieler kranker oder geschädigter Rezeptoren übernehmen und sind damit schlichtweg überfordert. Betroffene Menschen leiden unter Nachtblindheit, einer verminderten Anpassung der Augen auf sich ändernde Lichtbedingungen, einer hohen Blendempfindlichkeit sowie einer Störung des Kontrastsehens und des Farbsehens. versprechen eine Entlastung der Netzhautrezeptoren, eine Linderung der Beschwerden und eine Verbesserung der Sehkraft. Weitere dystrophische Netzhauterkrankungen, zu deren Behandlung Kantenfilter eingesetzt werden, sind Morbus Best, Morbus Stargardt oder ZSD (Zapfenstäbchendystrophie). Fast immer sind diese Krankheiten fortschreitend und das Sehvermögen nimmt kontinuierlich ab. Die Symptome der Erkrankungen sind ähnlich: Neben dem Verlust der Sehschärfe ist das Farbsehen gestört und die Blendempfindlichkeit nimmt deutlich zu. Kantenfilter können diesen Prozessverlauf leider 4 BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff 5
nicht aufhalten oder positiv beeinflussen, lindern aber Beschwerden wie schmerzhafte Blendungen und geben erkrankten Menschen die Möglichkeit, sich im Alltag besser orientieren zu können. Auch bei der Chorioideremie, einer vererbten Erkrankung des Auges mit progredienter Degeneration der Aderhaut, des Pigmentepithels und der Netzhautneurone, zeigen einen positiven Effekt. Denn die Betroffenen leiden bereits in frühen Stadien unter einer ausgeprägten Nachtblindheit und einer starken Einbuße der Adaptionsfähigkeit Kantenfilter wirken hier positiv entgegen und unterstützen die Adaption. einer Linsenlosigkeit des Auges, bei der eine intraokulare Kunstlinse implantiert wird, um die fehlende Linse zu ersetzen. In allen Fällen schützen die Netzhaut vor Lichteinstrahlungen, die nicht mehr durch die Linse gefiltert werden können. Zusätzlich werden Lichtstreuungen vermieden, die zu Blendungen führen. Von dieser Wirkung profitieren auch Menschen, die unter einer Aniridie leiden, bei der die Iris nicht oder nur unvollständig ausgebildet ist. Eine hohe Blendempfindlichkeit gehört ebenso zu den typischen Symptomen der Aniridie wie eine Verminderung der Sehkraft. = können bei einer Vielzahl von Erkrankungen vom Augenarzt verordnet werden, etwa bei dystrophischen Netzhauterkrankungen, Iriskolobomen, Albinismus oder Aphakie. Bei entsprechender Indikation werden die Spezialgläser von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst. Dafür muss eine augenärztliche Verordnung sowie ein Kostenvoranschlag des Augenoptikers eingereicht werden. Nicht verordnungsfähig sind Kantenfilter hingegen bei AMD oder diabetischer Retinopathie. Bei einer Achromatopsie also einer nblindheit können zwar die Farbwahrnehmung nicht wiederherstellen, weil die erforderlichen Rezeptoren auf der Netzhaut fehlen, doch reduzieren die Filter Blendungen denn eine durch Zapfenanomalien hervorgerufene Achromatopsie geht in der Regel mit einer Photophobie, also einer ausgeprägten Überempfindlichkeit für Licht einher. Die diabetische Retinopathie ist eine durch Diabetes mellitus auch Zuckerkrankheit genannt hervorgerufene Erkrankung der Netzhaut. Durch die zunehmende Schädigung kleiner Blutgefäße wird bei dieser Erkrankung eine Schädigung der Netzhaut verursacht, die im Verlauf zur Erblindung führen kann. Die diabetische Retinopathie ist die häufigste Erblindungsursache bei Menschen zwischen 20 und 65 Jahren. Die Vorbeugung besteht in einer optimalen Therapie der Diabetes mellitus; erkrankt der Betroffene dennoch an diabetischer Retinopathie, kann ihr Verlauf durch eine Behandlung der Grunderkrankung beeinflusst und sogar zum Stillstand gebracht werden. Mit n können die Rezeptoren der angegriffenen Netzhaut entlastet und Blendeffekte vermieden werden. Eine Entlastung der Netzhaut bewirken Kantenfilter grundsätzlich bei Menschen mit Optikusatrophien, also bei Schädigungen des Sehnervs wie im Falle eines Glaukoms. Auch bei Makula-Degeneration oder AMD (Altersbedingter Makula-Degeneration), die eine Schädigung der Netzhaut zu Folge hat, zeigt die Verwendung spezieller Filtergläser gute Ergebnisse. Zwar sind die Schädigungen des Sehnervs beim Glaukom und der Netzhaut bei Menschen mit Makula-Degeneration irreparabel, doch können die Spezialgläser auch hier die verbleibende Sehkraft verbessern und störende Blendungen minimieren. Auch bei Erkrankungen der Iris können Kantenfilter zu einer Linderung der Krankheitssymptome führen, beispielsweise bei Iriskolobomen, Albinismus oder bei der heute eher seltenen Aphakie, also Die Gefahr verstärkter Lichtstreuungen und entsprechender Blendungen ist auch dann deutlich gesteigert, wenn Trübungen der ornhaut, der Linse, des Glaskörpers oder der Netzhaut vorliegen. Dies kann etwa bei der Katarakt der Fall sein, der Erkrankung am sogenannten grauen Star, die verschiedene Ursachen hat. Oft ist hierbei auch das Farbsehen gestört. Bei der sogenannten photosensi ti ven Epilepsie halten Kantenfilter die Lichtreize fern, die einen epileptischen Anfall auslösen können. Anfälle können so vermieden werden. Schließlich finden Anwendung bei der PUVA-Therapie, mit der in der Dermatologie ausgeprägte Formen von Schuppenflechte, Neurodermitis und Vitiligo behandelt werden; die Filter schützen das Auge vor Schädigungen durch das UV-Licht, dem die Patienten während der Behandlung in hohem Maß ausgesetzt sind. 6 BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff 7
Gleitsicht Gleitsicht Organic Soft Spontan λ 1.5 Organic Soft λ pol 1.5 EIGENSCAFTEN EIGENSCAFTEN ard, 189,50 Prisma bis 5 pdpt. 40,00 Korridorlänge LIEFERBEREIC im stärksten S INWEISE Mindesteinschleifhöhe 15 mm 21 mm Anpassung: Pupillenmitte, bei Nullblickrichtung Asphärisch Add. 55 70 mm +5,00 5,00 4,00 1,00 3,50 keine 39GK λ 415/70 λ 415/80 λ 480 λ 490 λ 515 λ 540 λ 550 λ 555 λ 560 λ 580 λ 600 λ 600/80 λ 600/90 5AD93 5AD82 89K20 88E16 89K25 79B40 28M75 28M70 79C55 79D72 79E77 79F91 79G96 ard, 255,50 LIEFERBEREIC im stärksten S Asphärisch Add. 55 70 mm +6,00 7,00 5,00 1,00 3,00 75 mm +3,00 6,00 5,00 1,00 3,00 2,5 mm 394K λ 520/pol λ 530/pol λ 545/pol λ 560/pol λ 580/pol λ 600/pol Korridorlänge INWEISE 89K70 89K65 88D68 78U85 78U87 78U91 Mindesteinschleifhöhe 16 mm 19 mm Anpassung: Pupillenmitte, bei Nullblickrichtung Polarisierende Brillengläser sind nicht für Nylorbrillen geeignet. Organic Soft λ 1.5 EIGENSCAFTEN ard, 185,50 Korridorlänge LIEFERBEREIC im stärksten S INWEISE Mindesteinschleifhöhe Asphärisch Add. 55 75 mm +6,00 7,00 5,00 1,00 3,00 2,5 mm 391K λ 415/70 λ 415/80 λ 480 λ 490 λ 515 λ 540 λ 550 λ 555 λ 560 λ 580 λ 600 λ 600/80 λ 600/90 5AD93 5AD82 89K20 88E16 89K25 79B40 28M75 28M70 79C55 79D72 79E77 79F91 79G96 16 mm 19 mm Anpassung: Pupillenmitte, bei Nullblickrichtung 8 BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff 9
BIFOKAL Einstärken Organic Duo λ 1.5 CT28, FT28, FT35 Organic Clear λ 1.5 EIGENSCAFTEN EIGENSCAFTEN ard, 165,00 Form CT28 FT28 FT35 LIEFERBEREIC Sphärisch im stärksten S 2,5 mm CT28, FT28, FT35 55 70 mm +6,00 7,00 5,00 1,00 3,50 Add. λ 415/70 λ 415/80 λ 480 λ 490 λ 515 λ 540 λ 550 λ 555 λ 560 λ 580 λ 600 λ 600/80 λ 600/90 5AD93 5AD82 89K20 88E16 89K25 79B40 28M75 28M70 79C55 79D72 79E77 79F91 79G96 ard, 110,00 LIEFERBEREIC im stärksten S 55 70 mm +6,00 7,00 5,00 75 mm +7,00 7,00 4,00 80 mm +5,00 5,00 2,00 Sphärisch keine 190K λ 415/70 λ 415/80 λ 480 λ 490 λ 515 λ 540 λ 550 λ 555 λ 560 λ 580 λ 600 λ 600/80 λ 600/90 5AD93 5AD82 89K20 88E16 89K25 79B40 28M75 28M70 79C55 79D72 79E77 79F91 79G96 291K 292K 295K Organic Duo λ pol 1.5 FT28 Organic Clear λ pol 1.5 EIGENSCAFTEN EIGENSCAFTEN ard, 260,00 Asphärisch 2,5 mm λ 520/pol λ 530/pol λ 545/pol λ 560/pol λ 580/pol λ 600/pol 89K70 89K65 88D68 78U85 78U87 78U91 ard, 155,00 Sphärisch keine λ 520/pol λ 530/pol λ 545/pol λ 560/pol λ 580/pol λ 600/pol 89K70 89K65 88D68 78U85 78U87 78U91 LIEFERBEREIC INWEISE LIEFERBEREIC INWEISE im stärksten S Add. 55 70 mm +7,00 8,00 4,00 1,00 3,00 294K Die Achslage der Polarisationsebene ist durch Gravuren im Glas gekennzeichnet. Die Gläser bitte immer in horizontaler Achslage einschleifen. Polarisierende Brillengläser sind nicht für Nylorbrillen geeignet. im stärksten S 50 65 mm +7,00 9,00 4,00 70 mm +6,00 7,00 4,00 75 mm +5,00 5,00 2,00 195K Die Achslage der Polarisationsebene ist durch Gravuren im Glas gekennzeichnet. Die Gläser bitte immer in horizontaler Achslage einschleifen. Polarisierende Brillengläser sind nicht für Nylorbrillen geeignet. 10 BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff 11
Clips CLips λ 415/70 n 5AD93 λ 415/80 n 5AD82 λ 555 n 28M70 λ 560 n 79C55 λ 480 n 89K20 λ 490 n 88E16 λ 560/POL n 78U85 λ 580 n 79D72 λ 515 n 89K25 λ 520/POL n 89K70 λ 580/POL n 78U87 λ 600 n 79E77 λ 530/POL n 89K65 λ 540 n 79B40 λ 600/80 n 79F91 λ 600/90 n 79G96 gefärbt 99,90 gefärbt POL 159,90 Bestellcodes BCKF BCKP λ 545/POL n 88D68 λ 550 n 28M75 Zeichenerklärung: n Farbcode nicht nachtfahrtauglich nicht straßenverkehrstauglich λ 600/POL n 78U91 12 BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff 13
Zentrierschablonen 70 mm 65 mm 60 mm 55 mm Organic Soft Spontan λ 1.5 BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff 0 mm 2 mm 21 mm Mindesteinschleifhöhe 21 mm 70 mm 65 mm 60 mm 55 mm Z1
Zentrierschablonen Organic Soft λ 1.5 1.5 POL BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff Z2 Zentrierschablonen 70mm 65mm 60mm 55mm FT28 FT35 Organic Duo λ 1.5 CT28 FT28 FT35 FT28 POL BOW Berliner Optik Welt by Poschmann + Neff 75mm 70mm 65mm 60mm 55mm Durchmesser 55-75mm bei Index 1.5 1.5 POL 75mm 70mm 65mm 60mm 55mm 0mm 2mm 19mm 23mm Mindesteinschleifhöhe - 19mm Empfohlene Einschleifhöhe - 23mm 70mm 65mm 60mm 55mm Z3
BOW Berliner Optik Welt Gmb Motzener Straße 9 DE-12277 Berlin Telefon: +49 (0)30 754 49 89-0 Fax: +49 (0)30 754 49 89-29 E-Mail: service@bow-optikwelt.berlin Internet: www.bow-optikwelt.berlin Firmensitz: An der Roßweid 1a DE-76229 Karlsruhe Geschäftsführer: ermann aug andelsregister: Amtsgericht Mannheim RB Mannheim: 107 388 Umsatzsteuer-ID: DE 17 767 5789