I. Textverständnis (15P) Lesen Sie den Text und kreuzen Sie die korrekte Antwort an. Geben Sie für jede Antwort die Zeile an. Lisez le text et cochez la bonne réponse. Donnez pour chaque réponse la ligne. Nicht ohne mein Smartphone Beim Essen legen wir es schon weg, Jan Stelte (18) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Mein erstes Smartphone habe ich bekommen, da war ich 14. Mein aktuelles Gerät habe ich jetzt seit etwa zwei Jahren. Gekostet hat es circa 600 Euro. Davon habe ich die Hälfte selbst bezahlt. Den Rest habe ich von meinen Eltern zu Weihnachten bekommen. Ich habe keinen Vertrag, sondern benutze eine Prepaid-Karte und zahle die Kosten auch selber. Pro Monat sind das im Moment etwa acht Euro für Internetzugang, zum Telefonieren und für SMS. Das Datenvolumen ist da natürlich limitiert. Aber ich komme schon damit aus. Am meisten nutze ich die Apps von Facebook und WhatsApp. Ausserdem noch die Wetter-App und Fussball.de. Ich finde, Facebook wird gerade wieder interessanter. Für mich sind zum Beispiel die Gruppeneinstellungen bei Facebook besser als bei WhatsApp. Bei Facebook kann man sich auch mit mehreren über Termine abstimmen. Das geht bei WhatsApp nicht. Gruppen sind ausserdem praktisch für Partyeinladungen oder wenn man wissen will, wer noch zum Fussball kommt. Da kann man sich schnell absprechen. Seit ich meine Ausbildung angefangen habe, nutze ich das Smartphone etwas weniger als in der Schule. Man guckt halt in den Pausen mal drauf. In der Schule war es im Unterricht eigentlich verboten. Ausser der Lehrer hat es erlaubt, um etwas für den Unterricht zu recherchieren. Dann durften wir es benutzen. Das kam schon öfter vor, dass wir für zehn Minuten mal das Smartphone nutzen konnten. Und nach der Schule haben wir und damit über Hausaufgaben ausgetauscht. Über den Tag verteilt habe ich das Smartphone schon oft in der Hand. Wenn morgens der Wecker klingelt, guckt man, was so passiert. Abends vor dem Schlafengehen eigentlich genauso. Zwei oder drei Tage würde ich schon ohne Smartphone auskommen. Länger aber nicht. Ich denke, man würde nichts mehr mitbekommen. Wo man sich nachmittags trifft, was am Wochenende los ist. Man plant ja schon ziemlich 1
26 27 28 29 30 31 32 33 viel über das Smartphone, und andere können einen schnell und einfach erreichen. Und wenn man das nicht mehr hat dann bekommt man viele Sachen nicht mit. Mir ist das Smartphone schon wichtig, nicht nur, um Freunden zu schreiben, sondern auch um Kontakt mit den Eltern zu halten. Wenn mal was ist, kann ich schnell anrufen oder Bescheid sagen. Das ist schon sehr nützlich. Meine Eltern und meine Schwester haben auch alle ein Smartphone, da sind wir als Familie eigentlich ziemlich offen. Aber wenn wir alle zusammensitzen, beim Essen zum Beispiel, dann legen wir das Handy schon weg. Quelle: deins! Die jungen Seiten von Deutsch perfekt, Dez. 2014. Beispiel RICHTIG FALSCH ZEILE Jan hat sein erstes Smartphone mit 14 Jahren bekommen. X 1 1. Jans aktuelles Gerät hat 800 Euro gekostet. 2. Für sein Prepaid-Abonnement bezahlt Jan etwa 8 Euro im Monat. 3. Die Gruppeneinstellungen bei Facebook findet Jan besser als diejenigen von WhatsApp. 4. Jan findet Gruppeneinstellungen gut, um mit Freunden abzumachen. 5. In seiner Ausbildung braucht Jan das Smartphone noch mehr als in der Schule. 6. In der Schule war das Benutzen des Telefons während des Unterrichts nie erlaubt. 7. Jan sagt, er würde ohne Probleme eine Woche ohne Smartphone leben können. 8. Das Smartphone benutzt Jan auch, um mit seiner Familie zu kommunizieren. 9. Seine Schwester hat noch kein Smartphone. 10. Jan ist sein Smartphone sehr wichtig. 2
II. Grammatik A. Satzstruktur (5P) Schreiben Sie aus den Wörtern einen korrekten Satz. Beginnen Sie mit dem unterstrichenen Wort. A l aide des mots suivants, composez des phrases en commençant par le mot souligné. 1. Jugendlichen heutzutage Smartphone alle haben ein 2. verboten Schule ist das Benutzen von der Smartphones in 3. Facebook sind sehr Apps praktisch zum Beispiel wie 4. Smartphone leben können ohne nicht viele mehr Menschen 5. bei es gibt Gruppeneinstellungen Facebook interessante 3
B. Präsens (5P) Setzen Sie die Verben ins Präsens. Mettez les verbes au présent. 1. kosten Das Smartphone von Jan 600 Euro. 2. wollen Viele Leute sofort das neuste Modell kaufen. 3. haben Ich ein Tablet, um im Zug zu arbeiten. 4. geben Es sehr viele lustige Spiele für Smartphones. 5. schreiben Jugendliche oft Nachrichten über WhatsApp. C. Perfekt (5P) Setzen Sie das passende Verb ins Perfekt. Dans les phrases suivantes, placez les verbes ci-dessous au passé composé. kosten verkaufen wünschen schenken bekommen 1. Mit 14 Jahren ich mein erstes Smartphone. 2. Mein altes Telefon ich bei Ebay. 3. Letztes Jahr mein Abonnement nur 25.-. 4. Wir meiner Oma ein neues Ipad. 5. Auf seinen Geburtstag er sich eine Handytasche. 4
D. Komparativ, Superlativ (6P) Komparativ oder Superlativ: Setzen Sie die Adjektive in die korrekte Form. Comparatif, superlatif: Mettez les adjectives au comparatif ou superlatif. 1. Das Geschäftstelefon von meinem Vater ist (teuer) als sein privates Telefon. 2. Maria telefoniert (viel) als Tania. 3. Das neue Iphone ist (gross) als das alte Modell. 4. Von meinen Freunden telefoniert Jan (viel). 5. Telefonieren ist heute (günstig) als früher. 6. (gut) gefällt mir das neue Smartphone von Samsung. E. Bedeutung (5P) Finden Sie das Wort mit der gleichen Bedeutung. Complétez par le mot ayant le même sens. nicht erlaubt verabreden glücklich informieren benutzen 1. zufrieden 2. verwenden 3. verboten 4. Bescheid sagen 5. abmachen 5
F. Substantive Verben (5P) Finden Sie das Verb zum Substantiv. Beispiel: die Fahrt - fahren Trouvez les verbes des noms suivants. 1. der Kauf 2. die Hilfe 3. das Spiel 4. der Flug 5. das Training G. Lücken füllen (5P) Ergänzen Sie die Sätze mit der korrekten Antwort. Complétez la phrase manquante en entourant la bonne réponse. 1. Meine Bruder schenkt Freundin neue Kopfhörer zum Geburtstag. a) ihrer b) ihr c) seiner d) seine 2. Philipp hat sein erstes Smartphone bekommen er 13 Jahre alt war. a) wenn b) als c) da d) wie 3. Was machen wir am Wochenende? Gehen wir Kino? a) ins b) in c) im d) zu 4. Ich finde mein Telefon nicht. Vielleicht ist es unter Sofa. a) das b) die c) dem d) den 5. Meine Freunde fahren morgen Zürich in den neuen Applestore. a) in b) zu c) nach d) zum 6