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BürgerInnen - Information Gellber Sack c und gellbe Tonne - was gehört hinein, was wird daraus? Was gehört hinein? Nur V E R P A C K U N G E N!!! Aber nicht nur Verpackungen aus Kunststoff sondern auch aus Verbundstoff (Materialverbunden), aus Holz, aus Textilien oder aus Keramik. Das bedeutet, ein Kunststoffbecher, der beim Einkauf eine Verpackung war gehört in den Gelben Sack/ Tonne; war der Kunststoffbecher beim Einkauf keine Verpackung gehört er in den Restmüll. Das bedeutet Spielzeug, Blumentöpfe, Schuhe, Installationsrohre usw. bestehen zwar aus Kunststoff gehören aber in den Restmüll, da diese Gegenstände keine Verpackung sind. Verpackungen im Gelben Sack/ Tonne gesammelt, werden diese in eine Sortieranlage gebracht. Dort werden die Verpackungen in 13 sortenreine und eine Mischkunststofffraktion sortiert. Im Jahr 2000 wurden 42 % aller gesammelten Verpackungen stofflich verwertet, d.h. wurden zu neuen Produkten verarbeitet. Weitere 15% wurden rohstofflich (d.h. zu Methanol ) verwertet oder der thermischen Verwertung als Ersatz für Öl, Kohle, Gas zugeführt und dadurch wertvolle Ressourcen gespart. In der Sortieranlage müssen auch der Restmüll und die Nicht-Verpackungen - die leider ebenfalls im Gelben Sammelsystem waren - unter hohem finanziellen Aufwand aussortiert und entsorgt werden. Restmüll und Nicht-Verpackungen im Gelben Sack/Tonne sind Fehlwürfe. Diese Fehlwürfe erschweren und verteuern den gesamten Ablauf. Übersteigt der Fehlwurfanteil einen bestimmten Prozentsatz, dann wird die Gemeinde und damit Sie, der Bürger, zusätzlich zur Kasse gebeten! Aber Fehlwürfe lassen sich durch eine einfache Frage leicht vermeiden! Also, wenn ich etwas in den Gelben Sack/Tonne geben möchte, lautet meine wichtigste Frage: Ist das eine Verpackung, war darin etwas verpackt? Sie kaufen im Geschäft einen normalen 10 Liter-Haushalts-Eimer. Dieser Eimer ist zwar aus Kunststoff, aber er ist keine Verpackung. Dieser Eimer gehört in den Restmüll. Wird derselbe Eimer aber vom Geschäft bei einer Obst-Aktion als Verpackung verwendet, z.b. für Orangen, dann ist dieser Eimer eine Verpackung und kommt in den Gelben Sack/Tonne. Denn für diesen Eimer, der als Verpackung an den Kunden weitergegeben wurde, mußte das Geschäft einen Verwertungsbeitrag an ein Sammelsystem bezahlen (lizenzieren). Deshalb darf dieser Verpackungs-Eimer dann auch in den Gelben Sack/Tonne. 1

In den Gelben Sack/ in die Gelbe Tonne gehören: 1) Kunststoffverpackungen wie z.b.: Becher z.b.: Joghurt, Kaffee, Margarinebecher, bitte stapeln! Behälter z.b.: Duschbäder, Haarshampoo, Flüssigseifen Eimer z.b.: von Dispersion, Farben und dergleichen, aber ohne Inhalt! Einkaufssackerl Cellophanverpackungen Geschäumte Verpackungen z.b.: Obst-, Gemüse-, Fleischtassen Kunststoff-Deckel und -Verschlüsse Kunststoff-Flaschen (z.b. von Getränken, Wasch- oder Reinigungsmittel) Kunststoff-Formteile (z.b. von Pralinen) Kunststoff-Netze (z.b. von Zwiebeln, Zitronen) Kunststoff-Tuben (z.b. von Zahnpasta) Milch- und Getränkepackerl, beachte: auch Sammlung über die Öko-Box! Obsttassen Plastiksackerl Schaumstoffverpackungen Suppen und Kaffeebeutel Styroporverpackungen und Verpackungschips Tiefkühlverpackungen Umreifungsbänder z.b.: von Möbel- und Ziegelverpackungen 2) Verpackungen aus Verbundstoffen (Materialverbunden) wie z.b.: Verpackungen, die aus mehreren Materialien bestehen wie Durchdrückpackungen = Aluminum und Kunststoff z.b. von Medikamenten, Kaugummi Kaffeebeutel = Aluminium und Kunststoff Tiefkühlverpackungen (beachte: mit dem Aufdruck Gefaltet zum Altpapier bitte zum Papier ) 3) Einweggeschirr und Einwegbesteck (aus Kunststoff oder beschichtetem Karton) 4) Verpackungen aus Keramik wie z.b.: Kosmetikflaschen Kosmetiktiegel Steingut-Flaschen z.b.: Steinhäger-Flaschen 5) Verpackungen aus Textilien wie z.b.: Jutesäcke Kartoffelsäcke Netze von z.b.: Obst, Früchten, Zwiebeln, Erdäpfel 6) Verpackungen aus Holz wie z.b.: Holzsteigen Holzwolle Tortenkisten Weinkisten Zigarrenkisten 2

Was darf NICHT in den Gelben Sack/ in die Gelbe Tonne? Gegenstände, die weder eine Verpackung, noch Teil einer Verpackung sind, wie zum Beispiel: - Blumentopf für Zimmerpflanzen - Bodenbelag - Feuerzeug - Fliesen - Folie aus der Landwirtschaft: wie z.b.: Agrarfolie, Folientunnel, Silagefolie - Gartenmöbel - Gartenschlauch - Keramik, ( wenn keine Verpackung z.b. Fliesen, Geschirr ) - Kleidung - Kunststoffrohr (Installationsrohr) - Haushaltsartikel aus Kunststoff - Kinderspielzeug - Kleine Plastikteile die keine Verpackung sind (z.b. Kunststoffhülle, Heftumschlag) - Kunststoffe aus dem Baubereich (z.b. Abdeckplane, Rohr) - Kunststoff-Bekleidung (z.b. Gummistiefel, Regenmantel) - Kunststoffe aus dem elektronischen Bereich (z.b. Elektrokabel, Steckdose) - Kunststoffe aus dem medizinischen Bereich (z.b. Infusionszubehör) - Kunststoff-Schüsseln, Körbe und sonstige Küchenutensilien - Schallplatten - Schaumstoff, wenn keine Verpackung z.b.: Matratzen, Wärmedämmstoff - Schuhe - Windeln - Zahnbürste 3

F r a g e n und A n t w o r t e n:. Muß ich die Verpackungen vorher auswaschen, wenn ich sie in die "Gelbe Tonne" oder den "Gelben Sack" gebe? Da in den Verwertungsbetrieben die sortierten Kunststoffe ohnehin nach der Zerkleinerung gewaschen werden, genügt es, die Kunststoff-Verpackungen vollständig zu entleeren und kurz auszuspülen. Was geschieht mit dem Material das im Gelben Sack und in der Gelben Tonne gesammelt wird? Der Inhalt der Gelben Tonne bzw. der Gelben Säcke wird zu einer der 28 österreichischen Sortieranlagen gebracht. Dort werden die stofflich verwertbaren (d.h. für das Recycling geeigneten) Verpackungen in 13 sortenreine und eine Mischkunststofffraktion sortiert. Im Jahr 2000 wurden 42 % aller gesammelten Verpackungen richtig stofflich verwertet, d.h. wurden zu neuen Stoffen verarbeitet. Weitere 15% wurden rohstofflich (d.h. zu Methanol) verwertet oder der thermischen Verwertung als Ersatz für Öl, Kohle, Gas zugeführt zugeführt und dadurch wertvolle Ressourcen gespart. Welche Menge wird pro Einwohner und Jahr in Österreich und in der Steiermark gesammelt? In Österreich wurden im Jahre 2001 im Durchschnitt 16,4 kg Leichtverpackungen pro Einwohner und Jahr im Gelben Sack/Tonne gesammelt. In der Steiermark sind es im Durchschnitt ebenfalls 16,4 kg. Wien bildet mit 5,3 kg das Schlußicht, da Wien anders sammelt, denn in Wien darf vieles in den Restmüll, da der Restmüll verbrannt und somit thermisch genutzt wird. Spitzenreiter ist Vorarlberg mit 21,3 kg. Was bedeutet Stoffliche, rohstoffliche und thermische Verwertung? Kunststoffe werden aus Rohöl hergestellt und sind daher wertvolle Rohstoffe! Es gibt folgende Verwertungsarten: Stoffliche Verwertung: Dabei werden die nach unterschiedlichen Kunststoff- Arten sortierten Verpackungen vermahlen und zu Granulat oder direkt zu neuen Produkten verarbeitet. Rohstoffliche Verwertung: wird vor allem bei kleinteiligen und/oder stark verschmutzten Kunststoff-Verpackungen angewendet. Dabei werden die Kunststoffe durch Wärme und Druck zu Gas umgewandelt, aus dem dann der Chemie-Rohstoff Methanol erzeugt wird. Thermische Verwertung: Auch kleine und stark verschmutzte Kunststoff- Verpackungen können sinnvoll verwertet werden, indem man sie zur Erzeugung von Energie ( Wärme und Dampf ) nutzt. Dies geschieht in dafür genehmigten industriellen Anlagen ( Zementwerk, Zellstoffwerk etc.) und trägt dazu bei, herkömmliche Brennstoffe wie Gas, Kohle oder Öl zu sparen. 4

Was soll ich machen, ich sammle nur Verpackungen im Gelben Sack und komme mit den Gelben Säcken trotzdem nicht aus? Dazu einige Tipps: Milch- und Saftpackungen getrennt in der ÖkoBag oder in der ÖkoBox sammeln Joghurtbecher ineinander stapeln PET-Flaschen (Kunststoffgetränkeflaschen) flach drücken und dann wieder verschließen Verpackungssäcke und Verpackungsfolien in einem kleineren Kunststoff-Verpackungssäckchen sammeln und fest stopfen Große Verpackungen z.b. leere Farbeimer offen in den Sack stellen und mit anderen Verpackungen füllen, den Deckel lose dazu geben. Nun gut, sie wenden diese und andere Tipps schon an und kommen trotzdem nicht mit den Säcken aus. Dann bleibt ihnen nur der Weg zum Gemeindeamt, dort bekommen sie einige Gelbe Säcke nach. Aber für die Sammlung der Verpackungen stellt uns die Wirtschaft nur eine bestimmte Anzahl von Gelben Säcken zur Verfügung, deshalb gehen sie bitte äußerst sparsam damit um. Die Gelben Säcke keinesfalls für andere Zwecke verwenden! Weder für die Altkleidersammlung noch für Laub-, Fallobst- oder Restmüllsammlung auch nicht für die Entrümpelung des Dachbodens und ebensowenig für das Aufbewahren von Krims-Krams im Keller. Die Gelben Säcke sollen auch nicht als Schonbezug für die Autositze herhalten oder die Gartenmöbeln vor dem Staub schützen. Die Gelben Säcke sind ausschließlich für die Kunststoff-Verpackungssammlung zu benützen! Auch wenn sie für andere Verwendungszwecke noch so praktisch sind, bitte nur Verpackungen damit sammeln. Wo gibt es Sortieranlagen und wo Verwertungsanlagen in der näheren Umgebung? Sortieranlagen: In Österreich gibt es zur Zeit 28 Sortieranlagen für das Material aus dem Gelben Sack/Tonne. Davon befinden sich 7 Sortieranlagen in der Steiermark. Fa. Saubermacher, in der Puchstraße 41, 8020 Graz Fa. Schlager, Wetzelsdorferstr. 76, 8020 Graz Fa. Müllex, Industriestr 306, 8311 Markt Hartmannsdorf, Verwertungsanlagen: Ecoplast, Kunststoff-Recycling GmbH, Untere Aue 21, 8410 Wildon /Steiermark Sky plastic Recycling und Commerce, 9111 Haimburg / Kärnten Kruschitz GmbH, Werner-Heisenberg Str. 5, 9100 Völkermarkt / Kärnten Rezyrit GmbH, Eltendorferstr. 290, 7543 Kukmirn / Bürgenland (Kunststoffdachziegel) 5