Dachfondsmanagement-Mathematica im Vergleich 1 Das Renditemodell das Steuern spart! Profi-Mathematica ist das Dachfondsmanagementsystem des BörsenMathematikers. Bereits mit Mathematica in seiner einfachsten Version ist der Gewinn exorbitant hoch gegenüber allen auf dem Markt angebotenen Retail-Dachfonds (Benchmark 10.000 über 5 Jahre = 49,4 % Rendite, also 4.940 Gewinn)! Ratingquelle soll in allen Fällen das Magazin Das Investment, August 2008, Performance-Stichtag 15.6.2008 sein. Wir verwenden außerdem die 5-Jahres- Rangfolge dieses Magazins. Als Benchmark ist darin nur der Mittelwert der Fonds angegeben. In den Charts verwenden wir den MSCI World als Vergleichsmaßstab, weil viele der Dachfonds weltweit investieren. Die Dachfondsmanagementsoftware Mathematica enthält verschiedene Handelssystembausteine die Sie sich wie die Bücher in einer Bibliothek vorstellen können. Dazu gehören verschiedene trendfolgende Handelssyteme mit automatischer Einkaufs- und Verkaufsfunktion und ein "Intelligentes Buy and Hold" für Anleger, die auf gar keinen Fall verkaufen wollen! Damit verhindert das Programm, dass man zu ungeeigneten Zeitpunkten kauft es fungiert als eine Art strategischer Ratgeber! Bemerkung: Fehltrade-Reduktion klassischer langfristiger trendfolgender Handelssysteme verbessert Dipl.-Mathematiker Rainer Schwindt mit seiner Erfindung der Umsetzung der Differential- und Integralrechnung für die Börse, angewendet auf die Technische Analyse! Dadurch werden z.b. zwei ausgezeichnete Fondsmanager - wie in den folgenden Charts ersichtlich - mit sich selbst outperformed! Die Dachfondsmanagersoftware Mathematica des BörsenMathematikers hat in statistischen Untersuchungen zwischen 70 85 % der Fälle recht beim Eingehen von Investments im Segment Aktienfonds oder ähnlichen Anlagen. Wir können nicht in die Zukunft schauen - also wissen wir 1999 nicht, welcher Dachfonds gut laufen wird! Wir müssen wie ein Fischer unser Netz auswerfen. Nehmen wir an, für jeden Fonds stehen 10.000 als Investition zur Verfügung: Bei 3 Dachfonds sind das also 30.000, die wir anlegen können. Schauen Sie sich nun die 3 folgenden Seiten mit Charts an. Die Ratinginformationen entstammen der Zeitschrift Das Investment vom August 2008. Darin finden Sie die Bundesligatabelle der Dachfonds Aktienorientiert, die in Aktienfonds weltweit investieren. Ich habe Ihnen den besten, den mittleren guten und den schlechtesten des Ratings (5 Jahre) aus der Zeitschrift ausgewählt, um Ihnen damit eine Art Durchschnitt des Marktes zu zeigen. Wir hätten aber auch einen repräsentativen Querschnitt des Marktes aus den 112 Fonds zufällig auswürfeln können, die in der Zeitschrift zitiert wurden.
Dachfonds-Einzelanalyse Der bekannteste Dachfonds gesteuert mit Mathematik: Dachfonds Aktienorientiert 2 WKN 926200 Ratingquelle: Das Investment, August 2008, Performance-Stichtag 15.6.2008 Sterne-Rating: ***** von ***** Rang der 5-Jahres-Performance = 12. Platz von112 Fonds. Schwarz = Kurs des Fonds. "Das Investment": Benchmark (MSCI World = blau = unser Vergleichsmaßstab). Anleitung zur Interpretation: Grüner Hintergrund bedeutet, dass das System investiert ist. Wechsel von weiß auf grün bedeutet Kaufsignal. Wechsel von grün auf weiß bedeutet Verkaufssignal. Im Chart sehen Sie oben links ein Fenster der Transaktionsaufstellung mit Daten für Einstieg, Ausstieg und Gewinn in %. Nehmen wir an, wir investieren einen Standardbetrag von 10.000 auf diese Position (mit 10.000 ist leicht beispielhaft in % und umzurechnen). Dann sagen uns die Zahlen im rechten kleinen Fenster Transaktionsauswertung: Vom linken Fensterrand bis zum Ende der Kurskurve rechts ergeben sich folgende Gewinne: Computer-%-Ergebnis gesamt = 59,24 %, ergibt in : 5.924 Gewinn, realisiert! Der Computer empfahl Ausstieg im Januar 2008! Klassisches Kauf- und Halte-Ergebnis gesamt = 49,75%, ergibt in : 4.975 Buchgewinn zum 31.8.2008.
Dachfonds-Einzelanalyse Der erste in der Rangliste der Dachfonds Aktienorientiert 3 WKN 986019 Ratingquelle: Das Investment, August 2008, Performance-Stichtag 15.6.2008 Sterne-Rating: **** von ***** Rang der 5-Jahres-Performance = 1. Platz von 112 Fonds. Schwarz = Kurs des Fonds. "Das Investment": Benchmark (MSCI World = blau = unser Vergleichsmaßstab). Die Risikoart ist als Segment-Dachfonds höher, da der Fonds nur in Emerging- Market-Produkte investiert. Der untersuchte Fonds ist Outperformer seit ca. 7 Jahren! Anleitung zur Interpretation: Grüner Hintergrund bedeutet, dass das System investiert ist. Wechsel von weiß auf grün bedeutet Kaufsignal. Wechsel von grün auf weiß bedeutet Verkaufssignal. Im Chart sehen Sie oben links ein Fenster der Transaktionsaufstellung mit Daten für Einstieg, Ausstieg und Gewinn in %. Nehmen wir an, wir investieren einen Standardbetrag von 10.000 auf diese Position (mit 10.000 ist leicht beispielhaft in % und umzurechnen). Dann sagen uns die Zahlen im rechten kleinen Fenster Transaktionsauswertung: Vom linken Fensterrand bis zum Ende der Kurskurve rechts ergeben sich folgende Gewinne: Computer-%-Ergebnis gesamt = 123,06 %, ergibt in : 12.306 Gewinn, realisiert! Computer empfahl Ausstieg im Januar 2008! Klassisches Kauf- und Halte-Ergebnis gesamt = 118,99 %, ergibt in : 11.899 Buchgewinn zum 31.8.2008.
Dachfonds-Einzelanalyse Einer vom Tabellenende des 5-Jahresrating Anlageklasse Dachfonds Aktienorientiert 4 WKN 531412 Ratingquelle: Das Investment, August 2008, Performance-Stichtag 15.6.2008 Sterne-Rating: *** von ***** Rang der 5-Jahres-Performance = 101. Platz von 112 Fonds. Schwarz = Kurs des Fonds. "Das Investment": Benchmark (MSCI World = blau = unser Vergleichsmaßstab). Der untersuchte Fonds ist Underperformer seit ca. 5 Jahren bzgl. MSCI World! Anleitung zur Interpretation: Grüner Hintergrund bedeutet, dass das System investiert ist. Wechsel von weiß auf grün bedeutet Kaufsignal. Wechsel von grün auf weiß bedeutet Verkaufssignal. Im Chart sehen Sie oben links ein Fenster der Transaktionsaufstellung mit Daten für Einstieg, Ausstieg und Gewinn in %. Nehmen wir an, wir investieren einen Standardbetrag von 10.000 auf diese Position (mit 10.000 ist leicht beispielhaft in % und umzurechnen). Dann sagen uns die Zahlen im rechten kleinen Fenster Transaktionsauswertung: Vom linken Fensterrand bis zum Ende der Kurskurve rechts ergeben sich folgende Gewinne: Computer-%-Ergebnis gesamt = 26,87 %, ergibt in : 2.687 Gewinn, realisiert! Der Computer empfahl Ausstieg im August 2007! Klassisches Kauf- und Halte-Ergebnis gesamt = 4,80 %, ergibt in : 480 Buchgewinn zum 31.8.2008. Sie sehen, das erwirtschaftbare Ergebnis hängt von der Bewegung des Wertpapiers ab! Trotzdem outperformen wir den Fondsmanager selbst!
Auswertung des Gewinne Kaufen und halten Aktiv handeln Multi Invest OP WKN926200 4.975 5.924 Sarasin EmergingSar-Global WKN986019 11.899 12.306 UniStrategie: Dynamisch WKN531412 480 2.687 Summen 17.354 20.917 5 Start vom Anfang der Charts Ende 31.8.2008, Anlage 30.000 3 Fonds Kaufen und Halten (Buchgewinn) 17.354 = 57,85 % Gewinn Dachfondsmanager vom BörsenMathematiker: realisiert. 20.917 = 69,72 % Gewinn In 6,69 Jahren ist das eine Durchschnittsrendite von ca. 10,42 % pro Jahr. Durchschnittsrenditen von Dachfonds sind stets geringer als Renditen von Einzelfonds. Dafür streut das Risiko geringer, d.h. der Stress reduziert sich für den Anleger! Stecken wir nun mindestens 50 Fonds aus aller Welt in die Softwaremaschine, wie oben auf den Seiten beschrieben, dann erwirtschaften wir weit mehr, weil die Teilmäkte der Welt stärker performen als im Mittel unser heimischer Markt oder jeder Retail-Dachfonds! Sehen Sie sich das Modell Zürich auf meiner Homepage an: 27,56 % Rendite über fast 13 Jahre. Sonstige Informationen siehe nächste Seite!
Mehr Informationen bestellen Sie über: 6 RainerSchwindt@aol.com Die mathematischen Grundbausteine für Finanzdienstleister oder Privatanleger sind identisch. Die Systeme werden für Sie individuell konfiguriert! Privatanleger benötigen manche Researchmodule nicht. Daraus erklärt sich teilweise der Preisunterschied der Systeme für Privatanleger oder Finanzdienstleister. Außerdem sind Finanzdienstleister gezwungen, größer skalierte Modelle von den Anlagebeträgen zu bewegen, das ändert die Money-Management-Systeme und Streuverfahren gegenüber Privatanlegern. Denken Sie daran, das es ist einen Unterschied macht, ob Sie 1 Mio. oder aber 100 Mio. platzieren möchten. Dieses Verteilungsproblem lösen wir durch unsere Investment-Engine-Technologie.
Mathematica Inside 7 Ein Argument, das immer gegen mathematisch- technische Verfahren ins Feld geführt wird lautet: Diese mathematischen Verfahren sind allesamt Backtests! Ein offenes Wort: Das ist ausgemachter Unsinn, weil ein Back-Test dann vorliegt, wenn die Formel heute gemacht würde, und man dann die Tests rückwärts laufen lassen würde. Meine Formeln wurden aber 2003 erstellt und sind 2006 in Fachbüchern veröffentlicht worden. Die Basis dieser Arbeit hat ihre Impulse bezogen aus wissenschaftlichen Projekten mit Mathematik für die Industrie (z.b. Philips Konzern) im Bereich Regeltechnik in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Diese Mathematik als meine Problemlösung für die Industrie wird auf sogenannte Zeitreihen angewendet. Denn ein Börsenkurs ist nichts anderes als eine Zeitreihe (z. B. die täglichen Schlußkurse). Um brauchbare Handelssysteme auf Basis mathematischer Methoden zu erstellen, muß man, egal wie unruhig eine Zeitreihe ist, stets eine verwertbare Antwort geben. Stichwort Random Walk: Solange die klassische Finanzmarkttheorie nicht den Unterschied zwischen dem Grundsignal und dem Gesamtsignal, das mit einer stochastischen Störung (vom kleinen Betrag) überlagert wird, versteht, ist von Random-Walk-Befürwortern nur Unbrauchbares bezüglich Modellbildung - zur Preisbildung an Märkten - zu erwarten. In meiner Buchserie Band 3 habe ich ohnehin den Beweis gegen diese Random- Walk-Hypothese geführt. Das wird nicht durch Beispiele aus statistischen Untersuchungen erledigt, wie es Heerscharen von Technischen Analysten seit vielen Jahren versuchten, sondern durch Falsifikation der Voraussetzung der Random-Walk-Hypothese! Die Random-Walk-Hypothese verstößt gegen physikalische Ursachen/Wirkprinzipien. Im Band 2 und 3 meiner Buchserie wird beschrieben, wie man die überlagernden Störsignale entfernt. Jeder Regeltechniker kennt solche Störsignale. Wenn man den Random-Walk- Theoretikern glauben wollte, würde uns jedes Kernkraftwerk regelmäßig um die Ohren fliegen, kein Auto mehr fahren, keine Klimaanlage mehr regeln. Der nächste unhaltbare Spruch ist dann: Die Finanzmärkte kann man nicht regeln! Wollen wir auch nicht! Wir wollen nur messen und reagieren, wenn etwas nicht so läuft wie normal. Die Mathematik signalisiert das dann! Übertragen auf das Börsengeschehen nennt man das dann Kaufsignal oder Verkaufssignal! Das ganze ist ein Komplexer Indikator = dynamisches Start-Stopp-Verfahren. Zum absoluten Renditeerfolg kommt man dann mit der mathematischen Spieltheorie. Der nächste fatale Fehler der Kritiker mathematischer Verfahren für die Börse ist die Fehlinterpretation des Wortes Theorie. Gemeint ist : Regel, Formel, Gesetz und nicht vage Hypothese nach dem Motto: Kann sein oder kann nicht sein. Das Börsenspiel ist kein lustiges Spiel wie Mensch ärgere dich nicht, sondern brutal und ernst. Die Börsenwirklichkeit!