Niveau IV - Arbeitsblatt

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Transkript:

Niveau IV - Arbeitsblatt Arbeitsauftrag: Formuliert ein Rollenspiel, in dem ein Roboter die gleichen Rechte verlangt, wie sie die Menschen haben. Hebt hierbei die Eigenschaften der Menschen hervor. Studiert es ein und tragt es der Klasse vor.

Niveau III - Arbeitsblatt Arbeitsauftrag: Formuliert ein Rollenspiel, in dem ein Roboter die gleichen Rechte verlangt, wie sie die Menschen haben. Hebt hierbei die Eigenschaften der Menschen hervor. Studiert es ein und tragt es der Klasse vor. Es gibt hierzu Infokarten zum Menschen.

Niveau II - Arbeitsblatt Arbeitsauftrag: Übt das Rollenspiel und tragt es der Klasse vor.

Niveau I - Arbeitsblatt Arbeitsauftrag: Lest in verteilten Rollen das Rollenspiel der Klasse vor.

Niveau III - Infokarten zu den Kennzeichen des Lebendigen beim Menschen Regulation: Lebewesen vermeiden Störungen Viele Zustände und Vorgänge im Körper eines Lebewesens werden geregelt. Dadurch werden die Bedingungen im Körper beständig und stabil gehalten. Unbeständige Bedingungen wären eine Gefahr für den Organismus. Auch im Körper des Menschen müssen viele Schwankungen ausgeglichen werden. Warum schwitzen wir z. B.? Menschen besitzen sehr viele Schweißdrüsen und kühlen sich durch das Schwitzen ab. Umgekehrt versuchen wir uns vor Kälte zu schützen. So kennt jeder die Gänsehaut, die man dann bekommen kann. Dadurch stellt der Köper unsere spärliche Behaarung auf, um das uns wärmende Luftpolster zu vergrößern. Außer der Körpertemperatur gibt es noch viele andere Regelgrößen : die Zuckerkonzentration im Blut ( Blutzucker ), die Hormonkonzentration im Blut, der Säuregehalt im Magen und vieles mehr. Fortpflanzung und Entwicklung Alle Lebewesen sind durch Fortpflanzung entstanden. Dadurch können sich Lebewesen vermehren und ihren Fortbestand sichern. Da beim Menschen immer zwei Eltern an der Fortpflanzung beteiligt sind, spricht man von geschlechtlicher (sexueller) Fortpflanzung. Dafür bilden sich in den Geschlechtsorganen sogenannte Keimzellen. Die männlichen Keimzellen nennt man Spermazellen. Die weiblichen Keimzellen heißen Eizellen. Wenn männliche und weibliche Keimzelle aufeinandertreffen und ihre Zellkerne verschmelzen, findet eine Befruchtung statt: Die Erbanlagen der Eizelle und die der Samenzelle werden gemischt. Es entsteht ein Embryo, der zu einem vollständigen Organismus heranwächst. Beim Menschen dauert der Zeitraum von der Befruchtung bis zur Geburt, 40 Wochen. Das Baby ist bei Geburt sehr hilflos. Die Entwicklung innerhalb des ersten Lebensjahres ist rasant. Nach ca. einem Jahr kann ein Kleinkind z.b. laufen.

Wechselwirkung: Lebewesen brauchen einander Kein Lebewesen lebt völlig abgesondert. Jedes Lebewesen hat immer eine Wirkung auf andere Lebewesen und andere Lebewesen haben eine Wirkung auf es. Wenn man im Wald spazieren geht, kann man anschließend manchmal Zecken auf ihm finden. Diese beißen sich fest und saugen das Blut des Hundes, um sich zu ernähren. Die Zecken bezeichnet man als Parasit und den Hund als seinen Wirt. Weil hierbei ein Lebewesen auf Kosten eines anderen lebt, nennt man diese Form von Wechselwirkung Parasitismus. Lebensgemeinschaften zum gegenseitigen Nutzen nennt man Symbiosen. Blindenhunde und ihre Besitzer befinden sich zum Beispiel in einer positiven Abhängigkeit. Während der Sehgeschädigte den Hund zur Bewältigung seines Alltags benötigt, wird der Hund von seinem Herrchen mit Nahrung, Wasser und einer Unterkunft versorgt. Kommunikation: Lebewesen sind reizbar und verständigen sich Lebewesen nehmen mit ihren Sinnesorganen Informationen aus ihrer Umwelt auf. Das Ergebnis der Informationsverarbeitung kann Einfluss darauf haben, was ein Lebewesen tut und wie es sich verhält. Bei der Verständigung (Kommunikation) werden Informationen zwischen zwei oder mehreren Lebewesen ausgetauscht. Menschen sind soziale Lebewesen und leben lieber mit anderen Menschen zusammen statt allein. Deswegen sind sie darauf angewiesen, mit anderen zu kommunizieren.

Stammesgeschichte: Lebewesen haben Vorfahren Jedes heutige Lebewesen hat Vorfahren, Vor-Vorfahren usw. Lebewesen sind im Laufe langer Zeiträume aus anderen Lebewesen hervorgegangen. Das nennt man Stammesgeschichte. Angepasstheit und Vielfalt: Lebensräume bestimmen die Eigenschaften Der Körperbau und das Verhalten von Lebewesen sind an die Lebensweise angepasst, so dass Lebewesen sich in ihrer natürlichen Umgebung bestmöglich ernähren, fortpflanzen und vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen können. Das Leben auf der Erde ist sehr vielfältig: Man spricht zum Beispiel von der Vielfalt der Lebensräume und der Vielfalt der Arten. Selbst die Nachkommen von Eltern zeigen neben Gemeinsamkeiten vielfältige Unterschiede. In der Natur unterscheidet sich jedes Lebewesen vom anderen. Zum Beispiel ähneln die Kinder den Eltern und den Geschwistern, zeigen jedoch auch vielfältige Unterschiede in den Merkmalen.

Stoffwechsel und Energie: Lebewesen brauchen Stoffe und Energie Menschen und Tiere essen, trinken und atmen. Sie nehmen also Stoffe aus ihrer Umgebung auf, um sie zu verarbeiten. Sie bauen entweder aus den Stoffen körpereigene Stoffe auf oder nutzen sie zur Energiegewinnung. Alles, was nicht verwertbar ist oder was als Abfallprodukt im Körper entsteht, wird wieder ausgeschieden. Dieser Vorgang heißt Stoffwechsel. Er ist ein Kennzeichen aller Lebewesen. Menschen wachsen, atmen und bewegen sich. Für diese und andere Lebensvorgänge brauchen sie Energie. Wenn ein Mensch isst, nimmt er über die Nahrung Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette auf. Die Nährstoffe baut er entweder zu körpereigenen Baustoffen um oder verbrennt sie in den Zellen zu Kohlenstoffdioxid und Wasser, um Energie für die Lebensvorgänge zu gewinnen ( Zellatmung ). Kohlenhydrate und Fett sind die wichtigsten Energielieferanten für Menschen. Babys nehmen noch keine feste Nahrung zu sich. Bei ihnen dient die Muttermilch, die sie trinken, zum Aufbau des Körpers und liefert Energie für die Tätigkeiten der Organe und für Bewegung.

Niveau I und II - Rollenspiel Roboter Verteidiger Staatsanwalt Richter Hiermit eröffne ich die Sitzung. Herr Verteidiger, Sie haben als Erster das Wort. Mein Mandant beantragt die gleichen Rechte zu bekommen wie wir Menschen. Das ist unmöglich. Herr Roboter ist kein Mensch und hat nicht die gleichen Eigenschaften wie wir. Daher hat er kein Recht, das zu dürfen, was wir dürfen. Herr Roboter, nehmen Sie bitte hierzu Stellung. Ich möchte die gleichen Rechte haben wie Sie als Mensch. Schauen Sie mich doch an: Ich sehe genauso aus wie Sie. Ich mache das Gleiche wie Sie: Ich esse und trinke, wenn auch kein Butterbrot und keine Milch, sondern Benzin, das ich in meinem Motor verbrenne. Ich bin also ein Konsument. Da haben Sie Recht. Hinsichtlich der Ernährung verbrennen wir beide unsere Nährstoffe und erhalten Energie, die wir speichern und bei Bedarf verwenden können. Hierzu brauchen wir Sauerstoff. Dabei entsteht Kohlenstoffdioxid. Auch brauchen wir Baustoffe für unseren Körper, damit wir ihn aufrechterhalten können. ABER: Wie sieht es denn mit Ihrer Entwicklung

Die Entwicklung der modernen Roboter ist ähnlich der einer Schlange, eines Reptils, wenn wir wachsen, legen wir unsere alte Haut ab, da wir auch wachsen. Und wie Sie sehen kommunizieren die Roboter wie die Menschen. Hinzuzufügen wäre noch, dass der Herr Roboter dem Leben der Menschen angepasst ist und eben auch vom Menschen entwickelt wurde und damit im weitesten Sinne mit ihm verwandt ist. Nein, das können Roboter nicht,... aus? Bislang haben Sie uns keinerlei Information darüber gegeben. Bezüglich der Regulation in einem Roboter sind wir ja alle informiert. Da ein Roboter irgendwie gesteuert ist, findet Regulation statt. In Ordnung. Nun haben wir schon einiges gehört. Herr Staatsanwalt, was haben Sie nun noch vorzubringen? Noch eine letzte Frage: Wie sieht es mit Nachkommen aus? Sind Sie als Roboter in der Lage, Nachkommen mit neuen Eigenschaften zu bekommen? Kommen wir nun zum Urteil: