DesignCAD 3D Max 24.0 Release Notes August 2014 DesignCAD 3D Max 24.0 beinhaltet die folgenden Verbesserungen: Neue Features: RedSDK-Modus ist jetzt vollumfänglich für 3D-Ansichten verfügbar. In DesignCAD 3D Max 23 war diese Option nur für 2D-Ansichten verfügbar. RedSDK Gitternetz, Versteckte Linien und Schattierte Ansichtsmodi sind jetzt als 3D Ansicht verfügbar. Für eine genauere Beschreibung, was der RedSDK- Modus ist und wann dieser hilfreich sein kann, lesen Sie das unten stehende Kapitel Über den RedSDK- Modus. Neuer Fester Oberflächen -Entitätstyp DesignCAD Volumenkörper haben zwei fundamentale Entitätstypen umfasst: Ebenen und Gitter. Gitter sind eine effektive Möglichkeit, viele einzelne Ebenen darzustellen, aber sobald eine Boolesche Operation durchgeführt wurde, ist es normalerweise in viele einzelne Ebenen aufgeteilt worden. Dies ist ineffizienter Weg, eine Oberfläche darzustellen. Die neue Feste Oberfläche bietet einen Kompromiss zwischen Gittern und Ebenen diese Methode ist weniger effizient hinsichtlich Arbeitsspeicherverbrauch als ein Gitter, dafür ist es vielseitiger als Gitter und effizienter im Verbrauch als zahlreiche Ebenen. Die Feste Oberfläche neigt auch dazu, komplexe planare Flächen zu triangulieren; dies kann vorteilhaft sein, wenn eine Zeichnung für die Nutzung in anderen Programmen exportiert werden soll, insbesondere, wenn die Zeichnung Ebenen mit Löchern enthält. Neuer Volumen zu Fläche Befehl Über Bearbeiten/Markiertes bearbeiten/konvertieren/volumen zu Fläche können Sie die ausgewählten Volumenkörper zum neuen Festen Oberflächen-Typ umwandeln. Der Befehl kann auch über die Befehlszeile gestartet werden. Wählen Sie die Volumenkörper die umgewandelt werden sollen aus, drücken Sie die Leertaste und geben Sie SolidToSurface ein. Neuer Fläche zu Volumen Befehl - Über Bearbeiten/Markiertes bearbeiten/konvertieren/fläche zu Volumen können Sie die gewählten festen Oberflächen-Einheiten in reguläre Volumenkörper umwandeln (dabei wird eine individuelle Ebene für jede Facette der Feste Oberfläche-Entität erstellt). Der Befehl kann auch über die Befehlszeile gestartet werden. Wählen Sie die Volumenkörper die umgewandelt werden sollen aus, drücken Sie die Leertaste und geben Sie SurfaceToSolid ein. Neue Benutze Oberflächendarstellung für Volumenkörper-Operationen -Option Diese neue Option, die in den allgemeinen Optionen zu finden ist, wandelt die Ergebnisse der meisten Volumenkörper- Operationen (Volumenkörper hinzufügen, subtrahieren, trennen usw.) in den neuen Feste Oberfläche - Typ um. Die Einstellung ist standardmäßig deaktiviert, kann jedoch aktiviert werden, indem das neue Sys(1145) = 1 gesetzt wird, oder indem die Checkbox in den allgemeinen Optionen aktiviert wird.
Die Füllmuster für Doppellinien werden übernommen - Wenn Sie die Füllmuster von Doppellinien mit der Doppellinien-Toolbox verändern, wird das Füllmuster als Standardeinstellung übernommen. In vorherigen Versionen ist das Doppellinien Füllmuster nach einem Neustart der Software immer auf das Muster Win_Solid zurückgesprungen. Neuer Eigenschaften angleichen-befehl Über Bearbeiten/Markiertes bearbeiten / Eigenschaften angleichen können Sie jetzt einige Einheiten auswählen und anschließend ein anderes Objekt auswählen, dessen Eigenschaften Sie auf die anfangs gewählten Einheiten übertragen können. Wenn Sie bereits mit dem Genauso wie -Finger aus früheren DesignCAD Versionen vertraut sind, steht Ihnen mit dem Eigenschaften angleichen-werkzeug ein ähnliches, aber vielseitigeres Werkzeug zur Verfügung. Beispiel: Sie haben einen Text, der verschiedenen Stilen, Farben und Ebenen beinhaltet und Sie wollen die Eigenschaften eines bestimmten Textabschnittes auf den Gesamttext übertragen. Markieren Sie den Teil des Textes, der verändert werden soll und wählen Sie das Eigenschaften angleichen-werkzeug aus. Daraufhin öffnet sich eine Infobox, in der Sie auf das Quellopbjekt klicken, woraufhin sich die Verfügbare Eigenschaften -Liste aktualisiert und anschließend anzeigt, welche Eigenschaften von dem gewählten Objekt verfügbar sind. Sie können wählen, welche auf den markierten Textbereich
angewendet werden sollen, indem Sie auf die Eigenschaften auf der linken Spalte klicken und dann den >>-Button klicken, um diese auf die Spalte rechts zu übertragen. Sie können einzelne Eigesnchaften aus der rechten Spalte entfernen, indem Sie diese auswählen und anschließend den <<-Button klicken. Ganze Gruppen von Eigenschaften können entfernt werden, indem Sie auf den Gruppennamen klicken (z.b. Text, Dimension usw.) und dann den >>-Button oder den <<-Button auswählen. Klicken Sie auf OK, wenn Sie Ihre Auswahl an Eigenschaften beendet haben. Diese Eigenschaften werden dann auf die ausgewählten Objekte übertragen. Sie können sogar das Quellobjekt aus den markierten Objekten auswählen. Die ausgewählte Quelle könnte Eigenschaften beinhalten, die nicht auf alle gewählten Objekte anwendbar sind; das ist jedoch kein Problem. Der Befehl überspringt automatisch nicht-anwendbare Eigenschaften, wenn diese ein gewähltes Objekt betreffen. Das Eigenschaften angleichen-werkzeug kann aus dem Menü oder durch Drücken der Leertaste und Eingabe des Befehls Eigenschaften angleichen in der Befehlszeile aufgerufen werden. Neuer Alles auswählen/alles abwählen -Button im Arbeitsbereicheinstellung-Dialog Aufgrund vielfacher Nachfrage wurde nun eine schnelle Lösung für das einfache anwählen/abwählen der Einstellungsgruppen, die in einen DesignCAD Arbeitsbereich gespeichert werden.
Neue DWG/DXF Exportoption Es gibt nun eine Option, feste Oberflächeneinheiten als 3DFace- Objekt als DWG/DXF-Datei zu exportieren. Dies verbessert die Exportkompatibilität für viele 3d- Programme, die nur eine bestimmte Anzahl anobjekttypen unterstützen. Beachten Sie: Wenn Sie Ihre Modelle für die Nutzung in einem solchen Programm exportieren könnte es vor dem Export hilfreich sein, auch alle klassischen festen Objekte in feste Oberflächeneinheiten umzuwandeln.
Zusätzliche Infobox Funktionen Die Infobox beinhaltet einige Neuerungen: Wenn Sie die Ebenenliste für ausgewählte Objekte ansehen, können Sie nun auswählen, dass lediglich die Ebenen gelistet werden, die auch von den gewählten Objekten belegt sind: Wenn Sie die Details eines festen Oberflächenobjekts betrachten, können die die Punkte der individuellen Facetten ansehen und bearbeiten
Änderungen bei Versteckten Linien und Schattierungen Durch das Hinzufügen des RedSDK-Modus zum 3D-Modus haben wir einige Veränderungen im Erscheinungsbild der Versteckte Linien und der Schattierungs-Dialogboxen vorgenommen und diese in einem Dialog zusammengeschlossen. Versteckte Linien Wenn Sie DesignCAD im GDI-Modus (z.b. RedSDK-Modus AUSgeschaltet) starten, wird der Versteckte Linien-Dialog wie folgt aussehen:
Beachten SIe, dass es zwei Drop-Down-Menüs gibt: Render-Typ und Render-Modus. Render-Typ bietet die folgenden Optionen: GDI und OpenGL. Der GDI Render-Typ ist der klassische DesignCAD Versteckte Linien-Modus. OpenGL liefert dagegen das gleiche Resultat wie das aktivieren der Benutze Grafikkartenbeschleunigung -Checkbox in vorherigen Versionen. Die Schnittlinien mit Grafikkartenbeschleunigung anzeigen aktivieren -Checkbox beeinflusst nur OpenGL Versteckte Linien-Renderung und zeigt eine Linie an, wo eine Oberfläche eine andere durchschneidet, auch wenn dort keine explizite Kante ausgewiesen ist. Render-Modus lässt Sie zwischen Versteckte Linien-Modus und Schattierungs-Modus in der selben Dialogbox wechseln. Wenn Sie Versteckte Linien-Entfernung im RedSDK-Modus starten, sehen die verfügbaren Optionen etwas anders aus:
In diesem Fall ist der Render-Typ standardmäßig auf RedSDK eingestellt und anstelle von Checkboxen für die Anzeige von Text, Dimensionen, Linien und Pfeilen gibt es nur eine Checkbox für Nicht-renderbare Objekte anzeigen. Wenn Sie diese Checkbox aktivieren oder deaktivieren, hat das die gleichen Auswirkungen, wie wenn Sie alle anderen Typen in einer GDI oder OpenGL-Ansicht aktivieren/deaktivieren. Beachten Sie auch die Checkbox für Versteckte Linien anzeigen. Diese erlaubt es Ihnen, diejenigen Linien anzuzeigen, die durch vor diesen befindlichen Oberflächen verdeckt sind. Sie können die Farbe dieser Linien ändern und die Transparenz der vorderen Facetten anpassen, um die verdeckten Linien schwächer oder dunkler zu machen. Wenn Sie den Transparenzregler komplett nach links bewegen, werden die versteckten Linien vollständig verdeckt; wenn Sie ihn nach rechts bewegen, sind die Linien hingegen gut sichtbar. Der Button für die Tüpfeleinstellungen erlaubt es Ihnen, eine Bitmaske für das Erscheinen der versteckten Linien festzulegen.
Die Checkboxen setzen eine Pixelmaske für die versteckten Linien. Wenn Sie alle Boxen aktivieren, erhalten Sie eine durchgehende Linie; wenn Sie jede zweite Box aktivieren, erhalten Sie eine gepunktete Linie; wenn Sie die Boxen in einem anderen Schema aktivieren, erhalten Sie Strichlinien oder andere Muster. Wenn Sie ein bestimmtes Muster öfter benutzen, geben Sie den Bitmaskenwert ein um Zeit zu sparen. Dieser Versteckte Linien-Stil ist nur für RedSDK versteckte Linien Render-Typen verfügbar. Schattierung Wenn Sie auf den Schattierungsbutton klicken (oder den Render-Modus zu Schattierung oder Entwurf ändern), wird sich die Dialogbox ändern, um die verschiedenen Schattierungsoptionen anzuzeigen. Die Dropdown-Liste für den Render-Typ stellt nun zwei (oder drei, wenn Sie sich im RedSDK-Modus befinden) Einstellungen zur Verfügung: GDI, OpenGL und RedSDK. Die Render-Typen GDI und OpenGL bieten die selben Renderoptionen wie in den früheren Versionen: Der RedSDK Render-Typ bietet RedSDK-spezifische Rendereinstellungen an:
Beachten Sie, dass beim RedSDK versteckten Modus nur eine einzige Nicht-renderbare Objekte anzeigen -Checkbox vorhanden ist und keine individuellen Checkboxen für Linien, Dimensionen usw. Zusätzlich finden Sie Schieberegler für Umgebungslicht, diffuse und spiegelnde Einstellungen; diese legen die allgemeinen Materialeinstellungen für die Szene fest. RedSDK Entwurfsschattierung nutzt nicht die umgebungslicht-, diffusen und spiegelnden Einstellungen der Materialien. Ein gutes Ergebnis lässt sich erzielen, wenn der Diffusionsregler weit rechts und der Regler für die Spiegelung weit links steht. Der Exponent -Wert legt fest, wie weit die Glanzlichter auf Oberflächen sind. Ein hoher Exponent tendiert dazu, schmale, scharfe Lichter zu erzeugen; ein geringer Exponent neigt dazu, breitere, weiche Lichter zu erzeugen. Der Weicher -Wert legt die generelle Weichheit von Oberflächen fest. Ein geringer Wert liefert hellere Lichter, ein hoher weniger helle.
Generelle Verbesserungen Es wurde ein Problem behoben, bei dem eine Markierung mehrerer gruppierter Elemente durch Ziehen mit dem Mauszeiger nicht möglich war Es wurde ein Problem behoben, bei dem einige Symbole älterer DesignCAD-Zeichnungen (ca. DesignCAD 97 und DesignCAD 2000) nicht korrekt geladen wurden, oder DesignCAD zum Absturz gebracht haben. Es wurde ein Problem behoben, bei dem der Balloon-Befehl die Größe des Ballonfeldes ignoriert hat und die aktuelle Textgröße genutzt hat, anstatt den Ballonradius zu bestimmen. BasicCAD Neuerungen Neue Sys()-Funktionen: Sys(1145) aktiviert (1) oder deaktiviert (2) die Benutze Oberflächendarstellung für Volumenkörper- Operationen -Checkbox in den allgemeinen Optionen Sys(214), Sys(215), Sys(216) Nur-lesen Fließkommawerte die Ihnen helfen, die X, Y und Z-Koordinaten des aktuellen Kamerazielort zu bestimmen. Zum Beispiel auf welche Koordinaten ist die Kamera gerichtet?. Um das Kameraziel zu ändern, starten Sie den SetViewerPoints-Befehl Sie müssen nur den ersten Punkt festlegen, der zweite ( wo befindet sich die Kamera? ) ist optional. Neue Zeichenbefehle: Eigenschaften angleichen Es sind noch keine Parameter verfügbar; dieser Befehl startet nur das Eigenschaften angleichen-werkzeug aus einem BasicCAD-Skript. Sie müssen dann immer noch manuell das Quellobjekt und die Parameter, die kopiert werden sollen, auswählen. Volumen zu Fläche Dieser Befehl wandelt die ausgewählten Volumenkörper in den neuen Flächenkörpertyp um. Keine Parameter. Fläche zu Volumen Dieser Befehl wandelt die ausgewählten Flächenkörper in Volumenkörper um (Beachten Sie: Das Ergebnis werden nur Ebenen sein, keine Gitter). Keine Parameter. Über den RedSDK-Modus Wenn Sie neu in DesignCAD sind, oder von Version 22 oder älter upgraden, fragen Sie sich womöglich, was mit RedSDK-Modus gemeint ist. Der RedSDK-Modus ist eine optional Funktion von DesignCAD, die ein spezielles Programmierinterface besitzt, um Objekte zu zeichnen, indem der systemeigene Grafikprozessor anstelle von Windows-eigenen
Grafikfunktionen genutzt wird. Der RedSDK-Modus wurde in DesignCAD 3D Max 23 eingeführt, war jedoch nur für 2d-Ansichten verfügbar. Mit DesignCAD 3D Max 24 ist dieser nun auch für 3D-Ansichten verfügbar. Der RedSDK-Modus nutzt spezielle Algorithmen, um bestimmte Anzeigeoperationen (Zoomen, Verschieben, Drehen usw.) schneller zu machen; dafür wird jedoch mehr Arbeitsspeicher und längere Ladezeiten beim Öffnen von Zeichnungen benötigt. Je nach dem, was Sie tun, kann RedSDK einige Operationen erheblich schneller machen; andere jedoch langsamer, als in DesignCAD s standardmäßigem GDI -Modus. Generell ist das Zoomen, Drehen, Verschieben usw. im RedSDK Gitternetz, Versteckte Linien oder Entwurfsschattierungsmodellen bei gut ausgestatteten Grafiksystemen jetzt deutlich schneller, als im GDI-Modus. Objekte im Punktauswahlmodus auszuwählen und zu bearbeiten, insbesondere bei größeren Zeichnungen, wird im RedSDK-Modus jedoch eventuell langsamer ablaufen. Andere Operationen werden in ihrer Schnelligkeit variieren, abhängig von Ihrem System. Wenn Sie sehr große Zeichnungen einladen (größer als 10MB) kann dies im RedSDK-Modus sehr langsam ablaufen oder sogar abbrechen, wenn DesignCAD keinen Arbeitsspeicher mehr zur Verfügung hat. Da DesignCAD auf 32Bit Arbeitsspeicherzugang limitiert ist ist es ratsam, im RedSDK-Modus nur mit kleinen bis mittleren Zeichnungen zu arbeiten. Sobald DesignCAD als ein 64Bit Programm zur Verfügung steht, wird diese Limitierung nicht mehr vorhanden sein. Wenn Sie DesignCAD auf einem relativ neuen Computer mit einer aktuellen NVidia oder AMD Grafikkarte betreiben, können Sie DesignCAD wahrscheinlich gut im RedSDK-Modus nutzen. Wenn Ihr System einen Grafikprozessor nutzt, der auf dem Mainboard verbaut ist, könnten Sie eventuell DesignCAD im RedSDK-Modus starten je nach dem, wie leistungsfähig Ihre Grafikhardware ist. Letztere Grafikprozessoren haben jedoch oftmals Limitierungen, RedSDK zu nutzen. Bei jedem Start von DesignCAD erscheint eine Hardware-Dialogbox, ähnlich zu dieser:
Wenn Ihre Hardware vom RedSDK API nicht unterstützt wird, wird es Ihnen in dieser Checkbox angezeigt. Beachten Sie: Wenn Ihre Hardware den RedSDK-Modus nicht unterstützt bedeutet das nicht, dass Die DesignCAD nicht nutzen können. Dies können Sie natürlich! DesignCAD wird einwandfrei funktionieren, solange Sie den RedSDK-Modus nicht aktivieren. Wenn Sie den RedSDK-Modus nicht aktivieren können, klicken Sie in der Dialogbox einfach auf Nicht erneut anzeigen und die Nachricht wird Ihnen in Zukunft nicht mehr angezeigt. Wenn Ihre Hardware jedoch unterstützt wird, wird Ihnen in der Checkbox eventuell angezeigt, dass Sie eine neuere Version des Grafikkartentreibers herunterladen. Oftmals sehen Sie diese Empfehlung auch, wenn Ihr Treiber relativ neu ist. Dieser Schritt ist optional; wenn Sie DesignCAD im RedSDK-Modus problemlos betreiben könne, brauchen Sie keine neue Treiberversion. Wenn Sie Probleme haben, laden Sie einen aktuelleren Treiber herunter. Letztlich wird manchmal auch einige Grafikhardware namentlich vom RedSDK API unterstützt (oftmals der Fall bei Laptops oder Computern mitfertig eingebauten Grafikkarten), obwohl Sie in der Praxis nicht unterstützt werden. In diesem Falle sehen Sie eventuell leere Zeichnungen, inkomplette Ergebnisse oder andere Anzeigefehler, wenn Sie sich im RedSDK-Modus befinden. Wenn Sie auf den empfohlenen Treiber wechseln, könnte dies das Problem beheben. Wenn nicht, können Sie den RedSDK-Modus immer noch deaktivieren und DesignCAD trotzdem komplett nutzen. Wie aktiviere oder deaktiviere ich den RedSDK-Modus? Starten Sie DesignCAD
Drücken Sie Q, um die Optionsdialogbox zu öffnen Aktivieren Sie den Reiter Allgemein Klicken Sie auf den Button RedSDK-Optionen Aktivieren/Deaktivieren Sie die das Kästchen RedSDK aktivieren Klicken Sie OK, um die Dialogbox zu schließen DesignCAD zeigt Ihnen einen Neustart erorderlich -Hinweis. Klicken Sie OK, um den Dialog zu verlassen DesignCAD startet sich neu und fragt Sie zuvor, ob Sie geänderte Zeichnungen speichern möchten Gängige Probleme und Lösungen
WinVerifyTrust-Fehler Wenn ich DesignCAD installiere, erhalte ich eine Fehlermeldung 1330 (o.ä.), die anzeigt, dass WinVerifyTrust die Signatur einiger Dateien nicht verifizieren konnte. Was muss ich tun? Antwort: Diese Meldung erscheint fast immer aufgrund eines Betriebssystems, das keine aktuellen Root- Zertifikate besitzt. Bitte führen Sie ein Windows-Update durch und installieren Sie alle offenen Windows- Updates, insbesondere solche, die Root-Zertifikate beinhalten. Beachten Sie, dass die benötigten Updates eventuell als optional gelistet werden. Schauen Sie daher auch unter der entsprechenden Kategorie der Windows-Updates nach. Wiederholte Abfrage des Aktivierungscodes Ich habe den Aktivierungscode für DesignCAD erfolgreich eingegeben, aber ich werde nach jedem Start der Software trotzdem immer wieder nach dem Code gefragt. Wie kann ich dies verhindern? Antwort: Dieses Problem entsteht vorwiegend, wenn Sie das Programm aktivieren und nicht als Administrator in Windows angemeldet sind. Rechtsklicken Sie auf das DesignCAD Icon und wählen Sie Als Administrator ausführen aus; geben Sie gegebenenfalls das Windows-Administratorpasswort ein. Wenn Sie nach dem Aktivierungscode gefragt werden, geben Sie diesen ein. Schließen Sie DesignCad und öffnen Sie es erneut durch Doppelklick auf das Desktopsymbol. Nun sollte nicht mehr nach dem Aktivierungscode gefragt werden. Ich verstehe einige Befehle im Programm nicht und auch die Hilfedatei hilft mir nicht weiter wo kann ich mehr Informationen erhalten? Antwort: Ein guter Einstieg in das Programm gelingt durch das Benutzerforum von DesignCAD. Gehen Sie auf http://forum.designcadcommunity.com und registrieren Sie sich als Benutzer. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, Fragen im Forum zu posten und Hilfe zu erhalten.