Videos die Videokamera Steffen Schwientek Kurzvortrag zum Videokurs
Themen heute Kurze Einführung in die Videotechnik Drehen eines kurzen Dokumentarfilmes Fernsehtechnik Kameratechnik (Kleine) Kaufberatung Kurze Einführung in die Aufnahmetechnik Kleinere Tipps und Tricks (Zustand der Toilette in dieser Schule) Wichtig: Übertragung der aufgenommenen Filmdaten in den Rechner
Geschichte der Videotechnik Stromtechnik Amerika und Japan Europa 110V Stromnetz, Wechselspannung 60 Herz 220 Volt Stromnetz Frequenz: 50 Herz Bei der Entwicklung von den alten Fernsehtechniken musste darauf Rücksicht genommen werden
Videotechnik - historisch Videos bestehen aus Einzelbildern Es müssen mindestens 25 Einzelbilder in der Sekunde gezeigt werden, damit das menschliche Auge die Bilder zu einem Film verbindet
Fernsehtechnik PAL NTSC Verwendung in Europa Sendet genau 25 Vollbilder Verwendet in Amerika Sendet ungefähr 60 Halbbilder in der Sekunde 50 Halbbilder Auflösung:702*576 (4*3 Format) Ungefähr 30 Vollbilder in der Sekunde (29.97Vollbil der) Drop Frames
Probleme (auch Auch heute existieren noch die unterschiedlichen TV und Videoformate, auch in digitalisierter Form NTSC (29,97 Vollbilder) PAL (25 Vollbilder) Wird ein NTSC Film in einem PAL Gerät abgespielt, so dauert dieser dort länger, da PAL nur 25 Frames (Bilder) in einer Sekunde abspielen kann
Daher Kauf einer PAL (Europaversion) der Kameratechnik vorteilhaft Videoprogramme können heute zwar konvertieren (d.h sie berechnen aus 29 Frames 25), das ist aber rechenintensiv
Kameratechnik Analoge Kameratechnik Informationen werden analog aufgezeichnet Digitale Technik Bildinformation wird digital, d.h. In Form von Einsen und Nullen abgespeichert.
Analoge Digitale Informationen Digitale Videoschnittprogramme (Premiere Elements) können ausschließlich digitale Daten bearbeiten Analoge Aufnahmen müssen erst digitalisiert werden (A/D Wandler, Fernsehkarte)
Moderne Videokameras Bis vor kurzem begnügten sich sowohl Amateure als auch Fernsehprofis im Standard-Format zu drehen 576 Zeilen, 720 Linien, 414720 Bildpunkte (Standard Fernsehtechnik, auch heute) Auch alle DVDs sind in diesem Format gedreht Technikbegriff beim Videodrehen: DV (Digital Video) Technik SDTV (Standard Te
TV-Standardauflösung Kassette: MiniDV, aber auch andere Kassettenformate Alle Informationen werden digtial auf einer Kassette abgespeichert Die Daten werden anschließend durch eine DV Verbindung gecaptured, d.h. In den Rechner übertragen Der Film wird nur dabei wenig stark komprimiert: 5 Minuten Film benötigen 1GB Speicherplatz auf der Festplatte
Standard TV Auflösung Alternative Speichertechniken SDTV Videokameras beruhen nicht alle auf Kassettenbasis DVD Kameras SDTV Kamera In die Kamera ist ein DVD Brenner eingebaut DVD komprimiert rel. Stark (mpeg2), 4GB für 90 Minuten Speichern ebenfalls komprimiert im mpeg2 Format, aber auf eine Speicherkarte
Beim Arbeiten Kassetten Billig Geringe Komprimierung DV ist in der Bearbeitung am Rechner nicht anspruchvoll, das sollte mit jedem PC heute machbar sien Mpeg2 kodierte Dateien Speichersparende Lösung, alle Dateien sind rel. Klein Etwas höhere Anforderung an den Rechner bei der Bearbeitung Komprimierung nicht ganz fehlerfrei
Hochlauflösende Formate Neuerdings werden (im Amateurbereich) kaum noch SDTV oder DV Kameras angeboten, welche im klassischen Fernsehformat aufnehmen HDV (Hight Definition Video)
Hochauflösend Nachdem viele Jahre die Menschen mit der Standard TV Auflösung zufrieden waren, besteht seit wenigen Jahren der Wunsch nach höheren Auflösungen HDV1 720p: 1280 x 720 Pixel HDV2 1080i: 1440 x 1080 Pixel Neuerdings: Full HD Auflösungen: AVCHD (Advanced Video Codec High Definition
Hochauflösend - 2 Während wir mit den Standard- Videoauflösungen mit einfach ausgestatteten Rechnern nachbearbeiten (schneiden) können, ist dies bei den AVCHD Auflöseungen schwierig AVCHD speichert im MPEG-4 Format ab Sehr rechenintensiv, moderne Hardware nötig!
Auflösungen im Vergleich
Der Umgang mit der Kamera Was man tun bzw. nicht tun sollte Verschiedene Aufnahmetechniken
Das Licht Licht von vorne Person sollte Heller sein als der Hintergrund Von der Seite Beim professionellem Fernsehen: Beleuchter als Beruf Weniger Licht als von vorne Bewirkt leichte Konturen Schräg von oben hinten 3d Effekt
Das Licht Auge und Gehirn mischen Farben zu einem Farbeinrdruck BSP: Ein Blatt Papier sieht unter (leicht blauem Licht so aus wie unter Tageslicht Beim direktem Vergleich werden Unterschiede gemerkt Kamera nimmt Farben auf RGB (neuere Kameras) YUV (PAL Kamera) Bei allen verschiedenen Farbsystemen wichtig bei Aufnahme Weißlichtabgleich
Weißlichtabgleich
Tipp beim Aufnehmen Weißlichtabgleich vornehmen! Aufgabe: Bei der eigenen Kamera den Weißlichtabgleich einstellen können
Aufnahmen mit der Hand Anti Verwacklungsautom atik einschalten Vorsicht bei Aufnahmen bei Bewegung Bildstabilisator Steady Shot bei Sony Eigentlich nur mit Stativ machbar Leichtere Kameras lassen sich schwieriger ruhig halten als etwas schwerere Ausprobieren!
Das Aufnehmen (Automatik) Kamera filmt mit 25 Bildern / Sekunde Schnelle Bewegungen werden abgehackt dargestellt Problem bei Sportaufnahmen in der Nahansicht Schwenks Üben (Langsam schwenken; nicht zu schnell) Schwenks üben Beim professionellen Fernsehen gibt es auch den Beruf des Schwenkers
Aufnahme mit Stativ Vorteil: Kein Rütteln seitens der Hand Schwenks unter Umständen leichter möglich
Motivplanung Film im Kopf Mini Drehbuch
Mikrofon Arbeiten mit dem integrierten Mikrofon Besser: arbeiten mit externen Mikro Aufpassen bei der Aufnahme, Mikrofon sollte kaum Störgeräusche aufnehmen Weit weg von Kamera Man kann den Ton entweder über einen Mikrofoneingang direkt in die Kamera geben Wind, Hand Oder: im Videoschnittprogramm dazu mischen
Umgang mit dem Zoom Digitaler Zoom Vergrößert nur das Bild Beim Aufnehmen (falls im Schnitt nach bearbeitet werden soll) besser abschalten Optischer Zoom Vorsichtig verwenden Oft bringt ein Zoom zu viel Bewegung ins Bild Zoomgeschwindigkeit ist variable (ausprobieren)