Der verzauberte Apfel

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Transkript:

Der verzauberte Apfel Es war einmal eine arme Bauersfamilie, in der ein kleiner Junge lebte. Dieser hatte es nicht leicht, da sie nicht gerade viel zu Essen hatten. Eines Tages fiel der letzte Apfel von ihrem Baum. Da sie großen Hunger hatten, aßen sie ihn. Als sie ihn fertig gegessen hatten, wurden sie auf einmal zu sprechenden Fröschen. Da der Junge nichts von dem Apfel essen wollte, war er der Einzige, der noch ein Mensch war. Als ein alter Mann vorbei lief, sagte er zu dem Jungen: Das Einzige, das deinen Eltern jetzt noch helfen kann, ist der Zaubertrank der alten Hexe Koniratsch, er hat die Farbe Türkis und hat ein Schild mit der Aufschrift Green. - Viel Glück! Also machte er sich auf den Weg. Als er schon eine Weile unterwegs war, sah er einen Brunnen. Er lief dorthin und sah einen kleinen Frosch. Dieser schrie: Ach bitte, hol mich hier raus, ich werde sonst noch ertrinken! Da der Junge ein gutes Herz hatte, half er dem Frosch aus dem Brunnen. Zum Dank ging der Frosch mit ihm, um seine Eltern zu retten. Als der nächste Tag anbrach, sah der Junge einen kleinen dicken Zwerg, der in einer Bärenfalle feststeckte. Der Zwerg schrie: Ach hilf mir, hilf mir doch, das tut so weh! Der Junge fasste sich zum zweiten Mal ein Herz und half dem Zwerg. Da der Zwerg so nett war, nahmen sie ihn auch mit. Der zweite Tag verging und die Nacht brach an, da hörten sie auf einmal verzweifeltes Vogelgezwitscher. Es war ein kleiner Spatz, der sich das Bein aufgeschürft hatte. Also gingen die vier zu der Hexe Koniratsch und baten sie um das Gegenmittel. Die Hexe war sehr nett und gab es ihnen, ohne eine Gegenleistung. Als der Junge wieder zu Hause war, gab er seinen Eltern das Gegenmittel und verwandelte sie zurück. Da die Tiere dem Jungen geholfen hatten, durften sie mit der Familie leben und bekamen alles, was sie brauchten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Felizitas, Sophia

Der Gewinn Es war einmal eine arme Bauernfamilie. Sie hatten kein Geld, nur ihre kleine Farm mit ein paar Pflanzen. Ihr hilfloser Junge wollte eines Tages in die große Stadt und Salat verkaufen. Auf dem Weg sah er eine gemeine Hexe, die gerade einen Baum verzauberte. Der Baum war lebendig und konnte laufen. Sie hatte ihn mit einem Spiegel verzaubert. Am nächsten Tag waren plötzlich drei Kinder verschwunden. Der Junge wollte der Sache auf den Grund gehen, also ging er los und suchte die Hexe und den Baum. Zwanzig Minuten später fand er sie. Er versuchte, an den Spiegel zu kommen. Aber die Hexe bemerkte ihn. Sie zauberte drei rollende Steine, die ihn töten sollten. Der Junge wusste, er hat keine Chance und rannte weg. Etwa zwei Minuten später kam ein lustiger Zwerg. Er gab ihm ein Paar Glücksschuhe, und sagte: Zieh diese Schuhe an und du wirst die Hexe besiegen. Der Junge zog die Schuhe an und war plötzlich schneller als ein Blitz. Er rannte zur Hexe und warf den Spiegel herunter, dieser zerbrach. Der Baum wurde wieder normal und die Hexe war besiegt, sie sagte: Glückwunsch, du hast mich besiegt, nimm das, das ist deine Belohnung. Sie gab dem Jungen eine goldene Kuh. Er nahm sie mit und zeigte sie seiner Familie. Sie alle waren beeindruckt. Sie pflegten das Tier und fütterten sie. Und nach ein paar Tagen waren sie reicher als ein König. Rrezart/ Erik

Der magische Spiegel Es war einmal ein Spiegel, er hatte alle Hexen eingesperrt, außer eine. Sie war sauer und zerbrach den Spiegel. Die Hexen waren frei und so wurde alles anders. Verschwundene Kinder, verzauberte Bäume und über das ganze Land rollten Steine. Die Hexen eroberten das ganze Dorf und sperrten die Menschen ein. Doch ein Kind hatte sich gerettet und versuchte, die Hexen auszutricksen. Das Kind verkleidete sich als Hexe und sammelte die Teile des Spiegels wieder ein. Doch ein Teil fehlte ihr. Es war in der Krone der Prinzessin befestigt. Gerade, als sie sich verstecken wollte, hatten die Hexen sie schon gesehen. Sie stürzten sich auf sie. Sie versteckte schnell den Spiegel. Sie wurde verhaftet. Im Kerker sah sie die Prinzessin, sie erzählte ihr alles. Die Prinzessin gab ihr den Kristall und sie setzte das letzte Teil des Spiegels ein. Als sie es eingesetzt hatte, war keine Hexe mehr da. So wurde nie wieder eine Hexe gesichtet. Wenn sie nicht gestorben sind, feiern sie noch heute.

Es war einmal ein Vater, der hatte drei Söhne. Sie waren arme Bauern, aber sie hatten ein glückliches Leben. Eines Tages starb ihr Vater und die drei Söhne wussten nicht weiter. Da kam dem ältesten Sohn eine Idee, wir könnten einen Brunnen graben, damit wir das Wasser nicht so weit tragen müssen. Die anderen zwei Brüder fanden die Idee gut und alle drei fingen gleich an. Als sie fast unten waren, kam plötzlich eine große Wasserfontäne aus dem Brunnen und spritzte sie nass. Die drei Brüder waren glücklich, dass sie es geschafft hatten und endlich Wasser direkt neben ihrem Feld hatten. Nach ein paar Tagen bemerkte der jüngste Bruder, dass ein Riese in dem Brunnen war. Als der Riese ihn sah, sagte er: Hilf mir bitte, sonst ertrinke ich. Wenn ihr mir helft, dann schenke ich euch den Schatz, der in dem Brunnen ist. Der jüngste Bruder rannte zu den zwei anderen Brüdern und erzählte ihnen alles. Sie glaubten es nicht und gingen selbst zum Brunnen und sahen den Riesen. Die drei Brüder entschieden sich, ihm zu helfen. Sie streckten ihm ein Seil hinunter und der Riese nahm den Schatz und kletterte am Seil hinauf. Als er auf der Hälfte war, krachte das Seil und der Riese fiel ins Wasser. Da rannte der mittlere Bruder in den Schuppen und holte eine Kette und warf sie dem Riesen hinunter. Er kletterte hinauf und bedankte sich bei den drei Brüdern und gab ihnen den Schatz. Als die Drei das viele Geld sahen, erweiterten sie ihren Bauernhof und waren reich und glücklich, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Pascal

Die Kleiderkrise Es war einmal eine schöne Prinzessin. Sie besaß viele Kleider. Ihre Kleider waren ihr stolzer Besitz. Jeden Tag ging sie ins Dorf und kaufte noch mehr Kleider. Wenn sie nicht aus dem Schloss raus durfte, schickte sie die Wachen, um mehr Kleider zu kaufen. Sie hatte den größten Teil des Schlosses voller Kleider. Ihre Eltern, der König und die Königin beschwerten sich aber, weil sie zu viele Kleider hatte. Eines Tages traf sie einen Zauberer. Er bot ihr ein wunderschönes Goldkleid an. Aber sie müsse dafür ihre Eltern verkaufen. Ja, ich mache es, ich gebe meine Eltern her!, sagte sie. Gib Acht und sei treu. Entscheide dich weise, warnte er. Aber das Mädchen hörte nicht zu und verkaufte ihre Eltern Ich komme in drei Tagen wieder., antwortete er. Nach drei Tagen kam er und sagte: Du hast nicht das Recht, deine Eltern zu verkaufen. Er nahm sehr viele Kleider mit, aber die Eltern auch. Das Mädchen weinte aber nicht wegen ihrer Eltern sondern wegen ihrer Kleider. Und dann schliefen auch noch ihre Wachen ein, als wären sie tot. Jetzt war sie alleine und unsicher. Später kam ein Dieb. Das Mädchen versteckte sich, der Dieb nahm jetzt alle Kleider mit. Jetzt beschloss sie, den Dieb zu fangen, den Zauberer zu besiegen, ihre Eltern zu befreien und die Kleider zurückzuholen. Sie fand eine Höhle, wo ihre Eltern waren, aber sie waren in einem Schwimmbad und tranken Champagner mit dem hässlichen Zauberer und einem Prinzen. In Wahrheit verpassten ihre Eltern mit dem König King dessen Sohn eine Lehre. Und als sie heimgingen, verschenkte die Prinzessin viele Kleider und heiratete den Prinzen. Und wenn sie nicht in den Kleidern von ihren Töchtern versunken sind, dann leben sie noch heute. Nevin

Die Prinzessin und der Riese Es war einmal eine Prinzessin namens Lilli, die eine Aufgabe von ihren Eltern bekam, sie sagten: Befreie den Riesen aus einem Turm. Die Tochter sagte: Ich gehe gleich, ich muss mich noch schön anziehen. Die Prinzessin Lilli ging los. In einer Stunde hatte sie den Turm erreicht, da rief jemand aus dem Turm, Lilli rief: Warte, ich komme hoch, hab aber Geduld, es dauert ein wenig. Die Tochter Lilli kam oben an, da war der Riese, er sagte: Endlich, ich bin hier schon seit drei Stunden eingesperrt! Lilli sprach zu ihm: Meine Eltern haben gesagt, ich soll dich befreien, aber ich weiß nicht warum, aber es ist ja egal, du kannst mit mir gehen. Der Riese entgegnete: OK, aber erlauben es deine Eltern? Ja, denke schon., antwortete das Mädchen. Sie gingen wieder nach Hause. Die Prinzessin Lilli sagte: Ich habe den Riesen befreit, kann er bei uns bleiben? Die Königin antwortete: Ja, er darf, aber frag Papa noch! Sie ging zum König. Sie fragte: Darf der Riese bleiben? Der König sagte: Ja, er darf, hast du Mama gefragt? Ja, habe ich schon. Der Riese erkundigte sich bei Prinzessin Lilli: Darf ich hierbleiben? Die Tochter bestätigte: Meine Eltern haben gesagt, dass du bleiben darfst. Sie ging ins Bett, es war schon 22:00 Uhr. Am Morgen stand die Prinzessin Lilli auf und der Riese war nicht mehr da, da lag ein Mann. Die Tochter Lilli ging zur Königin und sagte: Mama, Mama da liegt ein Mann in meinem Bett. Der Mann und die Prinzessin Lilli heirateten und es kam ein Kind auf die Welt. Sie nannten das Kind Lene. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Lene, Laura, Melissa

Sinja

DIE BÖSE HEXE Es war einmal ein mächtiger König, der hatte drei Töchter. Die erste war sehr schön, die zweite sehr klug und die dritte hatte ein überaus gutes Herz. Alle drei liebten denselben Prinzen, der von aller Welt wegen seiner Gerechtigkeit und Weisheit bewundert wurde. Als nun die Zeit gekommen war, dass die Prinzessinnen heiraten sollten, fragten sie ihren Vater um Rat. Dieser überlegte lange, weil er alle drei Töchter. Er sagte: Da nur eine von euch den Prinzen heiraten kann, habe ich Folgendes beschlossen: Zieht in die Welt hinaus, jede in eine andere Richtung. Reist in fremde Länder, seht euch gründlich um und bringt mir den wundersamsten und seltsamsten Gegenstand mit, den ihr finden könnt. Diejenige von euch, die den wundersamsten Gegenstand vorweist, soll den Prinzen zum Mann bekommen. Die Prinzessinnen waren damit einverstanden und so zogen noch am gleichen Tag hinaus in die Welt, jede in eine andere Richtung. Die eine lief nach Norden, die andere nach Süden und die andere lief in den Westen, sie begegneten vielen Tieren. Doch die Erste sah eine Hexe. Sie verzauberte die Tochter zu einer Ente. Plötzlich sah die zweite die Hexe und wurde zu einem Kaninchen verwandelt, doch die dritte sah einen Zauberspiegel und tötete die Hexe. Schließlich befreite sie wieder alle Geschwister. So kehrten alle zurück, doch nur die eine mit dem Zauberspiegel heiratete den Prinzen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Evan, Jonas, Maurice