Medizin (alter Regelstudiengang)



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Transkript:

Medizin (alter Regelstudiengang) - Staatsexamen - Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin Referat für Studienangelegenheiten Adresse: Virchowweg 24 10117 Berlin Telefon: (030) 4505-760 42 Telefax: (030) 4505-769 21 E-Mail: pknaack@charite.de Homepage: Charité - Universitätsmedizin Berlin: Modellstudiengang Medizin Gegenstand Medizin ist die Wissenschaft von den Ursachen, der Heilung und Vorbeugung von Krankheiten. Die wesentlichen ärztlichen Tätigkeiten erstrecken sich auf Erkennung (Diagnose) und Behandlung (Therapie) von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden beim Menschen, auf gesundheitliche Vor- und Nachsorge sowie Forschung. Standortvorteile Seit dem 1. Juni 2003 sind der Fachbereich Humanmedizin der Freien Universität Berlin und die Charité der Humboldt-Universität zu Berlin durch Gesetz zur gemeinsamen Gliedkörperschaft der Medizinische Fakultät Charité Universitätsmedizin Berlin (CUB) verschmolzen. Zur Charité gehören der Campus Benjamin Franklin, der Campus Charité Mitte, der Campus Virchow-Klinikum und der Campus Berlin Buch. Die Studierenden der Charité sind Mitglieder sowohl der Freien Universität Berlin als auch der Humboldt- Universität zu Berlin. Medizinstudierende im 3. bis 6. Studienjahr können im Rahmen des ERASMUS/SOKRATES-Programms für 3 12 Monate an Partnerhochschulen in EU- Mitgliedsstaaten und anderen Ländern studieren bzw. ein PJ-Tertial verbringen. Voraussetzungen sind u.a. gute Kenntnisse der jeweiligen Landessprache. Daneben bestehen Austauschvereinbarungen auch mit Hochschulen in Übersee. Informationen über Studienaufenthalte, Famulaturen und PJ im Ausland bietet an der Charité die CHIC Charité International Cooperation: http://www.charite.de/international/cooperation/. Kenndaten

Zulassungsmodus 1. Fachsemester Zulassungsmodus höheres Fachsemester Keine Zulassung Lokale Zulassungsbeschränkung Bewerbungszeitraum Für das höhere Fachsemester: 01.06.-15.07. (zum Wintersemester) und 01.12.-15.01. (zum Sommersemester) Studienbeginn Abschluss Regelstudienzeit Winter- und Sommersemester Staatsexamen 6 Jahre und 3 Monate einschließlich Prüfung * Quelle: Zulassungsordnung, Strukturplan 2009 Studienaufbau Das Studium der Medizin gliedert sich gem. gültiger Approbationsordnung für Ärzte in einen zweijährigen Ersten und einen vierjährigen Zweiten Studienabschnitt einschließlich Praktischem Jahr (PJ). Beide Abschnitte werden mit dem Ersten bzw. Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung abgeschlossen. Die Teilnahme an einer Ausbildung in Erster Hilfe und die Ableistung des Krankenpflegedienstes (3 Monate) kann schon vor dem Studium erfolgen. Ein Nachweis muss spätestens zur Meldung zum ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung erbracht werden. Die viermonatige Famulatur (mindestens 120 Kalendertage, ggf. in vier Abschnitten von mindestens 30 Tagen) ist während des zweiten Studienabschnitts in der vorlesungsfreien Zeit abzuleisten 1. für die Dauer eines Monats in einer Einrichtung der ambulanten Krankenversorgung, die ärztlich geleitet wird, einem Krankenhaus oder in einer geeigneten ärztlichen Praxis 2. für die Dauer von zwei Monaten in einem Krankenhaus 3. für die Dauer eines Monats wahlweise in einer Einrichtung nach 1 oder 2. Nach erfolgreichem Besuch der Lehrveranstaltungen des 5. bis 10. Semesters absolvieren die Studierenden das 11. und 12. Semester als Praktisches Jahr (PJ). Das PJ umfasst insgesamt 48 Wochen und gliedert sich in drei Ausbildungsabschnitte (so genannte Tertiale) von je 16 Wochen in Innerer Medizin, Chirurgie und wahlweise in einem der übrigen klinischpraktischen Fachgebiete (Wahlfach). Das PJ findet als ganztägige praktische Ausbildung auf den Stationen im Klinikum der Charité Universitätsmedizin Berlin oder in einem Akademischen Lehrkrankenhaus statt. Als Ergänzung der praktischen Ausbildung dienen klinische Seminare sowie Ausbildungsangebote in angrenzenden oder fächerübergreifenden Bereichen wie Anästhesiologie, Labormedizin, Pathologie und Radiologie. Einzelheiten zum Medizinstudium sind der Approbationsordnung für Ärzte sowie der gültigen Studienordnung für den Studiengang Medizin an der Charité und den Webseiten zu entnehmen. Erster Studienabschnitt (Vorklinik) 1.-4. Semester

I. 1. Naturwissenschaftliche Grundlagen der Medizin 1.1. Praktikum der Physik für Medizinerinnen und Mediziner 1.2. Praktikum der Chemie für Medizinerinnen und Mediziner 1.3. Praktikum der Biologie für Medizinerinnen und Mediziner 2. Praktikum der Physiologie 3. Praktikum der Biochemie/Molekularbiologie 4. Kursus der makroskopischen Anatomie 5. Kursus der mikroskopischen Anatomie 6. Kursus der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie 7. Seminar Physiologie 8. Seminar Biochemie/Molekularbiologie 9. Seminar Anatomie 10. Seminar der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie jeweils mit klinischen Bezügen II. 1. Praktikum zur Einführung in die Klinische Medizin (mit Patientenvorstellung) 2. Praktikum der Berufsfelderkundung III. Praktikum der medizinischen Terminologie 1. Ableistung eines Wahlfachs 2. Ausbildung in Erster Hilfe 3. Ableistung des Krankenpflegedienstes (3 Monate) Zweiter Studienabschnitt (Klinik) 5.-10. Semester I. Fächer 1. Allgemeinmedizin 2. Anästhesiologie 3. Arbeitsmedizin, Sozialmedizin 4. Augenheilkunde 5. Chirurgie 6. Dermatologie, Venerologie 7. Frauenheilkunde, Geburtshilfe 8. Hals-Nasen-Ohrenheilkunde 9. Humangenetik 10. Hygiene, Mikrobiologie, Virologie 11. Innere Medizin 12. Kinderheilkunde 13. Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik 14. Neurologie 15. Orthopädie 16. Pathologie 17. Pharmakologie, Toxikologie 18. Psychiatrie und Psychotherapie 19. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 20. Rechtsmedizin 21. Urologie 22. Wahlfach II. Querschnittsbereiche 1. Epidemiologie, medizinische Biometrie und med. Informatik,

2. Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin 3. Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege 4. Infektiologie, Immunologie 5. Klinisch-pathologische Konferenz 6. Klinische Umweltmedizin 7. Medizin des Alterns und des alten Menschen 8. Notfallmedizin 9. Klinische Pharmakologie/Pharmakotherapie 10. Prävention, Gesundheitsförderung, 11. Bildgebende Verfahren, Strahlenbehandlung, Strahlenschutz 12. Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren III. Blockpraktika 1. Innere Medizin 2. Chirurgie 3. Kinderheilkunde 4. Frauenheilkunde 5. Allgemeinmedizin 1. Famulatur (innerhalb 5.-10. Semester) 2. regelmäßige und ordnungsgemäße Teilnahme an der Ausbildung im Praktischen Jahr (11.-12. Semester) Beruf Ärztinnen und Ärzte untersuchen Menschen auf ihre körperliche Befindlichkeit und erstellen medizinische Befunde und Diagnosen. Sie behandeln Krankheiten, beraten in Fragen von Krankheit und Gesundheit, helfen bei Geburten und begleiten Sterbende. Im Not- und Bereitschaftsdienst leisten sie Soforthilfe und führen lebenserhaltende Maßnahmen durch. Sie wirken in der Vorbeugung von Krankheiten und in der Rehabilitation mit. Die konkreten persönlichen Arbeitsschwerpunkte hängen sehr von den vielen ärztlichen Spezialgebieten ab. Ärztinnen und Ärzte arbeiten vorwiegend in Kliniken und Praxen. Darüber hinaus bestehen Beschäftigungsmöglichkeiten bei Sanitäts- und Rettungsdiensten, in Gesundheitsämtern oder als Betriebsärztinnen und -ärzte in großen Unternehmen. Weitere Tätigkeitsfelder bestehen in Altenpflegeheimen, Hospizen und Einrichtungen der Kurzzeitpflege. Die Bereiche medizinische Forschung, Lehre, Gesundheitsmanagement, Medizintechnik und Medizinische Informatik, Umweltmedizin sowie Entwicklungszusammenarbeit bieten ebenfalls berufliche Perspektiven. Alternative Tätigkeitsfelder für Ärztinnen und Ärzte sind u.a. in der Pharmaindustrie, im Bereich des Medizinjournalismus oder den Medien zu finden. Nach der Approbation ist eine Weiterbildung zur Fachärztin/zum Facharzt für Allgemeinmedizin oder Gebietsärztin/-arzt in einem anderen Fach oder Schwerpunkt möglich. Literatur

Detlef E. Gagel, Thomas Peters, Studienführer Humanmedizin - Zahnmedizin Tiermedizin, Würzburg 2001. Jochen v. Fanghänel, Franz Pera, Friedrich Anderhuber, Robert Nitsch (Hg.): Waldeyer - Anatomie des Menschen, Berlin, New York 2003.