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Wer vor Ihnen steht Jan Kappen Technical Consultant Strategische Beratung Projektleitung Storage & Netzwerke Virtualisierung & Verfügbarkeit Fachautor Windows Rheinwerk Verlag IT-Administrator
Frau Bogen bekommt Besuch.? DC, DNS, DHCP Datei, Druck DC, DNS, WINS Exchange SQL Server SQL Server Wir brauchen neue Hosts! Datei, Druck Wie wär s mit Windows Server 2016? Datei ERP Proxy Firewall Terminal Terminal Backup Management Intranet Support
Was Sie erwartet Überblick: Hyper-V in Windows Server 2016 Virtuelle Maschinen in Hyper-V 2016 Sicherheit für Hosts und VMs Storage aus der Box
Überblick: Hyper-V in Windows Server 2016 HYPER-V IM SCHNELLDURCHLAUF Jan Kappen
Hyper-V in ernst 800 Hosts 8000 VMs 1 Mio. Server (Hosts & VMs)
Hypervisoren im Vergleich VM1 VM2 VM3 VM4 Hypervisor Treiber VM Parent Treiber VM2 VM3 VM4 Hypervisor Hardware Hardware
Performance der großen drei super Verluste durch Virtualisierung echt gut sind gravierend gut VMware ist Hyper-V überlegen vsphere Hyper-V KVM
Grundfunktionen Hyper-V VMs betreiben VM-Backup mit VSS VM-Export und -Import Live Migration Storage Live Migration Hochverfügbarkeit Hyper-V Replica Netzwerk-Virtualisierung enthalten enthalten enthalten enthalten enthalten enthalten enthalten enthalten
Hyper-V bislang Hochverfügbarkeit: bis 64 Cluster-Hosts Live Migration Storage Live Migration Shared-Nothing Live Migration Gast-Cluster (VMs bilden einen Cluster) Offizieller Support für Windows und Linux! Software-Defined Networking Hyper-V Replica
Überblick: Hyper-V in Windows Server 2016 NEU IN WINDOWS SERVER 2016 Jan Kappen
Neu in Hyper-V: Glanzlichter Clustering flexibler Shielded Virtual Machines Nested Virtualization Production Checkpoints Hot-Add und -Remove für RAM und Netzwerkkarten Discrete Device Assignment Container-Integration
Der Klumpen bleibt aktuell Cluster Rolling Upgrade Hyper-V Scale-out Fileserver
Der Zeuge in der Wolke Cluster Cloud-based Witness Witness Host 1 Host 2 Host 3 Host 4
Windows als Container Docker-Support Aktuell in Azure Nativ im kommenden Windows-Server Andere Form der Virtualisierung Container agiert wie separates OS ist aber keine VM Kapselung von (komplexen) Server-Applikationen Docker-Paket enthält Applikation und Voraussetzungen wie Frameworks und Bibliotheken
Docker-Container
Das Problem, das Docker löst
Das Problem, das Docker löst
Erweiterbarer Switch und Teaming VM-Ebene VMs vnics Hyper-V-Ebene vswitch NIC-Team Host-Ebene Physische NICs Jan Kappen
Switch-embedded Teaming VM-Ebene VMs vnics Hyper-V-Ebene vswitch mit SET Host-Ebene Physische NICs Jan Kappen
Virtuelle Maschinen in Hyper-V 2016 VMS IM SCHNELLDURCHLAUF Jan Kappen
Hyper-V: Supportete Gast-Betriebssysteme Server Windows Server 2012/R2 Windows Server 2008/R2 Windows Server 2003/R2 Small Business Server 2011 Windows Home Server 2011 Linux Red Hat/CentOS SuSE Debian Oracle Ubuntu FreeBSD (ja, ist kein Linux) Client Windows 10 Windows 8/8.1 Windows 7 Windows Vista Windows XP Linux Red Hat/CentOS SuSE Debian Oracle Ubuntu FreeBSD
Sizing für Virtualisierung Core Four CPU RAM Disk Netzwerk Bedarf VMs geben das Sizing vor Farm-Aufbau Vorgegeben durch Verfügbarkeits-Anforderungen
RAM: keine Magie VM1 4 GB VM2 8 GB VM3 4 GB VM4 2 GB VM5 4 GB Host-RAM
RAM im Cluster VM 1 VM 2 VM 3 36 GB 42 GB VM 7 VM 8 VM 9 VM 4 VM 5 VM 6 VM A VM B VM C Host 1 64 GB RAM Host 2 64 GB RAM
Dynamic Memory: Abhilfe für alles? VM4 VM1 VM2 VM3 Host-RAM
Dynamic Memory Geht gut: SQL Server Enterprise/Datacenter Windows-Dienste Terminal-Server (RDS) Standard-Clients (VDI) Geht nicht: Exchange Lync SQL Server Standard Small Business Server Dynamic Memory ersetzt kein RAM!
Generationen und Versionen VM-Generationen Definierter Satz an virtueller Hardware Generation 1: Herkömmlicher PC Generation 2: Modernes VM-System ohne Altkomponenten VM-Versionen VM-Format bestimmter Hyper-V-Versionen Bisher: Bei Upgrade des Hosts stillschweigend konvertiert Neu: Konvertierung erfolgt manuell
Demo VMs: Generation 1, Generation 2, VM-Versionen
Virtuelle Maschinen in Hyper-V 2016 HARDWARE SPEZIELL Jan Kappen
Hot! And even hotter! Nils Kaczenski
Demo Hot-add und Hot-remove vnic und RAM
Host-Geräte in der VM Discrete Device Assignment NVMe NIC SR-IOV GPU Spezielle Hardware PCIe 1:1-Kontrolle durch VM Voraussetzungen Host-Firmware Treiber Hardware-Design Insgesamt: experimentell
Virtuelle Maschinen in Hyper-V 2016 SNAPSHOTS VERLÄSSLICH Jan Kappen
Virtuelle Maschinen in Hyper-V 2016 SNAPSHOTS VERLÄSSLICH Jan Kappen
Das Snapshot-Dilemma Jan Kappen
Das Snapshot-Dilemma Hä? Ich weiß von nix. 08:12 15:34 08:12 Daten von 15:34 Uhr? Jan Kappen
Production Checkpoint He, App: VSS-Snapshot! He, VM: Checkpoint!
Demo Standard Checkpoint Production Checkpoint
Sicherheit für Hosts und VMs HOST-RESSOURCEN SCHÜTZEN Jan Kappen
Hyper-V ist eben Windows Ein Host ist ein Host ist ein Host Ein Host ist nicht: Domänencontroller Datenbankserver Dateiserver Workstation Ring 3 User Ring 0 Kernel Ring -1 VM Parent VM Child 1 VM Child 2 VM Child 3 Virt. Stack VSP VSC VSC Treiber IC IC Treiber VMBus VMBus VMBus Hypervisor Hardware Emulierte Geräte
Gretchen fragt: Nun sag, wie hältst duʼs mit dem Virenscanner auf dem Host? den Updates auf dem Host? der Firewall auf dem Host?
Den Host vor VMs schützen Host Resource Protection CPU-Drosselung für unartige VMs Monitoring der VM und Eingriff bei Bedarf Set-VMProcessor -VMName MyVM -EnableHostResourceProtection $true
Sicherheit für Hosts und VMs CLUSTER-AUSFÄLLE VERMEIDEN Jan Kappen
Compute Resiliency VM: Online Host: Isolated 4 Min. File Backend (SMB 3.x) Jan Kappen
Storage Resiliency.VSV.BIN.XML.VHD.VSV.BIN.XML.VHD Jan Kappen
Sicherheit für Hosts und VMs SHIELDED VIRTUAL MACHINES Jan Kappen
Warum VMs abschirmen? Kunde Hoster Jan Kappen
Warum VMs abschirmen?? Kunde Hoster Jan Kappen
Guarded Fabric & Shielded VMs Jan Kappen
Schirmung, Bewachung und Bescheinigung Shielded VM Virtual TPM* Bitlocker-verschlüsselt Guarded Fabric HGS-Cluster Geschützte Hosts Attestation Modes Admin-trusted: Hosts in AD-Gruppen TPM-trusted: Hosts mit TPM 2.0 * 2006 erfunden von IBM Jan Kappen
Virtual TPM Für Testbetrieb: Set-VMKeyProtector VMName VM01 -NewLocalKeyProtector Set-VMSecurityPolicy -VMName VM01 -Shielded $true Enable-VMTPM -VMName VM01 Get-VMSecurity -VMName VM01 Nils Kaczenski
Virtual TPM Für Testbetrieb: Set-VMKeyProtector VMName VM01 -NewLocalKeyProtector Set-VMSecurityPolicy -VMName VM01 -Shielded $true Enable-VMTPM -VMName VM01 Get-VMSecurity -VMName VM01 Nils Kaczenski
Storage aus der Box HYPER-V-STORAGE IM SCHNELLDURCHLAUF Jan Kappen
SAN, NAS, DAS oder was?! SCSI/SATA SAN: FC/iSCSI DAS: Lokale Platte Host-Server SAN: Netzwerk- Speicher LAN: CIFS/SMB NAS: Datei- Server
Resilient File System Robustes Dateisystem mit Autokorrektur Metadaten nie überschreiben Storage Spaces mit Redundanz Weitgehend kompatibel zu NTFS-Funktionen API-kompatibel Wichtigste Funktionen enthalten Höher skalierbar Eigentlich Server-only (Windows 8.1: nur für Mirrored Storage Spaces)
Robuste Speicherplätze ReFS ReFS
SMB fürs Rechenzentrum SMB 2.0 (Vista) Modernisierungsschub für SMB SMB 2.1 (Windows 7) Optimiert WAN-Verbindungen Reduziert Client-Server-Verkehr SMB 3.0/3.1 (Windows 8/8.1) Optimiert RZ-internen Datenverkehr Direkter Zugriff durch End-Clients nimmt ab
SMB 3.0/3.1 Multichannel-Anbindung Mehrere TCP-Kanäle pro Session Multiplikation der Bandbreite Übersteht einzelne Kanal-Ausfälle Durable File Handles Client-Zugriff bleibt bei LAN-Störung erhalten SMBDirect/RDMA Große Daten direkt ins RAM des Clients kopieren
Ich bin immer bei dir Fileserver-Cluster: Continuous Access Basiert auf SMB 3.0 Durable/Resilient File Handles Beim Failover kein I/O-Abbruch, nur Verzögerung Geplante und ungeplante Downtime Integration von Cluster-Applikationen Cluster-App mit speziellem Treiber behält SMB-Verbindung beim App-Failover
Fileserver-Failover früher SQL Server File-Handles sind verloren FS-Knoten 1 FS-Knoten 2 SAN
Fileserver-Failover SOFS SQL Server File-Handles bleiben erhalten FS-Knoten 1 FS-Knoten 2 Shared Disk
Aktiv, aktiv! Echtes Active-Active-Clustering Shares sind auf allen Cluster-Nodes verfügbar Basiert auf CSV (Cluster-Shared Volumes) Keine Grenze durch Volumes oder Buchstaben Cluster skaliert mit der Anzahl der Nodes Nur ein Server-Name, nicht mehrere Für Server-Apps mit wenigen Metadaten Hyper-V, SQL Server
Aktiv-Aktiv früher Client FS A: 10.10.10.1 FS B: 10.10.10.2 FS A FS B FS A FS B FS-Knoten 1 FS-Knoten 2 Share 1 Share 2 Share 3 Share 4
Aktiv-Aktiv SOFS Client FS: 10.10.10.1 10.10.10.2 FS FS Share 1 Share 2 CSV Share 3 Share 4 Share 1 Share 2 CSV Share 3 Share 4 FS-Knoten 1 FS-Knoten 2 Share 1 Share 2 Share 3 Share 4
Hyper-V & Storage Spaces: Tiering SSD SSD SSD SSD SSD SSD-Tier HDD HDD HDD HDD HDD HDD-Tier
Storage aus der Box STORAGE REPLICA Jan Kappen
Manhattan DC Jersey City DC Manhattan DC Jersey City DC SR: Szenarien Server to Server SRV1 SRV2 SR over SMB3 Stretch Cluster NODE1 in HVCLUS NODE3 in HVCLUS SR over SMB3 NODE2 in HVCLUS NODE4 in HVCLUS
SR: Synchrone Replikation
SR: Asynchrone Replikation
Storage Replica ist nicht Anbindung von Außenstellen Üblicherweise zu hohe Latenz Bedarf meist auf Datei-, nicht Block-Ebene Backup Replikation = Ausführen aller Änderungen Löschung wird auch übertragen Optimiert für Applikationen Ersetzt nicht Hyper-V Replica Ersetzt nicht Exchange-DAG Ersetzt nicht SQL Always-on
Storage aus der Box STORAGE SPACES DIRECT Jan Kappen
Neu in Windows Server 2016: S2D SSD SSD SSD SSD SSD SSD SSD SSD SSD SSD SSD SSD SSD SSD SSD HDD HDD HDD HDD HDD HDD HDD HDD HDD HDD HDD HDD HDD HDD HDD Gemeinsamer Storage-Pool Synchron repliziert
Einmal reicht! Deduplikation auf Chunk-Ebene Szenarien Dateifreigaben Hyper-V (und andere) Software-Binaries Optimierter Hintergrundprozess Integration mit BranchCache Nur als Server-Feature
Legos und der Bauplan A B C D E B E F C A F A B C D E F Gesparter Platz
Was Sie erwartet Überblick: Hyper-V in Windows Server 2016 Virtuelle Maschinen in Hyper-V 2016 Sicherheit für Hosts und VMs Storage aus der Box?!
Falls noch was ist Jan Kappen j.kappen@rachfahl.de @JanKappen hyper-v-server.de powerkurs.net
ANHANG Jan Kappen
Live Migration Windows Server 2008 R2 Mit Cluster und SAN Eine Migration zur Zeit Windows Server 2012 Shared-Nothing Live Migration Mehrere Migrationen gleichzeitig Windows Server 2012 R2 Live Migration von Windows Server 2012 Komprimierung RDMA (SMB Direct)