Soziale Netze (Web 2.0)



Ähnliche Dokumente
Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November

ROI Facebook. Social Media als Puzzleteil Ihrer Unternehmenskommunikation

Senioren ans Netz. schreiben kurze Texte. Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach Übung 7

Fokusthema heute: 5 Tipps, die Sie bei Ihrem Kunden noch erfolgreicher machen

Nie wieder Kaltakquise

PACKEN WIR S AN FACEBOOK & CO. FÜR IHREN HAND- WERKSBETRIEB

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken

Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt

Zukunft. Seminarreihe Unternehmensnachfolge leicht gemacht

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich. Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016

Social Media bei der Kreissparkasse Ludwigsburg

Das Leitbild vom Verein WIR

Diesen Newsletter online anschauen. am Ende des Jahres gibt es auf allen TV-Kanälen einen obligatorischen Jahres-Rückblick.

Komplettpaket Coaching. Arbeitsmittel & Checklisten

Online Kommunikationsworkshop

Checkliste zur Planung einer Webseite

Arbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung Ein Papier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v.

Arbeitshilfen Messecontrolling Wie geht denn das?

Kommunikationsworkshop On- und Offline

ChangeManagement. Vom IT-Spezialisten zum Führungsexperten

Internationales Altkatholisches Laienforum

SEMINAR KuNdENoRIENtIERuNg leben. gemeinsam MIt den KuNdEN wachsen.

EVANGELISCHES SCHULZENTRUM LEIPZIG in Trägerschaft des Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirks Leipzig

StudyDeal Accounts auf

Über 80 Prozent der Journalisten: Facebook & Co. wichtige Informationsquelle

Heizen mit der Strom-Wärmepumpe Der Strom-Sondertarif

Ihren Kundendienst effektiver machen

Schritt 1. Anmelden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anmelden

Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit

Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft

Blumen-bienen-Bären Academy. Kurzanleitung für Google Keyword Planer + Google Trends

Entwicklung des Dentalmarktes in 2010 und Papier versus Plastik.

1. TEIL (3 5 Fragen) Freizeit, Unterhaltung 2,5 Min.

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Zur Teilnahme am Webinar bitten wir Sie, sich auf der Lernplattform der Firma edudip zu registrieren.

UserManual. Handbuch zur Konfiguration einer FRITZ!Box. Autor: Version: Hansruedi Steiner 2.0, November 2014

Wie bekomme ich eine Adresse. Eva Lackinger, Rene Morwind Margot Campbell

Handreichung für die Nutzung der FWU-Mediathek für Hamburger Schulen

Das konzernweite internationale E.ON Graduate Program

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

Studie 3. Lebensabschnitt Mein Leben nach der Berufsausübung Bitte ankreuzen Konkretisiert / weitere Ausführung

Erfolgreiche Verhandlungsführung für vertriebs- und kundenorientierte Mitarbeiter:

Mehr Geld. Mehr Strategie. Mehr Service. Raiffeisenbank Beuerberg-Eurasburg eg

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Ihre PLM-Prozessexperten für Entwicklung und Konstruktion

EINE PLATTFORM

Welchen Weg nimmt Ihr Vermögen. Unsere Leistung zu Ihrer Privaten Vermögensplanung. Wir machen aus Zahlen Werte

Seminare und Angebote Ihr Partner für s kommunalpolitische Ehrenamt

Die Wasser App.

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

Wie Sie eine Liste aufbauen von der Sie für immer leben. Der -Marketing. Was der Kurs behandelt, wie er funktioniert und wie Sie ihn erhalten

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus?

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Denken und Träumen - Selbstreflexion zum Jahreswechsel

MACHEN WIR S DOCH GLEICH RICHTIG... IHR HANDWERKS- BETRIEB IM INTERNET

ebook edition

Version NotarNet Bürokommunikation. Bedienungsanleitung für den ZCS-Import-Assistenten für Outlook

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Warum Sie jetzt kein Onlinemarketing brauchen! Ab wann ist Onlinemarketing. So finden Sie heraus, wann Ihre Website bereit ist optimiert zu werden

Der Wunschkunden- Test

Anerkennende Führung als Gesundheitsfaktor & Ressource

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Warum KMU in Liechtenstein digitale Strategien benötigen. Prof. Dr. Kerstin Wagner Schweizerisches Institut für Entrepreneurship, HTW Chur

Erfolg beginnt im Kopf

Fotos und Videos von Ihnen und von Ihren Kindern und Jugendlichen

Social-Media Basis-Paket Ein einfaches und verständliches Unternehmens-Programm für den ersten Schritt

Recherche 2012 Journalismus, PR und mul6mediale Inhalte

Der neue Test ist noch Interessanter, denn da wird Menschen mit Gericht gedroht, wenn sie ihre Gebühren nicht bezahlen!

IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung

Deutsches Institut für Menschen-Rechte Einladung zum Work-Shop Persönliche Zukunfts-Planung

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Checkliste Adwords Optimierung

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IM EHRENAMT. Frankfurt am Main 20. September 2014

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt

Organisations- und Marketingberatung Petra Bath

Warum brauche ich eine Website?

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Geld verdienen als Affiliate

Neukunden in Internet Office

Senioren helfen Junioren

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse

Hinweise zum Datenschutz, Einwilligungs-Erklärung

Mit Key-Accounts Erfolg gestalten

Personal Branding. Die Marke ICH im Internet

Elternzeit Was ist das?

Telenet SocialCom. verbindet Sie mit Social Media.

Vertriebspartner. Wer hat sie nicht gerne.

Sie müssen sich für diesen Fall mit IHREM Rechner (also zeitgut jk o.ä.) verbinden, nicht mit dem Terminalserver.

Checkliste für IHRE NEUE HOMEPAGE

PIERAU PLANUNG GESELLSCHAFT FÜR UNTERNEHMENSBERATUNG

Die perfekte Bewerbung richtig schreiben online & klassisch

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht

Transkript:

Soziale Netze (Web 2.0) Eine immer noch ungenutzte Chance im KAM Kongress Strategisches Kundenmanagement der Zukunft 07. Oktober 2010 Version: 1.0 Seminar Professionell Präsentieren Hartmut Sieck Sieck Consulting, 2005 SIECK consulting Hartmut Sieck Anemonenweg 9 D-71672 Marbach am Neckar Telefon: 07144 8985 27 Telefax: 07144 8985 26 Email: h.sieck@sieck-consulting.de Internet: www.sieck-consulting.de

Hartmut Sieck in 5 Sätzen 1. 10 Jahre Berufserfahrung insbesondere in den Bereichen Verkauf, Key Account Management 2. Seit 2002 Unternehmensberater, Trainer, Vertriebscoach mit der Spezialisierung auf Key Account Management, Vertrieb / Verkauf B2B, Zeitmanagement 3. Autor von 8 Fachbüchern 4. Dozent an der Dualen Hochschule in Stuttgart 5. Gründungsmitglied der European Foundation for Key Account Management 2

(Key) Account Management steht für 1 Wir kennen unseren Kunden (Anforderungen seiner Kunden, seine Märkte, Prozesse, Ziele, strategische Ausrichtung uvm) 2 Als Key Account Manager bauen wir unser Netzwerkgeflecht in den Kunden hinein immer weiter aus, identifizieren für uns wichtige Ansprechpartner und knüpfen neue Kontakte. Kernfrage: Welche Informationsquellen kann ich als Key Account Manager dazu aktiv nutzen? 3

Soziale Netzwerke im Web2.0 nur eine Spielwiese für die Jugend? Quelle: Wirtschaftwoche Nr. 28 / 2010 4

(Key) Account Management steht für 1 Wir kennen unseren Kunden (Anforderungen seiner Kunden, seine Märkte, Prozesse, Ziele, strategische Ausrichtung uvm) Kernfrage: Welche Informationsquellen kann ich als Key Account Manager dazu aktiv nutzen? 5

Chance 1: Facebook Informationsquelle auch im B2B! Ist mein Kunde eigentlich auf Facebook präsent? 6

Chance 2: twitter Informationsquelle auch im B2B! Könnte ich als Lieferant und Partner der Online Redaktion meines Kunden gezielt Infos zur Verfügung stellen? 7

Chance 3: blogs und foren Informationsquelle auch im B2B! Was sagen die Kunden meines Kunden über ihn? Kann ich hier unterstützend tätig sein, um meinen Kunden in seinem Markt erfolgreicher zu machen? 8

Kundenanalyse in sozialen Netzen 1. Ansatzpunkte für Gespräche auf Management Ebene entdecken 2. Beziehung stärken, im dem Sie Beiträge leisten (zu twitter, audio / video podcasts und co) 3. Probleme des Kunden in Foren und Blogs entdecken (Was treibt die Kunden des Kunden an?) 9

(Key) Account Management steht für 2 Als Key Account Manager bauen wir unser Netzwerkgeflecht in den Kunden hinein immer weiter aus, identifizieren für uns wichtige Ansprechpartner und knüpfen neue Kontakte. Kernfrage: Welche Informationsquellen kann ich als Key Account Manager dazu aktiv nutzen? 10

Die Ansprechpartner von morgen sind online Sie auch? Quelle: Wirtschaftwoche Nr. 28 / 2010 11

Chance 4: xing Netzwerke aufbauen und pflegen Was sagt eigentlich mein Bild über mich aus? 12

Checkliste Profilanalyse Kernfrage einer Profilanalyse Wie sieht mein Ansprechpartner aus? (gerade beim Erstkontakt; ggfs. Bild ins CRM / Outlook / Handy übertragen) Wer kennt wen innerhalb des Kunden? Wen kann ich daher als Türöffner für neue Ansprechpartner nutzen? Seit wann arbeitet er bei meinem Key Account? In welchen Unternehmen hat er vorher gearbeitet? Ist das gut oder eher schlecht für mich? Haben wir Gemeinsamkeiten in den Bereichen Ausbildung, Studienort oder auch bei den Interessen? Habe ich seinen Geburtstag im CRM hinterlegt? Befinden sich unter seinen bestätigten Kontakten Wettbewerber von mir? 13

Ansprechpartner gezielt suchen Suchauftrag für neue Mitarbeiter bei meinem Key Account einrichten 14

LinkedIN als Plattform im internationalen Umfeld Hat mein Ansprechpartner etwas eine neue Position? Wer ist sein Nachfolger? Welche Auswirkungen hat das auf mein Geschäft? Sind die Ansprechpartner auch für mich interessant oder handelt es sich gar um Wettbewerber von mir? Mögliche Anknüpfungspunkte fürs nächste Gespräch 15

Zusammenfassung 1 2 3 Soziale Netzwerke (auch Blogs / Foren von Kunden meiner Kunden) sind EINE wichtige Informationsquelle im 21. Jahrhundert. Auch wenn nicht alle Ansprechpartner heute in den Netzen vertreten sind, die nächste Generation ist es. Seien Sie Ihren Kunden einen Schritt voraus. Klasse statt Masse: Es gibt nicht die Plattform, die in allen Fällen die richtige ist. Daher: Fokussieren Sie Ihre kostbare Zeit auf die für Sie relevanten Netze. 16

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Interesse. 17