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Transkript:

www.der Stromsparcheck Wie lässt sich im Haushalt einfach Strom sparen? Kleiner Anteil, große Wirkung: Am Gesamtenergieverbrauch im Haushalt macht der Stromverbrauch zwar nur zwölf Prozent aus aber bei den gesamten Energiekosten schlägt er mit gut einem Drittel zu Buche. Der Stromverbrauch ist auch deshalb interessant, weil sich Effizienzmaßnahmen in diesem Bereich häufig einfacher umsetzen lassen und schnell messbare Einsparerfolge erzielt werden können. Endergieverbrauch in den Anwendungsbereichen im privaten Haushalt Strom 12% Warmwasser 11% Heizwärme 77% Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen, Verband der Elektrizitätswirtschaft Arbeitskreis Nutzenergiebilanzen Bis zu 220 Euro kann ein Zwei-Personen-Haushalt an Stromkosten einsparen, wenn er beispielsweise alte Kühl- und Gefriergeräte gegen energieeffiziente Geräte der höchsten Energieeffizienz-Klasse (A beziehungsweise A+, A++) austauscht, herkömmliche Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzt und mittels Steckerleisten den Standby-Verbrauch beim Fernseher und Computer stoppt. 1 Ganz konkret: Wie kann die Stromrechnung eines Durchschnittshaushalts von zwei Personen mit einem Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden (kwh) kurzfristig um 20 bis 25 Prozent und längerfristig um 50 Prozent gesenkt werden? 2 1 Für Kühl- und Gefriergeräte gibt es auch die Energieeffizienzklassen A+ und A++. 2 HEA - Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendungen e.v., hierin sind Haushalte mit und ohne Warmwasser-Bereitung enthalten. 1

Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen einen Überblick, wie sich mit einfachen Methoden dieses Ziel erreichen lässt. In welchem Haushaltsbereich wird am meisten Strom verbraucht? Verbrauchsbereich Durchschnittlicher Anteil Kochen, Bügeln, Wäschetrocknen 19 Prozent Warmwasserbereitung, inklusive Wasch- und Geschirrspülmaschinen 17 Prozent Kühlen / Gefrieren 16 Prozent Heizung (inklusive Heizstrahler, Ölradiatoren) 15 Prozent Sonstige elektrische Geräte 3 13 Prozent Unterhaltungselektronik 12 Prozent Beleuchtung 8 Prozent Quelle: Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW), Januar 2008 4 Bei welchen Geräten in Privathaushalten lässt sich kurzfristig Strom sparen? 1. Kühl- und Gefriergeräte/-kombinationen 2. Computer, Drucker, Telekommunikation 3. Fernseher, Stereoanlage 4. Beleuchtung Nicht alle Stromfresser können kurzfristig ersetzt werden. Eine Umrüstung der Warmwasserversorgung ist Hausbesitzern, Vermietern und Mietern aus Kostengründen nicht sofort möglich. Aber bei Kühlschrank und Gefriergeräten sollten Verbraucher spätestens bei der Neuanschaffung Produkte der höchsten Energieeffizienzklasse wählen. 3 Staubsauger, Rasierer, elektronischer Dosenöffner et cetera. 4 Die Anteile sind gemittelt über alle Haushaltgrößen. Die Anteile nach Verbrauchsbereichen können zwischen Ein- und Vier-Personen-Haushalten stärker variieren. Der vormals größte Verbrauchsbereich Kühlen / Gefrieren und sonstige elektrische Haushaltsgeräte wurde nach Rücksprache mit dem BDEW aufgeschlüsselt in den Bereich Kühl-Gefriergeräte und den Bereich sonstige elektrische Geräte. 2

20 Prozent Ersparnis durch 1. Effiziente Beleuchtung Ersatz von vier Glühlampen durch Energiesparlampen Eine der schnellsten und effektivsten Möglichkeiten, um Strom zu sparen, ist ein Systemwechsel bei der Beleuchtung. Ein Zwei-Personen-Haushalt verbraucht im Jahr etwa 400 Kilowattstunden (kwh) für Beleuchtung. 5 Wenn vier herkömmliche Glühlampen 6 mit 60 Watt durch Energiesparlampen mit elf Watt ersetzt werden, dann lassen sich schnell 216 kwh einsparen das macht 43 Euro im Jahr. 7 Übrigens: Eine Energiesparlampe hat eine durchschnittliche Lebensdauer von zehn Jahren. Über diese Zeitspanne gerechnet liegt der Kostenvorteil pro Lampe gegenüber einer Glühbirne zwischen 49 und 177 Euro. 8 2. Steckerleisten kaufen Standby-Verluste stoppen In jedem Haushalt gibt es eine Vielzahl von Geräten, die Standby-Verluste verursachen, beispielsweise Fernseher, Stereoanlagen, Computer, Drucker, Telefon und Anrufbeantworter. Da kommen schnell 500 Kilowattstunden (kwh) zusammen. Das sind bei einem Strompreis von heute etwa 20 Cent/kWh rund 100 Euro. Durch den Einsatz von Steckerleisten lassen sich etwa 80 Prozent der Geräte einfach abschalten, wenn sie nicht genutzt werden. Bei einem Verbrauch von 500 kwh ließen sich also bei konsequenter Nutzung von Steckerleisten jährlich 400 kwh Strom einsparen, dies entspricht 80 Euro. 9 3. Stromsparendes Kühlen und Gefrieren Durch die Anschaffung von einzelnen Kühl- und Gefriergeräten oder Kombinationen mit der höchsten Energieeffizienzklasse (A++) lässt sich besonders viel Strom einsparen. Der Durchschnittsverbrauch von Kühl- Gefrierkombinationen liegt aktuell bei 312 Kilowattstunden (kwh) pro Jahr, ein 5 Grießhammer, Rainer. Der Klima-Knigge. Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen. Berlin 2007. S. 138f. 6 Ausgetauscht werden Glühlampen, die eine tägliche Nutzungsdauer von ca. drei Stunden haben. 7 Quelle: http://www.mdr.de/umschau/5295047-386.html; Hell, sparsam, umweltfreundlich: energiesparende Lampen. Abgerufen am 29.02.08. Der Preis einer Kilowattstunde Strom wird mit 20 Cent berechnet. 8 Stiftung Warentest, test Nr. 3, März 2008. S. 64ff. Die Ersparnis hängt vom Typ und dem Einsatz der Energiesparlampe ab. 9 Grießhammer, Rainer. Der Klima-Knigge. Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen. Berlin 2007. S. 140 3

Gerät der Energieeffizienzklasse A++ verbraucht nur etwa 180 kwh im selben Zeitraum. Pro Jahr lassen sich so 132 kwh Strom oder etwa 26 Euro einsparen. 10 Insbesondere der Austausch eines alten Kühlschranks von 1995 11 durch ein effizientes Gerät mit dem EU-Label A++ lohnt sich außerordentlich: Das Einsparpotenzial liegt bei 167 kwh und damit 33 Euro im Jahr 12. In fünf Jahren bedeutet dies eine Ersparnis von 160 Euro, in zehn Jahren von 330 Euro. Wer sich ohnehin einen neuen Kühlschrank kaufen möchte, sollte sich daher statt für ein A-Gerät für einen Kühlschrank mit der Klasse A ++ entscheiden. Die Ersparnis beträgt jährlich immerhin 14 Euro. Auch der Ersatz eines älteren Gefrierschranks zahlt sich aus: Wer sein circa 13 Jahre altes Gerät gegen ein A++-Gefrierschrank austauscht spart jährlich 323 kwh und damit 65 Euro 13. Fazit: Höhere Anschaffungskosten für effiziente Geräten lohnen sich. 50 Prozent Ersparnis durch Wie lassen sich weitere 30 Prozent und somit 900 kwh jährlich einsparen? 4. Kauf eines effizienten Trockners Heute muss immer alles schnell, praktisch und möglichst bequem gehen auch bei der Wäsche. Deswegen wollen viele ihre Wäsche möglichst schnell trocknen, bei manchen spielt auch die schiere Wäschemasse eine Rolle. Doch alte Wäschetrockner sind wahre Stromfresser. Wenn ein Neukauf ansteht, sollte es auf keinen Fall ein Gerät der Energieeffizienz-Klasse B oder C sein. Besser ist ein moderner Wärmepumpen-Trockner oder Gas-Trockner. Die Kaufkosten dieser Geräte sind zwar höher, aber durch den geringeren Energieverbrauch amortisieren sich diese Mehrkosten. Aktuell verbraucht ein C-Klasse-Trockner in einem Zwei-Personen-Haushalt etwa 300 kwh; die A- Klasse-Variante hingegen nur 140 kwh. Damit ließen sich also 160 kwh im Jahr sparen oder umgerechnet rund 32 Euro. 14 10 Quelle: Niedrig-Energie-Institut Detmold. Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2007/08. S. 7. Es handelt sich um ein Standgerät mit 258 Liter Nutzvolumen, mit einem Kühlfach von 176 Liter und einem Gefrierfach von 82 Liter. 11 Öko-Institut: Der durchschnittliche Kühlschrank ist 13 bis 15 Jahre alt. 12 Öko-Institut, Evalution of the accelerated replacement of domestic appliances, S. 57, A++-Gerät Baujahr 2007 13 Öko-Institut, Evalution of the accelerated replacement of domestic appliances, S. 57, A++-Gerät Baujahr 2005 14 Grießhammer, Rainer. Der Klima-Knigge. Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen. Berlin 2007. S. 147. 4

5. Multimedia-Genuss ohne Reue Notebooks verbrauchen sehr viel weniger Strom als ein PC. Aber auch bei den PCs gibt es erhebliche Unterschiede: Ein stromsparender, einfacher PC für Einsteiger verbraucht etwa 88 Kilowattstunden (kwh), ein hochgerüsteter Gamer-PC dagegen 767 kwh pro Jahr. Ein Mittelwert für den Stromverbrauch ergibt sich bei einem Multimedia PC. Der Energieverbrauch liegt wie bei einem stromsparenden Einsteigergerät bei 88 kwh, der schlechtere Multimedia PC verbraucht 256 kwh. Macht eine Ersparnis von 168 kwh und 34 Euro. Demgegenüber verbraucht ein Multimedia-Notebook nur 29 kwh, das sind im Vergleich zum schlechten Multimedia-PC 227 kwh weniger. Ein Neukauf, der mit 45 Euro jährlicher Ersparnis beim Strom belohnt wird. 15 Verbraucher sollten sich daher beim Kauf genau überlegen, für welche Zwecke sie PC oder Notebook nutzen wollen. Wenn ein Computer beispielsweise nur zum Surfen im Internet und für einfache Anwendungen genutzt wird, ist die Anschaffung eines stromfressenden Gamer-PC nicht notwendig. LCD-Fernseher verbrauchen bei gleicher Bildschirmdiagonale ungefähr so viel Strom wie herkömmliche Röhrengeräte, und zwar etwa 90 Watt im Normalbetrieb. Ein Plasmafernseher verbraucht im gleichen Modus etwa 350 Watt mehr. Bei durchschnittlichen Fernsehgewohnheiten von 4,5 Stunden täglich werden jährlich 574 kwh verbraucht und es entstehen Stromkosten von 115 Euro, wenn ein Plasmafernseher genutzt wird. Bei einem normal großen LCD-Fernseher oder einem Röhrengerät sind es nur 29 Euro und 147 kwh pro Jahr. 16 Ein Röhrengerät oder ein LCD-Fernseher sparen also gegenüber einem Plasmafernseher 427 kwh Strom beziehungsweise 85 Euro Stromkosten. Aber Achtung: LCD-Fernseher mit großen Bildschirmdiagonalen 17 können ebenso viel Energie verbrauchen wie Flachbildschirme. 15 Alle Zahlen sind bezogen auf eine tägliche Nutzungsdauer von vier Stunden, einer Stunde Standby und 19 Stunden vollständig ausgeschaltetem Gerät, siehe: Grießhammer, Rainer. Der Klima-Knigge. Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen. Berlin 2007. S. 142. 16 Verbrauchszahlen für verschiedene Fernseher ohne Standby-Verluste aus: Verbraucherzentrale NRW. 99 Wege Strom zu sparen. Düsseldorf April 2006. 3. aktualisierte Auflage. 17 94 oder 125 cm 5

Was ist mit den anderen Stromfressern im Haushalt? Waschmaschinen haben heute fast alle die Energieeffizienzklasse A. Innerhalb dieser Klasse A gibt es erhebliche Unterschiede. Verbraucher sollten sich an den Kilowattstunden-Verbrauch pro Kilogramm Wäsche orientieren. Besonders energieeffiziente Geräte haben heute einen Verbrauch von höchsten 0,17 Kilowattstunden pro Kilogramm Wäsche. Die Warmwasserbereitung ist im durchschnittlichen Haushalt ohnehin der zweithöchste Energieverbraucher gleich nach der Heizung. Besonders teuer wird das warme Wasser, wenn die Erwärmung mit Strom erfolgt, da dies rund dreimal so viel kostet wie eine Kilowattstunde Gas oder Öl. Ein typischer Zwei- Personen-Haushalt muss über 200 Euro pro Jahr nur für die elektrische Bereitung des warmen Wassers bezahlen. Dies ist auch aus Klimaschutzgründen unvorteilhaft: Für die Erzeugung einer Kilowattstunde Strom werden in den Kraftwerken etwa drei Kilowattstunden Primärenergie meist aus fossilen Energieträgern wie Kohle oder Gas eingesetzt und entsprechend viel Kohlendioxid in die Atmosphäre entlassen. Wer die Möglichkeit hat, die Warmwasserbereitung auf einen anderen Energieträger als Strom umzustellen, kann nicht nur Geld sparen, sondern trägt auch zum Klimaschutz bei. Besonders klimaschonend ist es, das Wasser mit Hilfe einer Solaranlage zu erwärmen. Energieberater der Verbraucherzentralen erklären, wie im Haushalt das warme Wasser am günstigsten erzeugt werden kann. Wer bereits sein Wasser durch eine Gas- oder Öl-Heizung erwärmt, kann seine Spülmaschine an den Warmwasseranschluss hängen. Das ist allerdings nur sinnvoll möglich, wenn der Warmwasserspeicher nicht zu weit von der Spülmaschine entfernt ist. Dann lässt sich jedoch dauerhaft etwa die Hälfte des Stroms einsparen. Natürlich müssen die zusätzlichen Kosten bei der Warmwasserbereitung mit Öl oder Gas gegen gerechnet werden. Da eine Kilowattstunde Gas beziehungsweise eine Kilowattstunde Öl (1 Liter Heizöl = 10 kwh) aber deutlich billiger sind als eine Kilowattstunde Strom, ist die Bilanz positiv. Eine Kilowattstunde Erdgas kostet circa sieben Cent und eine Kilowattstunde Heizöl kostet umgerechnet etwa 7,5 Cent. Aufgrund der hohen Verluste bei der Stromerzeugung im Kraftwerk stimmt auch die Umweltbilanz bei dieser Maßnahme. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 1,1 kwh pro Spülgang und einer geschätzten Nutzung von drei Mal pro Woche in einem Zwei-Personen-Haushalt verbraucht eine herkömmliche Spülmaschine etwa 165 kwh im Jahr. Es ließen sich als 82,50 kwh oder umgerechnet rund 17 Euro pro Jahr an Stromkosten einsparen. Bei der Bereitstellung der gleichen Energiemenge durch die zentrale Warmwasserbereitung entstehen im Gegenzug etwa Kosten in Höhe von 7 Euro im Jahr, so dass die effektive Einsparung bei 10 Euro pro Jahr liegt. Hierbei wird von einem 6

Jahresnutzungsgrad für die zentrale Warmwasserbereitung von 70 Prozent ausgegangen. 18 Was können Verbraucher sonst noch tun? Richtig Wäsche waschen: Waschmaschine voll beladen und eine niedrige Waschtemperatur wählen. Ein Zwei-Personen-Haushalt kann 70 Kilowattstunden und 14 Euro jährlich einsparen. 19 Wäsche auf der Leine trocknen: Wäschetrockner verbrauchen meist sehr viel Energie. Ein einziger Trockenvorgang verbraucht etwa drei Kilowattstunden und damit drei Mal so viel wie für einen Waschgang. Duschen statt Baden: Hierdurch wird etwa ein Drittel der Energie eingespart. Nicht mit der Hand spülen: Effiziente Spülmaschinen verbrauchen zumeist weniger Strom und Wasser als man selbst beim Spülen mit der Hand. Ungefähr 100 kwh oder 20 Euro lassen sich so pro Jahr im besten Fall einsparen je nachdem, wie oft man per Hand oder mit der Spülmaschine spült ist die Ersparnis größer oder kleiner. Teewasser im Wasserkocher erhitzen, Kaffee mit der Kaffeemaschine kochen: Ein elektrischer Wasserkocher verbraucht zwei bis drei Mal weniger Strom als das Erhitzen des Wassers auf dem Herd. Erhitzt man täglich zweieinhalb Liter Wasser spart man im Jahr 135 Kilowattstunden Strom und fast 27 Euro Stromkosten. Kochen nur mit Deckel: Beim Kochen sollte möglichst ein Deckel genutzt werden. Ansonsten geht bis zu 50 Prozent der Energie verloren. Außerdem sollten auch Topfgröße und Herdplatte übereinstimmen. Bei Speisen, die lange Garzeiten haben, lohnt sich ein Schnellkochtopf. 18 Berechnung laut Energieberatung Rheinland-Pfalz, Hans Weinreuter, 06.03.2008. 19 Grießhammer, Rainer. Der Klima-Knigge. Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen. Berlin 2007. S. 146. 7

Nicht nur das Konto auch das Klima wird geschont Ein Austausch von energieschluckenden Haushaltsgeräten schont nicht nur die Haushaltskasse, auch das Klima wird entlastet. Bei unseren Beispielen spart ein Zwei-Personen-Haushalt nicht nur über 20 Prozent Energie, sondern auch mehr als 400 kg CO 2 ein. 20 20 Prozent Ersparnis: 1. Beispiel: Austausch Kühl-Gefrierkombination, Lampen, Standby- Verluste reduzieren Gerät /Maßnahme Kühl-Gefrier-Kombination gerät (A++ statt mittlerer Verbrauch) Ersatz vier Glühlampen durch Energiesparlampen Einsparung Einsparung kg circa Ersparnis kwh / Jahr CO 2 / Jahr in Euro 132 72 26,- 216 130 43,- Standby-Verluste stoppen 400 240 80,- Ersparnis 748 kwh / 442 kg CO 2 / 149,- Jahr Jahr 2. Beispiel: Austausch Kühl- und Gefrierschrank, Lampen, Standby- Verluste reduzieren Gerät /Maßnahme Einsparung kwh / Jahr Einsparung kg CO 2 /Jahr Ersparnis in Euro Austausch Kühlschrank 167 100 33,- 1995 gegen A++-Gerät Austausch Gefrierschrank 323 194 65,- 1995 gegen A++-Gerät Ersatz vier Glühlampen 216 130 43,- durch Energiesparlampen Standby-Verluste stoppen 400 240 80,- Ersparnis 1106 kwh / Jahr 664 kg CO 2 /Jahr 221,- 20 Für die Berechnung der CO 2-Ersparnis wird die Formel kwh x 0,6 benutzt. Als Grundlage für die Ersparnis in Euro wurde von einem Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde ausgegangen. 8

50 Prozent Ersparnis: Gerät /Maßnahme 1. Beispiel: Austausch Kühl- Gefrierkombination, Lampen, Standby- Verluste reduzieren 2. Beispiel: Austausch Kühl- und Gefrierschrank, Lampen, Standby- Verluste reduzieren + modernen A-Klasse- Trockner kaufen + Multimedia PC gegen Multimedia- Notebook austauschen + Plasmafernseher gegen LCD- oder Röhrengerät austauschen Ersparnis bei 1. Beispiel + zusätzliche Maßnahmen unten Ersparnis bei 2. Beispiel + zusätzliche Maßnahmen unten Einsparung Einsparung kg Ersparnis in kwh / Jahr CO 2 / Jahr Euro 748 442 149,- 1106 664 221,- 160 96 32,- 227 136 45,- 427 256 85,- ca. 1.562 kwh / Jahr ca. 1.920 kwh / Jahr 1.152 kg CO 2 /Jahr 950 kg CO 2 /Jahr 311,- 383,- 9