1. Mose 4, Sonntag nach Trinitatis

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Transkript:

1. Mose 4, 1-16 13. Sonntag nach Trinitatis 02.09.2012 00:00 Th. Warnke Haben Sie / habt ihr Liebe Gemeinde - die Geschichte noch im Ohr, die wir gerade gehört haben? Die Geschichte von Kain und Abel? Nicht gerade die erbaulichste Geschichte der Bibel... Gleich zu Beginn eine Geschichte von Gewalt, von Mord. Ist da noch ein Wort, ein Satzteil, ein Bild oder eine Wendung im Gedächtnis geblieben? Aus diesem Gedankenteppich möchte ich zwei Sätze herausgreifen. Sätze, vor denen ich stehen geblieben bin. Zwei Gottessätze. Zwei Sätze, mit denen Gott sich in das Geschehen einmischt. An einer Stelle fragt Gott Kain: Warum ergrimmst du? Das ist altes Lutherdeutsch. Man könnte anders formulieren: Was, Kain, bringt dich so zum Kochen? Was ist dein Zorn? Deine Wut?

Und schon sind wir im Thema dieser Geschichte. Und der zweite Satz, die zweite Frage: Warum senkst du deinen Blick? Und wir können anders übersetzen: Warum siehst du mich, deinen Gott, nicht an? Warum gehst du nicht in den Kontakt mit mir? Und prompt folgt eine Deutung im Text, die Luther folgendermaßen wiedergibt: Ist's nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie. Mich interessiert das Wort fromm? Auch so ein altes Wort. Wer hat heute noch eine vernünftige Vorstellung von dem, was fromm sein bedeutet? Ich habe im Wörterbuch nachgeschlagen, was das hebräische Wort, das Luther hier mit fromm wiedergibt, meint. Und habe gestaunt. Die Wurzel des Wortes bedeutet so viel wie: Vollständigkeit, vollendet sein, Ganzheit. Fromm sein hat etwas mit Ganzsein zu tun. Und es kann heißen: unbeschädigt sein, glücklich sein oder Glück... Wenn du ganz bist, vollkommen und unbeschädigt, dann kannst du den Blick frei erheben... Wir wissen wie die Geschichte weitergeht. Eben nicht fromm...

Nun hat aber auch die Geschichte von Kain und Abel, wie jede Familiengeschichte - ob in der Bibel oder bei uns - eine Vorgeschichte. Und die Vorgeschichte hier finden wir, wenn wir in der Bibel ein paar Seiten zurück blättern. Wir sind im Paradies. Und auch dort eine Frage von Gott, diesmal an den Menschen, an Adam, dem Vater von Kain und Abel. Gott fragt: Adam, wo bist du? Und es ist die Frage Gottes, nachdem das Menschenpaar im Paradiesgarten von der verbotenen Frucht gegessen hat. Als ob Gott dies nicht wüsste..., das eine, wie das andere... Adam, wo bist du? Darum klingt noch mehr an in diesen Worten. Gott fragt nicht nur: Wo versteckt du dich gerade, denn ich sehe doch, dass du dich versteckst. Gott fragt nicht nur: Warum schämst du dich, denn ich sehe doch, dass du dich schämst. Oder: warum hast du von dem Baum gegessen, denn ich weiß doch, dass du von dem Baum gegessen hast. Warum hast du mir nicht geglaubt, nicht vertraut... So Gott fragt eigentlich: Mensch, für wen hältst du dich? Mensch, Wer bist du? Und noch schärfer: Wem gehörst du? Wo bist du? fragt man, wenn man nicht weiß, wo jemand steckt, wo jemand sich gerade aufhält. Adam, der Mensch, weiß mit einem Mal nicht mehr, wo er ist, wo er sich befindet, wohin er gehört und wer er eigentlich ist.

Und das beunruhigende irgendwie, dass auch hier Gott die Antwort schon weiß. Wir mögen diese Frage nicht: wem gehörst du? weil sie unsere Freiheit, unsere Autonomie unser Selbstbestimmtsein einzuengen scheint. Auch wir haben diese Frucht im Garten gekostet. Und die Antwort Gottes sehen wir nicht mehr: den Paradiesgarten, das Leben im Paradies, - dieses Bild, dies Symbol für das Einssein, für das Zusammengehören von Gott und Mensch. Da, wo man, wie Luther sagen würde, fromm ist, wo man ganz ist, vollkommen und glücklich. Was soll man antworten auf diese Frage? Eine andere Frage: Jesus wird an einer Stelle von einem reichen Jüngling gefragt: Sag mir, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? Wir mögen diese Frage lieber, weil wir selbstbestimmt bleiben, weil wir glauben, wir könnten wirklich etwas dafür tun. Wir haben die Kontroll. Ein Deal vielleicht mit dem Engel, der mit flammendem Schwert vor dem Eingang zum Paradies wacht... Denn natürlich blieb das Verhalten des Menschenpaares nicht ohne Konsequenzen. Gott setzte sie vor die Tür. Raus aus dem Paradies - und stellte jenen Engel mit flammendem Schwert davor. Hierhin gibt es kein Zurück mehr. Ihre neue Wirklichkeit bestand aus Dornen, Disteln und Staub.

Und um die Erinnerung an das, wie es einst war, um diesen tiefen Kern des Menschsein herum, um dieses fromm sein - lagerte sich eine dunkle Schicht aus Enttäuschung, aus Wut, aus Schuld (?), aus was auch immer - was die Familiengeschichte so mit sich bringt - und warum auch immer... Wichtig allein: Das, was sich da herumlagerte, ist nicht das Tiefste, ist nicht die Wahrheit auf die Frage Gottes: Wer bist du. Es ist eine zweite Realität - eingewurzelt zwar in unserer Seele - aber sie bedeckt nur den guten Kern. Erinnern wir uns an Kain, der seinen Bruder Abel erschlug. Gott erinnert ihn an diesen Kern, an sein Ganzsein, sein vollkommen-sein, sein Glück, Gott erinnert ihn an das Paradies. Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Aber Kain schaut nicht auf Gott, nicht auf Gott und nicht auf diese Tiefe in sich, er schaut auf die Dornen und den Staub, er schaut auf das, was er selber tun kann, so, wie der reiche Jüngling, und er sieht, dass es ihm nicht gelingt, er sieht, dass er scheitert, weil Gott seine Gabe, sein Opfer nicht angenommen hat... Und immer noch schaut er nicht auf Gott... So sind Menschen: Wir messen unser Leben in Kategorien von Erfolg, wir messen unser Leben an dem, was wir erreicht haben. Erfolg tut uns gut. Und dabei jagen wir einer heimlichen Erlösung nach, als ob es irgendwann ein Genug gäbe, eine Ende gäbe. Aber das ist schlicht eine Illusion. Dem reichen Jüngling antwortet Jesus: Gib alles, was du hast, den Armen. Weil dir all dein Reichtum an dieser Stelle nicht hilft.

Reichtum kann helfen an vielen Stellen, und viel Gutes bewirken, wenn man großzügig ist und ein weites Herz hat und die richtigen Dinge im Blick. Aber an dieser Stelle, wo Gott zu Kain sagt: Warum senkst du deinen Kopf, schau mich an, - da hilft nichts, als alles loszulassen. Einer der theologischen Lehrer, von dem ich sehr viel lernte, - ich zitiere ihn öfter mal - ist der amerikanische Franziskaner Richard Rohr. Er hat uns in einem Seminar einen Satz mitgegeben, einen religiösen Satz, einen Gottessatz. Er sagte: In deinem Leben geht es nicht um dich! Das ist ein schwerer Satz, weil er unser Lebensauffassung entgegensteht. Weil wir natürlich sofort denken, wir könnten alles verlieren, all das, was uns und unser Leben doch ausmacht, was wir uns aufgebaut haben, an dem wir festhalten. Weil dieser Satz uns gerade auffordert, den Blick von uns zu lassen, auch von unseren Dornen, unserem Staub, unserem Zorn, unseren Wunden, unserem Reichtum - und unseren Blick auf Gott zu richten. Es ist ein Gottessatz: In deinem Leben geht es nicht um dich! Darin steckt eine Demut und eine Zurücknahme seiner selbst und gleichzeitig die größte Öffnung, die man sich vorstellen kann. Um das aber zu verstehen, braucht es, was unsere Zeit denke ich am dringendsten bedarf, nämlich Versöhnung.

Das ist der Weg Jesu. Kain konnte diesen Weg noch nicht gehen. Er blieb bei sich in seinem Zorn... Mit Jesus aber ist die Kraft der Versöhnung in die Welt gekommen: Ein Weg, der durch die Dornen, durch den Staub und durch die Wunden des Kreuzes hindurch geht, ein Weg, der niemals ohne das Kreuz funktioniert. Wenn man das Kreuz anschaut, dann schaut man Gott an. Ohne verstehen zu wollen... Und dann kann man langsam ahnen, was dieser Satz bedeutet. Ich glaube, es ist kein Modell für ein ganzes Leben. So leben können nur sehr, sehr wenige. Aber es ist eine Lebensübung, die einen Weg bahnen kann hin zu Gott. Jesus schickte seine Jünger auf so einen Übungsweg in die Welt, in Matthäus 10 können wir davon lesen: mit folgender Anweisung: geht barfuss, nehmt nichts mit auf die Reise, nur ein Hemd. Bleibt in dem Haus, das euch aufnimmt. Esst, was euch vorgesetzt wird. Jesus schickt seine Jünger in diese Verunsicherungs- und Vertrauensschule. Er bringt sie ab, von ihrem Blick, auf sich selbst zu schauen, auf all dem Reichtum, auf all die Bequemlichkeiten und Planungen und Überlegungen und Absicherungen eines Lebens, er richtet ihren Blick allein auf Gott. Vertraut auf Gott und darauf, dass ihr alles, was ihr zum Leben braucht, bekommen werdet. Da ist Fülle und Freude. In deinem Leben geht es um Gott, Mensch. Du bist ein Kind Gottes und gehörst zu Gott. Amen

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