SDR Smart Dentin Replacement

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Transkript:

24 SDR Smart Dentin Replacement Mit SDR wird von Dentsply erstmals ein Seitenzahn-Komposit zum Dentin-Ersatz vorgestellt, das Handlingeigenschaften eines fließfähigen Komposits mit einem minimalen resultierenden Schrumpfungsstress kombiniert. Daher kann es in bis zu 4 mm starken Schichten verarbeitet werden. Die Smart-Dentin-Replacement-Schicht wird als Unterfüllung nach Auftrag eines herkömmlichen Dentin-/Schmelz-Adhäsivs in Klasse-I- und -II-Kavitäten appliziert und ist kompatibel mit allen methacrylatbasierten Universal- oder Seitenzahnkompositen, die als Ersatz des okklusalen Schmelzes die adhäsive Füllung vollenden. Hieraus ergeben sich im Praxisalltag interessante Vorteile für die wirtschaftliche und gleichzeitig hochwertige Herstellung von ästhetisch ansprechenden Seitenzahnrestaurationen. Ludwig Hermeler /// PRODUKTTECHNOLOGIE Die Neuentwicklung von Dentsply basiert auf der Stress- Decreasing-Resin-Technologie. Hierbei wird ein sogenannter Polymerisationsmodulator in das Gerüst des polymerisierbaren Kunststoffs chemisch eingebettet, der synergistisch mit dem Photoinitiator Campherchinon interagiert und somit einen langsameren Anstieg des Elastizitätsmoduls und eine Spannungsreduzierung ohne Beeinträchtigung der Polymerisationsgeschwindigkeit oder Konversationsrate bewirkt. Aufgrund des signifikant geringeren Polymerisationsstresses weist SDR die physikalischen und mechanischen Eigenschaften auf, um als fließfähiges, in der Bulk-Technik angewandtes Unterfüllungsmaterial im Seitenzahnbereich eingesetzt werden zu können. Der Ansatz, diese Veränderungen im Bereich der bewährten Methacrylat-Chemie zu entwickeln, erlaubt die Kompatibilität mit bestehenden methacrylatbasierten Adhäsiven und Kompositen, die bereits in den Zahnarztpraxen verwendet werden. Abb. 1: Ausgangssituation /// KLINISCH RELEVANTE EIGENSCHAFTEN IN VITRO 2004 erfolgte die Spannungsmessung mit dem National Institute of Standards and Technology (NIST) Tensometer (Eichmiller F.C., 2004; Lu H. et al.,2004). Die durch diese Methode eruierten Daten zeigen für SDR einen signifikant niedrigeren Polymerisationsstress als bei allen geprüften konventionellen Flow- und Universal-/ Seitenzahn-Kompositen. 2009 führte Prof. Ernst von der Universität Mainz eine spannungsoptische Untersuchung durch (Ernst C.-P. et al.,2009). Er bestätigt eine signifikant geringere schrumpfungsbedingte Spannung von SDR im Vergleich zu den Referenzkompositen und bescheinigt der Neuentwicklung von Dentsply klinische Vorteile in den Handhabungseigenschaften, vor allem in Kavitäten mit Unterschnitten. Im Stress-Strain-Analyzer (IIie N, 2007) beweist SDR wie in den beiden anderen unabhängigen Testungen den niedrigsten Spannungsaufbau. Die Konversationsrate von SDR in Abhängigkeit von der Inkrementstärke wurde mit der ATR-NIR-Analyse untersucht. Eine weitere Studie (Reis A, 2009) bestätigt in ähnlicher Weise das Ergebnis, dass SDR selbst bei 5 bzw. 6 mm starken Inkrementen eine exzellente Aushärtung bietet. Letzteres ist von entscheidender Bedeutung, sodass die Empfehlung, in der Bulk-Technik bis 4 mm Schichtdicken einzubringen, eine optimale Polymerisation von SDR sicherstellt. Weitere Untersuchungen zur Randdichtigkeit nach thermomechanischer Ermüdung (Frankenberger R., 2008) belegen die hervorragende Eignung von SDR für Unter-füllungen in der beschriebenen Technik. /// PATIENTENFALL Abbildungen 1 und 2 zeigen die Ausgangssituation mit insuffizienten Restaurationen der Zähne 14 und 16. Die Versorgung Zahn 15 ist auf der Bissflügelaufnahme (Abb. 3) unauffällig, die Anfärbung mit Kariesdetector offenbart keine unzulänglichen Randdefekte

Abb. 2: Ausgangssituation in der okklusalen Spiegelansicht Abb. 5: Darstellung im okklusalen Spiegelbild nach Entfernung der Füllungen 26 Abb. 3: Bissflügelaufnahme rechts Abb. 6: Separation mit Palodent-Ringsystem und wird auf Wunsch der Patientin unter Recallkontrolle belassen. Bei der Entfernung der alten Versorgungen sind untersichgehende Bereiche in den approximalen Kästen vorhanden (Abb. 4 und 5). Nach Kariesentfernung unter Kontrolle durch Kariesmarker und vor der endgültigen Kavitätenpräparation werden Bi- Tine-Ringe aus dem Palodent Teilmatrizensystem angebracht (Abb. 6) und während der definitiven Randbearbeitung mit Feindiamanten belassen, sodass die für die Teilmatrize notwendige Separation ohne zusätzliche Behandlungszeit erreicht wird. Die Abbildungen 7 und 8 dokumentieren die fertige Kavitätengestaltung nach Entfernung der BiTine-Ringe. Teilmatrizen werden mit den Fingern so gebogen, dass sie etwa dem approximalen Zahnumfang nahekommen. So lassen sie sich leicht an der zu restaurierenden Stelle mit einer Pinzette von okklusal aus platzieren. Mit anatomischen Keilen wird der Gingivalrand geschlossen. Die BiTine-Ringe werden wieder in der Approximalebene positioniert und stabilisieren Matrizen und Keile. Um Anpassung und Kontur zu optimieren, wird die Matrize leicht mit einem Kugelstopfer geglättet. Das approximale Matrizen-Management ist gelungen, wenn der Matri- Abb. 4: Zustand nach Entfernung insuffizienter Füllungen Abb. 7: Fertige Kavitätenpräparation

Abb. 8: Darstellung der fertigen Präparation im okklusalen Spiegelbild Abb. 12: SDRCompula für die direkte Applikation 28 Abb. 9: Approximales Matrizen-Management mit dem Palodent-System Abb. 13: Applikation von SDR an der tiefsten Kavitätenstelle Abb. 10: Darstellung der plazierten Matrizen im Spiegelbild Abb. 14: Darstellung der SDR-Applikation im okklusalen Spiegelbild Abb. 11: Applikation von Xeno V Abb. 15: Homogene Oberfläche der selbstnivellierenden SDR-Schicht

Abb. 16: Darstellung der selbstnivellierenden Schicht im okklusalen Spiegelbild Abb. 20: Finale Restaurationen 14, 16 vor der Politur 30 Abb. 17: Lichthärtung von SDR für 20 Sekunden Abb. 21: Darstellung der finalen Restaurationen vor Politur im okklusalen Spiegelbild Abb. 18: Appikation von Ceram X als Deckmaterial Abb. 22: Politur mit dem Enhance-System Abb. 19: Darstellung der ersten Ceram X -Inkremente im okklusalen Spiegelbild Abb. 23: Finale Restauration 14, 16

31 Abb. 24: Darstellung der finalen Füllungen 14, 16 im okklusalen Spiegelbild zensitz dicht ist und der Approximalkontakt bei konkaver Vorkonturierung etwa ein Millimeter apikal des höchsten Punktes der Randleiste liegt (Abb. 9 und 10). Hierdurch wird das Ausmaß einer approximalen Nachbearbeitung der fertigen Restauration auf ein Minimum reduziert. Nun kann mit der eigentlichen Restauration begonnen werden. Auf die mit sanftem Luftstrom getrocknete Kavität wird Xeno V aufgetragen (Abb. 11), für 20 Sekunden einmassiert und mit sanftem Luftstrom verblasen. Das Einflaschen-Adhäsiv wird für 10 Sekunden lichtgehärtet. SDR wird direkt mit dem Compula Tip (Abb.12) langsam unter gleichmäßig leichtem Druck in die Kavität platziert, wobei an der tiefsten Stelle beginnend bis zu einer Schichtdicke von 4 mm aufgefüllt wird (Abb. 13 und 14). Die feine Ausgestaltung der Metallkanüle des Compula Tip ermöglicht ein übersichtliches, sicheres und zügiges Füllen des approximalen Kastens auch bei Unterschnitten. Die sich selbst nivellierende SDR-Schicht zeigt eine homogene Oberfläche (Abb. 15 und 16) und endet etwa in Höhe der Schmelz-Dentin-Grenze, sodass bis zum okklusalen Oberflächenrelief der Restauration noch Platz von etwa 2 mm verbleibt. Die Dauer der Lichthärtung der SDR-Schicht beträgt bei einer Mindestlichtstärke von 550 mw/cm 2 20 Sekunden (Abb. 17). Vervollständigt werden die Füllungen durch Applikation von Ceram X Mono plus in der Farbe M2, wobei die verbesserte Modifikation des bewährten Nanokomposites Ceram X durch leichte Modellierbarkeit bei vorzüglicher Standfestigkeit eine anatomische Konturierung wesentlich erleichtert (Abb. 18 und 19). Nach Abnahme des Matrizensystems besitzen die finalen Restaurationen schon vor der Politur eine anatomisch und ästhetisch ansprechende Form (Abb. 20 und 21), wodurch der Aufwand des Finishing und Polishing mit Enhance- (Abb. 22) und PoGo- Cups und Points stark reduziert ist. Abbildungen 23 und 24 zeigen das ästhetische Resultat der fertigen Restaurationen im Vergleich zu den Nachbarzähnen, ein Ergebnis, das die Erwartungen von Patient und Behandler erfüllt. Ästhetisch ansprechend ist der nahezu unsichtbare Übergang von der SDR-Schicht in Universalfarbe zur okklusalen Deckschicht von Ceram X Mono. /// FAZIT SDR zeichnet sich durch eine bemerkenswert geringe Polymerisationsspannung aus, verbunden mit einer geringen Polymerisationsschrumpfung und großer Aushärtungstiefe. Die Smart-Decrasing-Resin-Technologie ermöglicht erstmals ein fließfähiges Unterfüllkomposit, das in der Bulk-Technik mit einer Inkrementtiefe bis zu 4 mm bei Klasse-I- und -II-Kavitäten angewendet werden kann. Die Handhabungsvorteile zur herkömmlichen Komposit- Technik ermöglichen eine Zeiteinsparung bis zu 30 %. Beeindruckend ist die selbstnivellierende Konsistenz von SDR mit optimaler Adaptation an die Kavitätenwände. Die Kompatibilität mit in der Praxis vorhandenen methacrylatbasierten Adhäsiven und Kompositen und die Darreichung als Universalfarbe in Compula Tips vereinfachen den optimierten Workflow zu wirtschaftlichen und gleichzeitig hochwertigen ästhetischen Seitenzahnrestaurationen. AUTOR Dr. Ludwig Hermeler Alte Bahnhofstraße 32 B, 48432 Rheine KONTAKT DENTSPLY DeTrey GmbH De-Trey-Straße 1 78467 Konstanz Tel.: 07531/583-0 Fax: 07531/583-184 E-Mail: info@dentsply.de Internet: www.dentsply.de