MODUL B- Hörverstehen (HV) Dieses Modul besteht aus unterschiedlichen Aufgaben. Sie sollen zeigen, dass Sie - Hörtexten gezielt Information entnehmen können, - in längeren Gesprächen sowohl Hauptaussagen als auch Einzelheiten verstehen können. Sie finden hier im Folgenden beispielhaft mehrere Aufgaben zu den Hörtexten und einen Lösungsschlüssel dazu. Dauer: etwa 25 Minuten; Gesamtpunktzahl 25 Punkte Teil 1 Lesen Sie zuerst die Aussagen unten. Sie hören dann ein Interview mit drei Gesprächsteilnehmern zum Thema Saisonarbeit auf Schweizer Alpen. Sie hören das Interview zweimal. Nach dem ersten Hören, gibt es 1 Minute Pause. Entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Für jeden Fehler gibt es einen Abzug von 5 Punkten, also besser nicht raten. 1. Der Job bei den Schweizer Bergbauern gilt als Praktikum im Landwirtschaftsstudium. 2. Jeder Tag auf der Alp ist ganz anders. 3. Olaf Seifert hat die harten Anforderungen trotz allem bewältigt. 4. Professor Spatz arbeitet als Ökologe in den Schweizer Bergen. 5. Prof. Spatz findet: Nur wer die Arbeit auf der Alp allein schafft, kann dort arbeiten. 6. Prof. Spatz kritisiert, dass die Studierenden sich nicht ausreichend über die Verhältnisse auf der Alp informieren...kann ich nur empfehlen... 7. Die Schweizer Bauern könnten ihre Bergweiden ohne die Praktikanten nicht wie bisher bewirtschaften. 8. Olaf Seifert hat die Praktikumsstelle durch die Vermittlung eines Mitstudenten bekommen. 9. Auch Anfänger finden auf der Alp leicht eine Stelle. 10. Man bekommt einen Teil des Gehalts als Essen und Unterkunft. 11. Es gibt im Internet eine Stellenbörse für die Arbeit auf den Berghöfen. richtig falsch Teil 2 Sie sind in der Küche des Studentenwohnheims und hören ein Gespräch zwischen zwei Studentinnen. Sie hören dieses Gespräch zweimal. Lesen Sie jetzt die Aufgaben a) i). Schreiben Sie beim Hören die Antworten auf die Fragen a) i). Notieren Sie Stichwörter (maximal 5 Wörter).
Der Ferienjob a) Wo war Maria gerade? b) Mit welchem Verkehrsmittel verreisen die Jugendlichen? c) Was bereitet Maria für den Abend vor? d) Was für einen Kurs braucht man für die Bewerbung? e) Mit wem spricht man nach der Bewerbung? f) Was muss man nach dem Interview tun? g) Welche Arbeitsmöglichkeiten gibt es auβer dem Job als Reiseleiter? Nennen Sie zwei. h) Wer bestimmt, wo die Studenten i) Warum kann Lisa dieses Jahr nicht für den Reiseveranstalter a)... b)... c)... d)... e)... f)... g)... h)... i)... Teil 3 Sie hören einen Text über die Pressefreiheit in Deutschland. Was ist richtig? Kreuzen Sie an. Sie hören den Text zweimal. 1. Die enge Verbindung von Presse und Politik.. a) fördert häufig die journalistische Arbeit. b) macht die Arbeit von Journalisten unmöglich. c) erschwert oft die Arbeit von Journalisten. 2. Die Pressefreiheit ist in Deutschland in Gefahr, weil a) Pressestellen Zeitungsinterviews selbst drucken wollen. b) Pressestellen Zeitungsinterviews vor dem Druck überprüfen wollen. c) Politiker mit PR- Beratern enge Kontakte haben. 3. Der Reporter Jens König berichtet von einem Fall, a) bei dem ein Spitzenpolitiker mit gerichtlichen Konsequenzen gedroht hat. b) bei dem ein Artikel ohne Absprache veröffentlicht wurde. c) bei dem sich ein Journalist von einem Politiker bezahlen lassen wollte. 4. Politiker sind oft zu einer engen Zusammenarbeit mit Journalisten bereit, weil a) sie nur dann Spitzenpolitiker werden können. b) sie hoffen, dass Berichte über sie dann positiver werden. c) sie dann Interviews einfach am Telefon geben können.
5. Hans Leyendecker fordert, dass a) die Medien sich gegen die Politiker wehren und keine überprüften Artikel veröffentlichen. b) nur noch Pressestellen Interviews mit Politikern führen dürfen. c) alle Artikel vor Druck überarbeitet werden.
Lösungen Modul B - Hörverstehen (25 Punkte) Teil 1 1. Der Job bei den Schweizer Bergbauern gilt als Praktikum im Landwirtschaftsstudium. x richtig falsch 2. Jeder Tag auf der Alp ist ganz anders. x 3. Olaf Seifert hat die harten Anforderungen trotz allem bewältigt. x 4. Professor Spatz arbeitet als Ökologe in den Schweizer Bergen. x 5. Prof. Spatz findet: Nur wer die Arbeit auf der Alp allein schafft, kann dort arbeiten. x 6. Prof. Spatz kritisiert, dass die Studierenden sich nicht ausreichend über die x Verhältnisse auf der Alp informieren. 7. Die Schweizer Bauern könnten ihre Bergweiden ohne die Praktikanten nicht wie bisher x bewirtschaften. 8. Olaf Seifert hat die Praktikumsstelle durch die Vermittlung eines Mitstudenten x bekommen. 9. Auch Anfänger finden auf der Alp leicht eine Stelle. x 10. Man bekommt einen Teil des Gehalts als Essen und Unterkunft. x 11. Es gibt im Internet eine Stellenbörse für die Arbeit auf den Berghöfen. x Teil 2 Der Ferienjob a) Wo war Maria gerade? j) in der Jobvermittlung b) Mit welchem Verkehrsmittel verreisen die Jugendlichen? c) Was bereitet Maria für den Abend vor? d) Was für einen Kurs braucht man für die Bewerbung? e) Mit wem spricht man nach der Bewerbung? f) Was muss man nach dem Interview tun? g) Welche Arbeitsmöglichkeiten gibt es auβer dem Job als Reiseleiter? Nennen Sie zwei. h) Wer bestimmt, wo die Studenten i) Warum kann Lisa dieses Jahr nicht für den Reiseveranstalter k) (mit dem) Bus/Reisebus/Autobus l) Abendprogramm/Disko, Film(- abend)/freizeitaktivitäten/diskobesuch/film- vorfürung m) Erste- Hilfe- Kurs/Rote- Kreuz- Kurs n) (mit) Studenten, die schon als Reiseleiter gearbeitet haben/ mit Reiseleitern - begleitern o) (ein 5- tägiges) Seminar besuchen/man muss ein Seminar machen/am Seminar teilnehmen p) Koch/Köchin, Telefonist- in q) die Studierenden/Reiseleiter selbst/sie entscheiden selbst/jeder selbst r) (weil sie) nur 2 Wochen Zeit hat/(man) muss vier Wochen arbeiten/ sie hat zu wenig Zeit
Teil 3 Sie hören einen Text über die Pressefreiheit in Deutschland. Was ist richtig? Kreuzen Sie an. Sie hören den Text zweimal. 1. Die enge Verbindung von Presse und Politik.. a. fördert häufig die journalistische Arbeit. b. macht die Arbeit von Journalisten unmöglich. c. erschwert oft die Arbeit von Journalisten. 2. Die Pressefreiheit ist in Deutschland in Gefahr, weil a. Pressestellen Zeitungsinterviews selbst drucken wollen. b. Pressestellen Zeitungsinterviews vor dem Druck überprüfen wollen. c. Politiker mit PR- Beratern enge Kontakte haben. 3. Der Reporter Jens König berichtet von einem Fall, a. bei dem ein Spitzenpolitiker mit gerichtlichen Konsequenzen gedroht hat. b. bei dem ein Artikel ohne Absprache veröffentlicht wurde. c. bei dem sich ein Journalist von einem Politiker bezahlen lassen wollte. 4. Politiker sind oft zu einer engen Zusammenarbeit mit Journalisten bereit, weil a. sie nur dann Spitzenpolitiker werden können. b. sie hoffen, dass Berichte über sie dann positiver werden. c. sie dann Interviews einfach am Telefon geben können. 5. Hans Leyendecker fordert, dass a. die Medien sich gegen die Politiker wehren und keine überprüften Artikel veröffentlichen. b. nur noch Pressestellen Interviews mit Politikern führen dürfen. c. alle Artikel vor Druck überarbeitet werden.