PERSPEKTIVEN. Kreativer Start ins 7. Wettbewerbsjahr. Das futuresax-magazin 1/09. netzwerk Interview Dr. B. Dressel Seite 10

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1 Das futuresax-magazin 1/09 PERSPEKTIVEN Kreativer Start ins 7. Wettbewerbsjahr businessplan Prämierung Phase I Seite 2/3 businessplan Gewinner Seite 4/5 netzwerk Rückblicke Seite 6/7 netzwerk Interview Dr. B. Dressel Seite 10 seminare... und Termine Seite 11

2 Prämierung Phase I futuresax 2009 Zukunft gestalten Mit einem Grußwort eröffnete Reiner Grimm, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Chemnitz, die Preisverleihung. Er verwies zunächst auf die Geschichte des Veranstaltungsortes. Die Alte Aktienspinnerei konstituierte sich Mitte des 19. Jahrhunderts, sie war zu jener Zeit die bedeutendste Aktiengesellschaft in Sachsen und eine der modernsten Spinnereien Deutschlands. Mut war damals wie heute ein wichtiger Grundstein für erfolgreiches Unternehmertum, so Grimm. Aber, mahnte er, es gilt auch, die Kernkompetenzen zu bewahren, eine zu groß angelegte Expansionspolitik führte die Aktienspinnerei damals in den Bankrott. Der Vorstandsvorsitzende betonte, wie wichtig es gerade heute, in schwierigen Zeiten, sei, beste Rahmenbedingungen für den motivierten Nachwuchs zu schaffen und Hochschulabgängern den Weg in die berufliche Selbständigkeit zu erleichtern. Mit Blick in den gefüllten Saal betonte er, dass es unter den Anwesenden keine Verlierer gebe, da alle futuresax-teilnehmer ihre berufliche Zukunft selbst in die Hand genommen hätten. Innovation that matters Bei der anschließenden Talkrunde Know-how trifft Know-who skizzierten die Preisstifter im Elevator Pitch die Kernkompetenzen ihrer Unternehmen. Mit dem aktuellen Claim Innovation that matters brachte Dieter Ludwig, Direktor Vertrieb Region Nordost der IBM Deutschland GmbH, das Credo seines Unternehmens in weniger als zehn Sekunden auf den Punkt. Doch auch die anderen Preisstifter brauchten keine Minute, um das Alleinstellungsmerkmal ihrer Firmen vorzustellen. Auf die Frage, warum sich die envia Mitteldeutsche Energie AG bei futuresax engagiert, erklärte Armin Schüssler, Leiter Controlling/Beteiligungen des Unternehmens, dass er im Wettbewerb eine große Chance sehe, den Wirtschaftsstandort Sachsen zu stärken und so Wachstum für die Region zu generieren. Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus AG, gab den angehenden Existenzgründern einen Einblick in seinen Weg in die Selbständigkeit und ermutigte auch zu Fehlern beim Lernprozess. Auf den Talk folgte eine kurze Breakdance-Einlage von den mehrfach preisgekrönten Söhnen des Kreises, die als ehemalige futuresax-teilnehmer den Wettbewerb bestens kannten. Die Preisverleihung begann mit der Kategorie Bio-/Nanotechnologie. Hier gewann das Team der V-Care Biomedical GmbH i. G. aus Leipzig. Das Unternehmen entwickelt Zelltherapien für die Veterinärmedizin. 2

3 businessplan wettbewerb In der Alten Aktienspinnerei Chemnitz wurden am 20. Januar 2009 mit Unterstützung der Sparkasse Chemnitz die besten Geschäftsideen prämiert. Über 230 Gäste verfolgten die Preisverleihung, bei der in vier Kategorien Preisgelder in Höhe von jeweils EUR überreicht wurden. Die Jury begründete ihre Wahl damit, dass das Team ein kompliziertes biotechnisches Verfahren allgemein verständlich erläutern konnte und potenziellen Kunden interessanten Nutzen verspricht. Preisstifter Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus AG, gratulierte dem Team und wünschte den Gründern Erfolg für ihre vielversprechende Geschäftsidee. Kein Fachchinesisch Die Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie entschied das Team KIWIGRID aus Dresden für sich. Bevor er den Preis überreichte, gab Dieter Ludwig den jungen Gründern im Saal den Tipp: Gerade in der IT ist die Idee zwar oft großartig, der Erfolg bleibt aber aus, wenn das Finishing nicht stimmt, sprich das Projekt nur unzureichend und in Fachchinesisch erklärt wird. Das Team KIWIGRID hat das alles richtig gemacht. Es entwickelt eine Internetplattform, über die sich der Energieverbrauch von technischen Geräten messen und steuern lässt, und konnte dies auch anschaulich erklären. Eigentlich waren sie zunächst uneins, ob sie am futuresax teinehmen sollten, umso überraschender kam für sie der 1. Platz: In der Kategorie Technologie überzeugte das Team FlowSens aus dem Forschungszentrum Dresden-Rossendorf. Dessen Geschäftskonzept beruht auf innovativen Sensoren, die komplexe Strömungen in beliebigen Stoffgemischen sichtbar machen können. Nachdem die Gründer versucht hatten, das äußerst komplizierte technische Verfahren in wenigen Worten auch Laien verständlich zu erklären, überreichte Reiner Grimm die Auszeichnung mit den Worten: Der Kaufmann schweigt ergriffen, still. Sieger in der Kategorie Service ist das Team CeSAM aus Leipzig. Das Center for Studies and Assessment of Medical Systems (CeSAM) begleitet Medizintechnikhersteller bei der Entwicklung von intuitiv und sicher bedienbaren Geräten. Wie alle anderen Gewinner des Abends will sich auch CeSAM an Phase II und III des Businessplan-Wettbewerbs futuresax 2009 beteiligen und weitere Preise abräumen. Hier lobte die Jury das große Potenzial der Idee. Charmant und unterhaltsam führte Andreas Mann durch den Abend. Im Anschluss an den offiziellen Teil trafen sich junge Gründer, Wissenschaftler, gestandene Unternehmer und interessierte Kapitalgeber in lockeren Gesprächsrunden und tauschten sich über wirtschaftliche Entwicklungen, Zukunftspläne und Geschäftsideen aus. Eine prächtige Kulisse für anregenden Talk boten die Räume der Alten Aktienspinnerei allemal. Schließlich dekorierten großformatige, farbenfrohe Gemälde die Wände, deren expressive Gestaltung sicher auch das eine oder andere Gespräch anregte. Mit der feierlichen Preisverleihung in Chemnitz endete die Phase I des Businessplan-Wettbewerbs futuresax Über 100 Unternehmer und Kapitalgeber hatten insgesamt 116 Geschäftsideen bewertet und auf ihr Potenzial geprüft. 3

4 businessplan wettbewerb Prämierung Phase I futuresax 2009 Gewinner und Nominierte Kategorie Bio-/Nanotechnologie V-Care Biomedical GmbH i. G., Leipzig Zelltherapie für die Veterinärmedizin Der Fokus der Firma liegt auf der Zelltherapie für die Behandlung von Sehnenverletzungen, Knorpeldefekten und Wunden bei Pferden und Hunden. Mit neuesten Methoden der Zellvermehrung, vergleichbar mit den Technologien in der Humanmedizin, werden individuell für jeden Patienten die Zellen hergestellt und zur Behandlung durch den Tierarzt oder die behandelnde Einrichtung zur Verfügung gestellt. Die V-Care Biomedical GmbH i. G. kann mit ihren Produkten der regenerativen Medizin eine innovative Therapiemöglichkeit zur Wiederherstellung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Hunden und Pferden anbieten, die anderweitig nicht oder nicht adäquat therapierbar sind. Kategorie Service Team CeSAM, Leipzig Medizintechnik sicher anwenden Das interdisziplinäre Team aus Medizinern, Psychologen, Ingenieuren, Informatikern und Betriebswirtschaftlern berät Medizintechnikhersteller bei der Entwicklung von intuitiv und sicher zu benutzenden Geräten. In einem Simulations-Operationssaal mit kompletter medizintechnischer Ausstattung testet CeSAM Medizintechnik in Hinblick auf Bedienbarkeit und Sicherheit. CeSAM wird sich Ende 2009 als ein Spin-off-Unternehmen des Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS) in Leipzig ausgründen und im ersten Jahr voraussichtlich sieben Mitarbeiter beschäftigen. Ein besonderer Dank geht an die Preisstifter: Kategorie Bio-/Nanotechnologie: factoring.plus AG Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie: IBM Deutschland GmbH Kategorie Technologie: Sparkasse Chemnitz Kategorie Service: envia Mitteldeutsche Energie AG Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie Team KIWIGRID, Dresden Internetplattform für Energiekostentransparenz und vereinfachte Automation Über die Internet-Technologieplattform KIWIGRID können sowohl Privathaushalte als auch Unternehmen den Energieverbrauch ihrer technischen Geräte komfortabel messen und steuern. Dazu werden die entsprechenden Geräte ohne großen Aufwand mit dem Internet verbunden. Versorger und Messstellenbetreiber können ihren Kunden mit KIWIGRID in kürzeren Abständen als bisher Verbrauchsdaten liefern. Der Verbraucher kann sich im Web jederzeit seine aktuellen Verbrauchswerte anzeigen lassen und diese über beliebige Zeiträume analysieren. Er sieht nicht nur, was er aktuell konsumiert, sondern kann auch Stand-by-Verbräuche identifizieren und eine vereinfachte Licht- und Heizungsautomation installieren. KIWIGRID macht den Energieverbrauch transparent und erhöht den Komfort beim Verbraucher. Zum KIWIGRID-Team gehören derzeit vier Kernmitglieder und vier Mentoren. Die Gründung ist Ende 2009 geplant. Kategorie Technologie Team FlowSens, Dresden Innovative Sensoren machen komplexe Strömungen in beliebigen Stoffgemischen sichtbar Stoffgemische reagieren in Chemiereaktoren miteinander oder fließen durch Komponenten von Kraftwerksanlagen und Strömungsmaschinen. Was hinter den meist undurchsichtigen Wänden passiert, musste bisher oft dem Zufall überlassen bleiben. Dr. Uwe Hampel entwickelt mit seinem Team am Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) innovative Sensoren, die erstmals komplexe Strömungen in beliebigen Stoffgemischen in hoher Auflösung sichtbar machen. Das Angebot des Ausgründungsprojektes FlowSens umfasst ein Komplettsystem aus Messtechnik, Elektronik sowie Datenerfassungs- und Visualisierungssoftware. Anwendungsgebiete liegen dabei in der Chemie-, Mineralöl-, Pharma- und Lebensmittelindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau und der Energieerzeugung. 4

5 Team KIWIGRID Team FlowSens Team CeSAM V-Care Biomedical GmbH i. G. Die Nominierten Kategorie Bio-/Nanotechnologie Team Magna Diagnostics, Leipzig Ein innovatives Infektionsdiagnosesystem ermöglicht eine vielfach schnellere Diagnose als bisher. Team nanolutions, Dresden Das Unternehmen bietet Softwarelösungen und Serviceleistungen zur automatisierten Auswertung, Analyse und Interpretation von Biomolekülen. Kategorie Service Druck und Werte GmbH, Leipzig Das Start-up bietet webbasierte B2B-Print-Management-Lösungen, die den administrativen Aufwand und die Produktionskosten beim Druck erheblich reduzieren. Team Glorien, Zittau Glorien wird Masterfranchisenehmer der Marke GMASK für den deutschen Markt und veredelt die Oberflächen technischer Geräte mit einem dünnen Kunststofffilm. Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie Team Chemnitz Graphics, Chemnitz Das Team tritt mit einer virtuellen Grafikkarte an, die hoch aufgelöste und zugleich großformatige 3-D-Visualisierungen ermöglicht. Team 5C-Mobile, Leipzig PINA Winter ist der individuelle Handy-Reiseführer für Skigebiete. Kategorie Technologie Team qpoint composite, Dresden Für den Einsatz in Faserverbundbauteilen entwickelt und fertigt qpoint composite weltweit erstmals komplexe Kohlenstofffaser-Heizstrukturen mit lokal definierten Geometrien und Flächenheizleistungen. Team CellDesign, Dresden Die für 2010 geplante Gründung will aktuelle Erkenntnisse aus den Lebenswissenschaften mit technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Polymerforschung verbinden, um innovative Zellkulturträger auf den Markt zu bringen Einreichungen in der Phase I der Wettbewerbe

6 Start ins siebente Wettbewerbsjahr Wir schaffen ein Netz-Werk Vor über 120 Gästen wurde am 25. September 2008 der siebente Businessplan- Wettbewerb eröffnet. Die eindrucksvollen Räume der Dresdner Klas siker Handel GmbH boten einen perfekten Rahmen für den Wettbewerbsauftakt, immerhin ließen die imposante Architektur und die historischen Automobile das Herz so mancher Technikfans höher schlagen. Das Motto des Events: Vernissage wir schaffen ein Netz- Werk. Wie schon in den vergangenen Jahren spielten auch dieses Mal die Gäste bei der Gestaltung des Abends die Hauptrolle. Nach dem Grußwort des Gastgebers Friedrich Kozka wurden drei Teams aus je einem Sponsor, Partner und Gründer gebildet. Ihnen standen drei große, frische, weiße Leinwände zur Verfügung. Mit Schürze, Pinsel und Farbe ausgerüstet, startete nun das Abenteuer Kunstwerk. Unter Anleitung von Steffen Knopek, Knopek Clauß Grafikdesign, schufen die Teams drei farbenprächtige Bilder zum Thema Netzwerk. Anschließend begutachtete eine kritische Jury die Arbeiten und prämierte sie mit einem bronzenen, silbernen und goldenen Pinsel. Am Ende des Abends wurden die Kunstwerke in einer kleinen Auktion zugunsten von Sonnenstrahl e. V. einem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche versteigert. Die Zuschläge gingen an Jörg-Dieter Battke, Battke Grünberg Rechtsanwälte, Dr. Markus Ewig, Porsche Leipzig GmbH, und Brigitte Brück, Stadt Leipzig. Der Moderator Andreas Mann hat sich zudem spontan entschieden, den gesammelten Betrag aufzustocken. 520 EUR spendete damit das futuresax- Netzwerk dem Verein. 6

7 netzwerk rückblicke Spendenübergabe Freude schenken Sonnenstrahl e. V. unterstützt krebskranke Kinder und Jugendliche und hilft ihnen und ihren Familien, die psychische Belastung durch die Krankheit besser zu bewältigen. Am 17. Oktober 2008 übergab futuresax zusammen mit Jörg-Dieter Battke dem Sonnenstrahl e. V. offiziell den Versteigerungserlös, den die Gäste zum future- SAX-Auftakt gespendet hatten. Dazu hatte die Geschäftsstellenleiterin Marion Reiprich in die Villa Sonnenstrahl eingeladen. Ausgestattet mit Ein- und Mehrbettzimmern, einem schönen Garten, Küche und Spielzimmer bietet die Anlage Eltern und Geschwistern krebskranker Kinder ein Zuhause auf Zeit, nur einen Katzensprung von der Dresdner Universitätsklinik entfernt. Marion Reiprich führte durch das Haus und erzählte über den Verein, der sich allein durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Eine Krebs erkrankung bedeutet für die betroffenen Kinder und ihre Familien oft eine außergewöhnliche Belastung. Deshalb hilft der Verein mit individuellen Angeboten und kümmert sich um soziale, finanzielle und psychologische Belange. Sommerfeste stehen dabei ebenso auf der Agenda wie Reit- und Kunsttherapien oder der Gang zur Behörde. Venture-Capital Auf den Flügeln des Erfolges Am 15. Oktober 2008 lud futuresax zum 2. Venture- Capital-Forum. Neben Firmen und Institutionen aus Biotechnologie und Hightech präsentierten sich Partner des futuresax-netzwerkes. Hauptanliegen des Venture-Capital-Forums: Kapitalsuchende Jungunternehmen präsentieren sich vor potenziellen Investoren. Gut 85 Gäste, darunter über zwanzig Kapitalgeber, hatten die Einladung ins Dresdner Coselpalais angenommen, zwölf Start-ups hatten sich im Vorfeld um die exklusive Präsentationsmöglichkeit beworben. Die sechs interessantesten unter ihnen erhielten die Gelegenheit, anwesenden Investoren ihre Geschäftsidee vorzustellen. Genau acht Minuten bekam jedes Unternehmen, um über Konzept, Idee und Marktchancen zu referieren dann schnellte die rote Karte in die Luft. Spannend und für den einen oder anderen sicher überraschend war schließlich die Wahl des vielversprechendsten Investments. Unter den sich vorstellenden Start-ups wurde das vielversprechendste Investment gekürt. Die Großenhainer Energietechnik GmbH i. G. hatte die Jury überzeugt. Die weiteren Referenten gaben Einblicke in Strukturen und Herausforderungen von am Markt bereits sehr erfolgreichen Unternehmen. So stellte Christian Oldendorf die Erfolgskriterien eines weltweit aufgestellten Technologieunternehmens am Beispiel der Sartorius AG mechatronics vor. Über aktuelle Tendenzen, Schwierigkeiten und Herausforderungen in der Biologistik berichteten Andreas Benthack, GlaxoSmithKline, und Prof. Ulrich Sack von der Universität Leipzig. Wie überzeuge ich potenzielle Investoren von meiner visionären Geschäftsidee? Diese Frage raubt dem einen oder anderen jungen Gründer sicher in so mancher Nacht den Schlaf. Erste Antworten darauf gaben die Präsentationen der regionalen und überregionalen Beteiligungsgesellschaften, die ihre Leistungen und Profile vorstellten. Last, but not least der Auftritt der Wirtschaftsprüfer. Antje Liebers, KPMG, Leipzig, informierte die Anwesenden über neue Rahmenbedingungen für Unternehmen und Investoren. Im Zentrum ihrer Ausführungen standen dabei Freud und Leid mit BilMoG und MoMiG. In der Pause und nach dem offiziellen Teil trafen sich die Besucher zum angeregten Gespräch und Networking. Ein herzliches Dankeschön gilt den Sponsoren der Veranstaltung KPMG, Leipzig, der SIB Innovations- und Beteiligungsgesellschaft mbh und dem Technologiegründerfonds Sachsen sowie den Kooperationspartnern F.A.Z.-Institut Innovationsprojekte, der CatCap GmbH, der Neuhaus Partners GmbH und biosaxony. 7

8 netzwerk nachrichten Hochschulnetzwerk SMILE Ausgezeichnete Leipziger Gründer Im Rahmen des LIFE Leipziger Ideenwettbewerb für Existenzgründer prämierte SMILE am 21. Januar 2009 die innovativsten Ideen von Gründern aus dem Leipziger Hochschulumfeld. Mehr als 30 Ideenskizzen wurden für den Wettbewerb eingereicht, von denen die vier besten mit Geldpreisen im Wert von EUR und Coaching-Stunden ausgezeichnet wurden. Der Gewinner in Phase I des futuresax 2009, CeSAM, überzeugte auch hier die Jury und ging als Sieger aus dem Wettbewerb hervor. Cemsteel setzte sich auf dem 2. Platz gegen die Konkurrenz durch. Die Idee des Teams: ressourcenintensiven Stahl in verschiedenen Anwendungsbereichen durch Ultrahochleistungsbeton zu ersetzen. Den 3. Platz teilten sich TransGenomix und pockit. TransGenomix ist eine Idee aus dem Biotechnologisch- Biomedizinischen Zentrum der Universität Leipzig. Durch die Anwendung ihrer Forschungsergebnisse können Wirkstoffe gezielter entwickelt und neue Therapien ermöglicht werden. pockit hingegen bietet dem Kunden die Möglichkeit, die Verpackung für seine kleinen technischen Geräte selbst individuell zu gestalten. Hochschulnetzwerk SAXEED Schicke Ideen 2008 Mit einer feierlichen Preisverleihung endete am 2. Dezember 2008 der 4. SA- XEED-Ideenwettbewerb Schicke Ideen Es hatten sich 16 Teams mit ihren Geschäftsideen beworben, fünf von ihnen durften ihr Vorhaben im Rahmen eines Elevator Pitchs vorstellen. Die anschließende Jurybewertung und eine Publikumsabstimmung entschieden über die Platzierung der Bewerber. Das Team um Marco Müller, Kai Hofmann und Jörg Kaufmann gewann mit seinen thermoplastischen Kitesurf-Boards die Auszeichnung Schickste aller schicken Ideen. Den 2. Platz belegte das Vorhaben von Falk Hähnel. Mit einem von ihm entwickelten Gießverfahren produziert er Präzisionsgeschosse, die Wettkampfschützen mit Vorderladerwaffen eine höchstmögliche Treffgenauigkeit ermöglichen. Mit dem medizintechnischen System KRDic erreichte das Team von medi. magnetics den 3. Platz beim Ideenwettbewerb Sie stellten ihr mobiles Universalanalysegerät für implantierte Stimulatoren wie Herzschrittmacher und Defibrillatoren vor. Der SAXEED-Ideenwettbewerb wurde an der TU Chemnitz, der TU Bergakademie Freiberg, der Hochschule Mittweida (FH) sowie der Westsächsischen Hochschule Zwickau ausgelobt. Gründungsinitiative Dresden exists Hochschulseminar mit Gründerfieber Bei einem Hochschulseminar denkt man unwillkürlich an trockene Themen und praxisferne Inhalte. Nicht so beim Businessplan-Seminar des SAP-Stiftungslehrstuhls an der TU Dresden. Unsere Studenten arbeiten hier an echten Grün dungsideen, erläutert Dr. Frank Pankotsch, Organisator des Seminars. Die Ideen stammen aus den Instituten der TU Dresden oder von Forschungseinrichtungen. Im Seminar feilen die Gründer mit Wirtschaftsstudenten gemeinsam an ihrem Geschäftskonzept. Jedes Semester entstehen so sechs Businesspläne, die von einer Fachjury prämiert werden. Zu der gehören u. a. Vertreter der KfW-Mittelstandsbank oder der SIB Innovations- und Beteiligungsgesellschaft mbh. Ende Januar wurden die besten Pläne in der nunmehr 19. Runde des Seminars gekürt. Sieger wurde das Vorhaben inytox aus dem Institut für Immunologie, das mit einer neuartigen Technologieplattform zur Antikörpertherapie tätig werden will. Platz 2 teilten sich ein Produkt zur Förderung der kindlichen Sprachkompetenz und ein Unternehmenskonzept im Bereich der Flüssigkeitssensorik. 8

9 netzwerk nachrichten Lausitzer Existenzgründerwettbewerb Die Lausitz grillt und chillt Im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus kürten die Juroren des Lausitzer Existenzgründerwettbewerbes (LEX) am 8. Dezember 2008 die Gewinner. Mit ihrem Geschäftskonzept Grill & Chill setzte sich die 42-jährige Wirtschaftsberaterin Silvia Siermann gegen 56 Mitbewerber durch. Bereits im Sommer 2009 möchte die gebürtige Hoyerswerdaerin die ersten Wasser wander- Touren auf dem Geierswalder See anbie ten. Die runden Boote, die mit Tisch oder Grill in der Mitte ausgerüstet sind, bieten bis zu zehn Leuten Platz. Der 1. Preis war mit EUR dotiert. Die Gründer innen der Robert Philipp Buchund Spiel warenhandlung, Sandra Kretzschmar und Grit Gebler, belegten den 2. Platz und konnten sich über EUR Preisgeld freuen. Sie er öffneten ein historisches Laden geschäft in Großröhrsdorf wieder neu. Den 3. Preis vergab die Jury an Michael Grau und sein Team, die ein Geschäftskonzept zur Herstellung komplexer Strukturen beliebiger Form und Größe mittels des neu artigen freefoam-verfahrens unter dem Firmen namen Revocell entwickelt haben. Der mit EUR dotierte Sonderpreis Unter neh mens nachfolge ging an Lars Wertenauer. Er tritt die Nachfolge der Metall-Form-Technik GmbH in Kolkwitz an. Finanzierung High-Tech Gründerfonds finanziert Dresdner Start-up Der High-Tech Gründerfonds investiert EUR in das Dresdner Start-up- Unternehmen HiperScan GmbH. Das im Mai 2006 als Spin-off aus dem Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme in Dresden gegründete Unternehmen HiperScan ist als Anbieter hochleistungsfähiger Spektrometer am Markt. Durch den Einsatz einer innovativen Mikroscanner-Technologie, bei der auf einen Mikrochip treffendes Licht gezielt und reproduzierbar abgelenkt wird, setzt der ehemalige futuresax-teilnehmer neue Maßstäbe für die Nah-Infrarot-Spektroskopie (NIR). Messe KarriereStart Mehr Wissen, mehr Zukunft Auf der bereits zum 11. Mal stattfindenden Messe KarriereStart informierten sich über Besucher zum Thema Berufswahl und Existenzgründung. futuresax beriet potenzielle Unternehmer am Stand der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank -. Im Rahmen des futuresax- Fachprogramms informierten Referenten zur Finanzierung und Förderung von Start-ups. Die Frage Ohne Moos nix los Wer finanziert noch Existenzgründer? stand im Fokus der einstündigen Podiumsdiskussion mit Vertretern der Finanzwirtschaft. Finanzierung Risikokapital für Biotechnologie Der ehemalige futuresax-teilnehmer UroTec GmbH hat eine Risikokapitalfinanzierung des Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) erhalten. Das in Dresden ansässige Biotechnologie-Unternehmen entwickelt funktionalen Gewebeersatz auf Basis körpereigener Zellen zur Rekonstruktion der unteren Harn- organe. Anwendungsgebiet sind schwere Erkrankungen des Harntraktes, bei denen der Patient dringend auf Ersatzgewebe angewiesen ist. Das Geschäftskonzept hat auch den High-Tech Gründerfonds aus Bonn überzeugt, der als weiterer Investor an dem Unternehmen beteiligt ist. 9

10 netzwerk partner Zur Person Dr. Bertram Dressel wurde 1955 in Meerane, Westsachsen geboren. Heute lebt der Diplom- Ingenieur für Verfahrenstechnik in Freital. Seit 1990 leitet er die TechnologieZentrumDresden GmbH. Außerdem ist er Präsident des Bundesverbandes deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren. In seiner Freizeit entspannt er beim Skifahren, Wandern oder Schwimmen. Interview mit Dr. Bertram Dressel Deutschland braucht mehr Gründer! Dr. Bertram Dressel ist seit Oktober 2008 Vorsitzender des futuresax-beirates. Perspektiven sprach mit ihm über Gründermut und Gründerklima in Deutschland. Herr Dr. Dressel, Sie engagieren sich in verschiedenen Gremien für Existenzgründer und Mittelständler. Woher rührt diese Leidenschaft? Ich bin der Meinung, dass unser Wirtschaftssystem nur dann gut funktioniert, wenn immer wieder neue Geschäftsideen in seinen Kreislauf eingebracht werden! Darüber hinaus bin ich in einer Familie groß geworden, die ein eigenes kleines Unternehmen führte. Meine Eltern besaßen eine Weberei und so habe ich in meiner Kindheit und Jugend erlebt, was es heißt, selbständig und für eine eigene Firma verantwortlich zu sein. Das prägt. Und hinterlässt ebenso Spuren wie die Erfahrung, als der Staat 1972 meine Eltern enteignete! Wie schätzen Sie das Gründerklima in Deutschland ein? Einerseits werden die Chancen regelmäßig unterschätzt, während andererseits die Risiken überschätzt werden. Das ist meiner Meinung nach eine Mentalitätsfrage. Und dann gibt es die zahlreichen Ausnahmen, die doch gründen. Denken Sie, dass es in Deutschland im internationalen Vergleich an Gründermut fehlt? Ja, das ist sogar empirisch bewiesen. Im jährlich veröffentlichten Global Entrepreneurship Monitor werden mittlerweile 42 Staaten weltweit im Hinblick auf Unternehmensgründungen untersucht. Deutschland liegt seit Jahren auf den hinteren Plätzen, was den Anteil der Gründer und Gründungswilligen im arbeitsfähigen Alter betrifft. Die Angst vor dem Scheitern hält mehr Menschen als in fast jedem anderen Industriestaat von dem Schritt in die Selbständigkeit ab. Dabei liegt Deutschland bei der Einschätzung der Rahmenbedingungen sogar im vorderen Mittelfeld. Die Infrastruktur und die öffentliche Förderung werden als sehr gut eingeschätzt! Wo kann mehr getan werden? Die Mentalität lässt sich nur schwer beeinflussen. Aber Hürden können abgebaut werden, die diejenigen, die etwas anpacken, behindern. Das ausufernde System der Kontrolle, das kritische Beäugen des Unternehmers an sich, das bremst. Natürlich soll man sich an Regeln halten. Aber das Handelsgesetzbuch, gesunder Menschenverstand und Moral sollten die wesentlichen Richtlinien sein. Es muss nicht jede Kleinigkeit des unternehmerischen Handelns vom Gesetzgeber geregelt werden. Seit wann sind Sie im futuresax-beirat und wie können Sie dort den Wettbewerb mitgestalten? Ich bin von Anfang an im Beirat. In dem Gremium trifft sich eine hervorragende Mischung von Fachwissen aus den unterschiedlichsten Bereichen: Forschung, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Bildung. Wir treffen uns in der Regel zwei Mal im Jahr und dann werden die Konzepte für den Wettbewerb aus den verschiedenen Blickwinkeln diskutiert, wobei jeder den Background aus seinem Fachgebiet einbringt. Eine sehr schöne und anregende Arbeit, die mir viel Freude macht. Inwieweit kann der futuresax das Gründungsklima im Freistaat positiv beeinflussen? Er hilft, potenziellen Gründern die Angst vor den Risiken zu nehmen und ihnen die Chancen des Unternehmertums aufzuzeigen! Außerdem begleitet der Wettbewerb beim Gründungsprozess mit wichtigem Know-how und kritischer Prüfung der Geschäftskonzepte. Was möchten Sie jungen Gründern empfehlen? Auf die Frage kann ich nur recht allgemein antworten, da ich selbst kein Unternehmer bin. Aber junge Existenzgründer sollten sich nicht von Be denkenträgern einschüchtern lassen, auf die Ratschläge von erfahrenen Menschen eingehen und vor allem schnell lernen, die einen von den anderen zu unterscheiden. Das futuresax-netzwerk bietet dafür beste Voraussetzungen und Kontakte. 10

11 seminare termine Alles auf einen Blick. Neu bei futuresax Janine Lamprecht Die gelernte Industriekauffrau arbeitet seit Januar 2009 bei der Businessplan- Wettbewerb Sachsen GmbH. Sie betreut Veranstaltungen, Seminare und das Netzwerk. Bisherige Stationen ihrer Laufbahn: Flugbegleiterin für Kurz-/Mittelstrecke (Air Berlin), Auslandsaufenthalt (W&T Australia), Tätigkeit als Industriekauffrau in verschiedenen Bereichen, u. a. Import/Export. DATEV-Zusatzseminar Finanzierung unter steuerlichen Aspekten Keine Angst vorm Finanzamt! Steuererklärungen bereiten den wenigsten Menschen Freude und für die meisten Existenzgründer sind sie eher ungeliebte Pflicht als Kür. Doch wer sich rechtzeitig zu den wichtigsten Fragen rund um die Steuer informiert, Tipps und Tricks kennt, spart Nerven, Zeit und Geld. Das vom futuresax-sponsor DATEV eg durchgeführte Zusatzseminar gibt Existenzgründern einen ersten Überblick zum Thema. Es klärt über die Rechte und Pflichten des Unternehmers gegenüber dem Finanzamt auf und erläutert die Vorteile, die sich durch die rechtzeitige Einbeziehung eines Steuerberaters ergeben. Darüber hinaus geben die Referenten Hinweise zur Rechtsformenwahl und zu den unterschiedlichen Steuerarten. Die steuerliche Behandlung der verschiedenen Finanzierungsformen ist ein weiteres Thema auf der Agenda. Es referieren Dipl.-Ök. Karl-Heinz Paulini, DATEV eg Wirtschaftsberatung, und Hans-Joachim Kraatz (StB/WP), KMK Steuerberatungsgesellschaft mbh , Uhr, Sächsische Aufbaubank - Förderbank - Pirnaische Straße 9, Dresden Seminarplaner Elektronische Rechnungslegung und Signatur , Dresden Einführung in die Finanzplanung , Dresden , Leipzig , Chemnitz Erfolgsfaktor Vertrieb , Dresden Nichttechnische Schutzrechte: Marken und Muster , Dresden Geschäftskonzepte überzeugend präsentieren , Dresden Alle Seminare finden jeweils von 14 bis 18 Uhr statt. Abgabe futuresax Phase II Geschäfts- & Marketingstrategie Prämierung Phase II , Dresden Branchenjurysitzungen Service , Zwenkau Technologie , Hirschfeld Informations- und Kommunikationstechnologie , Dresden Bio- und Nanotechnologie , Dresden Forum mit der Vodafone D2 GmbH Entscheidungen treffen 25. März 2009, Dresden Referent Dr. Markus Merk, FIFA-Schiedsrichter, gibt Denkanstöße für alle, die schnell und sicher Entscheidungen treffen müssen. Alle Termine sowie weitere Informationen: 11

12 Sponsoren und Premiumpartner futuresax wird unterstützt von Impressum Herausgeber Businessplan-Wettbewerb Sachsen GmbH (BPWS) Redaktionsadresse Businessplan-Wettbewerb Sachsen GmbH Pirnaische Straße Dresden Tel Fax Redaktion Maik Neumann, BPWS, Kerstin Trautmann, BPWS Texte Jenni Dubbers, Speck, Obst & Gemüse Umsetzung Knopek Clauß, Dresden Fotos Fotostudio Steffen Giersch, Blickpunktstudios Dresden Christoph Reichelt, luxuz, photocase.com, Steffen Jahn, SAXEED, Jördis Dörner, PR Druck Messedruck Leipzig GmbH

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