Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbh MEHR ALS NUR KOHLE. WIR GESTALTEN LANDSCHAFT.

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1 Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbh MEHR ALS NUR KOHLE. WIR GESTALTEN LANDSCHAFT.

2 2 Mehr als nur Kohle Wir gestalten Landschaft WIEDERNUTZBARMACHUNG GEHÖRT ZUM TAGEBAU

3 Mehr als nur Kohle Wir gestalten Landschaft 3 Ein Viertel des Stroms in Deutschland wird aus Braunkohle erzeugt. Der heimische Rohstoff ist preiswert, in großen Mengen langfristig verfügbar und trägt auch im Zuge der Energiewende maßgeblich zur kontinuierlichen Versorgung und Grundlastsicherung bei. In ihren Tagebauen Profen und Vereinigtes Schleenhain fördert MIBRAG über zehn Prozent der in Deutschland gewonnenen Braun kohle. Damit versorgt das Unternehmen moderne Kraftwerke und Ver edlungs anlagen in Mitteldeutschland.

4 4 Mehr als nur Kohle Rekultivierung heißt Vorausdenken NACHHALTIGES UND SCHONENDES WIRTSCHAFTEN Moderner Bergbau orientiert sich an der Maxime des ressourcenschonenden und nachhaltigen Wirtschaftens. Deshalb gehören zuverlässige Energieversorgung und bewusster Umgang mit natürlichen Ressourcen bei MIBRAG zusammen. Im Wissen eines Bergbaus auf Zeit greifen wir umsichtig in die Natur ein. Wiedernutzbarmachung ist folgerichtig zentra ler Bestandteil unserer Tagebauentwicklung investierte MIBRAG mehr als 1,4 Milliarden Euro in moderne Technik, Prozess innovationen und Umweltschutzmaß nah men. Leiten lassen wir uns dabei von den ho hen deutschen Umweltstand ards. Immissionsschutz, Kraft-Wärme-Kopplung, Rekultivierung und Renatu rierung, Nutzung regenerativer Energien und Energieeffizienz haben bei uns eine hohe Priorität. Das Denken für die Landschaften nach dem Bergbau beginnt da bei lange bevor die erste Baggerschaufel Braunkohle fördert. Und das von Beginn an im engen Dialog mit Nachbarn und Anrainern. Seit

5 Mehr als nur Kohle Rekultivierung heißt Vorausdenken 5 KOMPLEXES DENKEN UND VORAUSSCHAUENDES HANDELN FÜR NEUE LANDSCHAFTEN Im MIBRAG-Revier liegt die Braunkohle in geringer Tiefe. Das ermöglicht das Gewinnen des fossilen Brennstoffs im Tagebau. Bergleute wissen, dass die Landschaft für die Dauer der Braunkohleförderung beansprucht wird. Voraus schauendes Handeln gehört bei MIBRAG deshalb lange vor dem Tagebauaufschluss zum Planungsrhythmus. Neben dem Prüfen der Entwicklung des Wasserhaushaltes sowie der Wiederbesiedlung mit Flora und Fauna berücksichtigen wir bei der Erstellung eines Nachnutzungskonzeptes vor allem, dass die Folgelandschaften abwechslungsreich und vielfältig nutzbar sind. Im Zuge der Abraumgewinnung und -verkippung verändern sich Bodengegebenheiten, die dann völlig neue Kulturlandschaften entstehen lassen. Diese zu gestalten und nutzbar zu machen, ist uns ebenso wichtig wie die gewonnene Braunkohle, die Mitteldeutschland antreibt. Weitsicht ist ein Grundprinzip des modernen Bergbaus. Lange vor dem Aufschluss neuer Tagebau felder werden die geologischen und hydrologischen Verhältnisse untersucht und ausgewertet. Braunkohle ist der wichtigste einheimische Energieträger. Weil sie in großen Mengen über einen langen Zeitraum sub ventionsfrei abgebaut werden kann. Allein im mitteldeutschen Revier lagern noch zwei Milliarden Tonnen wirtschaftlich gewinnbare Braunkohle, von denen MIBRAG gegenwärtig runde 20 Millionen Tonnen jährlich fördert. Die Kraftwerke von MIBRAG und die Kundenkraftwerke versorgen die Tagebaue und die Region zuverlässig mit Strom und Fernwärme.

6 6 Mehr als nur Kohle Verantwortung für die Umwelt TRANSPARENZ VON ANFANG AN Refugium auf Zeit. Inmitten des Tagebaus Vereinigtes Schleenhain, in der Liegendwasserhaltung Peres, wird offensichtlich, welche verblüffende Entwicklung in diesem Refugium auf Zeit vonstattengeht: Mehr als 100 Vogel-, sieben Amphibien- und zwei Reptilienarten fühlen sich dort heimisch. Hier vor Ort entschied sich MIBRAG für eine naturbelassene statt technische Wasserhaltung. Ein System aus Gräben, Dämmen und Wasserflächen lässt Sümpfungswasser langsamer abfließen und dient der Vorklärung. Heute bevölkern allein 45 bestandsbedrohte Vogelarten das Terrain. Weitere 60 Vogelarten nutzen den Tagebau alljährlich für eine Rast auf ihrer Durchreise.

7 Mehr als nur Kohle Verantwortung für die Umwelt 7 GEMEINSAM NEUE LANDSCHAFTEN PLANEN Die Wiedernutzbarmachung von Flächen ist ein sehr komplexer Prozess. Bei MIBRAG durchzieht sie als natürlicher Bestandteil alle Phasen der Bergbauplanung. Der Rahmenbetriebsplan beschreibt das Tagebauvorhaben vom Aufschluss bis zur Wiedernutzbarmachung. Gemeinsam mit Verbänden, Kommunen und Bürgern plant MIBRAG die neue Landschaft. Jedes Vorhaben ist damit transparent und öffentlich. Die geplante Bergbaufolgelandschaft findet sich anschaulich zum Beispiel im Braunkohlenplan für den Tagebau Vereinigtes Schleenhain wieder, der beschreibt, wo forstwirtschaftliche und landwirtschaftliche Nutzflächen, Wasserflächen oder Flächen für Natur und Landschaft entstehen sollen. Viele der bereits geschaffenen Flächen bieten heute zahlreichen Tier- und Pflanzenarten neuen Lebensraum, dienen der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung und der Erholung für den Menschen. Nach Flutung der Tagebaurestlöcher werden, wie bereits am öffentlich zugänglichen Bereich des Landschaftssees Großstolpen, weitere Erholungsreservate entstehen. Neue Lebensräume für die Tierwelt. Phasen eines Tagebauvorhabens Erkundung Planung Gewinnung Verkippung Rekultivierung Renaturierung Neue Landschaften Rekultivierung und Renaturierung sind nicht nur eine eigene Phase im Wertschöpfungs zyklus des Tagebaus, sondern betreffen alle Phasen des Rahmenbetriebsplans.

8 8 Mehr als nur Kohle Rekultivierung in allen Phasen Seit 1994 wurden mehr als Hektar wieder nutzbar gemacht. MIBRAG arbeitet mit ihrer Tochter, der GALA-MIBRAG-Service GmbH, gemein sam an der Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft. Jährlich investiert MIBRAG bis zu einer halben Million Euro in diese Maßnahmen.

9 Mehr als nur Kohle Rekultivierung in allen Phasen 9 SCHRITT FÜR SCHRITT WÄCHST NEULAND FÜR NATURSCHUTZ UND ERHOLUNG Mitteldeutschlands ehemalige Bergbaureviere sind geprägt von einem Landschaftswandel. Überall entstehen interessante Wasser welten, artenreiche Naturschutzgebiete und natur belassene Erholungszentren für Jung und Alt. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbh (LMBV) kümmert sich dabei um die Sanierung stillgelegter Tagebaue. werden Flächen für die spätere landwirtschaftliche Nutzung mittels einer spezifischen Rekultivierungsfruchtfolge aufgewertet. Darüber hinaus werden beispielsweise Entwässerungsgräben gezogen, Wege systeme angelegt, Feldgehölze gepflanzt. Alles jederzeit transparent und nachweisbar. So erhält die entstehende Landschaft einen individuellen Lebenslauf, der für den späteren Nutzer dokumentiert wird. Bei MIBRAG sorgt ein Spezialistenteam aus Land- und Forstwirten gemeinsam mit weiteren Experten für die sorgsame Umsetzung aller geplanten Arbeiten. Sobald die Flächen bereit stehen, kümmert sich MIBRAG einige Jahre lang im Eigenbetrieb um die Bewirtschaftung der Kippen flächen. In dieser Zeit Deutschlands modernste künstliche Wildwasseranlage mit olympischen Ausmaßen und der Markkleeberger See locken jährlich Tausende Besucher an. Das Areal ist aus einem ehemaligen Tagebau südlich von Leipzig entstanden. Gemeinsam mit Kommunen, Verbänden und Bürgern plant und gestaltet MIBRAG eine vielfältig nutzbare und ökologisch wertvolle Landschaft nach dem Bergbau. MIBRAG hat das Wasser geliefert und GALA- MIBRAG-Service GmbH hat die Grünflächen mitgestaltet.

10 10 Mehr als nur Kohle Technik für Umwelt Moderne Technik der Umwelt zuliebe. Tagebauflächen, auf denen zeitweilig weder Abbau noch Verkippung erfolgen, versieht MIBRAG mit einer Zwischenbegrünung. Außerdem werden zur Minderung von Emissionen Wassersprüh- und Vernebelungsanlagen eingesetzt und Schutzpflanzungen angelegt.

11 Mehr als nur Kohle Technik für Umwelt 11 PRIORITÄTEN SETZEN UND GEZIELT INVESTIEREN Nachhaltigkeit ist ein zentraler Leitgedanke der MIBRAG-Strategie und fängt weit vor der Gestaltung der Bergbaufolgelandschaft an. So hält Hochtechnologie immer mehr Einzug in Tagebaue und deren Umfeld. Allein für ihre Kraftwerke nahm MIBRAG dabei fast 110 Millionen Euro in die Hand. Heute erzeugen alle Anlagen Wärme und Energie umweltfreundlich und emissionsarm dank Kraft-Wärme-Kopplung und moderner Umwelttechnik. Und der Massenverteiler im Tagebau Profen gilt, um ein weiteres Beispiel zu nennen, als Europas modernste Bergbaulogistik. Auch die Grubenwasserreinigungsanlage bei Neukieritzsch arbeitet nachhaltig: Sie bereitet bis zu 60 Kubikmeter Grubenwasser pro Minute so auf, dass es bei der Einleitung in die Pleiße einen hohen Reinheitsgrad aufweist. 160 Millionen Euro investierte MIBRAG seit 1994 allein in Umweltschutzmaßnahmen. Ein Plus an Lebensqualität für das nahe gelegene Leipzig und sein Umland. Unser Anspruch: so wenig Emissionen wie möglich. Besonderes Augenmerk legt MIBRAG auf den Immissionsschutz und der damit verbundenen Reduzierung von Emissionen. Zum einen mit nachhaltigen Konzepten für die Wiedernutzbarmachung. Zum anderen mit steten Investitionen in modernste Produktions- und Umwelttechnik in ihren Tagebauen, Kraftwerken und dem Veredlungskomplex.

12 12 Mehr als nur Kohle Wissenschaft als Partner Frische Ideen für Morgen Wir setzen auf Experten: MIBRAG arbeitet intensiv mit den Hochschulen und Universitäten in der Region zusammen. Neben Praktika für Studierende bie tet MIBRAG die Betreuung von Bachelor-, Masterund Diplomarbeiten und für Berufseinsteiger ein zweijähriges Junior-Management-Programm an.

13 Mehr als nur Kohle Wissenschaft als Partner 13 NEUER RAUM FÜR WISSENSCHAFTLICHE PROJEKTE MIBRAG setzt in vielen Bereichen auf eine intensive Zusammenarbeit mit Universitä ten, Hoch- und Fachschulen, Forschungseinrichtungen sowie Experten. Zu ihnen gehören die TU Bergakademie Freiberg und die Fachhochschule Merseburg ebenso wie die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen oder auch die Universität Leipzig. Gemeinsame Forschungsprojekte, Diplom- und Magisterarbeiten sichern, dass stetig neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in den Unternehmensalltag einfließen. Im Bereich der Rekultivierung kooper iert MIBRAG eng mit regional tätigen Ingenieurbüros. Im Mittelpunkt stehen dabei immer Lösun gen für ganz praktische Probleme. Der Freizeitpark Pirkau bei Hohenmölsen hat sich dank intensiver Rekultivierungsmaßnahmen zu einem attraktiven Ausflugsziel im Burgenlandkreis entwickelt. Über Bäume für Sachsen In Sachsen steht die Stiftung Wald für Sachsen für die Mehrung und den Schutz naturnaher, leistungsfähiger Wälder. MIBRAG unterstützt die Stiftung dabei. Gemeinsam mit Partnern trägt das Unternehmen mit diversen Baumpflanzaktionen Sorge für das Verbessern der Waldbilanz. Allein im Waldmehrungsprojekt Peres entstand so auf ehemaligem Bergbaugelände 65 Hektar neuer Wald. Hier wurden seit 2004 mehr als Bäume gepflanzt.

14 14 Mehr als nur Kohle Öffentlicher Dialog BERGBAU AUF ZEIT BRAUCHT DIALOG Mehr als Besucher pro Jahr kommen in die beiden MIBRAG-Tagebaue Vereinigtes Schleenhain und Profen. Sie machen sich selbst ein Bild über den modernen Bergbau in Mitteldeutschland. Dabei faszinieren die Gäste Technik, Natur und Rekultivierung.

15 Mehr als nur Kohle Öffentlicher Dialog 15 AUF EIN WORT WIR STEHEN REDE UND ANTWORT Dr. Peter Jolas Direktor Ingenieurdienste und Umweltschutz Transparenz ist, das zeigen Großvorhaben immer wieder, wichtig für eine möglichst hohe Akzeptanz. Welche Erfahrungen haben Sie hier gemacht? Auch wenn ein Tagebau auf Zeit mit Einschränkungen verbunden ist, stellen wir immer wieder fest, dass der Dialog von Anfang an nicht nur möglich ist oder bestehende Konflikte entschärfen kann, er führt in vielen Fällen auch zu einem für alle Beteiligten akzeptablen Interessenausgleich. Das Projekt Wald für Sachsen ist ein aktuelles Beispiel dafür. Hier hat der Dialog miteinander eine Vielzahl von Gestaltungschancen eröffnet. Die haben wir gemeinsam genutzt. Oft genug steckt der Teufel aber auch im Detail und betrifft ausschließlich die unmittelbaren Anrainer. Wie kommen Sie hier zu Lösungen? Nach dem gleichen Prinzip, auch wenn die Fragen hier oft spezifischer sind. Wir bemühen uns um individuelle Lösungen für individuelle Probleme. Beispiele dafür sind unsere Bemühungen im Umfeld der Orte oder Aussichtspunkte am Tagebaurand wie auf dem Geyersberg oder in der Nähe von Deutzen. Maßstab ist für uns immer die technische Machbarkeit und eine Korres pondenz mit den grundsätzlichen Zielen der Planung. Über das individuelle Gespräch hinaus sind unsere unmittelbaren Nachbarn natürlich auch Partner im Rahmen öffentlicher Erörterungen, die der Gesetzgeber vorschreibt. Wie läuft die Rekultivierung praktisch ab? Wenn die Kippe bis zur Endhöhe geschüttet ist, setzt der Eigenbetrieb in der späteren Nutzungsart ein. Typisch sind etwa spätere landwirtschaftliche Nutzungen. Schritt für Schritt wird die Oberfläche mittels mobiler Technik bearbeitet und dabei der Bodenzustand in seiner Entwicklung überprüft. Boden verbessernden Maßnahmen folgen das Festlegen der Fruchtfolge und die Saat der Pflanzen, die Humus bilden. Das alles wird sieben Jahre lang wiederholt abgearbeitet, bevor der Landwirt die Flächen übernimmt. In welcher Rolle sehen Sie künftig Ihr Unternehmen bei der Landschaftsgestaltung? Wir greifen in die Landschaft ein, verändern sie. Mit der Herstellung der Bergbaufolgelandschaft gestalten wir während des Tagebaubetriebes Neuland. Das können Waldflächen, Landwirtschaftsflächen, Flächen für Natur und Landschaft oder auch Seen sein, die vielfältig nutzbar sind. Wir gestalten die Bergbaufolgelandschaft so, wie es der Regionale Planungsverband vorgibt. Die konkrete Ausgestaltung der dem Bergbau folgenden Landschaft wird sehr frühzeitig, schon in der Planung eines Tagebaus und in Abstimmung mit den benachbarten Kommunen festgeschrieben. Die Menschen sollen sich in dieser neuen Landschaft wohlfühlen.

16 Buschhaus Kohlemisch- und Stapelplatz (KMS) Ausbildungszentrum Profen Veredlung Kraftwerke MIBRAG-Gruppe 72 Wasserflächen Chemnitz Windpark MIBRAG Neue Energie GmbH Grubenwasserreinigungsanlage Stand: 6/2014 Impressum MIBRAG, Pressestelle, Sylvia Werner (V.i.S.d.P.) Glück-Auf-Straße 1, Zeitz Telefon: Gestaltung: Agentur Kappa, Halle (Saale). Titelbild: Rainer Weisflog, Fotos: Jens Schlüter, Horst Fechner, Ralf Lehmann, Michaela Weber, Rainer Weisflog, Uwe Winkler, Tourismusverein Leipziger Neuseenland e. V. Redaktionsschluss: 5. Januar 2014

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