2015/2016 Medizintechnik Bachelor in

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1 Bachelor in Medizintechnik 2015/2016

2 Liebe Leserin, lieber Leser Robotergesteuerte Laser schneiden Knochen, Mikromotoren ersetzen Muskeln, implantierbare Pumpen befördern im Körper Flüssigkeiten, Mikroventile regeln den Augendruck: was noch vor wenigen Jahren als Science-Fiction galt, ist heute Realität geworden. Ein idealer Einstieg in diese faszinierende Welt, die Technologie, Mensch und Gesellschaft zusammen bringt, ist das Bachelor-Studium Medizintechnik. In der Schweiz wird eine grosse Zahl medizintechnischer Innovationen getätigt. Dieser Fortschritt erfolgt in enger Verknüpfung der medizinischen Fachpersonen mit Ingenieurinnen und Ingenieuren. Hier werden neue Felder für die medizinische Behandlung geöffnet zum Wohl der Menschen. Und Sie sind mit einem Bachelor Medizintechnik mitten drin. Sie erkennen die Bedürfnisse von Ärztinnen und Patienten und konzipieren aus dieser Symbiose neue nutzbringende Produkte. Die Hochschule Luzern Technik & Architektur freut sich sehr, den neuen Bachelor-Studiengang Medizintechnik anbieten zu können. Im Dialog mit der Industrie wurde ein Studiengang entworfen, der Sie auf eine Tätigkeit in der Medizintechnik optimal vorbereitet. Arbeiten Sie an der Zukunft der Medizin mit! Dr. Silvio Di Nardo Projektleiter Bachelor-Studiengang Medizintechnik

3 3 / 24 Hochschule Luzern Technik & Architektur Die Hochschule für intelligente Praktikerinnen und Praktiker Bilden, vernetzen, anwenden: Diese Ziele setzen wir uns für die Ausbildung. Wir wollen den Studierenden nicht nur Fachwissen vermitteln, sondern sie auch befähigen, komplexe Herausforderungen kreativ und verantwortungsvoll zu lösen. Mit über Studierenden und knapp 400 Dozierenden gehört unsere Hochschule zu den profiliertesten technischen Fach hochschulen der Schweiz. Das Angebot um fasst die Bachelor - Studiengänge Architektur Innenarchitektur Bautechnik Gebäudetechnik Informatik Elektrotechnik Maschinentechnik Wirtschaftsingenieur Innovation Medizintechnik In English: Business Engineering Sustainable Energy Systems Die Hochschule Luzern Technik & Architektur vereinigt diese Fachgebiete als einzige Fachhochschule auf einem Campus und verbindet sie unter den Leitthemen «Gebäude als System» sowie «Lösungen für die Energiewende». Eine intensive Zusammenarbeit über die Disziplinen und Studiengänge hinweg ist somit garantiert. Die Bachelor-Ausbildung fusst auf einem durchdachten pädagogischen Konzept. Das Studium ist modular aufge baut und ermöglicht den Studierenden, ihr Studium nach ihren persönlichen Interessen und Vorkenntnissen zusammen zustellen. Neben der Wissensvermittlung spielt der Praxisbezug eine zentrale Rolle. Die Studierenden sind vom ersten Semester an in Projekte mit Wirtschaftspartnern involviert. Sie können ein Studienzeitmodell (Vollzeit, Teilzeit, berufsbegleitend) wählen, das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Ein Wechsel des Zeitmodells ist während des Studiums semesterweise möglich. Nach dem Bachelor-Abschluss kann auf dem Campus ein Master-Studium aufgenommen werden. Angeboten werden die weiterführenden Master-Studiengänge Master of Arts in Architecture und Master of Science in Engineering. Die Hochschule Luzern besteht neben dem Departement Technik & Architektur aus den Departementen: Wirtschaft, Soziale Arbeit, Design & Kunst sowie Musik und, ab 2016/2017, Informatik. Es besteht eine enge Kooperation in Lehre und Forschung. So können Studierende zusätzlich zur Ausbildung in ihrer Fachdisziplin aus einem breiten inter disziplinären Angebot wählen: von Design über interkulturelle Kommunikation bis hin zu Event-Management und verantwortungsvoller Führung. Sie haben so die Möglichkeit, eine ganzheitliche Sicht- und Denkweise zu entwickeln und wertvolle Kontakte aufzubauen. Die Hochschule Luzern ist eine übersichtliche, mit ihren verschiedenen Departementen aber äusserst vielfältige Institution, an der sich die Studierenden in einer familiären Lernatmosphäre und gut betreut von den Dozierenden ausbilden und weiterentwickeln können. Da auf dem Campus Luzern auch die Universität und die Pädagogische Hochschule vertreten sind, steht ein breites Angebot für Studentinnen und Studenten bereit: vom Sportprogramm bis zur Wohnungsvermittlung. Mit Bus, Bahn oder Auto ist die Hoch schule gut erreichbar. Unmittelbar bei Luzern und eingebettet in die einmalige Landschaft am Vierwaldstättersee finden sich zahlreiche attraktive Angebote für Natur-, Sport- und Kulturbegeisterte.

4 4 / 24 Studiengangkonzept Studium der Medizintechnik an der Hochschule Luzern: Technologie + Mensch + System = eine Kombination mit Zukunft Ein erfolgreiches Medizinprodukt erfüllt die Erwartungen vieler verschiedener Anspruchsgruppen: der Patient erwartet beispielsweise vollständige Heilung ohne Risiko und Nebenwirkungen, die Chirurgin möchte eine Unterstützung bei Operationen, der Einkäufer im Spital berechnet die Wirtschaftlichkeit, der Gesetzgeber verlangt eine Zulassung des Produktes und die Finanzchefin Ihres Unternehmens erwartet eine hohe Rentabilität. Der kluge Einsatz von Technologien ermöglicht es, diesen Ansprüchen in faszinierender Weise zu begegnen. Der Studiengang Medizintechnik der Hochschule Luzern bereitet Sie optimal darauf vor, aktuelle Technologien in nutzbringender Weise in Produkte umzusetzen. Das interdisziplinäre Studium gibt Ihnen zusätzlich die Gelegenheit, Ihre eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Ihre zukünftigen Entscheidungen im Zusammenhang mit Medizinprodukten fällen Sie auf einer soliden Basis, die nicht nur auf technologischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten sondern auch auf ethischen Grundsätzen beruht. «Medizintechnik ist eine komplexe und vielseitige Branche. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen benötigen breit ausgebildete Medizintechnikingenieure, die den Bogen von den naturwissenschaftlichen Grundlagen bis zu medizinischen Anwendungen, regulatorischen Anforderungen und Qualitätsmanagement ziehen können.» Dr. Christiane Jung Leiterin Forschung & Entwicklung, KKS Ultraschall AG, Medical Surface Center, Steinen Hochschule Luzern Technik & Architektur Medizintechnik 2015/2016

5 5 / 24 Studiengangkonzept Eine Ausbildung in drei Kompetenzfeldern Als zukünftige/r Bachelor of Science in Medizintechnik liegt der Schwerpunkt Ihrer Ausbildung in den Ingenieurwissenschaften. Sie absolvieren eine grundlegende Ausbildung in den Bereichen Mathematik, Physik, Konstruktion, Elektronik und Programmieren, und können sich nach diesem Grundstudium in branchenspezifische technologische Felder vertiefen. Im Kompetenzfeld Naturwissenschaften und Medizin werden zunächst die Grundlagen der Chemie und Humanbiologie vermittelt. Darauf aufbauend kommen Themen hinzu, die an der Schnittstelle zwischen Medizin und Ingenieurwissenschaften (z.b. Bioverträglichkeit, Materialien in der Medizintechnik) liegen. Zusätzlich erfolgt eine Ausbildung in interkultureller Kommunikation zum Verständnis medizinischer Sprache, Systematik und ethischer Grundsätze. Die starke Regulierung des Medizintechnikmarktes fordert von Medizinprodukteherstellern die Einhaltung von geregelten Methoden und Prozessen. Es erfolgt ein Einblick in die Märkte für Medizinprodukte und deren regulatorischen Rahmenbedingungen, sowie eine vertiefte Ausbildung in allen relevanten Methoden und Prozessen der Medizinproduktentwicklung. Diese reichen von der Benutzerbedürfniserfassung wie Human Centered Design und der Gebrauchstauglichkeit über die Qualitätssicherung bis hin zur Produktrealisierung und Produktzulassung.

6 6 / 24 Studiengangkonzept Und was folgt nach dem Studium? Nach dem Studienabschluss übernehmen Sie herausfordernde berufliche Aufgaben in der technischen Produktentwicklung oder im technischen Produktmanagement in der Medizintechnik-Branche. Sie arbeiten zum Beispiel als Entwickler für medizinische Geräte im Bereich des Qualitätsmanagements oder als Produktionsingenieurin. Dank der interdisziplinären Ausbildung ist es Ihnen mühelos möglich, die Kommunikation zwischen den beiden Welten Technik und Medizin zu übernehmen. Die Bedürfnisse, Anforderungen und Ansprüche beider Seiten werden von Ihnen erkannt und entsprechend umgesetzt. Die wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und ethischen Ziele der medizinischen Anwender und die Interessen der Patientinnen und Patienten stehen dabei im Zentrum Ihres Handelns. Aber auch ausserhalb der Medizintechnik- Branche sind Ihre Fähigkeiten gefragt: da die Medizintechnik in technologischer und methodischer Hinsicht eine führende Rolle einnimmt, sind Ihre Erfolgschancen zum Beispiel auch in der Luft- und Raumfahrtindustrie optimal. Vielleicht haben Sie sogar Ihre eigene Geschäftsidee und möchten ein Unternehmen gründen? Auch hierbei unterstützen wir Sie gerne! «Medizintechnik als Studiengang zu lancieren ist ein Ergebnis aufmerksamer Bedürfniserkennung. Erfolg, Gesamtnutzen und beste Perspektiven für Absolvierende liegen auf der Hand.» Reinhold Gasper Plant Manager, B. Braun Medical AG, Escholzmatt Hochschule Luzern Technik & Architektur Medizintechnik 2015/2016

7 7 / 24 Zulassung Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen? Wenn Sie eine Berufsmatura und eine Berufsausbildung in einem einschlägigen technischen Beruf erfolgreich abgeschlossen haben, sind Sie ideal auf den Eintritt in das Bachelor-Studium Medizintechnik vorbereitet. Interessentinnen und Interessenten mit einer gymnasialen Matura können ebenfalls aufgenommen werden, benötigen aber ein technisches Lernpraktikum. Dies können Sie vor Studienbeginn in Form eines Praxisjahres absolvieren. Neu besteht die Möglichkeit, direkt in das praxisintegrierte Studium einzutreten. Dieses Studienmodell sieht vor, dass Sie die ersten beiden Studienjahre in einem Medizintechnikunternehmen zu 50% arbeiten und daneben studieren. Nach zwei Jahren können Sie ins Vollzeitstudium wechseln oder weiter berufsbegleitend studieren. Das praxisintegrierte Studium dauert somit vier Jahre. Als neu eintretende Studentin oder neu eintretender Student können Sie Ihre Eingangskompetenzen vor dem Studienbeginn in kostenlosen Online-Assessments überprüfen. Stellen Sie dabei Kompetenzlücken in Mathematik oder Physik fest, können Sie vor dem Beginn des ersten Studiensemesters einen Intensivkurs bzw. einen Online-Kurs absolvieren. Für Interessentinnen und Interessenten ohne Berufsmaturität besteht die Möglichkeit, in das Zulassungsstudium einzutreten. Weitere Auskunft gibt Ihnen gerne: Dr. Silvio Di Nardo Projektleiter Bachelor-Studiengang Medizintechnik T , «Die Unternehmen des Health Tech Cluster Switzerland benötigen echte Kapazitäten und gut ausgebildete Fachkräfte, welche die Brücke von wirkungsvoller Technologie hin zu wirtschaftlichen Bedürfnissen der Unternehmen und Märkte schlagen können.» Thomas Meier Cluster Manager, Health Tech Cluster Switzerland

8 8 / 24 «Eine technische Lösung zu entwickeln, die den Wünschen der Medizin und des Marktes entspricht, ist herausfordernd. Das Medizintechnik-Studium der Hochschule Luzern verfolgt mit dem interdisziplinären Ansatz das richtige Konzept.» Jan G. Hoogendijk International Business Leader, Specialty Testing Solutions, Roche Diagnostics International, Rotkreuz Hochschule Luzern Technik & Architektur Medizintechnik 2015/2016

9 9 / 24 Module Welche Module gibt es? Kernmodule: Sie vermitteln die wesentlichen Fach- und Methodenkompetenzen. Mindestens 90 ECTS-Credits eines Studienprogramms entfallen auf Kernmodule, das entspricht der Hälfte des gesamten Studienaufwands. Projektmodule: In diesen Modulen werden die Studierenden mit anspruchsvollen Problemstellungen aus der Praxis konfrontiert. Neben Fachwissen erarbeiten sie sich vor allem auch Methodenkompetenzen. Es gibt Pflicht- und Wahlmodule. Sie dauern in der Regel ein Semester. Ausnahme: sogenannte Blockwochen. Modulbeschriebe geben Aufschluss über Eingangskompetenzen, Inhalte und Ziele, Studienaufwand und Form des Kompetenznachweises. Die Modulbeschriebe sind in Kurzfassung auf den Seiten 10, 11 sowie 14 bis 18 dieses Studienführers nachzulesen. Der Bachelor-Studiengang ist in der Regel nach dem Erreichen von 180 ECTS-Credits abgeschlossen. Studierende können sich einzelne Module, entsprechend ihren Vorkenntnissen und Interessen, zu einem individuellen Stundenplan zusammenstellen. Erweiterungsmodule: Diese ermöglichen den Studentinnen und Studenten, sich in Themen einzuarbeiten, die zum weiteren Umfeld des zukünftigen Berufes gehören. Damit können sie ein eigenständiges Profil und spezifische Fachkompetenzen entwickeln. Zusatzmodule: Diese decken nicht-fachliche Kompetenzen ab und sollen die Studierenden befähigen, ihr Fachwissen und ihre Entscheidungen in gesellschaftliche, kulturelle, ethische und wirtschaftliche Zusammenhänge einzuordnen. Das Angebot ist sehr breit und wird in jedem Semester angepasst. Praxismodule: Diese verbinden das Studium mit einer einschlägigen Berufstätigkeit und sind nur für berufsbegleitend Studierende wählbar. Kompetenzen aus der Berufsausübung lassen sich so semesterweise anrechnen.

10 10 / 24 Modul-Kurzbeschriebe Kernmodule im Bereich Ingenieurwissenschaften Mathematik Grundlagen Pflicht Vermittlung der Grundlagen der Differential- und Integralrechnung (Stetigkeit, Grenzwerte, Konvergenz, Differentialquotient, Integration), Herleitung der Ableitungs- und Integrationsregeln (Produkt-, Quotienten- und Kettenregel, partielle Integration, Partialbruchzerlegung), Auseinandersetzung mit Funktionsgraphen (Monotonie, Extremstellen, Nullstellen, Wendepunkte, Krümmung), Bearbeitung von Anwendungen (Optimierungsprobleme, Flächen- und Volumenberechnungen), Konzepte von Reihen. Mathematik & Physik Technik 1 Pflicht Vermittlung der Grundlagen der Mechanik und des dazugehörigen mathematischen Hintergrunds (Rechnen und Darstellen von komplexen Zahlen, Berechnung von Polynomen, Lösen von Differentialgleichungen). Dynamik des Massepunkts aufgrund der Newtonschen Gesetze, Arbeit, Energie, Impuls und deren Erhaltungssätze in linearen und rotierenden Systemen. Mathematik und Physik Technik 2 Pflicht Behandlung partieller Ableitungen und totaler Ableitung sowie Mehrfachintegrale und Pfadintegrale. Vermittlung mikroskopisch-mechanischer Aspekte von Wärme und Temperatur. Studium von Schwingungen und Wellen. Informatik Grundlagen Pflicht Einführung in die Informatik, Internet, ERP-Systeme, Entwicklung von Informationssystemen, Rechnerarchitekturen und Betriebssystemen, Grundlagen des Programmierens, objektorientierte Programmierung, Softwareentwicklung, Informationssicherheit, Künstliche Intelligenz, Datenbanken. Mechanik und Werkstoffkunde 1 Pflicht Einführung in die technische Mechanik und die ebene Statik. Einführung in die technisch relevanten Werkstoffe. Einblick in die Metall- und Legierungskunde, Kenntnisse der Technologie von Stahl und Eisen. Elektrotechnik mit Labor Pflicht Einführung in die im Alltag auftauchenden Phänomene der Elektrotechnik. Einsatz von Übungsaufgaben und zugehörigen Laborübungen, um die Grundbausteine und Grundgesetze der Elektrotechnik anschaulich kennen zu lernen. Materialien in der Medizintechnik Pflicht Einführung in die Festigkeitslehre. Gestalten von stabilen Bauteilen. Vertiefung des Zusammenhangs zwischen Aufbau und Eigenschaften der Werkstoffklassen. Übersicht über die in der Medizintechnik verwendeten Materialien. Übersicht über die Herstellungs- und Bearbeitungsverfahren sowie die Oberflächenbehandlung und -beschichtung. Einführung in und Anwendung von konstruktiven Grundsätzen für Medizinprodukte. Programmieren in C Pflicht Einführung in die C- Programmierung: Entwicklungsumgebung, Compiler, Versionskontrolle, Programmaufbau, Loops, Unterroutinen, Call by Reference/Value, Input/ Output, Threads, Ausblick OO Programmierung in C++: Klassen, Vererbung, Methoden. CAD für Wirtschaftsingenieure Pflicht Kennenlernen des NX Interface und Aufzeigen von Methoden der geometrischen und freien Konstruktion für Einzelteile und Baugruppen, Ableitung von technischen Zeichnungen. Einführung in die Erstellung von Rapid Prototypen und fotorealistischen Bildern. Hochschule Luzern Technik & Architektur Medizintechnik 2015/2016

11 11 / 24 Modul-Kurzbeschriebe Kernmodule im Bereich Naturwissenschaften und Medizin Software Engineering Wahl Einführung in Planung, Entwurf und Entwicklung von Software: Erfassen der Anforderungen, Erstellen von SW- Design und Architektur, Entwicklungsprozess, automatisiertes Testen, Qualitätsmetriken, Konfigurationsmanagement, Deployment. Embedded Systems Pflicht/Wahl Programmierung eines isolierten Sensors/Aktors als Embedded System in C/C++: Virtualisierung, Entwicklungsumgebung, Cross-Compiler, Linux Shell, Bash-Skripte, Hello World Programm für Host und Target, Anwenderprogramme. Konstruktionstechnik Pflicht/Wahl Grundlagen der Konstruktionsmethodik im Kontext der praxisgerechten Bauteilgestaltung (Metalle und Kunststoffe). Einführung in die Maschinenelemente. Festigkeitsberechnungen und Dimensionierung von Bauteilen. Einführung in Verbindungstechniken. Biomechanik Pflicht Einführung in die Biomechanik und korrespondierende Medizinprodukte. Mathematische Grundlagen und Technologien zur Messung, Verarbeitung und technischen Unterstützung bzw. Erzeugung von Biomechanik. Übungen zur Erzeugung, Messung und Verarbeitung der Biomechanik in ausgewählten Anwendungen. Biosignalverarbeitung und Messtechnik Pflicht Einführung in Biosensoren, Biosignale und korrespondierende Medizinprodukte. Mathematische Grundlagen und Technologien zur Messung, Signalverarbeitung und der technischen Erzeugung von Biosignalen, Übungen zur Erzeugung, Messung und Verarbeitung der Biosignale in ausgewählten Anwendungen. Chemie Pflicht Grundlagen der organischen Chemie: Kohlenstoffverbindungen, funktionelle Gruppen, Sauerstoffverbindungen, aromatische Verbindungen, Kohlenhydrate, Polysaccharide, Carbonsäuren und Fette, Proteine, Enzyme und Erbsubstanz. Zell-Biologie Pflicht Einführung in die Zellbiologie, fokussiert auf die Themen Zellaufbau, Metabolismus, Speicherung und Weitergabe der Erbinformation, Proteinsynthese, Zellsignale und Zellteilung. Menschliche Anatomie und Physiologie 1 (mit Labor) Pflicht Behandlung der wichtigsten Organe und physiologischen Prozesse des Menschen wie Kreislauf, Bewegungsapparat und Nervensystem. Praktische Übungen zur Veranschaulichung der theoretisch behandelten Mechanismen. Menschliche Anatomie und Physiologie 2 (mit Labor) Wahl Besprechung weiterer Systeme des Menschen wie Sinnesorgane, Verdauungsapparat, Reproduktions- und Hormonsystem sowie Immunsystem. Praktische Übungen zur Veranschaulichung der theoretisch behandelten Mechanismen. Medical Journal Club Wahl (in English) Presentation, discussion and analysis of publications in the field of biology or medicine in the framework of workshops. Medizinische bildgebende Verfahren Wahl Übersicht über die bildgebenden Verfahren und Technologien: Ultraschall-, Röntgen-, Infrarot-, Nukleardiagnostik, Magnetresonanz- und Computertomografie und Endoskopie. Einführung in den Stand der Technik und in die aktuellen Entwicklungen sowie den Einsatz dieser Technologien in der medizinischen Anwendung.

12 12 / 24 Modulübersicht Medizintechnik Kernmodule mindestens 90 ECTS-Credits Ingenieurwissenschaften Naturwissenschaften und Medizin Methoden und Prozesse Advanced Biosignalverarbeitung und Messtechnik Medizinische Sprache, Kultur & Ethik Biomechanik Bioverträglichkeit & Sterilisationsverfahren Medizinische bildgebende Verfahren Märkte und Marketing für Medizinprodukte Intermediate Embedded Systems Konstruktionstechnik Medical Journal Club Gebrauchstauglichkeit und Risikomanagement Software Engineering Materialien der Medizintechnik Medizinproduktentwicklung Grundlagen Mathematik & Physik Technik 2 CAD für Wirtschaftsingenieure Programmieren in C Menschliche Anatomie und Physiologie 2 (mit Labor) Basic Mathematik & Physik Technik 1 Elektrotechnik mit Labor Mechanik und Werkstoffkunde 1 Menschliche Anatomie und Physiologie 1 (mit Labor) Qualitätsmanagement und Zulassung Mathematik Grundlagen Informatik Grundlagen Zell-Biologie Chemie Hochschule Luzern Technik & Architektur Medizintechnik 2015/2016

13 13 / 24 Projektmodule mindestens 39 ECTS-Credits Erweiterungsmodule mindestens 15 ECTS-Credits Bachelor-Diplomarbeit Moderne Physik und Mathematik in der Anwendung In Vorbereitung in Zusammenarbeit mit der Universität Luzern: Erweiterungsmodule, die zur Zulassung zum Master-Studium Health Sciences führen. Praxis im Studium Industrieprojekt Höhere Mathematik Medizinische Software & Krankenhausinformatik Medizintechnikprojekt Engineering Product Development Project 2 Technische Optik Physiklabor Werkstofflabor Produktion von Medizinprodukten Engineering Product Development Project 1 Messtechnik und Sensorik Nanotechnologie Mikrotechnik Kontext 2 Modul ist Pflicht. Mindestens eines der Module «Embedded Systems» oder «Konstruktionstechnik» muss belegt werden Modul ist Wahl. Ingenieurtools ECTS-Creditangabe (hier 6) Kontext 1 Stochastik Zusatzmodule Eine Auswahl davon finden Sie auf Seite 20.

14 14 / 24 Modul-Kurzbeschriebe Bioverträglichkeit und Sterilisationsverfahren Pflicht Grundlagen der Interaktion zwischen technischen Materialien und biologischem Gewebe, von Graden der Kompatibilität und biologischer Beurteilung von Materialien nach der Normenreihe ISO Übersicht über Mikroorganismen als Krankheitserreger. Verstehen von Reinigung und Desinfektion von Medizinprodukten und Sterilisationsverfahren. Einführung in geeignete konstruktive Auslegung von Instrumenten. Übersicht über die Verpackung von Sterilgütern. Medizinische Sprache, Kultur und Ethik Wahl Einführung in die wissenschaftliche Sprache der Biologie und Medizin. Verstehen von Publikationen und aktives Schreiben. Behandlung von relevanten ethischen Aspekten beim Einsatz von Medizinprodukten. Kernmodule im Bereich Methoden und Prozesse Qualitätsmanagement und Zulassung Pflicht Kennenlernen von gesetzlichen Anforderungen an Medizinproduktehersteller in Europa und in den USA. Verstehen und Durchführen von Klassifizierungen von Medizinprodukten. Verstehen der grundlegenden Anforderungen der Medizinprodukterichtlinie. Einarbeiten in das Qualitätsmanagementsystem nach ISO Verstehen von ausgewählten Unternehmensprozessen wie Beschaffung, Rückverfolgbarkeit, Korrektur- und Vorbeugemassnahmen. Übersicht über die Zulassungsverfahren in Europa und in den USA. Medizinproduktentwicklung Grundlagen Pflicht Kennenlernen der rechtlichen Anforderungen an die Entwicklung von Medizinprodukten. Verstehen von Unternehmensprozessen zur Produktneuentwicklung und zu Produktänderungen. Einführung in das Outsourcing von Entwicklungsaktivitäten. Übersicht über das Requirements Management und das Verifizieren und Validieren von Entwicklungsergebnissen. Initialisieren der Serienproduktion von Neuentwicklungen. Entwicklungsdokumentation. Einführung in die klinische Prüfung von Medizinprodukten. Gebrauchstauglichkeit und Risikomanagement Pflicht Übersicht über die Prozesse für die Gebrauchstauglichkeit nach EN und für das Risikomanagement nach ISO Einführung in die Konzepte der Anwendungsspezifikation, der Hauptbedienfunktionen, der Validierung der Gebrauchstauglichkeit und der Gebrauchstauglichkeits-Akte. Einführung in die Teilprozesse Risikoanalyse, Risikobewertung und Risikobeherrschung. Einführung in das Erstellen einer Risikomanagement-Akte. Analyse der Gebrauchstauglichkeit eines bestehenden Medizinprodukts. Erstellen der Risikomanagement-Akte und/oder der Gebrauchstauglichkeits-Akte für ein bestehendes Medizinprodukt. Märkte und Marketing für Medizinprodukte Pflicht Übersicht über die Märkte in Europa: Gesundheitssysteme, Stakeholder, Entscheidungsträger bei der Beschaffung von Medizinprodukten. Übersicht über den Medizinproduktemarkt USA. Übersicht über die Gesundheitssysteme und Märkte für Medizinprodukte in Schwellen- und Entwicklungsländern. Grundlagen des Produktmanagements. Erstellen einer Geschäftsmodell- Canvas. Durchführung der Produkt-Lifecycle- und Portfolio-Analyse. Kennenlernen der Vorgehensweise bei der Markteinführung. Grundlagen des Marketings, der relevanten Marketingkonzepte und der Besonderheiten bei der Vermarktung von Medizinprodukten. Hochschule Luzern Technik & Architektur Medizintechnik 2015/2016

15 15 / 24 Modul-Kurzbeschriebe

16 16 / 24 Modul-Kurzbeschriebe Projektmodule Kontext 1 Pflicht Erarbeiten eines interdisziplinären Projekts mit Studierenden aus verschiedenen Studiengängen; Vermittlung von Fach- und Kommunikationswissen zur Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit und zum Halten einer wissenschaftlichen Präsentation; Förderung des projektorientierten und systematischen Denkens sowie der interdisziplinären Zusammenarbeit. Kontext 2 Pflicht Förderung der schriftlichen und mündlichen Sprachkompetenzen in Bezug auf das Studium und die Berufspraxis; Vermittlung und Anwendung von berufsrelevanten Textsorten, Rede- und Präsentationsmethoden sowie adressatenorientiertem Schreiben; zielgruppengerichtete Umsetzung verbaler, nonverbaler und paraverbaler Mittel in verschiedenen mündlichen Kommunikationssituationen. Engineering Product Development Project 1 Pflicht Exemplarisches Engineering-Lernprojekt mit Bearbeitung einer interdisziplinären Projektaufgabe in einem Team. Erarbeitung von Marktund Produktanforderungen; entwickeln, bewerten und verifizieren von ingenieursmässigen Lösungskonzepten unter Einbezug der gängigen Methoden der Ideen- und Lösungsfindung und geeigneter Testaufbauten bzw. Prototypen. Engineering Product Development Project 2 Pflicht Exemplarisches Engineering-Lernprojekt mit Bearbeitung einer interdisziplinären Projektaufgabe in einem Team. Zusammenführen von Teillösungen, realisieren und testen des Gesamtkonzeptes. Präsentation und Visualisierung von Lösungs- und Designkonzepten sowie der Ergebnisse. Projektmodule Medizintechnikprojekt Pflicht Bearbeiten einer Projektaufgabe aus der Medizintechnik in einem Team unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Vorgaben zum Entwicklungsprozess. Erstellen der Entwicklungsdokumentation und der Risiko- und Gebrauchstauglichkeits-Akte. Praxis im Studium Wahl Erwerb praktischer und/ oder unternehmerischer Erfahrung im Umfeld der während des Studiums aufgebauten Kompetenzen; in der Regel Zusammenarbeit mit einem externen Unternehmen oder für den Aufbau eines eigenen Start-ups. Industrieprojekt Pflicht Selbstständige Durchführung einer individuellen Projektarbeit in einem Unternehmen. Anwendung und Vertiefung der im Studium erlernten Problemlösungs-, Projektmanagement- und Fachkompetenzen unter Beachtung systemischer Zusammenhänge. Erstellen einer überzeugenden wissenschaftlichen Dokumentation und Präsentation der Resultate. Bachelor-Diplomarbeit Pflicht Selbstständige Durchführung einer sehr anspruchsvollen, individuellen Projektarbeit in einem Unternehmen. Anwendung und Vertiefung der im Studium erlernten Problemlösungs-, Projektmanagement- und Fachkompetenzen unter Beachtung systemischer Zusammenhänge. Erstellen einer überzeugenden wissenschaftlichen Dokumentation und Präsentation der Resultate. Hochschule Luzern Technik & Architektur Medizintechnik 2015/2016

17 17 / 24 Modul-Kurzbeschriebe Erweiterungsmodule Stochastik Wahl Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Statistik, Verständnis von Kenngrössen und Verteilungen, Erfassen von Zufallsvariablen und Korrelationen, Analyse von Stichproben, Auseinandersetzung mit Schätz- und Testproblemen, Gestalten einfacher Modellrechnungen. Ingenieurtools Wahl Auseinandersetzung mit exakten und numerischen Lösungen, Bearbeitung von mathematischen Fragestellungen mit symbolischen Berechnungsmethoden (MAPLE), Grundlagen der Matrizenrechnung, Methoden und Vorgehensweisen bei numerischen Berechnungen (MAPLE und MATLAB), Gestalten von Simulationen mit SIMULINK. Nanotechnologie Wahl Vermittlung der physikalischen Grundlagen der Nanotechnologie (Laborexperimente, Exkursion); Diskussion der optischen, elektrischen und mechanischen Eigenschaften von Nanomaterialien, deren Herstellung und Anwendung. Messtechnik und Sensorik Wahl Grundlagen der Metrologie, wichtige Messverfahren, Einfluss des statischen und dynamischen Übertragungsverhaltens von Sensoren und Messsystemen auf Messergebnis, Prinzipien von aktiven und passiven Sensoren, Messtechnische Untersuchung des Schwingungsverhaltens einer Struktur, Durchführung der Kalibration von Sensoren und Messgeräten, Ermittlung und Bewertung der Messunsicherheit. Erweiterungsmodule Mikrotechnik Wahl Überblick von mikrotechnischen Sensoren und deren Anwendungen in Smartphones, Notebooks und vielen anderen Anwendungen in Konsumgütern wie auch industriellen Anwendungen. Arbeitsprinzipien von mikrotechnischen Sensoren und Aktoren wie Beschleunigungsaufnehmer, Gyro, Druck, Kompass. Diskussion von physikalischen Effekten in Mikrosystemen. Auseinandersetzung mit dem Entwurf von Systemen und Umgang mit kleinen Sensorsignalen. Produktion von Medizinprodukten Wahl Kennenlernen der Anforderungen an die Ausgangsmaterialien. Verstehen des Einflusses der Bearbeitung auf die Bioverträglichkeit. Übersicht über die Anforderung an die Produktion von steril gelieferten Endprodukten. Einführung in die Produktion im Reinraum. Erarbeiten von geforderter Dokumentation vor und während der Produktion von Medizinprodukten. Kennenlernen der Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit und an die Logistik. Physiklabor Wahl Durchführung verschiedener Experimente aus verschiedenen Bereichen der Physik; selbstständige studentische Einarbeitung in ein Thema, Erstellung, Auswertung und Diskussion von Messreihen (inkl. Bericht); Erforschung physikalischer Vorgänge in der Praxis mit dem Ziel, diese zu verstehen; Erlernen des wissenschaftlichen Arbeitens.

18 18 / 24 Modul-Kurzbeschriebe Technische Optik Wahl Diskussion optischer Effekte anhand von drei Licht-Modellen. Analytische Betrachtung der Strahlen- und Wellenoptik in Linsensystemen und in der optischen Kommunikation. Einführung in den Teilchencharakter von Licht (Photonen) und seinem statischen Verhalten bei abgestrahltem Licht an elektronischen Übergängen. Werkstofflabor Wahl Vertiefen der Kenntnisse in der Wärmebehandlung von Stahl und Aluminium und in den Grundlagen der Werkstoffe. Durchführen von zerstörenden und zerstörungsfreien Werkstoffprüfungen. Gefügeund Bruchanalyse. Schadensfallstudie. Medizinische Software und Krankenhausinformatik Wahl Übersicht über die speziellen Anforderungen an die Entwicklung von Software als Medizinprodukt. Umsetzung geeigneter Aufbauund Ablauforganisationen für die medizinische Software-Entwicklung. Spezifikation der Anforderungen und Planung einer konkreten Software- Applikation für ein Medizinprodukt. Umgang mit sensiblen Daten und Datensicherheit am Beispiel der Patientenakte. Organisation und Anforderungen an die Krankenhausinformatik. Einführung in Krankenhausinformationssysteme. Höhere Mathematik Wahl Grundlagen und Anwendungen der linearen Algebra (Vektorräume, lineare Abbildungen, Eigenwerte und Eigenvektoren). Behandlung von Fourier-Reihen und Fourier-Transformationen mit Schwerpunkten gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen. Vertiefung der Mehrfachintegration mit Anwendungen aus der Mechanik. Grundlagen der Vektoranalysis (Operationen auf Skalar- und Vektorfeldern, Integralsätze). Moderne Physik und Mathematik in der Anwendung Wahl Einführung in die Konzepte der Bindungsenergie von Atomkernen mit Hilfe von E=mc 2. Untersuchung der Energiegewinnung mit Hilfe von Kernschmelze und Kernspaltung. Diskussion von Gefahren und Nutzen der Radioaktivität. Diskussion der Konzepte welche aus der speziellen Relativitätstheorie folgen: Relativität der Gleichzeitigkeit sowie Längenkontraktion und Zeitdilatation. In Vorbereitung in Zusammenarbeit mit der Universität Luzern: Erweiterungsmodule, die zur Zulassung zum Master-Studium Health Sciences führen. Hochschule Luzern Technik & Architektur Medizintechnik 2015/2016

19 19 / 24 Modul-Kurzbeschriebe

20 20 / 24 Breites Angebot an Zusatzmodulen mindestens 15 ECTS-Credits; je Modul 3 ECTS-Credits Module Technik & Architektur Nachhaltigkeit Ökologie Ökologie zwischen Politik und Wirtschaft Recycling and its Impact on Sustainability (intensive week) Grundlagen der Führung KMU Führungspraxis Betriebswirtschaft für Ingenieure Volkswirtschaftslehre 1 Volkswirtschaftslehre 2 Recht Grundlagen Intellectual Property Management Desire Starting up your Business Open Innovation Business & Engineering Ethics Technik und Gesellschaft Humanitarian and Development Engineering Gewaltfreie Kommunikation Handeln Verhandeln Vermitteln Designgeschichte Gestalterische Ausdrucksmittel Gebäude als System Bau- und Architekturgeschichte Bautechnik und Konstruktion historisch Technik- & Mobilitätsgeschichte Swissness Schweizer Sprache und Kultur Politische Gegenwartsanalyse Asien International Winter School Lucerne Deutsch für Fremdsprachige C1 Deutsch für Fremdsprachige C2 Spanisch 1 Spanisch 2 Französisch B2 Aktuelle Literatur Deutsch/Englisch Social Project** Licht, Schall und digitale Fotografie Nanotechnologie Tutorials* Module der Hochschule Luzern Ideation Creating new Business Ideas Fotografie No more words! Interkulturelle Kommunikation Event- Management Kreatives Schreiben Wege zum Erfolg Medium Film entdecken Bild-Ton- Komposition Design Thinking for Social Innovation Management and Leadership Management Sozialer Prozesse in Organisationen Kunststoff Formenbau Corporate Social Responsibility Zukunft des Arbeitens Aktuelle Trends Linie und Bewegung Zeichnerische Bilddarstellung Webdesign Brennpunkte der Weltpolitik Weitere Module: Englisch- Module Technik & Architektur English-Booster English for Engineers English Consolidation Business English First Certificate English for Building Profession English Expertise Architect s Presentation and Critical Reading Skills Advanced English English for Interior Designers and Architects English Proficiency Development Self Directed English Learning Connected English Language Learning Technical Writing *Tutorials Erfahrene Studierende mit sehr guten Leistungen bieten anderen Studierenden fachliche Unterstützung an bei Aufgaben und Übungen, vermitteln effektive Arbeitsstrategien und beraten bei Lernproblemen. **Social Project Studierende engagieren sich innerhalb des Studiengangs in Form eines Projektes (z. B. bei der Betreuung ausländischer Studierender, der Studienberatung oder Social Media usw.). Die Projektidee muss vorgängig bei der Studiengangleitung eingegeben und von dieser bewilligt werden. Hochschule Luzern Technik & Architektur Medizintechnik 2015/2016

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