Mehr auf dem Schirm: Multi-Display-Lösungen mit Thin Clients

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mehr auf dem Schirm: Multi-Display-Lösungen mit Thin Clients"

Transkript

1 Mehr auf dem Schirm: Multi-Display-Lösungen mit Thin Clients Arbeitsplätze mit zwei oder mehr Bildschirmen etablieren sich zunehmend auch im Server-based Computing. Dieses Whitepaper informiert über typische Einsatzszenarien und Wege zur Umsetzung. In zahlreichen Studien nachgewiesene Produktivitätsgewinne zwischen 20 und 50 Prozent beflügeln den aktuellen Trend zu Mehrbildschirmarbeitsplätzen. Mag die Prophezeiung Microsofts, der Arbeitsplatz der Zukunft habe sechs Bildschirme, für viele Unternehmen auch futuristisch anmuten zwei bis vier Monitore je Arbeitsplatz sind bereits in vielen Branchen anzutreffen. Im Finanzbereich werden sogar bis zu acht simultane Displays eingesetzt. Moderne Thin Client-Lösungen machen solche Multi-Display-Architekturen auch im Serverbased Computing möglich. Begriffsbestimmung Angesichts der zahlreichen Multi-Display-Szenarien und einer Fülle damit verbundener Fachwörter, gilt es zunächst, die unterschiedliche Begriffe und Synonyme zu klären: Multi- Screen und Multi-Display meinen dasselbe und bezeichnen im Allgemeinen die Fähigkeit, mehrere Bildschirme gleichzeitig für die Ausgabe grafischer Oberflächen und Inhalte zu nutzen. Die Begriffe Dual-View bzw. Multi-View (auch Dual- bzw. Multi-Clone) beschreiben im Speziellen die doppelte bzw. mehrfache Ausgabe desselben Bildschirminhalts. Dual- bzw. Multi-View: Doppelt und dreifach informieren Thin Clients mit zwei Videoausgängen bieten standardmäßig Dual-View: Dabei wird ein analoger Monitor mittels analoger VGA-Schnittstelle angesteuert und ein zweiter, digitaler Bildschirm über die DVI-Buchse. Erfüllt letztere den DVI-I Standard, überträgt sie zusätzlich auch das analoge Videosignal. In diesem Fall kann mittels Adapterstecker auch ein zweiter VGA-Monitor an den Thin Client angeschlossen werden. Die reine Duplizierung des Videosignals via Dual- bzw. Multi-View ist vorwiegend für Werbe- und Präsentationsterminals, Kassensysteme oder im Bildungsumfeld von Interesse. Produktivitätsgewinne durch Dual- / Multi-Head Das am weitesten verbreitete Multi-Display-Szenario heißt Dual- bzw. Multi-Head (auch: Dual- bzw. Multi-Monitor). Diese Begriffe bezeichnen die Erweiterung des Bildschirmbereichs (Desktop) auf zwei oder mehrere Monitore. Anwendungsfenster lassen sich somit über mehrere Screens hinweg ausdehnen und bewegen. Der Dual-Head-Betrieb erzeugt beispielsweise einen virtuellen Desktop von 2048x768 (2x 1024x768) oder 2560x1024 (2x 1280x1024) Bildpunkten. Typische Dual-Head-Szenarien finden sich an Arbeitsplätzen, die den simultanen Zugriff auf DMS- und ERP-System erfordern. Besonders beliebt sind dabei Pivot-fähige Lösungen, die eine Rotation von TFT-Bildschirmen um 90 oder 270 Grad erlauben. Somit können beispielsweise Versicherungsmitarbeiter/-innen eingescannte Gutachten im Din-A4 Format auf einem hochkant ausgerichteten Schirm anzeigen und gleichzeitig auf einem weiteren Monitor in gewohnter Manier mit Word oder dem ERP-System

2 arbeiten. Viele Grafikkarten oder chipsätze erkennen die Rotation des Bildschirms bereits automatisch. Weitere Einsatzbereiche für Dual- bzw. Multi-Head finden sich im Webdesign und der IT- Entwicklung, wo sich Quellcode und Bildschirmlayout von Webseiten und Anwendungen parallel anzeigen lassen. Im Health-Care-Umfeld lassen sich mittels Dual-Head beispielsweise Röntgenbilder und digitale Patientenakte auf zwei Bildschirmen darstellen. Als geradezu unerlässlich gelten Multi-Head-Arbeitsplätze im Finanzbereich, wo Broker neben einschlägigen Geschäftsanwendungen auch aktuelle Kursentwicklungen, Nachrichten und andere Informationen ständig im Blick behalten müssen. Hardwarevarianten zur Umsetzung: Native Dual-Head Die bequemste Lösung für Dual-Head-Anwendungen bieten Thin Client-Modelle, die diese Funktionalität bereits über einen integrierten Grafik-Chipsatz (Native Dual-Head) integrieren. Allerdings sollte ausreichend viel RAM verfügbar sein, damit die Onboard-Grafik auf genügend Videospeicher zurückgreifen kann. Alternative Dual-Szenarien lassen sich über zusätzliche, interne oder externe Geräte erzielen. Diese Lösungen stellen aber besondere Anforderungen an die Thin Client-Hardware und deren Leistungsfähigkeit. Generell ist ein Dual-Head-Betrieb ohne zusätzliche Grafikkarte erst ab einer CPU-Taktfrequenz von mehr als 500 MHz zu empfehlen. Weitere Dual-Head-Lösungen mittels Grafikkarten Im Gegensatz zum Dual-Head kommen Multi-Head-Lösungen in der Regel nicht ohne eine zusätzliche Grafikkarte aus. PCI-Karten versprechen aufgrund ihrer dedizierten Schnittstelle die besten Ergebnisse. Dies gilt insbesondere für Dual- bzw. Multi-Head-Karten, die für den Thin Client-Einsatz optimiert und getestet sind, d. h. einen geringen Strombedarf und eine niedrige Wärmeentwicklung aufweisen. Thin Clients, die keinen freien PCI-Slot bieten, lassen sich gegebenenfalls über die PCMCIAoder USB-Schnittstelle für den Dual-Head-Betrieb aufrüsten. Beide Fälle gehen allerdings zu Lasten der Performance des Thin Client. Zudem ist mit einer unterschiedlichen Ausgabequalität zwischen der internen und zusätzlichen Grafikeinheit zu rechnen. USB- Lösungen liefern in der Regel nur bei USB 2.0 akzeptable Ergebnisse. PCMCIA-Grafikkarten bieten nur Single-Head-Funktion und sind zudem relativ selten. Software- und externe Lösungen Mit Hilfe des neuen VESA-Standards DPVL lassen sich Dual- bzw. Multi-Head-Szenarien auch über einen einzigen Videoausgang umsetzen. Die Software-basierte Technologie erfordert keine spezielle Grafikkarte, dafür aber einen DVI-Ausgang, einen entsprechenden Grafiktreiber sowie DPVL-fähige Bildschirme bzw. DPVL-Boxen, welche die entsprechend kodierten Videosignale dem richtigen Monitor zuordnen. DPVL eignet sich aufgrund der unlimitierten Reihenschaltung von Bildschirmen (Daisy Chain) insbesondere für den Finanzsektor. Eine weitere Dual-Head-Variante bieten Videosplitter. Diese externen Geräte sind insbesondere im Laptop-Umfeld beliebt und teilen eine hohe Grafikauflösung von beispielsweise 2048x768 auf zwei Monitore mit je 1024x768 auf. Dies ist theoretisch auch mit

3 Thin Clients möglich, praktisch gibt es jedoch bisher nur wenige Modelle, die solch hohe Auflösungen unterstützen. Ähnliches gilt für Widescreen-Formate. Nur wenige Modelle offerieren Ausgabeformate mit Seitenverhältnis 16:10, wie zum Beispiel 1680x1050. Besonderheiten in Citrix-Umgebungen Welches Multi-Display-Szenario tatsächlich umsetzbar ist, hängt nicht nur von den Hardware- Fähigkeiten des Thin Clients ab, sondern auch von der Server-Umgebung und den verwendeten Kommunikationsprotokollen. Das im Zusammenhang mit Citrix Presentation Server verwendete ICA-Protokoll unterstützt zwar Multi-Head bis zu einer Gesamtauflösung von 4096x4096 Bildpunkten, die Auflösung auf eine Gesamtdatenmenge ist dabei allerdings auf 8 MB beschränkt. Mit vier Bildschirmen lassen sich daher maximal 1024x768 bei nur 16 Bit Farbtiefe erreichen, denn die üblichen 24 Bit würden bereits rund 10 MB entsprechen. Doch Citrix liefert noch eine weitere Tücke: Ein erweiterter Desktop wird stets als ein einziger großer Bildschirm betrachtet. Ohne Zusatzsoftware funktioniert das Maximierten von Fenstern folglich immer nur über die gesamte Fläche. Alternativ zum Vollbildmodus gestattet Citrix auch die Darstellung von Anwendungen als Seamless Applications. Auf Thin Clients mit XPe verhalten sich diese dann wie natürliche Windows-Anwendungen. Ein spezifisches Problem des Zweibildschirmbetriebs unter Citrix Presentation Server liegt im Erscheinen der Anmeldemaske, die bei zwei Monitoren halb auf dem linken, halb auf dem rechten erscheint. Um das zu ändern, müsste die Login-Anwendung GINA geändert werden. Aufgrund ihrer elementaren Bedeutung ist das allerdings nicht ratsam. Reine Windows- und Linux-Umgebungen In reinen Microsoft-Umgebungen übernimmt das RDP-Protokoll die Kommunikation zwischen Terminalserver und Thin Client. RDP-Clients sind auf eine Auflösung von maximal 1600x1200x24 beschränkt und unterstützen keinen Multi-Head-Betrieb. Linux-basierte Thin Clients hingegen können über das RDP-Ersatzprotokoll rdesktop eine über mehrere Bildschirme verteilte Gesamtauflösung von 4096x4096x24 nutzen. Bezüglich Maximieren und der Login-Maske herrschen jedoch die gleichen Einschränkungen wie bei Citrix. In Linux-basierten Server-based Computing Umgebungen wird das Kommunikationsprotokoll X-Windows verwendet. In Verbindung mit dem Xinerama Projekt unterstützt es auch Multi- Head-Szenarien. Die Erweiterung für X-Server erlaubt zudem die Möglichkeit zur Darstellung eines separaten Desktop pro Bildschirm mit jeweils eigener Taskleiste. Virtualisierungs- und Fenstermanagementsoftware Mittels Virtualisierungssoftware lässt sich eine Abstraktionsebene zwischen Serverhardware und Betriebssysteme legen, um eine flexiblere und effizientere Auslastung der Serverressourcen zu ermöglichen. Auf einem einzigen Server können so mehrere Betriebssysteme installiert und kostengünstig auf einer virtuellen Maschine betrieben werden. Multi-Head-Szenarien nutzen diese Technologie, um virtuell betriebene Systeme und darauf laufende Applikationen wie z.b. nichtterminalserverfähige PC-Anwendungen, mittels Thin Client auf einem zusätzlichen Monitor bereitzustellen.

4 Nach Protokollen, Terminalserversystemen und Virtualisierungssoftware ist noch eine weitere Softwarekomponente von entscheidender Bedeutung für Multi-Display-Anwendungen: die Fenstermanagementsoftware. Sowohl Grafikkarten- als auch Thin Client-Hersteller offerieren terminalserverfähige Softwaretools, welche die Fenstersteuerung regeln und den einzelnen Thin Client-Sitzungen einzelne oder mehrere Bildschirmbereiche zuzuweisen. Damit lässt sich nicht nur das erwähnte Maximierungsproblem in Verbindung mit ICA und RDP in den Griff bekommen. Auch die zuletzt verwendeten Fenstereinstellungen einer Sitzung lassen sich darüber automatisch wiederherstellen (Last Session). Richtige Auswahl des Thin Client-Modells Nicht alle Thin Clients eignen sich für Multi-Display. Zusätzliche Grafikkarten und -geräte können keine mangelhafte Performance seitens des Thin Clients ausgleichen. Dual-Head- Anwendungen lassen sich am besten nativ mittels Onboard-Grafik umsetzen, die besten Multi-Head-Ergebnisse und größte Einsatzflexibilität bieten allerdings optimierte PCI-Karten. Aufgrund der Überhitzungsgefahr für die lüfterlosen Thin Clients und ihrer geringen Stromaufnahme sollte aber darauf geachtet werden, welche Multi-Head-Szenarien der Thin Client Hersteller empfiehlt. Bestehende Kooperationen mit Grafikkartenherstellern minimieren das Risiko der thermischen Unverträglichkeit. Ferner ist zu prüfen, ob geeignete Treiber und Fenstermanagementtools für die geplante Multi-Display-Architektur und alle darin verwendeten Anwendungen vorliegen. Dabei spielt nicht zuletzt auch das Betriebssystem der Thin Clients selbst eine Rolle: grundsätzlich bietet Windows XPe die reichhaltigste Unterstützung zusätzlicher Grafikkarten oder -geräte. Auch für Linux sind inzwischen viele Treiber vorhanden. Schwierig wird es hingegen bei Windows CE als Thin Client- Betriebssystem. In diesem Fall ist es ratsam, den Hersteller nach einer empfohlenen Lösung zu fragen, um sicherzustellen, dass die gewünschten Produktivitätsgewinne auch tatsächlich eintreten und die Anwender mit der neuen Lösung zufrieden sind. Glossar: DPVL (Digital Packet Video Link) paket-basiertes, bandbreiten optimiertes und Strom sparendes Videoübertragungsprotokoll. Mittels DPVL lassen sich über einen einzigen DVI- Ausgang mehrere Standardkonforme DVI-Bildschirme (High Information Content Monitore) ansteuern. Eine Kodierung weist den in Reihe (Daisy Chain) geschalteten Displays unterschiedliche Inhalte zu. DVI (Digital Visual Interface) Schnittstelle zur digitalen Übertragung von Videodaten. Die vollständig digitale Übertragung bietet Qualitätsvorteile gegenüber dem analogen VGA- Standard. VGA (Video Graphics Array) analoger Computergrafik-Standard. Im Gegensatz zum digitalen DVI-Standard führen dabei zwei Signalkonvertierungen zu Qualitätseinbußen: zunächst bei der Umwandlung von digital nach analog am Videoausgang und schließlich bei der Rückwandlung im Monitor.

5 Multi-Display-Lösungen von Neoware Die Qualitätsmerkmale Einsatzflexibilität, Qualität und Wirtschaftlichkeit beschreiben die Multi-Display-Lösungen von Neoware. Das vielseitige Modell Neoware e140 ist mit zwei Videoausgängen (VGA und DVI) bereits standardmäßig und somit Native Dual-Head-fähig. Dank seiner hohen Leistungsfähigkeit und Grafikperformance, zahlreichen Protokollen und Terminalemulationen sowie einer freien PCI-Schnittstelle bietet der Thin Client zudem ideale Voraussetzungen zum Aufbau professioneller und bedarfsgerechter Multi-Display- Architekturen. Professionell: Multi-Head-Lösungen mit Matrox EpicA Die speziell für Thin Clients entwickelte Grafikkartenserie EpicA lässt sich mühelos über den optionalen PCI-Steckplatz des Neoware e140 integrieren. Alle EpicA Modelle sind für die Thin Client Betriebssysteme Microsoft Windows XPe und Linux erhältlich und von Neoware getestet. Im Bedarfsfall können Anwender mittels Firmware-Upgrade problemlos von einem anderen Thin Client Betriebssystem wie Windows CE auf Linux oder XPe migrieren. Flashbzw. RAM-Kapazitäten lassen sich ebenfalls erhöhen. Damit sind auch anspruchsvollere Multi-Display-Szenarien realisierbar, wie zum Beispiel Pivot-Betrieb oder Multi-Head- Szenarien mit vier Bildschirmen und Einzelsitzungen unterschiedlicher Systemherkunft. Wirtschaftlich: Bedarfsgerechte Lösungen Zur Integration in den Neoware e140 stehen drei EpicA-Modelle für unterschiedliche Anforderungen zur Auswahl: TC4, TC2 und TC2-Lite. Alle Varianten sind passiv gekühlt (lüfterlos) und verbrauchen maximal 11 Watt Leistung. Die Matrox EpicA TC4 mit integriertem 128-MB-Grafikspeicher unterstützt bis zu vier Monitore bei einer gemeinsamen Auflösung von bis zu x Bildpunkten. Die EpicA TC2 und TC2-Lite sind Dual-Head- Grafikkarten und unterstützen zwei Monitore gleichzeitig. Die TC2 mit 64 MB Grafikspeicher liefert bis zu x Pixel (digital), die TC2-Lite mit 32 MB Grafikspeicher unterstützt eine Auflösung von bis zu 2560 x 1024 Pixel (digital). Terminalserverfähige und komfortable Fenstermanagementtools Teil der Matrox EpicA Lösungen ist die terminalserverfähige Fenstermanagementsoftware EpicA Software Suite. Sie beinhaltet zwei Treiber für die Thin Clients und arbeitet problemlos mit der Managementsoftware von Neoware zusammen. Das Multi-Monitor-Management der beiden Softwaretools PowerDesk und PowerSpace lösen nicht nur die Problematik der Fenstermaximierung, sondern erlauben auch die komfortable Erstellung und Verwaltung virtueller Desktop-Bereiche. Ein Beispiel für die Bedienerfreundlichkeit der Lösung ist die Eigenschaft Last Session. Dabei werden jeweils die letzten Bildschirmeinstellungen in Matrox PowerDesk auf dem Server gespeichert und bei der nächsten Sitzung automatisch für den Anwender rekonstruiert.

6 Abbildungsvorschläge zum Neoware-Teil: Hierfür bitte das Produktbild der Quad-Head-Lösung mit den Neoware/Matrox Logos verwenden. Quelle: Multi-Display-Szenarien im Finanzsektor mit Matrox PowerSpace Quelle:

7 Abbildungen zum allgemeinen Teil: Tabelle 1:Dual- / Multi-Head: Vor- und Nachteile unterschiedlicher Hardware-Lösungen Produkt Vorteil Nachteil Native Dual-Head (Onboard-Grafik) PCI-Karte (Multi- Head) PCI-Karte (Single- Head) USB-Grafik - Kostengünstig - Intern eingebaut - Herstellersupport - Echtes Multi-Head - Interne Lösung - Gleiche Performance auf allen Screens - Interne Lösung - Kostengünstig - Kostengünstig - Für alle Thin Clients mit USB- Schnittstelle verwendbar - Nur Dual-Head - Bieten nur wenige Thin Client Modelle - Wärmeentwicklung - Höherer Stromverbrauch - Ggf. uneinheitliche Bildqualität - Wärmeentwicklung - Höherer Stromverbrauch - Langsam - Meist unterschiedliche Bildqualität und Grafikleistung - Externes Gerät PCMCIA-Grafik - Interne Lösung - Nur wenige Thin Clients bieten PCMCIA - Meist unterschiedliche Bildqualität und Grafikleistung - Teuer Videosplitter - Treiberunabhängig - Einheitliche Grafikleistung und Bildqualität - Die meisten Thin Clients unterstützen nicht die nötige Auflösung - Externes Gerät Tabelle 2: Häufige Dual- bzw. Multi-Head-Szenarien Szenario Schema Einzelne Multi- Display-Sitzung über mehrere Monitore Mehrere simultane Einzelsitzungen mit je einem Screen

8 Zwei Dual- Display- Sitzungen über vier Screens Dual-Display- Sitzung mit Pivot (Dual- Head) Komplexes Multi-Display-Szenario einer Thin Client-Architektur aus dem Finanzbereich: Simultane Nutzung von Virtualisierung, Citrix Presentation Server, Windows 2003 Server und Linux (Quelle: Matrox)

PRESSEMITTEILUNG. IGEL PanaVeo: Multi-Display- und Multimedia ganz ohne PC!

PRESSEMITTEILUNG. IGEL PanaVeo: Multi-Display- und Multimedia ganz ohne PC! PRESSEMITTEILUNG IGEL PanaVeo: Multi-Display- und Multimedia ganz ohne PC! Mit der neuen PanaVeo-Serie zeigt IGEL, dass Multi- Display, Highend-Grafik und Multimedia im Server Based Computing angekommen

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server und Client Diese Anforderungen gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2013 Die Übersicht beschreibt die für

Mehr

PView7 & Citrix XenApp

PView7 & Citrix XenApp Whitepaper PView7 & Citrix XenApp -basierte Bereitstellung von PView7 mit Citrix XenApp Deutsch Products for Solutions Rev. 1.0.0 / 2010-02-10 1 Zusammenfassung Citrix XenApp ist eine Software für die

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite Bremen, 12. Juni 2007 IGEL Technology präsentiert umfangreiche Software-Updates und

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2008 R2)

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2008 R2) combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2008 R2) Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology auf der CeBIT 2007: Ein deutsches IT- Unternehmen auf Erfolgskurs

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology auf der CeBIT 2007: Ein deutsches IT- Unternehmen auf Erfolgskurs PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology auf der CeBIT 2007: Ein deutsches IT- Unternehmen auf Erfolgskurs Bremen, 27. Februar 2007 - Mit der aktuellen Hardware-Optimierung seiner Standard-Serien erweitert der

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

step Electronic GmbH

step Electronic GmbH step Electronic GmbH Produktvorstellung step Video-Server powered by Matrox Mura MPX Technologie www.step-systeme.de 1 Inhalt 1. Einleitung Matrox Mura Technologie Seite 3 2. Besondere Eigenschaften Seite

Mehr

Systemempfehlungen Sage HWP

Systemempfehlungen Sage HWP Rocongruppe Systemempfehlungen Sage HWP Robert Gabriel http://www.hwp-software.de Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server mit Exchange... 4

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server Diese en gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2014 per 1.12.2014. Die Übersicht beschreibt die für ein komfortables

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

Systemvoraussetzungen für Autodesk Revit 2015 - Produkte (gemäß Angaben von Autodesk)

Systemvoraussetzungen für Autodesk Revit 2015 - Produkte (gemäß Angaben von Autodesk) Systemvoraussetzungen für Autodesk Revit 2015 - Produkte (gemäß Angaben von Autodesk) Mindestanforderung: Einstiegskonfiguration Betriebssystem ¹ Windows 8.1 Enterprise, Pro oder Windows 8.1 CPU-Typ Single-

Mehr

R&R. Ges. für Rationalisierung und Rechentechnik mbh. R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt

R&R. Ges. für Rationalisierung und Rechentechnik mbh. R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt R&R 15 Edelstahl-Terminal IT5001 mit Standfuß für raue Umwelt Gehäuse-Ausführung ähnlich IM138 B x H x T Edelstahl gebürstet ca. 496 x 496 x 160 mm Display 15 TFT-LCD-Monitor (38cm), aktives, digitales

Mehr

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE 25.11.2013 Systemempfehlungen Sage HWP / Primus SQL Robert Gabriel ROCONGRUPPE Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema SQL Server... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server

Mehr

USB-C auf DisplayPort Multi-Monitor Splitter - 2- Port MST Hub

USB-C auf DisplayPort Multi-Monitor Splitter - 2- Port MST Hub USB-C auf DisplayPort Multi-Monitor Splitter - 2- Port MST Hub Product ID: MSTCDP122DP Mithilfe dieses MST Hubs können Sie zwei DisplayPort-Monitore an Ihren USB-C -Computer anschließen. MST funktioniert

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

Remote Desktop Verbindungen. Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden

Remote Desktop Verbindungen. Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden Remote Desktop Verbindungen Felix SEMMLER Heiko KISS Systemprogrammierung SS08 Fachhochschule Wiesbaden Agenda Überblick Remote Control Remote Desktop Protocol Virtual Network Computing NX NoMachine RDesktop

Mehr

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit

Mehr

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015)

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) Inhaltsverzeichnis 1 Hardwarevoraussetzungen... 3 1.1 Einzelplatz... 3 1.2 Server... 3 1.3 Terminalserver... 3 1.4 Speicherplatzbedarf...

Mehr

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke

Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Windows 2003 paedml Windows 2.1 für schulische Netzwerke Nutzen eines Terminalservers mit privaten Notebooks Handreichung paedml Windows 2.1 für Windows 2003 Server Stand: 14.04.2008 Impressum Herausgeber

Mehr

Produktfamilie. Thin Clients und Software für Server-based Computing. LinThin UltraLight. LinThin Light. LinThin WEB (TE) LinThin Premium (TE)

Produktfamilie. Thin Clients und Software für Server-based Computing. LinThin UltraLight. LinThin Light. LinThin WEB (TE) LinThin Premium (TE) Thin Clients und für Server-based Computing Produktfamilie LinThin UltraLight LinThin Light LinThin WEB (TE) LinThin Premium (TE) LinThin TFTPlus (TE) LinAdmin Optionen und Zubehör LinThin UltraLight -

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

Full HD. Multi Stream Transport (MST) Hub DisplayPort 1.2 Triple Monitor. Monitors from a single DisplayPort 1.2 output

Full HD. Multi Stream Transport (MST) Hub DisplayPort 1.2 Triple Monitor. Monitors from a single DisplayPort 1.2 output Use up to 3x Full HD Monitors from a single DisplayPort 1.2 output Multi Stream Transport (MST) Hub DisplayPort 1.2 Triple Monitor Fortschrittlicher DisplayPort 1.2 auf 3x DisplayPort Splitter für Triple

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line Evolution 2011 1 Anmerkungen...2 2 Hardware-Anforderungen...3 3 Software-Anforderungen...4 4 Weitere Hinweise...6 5 Einschränkungen bezüglich Sage Business Intelligence...7

Mehr

Virtualization Desktops and Applications with Ncomputing

Virtualization Desktops and Applications with Ncomputing Virtualization Desktops and Applications with Ncomputing Thomas Pawluc Produktmanager Serverbased Computing TAROX Aktiengesellschaft Stellenbachstrasse 49-51 44536 Lünen 2 Serverbased Computing Was versteht

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

Virtual Client Computing

Virtual Client Computing Möglichkeiten der Clients/Desktop-Bereitstellung Virtual Client Computing Hamcos HIT Bad Saulgau 26.4.2012 0 Was ist Virtual Client Computing VCC VCC ist die Bereitstellung von virtuellen Desktop, virtualisierten

Mehr

IGEL Clever Clients PanaVeo-Benutzerhandbuch

IGEL Clever Clients PanaVeo-Benutzerhandbuch IGEL Technology GmbH Einleitung 1 0 IGEL Clever Clients PanaVeo-Benutzerhandbuch Für IGEL Thin Clients der PanaVeo-Serie mit IGEL Flash Linux und Windows XP Embedded 7302 LX PanaVeo 7304 LX PanaVeo 7602

Mehr

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und

Mehr

Thin Client vs. Zero Client

Thin Client vs. Zero Client Thin Client vs. Zero Client 04 / 2012 Welche Vorteile bieten Thin Clients gegenüber Zero Clients? Tim Riedel Key Account Government Agenda Was ist ein Zero Client? Typen von Zero Clients (Vorteile / Nachteile)

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

USB 3.0 SuperSpeed auf VGA Multi Monitor Adapter - Externe Grafikkarte mit USB Hub

USB 3.0 SuperSpeed auf VGA Multi Monitor Adapter - Externe Grafikkarte mit USB Hub USB 3.0 SuperSpeed auf VGA Multi Monitor Adapter - Externe Grafikkarte mit USB Hub Product ID: USB32VGAEH Der USB 3.0-auf-VGA-Adapter USB32VGAEH verwandelt einen USB 3.0-Port in einen VGA-Ausgang mit Unterstützung

Mehr

Hyper-V Server 2008 R2

Hyper-V Server 2008 R2 Hyper-V Server 2008 R2 1 Einrichtung und Installation des Hyper-V-Servers 1.1 Download und Installation 4 1.2 Die Administration auf dem Client 9 1.3 Eine VM aufsetzen 16 1.4 Weiterführende Hinweise 22

Mehr

Handbuch FireWire IEEE 1394a PCI Schnittstellenkarten 3+1 deutsch Handbuch_Seite 2 Inhalt 1.0 Was bedeutet IEEE1394a 2 2.0 1394a Eigenschaften 2 3.0 PC Systemvoraussetzungen 3 4.0 Technische Informationen

Mehr

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Prototyp für Android Apps 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller Munde. Durch

Mehr

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows Desktop-Betriebssysteme kommen in unterschiedlichen Szenarien im Unternehmen zum Einsatz. Die Mitarbeiter arbeiten an Unternehmensgeräten oder bringen eigene

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Whitepaper bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 DIE SITUATION...3 2 ZIELSTELLUNG...4 3 VORAUSSETZUNG...5 4 ARCHITEKTUR DER LÖSUNG...6 4.1 Biometrische

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features Seite 2 von 11 1. Übersicht MIK.mobile for ipad ist eine Business Intelligence

Mehr

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG!

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! JUNI 2011 Sehr geehrter Geschäftspartner, (oder die, die es gerne werden möchten) das Thema Virtualisierung oder die Cloud ist in aller Munde wir möchten Ihnen

Mehr

Zwei Monitore - effizientes Arbeiten mit AGENDA-Software

Zwei Monitore - effizientes Arbeiten mit AGENDA-Software Zwei Monitore - effizientes Arbeiten mit AGENDA-Software Bereich: TECHNIK - Info für Anwender Nr. 6516 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel. Vorteile 3. Voraussetzungen 4. Vorgehensweisen 5. Details 5.1. Zwei Monitore

Mehr

Empfohlene Rechnerausstattung

Empfohlene Rechnerausstattung Empfohlene For french language, please click this link: Pré requis pour l équipement machine pour les solutions SEAL Systems Empfehlung zur Allgemein Ausgabemanagement DPF Konvertierungslösungen DVS View/Server

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Inhalt 1.1 für die Personalwirtschaft... 3 1.1.1 Allgemeines... 3 1.1.2 Betriebssysteme und Software... 3 1.2 Hinweise zur Verwendung von Microsoft Office...

Mehr

Systemanforderungen und Kompatibilität MSI-Reifen Rel.8

Systemanforderungen und Kompatibilität MSI-Reifen Rel.8 Systemvoraussetzung [Server] Windows Server 2008 R2 (dt. Version) Windows Server 2012 R2 (dt. Version) Windows Server 2016 (dt. Version) Microsoft SQL Server 2008 R2 (ggf. auch Express) Microsoft SQL Server

Mehr

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Thomas Gruß Dipl.-Inform. (FH) Gruß + Partner GmbH Inhabergeführtes IT Systemhaus Seit über 15 Jahren im Rhein-Main und Rhein- Neckargebiet tätig 10 Mitarbeiter

Mehr

IGEL Universal MultiDisplay. Benutzerhandbuch

IGEL Universal MultiDisplay. Benutzerhandbuch IGEL Universal MultiDisplay Benutzerhandbuch 08.11.2017 Inhaltsverzeichnis 1.... 3 1.1. Software... 4 1.2. Hardware und Netzwerk... 4 2. Konfiguration... 5 3. Erweiterte Optionen... 5 4. Verwendung...

Mehr

USB 3.0 auf DVI Video Adapter mit USB Hub - Externe Multi Monitor Grafikkarte x1200

USB 3.0 auf DVI Video Adapter mit USB Hub - Externe Multi Monitor Grafikkarte x1200 USB 3.0 auf DVI Video Adapter mit USB Hub - Externe Multi Monitor Grafikkarte - 1920x1200 Product ID: USB32DVIEH Der USB 3.0-auf-DVI-Adapter verwandelt einen verfügbaren USB 3.0-Port in einen DVI-Ausgang

Mehr

Einsatzbereiche: - Fertigung - Automatisierung - Fahrzeugtechnik - Krankenhäusern - Banken - Hotels - Messen - Schulen

Einsatzbereiche: - Fertigung - Automatisierung - Fahrzeugtechnik - Krankenhäusern - Banken - Hotels - Messen - Schulen Mini-PC 616 für allerhöchste Ansprüche! keine beweglichen Teile (FlashROM / SSD-Variante) kompakt und leistungsstark (1,6 GHz) Panel-PCs und zur Maschinensteuerung optional WLAN oder GSM (UMTS/HSDPA).

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line Evolution 2010 1 Anmerkungen...2 2 Hardware-Anforderungen...3 3 Software-Anforderungen...4 4 Weitere Hinweise...6 5 Einschränkungen bezüglich Sage Business Intelligence...7

Mehr

ANLEITUNGEN ZUR NUTZUNG VON PRODUKTFUNKTIONEN (WINDOWS, MAC)

ANLEITUNGEN ZUR NUTZUNG VON PRODUKTFUNKTIONEN (WINDOWS, MAC) ANLEITUNGEN ZUR NUTZUNG VON PRODUKTFUNKTIONEN (WINDOWS, MAC) Lesen Sie dieses Handbuch aufmerksam durch, bevor Sie Ihr Gerät zum ersten Mal verwenden, und bewahren Sie es zur späteren Verwendung auf. 34UC87

Mehr

Parametrier- & Analysesoftware ensuite Installationsanleitung und Systemanforderungen

Parametrier- & Analysesoftware ensuite Installationsanleitung und Systemanforderungen Inhalt 1 Systemanforderungen und Benutzerrechte... 2 2 ensuite Installationsanleitung... 2 3 Zusätzliche gerätespezifische Installationsaktivitäten... 6 3.1 encore-geräte (z.b. Q.Sonic plus ) Installation

Mehr

Digital Signage DiSign-System 7.2

Digital Signage DiSign-System 7.2 DiSign-System Verlängern und Verteilen von Audio- und/oder Videosignalen Leading the way in digital KVM Das System Das System DiSign verlängert und verteilt Video- und Audiosignale eines Computers in Echtzeit

Mehr

Herzlich Willkommen zur IT - Messe

Herzlich Willkommen zur IT - Messe Herzlich Willkommen zur IT - Messe» Automatisiert zu Windows 7 wechseln «Udo Schüpphaus (Vertrieb) baramundi software AG IT einfach clever managen 2011 www.baramundi.de IT einfach clever managen baramundi

Mehr

Systemvoraussetzungen Einplatzanlage

Systemvoraussetzungen Einplatzanlage Systemvoraussetzungen Einplatzanlage Arbeitsplatz Betriebssystem* Minimum Windows 7, 32 oder 64 bit Windows 8.1 Mac** (parallels) Ideal Windows 7, prof. 64 bit Windows 8.1 Pro 64 bit Windows 10 Pro. 64

Mehr

SIMATIC S7-modular Embedded Controller

SIMATIC S7-modular Embedded Controller SIMATIC S7-modular Embedded Controller Leistungsfähiger Controller für Embedded Automation Jan Latzko Siemens AG Sector Industry IA AS FA PS4 Produktmanager SIMATIC S7-modular Embedded Controller Summar

Mehr

Systemanforderungen ab Version 5.31

Systemanforderungen ab Version 5.31 Systemanforderungen ab Version 5.31 Auszug aus BüroWARE Erste Schritte Version 5.4 Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive Das Programm kann sowohl auf 32 Bit- als auch auf 64 Bit-en

Mehr

Angebote refurbished PC s

Angebote refurbished PC s ein Unternehmen des PCC e.v. Rehefelder Strasse 19 01127 Dresden Tel.: +49 (0)351-795 76 60 Fax: +49 (0)351-795 76 82 www.iwent.de info@iwent.de Angebote refurbished PC s - Leasingrückläufer, aufbereitet

Mehr

Inhalt. Analog Video Composite Video Component Video Seperate Video. Digital Video. DVI DisplayPort MiniDisplayPort. Abbildungen. Digital Video HDMI

Inhalt. Analog Video Composite Video Component Video Seperate Video. Digital Video. DVI DisplayPort MiniDisplayPort. Abbildungen. Digital Video HDMI Inhalt Analog Video Composite Video Component Video Seperate Video DVI DisplayPort MiniDisplayPort HDMI Digital Video Abbildungen Digital Video Video-Praxis Legacy Ports Konvertierung Videoauflösungen

Mehr

carekundenforum 2013 Virtualisieren spart Geld

carekundenforum 2013 Virtualisieren spart Geld carekundenforum 2013 Virtualisieren spart Geld Seite 1 12./13.11.2013 carekundenforum 2013 F+L System AG, CH-Altstätten ASC Automotive Solution Center AG, D- Böblingen Virtualisieren spart Geld Herzlich

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line 4 2010 1 Anmerkungen...2 2 Hardware-Anforderungen...3 3 Software-Anforderungen...4 4 Weitere Hinweise...6 5 Einschränkungen bezüglich Sage Business Intelligence...7

Mehr

Smart. network. Solutions. myutn-80

Smart. network. Solutions. myutn-80 Smart network Solutions myutn-80 Version 2.0 DE, April 2013 Smart Network Solutions Was ist ein Dongleserver? Der Dongleserver myutn-80 stellt bis zu acht USB-Dongles über das Netzwerk zur Verfügung. Sie

Mehr

Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014

Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014 Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014 FineSolutions AG Culmannstrasse 37 8006 Zürich Telefon +41 44 245 85 85 Telefax +41 44 245 85 95 support@finesolutions.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...

Mehr

SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit

SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit 1 SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit Videoüberwachung Netzwerktechnik IR-Freilandsensorik Dienstleistungen Pivot3 Ressourcen sparen mit Pivot3 Server-/Storage-Lösungen

Mehr

DMX5-W Personal Edition für Windows Digital Signage Software Lösungen

DMX5-W Personal Edition für Windows Digital Signage Software Lösungen DMX5-W Personal Edition für Windows Digital Signage Software Lösungen www.stinova.com stinova s digital signage stand-alone software Die richtige Info am richtigen Ort zur gewünschten Zeit, browsergesteuert.

Mehr

step Electronic GmbH

step Electronic GmbH step Electronic GmbH step Micro PC-Systeme mit OPS Standard OPS = Open Pluggable Specification 1 OPS Standard OPS = Open Pluggable Specification Der aktuelle Standard für Digital Signage Hardware ist Intels

Mehr

OpenGL. (Open Graphic Library)

OpenGL. (Open Graphic Library) OpenGL (Open Graphic Library) Agenda Was ist OpenGL eigentlich? Geschichte Vor- und Nachteile Arbeitsweise glscene OpenGL per Hand Debugging Trend Was ist OpenGL eigentlich? OpenGL ist eine Spezifikation

Mehr

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

Terminalserverlösungen und GIS von ESRI Uwe Hocke

Terminalserverlösungen und GIS von ESRI Uwe Hocke Terminalserverlösungen und GIS von ESRI Uwe Hocke 2002 ESRI Geoinformatik GmbH GIS-Arbeitsplatz (ArcGIS 8+) C/S Workstation (PC) im HighEnd-Bereich Daten von SDE-Servern, Fileservern, Internet, teilweise

Mehr

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Produktübersicht Windows Server 2008 R2 ist in folgenden Editionen erhältlich: Windows Server 2008 R2 Foundation Jede Lizenz von, Enterprise und

Mehr

Systemvoraussetzungen:

Systemvoraussetzungen: Systemvoraussetzungen: Allgemein Der rechnungsmanager ist eine moderne Softwarelösung, welche mit geringen Systemvoraussetzungen betrieben werden kann. Die Anwendung besteht u.a. aus den Modulen Server-Dienste

Mehr

ViPNet ThinClient 3.3

ViPNet ThinClient 3.3 ViPNet Client 4.1. Быстрый старт ViPNet ThinClient 3.3 Schnellstart ViPNet ThinClient ist ein erweiterter Client, der Schutz für Terminalsitzungen gewährleistet. ViPNet ThinClient erlaubt einen geschützten

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

Systemanforderungen Daten und Fakten

Systemanforderungen Daten und Fakten Daten und Fakten NTConsult GmbH Lanterstr. 9 D-46539 Dinslaken fon: +49 2064 4765-0 fax: +49 2064 4765-55 www.ntconsult.de Inhaltsverzeichnis 1. für die Online-Dokumentation... 3 2. Server... 3 2.1 Allgemein...

Mehr

Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung

Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung Die nachfolgenden Betriebssysteme sind für WinCan8- Installationen auf Fahrzeug- oder Bürocomputer empfohlen: Windows XP Professional Windows 7 Professional (32bit)

Mehr

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen Learning Suite Talent Suite Compliance Suite Systemvoraussetzungen Vorwort Dieses Dokument beschreibt, welche Anforderungen an die Installationsumgebung zu stellen sind, um die Plattform unter optimalen

Mehr

Sicheres MultiSeat. Axel Schöner. 14. März 2014

Sicheres MultiSeat. Axel Schöner. 14. März 2014 14. März 2014 Was ist "? Vorteile von " Nachteile von " Was ist MultiSeat? Angepasster Rechner, der die gleichzeitige Bedienung durch mehrere Personen zulässt. Möglich durch die Ergänzung geeigneter Hardware:

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012

Lizenzierung von Windows Server 2012 Lizenzierung von Windows Server 2012 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 STAND: FEBRUAR 2014 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 - PRODUKTBILD...3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG...4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN...5

Mehr

Funktionsumfang. MagicNet X

Funktionsumfang. MagicNet X Funktionsumfang 46'' Kontrast: 10.000:1 Der 460DXn basiert neben seinem PID- (Public Information Display) Panel mit 700 cd/m² Helligkeit, dynamischem Kontrast von 10.000:1 und 8 ms Reaktionszeit auf einem

Mehr

VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung. Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas

VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung. Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas Was ist eigentlich VDI? VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure

Mehr

Systemanforderungen Daten und Fakten

Systemanforderungen Daten und Fakten Daten und Fakten buchner documentation GmbH Lise-Meitner-Straße 1-7 D-24223 Schwentinental Tel 04307/81190 Fax 04307/811999 www.buchner.de Inhaltsverzeichnis 1. für die Online-Dokumentation... 3 2. Server...

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Der Hub wurde streng getestet, um Kompatibilität mit Microsoft Surface Pro 4, Surface Pro 3 und Surface Book zu gewährleisten.

Der Hub wurde streng getestet, um Kompatibilität mit Microsoft Surface Pro 4, Surface Pro 3 und Surface Book zu gewährleisten. Mini DisplayPort 1.2 auf DisplayPort MST Hub - Triple Head mdp/ DP StarTech ID: MSTMDP123DP Mithilfe dieses MST-Hubs können Sie drei Monitore an ein Mini DisplayPort (mdp) 1.2-fähiges Windows - Tablet,

Mehr

Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung

Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung Allgemeine Hinweise zur Systemumgebung Die nachfolgenden Betriebssysteme sind für WinCan8- Installationen auf Fahrzeug- oder Bürocomputer empfohlen: Windows XP Pro (32/64 bit) Windows 7 Pro (32/64 bit)

Mehr

Leading the way in digital KVM

Leading the way in digital KVM VideoSplitter 7.2 Verlängern und Verteilen von Audio- und/oder Videosignalen Leading the way in digital KVM Das Unternehmen Leading the Way in digital KVM Die Guntermann & Drunck GmbH wurde 1985 von den

Mehr

GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing

GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing Flexibles Management von Softwarelizenzen in virtualisierten Umgebungen GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing Mathias Dalheimer, dalheimer@itwm.fhg.de 20. Oktober 2008 Kaiserslautern Einleitung

Mehr

ReNoStar SpeechMagic 6.1

ReNoStar SpeechMagic 6.1 ReNoStar SpeechMagic 6.1 1.) Hardwarekonfiguration Erkennungsserver Mindestvoraussetzung Empfohlen Windows Server 2003 CPU P4 3,0 GHz Core 2 Duo ab 1,80 GHz Windows 2000 Server Arbeitsspeicher 2 GB RAM

Mehr