Leistungsverzeichnis UNIX-Fileserver

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leistungsverzeichnis UNIX-Fileserver"

Transkript

1 Leistungsverzeichnis UNIX-Fileserver Max-Born-Institut für Nichtlinare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin e.v. Thomas Kruel, Abtl. EDV-B Version November Allgemeines Das Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin e.v. (http://www.mbi-berlin.de) beabsichtigt, seine UNIX- Fileserver zu erneuern. Die Erneuerung steht an, weil die im Jahr 2001 beschafften Geräte das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben. Zu diesem Zweck werden zwei aktuelle und durchsatzstarke Server benötigt, auf denen ein aktuelles 64bit-UNIX-Betriebssystem lauffähig ist. Die Server sollen mit eigenem Personal betrieben werden können. Mit dieser herstelleroffenen Ausschreibung werden möglichst universell verwendbare Server gesucht, die in das in Abschnitt 3 skizzierte Systemkonzept passen. Wir legen das zu verwendende Betriebssystem nicht endgültig fest. Allerdings soll das System im Hause mit eigenem Personal betrieben werden können. Beim Auftraggeber ist Know-How für die UNIX-Betriebssysteme Linux und Solaris vorhanden, so daß sich die Auswahl der einsetzbaren Betriebssystem auf diese beiden beschränkt. Die Wahl der Systemarchitektur, des eingesetzten Prozessortyps ist insofern dem Bieter offen gelassen. Idealerweise ist die Systemarchitektur so universell, um auch nachträglich eine freie Wahl des UNIX- Betriebssystems zuzulassen. Der Anbieter soll die Systeme mit einem (oder ggf. alternativ auch mehreren) unterstützten Betriebssystem/en anbieten. Das Betriebssystem muß die angebotenen Hardwarekomponenten nachweislich unterstützen. Der Aufbau und die Anpassung des Betriebssystems sowie die Installation der Anwendungen wird vom AG zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Das Angebot soll bestehen aus: Hardware, Betriebssystem, Hardware-Service für Reparaturen und Support für das Betriebssystem. Der Service soll für die Dauer von mindestens fünf Jahren angeboten werden. Die erforderlichen Positionen, aus denen das Angebot mindestens bestehen soll, sind in Abschnitt 9 aufgelistet. Der Anbieter ist aufgefordert, mit der Abgabe eines Angebotes die abgefragten technischen Spezifikationen dieses Leistungsverzeichnisses zu belegen. Die essentiellen Eigenschaften, die für das Funktionieren zwingend erforderlich sind, sind als Ausschlußkriterien in Abschnitt 8.1 aufgeführt. Angebote mit unvollständigen technischen Angaben können nicht berücksichtigt werden. Allgemeines 30. November

2 Es wird die wirtschaftlichste Lösung gesucht, die sich über eine Betriebsdauer von 5 Jahren ergibt. Die Angebote werden nach dem Preis-/Leistungsverhältnis bewertet. Die Bewertungskriterien sind in Abschnitt 8.2 spezifiziert. 2. Ausgangslage Gegenwärtig wird der Fileservice mit einem 4-Knoten-Cluster auf Basis von UNIX-Servern des Herstellers SUN unter dem System Solaris 8 erbracht. Filesystem, Volume-Management und HA-Cluster kommen vom Hersteller Veritas (jetzt Symantec). Die Nutzerschnittstellen sind zur Zeit NFSv3, SMB/CIFS über Samba, FTP und scp/sftp. Ein SAN auf Basis von Switchen des Herstellers Brocade ist vorhanden. Ebenfalls sind FC- RAID-Arrays vorhanden. Das gegenwärtige Setup entspricht dem in Abbildung 1 gezeigten, außer daß zur Zeit noch vier statt zwei Fileserver eingesetzt werden. Das gegenwärtige System ist nicht mehr ausbaufähig und damit am Ende seiner Lebensdauer angekommen. Nach der Inbetriebnahme der neuen Fileserver wird die SAN-Infrastruktur weitergenutzt und die vorhandenen RAID-Arrays werden übergangsweise und zum Zwecke der Datenmigration an die neuen Server angebunden. 3. Konzeption Das neue System soll modular aufgebaut sein und aus drei Komponenten bestehen: Fileserver, Speichernetzwerk (SAN) und Festplattenspeicher (siehe Abbildung 1). Mit dieser Ausschreibung werden nur die Fileserver inklusive der FC- und LAN-Adapter beschafft. Leistungsfähige SAN-Switches werden in einer parallelen Ausschreibung gesondert beschafft. Neue RAID-Arrays sollen erst im Jahre 2008 beschafft werden. Die Fileserver werden nutzerseitig - wie bisher - vier Protokolle ab: NFS, SMB/CIFS, FTP sowie scp/sftp abgeben. NFS ist im UNIX enthalten und die anderen Protokolle werden mit OpenSource-Software realisiert. Die Hochverfügbarkeit wird mit Hilfe eines passenden, noch festzulegenden Redundanzsystems (z.b. HA-Cluster, Global Filesystem, o.ä.) hergestellt. Die Anbindung der Server an das Speichersystem soll mit je zwei Pfaden an getrennte Fabrics erfolgen. Die Pfade sollen als je 2x 4 GBit/s FibreChannel ausgelegt sein. Die Fileserver werden in getrennten Brandabschnitten voneinander entfernt aufgestellt. Die Entfernung zwischen den beiden Standorten beträgt ca. 100m Luftlinie, der längste LWL- Kabelweg zwischen den beiden Standorten beträgt 430m. Ausgangslage 30. November

3 NFS SMB/CIFS FTP scp/sftp Nutzerschnittstellen Server A Server B HA-Cluster Fileserver FC-Adapter 2x 4 GBit/s FC SAN SAN-Switches 2x 4 GBit/s FC RAID-Arrays Backup Abb. 1. Fileservice, schematische Übersicht (SAN = Storage Area Network) Diese Konzeption ist universell, im Hause mehrfach erprobt und kann prinzipiell mit jeder der genannten UNIX-Varianten in Kombination mit kommerzieller und/oder OpenSource- Software realisiert werden. 4. Dimensionierung Das System muß ausgelegt sein für ca. 200 Benutzer bis zu 500 angeschlossene Client-PCs Datenmengen bis 100 TByte bis zu 100 Millionen Einzeldateien Die performanceintensivste Anwendung an der Nutzerschnittstelle ist die Ablage, das Suchen und die Verarbeitung von großen Meßdatenmengen, die in Form von sehr vielen, oft kleinen Dateien anfallen. Es muß möglich sein, mehrere (n=2-5) gleichzeitige Bulk-Datentransfers von dezentralen Meßwerterfassungssystemen zu bewältigen, von denen ein jedes mit einem GBit/s- Uplink angeschlossen ist, während gleichzeitig noch genügend Bandbreite für die interaktive Dimensionierung 30. November

4 Nutzung übrig bleibt. Damit bestimmt sich die Untergrenze für den I/O <=> LAN-Durchsatz auf mindestens 300 MByte/sec. Die hohe Anzahl von kleinen Dateien geht in die Random-I/O-Performance des RAID- Systems (hier nicht Gegenstand der Ausschreibung). Die Dimensionsierung des Fileservers ist davon nur insofern betroffen, daß der Hauptspeicher groß genug sein muß, um den DNLC groß genug zu machen. Die Größe des Hauptspeicher bestimmt auch die Größe des shared memory segments, die für den Backup-Durchsatz von entscheidender Bedeutung ist. Wir legen daher eine Ausgangsgröße von 16 GByte Hauptspeicher als Untergrenze fest. Weiterhin muß das CPU-Subsystem genügend parallele Threads zur Verfügung stellen, um Operationen auf dem Dateisystem abzuhandeln. Wir legen eine untere Größe von 4 parallelen Rechenwerken fest. Damit ist die minimale Ausstattung eine 4-CPU-Maschine bzw. ein 4- Core-Prozessor. Die Hauptanforderung aus Sicht der Systemverwaltung ist das Backup. Das System muß im Endausbau in der Lage sein, 100 TByte Daten innerhalb von 48 Stunden auf ein Backup- Medium durchzusetzen. Dieser Wert legt die Untergrenze für den Datendurchsatz durch die Maschine (I/O-Subsystem, interne Bussysteme) auf ca. 600 MByte/sec. fest. 5. Anforderungen an die Hardware Es sollen zwei Fileserver und die dazugehörigen FC/SAN- und GE-Adapter beschafft werden. Die Maschinen sollen identisch sein. Für diese Maschinen gelten die im folgenden aufgeführten funktionalen Anforderungen. 5.1 Systemarchitektur Das System kann wahlweise als Mehrprozessor-System mit Single-Core-CPUs oder mit Multi- Core-CPUs dimensioniert werden. Das System kann als klassisches Einzelserversystem oder auch als Blade-Server konzipiert werden. Es dürfen festkonfigurierte oder modulare Systeme angeboten werden. 5.2 Datendurchsatz Das Serversystem muß durch seine I/O-Pfade folgende Mindest-Durchsatzraten auf dem Datenpfad von I/O-Adapter über MMU, Hauptspeicher und zurück erreichen können, ohne daß die Maschine blockiert oder zusammenbricht: Erster I/O-Kanal (FC-Adapter) <=> Zweiter I/O-Kanal (FC-Adapter): min. 600 MByte/s I/O-Kanal (FC-Adapter) <=> Netzwerk (LAN): min. 300 MByte/s Bei der Berechnung dieser theoretischen Rate wird angenommen, daß die Peripheriesystem (Festplatten, Bandlaufwerke,...) in der Lage sind, die Datenraten zu liefern bzw. aufzunehmen. Spezifikation: interne Busbandbreite: I/O <=> I/O-Durchsatz (Minimum): I/O <=> LAN-Durchsatz (Minimum): Anforderungen an die Hardware 30. November

5 5.3 CPU Jeder Server muß mit mindestens 4 Rechenwerken 1 ausgestattet sein. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit pro Rechenwerk soll mindestens 4*10 9 Ops/sec. betragen. 2 Wir bewerten die Durchsatzfähigkeit der CPU nach dem Standardbenchmark SPECint Es muß sich um eine 64bit-CPU handeln, d.h. die Datenpfade von und zur CPU sowie die interne Verarbeitung müssen 64bit breit sein. Der Typ der CPU ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, daß eines oder idealerweise mehrere der möglichen UNIX-Betriebssyteme auf der CPU lauffähig sind. Die Größe des L2-Cache ist wichtig für eine gute Performance. Bei gleichen oder vergleichbaren CPU-Typen ist ein größerer L2-Cache besser. Eine spätere Erweiterbarkeit des Servers auf mehrere CPUs ist von Vorteil. Beispiel: AMD Opteron, Intel Xeon, Fujitsu SPARC 64, SUN UltraSparc T2 oder vergleichbar. Spezifikation: Type / Bezeichnung, Taktrate: Größe des L2-Caches: max. Anzahl CPUs im System : SPECint2006_base: 5.4 Hauptspeicher Die Server sollen mit ausreichend großem, mindestens jedoch mit je 16 GByte Hauptspeicher ausgestattet sein. Der Hauptspeicher muß bis mindestens 32 GByte ausbaubar sein. Eine höhere Ausbaubarkeit ist besser. Der Hauptspeicher muß vom Typ ECC (10bit) sein. Eine hohe Bandbreite zum Speicher ist vorteilhaft. Die notwendige Mindestanzahl an Steckplätzen beträgt 8. Anzahl der Speichermodul-Steckplätze: maximaler Ausbau bis (GByte): Interleaving (2-fach/4-fach/...): Bandbreite zwischen CPU und Memory (in GByte/sec.): 1. 1 Rechenwerk = 1 CPU bzw. 1 Core auf einem Mehrkernprozessor 2. Diese Angabe ist sinnvoller als die Taktrate. Umgerechnet auf eine CPU mit 2-fach paralleler Befehlsausführung bedeutet dies eine Taktrate von 2 GHz. 3. Anforderungen an die Hardware 30. November

6 5.5 Erweiterungssteckplätze Aus der gezeigten Konzeption geht hervor, daß mindestens folgende Schnittstellen vorhanden sein müssen: 2x Zweikanal-FC-Adapter 4 GBit/s (oder hilfsweise 4x Einkanal FC-Adapter 4 GBit/s) 2x Gigabit-Ethernet für die LAN-Anbindung (1000Base-SX) 2x Gigabit-Ethernet für den Cluster-Interconnect (1000Base-SX) 2x Erweiterungssteckplatz für 2x 10 GBit/s-Ethernet (XAUI) Alle Steckplätze für externe I/O-Karten müssen vom Typ PCI-E (4x oder 8x) sein. Die LAN- Adapter für 1 GBit/s können hilfsweise auch auf PCI-X-Steckplätzen eingebaut werden. Dabei muß die Busbandbreite dann aber ausreichend im Verhältnis zur maximal möglichen LAN- Bandbreite des Adapters sein. Es ist von Vorteil, wenn neben den minimal notwendigen Steckplätzen weitere freie Steckplätze vorhanden sind. Spezifikation: Erweiterungssteckplätze (Typ/Anzahl): 5.6 Erweiterungskarten FibreChannel Jeder Server soll mit je zwei Einbauschnittstellenkarten vom Typ FibreChannel, 2x 4 GBit/s (hilfsweise je vier Karten 1x 4 GBits/s) ausgestattet werden. Die Schnittstelle ist LWL Multimode OM-1, 50/125 µm über eine maximale Distanz von 430m Kabelweg. Die Treibersoftware für das Betriebssystem muß mitgeliefert werden. Der Treiber des FC- Adapters muß I/O-Multipathing unterstützen. Beispiel: Emulex, QLogics, JNI oder vergleichbar. Spezifikation: Type / Bezeichnung: Bus-Interface (z.b. PCI-E 4x oder 8x) : Treibersoftware: Multipathing: Ethernet Die jeweils zwei Anschlüsse für den LAN-Anschluß und für den Cluster-Interconnect sollen aus Redundanzgründen auf unterschiedlichen Bussystemen liegen. Das bedeutet: ein Anforderungen an die Hardware 30. November

7 eingebauter 4-fach Gigabit-Ethernet-Adapter ist nicht ausreichend. Das System muß ggf. noch mit einem oder mehreren weiteren Gigabit-Ethernet-Adaptern ausgestattet werden, der mindestens zwei Ethernetschnittstellen hat. Alle Schnittstellen sollen als Glasfaserinterfaces nach 1000Base-SX ausgeführt sein. Mindestens die LAN-seitigen Gigabit-Ethernet-Schnittstellen müssen folgende Eigenschaften beherrschen: TCP-, UDP- und IP-Checksummen-Berechnung in Hardware (sog. checksum offloading) VLANs Kanalbündelung Jumbo-Frames Spezifikation des Adapters: Type / Bezeichnung: Bus-Interface (z.b. PCI-E 4x oder 8x, PCI-X,...) : Anzahl der Ethernet-Schnittstellen: Die 10 GBit/s-Ethernet-Adapterkarten sollen zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht mitgeliefert werden. 5.7 Interne Festplatten Der Server muß zwei interne Boot-Festplatten mit der Mindestkapazität von 72 GByte enthalten. Der interne Festplattenanschluß darf SCSI-3, FC-AL oder SAS sein. SATA- Festplatten sind nicht zugelassen. Die Festplatten müssen mindestens rpm aufweisen. Spezifikation: maximale Anzahl interner Festplatten: Typ / Bezeichung: Anschlußtyp: Drehzahl (rpm): Hersteller: 5.8 Netzteile Der Server muß über mindestens zwei unabhängige Netzteile mit jeweils separater Stromzuführung verfügen. Die Netzteile müssen redundant sein. Der Server muß beim Ausfall und beim Zuschalten eines Netzteils unterbrechungsfrei weiterlaufen. Die Netzteile sollten möglichst im laufenden Betrieb gewechselt werden können (Hot Plug-Fähigkeit). Spezifikation. Anzahl Netzteile: Anforderungen an die Hardware 30. November

8 Netzteile redundant (ja/nein): mittlere Stromaufname des Gesamtsystems (W) : Hot Plug (ja/nein): 5.9 Entlüftung Der Server muß über redundante Lüfter oder Lüfterboards verfügen. Beim Ausfall eines Lüfters (oder einer Lüfterbank) muß das System mit den verbliebenen Lüftern weiterlaufen. Es muß eine automatische Abschaltung bei Übertemperatur möglich sein Outband-Management Der Server muß über eine Vorrichtung zur Remote-Administration verfügen. Damit muß es ermöglicht werden, den Server bei Absturz des Betriebssystems oder vorherigem Stromverlust komplett aus der Ferne wiederanzufahren. Die Vorrichtung zum Remote-Management kann auf der Serverseite wahlweise über Ethernet und/oder eine serielle Schnittstelle zugänglich sein. Das Management muß vollständig kommadozeilenbasiert möglich sein. GUI-basierte Remote- Management-Systeme sind ausgeschlossen. Die Vorrichtung zur Fernwartung muß Bestandteil des Servers sein. Diese Vorrichtung zur Remote-Administration muß folgende Ansprüche erfüllen: Zugang über einen separaten Managementport: - serieller Port / Ethernetport: / Die Remote-Administration muß unabhängig vom Zustand des Betriebssystem sein. Dies bedeutet: ein Remote-Management muß auch dann möglich sein, wenn kein Betriebssystem gebootet ist oder wenn das Betriebssystem nicht mehr auf Eingaben reagiert ( abgestürzt ist). Diese Forderung gilt als nicht erfüllt, wenn dazu erst ein spezieller Agent im Betriebssystem des Servers geladen werden muß. Es ist nur dann erfüllbar, wenn die Vorrichtung eine vom Rest des Servers unabhängige Funktionseinheit darstellt (ggf. mit eigenem Service-Prozessor und Betriebssystem/Firmware). Spezifikation erfüllt (ja/nein): Beim Booten der Servers müssen die Power-On-Self-Test (POST)-Meldungen umgelenkt werden können und im Textmodus auf der Managementstation sichtbar sein. Daß ist z.b. erforderlich, um ein alternatives OS oder eine Servicepartition zu booten, oder aber auch, um die Hardwarediagnostik verfolgen zu können. Spezifikation erfüllt (ja/nein): Über das Remote-Management muß der Server in jedem Zustand ein- und ausgeschaltet werden können (Power-Reset). Spezifikation erfüllt (ja/nein): 5.11 Abmessungen Alle Server sind zum Einbau in 19 -Schränke mit den Abmessungen 800x800 mm vorgesehen. Die Server müssen mit 19 -Einbaumaterial geliefert werden. Die Server werden zum Einbau am vorderen 19 -Montageholm befestigt. Optional soll die Befestigung zusätzlich auch am hinteren 19 -Montageholm möglich sein. Variable Montageschienen sind dabei Anforderungen an die Hardware 30. November

9 vorteilhaft. Die maximal mögliche Einbautiefe des Geräts ab Vorderkante des vorderen 19 - Montageholms (excl. Kabel, Stecker,...) beträgt 615 mm. Der Abstand des vorderen 19 - Montageholms von der vorderen Schranktür beträgt 135mm. Wenn das Gerät so konstruiert ist, daß es von der Tiefe her nicht in die so beschriebenen Schränke eingebaut werden kann, dann muß entweder Montagematerial mitgeliefert werden, welches die Schrankmontage so ermöglicht oder es muß je Standort ein separater, paßfähiger Serverschrank als zusätzliche Angebotsposition mit angeboten werden. Spezifikationen: Einbauhöhe (HE): Einbautiefe (mm): 6. Software 6.1 Betriebssystem-Unterstützung Auf dem Server muß eines dieser Betriebssysteme lauffähig sein: Linux Debian Sarge, Linux RedHat Enterprise Linux Server 5 oder höher, SuSE Linux Enterprise Server 10 oder höher, Solaris 10 oder höher. Der Betriebssystemhersteller soll die angebotene Platform aktiv und mit dem jeweils neuesten Release aktuell unterstützen. Mit anderen Worten: wir wollen Mainstream-Linien, aber keine vom Aussterben bedrohten Exoten-Linien (wie z.b. Linux auf Alpha). Sämtliche angebotenen Hardwarekomponenten müssen vom Betriebssystem unterstützt werden. Eine Zertfizierung der Hardware für dieses Betriebssystem ist von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Wenn keine Zertifizierung vorliegt, muß in geeigneter Weise der Nachweis erbracht werden, daß die Hardware unter dem gewählten Betriebssystem lauffähig ist. 6.2 Betriebssystem-Lizenzen Die notwendigen Lizenzen zum Betrieb der Server unter dem Betriebssystem müssen mitgeliefert werden. 7. Gewährleistung und Support 7.1 HW-Service Für alle Komponenten soll eine 5-jährige erweiterte Teilegewährleistung mit Hardware- Austauschservice gesichert sein. Der Service soll den Einsatz eines Technikers vor Ort umfassen, wenn dieses technisch notwendig ist. Die Reaktionszeit soll betragen: nächster Arbeitstag an 5 Werktagen pro Woche. Ein benötigtes Ersatzteil muß spätestens 24h nach Eingang der Störungsmeldung vor Ort sein. Der Hardware-Gewährleistung muß den Austausch von fehlerhaften oder fehlerhaft produzierten Teilen umfassen. Software 30. November

10 Störungen sollen von 8-20h über eine deutschsprachige Hotline per Telefon oder oder über WWW eingereicht werden können. 7.2 Betriebssystem-Support Für das Betriebssystem und die Gerätetreiber soll ein 5-jähriger Support-Vertrag angeboten werden. Der Service soll umfassen: Lieferung von Updates Lieferung von Fehlerbehebungen ( Patches ) Zugriff auf die Fehlerdatenbank des Herstellers Support von 8-20h an einer deutschsprachigen Hotline über Telefon und/oder . Lösungen für eingereichte Softwarefehler (das Anfertigen von Patches ). Wir fordern die Einhaltung von folgenden Mindest-Qualitätsstandards: Der First- und Second-Level-Support muß vollständig in deutscher Sprache erbracht werden. Die Verständigung mit dem Techniker muß sprachlich und akustisch einwandfrei möglich sein. Die Rückmeldung eines qualifizierten Technikers zu einem Softwareproblem muß innerhalb von 4 Arbeitsstunden nach Eingang der Störungsmeldung erfolgen. Die mittlere Zeit für die Behebung eines gemeldeten Softwarefehlers darf 12 Wochen nicht überschreiten. 7.3 Zahlungsweise Die Service-Verträge müssen auf der Grundlage jährlicher Zahlweise angeboten werden Bewertung Der Vergleich und die Bewertung der eingehenden Angebote erfolgt mit Hilfe der einfachen Richtwertmethode. Wir bewerten das Preis-/Leistungsverhältnis. 8.1 Mindestkriterien Folgende Mindestkriterien müssen erfüllt sein, damit das Angebot berücksichtigt werden kann: 1. Das System muß ein 64bit-System sein. 2. Der Hauptspeicher muß bis mindestens 32 GByte ausbaubar sein. 3. Das System muß über mindestens 4 parallele Recheneinheiten verfügen. 4. Das System muß über PCI-Express-Bussystem verfügen 5. Das System muß mindestens 2 redundante Netzteile mit separater Stromzuführung aufweisen. 6. Der Server muß mindestens die in Abschnitt 5.5 beschriebenen Schnittstellen aufweisen. 7. Das Outband-Management muß den in Abschnitt 5.10 genannten Kriterien genügen. 1. Aus haushaltsrechtlichen Gründen kann der AG keine Vorauszahlung für den Zeitraum von 5 Jahren leisten. Bewertung 30. November

11 8.2 Bewertungskriterien Wir gewichten die Ausstattungsmerkmale der angebotenen Server wie in Tabelle 1 dargestellt. Jedes Kriterium kann 0-10 Punkte erreichen. Daraus errechnet sich eine maximale Punktzahl. Kriterium Faktor Bewertete Eigenschaften max. Punktzahl CPU 10 Anzahl Integerleistung nach SPECint2006_base Größe des L2-Caches Hauptspeicher 10 Größe Interleaving-Faktor Bandbreite Schnittstellen 30 Art Anzahl Durchsatz 30 Interne Busbandbreite I/O-Bandbreite I/O-LAN-Bandbreite Erweiterbarkeit 20 Ausbaubarkeit der Schnittstellen maximaler Hauptspeicherausbau maximaler CPU-Ausbau Gesamt 1000 Tabelle 1. Bewertungsmatrix Kosten Als Vergleichswert werden die Gesamtkosten des Systems über 5 Jahre berechnet. In die Kostenberechnung gehen ein: Anschaffungskosten Servicegebühren für Hardware und Betriebssystem über die Dauer von 5 Jahren gerechnet Stromkosten über die Dauer von 5 Jahren gerechnet. Es wird ein Beschaffungspreis von 0.15 / kwh (exkl. MWSt) zugrundegelegt. Kühlkosten über die Dauer von 5 Jahren gerechnet. Es werden 60% der Leistungsaufnahme der Geräte als Stromkosten berechnet Angebotspositionen Das abzugebende Angebot muß vollständig sein, um die geforderten Funktionen zu erbringen. Es muß mindestens die nachfolgend aufgeführten Positionen enthalten. Zusätzliche Positionen, 1. Die Kühlung beim Auftraggeber erfolgt über Kaltwasser, das mit Ammoniak-Verdichtern erzeugt wird. Im Winter kann über die Außenluft gekühlt werden, so daß nur 60% und nicht die sonst üblichen 95% der Stromkosten für die Kühlung anfallen. Angebotspositionen 30. November

12 die zur Erbringung der geforderten Funktionalität notwendig sind, aber hier nicht aufgeführt sind, müssen mit angeboten werden. Optionale oder unvorhergesehene Positionen können zusätzlich angeboten werden. Abweichende Konfigurationen können als Optionen angeboten werden. Nr. Anz. Beschreibung Typ Preis 1 2 Server 2 Erweiterungskarten Zweikanal-FibreChannel-Adapter 2.2 _ - Gigabit-Ethernet-Adapter 3 Betriebssystem 4 Service Hardware-Service (gem. Abschnitt 7.1) Betriebssystem-Support (gem. Abschnitt 7.2) Tabelle 2. Angebotspositionen 10. Ansprechpartner 10.1 Kaufmännische Ansprechpartner Forschungsverbund Berlin e.v. - Gemeinsame Verwaltung Hr. Funk, Abtl. Einkauf, Tel , Fax: Technische Ansprechpartner Max-Born-Institut im Forschungsverbund Berlin e.v. Dr.Kruel, Leiter EDV-B Tel , Fax: Ansprechpartner 30. November

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

Systemanforderungen ab Version 5.31

Systemanforderungen ab Version 5.31 Systemanforderungen ab Version 5.31 Auszug aus BüroWARE Erste Schritte Version 5.4 Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive Das Programm kann sowohl auf 32 Bit- als auch auf 64 Bit-en

Mehr

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme ProSeminar Speicher- und Dateisysteme Netzwerkspeichersysteme Mirko Köster 1 / 34 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Einsatzgebiete 3. Fileserver 4. NAS 5. SAN 6. Cloud 7. Vergleich / Fazit 8. Quellen

Mehr

ISCSI im Netzwerk und im Internet. Markus Sellner

ISCSI im Netzwerk und im Internet. Markus Sellner Vorwort Ursprung iscsi Theorie Anwendung Hardware Vor- und Nachteile Fazit Quellen und Informationen 2 Was ist iscsi? iscsi (internet Small Computer System Interface) ist eine Technologie, um Speichergeräte

Mehr

Wodis Sigma Inhouse Systemanforderungen

Wodis Sigma Inhouse Systemanforderungen Wodis Sigma Inhouse Systemanforderungen Release 2.x und 3.0 Stand 12/2011 - Wodis Sigma Inhouse - Systemanforderungen Inhaltsverzeichnis 1 Systemanforderungen Wodis Sigma... 3 1.1.1 Wodis Sigma Mindestkonfiguration...

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Performance-Vergleich zwischen dem Open-E NAS Enterprise Server und dem Microsoft Windows Storage Server 2003

Performance-Vergleich zwischen dem Open-E NAS Enterprise Server und dem Microsoft Windows Storage Server 2003 Performance-Vergleich zwischen dem Open-E NAS Enterprise Server und dem Microsoft Windows Storage Server 2003 In diesem Whitepaper werden zwei wichtige NAS Betriebssysteme gegenübergestellt und auf ihre

Mehr

exomium expansion R4 424E

exomium expansion R4 424E exomium expansion R4 424E Datenblatt exomium expansion storage R4 212E Systeme bieten Ihnen einfache Optionen zum Ausbau Ihres exomium storage. Die Auswahl unter verschiedenen Kapazitäten ermöglicht es

Mehr

onboard, optimale Darstellung bei: 1.024 x 768, 32 Bit, bei 75 Hz Veröffentlichte Anwendung / Veröffentlichter Desktop ausgestattet mit min.

onboard, optimale Darstellung bei: 1.024 x 768, 32 Bit, bei 75 Hz Veröffentlichte Anwendung / Veröffentlichter Desktop ausgestattet mit min. Terminal Server Anforderungen Betriebssystem: Windows Server 2003 / 2008 / 2008 R2 / 2012 Grafik/ Videospeicher: Netzwerkkarte: Technologien Veröffentlichungs- Methoden: 2-fach Dual Core Prozessoren min.

Mehr

Institut für Informatik

Institut für Informatik Institut für Informatik Rechenbetrieb am Institut Rechnerbetriebsgruppe Dr. Jan-Peter Bell Einführungsveranstaltung Oktober 2012 rbg@informatik.hu-berlin.de / bell@informatik.hu-berlin.de http://informatik.hu-berlin.de/rbg

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Blade Schulung Teil I, Systemhardware

Blade Schulung Teil I, Systemhardware Blade Schulung Teil I, Systemhardware - Online Schulung Herzlich Willkommen zur Online-Schulung von Thomas-Krenn Serverversand Unser Thema heute: BladeServer - Komponenten und Hardwarefunktionalität -

Mehr

Server- & Storagelösungen, die mit Ihrem Business wachsen SV-Modul, hot plug, 94% Effizienz

Server- & Storagelösungen, die mit Ihrem Business wachsen SV-Modul, hot plug, 94% Effizienz Server- & Storagelösungen, die mit Ihrem Business wachsen SV-Modul, hot plug, 94% Effizienz Success Solution März 2014 Der Fujitsu Server PRIMERGY RX300 S8 ist ein Dual-Socket-Rack-Server mit 2 HE, der

Mehr

angebot jetzt wird s konkret

angebot jetzt wird s konkret backbone internet service GmbH Dr.-Adolf-Altmann-Str. 30 A-5020 Salzburg Mitarbeiter Angebots NR Tel./Dw. Datum Herr Schratzer 011009-001 0662-633434-21 01.10.2009 angebot jetzt wird s konkret Sehr geehrte

Mehr

Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen

Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen Center for Information Services and High Performance Computing (ZIH) Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen Hochgeschwindigkeitskommunikationen 13. Juli 2012 Andy

Mehr

Darf's 30% schneller sein? Sandy Bridge kann's!

Darf's 30% schneller sein? Sandy Bridge kann's! Die mit dem besseren Service! Sehr geehrter Kunde! Brandheiß, Intel launcht heute die neuesten Server CPUs der Sandy Bridge Generation. First to Market: Jetzt bei Novarion & Supermicro schon verfügbar,

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server und Client Diese Anforderungen gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2013 Die Übersicht beschreibt die für

Mehr

5. PC-Architekturen und Bussysteme

5. PC-Architekturen und Bussysteme Abb. 5.1: Aufbau des klassischen PC-AT Abb. 5.2: Busslot im PC-AT Port-Adresse Verwendung 000h-00fh 1. DMA-Chip 8237A 020h-021h 1. PIC 8259A 040h-043h PIT 8253 060h-063h Tastaturcontroller 8042 070h-071h

Mehr

Ausschreibung PC Hardware

Ausschreibung PC Hardware Landratsamt Straubing-Bogen Postfach 0463 94304 Straubing Straubing, 07.10.2015 SG 17 IT Stefan Kallmeyer Zimmer 139 Telefon 09421/973-300 Telefax 09421/973-400 E-mail: kallmeyer.stefan@landkreis-straubingbogen.de

Mehr

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE 1. HP Disk Storage Systeme 2. HP StoreVirtual Hardware 3. HP StoreVirtual Konzept 4. HP StoreVirtual VSA 5. HP StoreVirtual Management

Mehr

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENSTELLUNG VON SERVERN...3 1.1. ANFORDERUNGSPROFIL...3 1.2. 1.3. SERVER MODELLE...3 TECHNISCHE

Mehr

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek wojtenek@mac.com Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle

Mehr

Pflichtenheft. Teil II. Erneuerung Backup-Dienst

Pflichtenheft. Teil II. Erneuerung Backup-Dienst Anlage Pflichtenheft Teil II Erneuerung Backup-Dienst Erneuerung des primären und sekundären Storagepools Bitte bei der Erstellung des Angebotes beachten Gewertet wird nach folgenden auf einander aufbauenden

Mehr

Erneuerung und Erweiterung des aktiven Lokalen Netzes des Flughafens Köln Bonn

Erneuerung und Erweiterung des aktiven Lokalen Netzes des Flughafens Köln Bonn Auftraggeber: Flughafen Köln Bonn GmbH Maßnahme: Erneuerung und Erweiterung des aktiven Lokalen Netzes des Flughafens Köln Bonn Erläuterungen zu Abschnitt II.2.1 Überblick des Leistungsumfangs für Bieter

Mehr

SATA 2 und 3. Gruppe 8. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697

SATA 2 und 3. Gruppe 8. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697 Der Spezialist für ADD-On Produkte Vers. 1.2_20.01.2015 SATA 2 und 3 Gruppe 8 Unser Weg ist Ihr Ziel EXSYS Vertriebs GmbH Industriestr. 8 61449 Steinbach/Ts. Deutschland D - Deutschland verkauf@exsys.de

Mehr

PRODUKTE UND PREISE TERRA SERVER. www.wortmann.de

PRODUKTE UND PREISE TERRA SERVER. www.wortmann.de PRODUKTE UND PREISE TERRA SERVER www.wortmann.de Produkte und Preise TERRA SERVER Höhe (Rack-Einheiten) Art# Bezeichnung Highlight Typ [null] [null] [null] [null] [null] [null] [null] XEON DP (2-CPU) XEON

Mehr

Neue Infos zum LiB-Server (Fileserver & Lifetime Backup System) Ein Fileserver mit eingebauter Datensicherung kann auch klein und smart sein

Neue Infos zum LiB-Server (Fileserver & Lifetime Backup System) Ein Fileserver mit eingebauter Datensicherung kann auch klein und smart sein IB L LIVETIME BACKUP YOUR SAFE SECURITY Neue Infos zum LiB-Server (Fileserver & Lifetime Backup System) Ein Fileserver mit eingebauter Datensicherung kann auch klein und smart sein Einführung Echtzeitdatensicherung

Mehr

bluechip Modular Server Sven Müller

bluechip Modular Server Sven Müller bluechip Modular Server Sven Müller Produktmanager Server & Storage bluechip Computer AG Geschwister-Scholl-Straße 11a 04610 Meuselwitz www.bluechip.de Tel. 03448-755-0 Übersicht Produktpositionierung

Mehr

_Hardware Systemvoraussetzungen_

_Hardware Systemvoraussetzungen_ Aufnahmestation für [DVT] - Empfohlene Anforderungen Die Workstation für Aufnahmesteuerung und Rekonstruktion kann von der Firma orangedental mitgeliefert werden. Bei Eigenlieferung der Workstation bitte

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

AMD : Ein Preis, beliebig viele virtuelle Server?

AMD : Ein Preis, beliebig viele virtuelle Server? Die mit dem besseren Service! Sehr geehrter Kunde! Die Frage dieser Tage: Wie virtualisiere ich am effizientesten und günstigsten? Darauf gibt es eine Antwort! AMD : Ein Preis, beliebig viele virtuelle

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

Name bzw. Firmenbezeichnung des Bieters. Ort, Datum. Anschrift. Telefon/Telefax. E-Mail. Geschäftszeichen des Bieters

Name bzw. Firmenbezeichnung des Bieters. Ort, Datum. Anschrift. Telefon/Telefax. E-Mail. Geschäftszeichen des Bieters Anlage 1: Angebotsvordruck Name bzw. Firmenbezeichnung des Bieters Ort, Datum Anschrift Telefon/Telefax E-Mail Geschäftszeichen des Bieters Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Bieters Vergabe-Nr. der

Mehr

Server- und Storagelösungen, die mit Ihrem Business wachsen

Server- und Storagelösungen, die mit Ihrem Business wachsen Server- und Storagelösungen, die mit Ihrem Business wachsen SV-Modul, hot plug, 96% Energieeffizienz Success Solution Juli 2015 Intel Inside. Leistungsstarke Lösungen Outside. Die Intel Xeon E5-2600 v3

Mehr

High-End-Serverlösung. MAXDATA PLATINUM Server 7210R

High-End-Serverlösung. MAXDATA PLATINUM Server 7210R High-End-Serverlösung MAXDATA PLATINUM Server 7210R MAXDATA PLATINUM Server 7210R: High-End-Serverlösung für unternehmenskritische Daten Die Standardausstattung Der MAXDATA PLATINUM 7210R kombiniert Hochleistung

Mehr

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Betrieb zentraler Rechenanlagen Speicherdienste Systembetreuung im Auftrag (SLA) 2 HP Superdome Systeme Shared Memory Itanium2 (1.5 GHz) - 64 CPUs, 128 GB RAM -

Mehr

Leistungsbeschreibung vserver

Leistungsbeschreibung vserver Leistungsbeschreibung vserver Stand: 17.08.2011 1 Anwendungsbereich...2 2 Leistungsumfang...2 2.1 Allgemein...2 2.2 Hardware und Netzwerkanbindung...2 2.3 Variante Managed...2 2.4 Variante Unmanaged...3

Mehr

Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER

Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER Finanzbuchführung Anlagenbuchhaltung Kostenrechnung Personalwirtschaft 1 IMPRESSUM Varial Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER November 2007 by Varial Software

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 DCD 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 DB 9M EX-6031 8. Technische Daten Stromanschluss: 5V

Mehr

Systemanforderungen (Mai 2014)

Systemanforderungen (Mai 2014) Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...

Mehr

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL.

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL. NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 Build 24 (Windows 32/64) April 2014 Voraussetzungen Microsoft Windows Betriebssysteme: Die folgenden Microsoft Windows Betriebssystemen sind mit diesem

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server Diese en gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2014 per 1.12.2014. Die Übersicht beschreibt die für ein komfortables

Mehr

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 Build 27 (Windows 32/64) Mai 2014 Windows Server 2012 Datacenter 64 Bit Windows Server 2012 R2 Datacenter 64 Bit Secure Enterprise Management Server:

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2012 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Speichermanagement auf Basis von Festplatten und optischer Jukebox

Speichermanagement auf Basis von Festplatten und optischer Jukebox Speichermanagement auf Basis von Festplatten und optischer Jukebox Horst Schellong DISC GmbH hschellong@disc-gmbh.com Company Profile Hersteller von optischen Libraries und Speichersystemen Gegründet 1994

Mehr

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013 Unterstützte Plattformen und Systemvoraussetzungen für KARTHAGO 2000 / JUDIKAT a) Unterstützte Plattformen Windows XP Home/Pro SP3 x86 Windows Vista SP2 x86 Windows 7 SP1 (x86/ x64) Windows 8 (x86/ x64)

Mehr

GEMAC - Gesellschaft für Mikroelektronikanwendung Chemnitz mbh

GEMAC - Gesellschaft für Mikroelektronikanwendung Chemnitz mbh GEMAC - Gesellschaft für Mikroelektronikanwendung Chemnitz mbh MSOffice7 Das Rechenzentrum in einer (Dell-)Box Erfahrungen eines mittelständischen Unternehmens Peter Laux GEMAC, Leiter IT / QMB laux@gemac-chemnitz.de

Mehr

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel Freiberuflicher Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk 2005 1 Testaufbauten von Oracle 10g RAC auf preiswerter Hardware 2 3 Typisches Cluster System Clients Public Network Node A Node B Cluster Interconnect

Mehr

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL.

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL. NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 rev 16486 (Linux 32/64) April 2014 Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 32- und 64-bit freigegeben: SuSE Linux

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Server und Workstation Lösungen

Server und Workstation Lösungen P C P R O D U C T S Herbst/ Winter 2012/2013 Server und Workstation Lösungen Elly-Beinhorn-Str. 29. 71034 Böblingen. Tel. 070 31. 735 99-0. sales@pc-products.de. www.pc-products.de Strato 2200 Intel Single

Mehr

Exklusive Preisliste für Nur für Sie!! Ihr exone Systemhauspartner Friedrich Ritschel GmbH & Co. KG Herr Jacobsen 05221-93760 edv@ritschelkg.

Exklusive Preisliste für Nur für Sie!! Ihr exone Systemhauspartner Friedrich Ritschel GmbH & Co. KG Herr Jacobsen 05221-93760 edv@ritschelkg. Exklusive liste für Nur für Sie!! Herr Jacobsen 0522193760 edv@ritschelkg.com exone Challenge 1111 Atom 330 exone Challenge 1211 X3430 RAID exone Challenge 1911 W3520 exone Challenge 1911 X3430 exone Challenge

Mehr

Technische Spezifikationen

Technische Spezifikationen Technische Spezifikationen Datenblatt Datenblatt, Stand April 2009 TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN caplon Server Komponente CPU Typ Xeon Quad Core caplon Server min. Ausbau caplon Server max. Ausbau 2 RAM FB

Mehr

NTCS BMD TECHNIK SYSTEMVORAUSSETZUNGEN

NTCS BMD TECHNIK SYSTEMVORAUSSETZUNGEN BMD TECHNIK SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 15/08/34, Steyr Wissen verbreiten, Nutzen stiften! Copying is right für firmeninterne Aus- und Weiterbildung. INHALT 1. ANFORDERUNGEN SERVER... 4 1.1. Mindestausstattung

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

Speichernetze (Storage Area Networks, SANs)

Speichernetze (Storage Area Networks, SANs) Speichernetze (Storage Area Networks, SANs) Hochschule für Zürich MAS Informatik, Verteilte Systeme 22.9.2010 Outline 1 2 I/O en Prinzipschema serverzentrierte Architektur Disk Disk Disk Disk Disk Disk

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Virtual Backup V 1.0. Stand: 01.01.2013

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Virtual Backup V 1.0. Stand: 01.01.2013 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Virtual Backup V 1.0 Stand: 01.01.2013 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS VIRTUAL BACKUP... 3 Produktbeschreibung Virtual Backup...

Mehr

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 rev 13677(Linux 32/64) Oktober 2013 Voraussetzungen Diese Version ist nur für folgende Distributionen in den Ausführungen für 32- und 64-bit freigegeben:

Mehr

M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen

M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch CEO, Mitgründer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft? SPARC T5 CPU Neue T5-x

Mehr

Systemvoraussetzungen für Autodesk Revit 2015 - Produkte (gemäß Angaben von Autodesk)

Systemvoraussetzungen für Autodesk Revit 2015 - Produkte (gemäß Angaben von Autodesk) Systemvoraussetzungen für Autodesk Revit 2015 - Produkte (gemäß Angaben von Autodesk) Mindestanforderung: Einstiegskonfiguration Betriebssystem ¹ Windows 8.1 Enterprise, Pro oder Windows 8.1 CPU-Typ Single-

Mehr

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) :

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : 6. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI DB 9M EX-6032 7. Technische Daten

Mehr

13 Peripherie für PC und Notebooks selbst bauen

13 Peripherie für PC und Notebooks selbst bauen 13 Peripherie für PC und Notebooks selbst bauen 13 Peripherie für PC und Notebooks selbst bauen Einige Komponenten, wie etwa Netzteile und Festplatten, lassen sich weiterverwenden, auch wenn sie etwas

Mehr

PROVIGO MICROSOFT NAS 2170M

PROVIGO MICROSOFT NAS 2170M PROVIGO MICROSOFT NAS 2170M II 2 HE Rackmount II Bis zu 8x SATA3/SAS2 3.5" hotswap HDDs/SSDs II 1x Intel Xeon E3 12XX v3 CPU II 2x Gigabit Ethernet LAN Ports Basis Spezifikationen Produkttyp Hoch performante,

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung Az: ZVS-2015/18 - Anlage 1 - Leistungsbeschreibung 1. Vorbemerkung: Das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) besitzt unter anderem zwei Server, welche unsere Softwareentwickler als Entwicklungs-

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Servicebeschreibung Serverhousing physischer Kundensysteme in den zentralen Serverräumen des ZIM

Servicebeschreibung Serverhousing physischer Kundensysteme in den zentralen Serverräumen des ZIM Servicebeschreibung Serverhousing physischer Kundensysteme in den zentralen Serverräumen des ZIM Juni 2016 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Servicebeschreibung...3 Erweiterte Servicebeschreibung...3 Voraussetzung

Mehr

Well-Balanced. Performance Tuning

Well-Balanced. Performance Tuning Well-Balanced Real Application Cluster Performance Tuning Über mich virtual7 GmbH Jürgen Bouché Zeppelinstraße 2 76185 Karlsruhe Tel.: +49 (721) 6190170 Fax.: +49 (721) 61901729 Email: jbouche@heine.de

Mehr

Hochleistungsrechnen mit Windows Interaktive Benutzung und das Batchsystem Christian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen

Hochleistungsrechnen mit Windows Interaktive Benutzung und das Batchsystem Christian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen Hochleistungsrechnen mit Windows Interaktive Benutzung und das Batchsystem hristian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen 1 Hochleistungsrechnen mit Windows enter omputing and ommunication

Mehr

Sizing von WebForms-Umgebungen

Sizing von WebForms-Umgebungen Sizing von WebForms-Umgebungen Torsten Schlautmann OPITZ CONSULTING Gummersbach GmbH Seite 1 Agenda Probemdarstellung Grundlegendes Sizing Lasttests zur Validierung Fazit Seite 2 Agenda Probemdarstellung

Mehr

STORAGE. Martin Schmidt Berufsschule Obernburg

STORAGE. Martin Schmidt Berufsschule Obernburg STORAGE Martin Schmidt Berufsschule Obernburg Storage Begriffserklärung Storage ist die Bezeichnung für eine große Menge zusammenhängenden Speicherplatz in einem Netzwerk. Storage heißen auch die große

Mehr

ParX T5060i G3 Server

ParX T5060i G3 Server P r e i s l i s t e Juni 2012 Server News Inhalte Lager Server "Express" Seite 1 TAROX ParX µserver: Der neue ParX µserver hat schon in den ersten Wochen für Furore gesorgt: Beim diesjährigen Innovationspreis-IT

Mehr

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015)

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) Inhaltsverzeichnis 1 Hardwarevoraussetzungen... 3 1.1 Einzelplatz... 3 1.2 Server... 3 1.3 Terminalserver... 3 1.4 Speicherplatzbedarf...

Mehr

Formular»Fragenkatalog BIM-Server«

Formular»Fragenkatalog BIM-Server« Formular»Fragenkatalog BIM-Server«Um Ihnen so schnell wie möglich zu helfen, benötigen wir Ihre Mithilfe. Nur Sie vor Ort kennen Ihr Problem, und Ihre Installationsumgebung. Bitte füllen Sie dieses Dokument

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Erweiterung des Backupsystems

Erweiterung des Backupsystems Erweiterung des Backupsystems Hardware, Software und Dienstleistung Forschungsverbund Berlin e.v. Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik und Max-Born-Institut für Nichtlinare Optik

Mehr

Anforderungen BauPlus

Anforderungen BauPlus en BauPlus 1 BauPlus-Umgebungen... 2 1.1 Übersicht... 2 1.2 Einzelplatz... 2 1.3 Mehrplatzumgebung... 3 1.4 Terminalserver-Umgebung... 4 2 Microsoft SQL-Server... 5 2.1 e... 5 2.2 Voraussetzungen... 5

Mehr

Jede zweite SSD jetzt GRATIS!

Jede zweite SSD jetzt GRATIS! Better Service for your business! Sehr geehrter Kunde! Darauf hat die Welt gewartet. Jede zweite SSD jetzt GRATIS! Jetzt gibt es SSDs zu einem Preis, zu dem sich diese superschnelle Technologie auch im

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA Platz vor dem Neuen Tor 2 10115 Berlin Systemvoraussetzungen ID DIACOS ID EFIX ID QS Bögen ID DIACOS PHARMA August 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

egs Storage Offensive

egs Storage Offensive egs Storage Offensive Seit mittlerweile 5 Jahren können wir eine enge Partnerschaft zwischen der egs Netzwerk und Computersysteme GmbH und dem führenden Anbieter im Bereich Datenmanagement NetApp vorweisen.

Mehr

Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht

Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht Dipl-Ing. Matthias Mitschke IBH IT-Service GmbH Gostritzer Str. 67a 01217 Dresden http://www.ibh.de/ info@ibh.de www.ibh.de Speichervirtualisierung

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2015.1 Stand 09 / 2014 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

Ab der aktuellen Version kann der Windows Internet Explorer 11 als Browser für das Web-Interface der Server- Konfiguration genutzt werden.

Ab der aktuellen Version kann der Windows Internet Explorer 11 als Browser für das Web-Interface der Server- Konfiguration genutzt werden. NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 Build 21 (Windows 32/64) October 2013 Voraussetzungen Microsoft Windows Betriebssysteme: Die folgenden Microsoft Windows Betriebssystemen sind mit diesem

Mehr

Maximalwerte für die Konfiguration VMware Infrastructure 3

Maximalwerte für die Konfiguration VMware Infrastructure 3 VMware-Themen e für die Konfiguration VMware Infrastructure 3 Revision: 20080430 Achten Sie bei Auswahl und Konfiguration Ihrer virtuellen und physischen Geräte darauf, dass Sie die von VMware Infrastructure

Mehr

Fragen zur GridVis MSSQL-Server

Fragen zur GridVis MSSQL-Server Fragen zur GridVis MSSQL-Server Frage Anmerkung 1.0 Server allgemein 1.1 Welche Sprache benötigt die Software bzgl. Betriebssystem/SQL Server (deutsch/englisch)? 1.2 Welche MS SQL Server-Edition wird mindestens

Mehr

2 Port USB 3.1 (10Gbit/s) Karte - USB-A, 1x Extern, 1x Intern - PCIe

2 Port USB 3.1 (10Gbit/s) Karte - USB-A, 1x Extern, 1x Intern - PCIe 2 Port USB 3.1 (10Gbit/s) Karte - USB-A, 1x Extern, 1x Intern - PCIe Product ID: PEXUSB311EI Diese USB 3.1 Gen 2-Karte bereitet Sie auf die USB-Leistung der nächsten Generation vor - innerhalb wie außerhalb

Mehr

Die neuen 3PAR StoreServ Systeme

Die neuen 3PAR StoreServ Systeme Die neuen 3PAR StoreServ Systeme Prof. Dr. Thomas Horn IBH IT-Service GmbH Gostritzer Str. 67a 01217 Dresden info@ibh.de www.ibh.de Die neuen HP 3PAR-Systeme Die HP 3PAR StoreServ 7000 Familie zwei Modelle

Mehr

Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre

Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre Patagonia - Ein Mehrbenutzer-Cluster für Forschung und Lehre Felix Rauch Christian Kurmann, Blanca Maria Müller-Lagunez, Thomas M. Stricker Institut für Computersysteme ETH Zürich Eidgenössische Technische

Mehr

Konstruktionsdatenarchiv auf Basis von SAM-FS. Jürgen Messow

Konstruktionsdatenarchiv auf Basis von SAM-FS. Jürgen Messow Konstruktionsdatenarchiv auf Basis von SAM-FS 28. Januar 2009, Kronberg Jürgen Messow Agenda Anmerkungen zu dem KVS-File-Service Meilenstein der Vergangenheit Meilenstein der Gegenwart Probleme mit SAMFS

Mehr

Kirchstrasse 11 CH - 5643 Sins Telefon: 041-787 35 35 Fax: 041-787 35 32 Email: info@tinline.ch

Kirchstrasse 11 CH - 5643 Sins Telefon: 041-787 35 35 Fax: 041-787 35 32 Email: info@tinline.ch Systemanforderungen AutoCAD 2013 System-Voraussetzung Windows 32Bit Betriebssystem: Browser: Internet Explorer 7.0 oder höher. CPU Windows 7: Intel Pentium 4 or AMD Athlon dual-core processor, 3.0 GHz

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen Learning Suite Talent Suite Compliance Suite Systemvoraussetzungen Vorwort Dieses Dokument beschreibt, welche Anforderungen an die Installationsumgebung zu stellen sind, um die Plattform unter optimalen

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Firewalls V 1.1. Stand: 11.10.2012

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Firewalls V 1.1. Stand: 11.10.2012 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Firewalls V 1.1 Stand: 11.10.2012 INHALTSVERZERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS FIREWALL... 3 Produktbeschreibung... 3 Shared Firewall... 3

Mehr

LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht!

LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht! LogApp - Security Information und Event Management leicht gemacht! LogApp SECURITY INFORMATION UND EVENT MANAGEMENT LEICHT GEMACHT! Moderne Sicherheitsanforderungen in Unternehmen erfordern die Protokollierung

Mehr

xvm Platform best Open Systems Day Oktober 2008 Dornach Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de

xvm Platform best Open Systems Day Oktober 2008 Dornach Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de xvm Platform best Open Systems Day Oktober 2008 Dornach Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda Überblick Was steckt hinter der xvm Platform? XVM Server 1.0 OPSCenter 2.0 Seite 2 Überblick

Mehr

CALLEO INFRASTRUCTURE SERVER 1101

CALLEO INFRASTRUCTURE SERVER 1101 II 8 Core Intel Atom Prozessortechnologie II max. 64 GB RAM II 4x Gigabit Ethernet onboard II max. 2 HDDs intern II 1x PCIe x8 Erweiterungskarte optional II Remote Management Basis Spezifikationen Produktbeschreibung

Mehr

Bringt Servertechnologie richtig zur Geltung: MAXDATA PLATINUM Server 3200 I

Bringt Servertechnologie richtig zur Geltung: MAXDATA PLATINUM Server 3200 I Bringt Servertechnologie richtig zur Geltung: MAXDATA PLATINUM Server 300 I Bringt Servertechnologie richtig zur Geltung: MAXDATA PLATINUM Server 300 I Die Produkteigenschaften betrieben werden kann. Die

Mehr

Technical Note 0404 ewon

Technical Note 0404 ewon Technical Note 0404 ewon Fernwartung einer Hitachi Steuerung - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 Hitachi EH per seriellen

Mehr