Persönlich und vielfältig

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1 Persönlich und vielfältig Bericht über das Geschäftsjahr 2007 und den Leistungsauftrag der ZKB Geschäftsbericht 2007 an den Zürcher Kantonsrat über das 138. Geschäftsjahr Persönlich und vielfältig Die Zürcher Kantonalbank hat sich durch Kundennähe und Kompetenz einen hervorragenden Platz unter den Schweizer Banken, im Wirtschaftsraum Zürich und in der Bevölkerung geschaffen. Als marktführende Universalbank im Wirtschaftsraum Zürich mit nationaler und zum Teil internationaler Ausrichtung verfügt sie über eine einzigartige Wettbewerbsposition. Ihren Erfolg verdankt sie der Leistungsbereitschaft und dem Einsatz einer Vielzahl von Menschen den über 4'400 Mitarbeitenden der ZKB. Ihr Engagement, ihre Begeisterung und ihre Initiative tragen massgeblich zur erfolgreichen Weiterentwicklung der Bank bei. Der lebendige Mikrokosmos ZKB zeigt sich an der Vielfältigkeit der Tätigkeiten, welche die Menschen auf dieser Bank ausüben. Rund um die Uhr zu Tages- und Nachtzeiten sind Generalisten und Spezialisten unterwegs, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Einzeln oder in Gruppen werden Probleme analysiert und Lösungen erarbeitet. Momentaufnahmen von den unterschiedlichsten Schauplätzen in- und ausserhalb der Bank zeigen ZKB Mitarbeitende in Aktion.

2 Führende Finanzdienstleisterin im Wirtschaftsraum Zürich Die Zürcher Kantonalbank auf einen Blick Die Zürcher Kantonalbank hat mit einem Konzerngewinn von 843 Millionen Franken im Geschäftsjahr Erfolgsrechnung Mio. CHF Veränderung 2006/2007 in % 2007 erneut ein sehr gutes Resultat erzielt. Die Bilanzsumme stieg um 8,4 Prozent auf 103,2 Milliarden Erfolg Zinsengeschäft ,8 Franken, die Kundenvermögen belaufen sich auf rund 119,2 Milliarden Franken. Zusammen mit der Verzinsung des Dotationskapitals beträgt die Gewinnausschüttung an den Kanton Zürich und seine Gemeinden 400 Millionen Franken. Mit der erhöhten Aus schüttung will der Bank rat als Binde glied zwischen Mana gement und Eigner (Kanton Zürich) zeigen, dass er dank hoher Kapitalkraft und einer fundierten Stra te gie von einem höheren nachhaltigen Gewinn überzeugt ist. Erfolg Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft Erfolg aus dem Handelsgeschäft Übriger ordentlicher Erfolg Betriebsertrag Geschäftsaufwand Bruttogewinn ,1 25,5 53,6 2,4 5,9 10,9 Abschreibungen auf Anlagevermögen ,8 Ausgezeichnet mit der Bestnote AAA von Standard & Poor s resp. Aaa von Moody s ist die Zürcher Kanto- Wertberichtigungen, Rückstellungen, Verluste ,3 nalbank die grösste Kantonalbank der Schweiz und die führende Finanzdienstleisterin im Wirtschaftsraum Zürich. Aufbauend auf der umfassenden Kompetenz im Hypothekar- und Kreditgeschäft hat sich die Bank erfolgreich im Anlage- und Vorsorgegeschäft weiterentwickelt und zählt heute zu den führenden Vermögensverwalterinnen der Schweiz. Ausserordentlicher Erfolg Steueraufwand Konzerngewinn davon Minderheitsanteile am Konzerngewinn ,2 144,6 10,0 4,0 Die 1870 gegründete Zürcher Kantonalbank ist eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt des Kantons Zürich und verfügt über die Staatsgarantie. Basierend auf dem gesetzlich verankerten Leistungsauftrag ver- Bilanz (vor Gewinnverteilung) Bilanzsumme Kundenausleihungen Mio. CHF ,4 4,2 sorgt die Bank die Zürcher Bevölkerung mit Bankdienstleistungen, unterstützt die regionale Wirtschaft und davon Hypothekarforderungen ,3 fördert den verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Gesellschaft. Kundengelder davon Verpflichtungen gegenüber Kunden in Spar- und Anlageform ,6 6,9 Wertberichtigungen und Rückstellungen ,7 Eigene Mittel ,2 davon Minderheitsanteile am Eigenkapital ,0 Konzerngewinn im Vergleich der letzten 5 Jahre Kennzahlen Return-on-Equity (Eigenkapitalrentabilität) in % Cost-Income-Ratio (Kosten-Ertrags-Verhältnis) in % 12,5 58,9 15,1 55,0 14,5 64,0 Eigenmittel-Ratio (BIZ-Ratio nach Standardansatz-CH) in % 13,3 12,1 11, Standard & Poor s Moody s Markenindex Rating Rating Index AAA Aaa 58 AAA Aaa 63 AAA Kundenvermögen Mio. CHF Total Kundenvermögen ,7 Gewinnausschüttung an Kanton und Gemeinden Personalbestand/Geschäftsstellen Personalbestand teilzeitbereinigt per Anzahl ,1 Geschäftsstellen Ausschüttungen davon Filialen davon Agenturen Verzinsung des Dotationskapitals an den Kanton Zürich davon Automatenbanken Ausschüttung an den Kanton Zürich (zwei Drittel) Ausschüttung an die Zürcher Gemeinden (ein Drittel) Voll Konsolidierte Tochtergesellschaften Anteil Gewinnausschüttung total ZKB Finance Guernsey Ltd. in % cashgate AG 2 in % Balfidor Holding AG 3 in % Infolge geänderter Custody-only-Abgrenzung wurde der Bestand per einem Restatement unterzogen. 2 Die cashgate AG wurde per an die Aduno-Gruppe verkauft. 3 Voll konsolidiert seit

3 Das Jahr 2007 in Wort und Bild Februar 2007 Pressekonferenz mit Bekanntgabe des Rekordabschlusses 2006 April 2007 Kooperation mit der Banque Cantonale Vaudoise zur Gründung eines gemeinsamen Dienstleistungszentrums für IT und Backoffice Juni 2007 Die neue Generaldirektion unter CEO Martin Scholl hat sich formiert Oktober 2007 Die Zürcher Kantonalbank präsentiert sich an der neuen Messe für Strukturierte Produkte November 2007 Die ZKB Research-Teams für SMI-Titel und SPI ex SMI gewinnen je einen Stocks Award November 2007 Die Zentralisierung der Risiko- Organisation wird angekündigt und Bruno Meier zum Chief Risk Officer per 1. April 2008 ernannt

4 Zugunsten einer besseren Lesbarkeit und aus Platzgründen verzichten wir darauf, die männliche und die weibliche Form zu nennen. Die männlichen Formulierungen schliessen die weibliche Form mit ein. 2 ZKB Geschäftsbericht 2007

5 Klappe Klappe Persönlich und vielfältig Führende Finanzdienstleisterin im Kanton Zürich Die Zürcher Kantonalbank auf einen Blick Das Jahr 2007 in Wort und Bild Vorwort Interview mit dem Präsidenten des Bankrats Brief des Vorsitzenden der Generaldirektion Vision, Strategie und Ziele Unser Auftrag Unsere Vision Unsere Strategie Unsere Ziele Kunden und Märkte Aktiv dem Wettbewerb im Privatkundengeschäft begegnen Servicequalität überzeugt Geschäfts- und Firmenkunden Investment & Private Banking erfolgreich verstärkt Mitarbeitende Chancengleichheit und Vielfalt im Personal verstärkt Gesund leben, Beruf und Freizeit in Einklang bringen Aus- und Weiterbildung laufend modernisiert Mit Nachwuchsförderung die Zukunft sichern Sozialkennzahlen nach Global Reporting Initiative (GRI) Umwelt und Gesellschaft Breiter Nutzen für die Zürcher Bevölkerung Nachhaltigkeitsgedanke auf allen Ebenen verankert Umweltkennzahlen als Teil der GRI-Berichterstattung Das Zürcher Leben in seiner Vielfalt fördern Tochtergesellschaften und Beteiligungen Corporate Governance Allgemein Konzernstruktur und Eigentümerschaft Der Bankrat und das Bankpräsidium der ZKB Interne Organisation Managementverträge Entschädigungen, Beteiligungen und Darlehen Informationspolitik Der Nachhaltigkeitsbeirat der Zürcher Kantonalbank Erfüllung des Leistungsauftrags Finanzbericht ZKB in Ihrer Nähe Der Leistungsauftrag auf einen Blick Dem Kanton Zürich verpflichtet 3

6 Vorwort Vision, Strategie und Ziele Kunden und Märkte Mitarbeitende Umwelt und Gesellschaft «Ein Signal für den gesamten Schweizer Finanzplatz» Dr. Urs Oberholzer, Präsident des Bankrats, nimmt Stellung zum Geschäftsjahr 2007, zur Kooperation mit der Banque Cantonale Vaudoise (BCV) und zum Engagement für die Zürcher Bevölkerung. Urs Oberholzer, wie beurteilen Sie den Geschäftsverlauf in den vergangenen zwölf Monaten? Ich beurteile ihn als gut. Halten Sie sich vor Augen, dass die Zürcher Kantonalbank in einem von Herausforderungen geprägten Bankenjahr das zweitbeste Resultat in ihrer langjährigen Unternehmensgeschichte erzielt hat. Angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten und den damit entstandenen Unsicherheiten hat die Bank konstante Stärke bewiesen. Dies freut mich und beweist, dass wir strategisch gut aufgestellt sind. Wie schätzen Sie die gegenwärtige Verfassung der ZKB ein? Das Marktumfeld, in dem sich die Kantonalbanken bewegen, ist derzeit geprägt von einem beschleunigten Wandel. Auch unter diesen Bedingungen ist die ZKB in der Lage, eine konstant hohe Ertragskraft zu generieren. Diese ist das Resultat einer aus fester Überzeugung verfolgten Universalbankstrategie. Dank den erwirtschafteten finanziellen Mitteln ist es uns möglich, die für die Zukunft notwendigen Investitionen rechtzeitig zu tätigen. Einen wichtigen Meilenstein haben wir bereits gesetzt: Im Frühling sind wir mit der Banque Cantonale Vaudoise (BCV) eine Kooperation im Informatik- und Backoffice-Bereich eingegangen. Zurzeit befinden sich die Aufbauarbeiten für das gemeinsame Dienstleistungszentrum in vollem Gange. Das Grossprojekt bedeutet für alle Beteiligten ein enormes Engagement. Mit dem bisherigen Verlauf bin ich sehr zufrieden. ZKB besitzt eine starke Unternehmenskultur, die geprägt ist durch die vielen hervorragenden Mitarbeitenden. Sie bilden das Fundament des Vertrauens, auf dem der Erfolg der Bank beruht. In welche strategische Richtung wird sich die ZKB entwickeln? Wo sehen Sie Wachstumsmöglichkeiten? Wachsen wollen wir im Wirtschaftsraum Zürich und zwar aus eigener Kraft. Hier verfügt die ZKB als führende Finanzdienstleisterin bereits über eine starke Position, die wir auch gegenüber anderen Wettbewerbsteilnehmern mit Vehemenz verteidigen. Optimierungspotenzial gibt es jedoch immer. National sehe ich Entwicklungsmöglichkeiten vor allem im Bereich von Kooperationen mit anderen Kantonalbanken. Den Tatbeweis für die entsprechenden Absichten haben wir zusammen mit der zweitgrössten Kantonalbank (BCV) erbracht. Dies ist ein deutliches Signal für den gesamten Schweizer Finanzplatz. Wie orientiert sich die Bank nach den vielfältigen Kundenbedürfnissen? Als Universalbank bieten wir den vielfältigen und anspruchsvollen Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden die gesamte Wertschöpfungskette einer modernen Finanzdienstleisterin an. Dabei steht eine umfassende Beratung und Betreuung im Vordergrund. Wir sind nicht nur geografisch die nahe Bank, sondern auch emotional. Die ZKB hat erneut ein Spitzenresultat erzielt. Worin liegt das Geheimnis des Erfolgs? Konstanz und Kontinuität bilden bedeutende Werte unserer Geschäftspolitik. Seit Jahren arbeiten wir beharrlich und mit Erfolg daran, unsere strategischen Ziele zu erreichen. Für unsere Kundinnen und Kunden sind wir eine verlässliche Partnerin. Die 4 ZKB Geschäftsbericht 2007

7 Tochtergesellschaften und Beteiligungen Corporate Governance Finanzbericht ZKB in Ihrer Nähe Wie engagiert sich die ZKB für den Kanton und die Zürcher Bevölkerung? Der gesetzliche Leistungsauftrag verpflichtet uns, Bankdienstleistungen für die gesamte Zürcher Bevölkerung zu erbringen. Zudem unterstützt die ZKB speziell die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), was einer Förderung der Wirtschaft gleichkommt. Auch dem Thema Nachhaltigkeit messen wir eine hohe Bedeutung zu und beteiligen uns, unter anderem mit dem WWF, an verschiedenen Projekten. Damit nimmt die ZKB ihre regionale Verantwortung wahr und trägt mit ihrem Engagement zu einem prosperierenden und lebendigen Kanton Zürich bei. Darüber hinaus unterstützt die ZKB Veranstaltungen in Kultur, Sport und Wissenschaft. Wie gelingt es der ZKB, den Leistungsauftrag und die Gewinnorientierung unter einen Hut zu bringen? Das Gesetz verlangt, dass die ZKB nach kaufmännischen Grundsätzen geführt wird und einen angemessenen Gewinn erzielt. Dieser Gewinn ist also notwendig, damit wir auch in Zukunft den Leistungsauftrag erfüllen können. Die ZKB sucht Geschäftsfelder, in denen sich ein langfristiger und nachhaltiger Erfolg erzielen lässt. Eine kurzfristige Gewinnmaximierung kann und darf nicht das Ziel der ZKB sein. Inwiefern partizipieren die Zürcherinnen und Zürcher am Erfolg ihrer Bank? Neben der ordentlichen Verzinsung des Dotationskapitals schüttet die ZKB einen bedeutenden Teil ihres Gewinns an den Kanton Zürich und an die Gemeinden aus. Im vergangenen Jahr betrug die Gewinnausschüttung 400 Millionen Franken. Dies bedeutet, dass jede Einwohnerin und jeder Einwohner umgerechnet rund 311 Franken von der ZKB erhält. Welches war für Sie persönlich das prägendste Ereignis? Mich hat beeindruckt, wie konsequent und schnell die ZKB nach den Fehlern, die im Zusammenhang mit dem Unternehmen Sulzer passierten, wieder zu ihrer Form zurückgefunden hat. Die Lehren wurden gezogen und notwendige Massnahmen eingeleitet. Die Turbulenzen verlangten von den Mitarbeitenden einen grossen persönlichen Einsatz. Dies hat mich beeindruckt, und dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken. Dr. Urs Oberholzer, Präsident des Bankrats Der «Fall Sulzer» und die Folgeerscheinungen haben das Geschäftsjahr 2007 ausserordentlich geprägt. Die Reputation der Bank hat Schaden erlitten. Als Folge wurden verschiedene organisatorische Massnahmen beschlossen und personelle Konsequenzen gezogen. Durch Kundenreaktionen waren viele Mitarbeitende betroffen. Der Fall löste auch politische Diskussionen und parlamentarische Vorstösse aus. Die EBK hat eine Untersuchung bei verschiedenen Banken, darunter die ZKB, eingeleitet. 5

8 Vorwort Vision, Strategie und Ziele Kunden und Märkte Mitarbeitende Umwelt und Gesellschaft Gemeinsam arbeiten und Erfolg erzielen Sehr geehrte Zürcherinnen und Zürcher Sehr geehrte Kundinnen und Kunden Die Zürcher Kantonalbank hat ein erfolgreiches, aber auch ein bewegtes Geschäftsjahr erlebt. Trotz einiger Turbulenzen ist es uns erneut gelungen, ein Spitzenresultat zu erzielen. Möglich wurde dies durch das gemeinsame zielorientierte Arbeiten und den grossen Effort der über 4'400 Mitarbeitenden. Ohne ihre Leistung und das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden wären wir nicht in der Lage gewesen, den sehr guten Konzerngewinn von 843 Millionen Franken zu erreichen. Strategische Fortschritte Die Umsetzung unserer Strategie verläuft nach Plan. Die ZKB entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einer Universalbank mit einer breiten Ertragsdiversifikation. Wir fokussieren uns auf unsere Kerngeschäfte, betreiben ein organisches, kontinuierliches Wachstum und forcieren den Aufbau von Ertragspfeilern ausserhalb des Zinsengeschäfts. Zwar stellt das Zinsdifferenzgeschäft mit 57 Prozent noch immer das dominierende Standbein dar. Es wird aber markant unterstützt durch das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft sowie das Handelsgeschäft, aus welchen mittlerweile 40 Prozent der Erträge stammen. Mit der im April besiegelten Kooperation zwischen der Zürcher Kantonalbank und der Banque Cantonale Vaudoise haben wir strategische Weichen gestellt. Die beiden grössten Kantonalbanken der Schweiz arbeiten künftig in den Bereichen Informatik und Backoffice zusammen und werden ihre diesbezüglichen Aktivitäten in ein gemeinsames Dienstleistungszentrum einbringen. Von diesem Schritt versprechen wir uns Synergiegewinne und eine markante Reduktion von Betriebskosten und Investitionen. Gleichzeitig misst die ZKB einer gut ausgebauten Risikokontrolle und -überwachung eine grosse Bedeutung zu. Auf 1. April 2008 wird eine neue, zentralisierte Risikoorganisation eingeführt. Nah bei den Kundinnen und Kunden Die unbestrittene Stärke der Zürcher Kantonalbank liegt in ihrer Nähe zu den Kundinnen und Kunden. Mit 104 Standorten unterhalten wir das dichteste Netz im Kanton Zürich. Jede zweite Zürcherin und jeder zweite Zürcher nutzt die Produkte und Dienstleistungen der nahen Bank. Unsere Position als klare Nummer eins im Geschäft mit kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) haben wir erfolgreich verteidigt und den Marktanteil sogar noch ausgebaut. Erfreulicherweise konnten wir auch bei der Betreuung von grösseren Unternehmen mit den Mitbewerbern gleichziehen. Eine im Frühling durchgeführte Umfrage brachte zum Ausdruck, dass die Kundenbindung erneut zugenommen hat und unsere Firmenkunden mit der Servicequalität der ZKB so zufrieden sind wie noch nie zuvor. Diese guten Noten haben uns gefreut und unterstreichen, dass unsere Produkte und Dienstleistungen den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden entsprechen. 6 ZKB Geschäftsbericht 2007

9 Tochtergesellschaften und Beteiligungen Corporate Governance Finanzbericht ZKB in Ihrer Nähe Martin Scholl, Vorsitzender der Generaldirektion Vielseitig engagiert für Kanton und Bevölkerung Die ZKB ist der Zürcher Bevölkerung verpflichtet und unterstützt die nachhaltige Entwicklung des Kantons. Bei unseren inner- wie ausserbetrieblichen Aktivitäten beachten wir die Grundsätze der Nachhaltigkeit. Im Zusammenhang mit der mit dem WWF Schweiz eingegangenen strategischen Partnerschaft haben wir zu Beginn des Jahres den ZKB Nachhaltigkeits Vision Fonds lanciert. Gestützt auf den Leistungsauftrag, messen wir dem Klimaschutz grosse Bedeutung zu. Im Juli ist die ZKB der WWF Climate Group beigetreten, deren Mitglieder sich aktiv für den Klimaschutz engagieren. Zusammen mit dem WWF hat die ZKB Ziele definiert und einen Katalog von Massnahmen erstellt, die zur Reduktion der CO 2 -Emissionen führen. Im Rahmen ihrer Sponsortätigkeit unterstützt die ZKB eine Reihe von sozialen, kulturellen, sportlichen und umweltspezifischen Projekten und Innovationen. Optimistischer Ausblick Die ZKB ist optimistisch, auch 2008 die gesteckten hohen Ziele erreichen zu können. Die erneuerte Geschäftsleitung, in der Dr. Martin Sieg Castagnola, Daniel Previdoli und Bruno Meier Einsitz genommen haben, ist vom Erfolgspotenzial der Bank überzeugt. Das Fundament für den Erfolg bilden unsere klare strategische Ausrichtung und die solide finanzielle Verfassung. Wir bedanken uns bei allen Kundinnen und Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und die Treue zur ZKB. Dieser Beweis der vielfach langjährigen Partnerschaften spornt uns zu noch besseren Leistungen an. Ein grosses Dankeschön gebührt auch allen Mitarbeitenden, welche ihren Beitrag zum erfolgreichen Gedeihen der Bank geleistet haben. Wir sind überzeugt, dass wir auch die Herausforderungen des kommenden Jahres erfolgreich meistern werden. Martin Scholl Vorsitzender der Generaldirektion 7

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11 7.30 Uhr: ZKB Hauptsitz, Zürich Antonella Domino, Empfang Die noch verdunkelte Schalterhalle empfängt Antonella Domino. Ein erster Rundgang durch den noch stillen Raum. Sie schaltet die Lichter ein, prüft die Auslagen, schreitet das Gebäude ab. Dann die aktuellen Informationen prüfen. Sie ist bereit. Die Kunden können kommen.

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13 8.00 Uhr: Grosses Sitzungszimmer, 4. Stock Martin Sieg, Generaldirektor Investment & Private Banking Nach der ersten Morgenlektüre im Büro geht Martin Sieg nochmals seine Unterlagen durch und begibt sich dann ins grosse Sitzungszimmer, wo die wöchentliche Sitzung der Generaldirektion stattfindet. Lange Traktandenliste hin oder her es wird eifrig debattiert und entschieden.

14 Vorwort Vision, Strategie und Ziele Kunden und Märkte Mitarbeitende Umwelt und Gesellschaft Eine klare Ausrichtung als Basis zum Erfolg Ein gesetzlicher Leistungsauftrag, eine gelebte Vision sowie eine Strategie mit eindeutigen Zielvorgaben kennzeichnen die Zürcher Kantonalbank und bilden das Fundament für eine erfolgreiche Weiterentwicklung. Unser Auftrag Der gesetzlich verankerte Leistungsauftrag bildet das Fundament für die Geschäftstätigkeit der ZKB. Die Bank erhält damit den öffentlichen Auftrag, mit einer auf Kontinuität ausgerichteten Geschäftspolitik eine verlässliche Partnerin für die Zürcher Bevölkerung und ihre Kunden zu sein. Der Eigentümer und damit die kantonale Bevölkerung verzichtet zugunsten des Leistungsauftrages auf eine Renditemaximierung. Vielmehr strebt die ZKB einen angemessenen Gewinn an. Der Leistungsauftrag besteht aus drei Teilaufträgen. Im Zentrum steht der Versorgungsauftrag, welcher die Versorgung der Bevölkerung und bestimmter Kundengruppen im Kanton Zürich mit Bankdienstleistungen beinhaltet. Zweck des Unterstützungsauftrages ist es, den Kanton Zürich fallweise bei der Lösung seiner Aufgaben in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt zu unterstützen. Der Nachhaltigkeitsauftrag verlangt von der ZKB als verantwortungsvoll handelnde Bank, die Grundsätze der Nachhaltigkeit zu beachten. Unsere Vision Die Zürcher Kantonalbank will als grosse Schweizer Bank im Wirtschaftsraum Zürich die führende Finanzdienstleisterin sein. National will sie eine führende Anbieterin ausgewählter Dienstleistungen für mittlere und grosse Unternehmen, Banken, institutionelle Kunden und öffentlich-rechtliche Körperschaften sowie eine anerkannte Partnerin für Privatkunden mit erhöhten Ansprüchen werden. International will sie eine anerkannte Gegenpartei im Interbankengeschäft sein sowie eine ausgewählte Adresse für Schweizer Private Banking werden. Unsere Strategie Die Zürcher Kantonalbank verfolgt eine Universalbankenstrategie. Sie ist in den verschiedensten Geschäftsfeldern mit jeweils sehr spezifischen Anforderungen tätig. Neben langjähriger Kompetenz im Hypothekar- und Kreditgeschäft hat sie sich erfolgreich im Anlage- und Handelsgeschäft weiterentwickelt. Aus dieser geschäftlichen Diversifikation schöpft die Zürcher Kantonalbank einen Mehrwert für ihre Kunden und ihren Eigentümer. Gleichzeitig sichert sie damit das nachhaltige Ertragswachstum der Bank. Als Kantonalbank ist die ZKB nahe bei ihren Kunden. Ein dichtes Vertriebsnetz sowie eine schnelle zeitliche Erreichbarkeit sind Ausdruck dieser Nähe. Die Kundenbedürfnisse stehen im Mittelpunkt, weshalb die Struktur auf die Kundensegmente ausgerichtet ist. Die Zürcher Kantonalbank bietet eine kundennahe, professionelle und ganzheitliche Beratung und Betreuung für kleine, mittlere und grosse Unternehmen, Privatpersonen und Institutionen. Das Vertrauen ihrer Kunden erarbeitet sie sich durch eine auf Konstanz und Kontinuität basierende Leistung auf hohem Qualitätsniveau. 12 ZKB Geschäftsbericht 2007

15 Tochtergesellschaften und Beteiligungen Corporate Governance Finanzbericht ZKB in Ihrer Nähe Zielgrössen (Abb. 1) Zielbandbreite Erreichte Werte 2007 Eigenkapitalrendite Kosten-Ertrags-Verhältnis Markenindex Kundenzufriedenheits-Index Privatkunden 1 Firmenkunden Private Banking 1 Mitarbeiterzufriedenheits-Index % % ,5 % 58,9 % Werte von 2006, nächste Kundenzufriedenheits-Studie Privatkunden und Private Banking Kunden Als grosse Schweizer Bank verfügt die ZKB auch über nationale und internationale Perspektiven. Auf der nationalen Ebene strebt sie eine gezielte Ausweitung der Kundenbasis ausserhalb des Wirtschaftsraums Zürich an, um vermögenden Privatkunden, grösseren Unternehmen, Pensionskassen und Banken eine attraktive Ergänzung oder Alternative zu bestehenden Bankbeziehungen zu bieten. Strategische Kooperation. Einen entscheidenden Schritt nach vorne bedeutete die im April besiegelte Kooperation zwischen der Zürcher Kantonalbank und der Banque Cantonale Vaudoise. Die beiden grössten Kantonalbanken der Schweiz arbeiten künftig in den Bereichen Informatik und Backoffice zusammen und werden ihre diesbezüglichen Aktivitäten in ein gemeinsames Dienstleistungszentrum einbringen. Von diesem Schritt versprechen sich die Partner Synergiegewinne und eine markante Reduktion von Betriebskosten und Investitionen. Die Vorbereitungen für die geplante Betriebsaufnahme laufen zurzeit auf mehreren Ebenen auf Hochtouren. Mit einer modernen Informatikplattform, in welche die ZKB laufend hohe finanzielle Mittel investiert, sind die beteiligten Banken bestens gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft. Zentralisierte Risikoorganisation. Auf 1. April 2008 führt die ZKB eine zentralisierte Risikoorganisation ein. Als Chief Risk Officer und Mitglied der Generaldirektion ist Bruno Meier, bisher Stellvertreter des Generaldirektors Firmenkunden, ernannt worden. Mit dieser organisatorischen Massnahme verstärkt die Bank ihre Kompetenz in der Risikokontrolle. Die Kontrollen werden nicht nur die Markt-, Kredit- und operationellen Risiken umfassen, sondern auch die Liquiditäts- und Reputationsrisiken. Damit wird auch das gesamtbankliche Risikocontrolling und Risikoreporting massgeblich gestärkt. Unsere Ziele Die ZKB wird nicht nur an der Rentabilität gemessen, sondern auch daran, wie sie zur Entwicklung der Region im Sinne des Leistungsauftrages beiträgt. Damit bildet sie ein bedeutendes Gegengewicht zu den Gross- und Privatbanken. Die Eigenkapitalrendite (Return-on-Equity) beläuft sich im Geschäftsjahr 2007 auf 12,5 Prozent und liegt damit innerhalb der Zielvorgabe, ebenso das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) von 58,9 Prozent. Verschiedene Massnahmen sind eingeleitet worden, um die Kostenbasis nachhaltig zu stabilisieren. Der Markenindex, der die Präsenz der Marke ZKB sowie das Vertrauen der Kunden in die Bank misst, weist, wie bei allen beobachteten Banken, eine leichte Abwärtsbewegung auf. Massnahmen werden geprüft. Nach wie vor wird aber die ZKB in der Bevölkerung als stärkste Bankmarke im Kanton Zürich wahrgenommen. Der Mitarbeiterzufriedenheits-Index wird alle zwei Jahre erhoben. Mit 65 Punkten liegt er auch 2007 im Zielband. 13

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17 9.00 Uhr: Hörsaal HPH G3, ETH Zürich Patrik Schellenbauer, Leiter Engineering Immobilien In der Vorlesung «Ökonomie I» behandelt Patrik Schellenbauer diesmal Geld und Inflation. Auftretende Fragen der angehenden Architektinnen und Architekten beantwortet er gleich vor Ort. Nach einer kurzen Kaffeepause eilt der Immobilienspezialist zurück zu seinem Arbeitsplatz in der Bank.

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19 10.15 Uhr: Kundenbesuch in der Schulthess Klinik Christoph Theler, Leiter Key Account Management Unterwegs überlegt sich Christoph Theler noch einmal, was es heute zu besprechen gibt. Der Empfang ist herzlich wie immer. Man kennt sich von vielen Gesprächen, nicht nur in geschäftlichen Belangen. Das macht die heutige Besprechung einfach. Ein Rundgang durch die neuen Abteilungen der Klinik aktualisiert das Bild, das Christoph Theler von seinem Kunden hat.

20 11.00 Uhr: Geschäftshaus Steinfels, Zürich Sibylle Bischofberger, Aktienanalystin Nach einem kurzen Kaffee zurück an den Bildschirm. Die letzte Analyse muss noch einmal mit den jüngsten Informationen und Geschäftszahlen verglichen werden. Austausch ist wichtig, da jede Formulierung schwer wiegt. Sibylle Bischofberger will Transparenz in ihren Analysen. Dann zum nächsten Meeting.

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23 11.30 Uhr: Rohbau Filiale Winterthur Seen Nadine Müller, Leiterin Gebäudemanagement Filialen Läuft alles nach Plan? Nadine Müller vergewissert sich direkt auf der Baustelle, ob die Arbeiten auch korrekt vorangehen. Zusammen mit ihrem Team plant und überwacht die Architektin als Vertreterin der ZKB den Umbau von Filialen und begleitet die externen Bauunternehmen in den einzelnen Bauphasen.

24 Vorwort Vision, Strategie und Ziele Kunden und Märkte Mitarbeitende Umwelt und Gesellschaft Die Kunden umfassend beraten und betreuen Der Erfolg der Zürcher Kantonalbank ist eng mit dem Wirtschaftsraum Zürich verknüpft. Als Bank stehen wir unseren Kundinnen und Kunden nicht nur geografisch nahe, sondern auch emotional. Mit einer umfassenden Beratung und Betreuung schaffen wir Mehrwert. Die Zürcher Kantonalbank ist eine Universalbank. Das Finanzierungs- wie auch das Vermögensverwaltungs- und Handelsgeschäft bilden zusammen integrale Bausteine, auf die sich der Erfolg der Bank stützt. Die erfolgreiche Geschäftspolitik der ZKB basiert auf Konstanz und Kontinuität. Das Festhalten am Kerngeschäft, ein kontinuierliches Wachstum sowie eine ausgewogene Ertragsdiversifikation haben sich im vergangenen Jahr erneut ausbezahlt. Mit einem Anteil von 57 Prozent stellt das Zinsdifferenzgeschäft zwar noch immer das dominierende Standbein dar. Es wird jedoch markant unterstützt durch das indifferente Geschäft, das mittlerweile 40 Prozent zum Betriebsertrag beiträgt. Mittelfristig hat sich die ZKB zum Ziel gesetzt, auf zwei gleich starken Ertragssäulen zu stehen. Die Gemeinsamkeit aller Geschäftsbereiche basiert auf der konsequenten Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse. Dank einer umfassenden Beratung und Betreuung schafft die ZKB Mehrwert für ihre Kundinnen und Kunden. Als eines der wenigen Finanzinstitute in der Schweiz verfügt die ZKB über ein Triple-A-Rating. Die beiden international renommierten Agenturen Standard & Poor s und Moody s haben im vergangenen Jahr der ZKB erneut die Bestnoten AAA respektive Aaa verliehen. Aktiv dem Wettbewerb im Privatkundengeschäft begegnen Das inländische Bankengeschäft ist geprägt von einer unverändert hohen Dynamik und einem intensiven Wettbewerb. Diese Entwicklung birgt einerseits Risiken, eröffnet aber gerade auch gut positionierten Marktteilnehmern zahlreiche Chancen. Die ZKB hat diese Herausforderung im vergangenen Jahr erfolgreich gemeistert und die sich bietenden Opportunitäten genutzt. Trotz einer steigenden Preissensitivität stehen für die überwiegende Mehrheit der Kundinnen und Kunden zentrale Werte wie Qualität, Kompetenz und der persönliche Kontakt im Mittelpunkt ihrer geschäftlichen Beziehung. Mit dem für eine Kantonalbank typischen feinmaschigen Vertriebsnetz pflegt die ZKB den direkten Kundenkontakt. Nahe bei den Kunden. Jede zweite Zürcherin und jeder zweite Zürcher vertraut auf die Produkte und Dienstleistungen der ZKB. Sie verfügt über ein äusserst dichtes Filialnetz, bestehend aus 83 im gesamten Wirtschaftsraum Zürich verteilten Filialen, 18 Agenturen sowie drei modernen Automatenbanken. So gewährleistet die ZKB an insgesamt 104 Standorten die physische Nähe zur Kundschaft. Die modernen Zwei-Zonen-Banken, welche sukzessive eingeführt werden, entsprechen den veränderten Kundenbedürfnissen. Befragungen in den Schalterhallen belegen, dass die Kunden vor allem die persönliche Begrüssung schätzen und die Zeit, welche die Filialmitarbeitenden für die qualifizierten Beratungsgespräche einsetzen. Für Routinebankgeschäfte stehen moderne Automaten zur Verfügung, die eine schnelle und effiziente Abwicklung ermöglichen. Mit dieser Zweiteilung der angebotenen Dienstleistungen werden allfällige Wartezeiten auf ein Minimum reduziert. Insgesamt soll dieses Filialkonzept in der Zukunft noch konsequenter umgesetzt werden, um den Kunden Produkte und Dienstleistungen schnell und einfach zugänglich zu machen. 22 ZKB Geschäftsbericht 2007

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