Windows NT 4.0 in heterogenen Netzen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Windows NT 4.0 in heterogenen Netzen"

Transkript

1 Lars Gerschau Windows NT 4.0 in heterogenen Netzen Konzepte, Protokolle, Troubleshooting УУ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow, England Donn Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

2 Vorwort 9 1 Mit der neuen Oberfläche durch das Netz Zugriff auf Netzwerkressourcen Zugriff auf Netzwerkressourcen aus dem Explorer Zugriff auf Netzwerkressourcen aus Anwendungen Zugriff auf Netzwerkressourcen auf der DOS-Ebene Die Netzwerk-Konfiguration eines Windows NT-Systems Register Identifikation" Register Dienste" Register Protokolle" Register Netzwerkkarte" Register Bindungen" 23 2 Windows NT-Netzwerkarchitektur Netzwerkarchitektur aus der Sicht eines Windows NT-Clients Die Netzwerk-Schnittstellen Über der Netzwerk-Schnittstelle Netzwerkübertragung und NDIS 31 3 Die Protokoll-Unterstützung von Windows NT Windows NT und das Protokoll NetBEUI Installation und Konfiguration des Protokolls NetBEUI Windows NT und das Protokoll IPX/SPX Die IPX-Adressierung Installation und Konfiguration des Protokolls IPX/SPX Windows NT und das Protokoll TCP/IP Die Microsoft TCP/IP-Protokollfamilie Die IP-Adressierung Installation und Konfiguration des Protokolls TCP/IP Konfigurationstabellen (Dateien) IPv Kontrollfragen zu Kapitel 3 92

3 TCP/IP-Dienstprogramme von Windows NT Dienstprogramme für die Verbindung Dienstprogramme für die Diagnose und Konfiguration Beschreibung der TCP/IP-Dienstprogramme ARP (Address Resolution Protocol) Finger FTP (File Transfer Protocol) HostName IPConfig LPQ (Line Printer Queue) LPR (Line PRinter) NBTStat NetStat NSLookup Ping RCP (Remote CoPy) REXEC Route RSH (Remote SHell) TelNet (Telecommunications Network) TFTP (Trivial File Transfer Protocol) TRACERT Kontrollfragen zu Kapitel TCP/IP-Serverdienste zur Namensauflösung Namensauflösung/Adreßauflösung NetBIOS over TCP/IP (NetBT) TCP/IP-Anwendungen über die Windows Sockets WINS-Server (Windows Internet Naming Service) WINS-Server-Verwaltung Eindeutig registrierte NetBIOS-Namen DHCP DHCP-Client DHCP-Serverdienst DNS-Server (Domain Name System) Geschichte von DNS Überblick Die Datenbankdatei DNS-Manager Registrierung beim NIC Kontrollfragen zu Kapitel 5 160

4 6 Die Registrierdatenbank Verwaltung der Registrierdatenbank Die einzelnen Dateien der Regstrierdatenbank Informationen zu Registrierungseinträgen Verwendung der Registrierung Der Registrierdatenbank-Editor Hinzufügen von Schlüsseln oder Einträgen Ändern von Einträgen Registrierdatenbank und INI-Dateien Größenbeschränkungen bei der Registrierung Der Microsoft-Suchdienst (Browser) Funktionsweise des Browserdienstes Die verschiedenen Browser-Typen Anzahl der Browserdienste Die Synchronisation und Bekanntmachung Die Auswahl des Master-Browsers Die Auswahl des Domain Master-Browsers Das NT-Konzept Festlegung der Adressen (Namensgebung) NetBIOS-Adresse (Computername) IP-Adressen Das WINS-Konzept Randbedingungen Anzahl und die Verteilung der WINS-Server Art der Replikation Das Problem mit nicht-wins-fähigen Clients oder Servern Das DHCP-Konzept Randbedingungen Das DNS-Konzept Die Verteilung der DNS-Server Verteilung der DNS-Last 199 A TCP-und UDP-Port-Zuweisung 201 В Unterstützte Internet Requests for Comments (RFCs) 217 С Der Netzwerkmonitor 221 C.l Leistungsmerkmale 221 C.2 Sicherheit 222 C.3 Sammeln von Rahmen im Netzwerk 223 C.3.1 Sammeln von Daten aus dem Netzwerk 224 C.3.2 Erstellen eines Sammelfilters 225

5 С.3.3 Erstellen eines Sammeltriggers 227 C.4 Unterstützte Protokolle/Protokoll-Parser 228 D Wichtige Registry-Einträge für die TCP/IP-Unterstützung 229 D.l TCP/IP-Konfigurations-Parameter 229 D.l.l Einführung 229 D.1.2 Konfigurierbare Standard-Parameter des Registry-Editors 230 D.1.3 Konfigurierbare Optionale Parameter des Registry Editors 231 D.I.4 Von NCPA konfigurierbare Parameter 240 D.I.5 Über den Befehl Route.exe konfigurierbare Parameter in Windows NT D.I.6 Nicht-konfigurierbare Parameter 245 D.2 NetBT-(NetBIOS über TCP-)Konfigurations-Parameter 248 D.2.1 Einführung 248 D.2.2 Durch den Registry-Editor konfigurierbare Standard- Parameter 249 D.2.3 Durch den Registry Editor konfigurierbare optionale Parameter 251 D.2.4 Durch NCPA konfigurierbare Parameter 254 D.2.5 Nicht-konfigurierbare Parameter 256 D.3 Windows-Sockets-Registry-Parameter (AFD.SYS) 257 D.3.1 Einführung 257 D.3.2 Performance-bezogene Werte 258 D.3.3 Service Resolution und Registration Parameter 261 D.3.4 TCP/IP-Name-Resolution-Parameter 262 D.4 Windows NT 3.5x-FTP-Server-Konfigurations-Parameter 263 D.4.1 Konfigurierbare Parameter 264 E Die Ressourceneinträge der DNS-Datenbankdateien 271 F Antworten auf die Kontrollfragen 275 F.l Antworten zu Kapitel F.2 Antworten zu Kapitel F.3 Antworten zu Kapitel G Inhalt der CD zum Buch 279 G.l Unterverzeichnis: Info 279 G.2 Unterverzeichnis: Internet 279 G.3 Unterverzeichnis: Novell 280 G.4 Unterverzeichnis: RFC 281 G.5 Unterverzeichnis: ServiceP 282 G.6 Unterverzeichnis: Winzip62d 282 G.6.1 Unterverzeichnis: Treiber 283 Stichwortverzeichnis 285 S

TCP/IP unter Windows

TCP/IP unter Windows Lars Gerschau, Carsten Schäfer TCP/IP unter Windows ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam Vorwort

Mehr

MCSE Crash Test TCP/IP

MCSE Crash Test TCP/IP Ed Tittel / Kurt Hudson / J. Michael Stewart MCSE Crash Test TCP/IP Übersetzung aus dem Amerikanischen von MediaMate GmbH, Düsseldorf i Einleitung 11 Das Microsoft Certified Professional-Programm (MCP)

Mehr

Internetprotokoll TCP / IP

Internetprotokoll TCP / IP Internetprotokoll TCP / IP Inhaltsverzeichnis TCP / IP - ALLGEMEIN... 2 TRANSPORTPROTOKOLLE IM VERGLEICH... 2 TCP / IP EIGENSCHAFTEN... 2 DARPA MODELL... 3 DIE AUFGABEN DER EINZELNEN DIENSTE / PROTOKOLLE...

Mehr

Microsoft FrontPage 98

Microsoft FrontPage 98 Michael Morgenroth Maria Pasquini Microsoft FrontPage 98 Webseiten erstellen und verwalten ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California

Mehr

Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten

Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten Unterrichtseinheit 15: Problembehandlung bei Windows2000- Netzwerkdiensten Die Windows2000-Netzwerkinfrastruktur besteht aus vielen verschiedenen Komponenten und Verbindungen, in denen Netzwerkprobleme

Mehr

Der TCP/IP- Administrator

Der TCP/IP- Administrator Detlef Knapp Praxishandbuch Der TCP/IP- Administrator Aufbau, Betrieb und Troubleshooting von TCP/l P-Netzen w _ Postfach rosnacn 12 n Ü 09 ua Fon 0 82 33/23-94 92 J^^INTEREST 86438 Kissing Fax 0 82 33/23-74

Mehr

Cisco TCP/IP-Routing. net.com networking & communications. Konzeption und Aufbau eines Netzwerkes mit Cisco-Routern TT ADDISON-WESLEY.

Cisco TCP/IP-Routing. net.com networking & communications. Konzeption und Aufbau eines Netzwerkes mit Cisco-Routern TT ADDISON-WESLEY. Chris Lewis Cisco TCP/IP-Routing Konzeption und Aufbau eines Netzwerkes mit Cisco-Routern TT ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California

Mehr

Der Apache-Webserver

Der Apache-Webserver Stephan Roßbach Der Apache-Webserver Installation, Konfiguration, Verwaltung ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow,

Mehr

Linux-Companion zur Systemadministration

Linux-Companion zur Systemadministration Jochen Hein Linux-Companion zur Systemadministration Einrichtung, Wartung und Software-Updates ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don Mills, Ontario

Mehr

Support Center Frankfurt Windows 2000 Server Grundlagen. Definition Netzwerk

Support Center Frankfurt Windows 2000 Server Grundlagen. Definition Netzwerk Definition Netzwerk Workstation Netzkabel Workstation Netzwerk Verbindung von Computern mit gleichen oder unterschiedlichen Betriebssystemen. Die gemeinsame Nutzung von Peripheriegeräten und die Möglich-

Mehr

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis

UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis Mathias Hein, Thomas Weihrich UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont Boston Cincinnati Detroit Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico

Mehr

PC Perfekt! Troubleshooting, Aufrüstung, Tuning. Michael Kiermeier ADDISON-WESLEY. An imprint of Addison Wesley Longman, Inc.

PC Perfekt! Troubleshooting, Aufrüstung, Tuning. Michael Kiermeier ADDISON-WESLEY. An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Michael Kiermeier PC Perfekt! Troubleshooting, Aufrüstung, Tuning ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow, England Don

Mehr

SCSI-Bus und IDE-Schnittstelle

SCSI-Bus und IDE-Schnittstelle Friedhelm Schmidt SCSI-Bus und IDE-Schnittstelle Hardware, Protokollbeschreibung und praktische Anwendung 3 V aktualisierte Auflage ^ ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading,

Mehr

Grundlagen der Rechnerbetreuung: Lokales Netzwerk - Internet Fortbildungsveranstaltung PI 621/2003 Mai/Juni 2003 Inhalte: 1. Netzwerkgrundlagen Ethernet: ein einfaches lokales Netzwerk TCP/IP: Grundlagen,

Mehr

Windows Scripting lernen

Windows Scripting lernen Holger Schwichtenberg, Sven Conrad, Thomas Gärtner, Oliver Scheer Windows Scripting lernen Anfangen, anwenden, verstehen ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow,

Mehr

1 Was gibt es Neues bei Windows 2000? 19

1 Was gibt es Neues bei Windows 2000? 19 i 1 Was gibt es Neues bei Windows 2000? 19 1.1 Einführung 19 1.2 Neue Merkmale von Windows 2000 19 1.2.1 ATM 20 1.2.2 Zertifikatdienste 21 1.2.3 DHCP 21 1.2.4 Datenträgerkontingente 21 1.2.5 Gruppenrichtlinien

Mehr

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik Arbeitsheft, 3. Auflage

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik Arbeitsheft, 3. Auflage Lösungen zu ---- Informations- und Telekommunikationstechnik Arbeitsheft,. Auflage. HANDLUNGSSCHRITT a) Aufgabe Die TCP/IP-Protokollfamilie verwendet logischen Adressen für die Rechner (IP-Adressen), die

Mehr

Java-Programmierung mit Visual J++ 1.1

Java-Programmierung mit Visual J++ 1.1 Torsten Schlabach Java-Programmierung mit Visual J++ 1.1 Java verstehen und effektiv nutzen ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menio Park, California

Mehr

4 Konzepte für TCP/IP- Netze

4 Konzepte für TCP/IP- Netze 4 Konzepte für TCP/IP- Netze Die Internet-Protokollfamilie, zu der auch das TCP- und das IP-Protokoll gehören, hat sich zum Standard unter Windows NT entwickelt. Ursprünglich entstanden aus den Anforderungen

Mehr

Projektmanagement. Konzeption und praktischer Einsatz des R/3 Moduls PS ADDISON-WESLEY. An imprint of Addison Wesley Longman, Inc.

Projektmanagement. Konzeption und praktischer Einsatz des R/3 Moduls PS ADDISON-WESLEY. An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Erich Dräger Projektmanagement mit SAP R/3 Konzeption und praktischer Einsatz des R/3 Moduls PS ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California

Mehr

MOC 2183 Windows Server 2003: Implementieren einer Netzwerkinfrastruktur: Netzwerkdienste

MOC 2183 Windows Server 2003: Implementieren einer Netzwerkinfrastruktur: Netzwerkdienste MOC 2183 Windows Server 2003: Implementieren einer Netzwerkinfrastruktur: Netzwerkdienste Unterrichtseinheit 1: Konfigurieren von Routing mithilfe von Routing und RAS In dieser Unterrichtseinheit erwerben

Mehr

I Netzwerk Grundlagen 8

I Netzwerk Grundlagen 8 Inhaltsverzeichnis I Netzwerk Grundlagen 8 1 Grundlagen Die TCP/IP-Protokollfamilie 9 1.1 Übersicht über die Standard-Netzwerkprotokolle und -Dienste... 9 1.2 TCP/IP-Architektur... 15 1.2.1 Schichtenmodelle...

Mehr

Windows 95 und Microsoft Plus!

Windows 95 und Microsoft Plus! Jürgen Ortmann Windows 95 und Microsoft Plus! Das objektorientierte 32-Bit-Betriebssystem A T ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don Mills, Ontario

Mehr

TCP / IP on NT 4.0 CRAMSESSION

TCP / IP on NT 4.0 CRAMSESSION TCP / IP on NT 4.0 CRAMSESSION Subnetting bits Dezimal Anz.Subnets Class A Hosts Class B Hosts Class C Hosts 2.192 2 4.194.302 16.382 62 3.224 6 2.097.150 8.190 30 4.240 14 1.048.574 4.094 14 5.248 30

Mehr

Windows Server 2012 RC2 konfigurieren

Windows Server 2012 RC2 konfigurieren Windows Server 2012 RC2 konfigurieren Kurzanleitung um einen Windows Server 2012 als Primären Domänencontroller einzurichten. Vorbereitung und Voraussetzungen In NT 4 Zeiten, konnte man bei der Installation

Mehr

Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998

Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998 Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998 XBMPD Windows 98 mit NCP WAN Miniport-Treiber 3 Benötigte Hard- und Software: 1. NCP ISDN ARROW Karte oder Box 2. Ihre CD-Rom mit dem

Mehr

von TCP/IP und deren Netzwerkkomponenten

von TCP/IP und deren Netzwerkkomponenten 3 Installation und Konfiguration von TCP/IP und deren Netzwerkkomponenten Windows NT 4.0 und Windows 2000 bietet wesentliche Verbesserungen bei der Anbindung andere Systeme im Netzwerk als die Vorgängerversion

Mehr

Windows Scripting lernen

Windows Scripting lernen Holger Schwichtenberg, Sven Conrad, Thomas Gartner, Oliver Scheer Windows Scripting lernen Anfangen, anwenden, verstehen An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

Windows-Testumgebung

Windows-Testumgebung Thomas Joos Windows-Testumgebung Für Ausbildung und Beruf ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

Mehr

Frank Budszuhn Thomas Reichel. Visual C++ 6.0. Windows-Programmierung mit den MFC ADDISON-WESLEY. An imprint of Addison Wesley Longman, Inc.

Frank Budszuhn Thomas Reichel. Visual C++ 6.0. Windows-Programmierung mit den MFC ADDISON-WESLEY. An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Frank Budszuhn Thomas Reichel Visual C++ 6.0 Windows-Programmierung mit den MFC ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow,

Mehr

Martin Fowler, Kendali Scott. UML - konzentriert. Die Standardobjektmodellierungssprache anwenden

Martin Fowler, Kendali Scott. UML - konzentriert. Die Standardobjektmodellierungssprache anwenden Martin Fowler, Kendali Scott 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. UML - konzentriert Die Standardobjektmodellierungssprache

Mehr

MCSE-Zertifizierungsupgrade auf Windows Server 2003

MCSE-Zertifizierungsupgrade auf Windows Server 2003 Stephan Hirsch, David Kube MCSE-Zertifizierungsupgrade auf Windows Server 2003 Für Examen Nr. 70 296 ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills,

Mehr

Windows 11. Grundlagen Praxis Optimierung. Klaus Fahnenstich Rainer G. Haselier ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY

Windows 11. Grundlagen Praxis Optimierung. Klaus Fahnenstich Rainer G. Haselier ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Klaus Fahnenstich Rainer G. Haselier Windows 11 Grundlagen Praxis Optimierung ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn München Paris Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don Mills, Ontario

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 15 Danksagungen 17

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 15 Danksagungen 17 Vorwort 15 Danksagungen 17 1 Protokolle 19 1.1 Warum Protokolle? 19 1.2 Referenzmodelle 21 1.2.1 OSI 21 1.2.2 TCP/IP-Modell 26 1.3 Typen von Protokollen 28 1.3.1 Verbindungsorientierte Protokolle 28 1.3.2

Mehr

Netzwerk. Um den Hostnamen angezeigt zu bekommen $ hostname $ hostname -f Um den Hostnamen zu ändern $ hostname <neuerhostname>

Netzwerk. Um den Hostnamen angezeigt zu bekommen $ hostname $ hostname -f Um den Hostnamen zu ändern $ hostname <neuerhostname> Tutorium Anfänger Übersicht Netzwerk Netzwerk Netzwerk Damit ein Rechner in einem Netzwerk aktiv sein kann, braucht er einen einzigartigen Hostnamen Der Hostname dient zur Identifikation des Rechners Netzwerk

Mehr

Microsoft 8. Windows 2000 Server - Die technische Referenz: TCP/IP-Netzwerke. Microsoft Press

Microsoft 8. Windows 2000 Server - Die technische Referenz: TCP/IP-Netzwerke. Microsoft Press Microsoft 8 Windows 2000 Server - Die technische Referenz: TCP/IP-Netzwerke Microsoft Press V Inhaltsverzeichnis Einführung Dokumentkonventionen Die CD zur technischen Referenz Supporthinweise für die

Mehr

Der Apache-Webserver

Der Apache-Webserver Stephan Roßbach Der Apache-Webserver Installation, Konfiguration, Verwaltung ^- ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow, England

Mehr

C-Programmierung lernen

C-Programmierung lernen 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Andre Willms C-Programmierung lernen Anfangen, anwenden, verstehen

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server. 1. Dynamic Host Configuration Protocol 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DHCP beschrieben. Sie setzen den Bintec Router entweder als DHCP Server, DHCP Client oder als DHCP Relay Agent

Mehr

NT-Unix-Integration ,06,0*4. Administrierbare Netze aufbauen mit Windows NT und Unix. dpunkt.verlag. Andreas Röscher

NT-Unix-Integration ,06,0*4. Administrierbare Netze aufbauen mit Windows NT und Unix. dpunkt.verlag. Andreas Röscher 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Andreas Röscher NT-Unix-Integration Administrierbare Netze aufbauen

Mehr

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen 9. Februar 2008 Vortrag für den PC-Treff Böblingen Agenda 1 Einleitung Netzwerkeinstellungen 2 Feste Zuordnung Lease 3 4 Einleitung Einleitung Netzwerkeinstellungen DHCP, das Dynamic Host Configuration

Mehr

Netzwerkprotokolle. Physikalische Verbindungsebene Datenübertragungsebene

Netzwerkprotokolle. Physikalische Verbindungsebene Datenübertragungsebene TCP/IP-Familie Netzwerkprotokolle Protokoll Verfahrensvorschrift Der komplexe Vorgang der Kommunikation wird im Netzwerk auf mehrere aufeinander aufbauende Schichten verteilt, wobei es neben dem OSI-Modell

Mehr

VBA mit Office 97 lernen

VBA mit Office 97 lernen Rene Martin 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. VBA mit Office 97 lernen Einstieg in die Welt der Makro-Programmierung

Mehr

Datei- und Druckerfreigaben unter Windows

Datei- und Druckerfreigaben unter Windows Datei- und Druckerfreigaben unter Windows Werner Grieÿl February 12, 2008 1 Fachsprache 1. SMB: Akronym für Server Message Block". Dies ist das Datei- und Druckerfreigabe-Protokoll von Microsoft. 2. CIFS:

Mehr

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll Schwarz Einführung in TCP/IP das Internetprotokoll Was ist ein Protokoll? Mensch A Mensch B Englisch Deutsch Spanisch Französisch Englisch Japanisch Was sind die Aufgaben eines Protokolls? Informationen

Mehr

So wird der administrative Aufwand bei der Konfiguration von Endgeräten erheblich reduziert.

So wird der administrative Aufwand bei der Konfiguration von Endgeräten erheblich reduziert. 11.2 Cisco und DHCP.. nur teilweise CCNA relevant DHCP Dynamic Host Configuration Protocol ist der Nachfolger des BOOTP Protokolls und wird verwendet um anfrandenen Hosts dynamisch IP Parameter - i.d.r.

Mehr

Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen

Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen Teil 2: Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen 2.1 Domänennamensdienst Die gemeinsame Sprache der Rechner im Internet ist TCP/IP. Damit die Datenpakete den richtigen

Mehr

MCITP für Windows Server 2008

MCITP für Windows Server 2008 Thomas Joos MCITP für Windows Server 2008 Die komplette Prüfungsvorbereitung ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico

Mehr

PRIG Workshop vom 5. Februar 2011 in Münchenbuchsee Netzwerktechnik Werner Büchli HB9CZV www.hb9czv.ch PRIG Workshop vom 5.2.2011

PRIG Workshop vom 5. Februar 2011 in Münchenbuchsee Netzwerktechnik Werner Büchli HB9CZV www.hb9czv.ch PRIG Workshop vom 5.2.2011 PRIG Workshop vom 5. Februar 2011 in Münchenbuchsee Netzwerktechnik Werner Büchli HB9CZV www.hb9czv.ch 1 Netzwerktechnik Einleitung Grundlagen Praxis: Einrichten eines Servers Schlussbemerkungen 2 Der

Mehr

TCP/IP Implementierungen für OpenVMS im Überblick

TCP/IP Implementierungen für OpenVMS im Überblick Inhalt TCP/IP Implementierungen für OpenVMS im Überblick Eigenschaften und Unterschiede Aktuelle kommerzielle Angebote süberblick im einzelnen Vergleich von Schlüsselfunktionen Ausblick auf kommende Versionen

Mehr

Bibliografische Informationen digitalisiert durch

Bibliografische Informationen digitalisiert durch Auf einen Blick 1 Einführung 17 2 Netzwerkgrundlagen 41 3 Software 85 4 Authentisierung und Verschlüsselungsarten 101 5 OpenVPN konfigurieren 129 6 Plug-ins 181 7 Weitere Konfigurationen 185 8 Tipps 209

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 TCP/IP-Dienste konfigurieren (x)inetd xinetd inetd 2 TCP/IP-Standardclients whois telnet ftp rlogin rcp rsh ssh

Inhaltsverzeichnis 1 TCP/IP-Dienste konfigurieren (x)inetd xinetd inetd 2 TCP/IP-Standardclients whois telnet ftp rlogin rcp rsh ssh Inhaltsverzeichnis 1 TCP/IP-Dienste konfigurieren 10 1.1 Ports,Socketsund die Datei/etc/services............. 10 1.2 Servermit eigenemstartskript..................... 12 1.3 DerInternet-Dämon(x)inetdund

Mehr

ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY

ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Jens-Peter Redlich CORBA 2.0 Praktische Einführung für C++ und Java Mit einem Geleitwort von Richard Mark Soley ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New

Mehr

Webdesign mit Photoshop 5

Webdesign mit Photoshop 5 Michael Baumgardt Webdesign mit Photoshop 5 Webgrafiken professionell gestalten mit Mac & PC ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California

Mehr

MSXFORUM - Active Directory > Installation eines Windows 2003 Servers für eine...

MSXFORUM - Active Directory > Installation eines Windows 2003 Servers für eine... MSXFORUM - Active Directory > Installation eines Windows 2003 Servers für eine... Page 1 of 42 Installation eines Windows 2003 Servers für eine neue Domäne Kategorie : Active Directory Veröffentlicht von

Mehr

Netzwerke für Einsteiger

Netzwerke für Einsteiger Grundlagen der Datenkommunikation Netzwerkverteiler Namen und Adressen Kontakt: frank.hofmann@efho.de 5. November 2006 Grundlagen der Datenkommunikation Netzwerkverteiler Namen und Adressen Zielsetzung

Mehr

Herzlich Willkommen. Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007

Herzlich Willkommen. Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007 Herzlich Willkommen Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007 Einführung Konnektivität Protokolle Lokale Netze - Samba (SMB/CIFS) - Network File System (NFS) Internet

Mehr

Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press

Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press Dirk Becker OpenVPN Das Praxisbuch Galileo Press Vorwort 11 Einführung o 1.1 VPN (Virtual Private Network) 18 1.2 Alternativen zu einem VPN 21 1.2.1 Telnet 22 1.2.2 File Transfer Protocol - FTP 23 1.2.3

Mehr

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik - Arbeitsheft

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik - Arbeitsheft Lösungen zu ---- Informations- und Telekommunikationstechnik - Arbeitsheft Handlungsschritt Aufgabe a) Die TCP/IP-Protokollfamilie verwendet logischen Adressen für die Rechner (IP- Adressen), die eine

Mehr

TCP/IP Teil 2: Praktische Anwendung

TCP/IP Teil 2: Praktische Anwendung TCP/IP Teil 2: Praktische Anwendung Johannes Franken Kursinhalt,,Praktische Anwendung Kapitel 1: Definition einer Testumgebung Vorstellung der beteiligten Rechner Beschreibung der

Mehr

Cisco Netzwerke Troubleshooting

Cisco Netzwerke Troubleshooting Laura Chappell/Dan Farkas (Hrsg.) Übersetzung: Cosmos Consulting Cisco Netzwerke Troubleshooting Cisco SYSTEMS CISCO PRESS Markt+Technik Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Einleitung 13 Teill: Fehlersuche

Mehr

Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press

Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press Dirk Becker OpenVPN Das Praxisbuch Galileo Press Auf einen Blick 1 Einführung 17 2 Netzwerkgrundlagen 41 3 Software 87 4 Authentisierung und Verschlüsselungsarten 105 5 OpenVPN konfigurieren 135 6 Plugins

Mehr

Unterrichtseinheit 10

Unterrichtseinheit 10 Unterrichtseinheit 10 Begriffe zum Drucken unter Windows 2000 Druckgerät Das Hardwaregerät, an dem die gedruckten Dokumente entnommen werden können. Windows 2000 unterstützt folgende Druckgeräte: Lokale

Mehr

Kapitel 6 Internet 1

Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1. Geschichte des Internets 2. Datenübertragung mit TCP/IP 3. Internetadressen 4. Dynamische Zuteilung von Internetadressen 5. Domain-Namen 6. Internetdienste 2

Mehr

Achim Bühl, Peter Zöfel SPSS. Methoden für die Markt- und Meinungsforschung. Technische Unäversität Darmstadt

Achim Bühl, Peter Zöfel SPSS. Methoden für die Markt- und Meinungsforschung. Technische Unäversität Darmstadt Inv.-Nr: Achim Bühl, Peter Zöfel SPSS Methoden für die Markt- und Meinungsforschung Technische Unäversität Darmstadt Institut für Sportwissenschaft - Bibliothek Magdalenenstraße 27, 64289 Darmstadt Tel.:

Mehr

KN 20.04.2015. Das Internet

KN 20.04.2015. Das Internet Das Internet Internet = Weltweiter Verbund von Rechnernetzen Das " Netz der Netze " Prinzipien des Internet: Jeder Rechner kann Information bereitstellen. Client / Server Architektur: Server bietet Dienste

Mehr

CISCO-Router. Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal

CISCO-Router. Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal CISCO-Router Installation und Konfiguration Dr. Klaus Coufal Themenübersicht Grundlagen Router IOS Basiskonfiguration Administration Dr. Klaus Coufal 5.3.2001 Router Einführung 2 Grundlagen Routing Was

Mehr

KAPITEL XI) TRANSPORTPROTOKOLLE DER OSI-SCHICHTEN 3 UND 4

KAPITEL XI) TRANSPORTPROTOKOLLE DER OSI-SCHICHTEN 3 UND 4 KAPITEL XI) TRANSPORTPROTOKOLLE DER OSI-SCHICHTEN 3 UND 4 1. Notwendigkeit von Transportprotokollen - Unterscheidung von kleineren Netzwerken ist möglich (b. Ethernet u. Token-Ring nicht möglich!) - Angaben

Mehr

Curriculum Telekommunikation für Smart Metering

Curriculum Telekommunikation für Smart Metering Curriculum Telekommunikation für Smart Metering V1.0, 6. Februar 2009 1 ZWECK Das Curriculum stellt einen modularen Ausbildungsansatz zur Vermittlung technischen Wissens im Bereich Telekommunikation für

Mehr

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen)

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen) 6 NetWare-Clients Als Microsoft 1993 die ersten eigenen Betriebssysteme für Netzwerke (Windows for Workgroups und Windows NT) vorstellte, wurde die LAN-Industrie von Novell NetWare beherrscht. Um erfolgreich

Mehr

Programmierung mit Access 7 für Windows 95

Programmierung mit Access 7 für Windows 95 Ralf Albrecht, Natascha Nicol Programmierung mit Access 7 für Windows 95 Professionelle Anwendungsentwicklung mit Access 7 und VBA ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park,

Mehr

Routing im Internet Wie findet ein IP Paket den Weg zum Zielrechner?

Routing im Internet Wie findet ein IP Paket den Weg zum Zielrechner? Wie findet ein IP Paket den Weg zum Zielrechner? Bildung von Subnetzen, welche über miteinander verbunden sind. Innerhalb einer Collision Domain (eigenes Subnet): Rechner startet eine ARP (Address Resolution

Mehr

Der Rational Unified Process

Der Rational Unified Process Philippe Kruchten Der Rational Unified Process Eine Einführung Deutsche Übersetzung von Cornelia Versteegen An imprint of Pearson Education München Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York

Mehr

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe Internet - Grundzüge der Funktionsweise Kira Duwe Gliederung Historische Entwicklung Funktionsweise: -Anwendungen -Rechnernetze -Netzwerkschichten -Datenkapselung -RFC -Verschiedene Protokolle (Ethernet,

Mehr

PRIG Workshop vom 5. Februar 2011 in Münchenbuchsee Netzwerktechnik Werner Büchli HB9CZV www.hb9czv.ch PRIG Workshop vom 5.2.2011

PRIG Workshop vom 5. Februar 2011 in Münchenbuchsee Netzwerktechnik Werner Büchli HB9CZV www.hb9czv.ch PRIG Workshop vom 5.2.2011 PRIG Workshop vom 5. Februar 2011 in Münchenbuchsee Netzwerktechnik Werner Büchli HB9CZV www.hb9czv.ch 1 Netzwerktechnik Erstellt mit OpenOffice Einleitung Grundlagen Praxis: Einrichten eines Servers Schlussbemerkungen

Mehr

TCP / IP Newsgruppen. Newsgruppen

TCP / IP Newsgruppen. Newsgruppen WAIS Archie E-Mail Newsgruppen Internet Gopher WWW FTP TCP / IP Newsgruppen Konfigurationsdateien Befehle TCP/IP Konfiguration unter UNIX Sämtliche Konfigurationsinformationen sind in Dateien abgelegt,

Mehr

Linux-Kernel- Programmierung

Linux-Kernel- Programmierung Michael Beck, Harald Böhme, Mirko Dziadzka, Ulrich Kunitz, Robert Magnus, Dirk Verworner Linux-Kernel- Programmierung Algorithmen und Strukturen der Version 1.0 ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Paris

Mehr

Rootkits. Windows-Kernel unterwandern. Greg Hoglung, James Butler. An imprint of Pearson Education

Rootkits. Windows-Kernel unterwandern. Greg Hoglung, James Butler. An imprint of Pearson Education Greg Hoglung, James Butler Rootkits Windows-Kernel unterwandern An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam Inhaltsverzeichnis

Mehr

Windows Server 2008 R2. Martin Dausch 1. Ausgabe, Juni Erweiterte Netzwerkadministration W2008R2EN

Windows Server 2008 R2. Martin Dausch 1. Ausgabe, Juni Erweiterte Netzwerkadministration W2008R2EN Windows Server 2008 R2 Martin Dausch 1. Ausgabe, Juni 2010 Erweiterte Netzwerkadministration W2008R2EN Inhalt Windows Server 2008 R2 - Erweiterte Netzwerkadministration I 1 Informationen zu diesem Buch...

Mehr

Vorwort... 11 Was kann Samba?... 13 Voraussetzungen und Vorkenntnisse... 15 Das Buch: Pro&Contra einer linearen Struktur... 17

Vorwort... 11 Was kann Samba?... 13 Voraussetzungen und Vorkenntnisse... 15 Das Buch: Pro&Contra einer linearen Struktur... 17 Inhaltsverzeichnis Vorwort........................................ 11 Was kann Samba?........................................ 13 Voraussetzungen und Vorkenntnisse......................... 15 Das Buch:

Mehr

XP - Winows 2003 / 2000 DomainController Slow Copy Files Network XP - Kopiert langsam auf Win2003 / 2000 Server Domain Controller

XP - Winows 2003 / 2000 DomainController Slow Copy Files Network XP - Kopiert langsam auf Win2003 / 2000 Server Domain Controller XP - Winows 2003 / 2000 DomainController Slow Copy Files Network XP - Kopiert langsam auf Win2003 / 2000 Server Domain Controller Problem liegt an Domain-Controller - (ist ja eigentlich nicht als File-Server

Mehr

C++für Naturwissenschaftler

C++für Naturwissenschaftler Dietmar Herrmann C++für Naturwissenschaftler Beispielorientierte Einführung ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow,

Mehr

Automatisieren der IP-Adresszuweisung mit Hilfe von DHCP

Automatisieren der IP-Adresszuweisung mit Hilfe von DHCP Unterrichtseinheit 2: Automatisieren der IP-Adresszuweisung mit Hilfe von DHCP Ein DHCP-Server verwendet einen Leaseerzeugungsvorgang um Clientcomputern für einen bestimmten Zeitraum IP-Adressen zuzuweisen.

Mehr

TCP/IP Protokollstapel

TCP/IP Protokollstapel TCP/IP Protokollstapel IP: Hauptaufgabe ist das Routing (Weglenkung) und Adressierung IP ist ein ungesichertes, verbindungsloses Protokoll Arbeitet auf Schicht 3 UDP: User Datagram Protocol UDP ist ein

Mehr

FÜR DEN PC. Bi B JL( O T H C- K

FÜR DEN PC. Bi B JL( O T H C- K MICHAEL DÜRR NETZWERKE FÜR DEN PC Bi B JL( O T H C- K L! StandortJ ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don Mills, Ontario Wokingham, England Amsterdam

Mehr

DHCP-Server unter Linux

DHCP-Server unter Linux DHCP-Server unter Linux Dieser Artikel beschreibt die Einrichtung eines DHCP - Server (vom Internet Software Consortium) unter Linux, und die Einrichtung von Windows Clients. Ein paar TCP/IP-, Linux-Grundkenntnisse

Mehr

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Remote Tools SSH SCP Proxy SFTP Port X11 christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Grundlagen IP-Adresse 4x8 = 32 Bit Unterteilung des Adressraumes in Subnetze (Uni: 129.69.0.0/16) 129.69.212.19

Mehr

High Speed Internetworking

High Speed Internetworking Anatol Badach Erwin Hoffmann Olaf Knauer High Speed Internetworking Grundlagen und Konzepte für den Einsatz von FDDI und ATM TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT G e s a iv f b i b I i o t h e k ß o i ' i c

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

Linux im Netzwerk. Der Praxisleitfaden für kleine und mittlere Umgebungen. Michael Gutmann, Detlef Lannert

Linux im Netzwerk. Der Praxisleitfaden für kleine und mittlere Umgebungen. Michael Gutmann, Detlef Lannert Michael Gutmann, Detlef Lannert Linux im Netzwerk Der Praxisleitfaden für kleine und mittlere Umgebungen ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

1 Einleitung 1. 2 Netzwerkgrundlagen 11

1 Einleitung 1. 2 Netzwerkgrundlagen 11 vii 1 Einleitung 1 1.1 Intranet, Internet und Server....................... 1 1.2 Was ist eigentlich ein Intranet?..................... 2 1.3 Wer sollte das Buch lesen?......................... 4 1.4 Welche

Mehr

Setup für Windows 95/98/Me

Setup für Windows 95/98/Me Setup für Windows 95/98/Me 1. Schritt:Kontrollieren Sie den Packungsinhalt: a. Ein Druckerserver. b. Ein externer AC-Netzadapter. c. Eine Setup-CD. (Für Windows 95/98/Me/NT/2000/XP). d. Ein Benutzerhandbuch

Mehr

Server 2012 R2 - Active Directory. Installation und Grundkonfiguration. Manual 20

Server 2012 R2 - Active Directory. Installation und Grundkonfiguration. Manual 20 Server 2012 R2 - Active Directory Installation und Grundkonfiguration Manual 20 Manual 20 Server 2012 R2 - Active Directory Installation und Grundkonfiguration Ziel In diesem Manual beschreiben wir die

Mehr

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN File Transfer Protocol Einleitung Das World Wide Web war ja ursprünglich als verteiltes Dokumentenverwaltungssystem für die akademische Welt gedacht. Das Protokoll

Mehr

Service & Support. Was sind die Vorraussetzungen für einen Client-Server-Betrieb mit Simatic WinCC (<V5 & V5)? WinCC.

Service & Support. Was sind die Vorraussetzungen für einen Client-Server-Betrieb mit Simatic WinCC (<V5 & V5)? WinCC. Deckblatt Was sind die Vorraussetzungen für einen Client-Server-Betrieb mit Simatic WinCC (

Mehr

Kreativ entwerfen und gestalten mit CorelDRAW! 5.0

Kreativ entwerfen und gestalten mit CorelDRAW! 5.0 Natascha Nicol Ralf Albrecht Kreativ entwerfen und gestalten mit CorelDRAW! 5.0 W ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Paris Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don Mills, Ontario

Mehr

Linux als File- und Printserver - SAMBA

Linux als File- und Printserver - SAMBA Linux als File- und Printserver - SAMBA Wolfgang Karall karall@mail.zserv.tuwien.ac.at 18.-21. März 2002 Abstract Durchführung der Installation, Konfiguration und Administration eines File- und Printservers

Mehr

Druckermanagement-Software

Druckermanagement-Software Druckermanagement-Software Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Verwenden der Software CentreWare auf Seite 3-10 Verwenden der Druckermanagement-Funktionen auf Seite 3-12 Verwenden der Software CentreWare

Mehr

CCNA Exploration Network Fundamentals. ARP Address Resolution Protocol

CCNA Exploration Network Fundamentals. ARP Address Resolution Protocol CCNA Exploration Network Fundamentals ARP Address Resolution Protocol ARP: Address resolution protocol 1. Eigenschaften ARP-Cache Aufbau 2. Ablauf Beispiel Flussschema 3. ARP-Arten 4. Sicherheit Man-In-The-Middle-Attacke

Mehr

Routing und DHCP-Relayagent

Routing und DHCP-Relayagent 16.12.2013 Routing und DHCP-Relayagent Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 Inhalt 1 Aufgabenstellung... 3 2 Umsetzung... 3 3 Computer und Netzwerkkonfiguration... 3 3.1 DHCP-Server berlin... 4 3.2 Router-Berlin...

Mehr