1stCONCEPT Wir verbinden Perspektiven. 9. Juni 2010 Fachhochschule Mainz University of Applied Sciences Lucy-Hillebrand-Straße Mainz

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1 Auf dem Börsenparkett der Ideen 9. Juni 2010 Fachhochschule Mainz University of Applied Sciences Lucy-Hillebrand-Straße Mainz 1stCONCEPT Wir verbinden Perspektiven

2 Diese Idee steht hinter der Börse Die Börse bietet den Rahmen, unternehmerische Aktivitäten in Deutschland zu forcieren und in die Umsetzung zu führen. IdeenGeber und IdeenNehmer sowie Finanzierungspartner werden auf dem Börsenparkett der Ideen und Konzepte real und aktiv zusammengebracht, um den Kauf und den Verkauf sowie die Finanzierung i von unternehmerischen h Vorhaben anzuregen. Die Situation in Deutschland Potentielle ti Selbstständige tä sowie Nachfolgeinteressierte suchen marktfähige Geschäfts- und Unternehmenskonzepte. Aber auch Unternehmen sind immer wieder an neuen Ideen und Konzepten inter- essiert. All diese nennen wir IdeenNehmer. Franchise- Konzepte Nachfolge- management IdeenGeber Schüler/innen, Studierende und Unternehmer/innen bieten Pfiffige Produktideen Geprüfte Geschäftsideen Bewährte Geschäftskonzepte Das Börsenparkett der Ideen und Konzepte An Selbstständigkeit interessierte Personen, die eine IdeenNehmer gute Idee oder ein gutes Konzept umsetzen oder in einem Unternehmen die Nachfolge übernehmen wollen. Unternehmer/innen und Unternehmen, die an dem Kauf oder an einer Beteiligung an Ideen und Konzepten interessiert sind. Informationsgeber Finanzierungspartner Direktvertrieb Ideenschmiede Andererseits gibt es Ideen, die umgesetzt, Konzepte und Geschäftsmodelle die ausgebaut und Unternehmen die weitergeführt werden können. Diejenigen, die diese anbieten, nennen wir IdeenGeber. Als IdeenGeber sind vier Bereiche definiert: Nachfolgemanagement Franchise-Konzepte Direktvertrieb Ideenschmiede Die Einnahmen aus der conepticus durch Standgebühren werden zur Weiterbildung von Lehrkräften an Schulen verwendet: Unternehmerisches Denken und Handeln authentisch vermitteln.

3 Diese Idee steht hinter der Börse IDEENSCHMIEDE Unternehmer/innen mit bewährten Konzepten In Deutschland finden sich lokal und regional unternehmerische Konzepte, die schon Erfolgreich von Unternehmer/innen umgesetzt werden und Potenzial für eine mögliche Multiplikation aufweisen. Studierende mit vorgeprüften Geschäftskonzepten Seit 2004 führen die Fachhochschule Mainz und dessen Institut für Unterneh- merisches Handeln (IUH) RealityPlanning i zur Entwicklung von Intrapreneuren und Entrepreneuren durch. Dazu wird das methodisch-didaktische System CONCEPTEM für die unternehmerische Konzeption und Planung von Geschäftsideen eingesetzt. t Das Ergebnis: pfiffige, marktfähige Konzepte. Weitere Hochschulen sind willkommen, vermarktungsfähige Konzepte ihrer Studierenden auf der concepticus zu präsentieren. Schüler/innen mit Produktideen Im Rahmen von Jugend forscht, Jugend gründet, JUNIOR oder Projekttagen werden Geschäftsideen entwickelt. Das Ergebnis: Spannende Ideen, die in die Umsetzung gebracht werden könnten. Symposium Nachfolgemanagement Bsp.: Hairfree Bsp.: Herbalife NACHFOLGEMANAGEMENT Erfolgreiche Unternehmer/innen, die ein/en Nachfolger/in suchen und den Markterfolg sowie das Potenzial ihres Unternehmens aufzeigen können. FRANCHISE-KONZEPTE Franchisegeber ermöglichen auf Unter- nehmenskonzepte zuzugreifen, die sich auf dem Markt schon bewährt haben oder gerade im Aufbau sind. DIREKTVERTRIEB Produkte werden auf diesem Vermark- tungsweg den Konsumenten angeboten. Eine weitere Option der Selbstständigkeit.

4 Impressionen 2010 Preisverleihung Land der Ideen Mit rund 60 IdeenGebern, Finanzierungspartnern und Informationsgebern sowie ca. 450 Besuchern war die concepticus 2010 die bisher größte Börse.

5 Impressionen 2010 Börsenparkett der Ideen und Konzepte

6 Impressionen 2010 Workshops Wirtschaftsforum Mittelstand Quo vadis Deutschland? Weg in die Zukunft Ideen und Projekte für Wachstum bis 2020 Networking

7 Dank Dass die Börse erfolgreich ablief, ist vielen helfenden Händen und Mitdenker/innen zu verdanken. Neben dem Projektteam der Deutschen Bank, dem IUH und 1stCONCEPT, der IHK und HWK, dem Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz danken wir den Unterstützern an der Fachhochschule, insbesondere Dagmar Lehr, Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher, Prof. Dr. Heinrich Holland, Therese Bartusch-Ruhl, den MitarbeiterInnen der Hausverwaltung, dem Mensa-Team und vielen weiteren Unterstützern. Weiterhin danken wir allen Referenten/innen, die die Workshops ermöglichten: Monika Scholz, KfW Bankengruppe Michael Stieb, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH Michael Zürn, Zürich Versicherung Dr. Jochen Haller, EXBA Torben Leif Brodersen, Geschäftsführer DFV Jens Hilbert, Geschäftsführer hairfree GmbH Maria-Anna Mayrock, Gugumus GmbH Elisabeth Fuchs, IBU-Nachfolgemanagement Werner Renkes, Concept Renkes & Partner, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Andreas Pieroth, Vorstand WIV Wein International AG Claudia Harteneck-Kohl, stellvert. Vorstandsvorsitzende des UVDV und Geschäftsleiterin von Herbalife Christian Klöver, Geschäftsführer, below GmbH, Agentur für Below-the-Line Marketing Dr. Regine Wüstefeld, Patentanwältin

8 Ausblick 2011für Selbstständigkeit Die nächste concepticus Nationale Ideen- und Konzeptbörse wird im Rahmen von Mainz Stadt der Wissenschaft 2011 in den Wissenschaftssommer integriert. Sie findet am 8. Juni 2011 als zentrale Veranstaltung für die Arbeitssäule Arbeitswelten statt an der: Fachhochschule Mainz University of Applied Sciences Lucy-Hillebrand-Straße Mainz Standort Campus Wir würden uns freuen, wenn Sie auch mit dabei wären. PROF. DR. SVEN FISCHBACH GESCHÄFTSF- ÜHRENDER LEITER DES IUH INSTITUT FÜR UNTERNEH- MERISCHES HANDELN MICHAEL REISS DIPL.-BETRIEBSWIRT FH 1stCONCEPT UNTERNEHMENSBERA- TUNG FÜR MARKE- TING UND VERTRIEBS- LÖSUNGEN GÜNTHER TARTTER HAUPTGESCHÄFTS- FÜHRER DER HWK RHEINHESSEN RICHARD PATZKE HAUPTGESCHÄFTS- FÜHRER DER IHK FÜR RHEINHESSEN

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