Bildungsangebote im Cluster Bonn.realis

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1 Bildungsangebote im Cluster Bonn.realis Kurzprofile AG Bildung,

2 Agrarwissenschaften Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften (ELW) Geoinformation und Geodäsie Food and Research Economics and Management (FRECOM) Agricultural Sciences and Resource Management in the Tropics and Subtropics (ARTS) Lebensmittelchemie (LMC) An der Landwirtschaftlichen Fakultät (LWF) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms- Universität werden die Bachelor- (BSc) und Masterstudiengänge (MSc) Agrarwissenschaften, Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften (ELW) sowie Geoinformation und Geodäsie angeboten. Weitere Masterstudiengänge sind Food and Resource Economics and Management (FRECOM) sowie Agricultural Sciences and Resource Management in the Tropics and Subtropics (ARTS). Dazu wird der Studiengang Lebensmittelchemie (LMC) als Staatsexamen angeboten. Die Dauer der BSc-Studiengänge beträgt jeweils 3 Jahre (6 Semester), die Dauer der MSc-Studiengänge jeweils 2 Jahre (4 Semester). Ein Abschluss der Diplomstudiengänge Agrarwissenschaften, Ernährungs- und Haushaltswissenschaften (EHW), Lebensmitteltechnologie (LMT) sowie Vermessungswesen ist für bereits eingeschriebene Studierende noch möglich, eine Neueinschreibung ist nicht mehr möglich. Weitere Infos unter: Zusätzlich besteht ein Double-Degree-Programm mit der Universität Wageningen (NL) mit MSc in Management, Economics and Consumer Studies (Wageningen) und Diplom in Agrarwissenschaften oder Ernährungs- und Haushaltswissenschaft (Bonn). Im Double Degree Programm müssen Studierenden der regulären Studiengänge bestimmte Anforderungen des gemeinsamen Studienprogramms erfüllen um einen MSc Abschluss an der eigenen sowie an der Partner-Universität zu erhalten (Bonn: Food and Resource Economics; Wageningen: Management, Marketing and Economics) (http://uf.ilb.unibonn.de/bowaco/). Für Graduierte der Landwirtschaftlichen Fakultät schafft die 2008 gegründete Theodor- Brinkmann-Graduiertenschule ein gemeinsames Dach für die interdisziplinäre, strukturierte Ausbildung und Anleitung von Doktoranden und Postdoktoranden, so dass die Forschungsfelder der Fakultät in einem multidisziplinären, qualitativ hochwertigen Ausbildungsprogramm miteinander verbunden werden (http://www.lwf.uni-bonn.de/studiumlehre/studium-lehre/graduate_school). Junge Wissenschaftler erhalten darüber hinaus die Möglichkeit einer studienbegleitenden praxisnahen Ausbildung. Die Zusatzausbildung zum Quality Systems Manager Junior der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGQ) und der Gesellschaft für Qualitätswissenschaften (GQW) wird seit 2001 an der Landwirtschaftlichen Fakultät für vier Studiengänge angeboten. Zur Erlangung der Zusatzqualifikation sind an allen Hochschulen, die ein akkreditiertes DGQ/EOQ-Ausbildungsmodell haben, Lehr- und Prüfungsleistungen in drei verschiedenen Blöcken (Vorlesungen und Übungen, Seminare und Gruppenarbeiten sowie praktische Tätigkeit) von den Studierenden zu erbringen. Alle drei Bereiche werden 1

3 jeweils durch bestimmte Mastermodule abgedeckt mit den dazugehörigen schriftlichen oder mündlichen Prüfungen (s. beigefügte Broschüre). Gefördert durch das EU-Marie Curie Programm werden im Rahmen von dem durch GIQS koordinierten Projekt QUARISMA, gemeinsam mit der europäischen Fleischwirtschaft Ausbildung, Mobilität und Karriereentwicklung der Nachwuchskräfte unterstützt. Dabei gilt es, dynamische Lösungen für den Austausch von Personal zwischen öffentlichen Forschungseinrichtungen und privatwirtschaftlichen Unternehmen, insbesondere KMU zu finden. Im Arbeitspaket 5 (Training, Ausbildung und Verbreitung) des Projektes arbeiten zurzeit u.a. Frau Dr. oec. troph. Stefanie Bruckner (entsandt von der Universität Bonn an die Agrizert Zertifizierungsgesellschaft) sowie Frau Dr. agr. Susanne Lehnert (entsandt von der Agrizert Zertifizierungsgesellschaft an die Universität Wageningen/NL) an der Internationalisierung der Zusatzausbildung zum DGQ Quality Systems Manager Junior. In einem zweiten Schritt werden Trainingskurse und Seminare entwickelt, durch die das in Unternehmen und Organisationen tätige QM-Personal seine Weiterqualifizierung und Wissensauffrischung realisieren kann. Diese sind offen für Akademiker aus der Wirtschaft (http://www.giqs.org/projekte/quarisma/). 2

4 GQIS e.v. Schulungsangebote aus dem Projekt Safeguard (zurzeit in Planung, voraussichtliche Fertigstellung Mitte 2012) Bildungsstatus: Expertenschulung, Krisenübung Inhalt: Im Projekt SafeGuard werden grenzüberschreitende Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung von Tierseuchen gemeinsam mit deutschen und niederländischen Entscheidungsträgern erarbeitet. Auf der Grundlage der nationalen Maßnahmenpläne sollen anhand von in diesem Projekt entwickelten Krisenszenarien die gemeinsam vereinbarten Maßnahmen erprobt und bewertet werden. Zum Abschluß des Projektes werden dann die für wirksam befundenen grenzüberschreitenden Maßnahmen in die nationalen Bekämpfungshandbücher umgesetzt. GIQS e.v. wird in diesem Zusammenhang die Organisation einer Krisenübung übernehmen. Hierzu gehören die Akquise von Experten, ihre inhaltliche Vor- und Nachbereitung sowie die allgemeine organisatorische Betreuung. Neben diesen Aufgaben erstellt GIQS e.v. ein Übungskonzept sowie begleitende Schulungsmaterialien. Angebot: Organisation und Durchführung von länderübergreifenden Übungen, Expertenakquise, Erarbeitung von Schulungsmaterialien und die anschließende Evaluation der Übungsergebnisse. Zielgruppe: Beteiligte Behörden und betroffene Unternehmen der Wertschöpfungskette Milch und Fleisch. Stärken: Die Stärken bestehen zum Einen in der engen Zusammenarbeit verschiedener Behörden und Institutionen, die in diesem Bereich tätig sind. Dazu zählen z.b. das MKULNV NRW, das MEL NDS und das EL&I der Niederlande. Zum Anderen aber auch in der Bereitstellung eines Konzepts zur Verbesserung von Krisenmanagement. Das Konzept ermöglicht allen Beteiligten einen optimalen Zugang zu Daten und Informationen um so in einer Krise bestmöglich agieren zu können. 3

5 Schulungsangebote aus dem Projekt SiLeBAT (Sicherstellung der Lebens- und Futtermittelwarenkette bei bio- und agroterroristischen Schadenslagen) (zurzeit in Planung, voraussichtliche Fertigstellung Mitte 2013) Bildungsstatus: Expertenschulung, Krisenübung Inhalt: Im Projekt SiLeBAT werden konkrete Lösungsansätze zur Sicherstellung der Lebensmittelversorgung der Bevölkerung für den Fall von bio- und agroterroristischen (BAT-) Schadenslagen erarbeitet. Im Zentrum der Betrachtungen steht dabei die Funktionsfähigkeit der vom Anschlag betroffenen Lebensmittelwarenkette. Es werden Lösungsansätze zur Prävention, zur Früherkennung und zur Schadensbegrenzung entwickelt. GIQS e.v. wird in diesem Zusammenhang die Organisation einer Krisenübung übernehmen. Hierzu gehören die Akquise von Experten, ihre inhaltliche Vorbereitung sowie die allgemeine organisatorische Betreuung. Neben diesen Aufgaben sollen außerdem ein Übungskonzept sowie Schulungsmaterialien erstellt werden. Ziel ist es, eine länderübergreifende Übung durchzuführen. Angebot: Organisation und Durchführung von länderübergreifenden Übungen, Expertenakquise, Erarbeitung von Schulungsmaterialien und die anschließende Evaluation der Übungsergebnisse. Zielgruppe: Beteiligte Behörden und betroffene Unternehmen der Wertschöpfungskette Milch und Rind. Stärken: Die Stärken bestehen zum Einen in der engen Zusammenarbeit verschiedener Behörden und Institutionen, die in diesem Bereich tätig sind. Dazu zählen z.b. das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Robert-Koch-Institut etc. Zum Anderen aber auch in der Bereitstellung eines Konzepts zur Verbesserung von Krisenmanagement. Das Konzept ermöglicht allen Beteiligten einen optimalen Zugang zu Daten und Informationen um so in einer Krise bestmöglich agieren zu können. 4

6 Schulungsangebote aus dem Projekt Q-PorkChains Das Projekt läuft, es wurden bereits Schulungen in 10 verschiedenen Ländern organisiert und abgehalten Bildungsstatus: Internationale Workshops Inhalt: die Inhalte der Workshops decken Themenbereiche der kompletten schweinefleischerzeugenden Kette ab. Dieses sind z.b. Themen zu Strategien der Produktentwicklung, Schnelltests zur Detektion von Krankheiten, regionale Warenketten, Harmonisierung von Veterinärdaten, Technologien zur Messung von Fleischqualitätsparametern, Nachhaltigkeits- und Tierschutzaspekte, Verbesserung des Kühlkettenmanagements, Entwicklung von Logistikkonzepten. Angebot: Organisation und Durchführung internationaler Workshops zu unterschiedlichen Themen. Je nach Thema werden auch die Inhalte durch GIQS e.v. vermittelt. Für Themen, die nicht von uns abgedeckt werden können, werden Wissenschaftler aus dem Projekt eingeladen, um ihre Forschungsergebnisse darzustellen. Neben Workshops organisieren wir weiterhin Delegationsreisen, Messeauftritte und Fachvorträge. Zusätzlich werden Informationsmaterialien durch uns zur Verfügung gestellt. Zielgruppe: Die Zielgruppe variiert je nach Themenbereich. Im Allgemeinen werden kleine und mittelständische Unternehmen aus der Agrar-und Ernährungsbranche angesprochen. Dazu gehören z.b. Schlachthöfe, Verarbeiter, aber auch Technologiefirmen. Neben diesen zielen die Workshops weiterhin auch auf Landwirte, Erzeugergemeinschaften, Veterinäre und Zuchtverbände, etc. ab. Zum Teil sind auch die zuständigen Behörden vertreten. Stärken: Es besteht ein großes, internationales Netzwerk. Im Projekt befinden sich insg. 62 Partnern aus 20 verschiedenen Ländern. Neben dem bereits genannten Wissenstransfer, wird die Integration von Wirtschaftspartnern in sog. Pilot- und Demonstrationsketten zusätzlich von GIQS e.v. durch das neu eingerichtete Industry Liasion Office organisiert und koordiniert. Daher besteht ein enger Kontakt zu diversen Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Die Anzahl wird durch die eigenen GIQS Mitglieder zusätzlich vergrößert. Außerdem konnten wir durch die Organisation zahlreicher Workshops, Reisen etc. große Erfahrungen auf diesem Gebiet erzielen. Gerade die Organisation internationaler Aktivitäten erfordert ein hohes Maß an organisatorischen Fähigkeiten. Länder in denen wir Workshops abgehalten haben sind: Frankreich, Deutschland, Dänemark, die Niederlande, Bulgarien, Polen, die Baltische Staaten, Griechenland, Spanien und Ungarn. 5

7 Katastrophenvorsorge und -management KaVoMa Typ: Master, weiterbildend Dauer: 4 Semester Unterrichtssprache: deutsch Zulassungsvoraussetzung: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss, drei Jahre Berufserfahrung Abschluss: "Master in Disaster Management and Risk Governance" KaVoMa wird seit dem Wintersemester 2006 von der Universität Bonn in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) angeboten. Seit Beginn wurde die berufsbegleitende Konzeption durchgeführt. Eine Vollzeit-Konzeption ist auch möglich, wurde bisher aber nur selten nachgefragt. Inhalt, Schwerpunkte: Ziel von KaVoMa ist es, den Studierenden die Fähigkeiten zu vermitteln, auf Basis eines breit angelegten Wissens verschiedene Ansätze und Maßnahmen der Katastrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements beurteilen und entsprechend umsetzen zu können. Dementsprechend ist das Curriculum aus den Sozial-, Natur-, Ingenieur- und Gesundheitswissenschaften sowie operativen Anteilen zusammengestellt. Es werden Generalisten mit einem breiteren und grundlegenden Verständnis für die vielfältigen Aspekte der Risikoregulierung ausgebildet, die schon über ein spezialisiertes Fachwissen auf dem Gebiet der Katastrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements verfügen. Im Rahmen des Curriculums werden unterschiedliche Gefahren und deren Schadenspotenzial besprochen und je nach Interesse der Studierenden vertieft (s. Modul 8 des Curriculums auf der folgenden Seite). Die über 30 Dozierenden kommen neben der Universität Bonn und dem BBK aus unterschiedlichen Institutionen, wie z. B.: Universitäten Aachen und Hamburg, Fachhochschule Köln, GIZ, Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. Zielgruppe: KaVoMa steht u.a. Berufstätigen in der öffentlichen Verwaltung, aus den Katastrophenhilfeorganisationen und Sicherheitsbeauftragten aus verschiedenen Sektoren, wie z. B. dem Versicherungswesen, der freien Wirtschaft und dem Bildungswesen, offen, die sich auf ihrem Fachgebiet zusätzlich qualifizieren wollen. Bisherige KaVoMa-Studierende kommen daher aus ganz unterschiedlichen Disziplinen. Vergleichsweise stark vertreten sind Ingenieur-, und Verwaltungswissenschaften, Medizin, Geographie und Jura. Aber auch BWL, Geologie, Erziehungswissenschaften, Journalistik und Politikwissenschaften sind vertreten. Der Studiengang bereitet sich zurzeit auf die Re-Akkreditierung vor. Es ist geplant, supranationale Hilfeleistungsmechanismen und die Thematik der Großkatastrophen zu vertiefen. Auch soll das Konzept der Resilienz stärker als bisher behandelt werden. 6

8 Der Studiengang wird in seiner berufsbegleitenden Konzeption in einem blended learning System angeboten, d.h. einer Kombination von Präsenzwochenenden mit Prüfungen und Seminaren sowie einer anschließenden achtwöchigen Phase des Selbststudiums. Das aktuelle Curriculum ist wie folgt aufgebaut: Nr. Modultitel Inhalte 1 Einführung Bevölkerungsschutz in Deutschland, Internationale Strategien, Grundlagen Katastrophenvorsorge und - management, Konzepte (Natur-)Gefahr, Vulnerabilität, Resilienz, Risiko 2 Natur- und Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 3 Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen 4 Risikoanalyse und kommunikation 5 Public Health, medizin. und psychosoziale Vorsorge und Notfallhilfe 6 Ausgewählte Konzepte u. Maßnahmen der Vorsorge 7 Risiko -und Krisenkommunikation 8 Umgang mit speziellen Risiken (Wahlpflicht) 9 Projektseminar Krisen- und Sicherheitsmanagement mit Stabsübung Endogene Prozesse, Atmosphärisch-hydrologische Prozesse, gravitative Massenbewegungen, geodätische Grundlagen, ingenieurwissenschaftliche Grundlagen Rechtliche Grundlagen und sicherheitspolitischer Kontext des Bevölkerungsschutzes, Katastrophensoziologie, Methoden der empirischen Sozialforschung Grundlagen der Risikokommunikation, Methodik der Risikoanalyse, Vertiefung: Vulnerabilität; Multigefahren- und Multirisikoanalyse, Methodik der Risikoanalyse BBK Vorsorge und Krisenmanagement der medizinischen Versorgung, Notfallmedizin und Problematik der Rettungsdienste, Katastrophenmedizin, Public Health, Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) Vorsorge im Kontext des Globalen Wandels, Raumplanung, Versicherungswesen, Notfallpädagogik Vertiefung: Risikokommunikation, Krisenkommunikation; Infektionsgefahren, Konfliktmanagement Metropolen und Mega Cities, Kritische Infrastrukturen, CBRN, Hochwasser, Erdbeben u. Tsunami, Epidemien Nicht-polizeiliche (Hilfsorganisationen, Feuerwehr, Rettungsdienst) und polizeiliche Gefahrenabwehr, Wirtschaft, Unternehmen, Föderatives System; Stabsübung 7

9 Geography of Environment and Human Security Typ: Joint Master of Science United Nations University Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS) University of Bonn Geographical Institute (GIUB) Responsible: Prof. Klaus Greve, Uni Bonn Dr. Fabrice Renaud Proposed duration of the programme: 4 semesters, including Master s thesis Proposed start of the programme: Fall semester 2012 Proposed number of credits of the programme: 120 ECTS General goal: There is an increasing global trend in the manifestation of environmental disasters (be they anthropogenic or of natural origin) brought about by the combination of global environmental change including climate change as well by increased population growth, urbanization and poverty. The need for additional human capacity building in terms of expertise to address this important challenge in a comprehensive and multidisciplinary manner is pressing, particularly (but not only) in developing countries. The proposed joint international Master s degree programme in Environmental Risks and Human Security will aim to take in students every year. Overview Curriculum: The programme is primarily designed as a four-year programme for full-time students with a total of 120 ECTS leading to a Joint Master of Science (M.Sc.). A main focus is the interdisciplinary perspective through the joint between UNU-EHS and GIUB. The programme is able to integrate natural and social sciences. The program is composed as follows: 8

10 PhD-Seminare United Nations University Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS) teilweise in Kooperation mit University of Bonn Geographical Institute (GIUB) Verschiedene Seminare mit variablem Themenangebot Phd Block Course und Summer Academy 9

11 Modul: Designmethodik zuverlässiger und sicherer Systeme Bachelor Computer Science (BCS) Zuordnung: BCS, 4. Semester Voraussetzungen: abgeschlossene erste Studienphase; Interesse an technischer Informatik insbesondere physikalisch-technischen Grundlagen; Kenntnisse des Software-Engineering und der Programmiersprache C Lernziele: Erlernen der System- und Komponentenkonzeption sicherer Systeme Im Hinblick auf das Modul: Kenntnisse über die grundsätzlichen Defektmechanismen und Belastbarkeitsgrenzen von Hardware-Komponenten, die typischen Fehlermechanismen in Software-Komponenten und im Aufbau von redundanten Systemen, die trotz fehlerbehafteter Einzelkomponenten ein definiertes Mindestmaß an zuverlässiger und sicherer Funktion des Systems gewährleisten. Fach-/Methoden-/Lern-/soziale Kompetenzen: Interdisziplinäres Denken, Handeln und Kommunizieren sind zentrale Grundvoraussetzungen für das zuverlässige und sichere Design von Systemen, wie sie hier betrachtet werden. Einbindung in die Berufsvorbereitung: Das anvisierte Berufsbild ist eine Informatikerin / ein Informatiker, die/der ein fachübergreifendes Verständnis für die Sicherheit und Zuverlässigkeit eines komplexen Systems besitzt. Neben der Fähigkeit zur Auswahl, Zusammenstellung und Bewertung geeigneter Hardware- und Software-Module ist sie/er in der Lage, selbstständig solche Systeme zu konzipieren und implementieren. Auch die Behandlung einschlägiger Normen in der Veranstaltung ist sehr bedeutsam für die Berufsvorbereitung. Inhalt: Diese Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagenwissen für die Konzeption und Beurteilung von Systemen unter dem Gesichtspunkt der Zuverlässigkeit und Sicherheit. Zentrale Aspekte sind hier der Risikobegriff und Verfahren zur Risikoverminderung. Es werden die grundsätzliche Fragestellungen zur Belastung und Belastbarkeit von Hardund Softwarekomponenten eines Systems behandelt. Die Palette der relevanten Einflussparameter zur Systemzuverlässigkeit reicht von der elektromagnetischen Verträglichkeit und der fehlertoleranten Hardware-Konzeption über kontinuierliche Selbsttests zur Fehlererkennung und der garantierten Antwortzeit, bis hin zum systematischen Software-Engineering und der funktionssicheren Software-Struktur. Eine enge Verzahnung zwischen Hardware und hardware-naher Software ist hierbei eine wesentliche Voraussetzung für die sichere Funktion von Systemen bei allen sicherheitskritischen Aufgaben z.b. wie bei elektronischen Steuerhilfen im Automobil. Teamwork zur Spezifikation, zum Aufbau und zur Validation eines "sicheren" Mini-Roboters 10

12 Modul: Zuverlässigkeit von Systemen Master Computer Science (MCS) Zuordnung: MCS, 1. Semester Voraussetzungen: Teilnahme und insbesondere gute Prüfungsergebnisse in der Spezialisierung Telekommunikation oder Eingebettete Systeme des BCS; fundiertes mathematisches, technisches, physikalisch-naturwissenschaftliches Grundwissen, Interesse an technischen Einsatzgebieten eingebetteter Telekommunikationssysteme in Infrastruktur und Telekommunikationsendgeräten und Anwendung der Mathematik Lernziele: Kennen und Verstehen von Methoden für die quantitative Modellierung von Zuverlässigkeit und Sicherheit sicherheitsrelevanter technischer Systeme, insbesondere für Kommunikationssysteme. Inhalt: In der modernen Technik haben Zuverlässigkeit und Sicherheit eine Schlüsselrolle erlangt. War es noch möglich, das Verhalten einfacher elektromechanischer Systeme oder einfacher Kommunikationssysteme mit deterministischen Modellen hinreichend zu beschreiben, erfordern die komplexe Halbleitertechnik und die Programmierbarkeit heute die Anwendung von Wahrscheinlichkeitsmethoden besonders in Bezug auf die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Systeme. Die Lehrveranstaltung stellt zuerst die Zuverlässigkeitstheorie vor, um Ausfallwahrscheinlichkeiten der technischen Systeme auf diesem Hintergrund zu beschreiben. Die relevanten Einflussfaktoren der Zuverlässigkeit auf Systemebene sowie die relevanten Eigenschaften der Komponenten werden beschrieben und der mathematische Apparat für die Berechnung der Fehlerquoten wird behandelt. Das Modellieren der modernen technischen Systeme durch Fehlerbaumanalyse, Zuverlässigkeitsblockdiagramme und Markov-Modelle wird durch konkrete technische Beispiele dargestellt. Die Beschränkungen des jeweiligen Modells werden erklärt. Die Stärke der Markov-Modellierung wird durch einige praktische Übungen verdeutlicht. Mit dem Modellieren werden Einflüsse der Hardware sowie der Software betrachtet. 11

13 Autonomous Systems (MAS) Typ: Master, konsekutiv Dauer: 4 Semester Unterrichtssprache: Englisch Zulassungsvoraussetzung: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss, mindestens 50% Informatikanteil, Sprachtest Englisch (http://www.inf.fh-bonn-rhein-sieg.de/studiengänge/master+autonomous+systems.html) MAS ist ein internationaler Master-Studiengang, der durch die Stiftung Bonn-Aachen Center for Information Technology b-it und Mitteln des Landes NRW finanziert wird. Der Studiengang wird angeboten am b-it Applied Science Institute am Fachbereich Informatik der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme durchgeführt. Inhalt: Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, mit Konzepten, Methoden, Techniken und Werkzeugen der Informatik, der Robotik und der Künstlichen Intelligenz sowohl eingebettete, autonome Systeme zu planen, zu entwickeln und einzusetzen, als auch die Konzepte, Methoden, Verfahren und Werkzeuge weiter und neu zu entwickeln. Der Studiengang ist ein Master by research, d.h. ein gutes Drittel der Credits wird durch interdisziplinäre Forschungsarbeiten in internationalen Teams erreicht. Die Studierenden werden zum wissenschaftlichen Arbeiten befähigt, gut 30% der Absolventinnen und Absolventen beginnen ein Promotionsstudium. Der Studiengang wird vollständig in englischer Sprache durchgeführt. Er richtet sich an exzellente Absolventinnen und Absolventen in- und ausländischer Hochschulen. Die Bewerber müssen mindestens einen Bachelor-Abschluss in Informatik oder einem verwandten Studiengang mit mindestens 50% Informatik-Anteil besitzen. Nicht selten haben die Bewerber bereits einen Master-Abschluss erworben und wollen sich nun in Richtung Robotik und intelligente Systeme spezialisieren und sich damit entweder für entsprechende Promotionsstellen qualifizieren oder am Arbeitsmarkt für bestimmte Branchen (Automobil, Luftfahrt, Automatisierung, Logistik, Medizintechnik) positionieren. Jedes Semester werden ausgewählte Studierende zugelassen, die Lehrveranstaltungen finden in kleinen Gruppen statt. Etwa Zweidrittel der Studierenden kommen aus dem Ausland, vorwiegend aus Mittel- und Fernost. Es besteht ein Team von Studierenden, welches einen Service-Roboter weiterentwickelt und mit diesem an internationalen Wettbewerben teilnimmt Home). Das Team b-it Bots erreichte in den letzten Jahren mehrmals vorderste Plätze bei Weltmeisterschaften. Der Studiengang ist akkreditiert bei der Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Ingenieurwesen, in Informatik, Naturwissenschaften und Mathematik (ASIIN). 12

14 Das Curriculum hat folgenden Aufbau: Nr. Modultitel Inhalte 1 Core Courses Vier Veranstaltungen: In Advanced Software Technology werden fortgeschrittene Konzepte zur Programmierung und der Softwaretechnik behandelt. In Autonomous Mobile Robots werden die Grundlagen autonomer mobiler Roboter behandelt, ausgehend von der Hardware (Sensoren und Aktoren) über die mathematische Beschreibung von Bewegungen (Kinematik, Dynamik, Freiheitsgrade) bis zur Einführung in fortgeschrittene Lokalisierungs-, Kartenbildungs- und Bahnplanungsverfahren und Ansätzen zur autonomen Aufgabenplanung ( Symbolic Task Planning ). In Mathematics for Robotics and Control werden die Kenntnisse der Studierenden im Bereich der Mathematik, insbesondere der Systemtheorie, der Modellbeschreibung und der Simulation, weiter vertieft. In Principles of Cognitive Robots werden Grundlagen der Künstlichen Intelligenz (Suchverfahren, Logiken), Wissensrepräsentation und Schlussfolgerungsverfahren gelegt sowie ein Überblick über kognitive Architekturen gegeben. 2 Specialization Eine von zwei Wahlmöglichkeiten: Robot System Design, diese Vertiefung beschäftigt sich mit systemnahen und anwendungsgetriebenen Fragestellungen nach dem Design von Hardware und Software für Serviceroboter, unter besonderer Berücksichtigung wettbewerbsfähiger Kosten- Nutzen-Relationen. Intelligent Robots, diese Vertiefung beschäftigt sich sowohl mit grundsätzlichen Fragen der Künstlichen Intelligenz als auch schwerpunktmäßig mit der praktischen Anwendung von Konzepten und Methoden des Maschinen-Lernens, maschineller Wahrnehmung und Wissensmodellierung in gegenwärtigen (teil-) autonomen Systemen. 2a 2b Specialization Robot System Design Specialization Intelligent Robots Beide Spezialisierungen sind als Wahlpflichtkurse mit jeweils fünf aus einem Themenpool zu wählenden Veranstaltungen organisiert. In fünf zu wählenden Veranstaltungen werden fortgeschrittene Themen aus den Bereichen Robot Systems Design und Robot Manipulation behandelt. Sie widmen sich dabei weniger der Entwicklung von Methoden und Verfahren zur Realisierung von spezifischen Funktionalitäten, sondern mehr dem hardware-nahen Entwurf von Robotern. Betrachtet werden sowohl mobile Roboter und deren Steuerung als auch Roboterarme und mobile Manipulatoren. Das Ziel dieser Vertiefung ist es, die Studenten zu befähigen, aus einer gegebenen Anwendung heraus ein Hardware Design ( Embodiement ) abzuleiten, das den Anforderungen der Anwendung optimal entspricht, sowohl hinsichtlich der kinematische Struktur, als auch bezogen auf die Funktionalität und die Kosten-Nutzen Relation der Lösung. Beispiele für Wahlveranstaltungen sind: Hardware/Software Co-Design, Robot Manipulation, Robot Navigation oder Advanced Control Methods. Der Fokus liegt auf dem Design und seiner mathematisch-theoretischen Analyse, nicht auf der physischen Konstruktion. In fünf zu wählenden Veranstaltungen werden fortgeschrittene Themen aus den Bereichen Perception and Modeling und Cognition and Learning behandelt. Im Fokus steht der algorithmische Aspekt autonomer mobiler Roboter, insbesondere fortgeschrittene Steuerungsarchitekturen und Methoden zur Wahrnehmung (Perception), zum Lernen und Planen und zur Wissensrepräsentation sowie zur (selbstorganisierenden) Steuerung von Multi-Agenten Systemen. Beispiele für Wahlveranstaltungen sind: Probabilistic Methods for Robotics, Robot Perception, Learning and Adaptivity oder Multi-Agent Systems. 13

15 3 Seminars In zwei Seminaren werden Fertigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens geübt, wie der Umgang mit Literatur, Schreiben und Analysieren wissenschaftlicher Artikel sowie Vortragstechniken. 4 Lab In einem Software-Projekt werden der Entwurf und die Implementierung großer, komplexer Softwaresysteme im Team trainiert und Projektmanagementfertigkeiten geübt. Ein Praktikum führt in ordnungsgemäßes wissenschaftliches Beobachten und Experimentieren ein, von der Planung über die Durchführung bis zur Dokumentation und Auswertung wissenschaftlicher Versuche. 5 R&D In einem sechsmonatigen Forschungs- und Entwicklungsprojekt arbeiten die Studierenden unter Anleitung an einzelnen Fragestellungen aus laufenden Forschungsprojekten des Fachbereichs oder kooperierender wissenschaftlicher Institutionen oder Unternehmen und fertigen eine idealer Weise auf einer wissenschaftlichen Konferenz zu veröffentlichende Thesis an. 6 MTHES Im sechsmonatigen Master-Projekt mit Master-Thesis bearbeiten die Studierenden wissenschaftliche Fragestellungen im Rahmen von Forschungsprojekten. Die Master-Thesis muss in einem (in der Regel hochschulöffentlichen) Vortrag verteidigt werden und soll in der Regel in einer wissenschaftlichen Zeitschrift oder Konferenz veröffentlicht werden. 14

16 Naturwissenschaftliche Forensik Typ: Bachelor Studiengang Dauer: 6 Semester Unterrichtssprache: Deutsch und Englisch Zulassungsvoraussetzung: allgemeine Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder eine im In- oder Ausland erworbene und als gleichwertig anerkannte Qualifikation Inhalt: Durch das breit angelegte Studium erhält der Studierende einen Überblick über die Grundlagen, die für sein späteres Berufsfeld relevant sein werden. Dazu gehören die naturwissenschaftlichen Grundlagen in Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Materialwissenschaften sowie Informatik, theoretisches und praktisches Kennenlernen wichtiger forensischer Arbeitstechniken (Forensische Analytik, Tatortinspektion und -dokumentation und forensische Qualitätssicherung). Der Erwerb dieser Kenntnisse wird durch das Vermitteln von rechtlichen und sprachlichen (in der Regel Englisch) Kenntnissen abgerundet. Im Rahmen der Wahlpflichtfächer (mindestens je eins aus den Bereichen Chemie Materialwissenschaften und Forensik; WPF 1-3) sollen erworbene Fähigkeiten und praktische Methodenkompetenz verknüpft werden. In Form kleiner eigenständiger, möglichst interdisziplinärer Projektarbeiten sollen naturwissenschaftliche, technische und rechtliche Aspekte im Team erarbeitet und präsentiert werden. Das Arbeiten im Team (3-6 Personen), das Einüben des Umgangs mit Fachliteratur, die Benutzung wissenschaftlicher Datenbanken sowie das Präsentieren von Ergebnissen in Vorträgen, Berichten und/oder Postern soll die Problemlösungskompetenz der Studierenden erstmals und systematisch einüben. Im Rahmen der Praxisphase des 6. Semesters (extern, intern oder im Ausland) mit in der Regel daran inhaltlich und zeitlich anknüpfender Abschlussarbeit werden die fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen in einem Umfeld vertieft, das der zukünftigen Arbeitsweise im Beruf nahe kommt. Die Praxisnähe des Studiums sowie die breite analytische Ausrichtung schränken das Berufsfeld nicht auf forensisch ausgerichtete Tätigkeiten (z.b. in Kriminalämtern) ein. Ein Abschluss im Studiengang Naturwissenschaftliche Forensik befähigt zu analytischen Arbeiten in klassischen Feldern der Chemie, Biologie und Materialwissenschaften. Der Studiengang ist akkreditiert bei der Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Ingenieurwesen, in Informatik, Naturwissenschaften und Mathematik (ASIIN). 15

17 Semester Das Curriculum hat folgenden Aufbau: MODULE 1 General Chemistry 2/2/2 SWS Kriminalistik: Sachbeweis und Tatortarbeit 1/0/1 SWS, 3 ECTS un Computing Science 2/2/0 SWS, 4 ECTS Struktur und Eigenschaften der Materialien 2/2/2 SWS Mathematics 4/2/0 SWS 6 ECTS Fremdsprache 1 0/3/0 SWS 3 ECTS 2 Analytische Chemie 2/2/2 SWS Fundamentals of Biology 4/0/2 SWS Forensische Mikroskopie 2/2/2 SWS Physics & Statistics 3/2/1 SWS 6 ECTS Fremdsprache 2 0/3/0 SWS 3 ECTS 3 4 Organic Chemistry 2/1/1 SWS 4 ECTS Instrumental Analysis 1/0/1 SWS 3 ECTS un Instrumentelle Analytik 3/1/2 SWS Forensic Biology 4/0/2 SWS Forensische Qualitätssicherung 4/1/1 SWS 6 ECTS Festkörper mechanic 2/4/0 SWS 6 ECTS Metalle und Legierungen 2/2/2 SWS Measuring Techniques and Sensor Analysis 3/2/1 SWS Pharmacology & Toxicology 3/1/2 SWS Recht 1 3/0/0 SWS 3 ECTS Recht 2 3/0/0 SWS 3 ECTS 5 Forensic Analysis 3/1/2 SWS Forensische Schadenanalyse 2/2/2 SWS 6 3-monatige Praxisphase (18 ECTS) Polymere und Verbunde 2/2/2 SWS WPF1 (naturwissensch.) 0/3/0 SWS 3 ECTS un WPF 3 (Projekt) 0/0/3 SWS 3 ECTS un WPF2 (naturwissensch. oder nicht naturwissensch.) 0/3/0 SWS 3 ECTS un 2- monatige Abschlussarbeit(12 ECTS) 16

18 Analytische Chemie und Qualitätssicherung Geplanter Studiengang zum Beginn des Wintersemesters 2012/2013, die Angaben sind daher vorläufig und derzeit auch noch nicht rechtskräftig. Typ: Masterstudiengang Dauer: 4 Semester Unterrichtssprache: Deutsch und Englisch Zulassungsvoraussetzung: Zulassungsvoraussetzung: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in einem Studiengang mit stark chemisch-analytischer Ausrichtung Inhalt: Der Studiengang verbindet Kenntnisse in der instrumentellen Analytik mit den immer wichtiger werdenden Kenntnissen in regulierten Bereichen. Dazu zählen insbesondere die Qualitätssicherung (GLP, GMP), aber auch der Arbeits- und Gesundheitsschutz und die pharmazeutische Analytik. In praxisnahen Projekten wird die Anwendung der analytischen Techniken unter Anwendung der qualitätssichernden Maßnahmen eingeübt. Dadurch haben die Studierenden hervorragende Kenntnisse für alle Bereiche in denen analytische Techniken eine wesentliche Rolle spielen. Dazu zählen zum einen die Life Sciences, wie z.b. die pharmazeutische Industrie, die Bioanalytik und die klinischen Analytik, zum anderen aber auch sicherheitsrelevante Bereiche, wie z.b. die Arbeitssicherheit, die Umweltanalytik, die forensische Analytik und die Sprengstoffanalytik. Es ist geplant, in Modulen auch externe Institutionen einzubinden, die besondere Arbeits- und Untersuchungsmethoden insbesondere im Bereich der Instrumentellen Analytik anwenden. Durch die Zweisprachigkeit des Studiums werden die Studierenden auf einen zunehmend internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet. Es ist geplant, den Studiengang bei der Akkreditierungsagentur für Studiengänge in Ingenieurwesen, in Informatik, Naturwissenschaften und Mathematik (ASIIN) zu akkreditieren. 17

19 Das Curriculum ist wie folgt konzipiert: Sem 1 NatFor 1 CM & Externe Anorg. Chem. 6 SWS 7ECTS D AQS I 6 SWS D -GLP -ISO Org. Chem. 6 SWS E PharmTox für Analytiker 6 SWS E Phys. Chem. 6 SWS D Biologie für Analytiker 6 SWS E Spez. analyt. Methoden I 8 SWS 9 ECTS E -Molekülspektroskopie -Struktur-aufklärung -Kopplungstechniken 2 AQS II Rechts gebiete für Chemiker Methoden der Labormedizin und Bioanalytik Spez. analyt. Methoden II 6 SWS 8 ECTS D/E 3 SWS 3 ECTS D 6 SWS 8 ECTS E 6 SWS 8 ECTS D/E Projekt: Methodenvalidierung (Analytik in biologischer Matrix) Chemometrie 1 BWL für Chemiker 3 SWS 3 ECTS D -Atomspektr. M. -Elektrochem. M -Röntgenstrukturanalytik -Analytische.Trennmethoden - u.a. 3 AQS III 6 SWS 8 ECTS D/E -GMP -Prozessanalytik Projekt: Pharmazeut. Qualitätskontrolle WPF 1 3 SWS 3 ECTS D/E WPF 2 3 SWS 3 ECTS D/E Sensor Analysis Projekt 6 SWS 8 ECTS E Chemometrie 2 Spez. analyt. Methoden III 6 SWS 8 ECTS D Analyt. Meth. im Arbeits- und Gesundheitsschutz 4 Thesis 18

20 Interdisciplinary course, Modul 1 Typ: Pflichtveranstaltung im Rahmen des Doktorandenprogramms des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF) Dauer: Das Modul 1 dieses Kurses dauert 4 Wochen, hier sind die Unterrichtseinheiten Risk & Uncertainty sowie Food security: Production and market von besonderem Interesse. Der gesamte Kurs dauert ein Semester. Unterrichtssprache: Englisch Zulassungsvoraussetzung: Promotionsstudium ZEF Inhalt: Module I: The Interdisciplinary Course is mandatory for the students from all disciplines. This course intends to open the minds of the doctoral students to other disciplines and to change their working mentality for their future doctoral research. This course provides a sound theoretical background, including knowledge and skills to address the complex and interlinked problems of development. Three additional weeks are dedicated to reflective activities (writing, literature research) and writing of a term paper (mandatory for all students) (http://www.zef.de/courses.html). 19

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