Papier als Botschaft. Gedruckt auf Lenza Green 100 % Recycling-Papier mit FSC-Zertifizierung

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1 DOKUMENTE GESTALTEN UND VERTEILEN 53. AUSGABE NR. 1/2015 Papier als Botschaft Papier als Botschaft Seite 2 Hunkeler Innovationdays Seite 4 D2D Seite 6 DMS Seite 8 Kundenkarten Seite 10 Kern-Kompetenz Seite 11 Menschen für Menschen Seite 12 docoforum Seite 13 Weingut Ebner-Ebenauer Seite 14 Vienna Nightrow Seite 15 21er Haus Seite 16 Gedruckt auf Lenza Green 100 % Recycling-Papier mit FSC-Zertifizierung

2 Wirtschaft Datavision Seite 2 Papier Die Faszination des Bildschirms ist vorbei: Papier ist in vieler Hinsicht überlegen. Es ist selbst eine Botschaft in seiner Machart, in seiner grafischen Gestaltung und Form, in Haptik und Geruch. Und es bringt den Kunden jene Angebote, die sie nicht suchen, aber wünschen. https://www.youtube.com/watch?v=duwd-i7xi28 Ikea kommentiert bei der Werbung für seinen Katalog die Apple-Werbung ironisch. Und preist den Katalog wie einen Laptop, nur besser im Handling: Jede kristallklare Seite lädt augenblicklich! https://www.youtube.com/watch?v=wj4zj52xn7c Katzen stürzen sich auf ein für sie angenehm duftendes Mailing, das für eine günstige Katzenstreu wirbt. https://www.youtube.com/watch?t=70&v=kj81kc-gm64 Das geniale Kinderbuch Press here : Das Medium Papier gewinnt sein Selbstbewusstsein zurück und macht sich ein bisschen lustig über die angebliche Überlegenheit von Tablets. Bis vor wenigen Jahren war der Computer ein überaus faszinierendes Medium, fast täglich kam etwas Neues auf den Markt, vielfältige Nutzungsarten taten sich auf. Dazu kamen Tablet und Smartphone, für die meisten von uns unentbehrliche Werkzeuge. Mittlerweile sind Computer selbstverständlich, die Möglichkeiten weitgehend ausgereizt, die Kanäle überlastet. , Facebook und Twitter werden oft als aufdringlich und lästig empfunden, der Reiz des Neuen ist dahin. Sogar die hochgepushten E-Book- Verkäufe entwickeln sich eher enttäuschend, in den USA stagnieren sie bereits. Die Menschen verbringen den Großteil ihrer wachen Zeit am Computer, eine wachsende Zahl von ihnen scheint sich nach einem Leben ohne Bildschirm zu sehnen zumindest nach einer Auszeit vom Narrenkastl. Gedruckte Magazine sind in Die Marktforschung hat gezeigt, dass gerade auch junge Leser, die Online-Konsum gewohnt sind, Fachzeitschriften gern in gedruckter Form lesen, sagt Patrick Lenhart, ehemaliger Verlagsleiter vom Bohmann Verlag (siehe Datavision 3/2013). Der Markt für gedruckte Magazine ist lebendiger denn je. Der Red Bulletin Verlag etwa bringt laufend neue Zeitschriften heraus, am Anfang der Erfolgswelle stand Servus (siehe Datavision 2/2012). Natürlich bieten alle, vom LexisNexis Verlag (Datavision 3/2012) bis zum Styria Multi Media (Datavision 2/2011), mehr als gedruckte Medien: Die Wege, auf denen Verlage ihre Kunden erreichen, sind vielfältig. Doch dienen die elektronischen Medien hauptsächlich dazu, das gedruckte Angebot zu ergänzen und neue Kunden für Gedrucktes zu gewinnen. Andrew Losowsky, Senior Books Editor bei

3 Seite 3 Datavision Wirtschaft als Botschaft Erinnerung. Man kann jederzeit danach greifen und muss nicht lang klicken, um wieder dorthin zu kommen, wo man schon einmal war. https://www.youtube.com/watch?v=hwsaoezhdli https://www.youtube.com/watch?v=whclu3vfalo Das fahrende Buch. Designer Stefan Sagmeister bastelte ein ferngesteuertes Spielzeugauto in die Unter seite des Schmökers zum vierzigjährigen Kultur-Engagement der BMW-Group. der Huffington Post, ist sogar überzeugt: Digital ist das Beste, was Print passieren konnte. Wir verstehen heute besser, was ein Medium kann, weil wir eine viel größere Auswahl haben. Papier macht sichtbar In der Werbung kommt das Problem der Sichtbarkeit hinzu: Wer nur online wirbt, wird ausschließlich von jenen gefunden, die aktiv suchen. Ein Konsument, der nicht gezielt Ausschau hält, wird nur durch flüchtige Banner und Newsletter aufmerksam gemacht. Werbung auf dem Bildschirm kommt oft genug zur Unzeit. Wer eine bestimmte Zielgruppe punktgenau erreichen will, ist mit Papier besser bedient Papier erreicht eine Zielgruppe zu 100 Prozent. Nur eines hat sich auch hier geändert: Die Papierwelt ist schnelllebiger geworden. Der Kaufanstoß beim Kunden muss immer wieder aufgefrischt werden. Unsere besten Kunden erhalten etwa alle zwei Wochen einen solchen Kaufanstoß durch ein Printprodukt, erzählt Otto- Manager Werner Gottwald dem Magazin 4c. Die schwergewichtigen Kataloge mit mehr als Seiten, das wurde bei Otto analysiert, haben merklich an Wirkung verloren: Wir stellen fest, dass dünnere Kataloge mit 100 bis 200 Seiten beim Kunden stärker bedarfsweckend wirken als dicke Kataloge. Überlegenes Handling Auch vom Handling ist Papier überlegen. Es fährt schneller hoch als jedes elektronische Gerät und seine Batterien sind immer voll. Die Abbildungen sind wesentlich schärfer als am Bildschirm und man kann viel besser scrollen, nämlich über beliebig viele Seiten in Sekunden hinund herspringen. Papier ist leichter und weniger empfindlich als etwa ein Tablet, es liest sich viel bequemer, am Sofa, im Bett, am stillen Örtchen oder sonstwo. Man kann es einfach weglegen, wenn es eilt, sogar wochenlang liegenlassen. Braucht man es wieder, muss man kein Gerät einschalten. Ob am Wohnzimmertisch oder in der Zeitschriftenablage: Ein Angebot, das am Computer längst vergessen ist, bleibt auf Papier in Sinnliches Erlebnis So sehr sich die Fernsehwerbung auch anstrengt, den Erwerb eines neuen Kleides im Internet als Erlebnis darzustellen das Scrollen durch Bildschirme, das Klicken auf Produkte und Buttons bleibt eine relativ trockene Angelegenheit mit magerem Erlebnischarakter. Je länger sich Online-Verkäufer mühen, desto deutlicher wird: Wirkliches Shoppen ist viel mehr als ein Kaufabschluss, es ist mit Emotion und Genuss verbunden. Dem aufdringlichen Blinken des Computers steht der diskrete Charme des Papiers entgegen. Erfolgreiches Einkaufen ist Sehen, Tasten, Riechen, Fühlen und: Es beginnt auf Papier. Denn Papier erreicht jede Zielgruppe und bietet ein Erlebnis für alle Sinne. Hochwertige Druck sachen haben Persönlichkeit und heben sich deshalb auch heute von der Ebene des Profanen ab, stellt Fachautor und Dozent Hans-Georg Wenke fest. Gedrucktes wird wahrgenommen und beurteilt wie ein Gesprächspartner: Aussehen und Anmutung spielen eine ebenso große Rolle wie der Inhalt. Ariane Ehrat, CEO Engadin St. Moritz Tourismus, fasst den Trend sehr gut zusammen: Als ich meine Stelle bei Engadin St. Moritz Tourismus antrat, nahm ich mir vor, alles Gedruckte zu eliminieren. Doch heute weiß ich, dass Printprodukte nicht aussterben werden, im Gegenteil: On- und Offline-Kommunikation ergänzen einander. Dass wir an die Zukunft von Print glauben, beweist die Tatsache, dass wir dieses Jahr ein neues reines Printmagazin herausgeben werden. Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass es unsere internationalen Kunden, z. B. Gäste aus Mumbai oder Moskau, sehr schätzen, wenn wir ihnen statt digitaler Informationen am Schalter einen gedruckten Prospekt überreichen. t

4 Wirtschaft Datavision Seite 4 In die Zukunft Mit fast Besuchern waren die Hunkeler Innovationdays 2015 extrem gut besucht. Das freute die Gastgeber vor allem deshalb, weil sehr viele Top- Entscheider dabei waren. Der Event ist nach wie vor ideal für alle, die einen kompakten Überblick über den Digitaldruckmarkt gewinnen wollen. Stefan Hunkeler und seine Crew waren glücklich: 62 Prozent Fachbesucher, also fast zwei Drittel Endanwender machten die Innovationdays zum vielleicht wichtigsten Branchentreffpunkt weltweit. 36 Prozent kamen von den Ausstellern und 2 Prozent von der Presse: eine ideale Mischung. Die Branche ist hier hoch konzentriert vertreten: Insgesamt 80 Aussteller beteiligten sich an den Innovationdays. Die Marktentwicklung Den größten Umsatzanteil hat mit 60 Prozent immer noch der Transaktionsdruck. In diesem Bereich gibt es zahlreiche Umstellungen auf Rolle und Inkjetdruck, viele Adaptionen sind notwendig, berichtet Erich Hodel, Leiter Marketing & Sales bei Hunkeler. Aber die anderen Bereiche werden für uns immer wichtiger: POD mit derzeit 30 Prozent Umsatzanteil, die Hunkeler Control Platform- Software mit immerhin bereits 7 Prozent und Newspaper mit 2 Prozent. Bei Newspaper sind wir schon 2001 gestartet mit der NZZ in London, wir waren hier wirklich Early Adopters. Der Umsatzanteil ist noch gering, aber für die Oben: Präsentation Hunkeler Control Platform. Unten: die neue Zeitungslösung FC7. nächsten Jahre gibt es sehr konkrete und wirklich große Projekte in Japan und Australien. Auch die Buchproduktion hält sich gut, in den vergangenen drei Jahren konnte Hunkeler jedes Jahr 10 große Linien für Buchproduktionen verkaufen. Erste Anzeichen sprechen dafür, dass die Kurve hier ebenfalls nach oben zeigt. Mit der Zunahme komplexerer Aufgaben entwickelt sich der Markt weg vom Verkauf einzelner Geräte hin zur Installation integrierter Lösungen. Die Zusammenarbeit mit der Supply Chain, die bei Hunkeler seit der Gründung im Jahr 1922 ebenso wie bei Dataform zur Hausphilosophie gehört, gewinnt dadurch immer mehr an Bedeutung. Rasche Installation auch komplexer Lösungen, einfache Bedienung und schnelle Hilfe im Problemfall sind die Schlüsselfaktoren für den Erfolg. Steve Kelly, zuständig für die gesamte Druckproduktion bei Broadridge Financial Solutions, einem großen Kunden von Hunkeler in den USA, brachte es auf den Punkt: Partnering is key! Die neuen Produkte Hans Gut, Leiter Product Management, stellte die neuen Produkte vor. Unsere Highlights: Automation, Bedruckstoffvielfalt, dynamische Verarbeitung von Zeitungen, Büchern, Mailings und Broschüren sowie die Hunkeler Control Platform Software. Die neue Buchlinie zeichnet sich durch variable Buchdicke und Abschnittlänge von Buch zu Buch aus. Die Maschine kann zudem verschiedene Falz muster und Bogenstärken für 4-, 6- und 8-Seiten-Signaturen verarbeiten. Die Qualität des Ergebnisses ist sehr hoch, die Signaturen kommen ganz flach heraus und müssen nicht mehr getrimmt werden. Der neue PC7-Primer-Coater mit dem LS7-Großformatstapler kann zweierlei: einerseits einfaches Offset-Papier für den Inkjet-Druck aufbereiten, andererseits Drucke wie etwa Plakate durch eine zusätzliche Glanz- oder Schutzschicht nachträglich veredeln. Das dynamische Stanz- und Perforiermodul DP8 Nachfolger des erfolgreichen Moduls DP6 wird in vier Versionen mit verschiedenen Bear-

5 Seite 5 Datavision Wirtschaft beitungsstationen angeboten, die auch nachträglich auf- und umgerüstet werden können. Ziel ist mehr Geschwindigkeit (bis 220 m/min) und Variabilität bei der Produktion von Coupons, Zahlscheinen oder Mailings. Wie alle Geräte der Reihe POPP8 ist er mit der neuesten Steuerungs- Plattform ausgerüstet. Völlig neu ist auch das Falz- und Sammelmodul FC7 für Zeitungen: Es kann in einem Gang Tabloids und Broadsheets zusammentragen. Sendungen für einzelne Empfänger können so maßgeschneidert produziert und am Ende inline adressiert werden. Auch geklebte Beilagen sind möglich. Der Laser HL6 für Sicherheitsstanzungen und -perforationen, beispielsweise in der Coupon- und Mailingproduktion, wurde stark verbessert: Er kann jetzt ganz normale PDFs verarbeiten und von ihren Daten ausgehend beliebig variable Muster stanzen, perforieren, schneiden und gravieren, individuell von Blatt zu Blatt, inline mit dem Drucker, ohne Zwischenstopp zwischen den verschiedenen Formen. Das Hunkeler Web Inspection System WI6 wurde zur Hunkeler Control Platform ausgebaut es kontrolliert sowohl die Druckqualität als auch die Produktionsabläufe (Tracking). Die Software kann Produktionslinien zusammenfassen und gemeinsam steuern. Auf Wunsch mit Remote Assist: Die Techniker erhalten im Werk Einblick in die Linie des Kunden und können kleinere Probleme sofort lösen, ohne vor Ort zu sein. Die Besucher sahen einen Marktführer für Digitaldruck Peripherie, der seine Geräte auf die Anforderungen der Zukunft ausrichtet. Gemeinsam mit allen großen Druckerherstellern präsentierte Hunkeler 40 verschiedene Anwendungen und Lösungen vor Ort in Aktion. Der Fokus lag auf Highspeed-Produktion maßgeschneiderter Printprodukte, auf kurzen Produktionszyklen und hohem Automatisierungsgrad. t Dataform Paper Processing GmbH Julius-Raab-Straße 8, 2203 Großebersdorf Mitte links: Präsentation DP8. darunter: Abroller der Zeitungslinie. Mitte rechts: Bearbeitungsstation im Stanz- und Perforiermodul DP8. Unten: das erfolgreiche Hunkeler- Quartett Hans Gut, Franz Hunkeler, Stefan Hunkeler, Erich Hodel.

6 Markt Datavision Seite 6 Direkt zum Dokument Die D2D direct to document GmbH hat seit der Gründung 2008 die ohnehin hoch gesteckten Erwartungen übertroffen. Durch klare Positionierung und Spezialisierung wächst das Unternehmen auf dem schwierigen Markt des Transaktionsdrucks und spricht zugleich neue Zielgruppen an. Es begann im Jahre Die Druckabteilung der Raiffeisen Informatik wurde ausgegliedert und zu 30 Prozent an die Österreichische Post AG verkauft. Das Ziel: Wachstum und weitere Öffnung für den Markt. Bei der Suche nach einem geeigneten neuen Standort wurde bald klar: Das Briefverteilzentrum der Post im Süden Wiens wäre der ideale Nachbar. Bereits im folgenden Jahr 2009 zog man ins neue Quartier. Dem Marketing der beiden Eigentümer gelang es, rasch neue Kunden zu gewinnen, zum Kreis der Auftraggeber zählen heute A1, Energieversorger, Banken wie die BAWAG und Versicherungen wie die Uniqa. Der neue Produktionsstandort sollte ausreichend Raum bieten für die kommenden 10 bis 15 Jahre, doch schon jetzt ist die Halle weitgehend ausgelastet. Das Unternehmen hat sich noch besser entwickelt als erwartet. Die schwierige Marktsituation im Bereich Transaktionsdruck hat sich sogar eher positiv ausgewirkt: Angesichts leicht, aber kontinuierlich sinkender Auflagen sind Konzentration und Konsolidierung gefragt. Den Rückgang der Einzelmengen konnte man durch Neukunden mehr als kompensieren. Exzellente Entwicklung Außerdem zieht allmählich eine neue Management-Generation in die Vorstandsetagen ein, die nachrechnet und nicht selten erkennt, dass sich die Investition in einen neuen Farbdrucker nicht mehr lohnt. Die Geräte werden zwar immer produktiver, aber auch teurer. Daher spricht alles für das Outsourcing von Dokumentenerzeugung und -versand an einen Spezialisten, der durch optimale Auslastung seiner Anlage unvergleichlich günstiger arbeiten kann. Und in vielen Fällen auch zuverlässiger. Beim Thema Closed Loop war D2D in Österreich Pionier. Auf jedem Blatt findet sich ein Datamatrix-Code, der automatisch dafür sorgt, dass die Sendungen richtig zusammengestellt werden und ein Poststück nachproduziert wird, wenn etwas nicht passt. Insgesamt sind im Haus fünf Drucker von Screen und Canon in Betrieb, auch, um ein volles Backup zu gewährleisten. Durch eine von Hunkeler Marktführer im Bereich Digitaldruckumgebung ausgetüftelte Lösung können verschie- Hunkeler macht es möglich: Druck und Weiterverarbeitung können flexibel aufeinander abgestimmt werden. Dataform Paper Processing GmbH Thomas Döbrentey Julius-Raab-Straße Großebersdorf T M W

7 Seite 7 Datavision Markt Das Triumvirat der Geschäftsführer: Thomas Kaiselgruber, Josef Maier, Thomas Meyer. Der Brief muss ein hochwertigeres Produkt werden als bisher, mit viel genauerer Zielgruppenansprache. Josef Maier Im Mailinggeschäft wird der Verkauf immer nur dann funktionieren, wenn man den Kunden individuell anspricht. Thomas Meyer Essenziell für unseren Erfolg ist eine ständig verbesserte Prozessoptimierung Thomas Kaiselgruber dene Drucker flexibel mit verschiedenen Weiterverarbeitungen verbunden werden. Neue Chancen Die neuen, leistungsstarken Drucker, die im vergangenen Jahr angeschafft wurden, sind heute schon ein Muss im Transaktionsdruck. Durch die hervorragende Druckqualität eignen sie sich jedoch auch für neue Aufgaben im Bereich Marketing. Die dafür erforderliche starke IT gab es im Haus von Anfang an. D2D bietet hier einen Service, der vielen Auftraggebern noch schwerfällt: die professionelle Zusammenführung von Daten aus Kernsystemen und Marketingdaten. So wird auf Wunsch in jede einzelne Aussendung ein speziell ausgewähltes Angebot eingefügt, das der Empfänger noch nicht hat, doch vielleicht benötigt. Auch der größte Versandhändler Unito, zu dessen Reich die Marken Universal, Quelle, Otto und Heine gehören, ist mittlerweile Kunde. Die Mailings sind sehr individuell zusammengestellt und personalisiert, wegen des hohen Bildanteils und Farbauftrags werden sie im Offset vorgedruckt und dann bei D2D weiterverarbeitet. Insgesamt betreuen 60 MitarbeiterInnen etwa 200 Kunden. Der Umsatz liegt bei über 11 Millionen Euro. Durch die hohe Auslastung der Anlagen und die extrem effiziente Produktionsplanung wird eine Umsatzrendite von 5,5 Prozent erreicht. Essenziell für unseren Erfolg ist eine ständig verbesserte Prozessoptimierung, sagt Thomas Kaiselgruber, zuständiger Geschäftsführer für die Produktion. Das Unternehmen steht heute auf vier Beinen: 1. Transaktionsdruck 2. Klassische Mailings mit Standardbrief und Beilage 3. Werbeaussendungen mit auf den einzelnen Empfänger zugeschnittenen Angeboten 4. Elektronische Zustellung über die Post und die Portale der Auftraggeber, wofür die Dokumente auch mit Metadaten angereichert sind. Der Brief muss ein hochwertigeres Produkt werden als bisher, mit viel genauerer Zielgruppenansprache, sagt Geschäftsführer Ing. Josef Maier, zugleich Leiter Output-Management der Österreichischen Post AG. Und Ing. Thomas Meyer, dritter Geschäftsführer im Bunde, ergänzt: Im Mailinggeschäft wird der Verkauf immer nur dann funktionieren, wenn man den Kunden individuell anspricht. Dafür ist D2D bestens gerüstet. t

8 Markt Datavision Seite 8 Josef Schinnerl geht wieder einmal eigene Wege. Mit seinem neuen großen HP-Inkjetdrucker, flankiert von Hunkeler- Verarbeitungsmodulen aus dem Hause Dataform, betritt er mit seiner Firma DMS Neuland in Österreich. Das Erfolgsgeheimnis von Josef Schinnerl ist einfach: Er konzentriert sich auf Lösungen für bestehende wie auch künftige Kunden. Dahinter steckt viel Erfahrung: Man muss die Technik im kleinen Finger haben, gut programmieren können und möglichst die Bedürfnisse der Kunden besser kennen als diese selbst. Viel Erfahrung Begonnen hat Schinnerl 1983 in der IT der Steirerbrau. Es war die Zeit der IT- Euphorie, Apple hatte vorgemacht, wie es geht, aber die Geräte waren gemessen an heutigen Verhältnissen noch unvorstellbar teuer. Die Übernahme der Steirerbrau durch die Brau AG gab ihm den letzten Anstoß, sich selbstständig zu machen. Auf der Suche nach neuen, befriedigenderen Ansätzen arbeitete Schinnerl für einige Jahre im Trainingsbereich, bis er 1995 schließlich seine Berufung Neuland fand: Der Digitaldruck wurde gerade aus der Taufe gehoben, und mit ihm die sich rasch weiterentwickelnde Verbindung von Daten und Druck. Die Firma DMS Data + Mail Schinnerl entstand. Mailing boomte, jedes große Unternehmen, das etwas auf sich hielt, nutzte die neue Technologie zur Verbreitung von Angeboten, Interesse oder auch nur zu PR-Zwecken. Bis 2000 dominierte der Einzelblattdruck in Schwarzweiß, die Formulare wurden im Offset vorgedruckt, digital weiterverarbeitet und kuvertiert oder als Selfmailer verschickt. Um 2000 kam 4C auf, 2004 war der Anteil an vierfarbigem Einzelblattdruck schon sehr groß zumindest im hochwertigen Qualitätsbereich. Für das kleine Unternehmen DMS gab es nur einen Weg zum Erfolg: Klasse statt Masse. Die typischen Auftragsgrößen liegen auch heute noch im mittleren Auflagensegment. Im Laufe der Zeit ist DMS kontinuierlich gewachsen. Im nächsten Jahr steht ein Ortswechsel an, der in typischer Schinnerl- Manier sehr rasch über die Bühne gehen soll: In zwei Wochen muss da alles wieder laufen! Dass kein Kunde mit Rechnungen, Mahnungen oder anderen Aufträgen auch Eher ein digitales Medium auf Papier als Transpromo die Abrechnung einer Immobiliengesellschaft in Form einer Zeitschrift. nur einen Tag nicht bedient wird, das hebt Schinnerl naturgemäß sofort hervor. Wie in den Anfängen geht es bei DMS auch heute noch um die Verbindung von Daten und Druck, nur sind die Möglichkeiten viel größer geworden. Nach wie vor gehört die Datenaufbereitung zu den Assets des Unternehmens, vier der insgesamt 22 Mitarbeiter sind bereits nur damit beschäftigt. Die Eigenentwicklung DDoc verbindet fertige Softwaremodule mit der haus eigenen zentralen Datenbank. Crossmedia, Output management, Layoutentwicklung gemeinsam mit den Kunden sowie Datenintegration und -sicherheit brauchen viel Sorgfalt. Große Flexibilität Vor Kurzem brachte Inkjet den Durchbruch in der Druckqualität bei hohen Geschwindigkeiten. DMS setzt dabei auf die White Paper Solution: Schinnerl sieht hier nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, und das zu durchaus erschwinglichen Preisen. Die neue Produktion spart nicht nur enormen Lager- und Logistikaufwand, auch die Auflagenhöhe spielt keine Rolle mehr, solange Standardformate eingehalten werden. Wir haben Kunden, die täglich einliefern, Teilauflagen sind dabei auch manchmal nur noch wenige Stück. Der Kunde muss die Änderung nur zulassen. DMS bietet dazu eine Analyse der bestehenden Workflows im Vergleich zu DDoc an. Ungeschönt und ganz bewusst unter Einbeziehung der Einsparungspotenziale bei Personalressourcen und Wartungsverträgen. Jedes Mailing wird so aufbereitet, dass es zu 100 Prozent reprintfähig ist. Im Closed Loop wird umgehend nachproduziert, was nicht absolut perfekt ist. Verträge, Lieferscheine, Rechnungen, Mahnungen, Folder, Zeitschriften kommen aus einer Produktionsstraße, Versandkuverts werden erst nach der Befüllung bedruckt. Eine kluge Bündelung der Produktion kann am Ende auch noch Porto sparen. Manches wird heute auch schon elektronisch zugestellt, aber der Anteil ist noch gering. Schinnerl sieht die Produktion von Dokumenten als integrierte Dienstleistung.

9 Seite 9 Datavision Markt Flexible Hunkeler-Produktionslinie rund um den HP-Inkjetdrucker. Oben links: Kuvertdruck nach der Kuvertierung. Wie viel er am Ende des Tages wirklich druckt, elektronisch verschickt oder im Portal seines Kunden einpflegt, macht für ihn keinen großen Unterschied. Vielmehr arbeitet DMS mit ihren DDoc-Kunden daran, den elektronischen Anteil am gesamten Dokumentenkuchen auszubauen gemeinsam mit einer gesunden und für den Kunden verständlichen Vorwärtsstrategie. Starke Zukunft Der Druck von der Rolle, gepaart mit Schneidern und Staplern von Hunkeler das ist die Gegenwart und Zukunft bei DMS. Hier könnte nicht nur die gesamte Korrespondenz eines Unternehmens ab Auflage 1 in einem Zug durchlaufen, auch für jeden Adressaten einzeln gestaltete Broschüren sind bei guter Vorbereitung und auch über ein Druckportal keine Hexerei mehr. Heute kommen die Kunden aus den Bereichen Energie, Versicherung, Banken, Hausverwaltungen und große öffentliche Körperschaften, aber auch Offsetdrucker setzen mit Schinnerls Hilfe jene Aufträge um, die gezieltes Know-how benötigen und besser digital produziert werden. Das Marketing sowie den Vertrieb im Key Account macht Josef Schinnerl nach wie vor persönlich. Um die Möglichkeiten von White Paper zu demonstrieren, hat DMS im Zuge der Markteinführung von DDoc einen Werbefilm gestaltet, der zeigt, wie viel Platz, Arbeit und Kosten gespart werden können, wenn einfach alles über eine Produktionsstraße läuft, die ein bisher ungekanntes Ausmaß an Flexibilität und Qualität mit hoher Produktivität verbindet. Es gibt eine Wechselwirkung aus der Nachfrage von Dienstleistungen am Markt und der Möglichkeit von Werkzeugen, neue Dienstleistungen und Produkte für den Markt anbieten zu können, sinniert Josef Schinnerl, ein gesunder Mix daraus und das stete Streben, Neues zu wagen, macht den kleinen Unterschied. t Aus dem Equipment heraus gestalte ich neue Produkte, die der Kunde sich wünschen würde. Josef Schinnerl DMS DATA+MAIL Schinnerl GmbH Reininghausstraße 1 7, 8020 Graz T E W

10 Markt Datavision Seite 10 Dazugehören Kundenkarten, Akkreditierungs- und VIP-Karten stehen hoch im Kurs. Das erstaunt nicht: Eine Karte macht ihre Besitzer zu etwas Besonderem, sie genießen reale Vorteile. Integrierte Karten kosten wenig, schauen gut aus und das Handling ist einfach und sicher. Kundenkarten, Akkreditierungs- und VIP-Karten lassen sich wunderschön gestalten. Sie sind kostengünstig in der Herstellung und brauchen wenig Platz: Egal ob glänzend, matt oder mit Hologrammeffekt die Karten sind hauchdünn. Zugleich hat der Kunde immer einen Werbeträger in der Tasche oder auf dem Schreibtisch. Das Handling ist unschlagbar einfach: Brief und Karte sind ein Dokument, man braucht sie nicht abzugleichen. Beide können in einem Arbeitsgang über jeden handelsüblichen Drucker personalisiert werden. Kunden wird die Karte im Geschäft sofort persönlich überreicht. Die Zahl der Einsatzmöglichkeiten ist nahezu unendlich. Die Karten haben sich im kleinen Laden an der Ecke ebenso bewährt wie bei den größten Sportevents der Welt. Hier ein paar Beispiele: Stammkundenkarte für Vergünstigungen Konferenzkarte für Kongresse Eintrittspass für Veranstaltungen oder Veranstaltungsreihen Club- oder Mitgliedsausweis für Vereine und Verbände Garantie- oder Produktkarte für technische Geräte Servicekarte für Dienstleistungen, zum Beispiel Leasing Notfallkarte für Versicherungen, Autos u. v. m. Gästekarte für Hotels, Museen, touristische Angebote Eine Karte verbindet Ob VIP- und Akkreditierungskarte für bestimmte Zugangsberechtigungen eines Events oder Kundenkarten für besondere Konditionen: Eine Karte ermöglicht es, jeden Kunden angemessen zu behandeln. Man erkennt zum Beispiel, wer schon länger nicht da war, und kann solche Kartenbesitzer gezielt ansprechen. Aus gesammelten Einkaufsinformationen können Marktforschungsdaten gewonnen werden, etwa, welche Produkte oder Preiskategorien am besten ankommen. Eines haben alle guten Karten gemeinsam: Sie sind für ihre Benutzer mit echten Vorteilen verbunden. Ob Einkaufsvorteile, Zugangsberechtigungen oder spezielle Service-Informationen: Kundenkarten erleichtern das Leben und öffnen viele Türen. t Schlank, stabil und äußerst vielseitig: die integrierten Karten von Dataform. Dataform Media GmbH Stefan Achter Julius-Raab-Straße 8, 2203 Großebersdorf T E W

11 Seite 11 Datavision Markt Kern-Kompetenz Sicher, flexibel und extrem schnell: Die Schweizer Kern AG arbeitet permanent daran, ihre Systeme laufend zu verbessern und die Bedienung zu vereinfachen. Flexible Ausbaustufen und solide Schweizer Bauweise sorgen zugleich für hohe Investitionssicherheit. Wenn es darum geht, Hunderttausende von Rechnungen und Auszügen durch das Zeitfenster zwischen Rechnerschluss am Nachmittag und abendlicher Posteinlieferung im Briefzentrum zu pressen, sind die roten Renner aus dem Schweizer Konolfingen immer vorn dabei. Doch die Anforderungen an die gedruckte Post steigen. Das weiß auch Uli Kern, Chef der Kern AG: Man sagt, der Papierstrom werde wohl nicht mehr breiter, aber tiefer. Das sehe ich ebenso. Best of 2015: Kern 5000 Jüngst wurde mit der Kern 5000 eine neue Maschine für die Zukunft der Postverarbeitung vorgestellt. Uli Kern: Sie ist modular aufgebaut und kann daher viele Zusatzfunktionen aufnehmen. Kunden können mit einer ganz einfachen Zwei- Stationen-Maschine für Beilagen beginnen und sie immer weiter für verschiedenste Sendungen ausbauen, ohne eine neue Maschine kaufen zu müssen. Die neue Kern 5000 wurde als Best of 2015 mit dem deutschen Innovationspreis IT ausgezeichnet. Das System kann flexibel für sämtliche Kuvertformate von C6/5 bis B4 eingesetzt werden bei einer Leistung von bis zu Kuvertierungen pro Stunde. Im Zentrum des Systems steht das neu entwickelte Drehmodul. Applikationsabhängig können mit diesem Modul die Dokumente um 90 Grad gedreht oder Man sagt, der Papierstrom werde wohl nicht mehr breiter, aber tiefer. Das sehe ich ebenso. Uli Kern gerade transportiert werden. Zwischen Formaten umgestellt wird automatisch und in kürzester Zeit. Das aktuelle Spitzenmodell heißt Kern 3600 ein Ergebnis der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Hochleistungslinie aus dem Hause Kern. Gezielt wurden Wünsche und Anliegen der Anwender analysiert und bei der Entwicklung umgesetzt. In einem mehrmonatigen Test hat Kern das System unter Produktionsbedingungen direkt bei Kunden auf Herz und Nieren geprüft. Maximale Leistung: Kern 3600 Die Kern 3600 kann alle Formatbereiche mit der maximalen Leistung verarbeiten mit bis zu Kuvertierungen pro Stunde. Die Einstellungen der Anlage wurden automatisiert, sodass bei einem Applikationswechsel der Stillstand der Anlage auf ein absolutes Minimum reduziert wird. Zur neuen Produktgeneration passt der Hochleistungsschneider Kern 996 perfekt. Mit einer Leistung von bis zu Blatt pro Stunde hält er die Produktivität hoch. Der besondere Vorteil: Weißzonen von Endlosdokumenten werden automatisch erkannt und einfach ausgeschleust. Dies bedeutet kürzere Stehzeiten und somit größeren Durchsatz. t Kern 5000 Dataform Paper Processing GmbH Julius-Raab-Straße 8, 2203 Großebersdorf

12 Seite 12 Datavision Menschen Für das Leben Mit Menschen für Menschen hat Karlheinz Böhm in Äthiopien ein äußerst lebendiges Erbe hinterlassen. Ziel ist, ganze Regionen unabhängig von fremder Hilfe zu machen und die Ernährung langfristig zu sichern. Dataform betreut die Spendenaussendungen in Österreich. Nur wenn wir die soziale Stellung der Frauen verbessern, wird Äthiopien dauerhaft die Armut überwinden können! Karlheinz Böhm kleines, grünes Buch. Darin hat sie genau vermerkt, wie viel Gemüse sie geerntet hat und wie hoch ihr Verdienst am Markt war. Ich kann jetzt lesen und schreiben, erzählt sie mit vor Freude glänzenden Augen drei Jahre lang hat sie einen Alphabetisierungskurs besucht. Hobse konnte sich so ihren Traum von Bildung und Eigenständigkeit erfüllen, und ihr Leben hat sich nachhaltig verändert. Menschen für Menschen Menschen für Menschen hilft in Äthiopien, große ländliche und besonders von Armut betroffene Gebiete zu entwickeln. Die Projektregionen haben eine Gesamtfläche von rund Quadratkilometern, was etwa zwei Dritteln der Größe Österreichs entspricht. Über 5 Millionen Menschen profitieren hier mittlerweile von der Arbeit der Organisation. 6 der 17 Projektregionen konnten bereits abgeschlossen und in die Verantwortung der Bevölkerung übergeben werden. Dort wird die Hilfe von Menschen für Menschen nicht mehr benötigt und die Bevölkerung arbeitet selbstständig an der Entwicklung ihrer Heimat. t Hobse Chela ist Mutter von elf Kindern und bewirtschaftet gemeinsam mit ihrem Mann einen kleinen Hof. Heute kann ich beruhigt und tief schlafen, erzählt sie, es ist ein wunderbar befreiendes Gefühl, keine Angst mehr vor der Zukunft zu haben und zu wissen, dass es uns allen gut geht. Vor drei Jahren hat sie an einem speziellen Programm für Frauen teilgenommen, bei dem sie lernte, wie man Hühner aufzieht, Gemüse anbaut und richtig zubereitet. In ihrem kleinen Garten wachsen heute Paradeiser, Mangold, ertragreiche Zwiebeln, rote Rüben und Kohl. Vieles war neu für uns. Früher hatten wir nur Zwiebeln und kleine Tomaten. Jetzt können wir uns abwechslungsreich ernähren und kennen die Bedeutung von Vitaminen. Das wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Und ich kann sogar noch etwas auf dem Markt verkaufen. Mit besonderem Stolz zeigt uns Hobse ein Verein Menschen für Menschen Capistrangasse 8/10, 1060 Wien T E

13 Seite 13 Datavision Menschen Intelligenz und Kundenfreundlichkeit Bei der Fachtagung docoforum der Firma Docolution wurden aktuelle Trends im Output Management sichtbar gemacht: Die Erstellung und die Verwaltung von Dokumenten werden einfacher und zugleich intelligenter. nser Ziel ist, thematische Verän- in der Dokumente erstel- Uderungen lenden Branche festzumachen und die Themen für die kommenden Jahre zu beleuchten, um den Markt voranzubringen, sagt Markus Mayer von Docolution. Industrialisierung im Output Wir legen unseren Fokus auf die Industrialisierung im Output Management, so Mayer weiter. Die Entwicklung gehe eindeutig weg von maßgeschneiderten Einzellösungen, die durch ihre proprietäre Struktur Preisvergleiche nahezu unmöglich machen, hin zu offenen Standards. Harald Grumser, CEO von Compart AG, machte eindringlich klar, dass HTML 5 nicht bloß die nächste Version einer altbekannten Browsersprache ist, sondern ein mächtiges Instrument, Dokumente für alle Plattformen vom Smartphone bis zum gedruckten Papier, vom Werbebrief bis zur Versicherungspolizze zu erstellen. Paul Hofer, Key Account Manager der Österreichischen Post AG im Bereich Output Management Mail Solutions, stellte ein neues, sehr einfaches und günstiges System vor, mit dem auch kleine Unternehmen ihre Post elektronisch aufgeben können. Intelligente Strukturen bei Dokumenten Auch bei den Großen der Branche macht die Usability große Fortschritte. Mayer: Wir sehen die Entwicklung vorangetrieben, die Customer Experience zu vereinfachen. Die IT erkennt mehr und mehr ihre Aufgabe, die Strukturen der Welt so abzubilden, dass die Anwender nur noch mit jenen Entscheidungen konfrontiert werden, die für sie relevant und nützlich sind. Mehrere große Unternehmen zeigten, was das in der Praxis bedeutet: wie sie der Erstellung und Verwaltung von Millionen Dokumenten nicht nur eine einheitliche Struktur verleihen, sondern den Prozess Das docoforum 2015 war wieder gut besucht. Wir legen unseren Fokus auf die Industrialisierung im Output Management. Markus Mayer, Docolution auch dazu nützen, sich näher am Kunden zu bewegen und das eigene Image zu verbessern. Dr. Herbert Liebl von Infinica schilderte unter anderem, wie UPC es geschafft hat, dass ein Vertrag bereits im Archiv bereitliegt, wenn der Kunde von der Unterzeichnung nach Hause kommt und noch Fragen dazu hat. Thomas Sternkopf und Dirk Wrensch berichteten, wie sie bei Generali Deutschland gezählte verschiedene Schriftstücke analysiert haben. Derzeit sind sie dabei, aus verschiedensten Systemen mit ebenso vielen persönlichen Arbeitsweisen ein einheitliches Ganzes zu machen. Entscheidend für einen Erfolg wird sein, jene Meinungsführer in den einzelnen Abteilungen zu finden, die gewonnen werden müssen, damit die neue Struktur überhaupt eine Chance bekommt. t Docolution GmbH Markus Mayer Gumpendorfer Straße 138/4, 1060 Wien T E W

14 Menschen Datavision Seite 14 Neue Klassik Der Weinkeller ist 400 Jahre alt und doch modern: Marion und Manfred Ebner-Ebenauer haben 2007 neu angefangen und sind einen ganz eigenen Weg gegangen. Ihre sehr österreichisch-authentischen Lagenweine bestechen durch konzentrierte Klarheit. Von null auf hundert: Im Jahr 2007 legten Marion Ebner und Manfred Ebenauer den Grundstein für ihr gemeinsames Schaffen. Erst haben sie geheiratet und ihre Namen zu einem harmonischen Ganzen vereint. Dann wurden Marions Négociant-Weinhaus und Manfreds Familien- Weingut zusammengelegt. Schlussendlich haben die beiden ihre Weinmacher-Kapazitäten gebündelt. Der Erfolg stellte sich rasch ein. Mit ihren gemeinsamen Erstfüllungen des Jahrgangs 2007 punkteten Marion und Manfred Ebner-Ebenauer in allen relevanten nationalen Weinguides, und auch die internationale Weinszene wurde bald auf das Weinviertler Weingut aufmerksam: Mehr als zwei Drittel der Weine gehen heute in den Export. Terroir pur Kern des Sortiments sind die Lagenweine aus wahren Single Vineyards. Alte Rebstöcke werden nur einzeln ersetzt, wenn es notwendig ist. So ein alter Rebstock wurzelt bis zu 30 Meter tief in die Erde, erst dann kann man tatsächlich vom Geschmack des Bodens, des Terroirs sprechen, sagt die Winzerin. Jede der insgesamt sieben Lagen hat ihren eigenen Charakter, und weil die Weingärten zum Teil weit auseinanderliegen, ist die Vielfalt groß: von puren Sandböden und reinem Muschelkalk über schweren Lehm und klassischen Weinviertler Löss bis zum Schotter. Um das Profil der einzelnen Lagen voll auszureizen, wird grundsätzlich so spät wie möglich geerntet. Am Samstag, 27. Juni 2015, öffnen die Ebner- Ebenauers zum jährlichen Sommersalon ihr Tor ab Uhr (Anmeldung erforderlich)! Auch den schwierigen Jahrgang 2014 konnte das Winzerpaar gekonnt bewältigen vor allem durch extreme Selektion. Die Weine haben Spannung, zeigen Mineralität, sind filigran, doch druckvoll." Internationaler Erfolg Die Produkte sind in drei Kategorien aufgeteilt: Die Black Edition ist die streng limitierte Prestigelinie: Sie gibt uns die Freiheit, zu experimentieren und mit unseren Lieblingsrebsorten an die Grenzen zu gehen. Die Weingutslinie umfasst die Lagenweine: Das Herzstück unseres Sortiments wird ausschließlich aus Einzellagen-Weinen gekeltert. Das Ziel ist, nicht nur die ausgeprägte Rebsortentypizität, sondern auch das Profil der Böden herauszuarbeiten. Die drei saftigen Cuvées Vom Haus folgen dem Vorbild des italienischen Vino della Casa : Unsere Hausweine sorgen für animierendes Trinkvergnügen, unkompliziert, aber mit Niveau. Auch heuer gab es wieder große internationale Anerkennung: Der Blanc de Blancs Zero Dosage wurde vom amerikanischen Magazin Wine Enthusiast zum besten Sekt des deutschen Sprachraums gekürt. Cremigkeit und brotige Aromatik stellen das edle Getränk in eine Reihe mit den besten Champagnern. t Wir haben höchsten Respekt vor alten Reben. Marion Ebner-Ebenauer Weingut Ebner-Ebenauer Laaer Straße 5, 2170 Poysdorf T E W facebook.com/marion.ebnerebenauer Viel in den Weingärten und bei der Lese immer persönlich dabei.

15 Menschen Datavision Seite 15 Nachtschwärmer Schier endlos lange Ruderboote, die legendären Achter, zischen bei Flutlicht zwischen beleuchteten Bojen durch die Nacht: ein spektakulärer Event für Zuschauer und Teilnehmer. Rudersport der Sonderklasse: packend, übersichtlich, schnell und dramatisch. Und ein großes Fest. Seit nunmehr fünf Jahren lädt der Erste Wiener Ruderclub LIA übrigens der älteste aktive Sportverein Österreichs, gegründet 1863 zur Regatta Vienna Nightrow. Heuer wird es ein ganz besonderer Event: Das Jubiläumsjahr der Universität Wien wird mit einem eigenen University Race gefeiert. Bereits im Vorjahr waren bei der Vienna Nightrow 47 Achter aus 12 Nationen am Start, heuer werden noch mehr internationale Teilnehmer erwartet. Der neue Veranstaltungsort, die Regattastrecke der WM von 1991 an der Neuen Donau, bietet perfekte Bedingungen für Sportler wie Zuschauer. Vienna Nightrow, Österreichs einzige Achter-Ruderregatta bei Nacht und Flutlicht, ist ein Sprintrennen und wird auf einer Strecke über 350 Meter durchgeführt. Dies und die Austragung bis in die Nacht hinein geben dem Rudersport ein völlig neues Flair: Die ganze Strecke ist einsehbar, die Entscheidungen fallen schnell, die hereinbrechende Dunkelheit sorgt für zusätzliche Dramatik. Termine im Ruderzentrum Neue Donau Wien bei der Steinspornbrücke University Race zum 650-Jahre-Jubiläum der Wiener Universität Freitag, 26. Juni 2015 Vienna Nightrow Samstag, 27. Juni 2015, ab Uhr 112. Wiener-Internationale Ruderregatta 27. und 28. Juni 2015 Teamevent für Firmen Mittlerweile ist der Event zu einem Fixpunkt im Veranstaltungskalender des internationalen Rudersports geworden. Neben den sportlichen Aspekten soll die Veranstaltung vor allem eines sein: ein großes Ruderfest in nächtlicher Feierstimmung. Sehr beliebt bei Publikum und Akteuren sind die parallel stattfindenden Amateurrennen für Firmen und Organisationen. Erstmals werden sie heuer in chinesischen Drachenbooten ausgetragen: 12 Meter lange, offene Boote, 20 PaddlerInnen und 1 TrommlerIn pro Boot. Angefeuert von Hunderten Fans, matchen sich die Boote auf einer Kurzstrecke von 250 Metern. Das fördert Teamgeist und Leistungsmotivation bei Mitarbeitern, Partnern, Kunden und Freunden. Und es zeigt den Spirit der teilnehmenden Firmen bei diesem in Österreich einzigartigen Rudersport-Ereignis. t Das ist die Regatta mit der stärksten Stimmung. Das gibt es nirgendwo sonst in Österreich! Andreas Hahn, Schlagmann eines siegreichen Männer-Achters Martin Maier W

16 Letzte Seite Datavision Seite 16 Das Jahrhundert-Haus Das 21er Haus ist nicht nur DAS Museum moderner Kunst in Österreich, sondern selbst ein Kunstwerk. Wer hier die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst sucht, findet schnell heraus, warum das so ist. Der ideale Ort für eigene Inspirationen. Im November 2011 ist ein Juwel der jüngeren österreichischen Architekturgeschichte in moderner Adaption wiedererstanden: das 21er Haus. Ursprünglich für die Weltausstellung 1958 in Brüssel von Karl Schwanzer als Österreich-Pavillon gebaut, wurde es adaptiert und als Museum des 20. Jahrhunderts in Wien am 20. September 1962 eröffnet. Aktuell zu sehen Schlaflos Das Bett in Geschichte und Gegenwartskunst noch bis 7. Juni 2015, 21er Haus Rosa Rendl What You Desire noch bis 7. Juni 2015, 21er Raum Homo Faber. Ein räumliches Hörspiel in drei Teilen von Krüger & Pardeller noch bis 24. Juni 2015 Das 21er Haus, dessen Schwerpunkt auf kunsthistorischer Forschung liegt, fungiert ebenso als Ort des Diskurses und des Experiments, an dem gesellschaftliche Fragen diskutiert und reflektiert werden. Es ist viel mehr als ein Museum: ein Ort künstlerischer Produktion, Rezeption und Reflexion. Im Mittelpunkt steht die österreichische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts und deren Einbettung in einen internationalen Kontext. Neben Sammlungspräsentationen zeitgenössischer Kunst fördern ergänzende Filmvorführungen, Vorträge, Performances und Künstlergespräche den Dialog mit dem Publikum. Und der 21er Raum präsentiert in Intervallen von sechs Wochen Einzelausstellungen Arbeiten von in Österreich lebenden und arbeitenden Künstlern sowie Artists in Residence. Seit der Wiedereröffnung des ursprünglichen Skulpturenhofs im Jahr 2013 stehen im Garten Arbeiten von Franz West auf von Heimo Zobernig eigens entwickelten Podesten, die in Dialog zueinander sowie zur Architektur des Hauses treten. Und der Salon für Kunstbuch im 21er Haus ist weltweit der erste Museumsshop, der als künstlerische Intervention geführt wird. Bernhard Cella begibt sich als Künstler auf ökonomisches Terrain, er inszeniert Dienstleistung und Unternehmertum als Grundlagen seiner eigenen künstlerischen Praxis. t 21er Haus Schweizergarten, Arsenalstraße 1, 1030 Wien T E W Öffnungszeiten: Mi. und Do. 11 bis 21 Uhr, Fr. bis So. und an Feiertagen von 11 bis 18 Uhr Messetermine Juni Doxnet Fachkonferenz, Baden-Baden (DE) Juni Co-Reach, Nürnberg (DE) Sep Graphexpo, Chicago (US) Okt World Publishing Expo, Hamburg (DE) Okt Druck+Form, Sinsheim (DE) Okt Datafest, Großebersdorf bei Wien (AT) Okt Buchmesse, Frankfurt (DE) Okt Print Fair, Wien (AT) Nov viscom, Düsseldorf (DE) Nov InPrint, München (DE) IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: Mediendesign Hanten & Hauptfeld OG, Alliiertenstraße 3/16, 1020 Wien, T , co.at grafische Konzeption und Produktion: f ee lhower.jakob Fielhauer Illustrationen und Fotos: 4-9, 13 Mediendesign, 9 Portrait, 10 Dataform, 11 Kern, 12 Menschen für Menschen, 14 Manfred Klimek, Ebner-Ebenauer, 15 Vienna Nightrow, 16 Juergen Teller und Christine König Galerie

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