Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude.

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1 26 Und wie finde ich ein freiwilliges Engagement? Leichte Sprache Herr Müller möchte etwas Gutes für andere Menschen tun. Weil es ihm Spaß macht. Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude. Man sagt dazu: es Engagement. Das wird so gesprochen: An-gah-sche-mong. Ehren-amtliche Arbeit ist das Gleiche. Herr Müller ist ein er. Er engagiert sich freiwillig. Das spricht man so: an-gah-schiert. e können viele Dinge machen. Zum Beispiel: Mit Kindern spielen Kaffee ausschenken Im Alten-Heim vorlesen Mit Hunden spazieren gehen Bei einem Fest mithelfen Für jemanden einkaufen gehen

2 Hamburg Arbeitsmaterialien für e, Einsatzorte und Behindertenhilfe 27 e helfen anderen. Weil sie Spaß dabei haben. e bekommen kein Geld dafür. Sie machen das in ihrer Frei-Zeit. Aber e haben Spaß und Freude. Und sie lernen andere nette Menschen kennen. Menschen mit Behinderungen können auch e werden. Zum Beispiel: Menschen mit Lernschwierigkeiten Menschen mit psychischen Erkrankungen Rollstuhl-Fahrer und Rollstuhl-Fahrerinnen Einschränkungen sind normal. Auch mit Einschränkungen kann man anderen helfen. Jeder Mensch kann etwas gut. Auch Menschen mit Behinderungen. Das soll noch viel selbstverständlicher werden. Manchmal braucht jemand Unterstützung. Zum Beispiel jemand mit Lernschwierigkeiten. Wenn man einen Weg erst neu lernen muss. Mit Bus und Bahn.

3 28 Jeder soll helfen können. Wenn Menschen mit Behinderungen anderen helfen möchten. Dann soll das möglich sein. es Engagement Ist das was für mich? Zuerst muss man sich selbst fragen: Möchte ich gern anderen helfen? Was mache ich gern? Was passt zu mir? Was mache ich nicht gern? Darüber können Sie mit Freunden reden. Oder auch mit einer Assistentin. Wie finde ich ein freiwilliges Engagement? Dafür gibt es bestimmte Büros. Das Büro heißt: en-agentur. Dort kann man hingehen. Wenn man ein er werden möchte. Das Büro hilft bei der Suche.

4 Hamburg Arbeitsmaterialien für e, Einsatzorte und Behindertenhilfe 29 Die en-agentur weiß: Wo Hilfe gebraucht wird. Diese Orte heißen: Einsatz-Orte. Und sie kennt die en. Die en-agentur kennt Einsatz-Orte und e. Die en-agentur bringt beide zusammen. In der en-agentur sprechen Sie mit einem Mitarbeiter. Oder einer Mitarbeiterin. Der Mitarbeiter beantwortet Ihre Fragen. Und der Mitarbeiter stellt Ihnen Fragen. Er hilft Ihnen bei den Antworten. So finden Sie ein gutes freiwilliges Engagement. Zusammen suchen sie einen passenden Einsatz-Ort. Dieses Gespräch heißt auch: Erst-Gespräch. Suchen Sie sich Hilfe! Wenn Sie keine en-agentur kennen. Dann bitten Sie jemanden um Hilfe. Sie können sich Hilfe holen. Sie können auch eine Assistentin fragen. Oder bei Ihrer Arbeit. Sie müssen nicht alles allein machen.

5 30 Hier finden Sie Adressen von en-agenturen: Die Adressen stehen zum Beispiel im Internet. Für das Internet braucht man einen Computer. Im Internet sind alle Computer miteinander verbunden. Auf der ganzen Welt. en-agenturen in Hamburg: So heißt die Internet-Seite: Die Adressen stehen dort bei den Worten: Engagement finden en-agenturen in Deutschland: So heißt die Internet-Seite: Die Adressen stehen dort bei dem Wort: en-agenturen Vielleicht kann Ihnen jemand dabei helfen. Vielleicht rufen sie gleich gemeinsam an. Sie können auch bei einer Kirchen-Gemeinde fragen. Viel Spaß bei Ihrem freiwilligen Engagement! Leichte Sprache: K Produktion, Prüferin: Monika Jaekel Bilder: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.v., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, Symbol Leichte Sprache: Inclusion europe

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