Die SPD und die Grünen machen im Niedersächsischen Landtag. Alle Menschen sollen in der Politik mitmachen können.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die SPD und die Grünen machen im Niedersächsischen Landtag. Alle Menschen sollen in der Politik mitmachen können."

Transkript

1 Antrag Die SPD und die Grünen machen im Niedersächsischen Landtag einen Vorschlag: Alle Menschen sollen in der Politik mitmachen können. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung. Der Niedersächsische Landtag zeigt, wie es gehen kann. Darüber sollen die Politiker im Landtag abstimmen. Wir leben in einer Demokratie. Demokratie bedeutet: Das Volk entscheidet. Damit Demokratie funktioniert, müssen alle Menschen mitmachen können. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung sollen in der Politik mitmachen können. Und am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Aber Menschen mit Behinderung haben oft Probleme, zu ihrem Recht zu kommen. Deshalb muss noch vieles geändert werden. Seite 1

2 Seit 2009 gibt es die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. In der UN-Konvention steht: Menschen mit Behinderungen sollen überall mitmachen können. Dafür sollen alle Länder sorgen. Die Landes-Regierung von Niedersachsen hat eine Fach-Kommission Inklusion gebildet. Die Fach-Kommission Inklusion ist eine Gruppe von Fachleuten. Die Fachleute kennen sich gut über die Rechte von Menschen mit Behinderungen aus. In der Fach-Kommission Inklusion sind Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung. Sie erstellen zusammen einen Aktions-Plan. Im Aktions-Plan steht, was das Land Niedersachsen noch für Menschen mit Behinderungen tun muss: Der Landtag soll den Aktions-Plan unterstützen. Aber es muss noch mehr passieren, damit Menschen mit Behinderungen ihre Rechte bekommen. Seite 2

3 Das ist uns wichtig: Jeder Mensch hat das Recht auf seine eigene Meinung. Jeder Mensch darf seine Meinung frei sagen. Jeder Mensch hat das Recht auf Information. Jeder Mensch hat das Recht zu verstehen, was andere sagen oder schreiben. Jeder Mensch darf selber entscheiden, welche Hilfe er dafür bekommen möchte. Das soll der Landtag machen: 1. Barriere-freie Internet-Seiten 2. Informationen in Leichter Sprache 3. Übersetzer in Gebärden-Sprache 4. Untertitel bei Fernseh-Sendungen 5. Barriere-freier Landtag 6. Geschäfts-Ordnung Seite 3

4 1. Barriere-freies Internet-Angebot Jeder soll die Internet-Seiten vom Landtag benutzen können. Jeder soll die Internet-Seiten vom Landtag verstehen können. Für blinde Menschen gibt es schon eine Audio-Version. Audio-Version bedeutet: Sie können sich den Text der Internet-Seite anhören. Die Texte sind aber oft zu schwer zu verstehen. Deshalb sollen die Texte auch in Leichter Sprache geschrieben werden. Damit alle Menschen mit reden können: Wie arbeitet der Landtag Und wie entscheidet der Landtag 2. Informationen in Leichter Sprache Der Landtag soll Hefte und Broschüren über seine Arbeit in Leichter Sprache veröffentlichen. Leichte Sprache hilft vielen Menschen. Zum Beispiel Menschen mit Lern-Schwierigkeiten Menschen, die aus anderen Ländern kommen und nicht so gut Deutsch sprechen Älteren Menschen Seite 4

5 3. Übersetzer für Gebärden-Sprache Manchmal macht der Landtag eine Veranstaltung. Oder Besucher melden sich an. Dann soll der Landtag vorher prüfen: Kommen Besucher in den Landtag, die nicht hören können? Diese Besucher bekommen einen Übersetzer für Gebärden-Sprache. Gebärden-Sprache ist eine Zeichen-Sprache für Menschen, die nicht hören können. Oder die Besucher bekommen einen Schrift-Übersetzer. Der schreibt alles auf, was gesagt wird. 4. Der Landtag im NDR Der NDR ist ein Fernseh-Sender. Manchmal zeigt der NDR eine Fernseh-Sendung aus dem Landtag. Für Menschen, die nicht hören können soll die Fernseh-Sendung Unter-Titel bekommen. Oder einen Übersetzer in Gebärden-Sprache. Seite 5

6 5. Umbau vom Landtag Der Landtag soll neu gebaut werden. Alle Menschen sollen den Landtag besuchen können. Menschen mit Behinderung. Menschen mit Lern-Schwierigkeiten. Menschen, die nicht sehen können. Menschen, die nicht hören können. Deshalb soll der Landtag barriere-frei gebaut werden. Zum Beispiel: Rampen für Rollstuhl-Fahrer Schilder in Blinden-Schrift 6. Geschäfts-Ordnung vom Landtag In der Geschäfts-Ordnung vom Landtag steht: So müssen die Mitglieder vom Landtag arbeiten. Und an diese Regeln müssen die Mitglieder sich halten. Der Landtag soll die Geschäfts-Ordnung prüfen: Ist die Geschäfts-Ordnung gut für alle Menschen? Werden die Rechte von Menschen mit Behinderung berücksichtigt? Seite 6

7 Neue Gesetze Der Landtag soll noch mehr für Menschen mit Behinderungen machen. Zum Beispiel wenn ein neues Gesetz vorgeschlagen wird. Die Mitglieder im Landtag entscheiden über ein neues Gesetz. Die Mitglieder müssen vorher prüfen: Ist das neue Gesetz gut für Menschen mit Behinderungen? Was steht dazu in der UN-Konvention? Die Landes-Regierung soll mehr für Menschen mit Behinderungen machen. Deshalb schlägt der Landtag der Landes-Regierung vor: 1. Die Landes-Regierung soll ihre Internet-Seiten barriere-frei gestalten. Und Texte in Leichter Sprache schreiben. Damit alle Menschen die Internet-Seiten nutzen können. 2. Die Landes-Regierung soll Hefte und Broschüren in Leichter Sprache veröffentlichen. 3. Besucher der Landes-Regierung, die nicht hören können bekommen einen Gebärden-Übersetzer. 4. Fernseh-Sendungen der Landes-Regierung bekommen Unter-Titel. Oder einen Gebärden-Übersetzer. 5. Alle Gebäude der Landes-Regierung sollen barriere-frei werden. 6. Neue Gesetze müssen gut für Menschen mit Behinderungen sein! Seite 7

8 Warum wollen wir das? Wir finden es gut, dass es die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen gibt. Durch die UN-Konvention hat sich bereits etwas geändert: Viele Menschen denken jetzt anders über Menschen mit Behinderungen. Es ist ganz normal, dass die Menschen unterschiedlich sind. Aber es muss noch mehr getan werden. Damit Menschen mit Behinderungen gleich-berechtigt mit Menschen ohne Behinderungen leben. Alle Menschen müssen mitmachen, damit Inklusion funktionieren kann. Die Mitglieder vom Landtag sollen dafür ein Vorbild sein. Leichte Sprache: Hannoversche Werkstätten gem. GmbH Büro für Leichte Sprache Übersetzer: Markus Oechsner, Petra Voller und Alexa Köppen Prüfer: Maike Busch, Andreas Finken und Britta Leesemann Seite 8

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Ein großer Schritt für die Rechte von Menschen mit Behinderung.

Ein großer Schritt für die Rechte von Menschen mit Behinderung. Ein großer Schritt für die Rechte von Menschen mit Behinderung. In Kooperation mit den Verbänden der Behindertenhilfe und -selbsthilfe Das ist eine wichtige Info zu dem Text in Leichter Sprache. Damit

Mehr

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache Vorwort Die Vorworte stehen am Anfang vom Buch. Christine

Mehr

Statuten in leichter Sprache

Statuten in leichter Sprache Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch

Mehr

* Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache *

* Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache * * Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache * Was ist die Aktion Mensch? Viele Menschen sollen gut zusammenleben können. Dafür setzen wir uns ein. Wie macht die Aktion Mensch das? Wir verkaufen

Mehr

Potsdam VIELFALT CHANCENGLEICHHEIT. TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache

Potsdam VIELFALT CHANCENGLEICHHEIT. TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache Landeshauptstadt Potsdam Büro für Chancengleichheit und Vielfalt TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache 2012 Potsdam VIELFALT Die Vielfalt des Alltags macht unsere Welt

Mehr

Das sagt die UN-Behinderten-Rechts-Konvention zu Barriere-Freiheit Wie barriere-frei ist Deutschland?

Das sagt die UN-Behinderten-Rechts-Konvention zu Barriere-Freiheit Wie barriere-frei ist Deutschland? Das sagt die UN-Behinderten-Rechts-Konvention zu Barriere-Freiheit Wie barriere-frei ist Deutschland? Vortrag von Andreas Bethke Er ist der Vorsitzende vom Bundes-Kompetenz-Zentrum Barriere-Freiheit. Er

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

Was ist Leichte Sprache?

Was ist Leichte Sprache? Was ist Leichte Sprache? Eine Presse-Information vom Verein Netzwerk Leichte Sprache in Leichter Sprache Leichte Sprache heißt: So schreiben oder sprechen, dass es alle gut verstehen. Leichte Sprache ist

Mehr

Impulse Inklusion 2015. Selbst-bestimmtes Wohnen und Nachbarschaft

Impulse Inklusion 2015. Selbst-bestimmtes Wohnen und Nachbarschaft Impulse Inklusion 2015 Selbst-bestimmtes Wohnen und Nachbarschaft Impulse sind Ideen und Vorschläge. Inklusion bedeutet: Alle Menschen können selbst-bestimmt und gleich-berechtigt am Leben teilnehmen.

Mehr

Wie man wählt: Die Bundestagswahl

Wie man wählt: Die Bundestagswahl Wie man wählt: Die Bundestagswahl Niedersachsen Herausgegeben von Karl Finke Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen Wir wählen mit Sie läuft und läuft und läuft und kommt vor jeder Wahl erneut

Mehr

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Inhalt Einleitung 2 Teil 1: Das macht die gesetzliche Unfall-Versicherung 3 Teil 2: Warum gibt es den Aktions-Plan? 5 Teil 3: Deshalb hat die gesetzliche

Mehr

Nationaler Aktions-Plan

Nationaler Aktions-Plan Leichte Sprache Nationaler Aktions-Plan Das ist ein Plan für die Rechte von Menschen mit Behinderung. Den Plan hat die Regierung gemacht. Auch Menschen mit Behinderung haben bei dem Plan geholfen. Der

Mehr

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert.

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Mit dem Wahlrecht können wir uns in die Politik einmischen. Die

Mehr

Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können

Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können In Europa gibt es einen Vertrag. In dem Vertrag steht: Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben. Alle Menschen

Mehr

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL Die ganze Stellungnahme in Leichter Sprache - LL Tiroler Monitoring-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen Stellungnahme des Tiroler Monitoring-Ausschusses zu INKLUSIVE BILDUNG

Mehr

Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version)

Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version) Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version) Das heißt: Beteiligungskultur: Wie können Menschen mit Behinderungen überall mitmachen und mitsprechen.

Mehr

LANDTAGS-WAHL. Das sagt der Paritätische Wohlfahrts-Verband zur Niedersächsischen Landtags-Wahl 2013 Forderungen in leichter Sprache

LANDTAGS-WAHL. Das sagt der Paritätische Wohlfahrts-Verband zur Niedersächsischen Landtags-Wahl 2013 Forderungen in leichter Sprache Paritätischer Wohlfahrts-Verband Niedersachsen e.v. LANDTAGS-WAHL 2013 Das sagt der Paritätische Wohlfahrts-Verband zur Niedersächsischen Landtags-Wahl 2013 Forderungen in leichter Sprache Inclusion Europe

Mehr

CJD. Informationen in Leichter Sprache. Erfurt. Teilhabe für alle

CJD. Informationen in Leichter Sprache. Erfurt. Teilhabe für alle geprüft Teilhabe für alle CJD Erfurt Büro für Leichte Sprache Informationen in Leichter Sprache Dieser Text ist eine Regierungs-Erklärung. Regierungs-Erklärungen werden von Politikern gemacht. Sie enthalten

Mehr

Die Antworten von der SPD

Die Antworten von der SPD 9 Die Antworten von der SPD 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? 2 Gesetze in Deutschland sagen: Menschen mit Voll-Betreuung

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert

Mehr

1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? 2. Was steht im Aktions-Plan für Dresden?

1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? 2. Was steht im Aktions-Plan für Dresden? Tätigkeitsbericht der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen 2012 / 2013 / 2014 Inhalt 1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? Seite 2 2. Was

Mehr

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern Kanton St.Gallen Amt für Soziales Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache Departement des Innern Herausgeber Kanton St.Gallen Departement des Innern Amt für Soziales

Mehr

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Zusammenfassung der Ergebnisse in Leichter Sprache Timo Wissel Albrecht Rohrmann Timo Wissel / Albrecht Rohrmann: Örtliche Angebots-

Mehr

Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle. Das ist die Monitoring-Stelle:

Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle. Das ist die Monitoring-Stelle: Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle Das ist die Monitoring-Stelle: Am Deutschen Institut für Menschen-Rechte in Berlin gibt es ein besonderes Büro. Dieses Büro heißt Monitoring-Stelle. Mo-ni-to-ring

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen und seiner Partner gelesen haben, wissen Sie wie Wählen funktioniert.

Mehr

Besser leben in Sachsen

Besser leben in Sachsen Besser leben in Sachsen Kurz-Wahl-Programm 2014 der Partei DIE LINKE in Leichter Sprache Seite 2 Das können Sie in diesem Heft lesen: Das will die Partei DIE LINKE für Sachsen machen... 2 Wir wollen mehr

Mehr

Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt

Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt 1. Arbeits-Markt bedeutet: Menschen mit Behinderung arbeiten da, wo Menschen ohne Behinderung auch arbeiten. Zum Beispiel: Im Büro,

Mehr

UN-KONVENTION ÜBEREINKOMMEN DER VEREINTEN NATIONEN ÜBER DIE RECHTE VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN. Erklärt in Leichter Sprache

UN-KONVENTION ÜBEREINKOMMEN DER VEREINTEN NATIONEN ÜBER DIE RECHTE VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN. Erklärt in Leichter Sprache UN-KONVENTION ÜBEREINKOMMEN DER VEREINTEN NATIONEN ÜBER DIE RECHTE VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN Erklärt in Leichter Sprache Impressum Herausgeber und Medieninhaber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales

Mehr

17/41. Ich will so leben, Politik für Menschen mit Behinderungen. wie ich bin. in Leichter Sprache

17/41. Ich will so leben, Politik für Menschen mit Behinderungen. wie ich bin. in Leichter Sprache Ich will so leben, wie ich bin Politik für Menschen mit Behinderungen in Leichter Sprache 17/41 Das ist der Inhalt: Ich will so leben, wie ich bin Seite 5 Eingliederung ist Menschenrecht Seite 9 Menschen

Mehr

Niedersächsisches Kultusministerium. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule. - Leichte Sprache - Niedersachsen

Niedersächsisches Kultusministerium. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule. - Leichte Sprache - Niedersachsen Niedersächsisches Kultusministerium Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule - Leichte Sprache - Niedersachsen Liebe Eltern, Liebe Schüler und Schülerinnen! Inklusion in der Schule bedeutet:

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Alle gehören dazu. Vorwort

Alle gehören dazu. Vorwort Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Jeder Mensch muss selbst über sein Leben bestimmen können!

Jeder Mensch muss selbst über sein Leben bestimmen können! Jeder Mensch muss selbst über sein Leben bestimmen können! In Kooperation mit den Verbänden der Behindertenhilfe und -selbsthilfe Das ist eine wichtige Info zu dem Text in Leichter Sprache. Damit Sie den

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Kunst und Kultur. Allgemeines

Kunst und Kultur. Allgemeines Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Dieser Text ist in leichter Sprache geschrieben. So können Sie den Text besser verstehen. Manche Wörter sind blau

Mehr

Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion.

Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. www.nrw.de Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. Lieber

Mehr

Maß-Arbeit Wie man die Arbeits-Angebote für behinderte Menschen besser machen kann Mit Zeichnungen von Phil Hubbe

Maß-Arbeit Wie man die Arbeits-Angebote für behinderte Menschen besser machen kann Mit Zeichnungen von Phil Hubbe Maß-Arbeit Eine Broschüre in Leichter Sprache Wie man die Arbeits-Angebote für behinderte Menschen besser machen kann Mit Zeichnungen von Phil Hubbe Ein Vorschlag von der Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Werkstätten

Mehr

Deutsches Institut für Menschen-Rechte Einladung zum Work-Shop Persönliche Zukunfts-Planung

Deutsches Institut für Menschen-Rechte Einladung zum Work-Shop Persönliche Zukunfts-Planung Deutsches Institut für Menschen-Rechte Einladung zum Work-Shop Persönliche Zukunfts-Planung DIMR/Ka Schmitz am 3. und 4. Mai 2013 in Berlin gefördert durch die Stiftung EVZ Einladung Work-Shop: Persönliche

Mehr

Publikationsverzeichnis. Leichte Sprache

Publikationsverzeichnis. Leichte Sprache Publikationsverzeichnis Leichte Sprache Stand: März 2016 2 Die Infos in Leichter Sprache vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales macht viele Info-Sachen.

Mehr

UN-Behinderten-Rechts-Konvention:

UN-Behinderten-Rechts-Konvention: Programm von der Tagung UN-Behinderten-Rechts-Konvention: Deutschland auf dem Weg zur barriere-freien Gesellschaft? Am Dienstag, 25. Oktober 2011 im Kleisthaus Mauerstraße 53 10117 Berlin Seit dem Jahr

Mehr

Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick

Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick Inklusion ist ein schweres Wort. Wenige Menschen wissen, was es bedeutet. Das wollen wir ändern. Inklusion ist eine wichtige Idee. Was ist Inklusion?

Mehr

In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache.

In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. So soll jeder diese wichtigen Rechte für Menschen mit Behinderung verstehen können. Manchmal

Mehr

Die Post hat eine Umfrage gemacht

Die Post hat eine Umfrage gemacht Die Post hat eine Umfrage gemacht Bei der Umfrage ging es um das Thema: Inklusion Die Post hat Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gefragt: Wie zufrieden sie in dieser Gesellschaft sind.

Mehr

Schreiben Sie nichts ohne uns

Schreiben Sie nichts ohne uns Schreiben Sie nichts ohne uns Wie man Menschen mit Lernschwierigkeiten einbezieht, wenn man leicht verständliche Texte schreibt Inclusion Europe Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways Wege zur Erwachsenenbildung

Mehr

Konzept Wohnverbund Annagarten in leicht verständlicher Sprache

Konzept Wohnverbund Annagarten in leicht verständlicher Sprache Konzept Wohnverbund Annagarten in leicht verständlicher Sprache 1 2 Einleitung Das ist unser Konzept. Konzept ist ein anderes Wort für Plan. Das Konzept ist unser Plan, wie wir im Wohnverbund Annagarten

Mehr

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Seite Inhalt 2 Begrüßung Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache 4 1. Der Bayerische Land-Tag 6 2. Die Land-Tags-Wahl 8 3. Parteien im Land-Tag 10 4. Die

Mehr

Barrierefreier Wohnbau

Barrierefreier Wohnbau Barrierefreier Wohnbau Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von Diese Wahlhilfebroschüre entstand durch die Kooperation folgender

Mehr

Alle gemeinsam Alle dabei!

Alle gemeinsam Alle dabei! Text in leichter Sprache Alle gemeinsam Alle dabei! Menschen mit und ohne Behinderung machen gemeinsam Berg-Sport Der Deutsche Alpen-Verein (DAV) und die Jugend vom Deutschen Alpen-Verein (JDAV) haben

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Infos in Leichter Sprache über das Bundes-Teil-Habe-Gesetz

Infos in Leichter Sprache über das Bundes-Teil-Habe-Gesetz Infos in Leichter Sprache über das Bundes-Teil-Habe-Gesetz Sie bekommen in diesem Text Infos in Leichter Sprache über das Bundes-Teil-Habe-Gesetz. Und über die Arbeits-Gruppe für das Gesetz. Die Infos

Mehr

barrierefreie Kommunikation

barrierefreie Kommunikation Ratgeber barrierefreie Kommunikation Informationen einfach und verständlich gestalten Einleitung Barrierefreie Kommunikation Wozu? Jeder hat das Recht auf Information. Mit der Ratifizierung der UN-Konvention

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Infos von ARD, ZDF und Deutschland-Radio zum neuen Rund-Funk-Beitrag

Infos von ARD, ZDF und Deutschland-Radio zum neuen Rund-Funk-Beitrag Infos von ARD, ZDF und Deutschland-Radio zum neuen Rund-Funk-Beitrag Jeder Mensch kann in Deutschland einen Fernseher und ein Radio benutzen. Das Fernsehen und Radio nennt man auch: Rund-Funk. Es gibt

Mehr

Arbeit möglich machen!

Arbeit möglich machen! Arbeit möglich machen! Alle Menschen mit Behinderung müssen arbeiten können. Darum geht es in diesem Heft! Alle Menschen haben das gleiche Recht auf Arbeit Für alle Menschen mit und ohne Behinderung ist

Mehr

Ratgeber für Freiwillige Die wichtigsten Infos in Leichter Sprache

Ratgeber für Freiwillige Die wichtigsten Infos in Leichter Sprache Ratgeber für Freiwillige Die wichtigsten Infos in Leichter Sprache Was ist ein Freiwilliger? Ein Freiwilliger ist ein Mensch, der in seiner Freizeit arbeitet. Der Mensch bekommt kein Geld dafür. Man sagt

Mehr

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Erklärt in leichter Sprache Wichtiger Hinweis Gesetze können nicht in Leichter Sprache sein. Gesetze haben nämlich besondere Regeln. Das nennt

Mehr

Sozialpolitisches Programm. Die Sozial-Politik im Sozial-Verband NRW in Leichter Sprache

Sozialpolitisches Programm. Die Sozial-Politik im Sozial-Verband NRW in Leichter Sprache Sozialpolitisches Programm Die Sozial-Politik im Sozial-Verband NRW in Leichter Sprache Diese Broschüre ist erstellt in Umgangssprache und leichter Sprache. Zum Lesen in Umgangssprache bitte die Broschüre

Mehr

Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in Leichter Sprache

Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in Leichter Sprache Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Erklärt in Leichter Sprache Wichtiger Hinweis Vereinbarungen können nicht in Leichter Sprache sein. Vereinbarungen haben nämlich besondere Regeln.

Mehr

Sicherheits-Beauftragte im Betrieb

Sicherheits-Beauftragte im Betrieb Sicherheits-Beauftragte im Betrieb Erklärt in Leichter Sprache FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN Sicherheits-Beauftragte im Betrieb Erklärt in Leichter Sprache Das Heft haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt:

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt: Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden So ist es jetzt: Valuing people Menschen mit Behinderung müssen öfter zum Arzt gehen als Menschen ohne Behinderung.

Mehr

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Kompendium der Piraten in Mettmann

Kompendium der Piraten in Mettmann Kompendium der Piraten in Mettmann 1 Themen 1.1 Grundsätzliche Richtung 1) Wie wollen wir uns in Mettmann positionieren? Mit Themen oder eher mit den Grundsätzen piratiger Arbeit? Ist es besser, unser

Mehr

Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans

Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans der DGUV BAR-Seminar UN-Behindertenrechtskonvention Umsetzung in der Praxis am 18.05.2011 in Frankfurt am Dr. Andreas Kranig, DGUV

Mehr

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in

Mehr

Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung. In leichter Sprache erklärt

Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung. In leichter Sprache erklärt Das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung In leichter Sprache erklärt Sehr geehrte Damen und Herren, seit 2005 gibt es das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung. Das Persönliche Budget

Mehr

Regeln für das Qualitäts-Siegel

Regeln für das Qualitäts-Siegel Regeln für das Qualitäts-Siegel 1 Inhalt: Die Qualitäts-Regeln vom Netzwerk Leichte Sprache 3 Die Übersetzung in Leichte Sprache 5 Die Prüfung auf Leichte Sprache 6 Wir beantworten jede Anfrage 7 Wir schreiben

Mehr

Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten?

Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten? Wie sollen Fach-Leute beim Thema sexuelle Gewalt über behinderte Menschen denken? Wie sollen Fach-Leute sich bei ihrer Arbeit verhalten? Fach-Leute sind Expertinnen und Experten In schwerer Sprache: Die

Mehr

Jetzt entscheide ich selbst!

Jetzt entscheide ich selbst! Jetzt entscheide ich selbst! Informationen über das Persönliche Budget (Geld) Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Heraus-Geber:

Mehr

Bericht vom Fach-Tag: Schluss mit Sonderwelten

Bericht vom Fach-Tag: Schluss mit Sonderwelten Bericht vom Fach-Tag: Schluss mit Sonderwelten Menschen in Deutschland Die Menschen in Deutschland wurden gefragt, was sie wollen. Die Menschen in Deutschland wollen: Alle Menschen sollen: überall dabei

Mehr

Leichte Sprache. Willkommen im Land tag

Leichte Sprache. Willkommen im Land tag Leichte Sprache Willkommen im Land tag Inhalt Vorwort 1 1. Das Land 2 2. Der Land tag 3 3. Die Wahlen 4 4. Was für Menschen sind im Land tag? 5 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 5 6. Welche Parteien

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Eine Welt ohne Hindernisse ist für alle Menschen gut.

Eine Welt ohne Hindernisse ist für alle Menschen gut. Eine Welt ohne Hindernisse ist für alle Menschen gut. DIE VERBÄNDE DER BEHINDERTENHILFE UND -SELBSTHILFE in Kooperation mit der Inhalt Barriere-Freiheit ist wichtig für Menschen mit Behinderung... 4 Barriere-Freiheit

Mehr

Unterricht kann einfach sein

Unterricht kann einfach sein Unterricht kann einfach sein Wie man Angebote für lebenslanges Lernen zugänglich macht Inclusion Europe Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways Wege zur Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Mehr

Unterstützte Beschäftigung

Unterstützte Beschäftigung Unterstützte Beschäftigung Ein Heft in Leichter Sprache. Die richtige Unterstützung für mich? Wie geht das mit dem Persönlichen Budget? Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung Impressum:

Mehr

Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer

Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer Wie man anderen Menschen beibringt, Texte in leichter Sprache zu schreiben Inclusion Europe Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways Wege zur Erwachsenenbildung

Mehr

Gemeinsam in Hannover Wir brauchen Ihre Unterstützung

Gemeinsam in Hannover Wir brauchen Ihre Unterstützung Gemeinsam in Hannover Wir brauchen Ihre Unterstützung Der Verein Mittendrin Hannover e.v. möchte seit der Vereinsgründung 2007 auf vielfältige Weise Inklusion in Hannover und Umgebung voranbringen und

Mehr

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude.

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude. 26 Und wie finde ich ein freiwilliges Engagement? Leichte Sprache Herr Müller möchte etwas Gutes für andere Menschen tun. Weil es ihm Spaß macht. Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt

Mehr

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich Leit-Bild Elbe-Werkstätten GmbH und PIER Service & Consulting GmbH Mit Menschen erfolgreich Vorwort zu dem Leit-Bild Was ist ein Leit-Bild? Ein Leit-Bild sind wichtige Regeln. Nach diesen Regeln arbeiten

Mehr

Barrierefreiheit rund um die Fachtagung

Barrierefreiheit rund um die Fachtagung Barrierefreiheit rund um die Fachtagung Uns ist es wichtig, die Fachtagung und das Drumherum möglichst barrierefrei zu gestalten. Sie möchten Ihren Führhund mitbringen? Sie benötigen Gebärdensprache? Sie

Mehr

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Diese Broschüre wurde gemeinsam mit Kundinnen und Kunden von Jugend am Werk Steiermark geschrieben. Vielen Dank an Daniela Bedöcs,

Mehr

Die Kommunalwahl 2014

Die Kommunalwahl 2014 Die Kommunalwahl 2014 Am 25.5.2014 wählen die Menschen im Kreis Recklinghausen. Sie wählen auch einen neuen Kreistag. Der Kreistag ist eine Gruppe von Frauen und Männern. Sie heißen Kreistags Mitglieder.

Mehr

Rat-Geber für Menschen mit Behinderungen in der Europäischen Union. in Leichter Sprache

Rat-Geber für Menschen mit Behinderungen in der Europäischen Union. in Leichter Sprache Rat-Geber für Menschen mit Behinderungen in der Europäischen Union in Leichter Sprache Dieser Text ist nur in männlicher Sprache geschrieben. Zum Beispiel steht im Text nur das Wort Mit-Arbeiter. Das Wort

Mehr

Justizzentrum Aachen. Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention. verbundene Ausbau des gemeinsamen Lernens aus der Sicht des Schulträgers

Justizzentrum Aachen. Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention. verbundene Ausbau des gemeinsamen Lernens aus der Sicht des Schulträgers Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention und der damit verbundene Ausbau des gemeinsamen Lernens aus der Sicht des Schulträgers BPräsident Gauck: Jeder soll seinen Platz im Klassenzimmer und in der

Mehr

Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen. Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen

Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen. Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen Bürgerbeteiligung im Landkreis Göppingen Ein Konzept für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Göppingen 1. Präambel Der Verwaltungsausschuss des Kreistages im Landkreis Göppingen hat

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Der Kursleiter schreibt auf ein Flipchart gesetzliche Betreuung.

Der Kursleiter schreibt auf ein Flipchart gesetzliche Betreuung. 98 5. Einheit 5. Einheit: Betreuungsrecht a) Einstieg Der Kursleiter begrüßt die Teilnehmer. Gemeinsam wird an die letzte Kurseinheit erinnert. Der Kursleiter gibt einen kurzen Überblick über die heutige

Mehr

Welche Regeln gibt es für das ZDF?

Welche Regeln gibt es für das ZDF? Welche Regeln gibt es für das ZDF? Die Programme vom ZDF müssen sich an bestimmte Regeln halten. Die Fernseh-Programme, und die Internet-Angebote. Diese Regeln gibt es zum Beispiel: Alle Programme vom

Mehr

Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden.

Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Vorwort Menschen mit Behinderungen sind Experten in eigener

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Westfälische Kultur-Konferenz

Westfälische Kultur-Konferenz Westfälische Kultur-Konferenz Die Westfälische Kultur-Konferenz ist eine Tagung. In Westfalen gibt es viele Theater, Museen, Musik und Kunst. Bei dieser Tagung treffen sich Menschen, die sich dafür interessieren.

Mehr

N i c h t s ü b e r u n s o h n e u n s!

N i c h t s ü b e r u n s o h n e u n s! Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.v. Landesverband Thüringen e. V. 07745 Jena, Otto-Schott-Straße 13 Tel.: 03641 / 33 43 95 N i c h t s ü b e r u n s o h n e u n s! Der Lebenshilfe-Rat

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Weiber ZEIT. einfach gesagt. Liebe Leserin, lieber Leser!

Weiber ZEIT. einfach gesagt. Liebe Leserin, lieber Leser! Zeitung des Projektes Ausgabe Nr. 16, März 2009 Politische Interessenvertretung behinderter Frauen kostenlos des Weibernetz e.v. Weiber ZEIT einfach gesagt Liebe Leserin, lieber Leser! Es gibt einen neuen

Mehr

bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen.

bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen. Leichte Sprache Was ist die bagfa? bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen. Die bagfa ist ein Verein. Wir machen uns stark für Freiwilligen-Agenturen.

Mehr