CJD. Informationen in Leichter Sprache. Erfurt. Teilhabe für alle

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1 geprüft Teilhabe für alle CJD Erfurt Büro für Leichte Sprache Informationen in Leichter Sprache

2 Dieser Text ist eine Regierungs-Erklärung. Regierungs-Erklärungen werden von Politikern gemacht. Sie enthalten Informationen für die Bürger und Bürgerinnen eines Landes. Diese Regierungs-Erklärung ist von Herrn Norbert Bischoff. Er ist der Minister für Arbeit und Soziales in Sachsen-Anhalt. Diese Regierungs-Erklärung ist vom 29. Januar Seite 2

3 Liebe Bürger! Liebe Bürgerinnen! Verschiedene Politiker und ich haben in den vergangenen Jahren viel über unser Land gesprochen. Zum Beispiel: Was soll in Sachsen-Anhalt alles verändert werden. Dabei ging es hauptsächlich um zwei Themen: Inklusion und Demografie. Seite 3

4 Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei. Jeder gehört dazu. Kein Mensch soll abgelehnt oder ausgegrenzt werden. Außerdem hat jeder Mensch das Recht, sein Leben selbst zu bestimmen. Alle Menschen haben die gleichen Rechte. Und sie sollen gut zusammen leben. Denn jeder Mensch ist wichtig für die Gesellschaft. Seite 4

5 Die Demografie ist eine Wissenschaft. Sie befasst sich mit der Bevölkerung und der Gesellschaft. Zum Beispiel: Wie viele Menschen leben in einem Land? Welches Alter haben die Menschen in dem Land? Wie viele Kinder werden geboren? Sachsen-Anhalt möchte viel für die Inklusion tun. Denn jeder Mensch soll gleich-berechtigt und selbstbestimmt am Leben in der Gesellschaft teilnehmen. Seite 5

6 Jeder Mensch soll seine Rechte bekommen egal ob: Jung oder Alt. Frau oder Mann. Mit Behinderung oder ohne. Denn es ist normal verschieden zu sein! Darum haben wir uns gefragt: Was kann Sachsen-Anhalt für die Gesellschaft tun, damit jeder Mensch teilhaben kann? Seite 6

7 Dabei ist uns in Sachsen-Anhalt die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen besonders wichtig. Mit dieser Regierungs-Erklärung möchte ich vor allem auf das Thema Inklusion hinweisen. Das Thema ist wichtig für unsere Zukunft im Land. Dazu gibt es 4 wichtige Grundsätze für Sachsen-Anhalt. Um diese 4 Grundsätze geht es in diesem Heft. Seite 7

8 Die Grundsätze sind: 1. Teilhabe ist für alle Menschen möglich. Es müssen nur alle mitmachen. 2. Auch auf dem Land ist Teilhabe für alle möglich. Obwohl es dort immer mehr ältere Menschen gibt. 3. Teilhabe für alle Menschen muss nicht extra Geld kosten. Aber es müssen neue Pläne gemacht werden! 4. Wenn es Teilhabe gibt, hat jeder etwas davon. Und jeder hat die Aufgabe für Teilhabe zu sorgen. Seite 9 Seite 28 Seite 43 Seite 47 Seite 8

9 1. Teilhabe ist für alle Menschen möglich. Es müssen nur alle mitmachen. Teilhabe bedeutet: Jeder Mensch soll über sein Leben bestimmen. Alle Menschen haben das Recht, Entscheidungen selber zutreffen. Leider ist das nicht immer so. Viele Menschen werden nicht gefragt, was sie möchten. Andere Personen entscheiden für sie. Das ist nicht richtig. Seite 9

10 Deshalb gibt es seit dem Jahr 2009 in Deutschland den UN-Vertrag. In diesem Vertrag stehen die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Durch diesen Vertrag haben viele Menschen gemerkt: Menschen sind nicht behindert. Sondern Menschen werden behindert. Zum Beispiel durch: Hohe Bordstein-Kanten. Schwierige Bedienungs-Anleitungen. Seite 10

11 Fahrkarten-Automaten, die schwer zu bedienen sind. Menschen, die denken: Menschen mit Behinderungen können viele Dinge nicht gut. Der Regierung von Deutschland sind die Rechte von Menschen mit Behinderungen sehr wichtig. Deshalb hat die Regierung im Jahr 2011 einen Plan geschrieben. Dieser Plan heißt: Nationaler Aktions-Plan. Seite 11

12 In diesem Plan steht: Das will die Regierung machen, damit Menschen mit Behinderungen ihre Rechte bekommen. Im Jahr 2013 hat die Regierung einen Bericht geschrieben. Der Bericht heißt: Teilhabe-Bericht. In dem Bericht steht, wie Menschen mit Behinderungen in Deutschland leben. Durch diesen Bericht hat die Regierung gemerkt: Seite 12

13 Es muss noch viel mehr für Menschen mit Behinderungen gemacht werden. Ein ganz wichtiger Punkt für die Teilhabe aller Menschen ist: Die Eingliederungs-Hilfe soll besser werden. Durch die Eingliederungs-Hilfe werden Menschen mit Behinderungen unterstützt. Damit sie besser an der Gesellschaft teilhaben können. Seite 13

14 Zum Beispiel: Beim Wohnen. Bei der Arbeit. In der Freizeit. Deshalb soll es ein neues Gesetz geben. Bei dem Gesetz sollen alle Bundes-Länder mitmachen. Das Gesetz heißt: Bundes-Teilhabe-Gesetz. Durch das Gesetz soll die Eingliederungs-Hilfe verbessert werden. Seite 14

15 Jeder Mensch soll genau die Unterstützung bekommen, die er braucht. Denn jeder Mensch braucht eine andere Unterstützung. Deshalb muss mit jedem Einzelnen entschieden werden, welche Unterstützung er benötigt. Viele Bundes-Länder haben einen eigenen Aktions-Plan geschrieben. Auch Sachsen-Anhalt hat einen Aktions-Plan geschrieben. In dem Plan stehen viele Aufgaben, die Sachsen-Anhalt erledigen möchte. Seite 15

16 Der Aktions-Plan besteht aus 8 Aufgaben-Bereichen. Die Bereiche heißen: 1. Barriere-Freiheit 2. Kommunikation Kommunikation bedeutet: Miteinander reden oder schreiben Sich unterhalten 3. Information und selbstständiges Leben 4. Arbeit und Beschäftigung 5. Gesundheit Seite 16

17 6. Rehabilitation und Pflege Rehabilitation bedeutet: Etwas wieder so machen wie es vorher war. 7. Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben 8. Sport, Kultur und Tourismus Tourismus bedeutet: In andere Städte oder Länder reisen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales ist dafür verantwortlich, dass die Aufgaben erledigt werden. Seite 17

18 Deshalb hat das Ministerium eine Gruppe gegründet. Die Gruppe heißt: Inklusions-Ausschuss. Dieser Ausschuss kontrolliert, dass alle Aufgaben erledigt werden. Die Gruppe soll erst einmal 10 Jahre lang arbeiten. Manche Städte haben schon einen Aktions-Plan für ihre Bürger erstellt. Denn diese Städte möchten die Forderungen von dem UN-Vertrag erfüllen. Seite 18

19 Wir möchten Städte in Sachsen-Anhalt unterstützen, die auch einen Aktions-Plan erstellen möchten. Dafür können wir über 18 Millionen Euro bezahlen. Dieses Geld kommt vom: Europäischen Sozial-Fonds. Die Abkürzung heißt ESF. In den vergangenen Jahren hat die Politik schon viel für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft gemacht. Seite 19

20 Es gibt trotzdem noch viele Menschen, die Vorurteile gegen Menschen mit Behinderungen haben. Zum Beispiel: Manche Eltern finden es nicht gut, dass Kinder mit und ohne Behinderungen auf die gleiche Schule gehen. Man kann keinem Menschen vorschreiben, wie er denken soll. Aber man kann Menschen viele Dinge erklären. Seite 20

21 Zum Beispiel: Man kann ihnen erklären, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist. Und das eine Gesellschaft Vielfalt braucht. Diese Vielfalt entsteht durch verschiedene Menschen. Es müssen gute Beispiele bekannt gemacht werden. Die Beispiele sollen Vorbilder sein. So können alle Menschen sehen, dass Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gelingen kann. Dadurch können viele Vorurteile beseitigt werden. Seite 21

22 Aus diesem Grund hat das Ministerium für Arbeit und Soziales in Sachsen-Anhalt eine Broschüre erstellt. Die Broschüre heißt: Sachsen-Anhalt auf dem Weg zur Inklusion. Diese Broschüre gibt es auch in Leichter Sprache. Das sind gute Beispiele für die Teilhabe in Sachsen-Anhalt: Im Jahr 2005 gab es in Sachsen-Anhalt 187 integrative Kinder-Tages-Stätten. Seite 22

23 Im Jahr 2015 gibt es schon 346 integrative Kinder-Tages-Stätten. Integrative Kinder-Tages-Stätten sind: Hier gehen Kinder mit und ohne Behinderungen zusammen in einen Kinder-Garten. Auch das gemeinsame Lernen ist für uns ein wichtiger Aufgaben-Bereich. Das heißt: Jedes Kind hat ein Recht auf gutes Lernen. Deshalb sollen Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam lernen. Seite 23

24 In Sachsen-Anhalt können schon seit einiger Zeit, Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam lernen. Der Aktions-Plan setzt sich auch für ein lebens-langes Lernen ein. Deshalb hat das Land Sachsen-Anhalt etwas beschlossen: Menschen mit Behinderungen sollen besonders unterstützt werden. Die Universitäten von Sachsen-Anhalt bieten deswegen einen Nachteils-Ausgleich an. Seite 24

25 So nennt man Dinge oder Regeln, die Menschen mit Behinderungen besonders unterstützen. Nachteils-Ausgleiche sind zum Beispiel: - Längere Pausen - Große Schrift Menschen mit Behinderungen sollen auf dem allgemeinen Arbeits-Markt arbeiten können. Leider gibt es noch Betriebe, die denken: Menschen mit Behinderungen können nicht richtig arbeiten. Seite 25

26 Das Ministerium möchte viele Betriebe informieren, dass Menschen mit Behinderungen auch gut arbeiten können. Wir möchten die Teilhabe am Arbeits-Leben unterstützen. Dafür gibt es diese drei Projekte: - Initiative Inklusion - Arbeits-Plätze für besonders betroffene schwerbehinderte Menschen mit Beeinträchtigungen. Seite 26

27 - Unterstützung des Übergangs von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Werkstätten für Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Außerdem möchten wir Werbung für Integrations-Projekte machen. Bei einem Integrations-Projekt setzen sich Personen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein. Durch diese Projekte sollen mehr Menschen mit Behinderungen eine Arbeit auf dem ersten Arbeits-Markt bekommen. Seite 27

28 2. Auch auf dem Land ist Teilhabe für alle möglich. Obwohl es dort immer mehr ältere Menschen gibt. Viele junge Menschen ziehen wegen eines Berufs in ein anderes Bundes-Land. Das bedeutet: Viele junge Menschen verlassen Sachsen-Anhalt. Deswegen gibt es immer mehr ältere Menschen in Sachsen-Anhalt. Besonders in ländlichen Gegenden ist das so. Seite 28

29 Oft verlassen junge Menschen ihr Heimat-Dorf, um in einer großen Stadt erfolgreich zu sein. Außerdem werden die Menschen insgesamt immer älter. Wir haben bessere Medizin als früher. Viele Krankheiten können geheilt werden. Wir achten mehr auf unsere Umwelt und auf gute Lebens-Mittel. Dadurch leben wir alle gesünder und leben länger. Seite 29

30 Es gibt auch nicht mehr so viele Geburten wie früher. Das bedeutet: Der Anteil an älteren Menschen ist größer, als der Anteil an jungen Menschen. Diese Entwicklung der Bevölkerung nennt man: Demografischen Wandel. Unsere Gesellschaft muss sich darauf einstellen, dass viele ältere Menschen teilhaben möchten. Sie sind im Renten-Alter oft noch gesund und aktiv. Seite 30

31 Und sie möchten Freizeit-Aktivitäten unternehmen. Besonders in ländlichen Gegenden müssen wir etwas dafür tun, dass das Leben in der Gesellschaft zusammen Spaß macht. Auch wenn die jungen Leute wegziehen, muss es in den Dörfern und Gemeinden weiter ein aktives Zusammen-Leben geben. Oft fahren nur wenige öffentliche Verkehrs-Mittel aufs Land. Und wenn, dann nur sehr selten. Darum ist es für viele Menschen auf dem Land nicht möglich, Seite 31

32 ihr Dorf zu verlassen und einen Ausflug in die Stadt zu machen. Wir in Sachsen-Anhalt überlegen deswegen: Die Schul-Busse sollen an besonders vielen Halte-Stellen anhalten. So haben mehr Menschen die Möglichkeit für einen Ausflug. Darüber machen sich viele Bürger und Bürgerinnen in Sachsen-Anhalt gemeinsam Gedanken. Seite 32

33 Auch die Räume in den Kirchen wollen wir gut nutzen. Nicht nur der Gottes-Dienst kann dort stattfinden. Sondern auch andere Veranstaltungen, die das gemeinsame Leben in einem Dorf schöner machen können. Oft gibt es Probleme mit der ärztlichen Versorgung auf dem Land. Es gibt nur wenige Ärzte und Ärztinnen in ländlichen Gegenden. Und besonders Fach-Ärzte sind dort sehr selten. Seite 33

34 Fach-Ärzte beschäftigen sich speziell mit einem besonderen Fach-Gebiet der Medizin. Zum Beispiel: Zahn-Ärzte Frauen-Ärzte Haut-Ärzte Für viele Menschen auf dem Land ist es schwer, einen Fach-Arzt oder eine Fach-Ärztin zu besuchen. Der Weg in die Stadt ist oft sehr weit. In Sachsen-Anhalt sollen besondere Arzt-Praxen Seite 34

35 auf dem Land eröffnet werden: Verschiedene Fach-Ärzte können sich eine gemeinsame Arzt-Praxis auf dem Land teilen. Jeder von ihnen könnte einen Tag in der Woche auf dem Land arbeiten. Den Rest der Zeit arbeiten sie in der Stadt. Sie können sich gegenseitig abwechseln. So wäre es für die Bürger und Bürgerinnen in den Dörfern sehr einfach, einen Fach-Arzt oder eine Fach-Ärztin zu besuchen. So eine Arzt-Praxis nennt man: Integrierte Arzt-Praxis. Seite 35

36 Auch das Internet ist heute so wichtig wie noch nie. Jeder soll das Internet benutzen können. Und jeder soll wissen, wie man damit umgeht. Auf dem Land gibt es oft nur schlechte Internet-Leitungen. Das bedeutet: Das Internet ist sehr langsam. Wir wollen auch die ländlichen Gegenden mit guten Internet-Leitungen versorgen. Seite 36

37 Wir überlegen auch, ob wir Computer-Kurse für ältere Menschen anbieten. Für ältere Menschen ist der Umgang mit der modernen Technik oft schwer. Aber mit einem Computer können sie viele wichtige Informationen bekommen. Darum finden wir: Die Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, den Umgang mit dem Computer zu lernen. Nicht nur in der Stadt. Seite 37

38 Sondern auch auf dem Land. Dafür können Räume in den Schulen genutzt werden. Die Demografie ist eine Wissenschaft über die Bevölkerung. Die Wissenschaft der Demografie sagt: In 10 Jahren wird es sehr viel weniger Einwohner und Einwohnerinnen in Sachsen-Anhalt geben. Trotzdem sollen sich die Menschen in Sachsen-Anhalt wohl fühlen. Es soll viele Möglichkeiten zur Teilhabe für alle geben. Seite 38

39 Diese Dinge sind dafür besonders wichtig: Wir brauchen viele barrierefreie Wohnungen und Häuser. Die öffentlichen Verkehrs-Mittel müssen barrierefrei sein. Jeder soll sich immer weiterbilden können. Egal ob jung oder alt. Wir müssen barrierefreie Arbeits-Plätze schaffen. Ich glaube fest daran, dass wir diese Herausforderungen gemeinsam bewältigen können. In Sachsen-Anhalt gibt es schon jetzt gute Beispiele dafür. Seite 39

40 In den Jahren nach 1990 haben wir viele neue Einrichtungen eröffnet. Zum Beispiel: Kranken-Häuser Pflege-Heime Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen Diese Einrichtungen sind wichtig für die Rehabilitation. Rehabilitation bedeutet: Etwas wieder so machen wie es vorher war. Wenn ein Mensch einen Unfall hatte und verletzt wurde. Oder die Förderung von Menschen mit Behinderungen. Seite 40

41 Rehabilitation ist eine Grundlage für die Teilhabe der Menschen. Wir wollen, dass diese Einrichtungen sich weiter entwickeln. Wir wollen neue Angebote und Unterstützung schaffen. Oft ist es zum Beispiel für ältere Menschen schöner, wenn sie zu Hause wohnen können. Und nicht in ein Pflege-Heim umziehen müssen. Wir wollen es möglich machen, dass Freunde und Verwandte sich um die Menschen kümmern können. Seite 41

42 Jung und Alt sollen miteinander gemeinsam leben können. Ohne Ausgrenzung. Das ist wichtig für die Teilhabe. Bestimmt können wir nicht alle Fragen und Probleme allein in der Regierung klären. Wir brauchen die Hilfe von den Bürgern und Bürgerinnen von Sachsen-Anhalt. Denn sie wissen am besten, was gut für sie ist. Seite 42

43 3. Teilhabe für alle Menschen muss nicht extra Geld kosten. Aber es müssen neue Pläne gemacht werden! Teilhabe am Leben geht jeden in der Gesellschaft etwas an. Aber viele Menschen denken nur an sich selbst. Das ist nicht gut. Diese Menschen müssen lernen: Alle Menschen gehören zu einer Gesellschaft. Dann wird auch Teilhabe für alle Menschen möglich. Seite 43

44 Es soll mehr Schulen auf dem Land geben. Ein Schul-Gebäude kostet aber viel Geld. Deshalb muss überlegt werden, wie man die Schul-Gebäude noch besser nutzen kann. Zum Beispiel: Eine Hoch-Schule bietet Kurse an. Sport-Vereine nutzen die Sport-Halle. Seite 44

45 Ein gutes Beispiel für die Umsetzung von mehr Teilhabe: Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat gesagt: Beratungs-Stellen sollen zusammen arbeiten. Manche Menschen haben Probleme im Leben. Dann benötigen sie Hilfe. Oft müssen mehrere Beratungs-Stellen dem Menschen helfen. Deshalb sollen alle Beratungs-Stellen zusammen arbeiten. Seite 45

46 So können die Beratungs-Stellen miteinander überlegen, wie sie dem Menschen am besten helfen können. Teilhabe ist für alle Menschen möglich. Deshalb möchte ich Sie alle bitten: Haben Sie Respekt vor Menschen mit Behinderungen. Denn sie gehören genauso zu unserer Gesellschaft, wie jeder andere Mensch auch. Nur so ist unser Leben und unsere Gesellschaft bunt. Seite 46

47 4. Wenn es Teilhabe gibt, hat jeder etwas davon. Und jeder hat die Aufgabe für Teilhabe zu sorgen. Alle Menschen sollen in einer Stadt gut leben und wohnen können. Dafür müssen alle wichtigen Einrichtungen gut zu erreichen sein. Wichtige Einrichtungen sind zum Beispiel: Arzt-Praxen, Super-Märkte und Schulen. Seite 47

48 In Städten gibt es viele verschiedene Angebote. Zum Beispiel: Freizeit-Angebote. Urlaubs-Angebote. Beratungs-Angebote. Wohn-Angebote. Gesundheits-Angebote. Alle Menschen sollten sich fragen: Können alle Menschen diese Angebote nutzen? Seite 48

49 Egal ob: Junge oder alte Menschen. Frauen oder Männer. Menschen mit oder ohne Behinderungen. Denn nur wenn alle Menschen die Angebote nutzen können, ist es auch ein gutes Angebot. Jeder Mensch hat etwas von Teilhabe. Seite 49

50 1. Beispiel: Menschen mit einer Geh-Behinderung benutzen barrierefreie Bahn-Steige. Oder abgesenkte Bordstein-Kanten. Diese werden aber auch von Menschen ohne Geh-Behinderung benutzt. Zum Beispiel von: Fahrrad-Fahrern. Eltern mit einem Kinder-Wagen. Menschen mit einem Roll-Koffer. Seite 50

51 Vor ein paar Jahren haben nur ältere Menschen einen Roll-Koffer benutzt. Heute benutzen auch junge Menschen Roll-Koffer. Das ist ganz normal geworden. Viele ältere Menschen benutzten einen Rollator. Sie halten sich daran fest, tragen damit etwas oder setzen sich darauf. Es gibt bereits Roll-Koffer, auf die man sich setzen kann. Seite 51

52 So wie bei einem Rollator. Ich bin mir sicher, dass diese Roll-Koffer zum Sitzen bald noch viel mehr Menschen benutzen. 2. Beispiel Für Menschen mit Einschränkungen haben viele Gebäude Fahr-Stühle und Roll-Treppen. Diese werden aber auch von Menschen ohne Einschränkungen benutzt. Seite 52

53 In vielen Betrieben wird viel für die Gesundheit der älteren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gemacht. Zum Beispiel: Maschinen unterstützen die Mitarbeiter bei schwerer Arbeit. Der Betrieb bietet Kurse an. In den Kursen lernt man: Wie bleibe ich bei der Arbeit gesund? Das ist nicht nur für ältere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gut. Es ist für alle im Betrieb gut. Seite 53

54 3. Beispiel Beim Bau von Wohnungen kann viel getan werden. Neue Wohnungen können gleich barrierefrei gebaut werden. Es wäre gut, wenn es ein Gesetz dafür geben würde. In dem Gesetz müsste stehen: Alle neuen Wohnungen müssen barrierefrei gebaut werden. Denn auch Eltern mit einem Kinder-Wagen brauchen Rampen oder breite Türen. Seite 54

55 Viel muss noch verändert werden. Dafür brauchen wir jedoch noch Zeit. Wir müssen allen Menschen erklären, dass Teilhabe für alle Menschen gut ist. Hier ist noch ein wichtiger Punkt: Auch Menschen aus einem anderen Land sollen am Leben in Deutschland teilhaben. Wir wollen diesen Menschen helfen und sie unterstützen. Vielen Menschen in anderen Ländern geht es nicht so gut. Seite 55

56 Zum Beispiel: Weil in ihrem Land Krieg ist. Diese Menschen haben Angst. Sie fliehen aus Ihrem Land. Einige Menschen kommen nach Deutschland. und suchen Schutz. Wir müssen diese Menschen unterstützen. Auch das gehört zur Teilhabe. Seite 56

57 Doch einige Menschen aus Deutschland behandeln die Menschen schlecht. Sie finden es nicht gut, dass so viele Menschen aus einem andern Land nach Deutschland kommen. Sie denken: Menschen aus einem anderen Land sind schlechte Menschen. Diese Menschen müssen wir aufklären. Wir müssen ihnen erklären, dass Menschen aus einem anderen Land keine schlechten Menschen sind. Seite 57

58 Wir möchten, dass alle Menschen an der Gesellschaft in Deutschland teilhaben. Das gilt auch für Menschen, die aus einem anderen Land kommen. Sie haben das Recht in Deutschland würdevoll zu leben. Menschen aus einem anderen Land sollen in Deutschland einen Arbeits-Platz bekommen. Denn dann können sie ein selbständiges Leben führen. Seite 58

59 Deshalb sollen die Menschen die Möglichkeit bekommen, die deutsche Sprache zu lernen. Sie sollen Kurse besuchen. In den Kursen sollen sie viele Dinge über Berufe lernen. Viele Menschen aus Deutschland haben Angst vor anderen Religionen. Sie möchten nicht, dass es andere Religionen in Deutschland gibt. Doch diesen Menschen sagen wir: In Deutschland gibt es das Recht auf Religions-Freiheit. Seite 59

60 Das heißt: Jeder kann selber entscheiden ob er zu einer Religion gehören möchte. Und zu welcher Religion er gehören möchte Nur wenn wir die Menschen aus anderen Ländern gut behandeln. Wenn sie unsere Sprache lernen. Und sie bei uns arbeiten dürfen. Seite 60

61 Dann weiß bald die ganze Welt: Deutschland ist ein gutes Land. Denn viele Menschen gehen in ihr Heimat-Land zurück. Wenn es dort keinen Krieg mehr gibt. Oder es dem Land wieder besser geht. Diese Menschen werden erzählen: In Deutschland kann man gut leben. Dort gibt es viele freundliche Menschen. Seite 61

62 Und eine schöne Landschaft. Dann können wir stolz sein in Deutschland zu leben. Nur Mut. Machen Sie alle mit. Dann wird Teilhabe in unserer Gesellschaft gelingen. Seite 62

63 Diese Personen haben das Heft gemacht Herausgeber: Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt Referat Presse- und Öffentlichkeits-Arbeit Turmschanzenstraße Magdeburg Telefon: Telefax: Seite 63

64 Internet: Übersetzung in Leichte Sprache: CJD Erfurt Büro für Leichte Sprache Große Ackerhofsgasse Erfurt Internet: Seite 64

65 Titel-Foto: Das Foto hat Jens Wolf gemacht. Prüfer für Leichte Sprache: Heiko Schneider Kathrin Lorenz Steven Preuß Gudrun Adolf Sabine Jahn Sabine Juppe Ute Koch Andreas Böhm Seite 65

66 Zeichnungen: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.v., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013 Druck: Dieses Heft wurde im März 2015 gedruckt. Es wurde zum 1. Mal gedruckt. Das nennt man: 1. Auflage. In der 1. Auflage wurden 500 Stück gedruckt. Die Druckerei heißt: Layout & Satz GmbH in Magdeburg Seite 66

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