Wahlmodul MI-IT-Workshop

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1 Wahlmodul MI-IT-Workshop Durchführung eines kleinen Softwareprojekts im Team Themen rings um Softwaresysteme: Hauptthema im SS2014: Frontend für ein Schutzrechteverwaltungssystem (Kooperation mit Patentanwaltsbüro) Ggf. zusätzlich auch andere Themen Basis: Webtechnologien, z.b. HTML5, CSS3, jquery, PHP, XML Selbstständiges Arbeiten (Prof. als Berater, keine Vorlesung) Regelmäßige Betreuung (wöchentlicher Jourfixe) Einige Pflichttermine: Themenvergabe (1 Termin zu Beginn) Zwischentermine, z.b. Zwischenpräsentation (1-2 Termine) Treffen mit Projektpartnern (außerhalb der Stundenplantermine) Abschlusspräsentation (1-2 Termine) zum Semesterende Erstellung eines Abschlussberichts Mögliche Fortsetzung: MI-IT-Workshop-Advanced HdM Stuttgart, Prof. Dr. Wolf-Fritz Riekert 1

2 Frontend für ein Schutzrechteverwaltungssystem Entwickler und Betreiber des Systems: ein Patentanwaltsbüro Anwender (Kunden des Büros): besitzen Patente u.a. Schutzrechte Verlängerung der Schutzrechte erfordert Zahlungen an Patentämter Das System verwaltet die Schutzrechte, erinnert an Fristen und bietet Unterstützung bei den Zahlungen durch das Patentanwaltsbüro an Aufgabe im Sommersemester 2014: Prototypische Entwicklung eines benutzungsfreundlichen Frontends für die Kunden Durchführung des Projekts als Wettbewerb mehrerer Teams aus jeweils ca. 3 Personen Patentanwaltsbüro wird Preis ausschreiben für den besten geeigneten Prototyp HdM Stuttgart, Prof. Dr. Wolf-Fritz Riekert 2

3 Weitere mögliche Themen Personal Cloud: Weiterentwicklung eines persönlichen Cloud Servers auf Basis OwnCloud und Raspberry Pi. Eine Bachelorarbeit zum Thema liegt bereits vor. Linked Open Data Laboratory: Entwicklung einer Beispielanwendung für Linked Open Data (eine Technologie des Semantic Web). Eine Beispielanwendung aus dem SS2013 liegt bereits vor. Online-Studienführer: Erzeugung von ausdruckbaren Studienführern für beliebige HdM-Studiengänge aus der Datenbank des HdM-Stundenplansystems. Prototyp aus dem SS2014 liegt vor, der weiterentwickelt werden kann HdM Stuttgart, Prof. Dr. Wolf-Fritz Riekert 3

4 Personal Cloud Installation einer Personal Cloud (z.b. zuhause im Heim- Netzwerk, über DSL von überall im Internet erreichbar) Verwendung der freien Software OwnCloud Hardware: Platinenrechner Raspberry Pi Sichern und Teilen persönlicher Dateien, Bilder, Termine, Kontakte Alternative zu den kommerziellen Cloud-Diensten von Amazon, Apple, Google oder Dropbox Vorteile: niedrige Kosten, besserer Datenschutz Bachelorarbeit zum Thema liegt bereits vor HdM Stuttgart, Prof. Dr. Wolf-Fritz Riekert 4

5 Linked Open Data Laboratory Linked Open Data (LOD): Im World Wide Web frei verfügbare Daten, die per HTTP abgerufen werden können und auf andere derartige Daten im Web verweisen. Techniken des Semantic Web: Abfragesprache SPARQL, Wissensrepräsentation mit RDF, URL/URI als Objektidentifikator, HTTP als Zugriffsprotokoll Aufgabe: Bereitstellung von Informationen als LOD, z.b. Vorlesungsverzeichnis der HdM (wir erhalten Zugriff auf die Originaldaten in einer MySQL-Datenbank). Beispielanwendung aus SS2013 liegt bereits vor HdM Stuttgart, Prof. Dr. Wolf-Fritz Riekert 5

6 Online-Studienführer Ziel dieses Projekts ist eine Webapplikation zur Erzeugung eines Studienführers für einen beliebigen Studiengang der HdM (Vorarbeiten aus SS2013 existieren) Input: Auswahl des Studiengangsnamens oder -kürzels Output: PDF-Dokument mit Beschreibung aller Module und Lehrveranstaltungen des Studiengangs Umsetzung: Entwicklung eines PHP-Programms Verwendung einer PDF-Programmbibliothek Lesender Zugriff auf die MySQL-Datenbank des HdM- Vorlesungsverzeichnisses HdM Stuttgart, Prof. Dr. Wolf-Fritz Riekert 6

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