AGB Leistungen& Bedingungen S ZU WELCHEM GESAMTBETRAG BI GESCHÜTZT?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AGB Leistungen& Bedingungen S ZU WELCHEM GESAMTBETRAG BI GESCHÜTZT?"

Transkript

1 AGB Lsug& Bgug TAR FE: HAND CAPPEDCa 160, ALLGEME NES: ha ü h HAND CAPPEDCa Bs z Bü z sp ch Rückv s ch ug b a oa V s ch ugsas a abgsch oss ( z B : G g Ga a ) Gäß Da schu zgs z w a auh gw s, ass Da HAND CAPPEDCa Bs z Bü z au oa osu s ü z v a b w Sä ch L s ug s subs ä, h s w u b ach,sow chausa bs h P va u Soz a v s ch ug ohh E sa z agw ka sbso,w u ch K ka, R sp s k u,ospz ü bs R s abgsch oss R sv s ch ug E schä gug o g V w g ss E sp chau g uu assugm p ch, shand CAPPEDCa Bs z Bü zzu Rück s a ug vo V s ch ausbzah L s ug v p ch D M ug a wäh S s hs ög chabzugbu savozuv s ä g Füa S gk ausm g scha w Ös Rchua sg ch ss aw v ba 180, WER KANN E NE HAND CAPPEDCARD ERWERBEN? J, a ch bka ggb( ) P so( ), ausg ü z schf agbog, w ( auta )a sp sok sv ba W E LANGE KOMME CH N DEN GENUSS DER VORTE LE? D HAND CAPPEDCa bg Zah sch ag üh Tag, ühs s j och a E zah ug o g Tag u Uh,au vo sjah u v äg s ch au oa sch, w s ch 1 Moa voab au gsch bgkü gwu B S ZU WELCHEM GESAMTBETRAG B N CH GESCHÜTZT? D j w gdckugssus Höchs s ug ü a sa zp ch g Kos vo bzw au Gschä s sa D Dckugssub ag ü : Eu opa W w 30 0, 55 0,

2 AGB Lsug& Bgug WO G LT D E LE STUNGSZUSAGE? DDckugsschu zg üba ag G ugsb ch ( auta ) sa s G ugsb ch Eu opa v ba, so s ck s ch Schu z au Eu opa gog aph sch S, M as aa u s, chj och Kaa sch s,ma au Azo A s Aus a S s B gug g k s a sasla,sss aa sbü g scha HAND CAPPEDCa Bs z bs z bzw HAND CAPPEDCa Bs zs Wohs z( auch Zw wohs z) ha Ausgsch oss vo a HAND CAPPEDCa Agbo s P so, voschw N v b a s, sow G s sk ak B S ZU WELCHEM GESAMTBETRAG B N CH GESCHÜTZT? D j w gdckugssus Höchs s ug ü a sa zp ch gkos vobzwau R sa D Dckugssub ag ü : Eu opa 30 0, W w 55 0, OBL EGENHE TEN D HAND CAPPEDCa Bs zhaachmög chk Schas ä abzuw o Fo g zu u ab a ä g W sug s zu b o gd HAND CAPPEDCa Bs zhaüb g se g shs ög ch,wah h sgäß pt o,faxu oema zu o, u H gag u Fo g s sa zp ch g E g sss au zuk ä D HAND CAPPEDCa Bs z ha a sa zp ch g E g s b ass Bhö u bha Ä z u o K akhäus, sow Soz a - u P va v s ch zu äch guzuv a ass, vo v ag Auskü zu D A z -u ok akhaus chug üss Na, Gbu sa s HAND CAPPEDCa Bs z s, sow A E k akug u Bha ug ha Scha sa zasp üch gg D o - u s g chs ch zus u o ch a s b s zu Höh g s E schä gug a abzu D HAND CAPPEDCa Bs z ha Schä, u ch s a ba Ha ug v u sach wo s, uv züg chu gauda s ugssachv ha s uu AgabsSchasausaßszus ä gs ch h s s s azuz gus ch Az g bsch g zu assbw s, Asp uchau V s ch ugs s ug G uu Höhachb g,w Po z p o oko,bs ä gug vo F ug, Ta bs asau ah, A z - u K akhausa s u chug, Kau achw s c, O g azuüb gb HRE W CHT GEN RUFNUMMERN FÜR UNTERWEGS: T oo a ot :+43( 0) S kö vou wäh h R s Ep h ug u s z sch B a ug u ch u s Ä z Asp uchhno u-24s us v ct :+43 ( 0) D No us h h a No ä uu UhzuV ügug HRE PERSÖNL CHEN VORTE LE AUF ALLEN RE SEN: A z hoo a :sw Hoo a voä z,w s ach U a o akuau K akh Aus a kosu w,b s zu 750,,ach Abzug s S bs bha s vo 40, s z, w uv züg ch o u Rücksp achgha w Ohvo h gkos üb ah k L s ugsp ch! B gugskos ( P ä ug) :sw Kos ü Such u B gug s HAND CAPPEDCa Bs z s, B g-owass og a s,b szu 1 5, üb o o sch K akh u bs h L, Ch sow U a o g, z zwö Moa vo A R s bha wo o bha ugsü ggwss,s v s ch,w s z schu wa akuw Doku : Fa vo D bs ah,v usov chug h Doku u R su ag agw, ggvo ago g a b g, Kos W bscha ugb szu 350, H aspo : o ga s u üh, Fa aku E k akug o s U a s Aus a, H aspo ach Ös ch z sch B uug u chd A sow Z pukrückho ug ch s chach z schmög chk H b ckaugsuh szus asv s ch

3 AGB Lsug& Bgug o a os s : bso g U ag vo Bo scha ukosu a uüb Nach ch üb ugvouaaghö g as aspo : o ga s V gugs aso ( K akwag) hgwüsch sk akhaus ha bös chs,b szu 1 0, K h :w h j äh gs K u ch U a op ö z che k akuge Aus aa as h,kü w usa u uho sh Ko suchs v c: Ko suchs v cau k b gwäh s,ass v o sgpäcks ückwg zu u Bs zkos os zugs w K akhauskos voh aspo :w üb h aus ä schö chk akhausvo H aspo a a K akhauskos b s zu 1 5, w uv züg ch o w u Rücksp ach gha w!oh vo h g Kos üb ahk L s ugsp ch! M sög chk H aspo : v gü ü, K ak o V ug ück s P so ( R spa, Ehga, E, K ), M sög chk,w s Bs z gü g HAND CAPPEDCa s,b szu 1 0, Nachss v cvom ka : o ga s u v a ass Lu Exp sst aspo vo spz M ka u azughö g Bs ck, w s u ch V us o p ö z ch E k akug ub g o ch,aba h Au ha so ch hä chs N ch z sch No a ück s: O ga sa o u Kos üb ah ü H s b s zu 1 0,, w S aus o g G ü R s abb ch üss:to,schw U a ou wa schw K akh ah Aghö g zu Haus; bu Sachscha a h E g u a Woho, h Awsh zw g o chach Rch sh : O ga sa o u Üb ah Kos s Awa s, w S Aus a Rch sb s a ( V gug u o Du chs zug vo Asp üch)bö g,b s 750, Tch schh : o ga s uüb Kos Absch ppug sau HAND CAPPEDCa Bs zzug asspkw ächs W ks ä b szu 350, Tos a : s zw Kos ü Rück aspo s Aus av s o b HAND CAPPEDCa Bs z sbzw agss Bs a ugskos a E g so b szu 7 5, V wa bsuch: b E k akug o U a Aus a, Sp a sau ha voha ss b Tag o uau g usgsuh szus as k H aspo ög ch s, w A- u Ab s s Fa aghö g u Kos s Au ha s Aus a, j w s b gs ög ch zuu ba A,b szu 730, s z HRE SPEZ ELLEN VORTE LE WÄHREND DES GANZEN JAHRES: E äß guguraba bzah ch s ugss a k Pa shs auus Hopagwww a a WANN ERFOLGT KE NE LE STUNG? G usä z ch o g k L s ug, w Ao ug s o g s Scha g sss chfo gg s w o Abw ck ugu O ga sa o s H aspo s chüb E sa zz a vo o g WE TERE AUSSCHL ESSUNGSGRÜNDE: Bha ug, aussch ß cho w sg u üa R ss Bha ug,vo br sa s s a o wa w uss, ass s bp aäß g R sab auau w, ss,ass R swgab bs sah wa u owu B s ug voh bv h ( z BB,E ag,p o hs) BBü zug vo Lu ah zug,ausgo a s F uggas Mo o ugzug, w ch ü V wugsa P sob ö ugzug asss A sf uggasg,w w B bslu ah zugs u säch ch Zusahag s hobsa zugs g s,och s s Lu ah zugs b u ch B ä gug ausüb E b uguschwag scha su b chug E g ss u ch T ah a o z Spo w bw b u Ex spo a ( bso Las,Busw bw b),sow Bü zug vo Lu ah zugohmo o,( z BRa ys, k T a gs ah )

4 AGB Lsug& Bgug E g ss, u bao ba K gs g ss j A zusahäg E g ss, vo sä z ch o g ob ah äss g h b g üh w E g ss o g ws chb äch gug psych sch L s ugs äh gk u ch A koho,such g om ka Fo gachs bs o os bs o v such p ug, ä z ch Gu ach u A s asp uchah o s gbuh vo ko ( Ku ) Ko o u suchug u Nachbha ug Kos v o p o h sch Zahbha ug Kos sch Bha ug K akh Bha ug w Sch zoph Fo k s,d a ys,o ga asp a a o,a sk akh, w z B : D ab s, Ep ps, H z k akug, K bs,mu p Sk os,sch aga a,üssvobs ug HAND CAPPEDCa A z abgk ä w Tauchgäg,w HAND CAPPEDCa Bs z a oa gü g B ch gug ü b T s Tauchgags ch bs z So s ug K akhaus, w So k ass,t o,tv,roo g usw BESONDERE BED NGUNGEN: Baku E k akug w A z -u K akhauskos ( ausgo vo bs h E k akug) ü z sch E s v so gug ö ch K akhäus b szu L s ugsu ag ag üh Höchs b agachvo agb uup aus b ä sko o u ch üb od s Kos sa z ü z sch o chbha ug u M ka o gach Vo s ug gs z chop va K akv s ch ugfüj z Schas a s Kos üb ah u ch Schas gu bzw o w g B hs ög chschas ugüssaucha ä g Ka -u V s ch ugsv hä ss bkaggb w SCHNELL S CHER SORGENFRE

5 Mzsch Fagbog BTTE N GROSSBUCHSTABEN AUSFÜLLEN, ANLETUNG BEACHTEN vauch Faa: üh Faa: Vschugsu: Voa: Gbusau: Zusazvschug Gbuso & Saa: Saasaghögk: üh Bu: säg Wohsz: Saa: ÖSTERRECH Tou: Hausaz: Posasch: Saa: Tou: z Usuchug: Dau: O: Tou: Fax: Ass: Akoho : Eh po Woch Duchsch: Rauch S Noch N Ja Wa aughö: E-Ma: Nh S ggwäg Mka? Mka, Doss, s wa, Gu: Ja N Gb s h Vogschch og Tasach? H j Fag uss Ja o N (o w aggb) agkuz w B zu Awo b u Bkug äh äu AugkakugOpao Hab S jas B o Koaks gag? Ja N Ja N Ja N Nas-Rachkakug o Spachsöug Maaa o a Topkakh Schä- Haua Posv HV-Ts Ag o Huschup Häug o sak Kopschz Kakhausauha Asha o Lugkakug Hz- o Ksaukakug Zu hoh o zu g Buuck Ns o Bu U Dabs o hoo Söug Schw- o Ohachsaä? Sos Ekakug o Vzug? Bwussosgk Vwgug Lbsvschug? Nuoogsch Ekakug: Epps, Aä, Lähugsschug, c Ezugsbhaug() wg Akoho-, Mka- o Dogssbauch Psychsch Söug, Dpsso AäSchzaä Bhaugsbüg Rskakh() MagDakakug Taubh o Ohkakug NUR VON UEN AUSZUFÜLLEN FAMLENVORGESCHCHTE Gyäkoogsch Ekakug zu hoh Chosw zu hoh Auguck Lugkakug Zuckkakh Hzkakug Epps zu hoh Buuck Gsskakh Tubkuos Bkug: Ebkakh AgAshaEkz Ekäug: H kä ch, ass ch obg Agab sogäg, ach bs Wss u Gwss vosäg chg abggb u w wchg oao vschwg, och asch Agab gach hab D äzch Schwgpch s jz gwähs, joch ü zsch Ds s w bha Äz vo Schwgpch bu Dau: Usch s Aagss Usch s Hausazs Usch MEDCAL DPT

Ich bin der SirWiss. Der SWM Service

Ich bin der SirWiss. Der SWM Service I SW D SWM S L K K, F I a Ü ü a SWM S-. S S a B ü a W: a, ä. S a S W Z. V S a? Da I U U. E I S-. Gaa ü W, GEZ Fa a - a Laaa. U a I a, S a a U a ö. G Ea S: aü SWM. Da ä K Pa Ma R. W a ü S a: I K a C Caé

Mehr

alle Infos in 5 Klicks

alle Infos in 5 Klicks A Ifo 5 Kck: Bä S O-Bocü, m S üb S wc bzw. m m Maz Sck bw. H ö Bffacc fü Eä Hawcaf Facab 2 Ja - Pakkm kv a Ifo 5 Kck I Z... L F Wä S a S kö... z.b. Süßwback w c w ck c w ab püf c üb fü c..... S a Hofacma/-fa.

Mehr

BBSU UNTERNEHMER-SEMINARE * Baden-Baden Sylt Hamburg Dresden. - für Familienunternehmen - * seit über 26 Jahren

BBSU UNTERNEHMER-SEMINARE * Baden-Baden Sylt Hamburg Dresden. - für Familienunternehmen - * seit über 26 Jahren BADEN-BADEN BBSU UNTERNEHMER-SEMINARE * - fü Famuhm - Bad-Bad Sy Hamug Dd 014 2 H 2014 H ha fd g : ü ao üag pu k : G / Schw f m u h u Ak h c u o N : 4 Fa m 201 x Ih vmög 5 (v-) 1 gö 0 B 2 x ma k ch a o

Mehr

rüv-getestet DasDo-it-yoursetf-Magazin +q;* &,',, -*# Sonderdruck 9 Werkstatt-Sauger * Mr(nRcHER Testsieger: lillffii TESTSIEGER ..

rüv-getestet DasDo-it-yoursetf-Magazin +q;* &,',, -*# Sonderdruck 9 Werkstatt-Sauger * Mr(nRcHER Testsieger: lillffii TESTSIEGER .. üv- DD--y-Mz +q;* &' "4 -*# S l M 1112007 9 W-S T * M(RHER T: % TESTSEGER TEST & TECHNK Tä;P;'G Sz ü E ü W? 0 vll v -Ml ü w ü E? S l w T w Mä Sä Pxpü p - zw j Dzp v l : A v Spä wä A Ewz K M P 200 E ['ä

Mehr

Dein Kurzzeiteinsatz bei Boccs. Infomappe

Dein Kurzzeiteinsatz bei Boccs. Infomappe D Kzzz B Ipp C (S) v kö W ü S S H I z Jz S S ä z Kp v z S ö v S D P HIV- k ä Mä Cp (v) Sä D L R v K k v Sz I Cp z Nö B I Z BOCCS H ü kö BOCCS T ü v B S L z W ü K S z ö ß P z P D Pk S D P ß üz z K S ö D

Mehr

Extra für Sie entwickelt extra für Sie gebaut.

Extra für Sie entwickelt extra für Sie gebaut. Exa fü S wckl xa fü S gbau. Faz. Las. Vs. Dc Bakg. Aud Bak E Tpp: Kob S d Vsug Rah vo PäLgh Fazug b d Aud Bak ud pof S zusäzl vo Bagskosaz au Sasfall. Vo Esg: abslß. D u Aud Vsug Ab sofo kö S fü Ih Aud

Mehr

MAGAZIN. Sonne im Netz EWG INFORMATIONEN DER BKW GRUPPE. Mitmachen und gewinnen! Begegnung mit der Sonnenkraft

MAGAZIN. Sonne im Netz EWG INFORMATIONEN DER BKW GRUPPE. Mitmachen und gewinnen! Begegnung mit der Sonnenkraft K MZ /1. /01 MZ M D K z y pk bb k D k z: ä? M! MZ /1 MZ /1, Vpä kzäk pv k Köp. bk k bü b. ö v V D,, Db, K. D p, z v bbk, k b. b, b D b k. D x bzm ä, b üb- v k, p. j b ä kp. - z k. pz : b b -Mz kä v vk,

Mehr

ISAN System: 3 V-ISAN ERSTELLEN

ISAN System: 3 V-ISAN ERSTELLEN sm: V ERTELLE Wb f B Rs : E b W B h d V Vs www.sb. B ss Psfh B 7 T. +4 5 Fx +4 7 EM: f@sb. www.sb. B ss Psfh B 7 T. +4 5 Fx +4 7 EM: f@sb. wzd V ERTELLE hszhs: ELETU VOREE. md. ERTELLE EER V 4 WETERE FORMTOE

Mehr

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Web-Auftritt

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Web-Auftritt Mßgch Löug fü Ih Wb-Auf Dly & P KG Ivv Sfwlöug Dly & P KG Ivv Sfwlöug Pf-Kw Hw fü I-Wb S hb ch k Wb öch Ih I-Auf u gl? G übh w Pgug u Glug Ih Wb. Ob pw B-Pckg ff Ivul-Löug w Spzl fü I-Wb. D Abug u CRM-

Mehr

F ä h r e n b l i c k H o r g e n W o h n e n i m A t t i k a E r s t v e r m i e t u n g L a g e H o rg e n z ä h l t h e u t e z u e i n e r b e g e h r t e n Wo h n a d r e s s e a m Z ü r i c h s e

Mehr

Alle Produkte für PKW & LKW finden Sie in unserem Online-Shop www.kuda-phonebase.de

Alle Produkte für PKW & LKW finden Sie in unserem Online-Shop www.kuda-phonebase.de A P ü & S m O-S www.-b. Km b. I Pv v E! KUDA Km KUDA Km KUDA Km KUDA Km M L-. Gä & Nv M L-. Gä, Nv + Nvä Uv F Fü B- F www.-b. KUDA Km M L-. Gä & Nv P m E S G S Nmm S. Nvä b ßb S b. E m, m. L- Gä Km H B,

Mehr

BÜROZENTRUM FALKENBRUNNEN. Chemnitzer-Str. 48, 48a, 48b, 50 / Würzburger Str. 35 01187 Dresden

BÜROZENTRUM FALKENBRUNNEN. Chemnitzer-Str. 48, 48a, 48b, 50 / Würzburger Str. 35 01187 Dresden BÜROZENTRUM FALKENBRUNNEN Chmnitz-. 48, 48a, 48b, 50 / Wüzbug. 35 01187 Dsdn OBJEKT OBJEKT INDIVIDUELLES UND GROSSZÜGIGES BÜRO- UND EINZELHANDELS-ENSEMBLE Das Büozntum Falknbunnn bitt modn und funk- nn

Mehr

! nendes Berufsfeld und die Menschen, die dort arbeiten kennenzulernen. Erlebe ein Stück ihrer täglichen Arbeit mit!

! nendes Berufsfeld und die Menschen, die dort arbeiten kennenzulernen. Erlebe ein Stück ihrer täglichen Arbeit mit! Ty 2020 W W L v W L v W ö K WG I B ö W G K L F F Hy W Ty ö N! : D - B v: E 350 v v. T J ö. I P E B B. I. J v v E V v W. Kö K W K- - W V- T U F E! U B v j By Dy! E T ö -! B. E! ß Z - L....! H P Z F L v

Mehr

CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN 01 / 09 ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH ABSOLVIERTE ICH 2012 EIN BACHELORSTUDIUM UNFOLD 3D

CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN 01 / 09 ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH ABSOLVIERTE ICH 2012 EIN BACHELORSTUDIUM UNFOLD 3D 01 / 09 CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH S O F T WA R E MEINER P H O T O S H O P, I N D E S I G N, A F T E R E F F E C T S, P R E M I E R E AUSBILDUNG ZUM

Mehr

Sicher auf Reisen TK-Tarif Traveller

Sicher auf Reisen TK-Tarif Traveller s R f Schr llr TK-Trf Trv l l f z h c S r w Wl Ihr Rs Ihr Rsschzpk m TK-Trf Trvllr Ws s dr TK-Trf Trvllr? Als TK-Mgld sd S f Ihr Rs rhlb Erops bss vrschr. Wlw jdoch ch. Ds Lück kö S übr d TK-Trf Trvllr

Mehr

Jetzt auch als E-Journal 5 / 2013. www.productivity-management.de. Besuchen Sie uns: glogistikprozesse. Logistiktrends.

Jetzt auch als E-Journal 5 / 2013. www.productivity-management.de. Besuchen Sie uns: glogistikprozesse. Logistiktrends. Jv J -J J J -J -J L L L L L 5 v- - v Nv - v v- IN 868-85 x OUCTIV % G - IN 868-85 L v JN868-85 I J 6 8-85 v- IN 8 -- IZ G T 5 ß G T 68-8 Fä ßvU 8V G T % IN G L ßv ß J T NLGTTGI 5 V IV Fx v v V I ö j L

Mehr

Sage HR your people. your business.

Sage HR your people. your business. S HR y pp. y bsss. Mbbszyks Sh fü Sh... I v Bh s Mb kpp - bb kpp. Vshs Ush kö z füh, ss Lyä Mv bmm. S z Mbmv -b w zküf mm wh fü Ih Uhmsf. V Uhm ss sh jh wh Ekss h: G zhh Bh s sm Mbbszyks vm E bs zm As

Mehr

P r ä s e n t a t i o n s - S y s t e m R E V O L U T I O N I N M O B I L E R A R C H I T E K T U R

P r ä s e n t a t i o n s - S y s t e m R E V O L U T I O N I N M O B I L E R A R C H I T E K T U R P r ä s e n t a t i o n s - S y s t e m R E V O L U T I O N I N M O B I L E R A R C H I T E K T U R T e c h n i k P r i n z i p 4-5 I n d e x M i n i - S t ä n d e M e s s e s t ä n d e M u l t i m e d

Mehr

Du kriegst nicht mehr wenn Du agil entwickelst.

Du kriegst nicht mehr wenn Du agil entwickelst. Du kg ch mh w Du gl wckl. 16:15, H43 Agl U Expc Phlpp Mukwky Agd 01 Augglg 02 Vghw 03 Igmdll 04 Fllbpl 05 Eflgfk D Pduk (chch gh) D Pduk (u Sch d U) D U Ifc Bld: hp://dg.g/blg/dffc-bw-ux-d-u-ubl-xpld-cl

Mehr

Projekt im P-Seminar: Vorschlag für einen Projektplan

Projekt im P-Seminar: Vorschlag für einen Projektplan Pojk m P-Sma: Vochlag ü Pojkpla Daum / Dopplud 11. - 15.1. 18.-22.1. 25.-29.1. 1.2.-5.2. 8.2.-12.2. 15.-19.2. 22. - 26.2. Kaldwoch 2010 2 3 4 5 6 7 8 Bu- ud Sudoug Möglchk zu Lughbug Eaz d Bobachugbog

Mehr

Herzlich willkommen!!!

Herzlich willkommen!!! vvcm v2c Wb- Vdkfzsfw Ds Kzp VENIMUS VIDEMUS COMPREHEDEMUS KOMMEN SEHEN VERSTEHEN Hzlch wllkmm!!! 2009, vvcm GmbH, Bm www.vvcm.d flgch m V2C b Ds Uhm VIVICOM» Sd: Bm D s U h m V I V I C O M» Ewcklug v

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS 1 DAS WIRKLICHE VERHALTEN DER STOFFE 2 2 HETEROGENE ZUSTANDSGEBIETE 3. 2.1 Gemische 3. 2.2 Dampfgehalt 3. 2.

INHALTSVERZEICHNIS 1 DAS WIRKLICHE VERHALTEN DER STOFFE 2 2 HETEROGENE ZUSTANDSGEBIETE 3. 2.1 Gemische 3. 2.2 Dampfgehalt 3. 2. INHSERZEIHNIS S IRKIHE ERHEN ER SOFFE HEEROGENE ZUSNSGEBIEE 3. Geche 3. afgehalt 3.3 Sezfche olue v 3. Ethale 3.5 Etoe.6 af/ga Geche, Feuchte uft 3 ÄREÜBERRGUNG 6 3. äeletug 6 3. äeübegag 7 3.3 äeübetagug

Mehr

Bis zu 20 % Ra. b b. a h

Bis zu 20 % Ra. b b. a h btt! Bis zu 20 % R www.gvb.ch h? ic s b b d d u W s s d ich t lück lo s s u H Ih h ic s W i v Mit us kö Si Ih Hus udum vsich Mit us Zustzvsichug ist Ih Vsichugsschutz i ud Sch W glichzitig i Lück i d Gbäudvsichug

Mehr

Ein Kredit von 350.000 soll mit 10% p.a. verzinst werden. Folgende Tilgungen sind vereinbart:

Ein Kredit von 350.000 soll mit 10% p.a. verzinst werden. Folgende Tilgungen sind vereinbart: E. Tlgugsechuge Aufgabe E Ked vo 350.000 soll 0% p.a. vezs wede. Folgede Tlguge sd veeba: Ede Jah : 70.000 Ede Jah : 63.000 Ede Jah 6:.500 Ede Jah 7: Reslgug. A Ede des 3. ud 5. Jahes efolge keele Zahluge

Mehr

% &#'! (! )% *'! +,! -! &./# 0 1 2 3 (4 3 5'! 3! 34#'! ( 1# 6'! 7 6 1# " 8 9: &6.$ 5'! ## ";)6$ <, "6;$ #=> 5 7# "6;$

% &#'! (! )% *'! +,! -! &./# 0 1 2 3 (4 3 5'! 3! 34#'! ( 1# 6'! 7 6 1#  8 9: &6.$ 5'! ## ;)6$ <, 6;$ #=> 5 7# 6;$ 953! "#$ % &#'! (! )% *'! +,! -! &./# 0 1 2 3 (4 3 5'! 3! 34#'! ( 1# 6'! 7 6 1# " 8 9: &6.$ 5'! ## ";)6$

Mehr

Chancen und Risiken LDAP-basierter zentraler Authentifizierungssysteme. Agenda

Chancen und Risiken LDAP-basierter zentraler Authentifizierungssysteme. Agenda Chancen und Risiken LDAP-basierter zentraler Authentifizierungssysteme 11. DFN-C E R T / P C A W o r k s h o p S i c h e r h e i t i n v e r n e t z t e n S y s t e m e n 4. Fe b r u a r, H a m b u r g

Mehr

Architektur in Basel. Zwischen Tradition und Moderne.

Architektur in Basel. Zwischen Tradition und Moderne. k Z T IR LIEE OTE EEO IE ZLE LIT D IE UI I IRE ORE? >> Ek E fü k j/p f F 107 k z J ä fü vkpp z 50 pä V D, Fkf, f, y, k, L, L,, v, k,, p Zü (pz) k p: D üz k f Dpz f Ef v z & k ü T f 3 D üpk ffä Ff z f E

Mehr

Virtualbox und Windows 7

Virtualbox und Windows 7 AUGE e.v. - Der Verein der Computeranwender Virtualbox und Windows 7 Basierend auf dem Release Candidate 1 Peter G.Poloczek M5543 Virtualbox - 1 Virtuelle Maschinen einrichten Incl. virtueller Festplatte,

Mehr

Unsere Ausbildungsberufe Fleischer/-in und Fleischerei-Fachverkäufer/-in

Unsere Ausbildungsberufe Fleischer/-in und Fleischerei-Fachverkäufer/-in Fih zub - fü! Us Ausbildugsbuf Flih/-i ud Flihi-Favkäuf/-i Das Flihhadwk fü all, ig was f Pfa hab Ei abwslugsi Eähug fih, howig Lbsl lig bi jug Mh voll i Td Ki Wu, dass si i h Sulabgäg fü i Ausbildug i

Mehr

Chemische Bindung. Wie halten Atome zusammen? Welche Atome können sich verbinden? Febr 02

Chemische Bindung. Wie halten Atome zusammen? Welche Atome können sich verbinden? Febr 02 Chemische Bindung locker bleiben Wie halten Atome zusammen? positiv Welche Atome können sich verbinden? power keep smiling Chemische Bindung Die chemischen Reaktionen spielen sich zwischen den Hüllen der

Mehr

Preisliste w a r e A u f t r a g 8. V e r t r b 8. P C K a s s e 8. _ D a t a n o r m 8. _ F I B U 8. O P O S 8. _ K a s s a b u c h 8. L o h n 8. L e t u n g 8. _ w a r e D n s t l e t u n g e n S c h

Mehr

German Speakers Association e.v. e Ar Who We Are Who W 2013 2013

German Speakers Association e.v. e Ar Who We Are Who W 2013 2013 W W A E Ga Sa Aa 2013 I Ha Ga Sa Aa.V. Haaß 40 82223 Ea T 49-8141-355 58-0 Ta 49-8141-355 58-100 @aa..aa. G-H D a. Sa La a a a G. GSA-Ra Va Dö, Ba Va Ma S Ga Ma Z D, B.a. D Va AZ D Da, K.a-. P Ga. H D

Mehr

St.Anton am Arlberg London St. Pancras International

St.Anton am Arlberg London St. Pancras International Mein Fahrplanheft gültig vom 15.12.2014 bis 28.08.2015 St.Anton am Arlberg London St. Pancras International 2:10 Bus 4243 2:51 Landeck-Zams Bahnhof (Vorplatz) 2:51 Fußweg (1 Min.) nicht täglich a 2:52

Mehr

Übungsaufgaben zur Finanzmathematik - Lösungen

Übungsaufgaben zur Finanzmathematik - Lösungen Wshfsmhemk II Übugsufgbe zu Fzmhemk - Lösuge. Ee Bk lok m dem Agebo " W vedoppel h pl Jhe!! ". ) Welhe Vezsug bee Ihe de Bk? ( ) Edkpl od. Ede : Lufze od. Läge des Algezeumes Zse " Zseszsehug" z. B.: (

Mehr

Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht

Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht Ihr lieben Hirten, fürchtet euch nicht Andreas Hammerschmidt Ihr lie- ben Hir- ten, ihr lie- ben, fürch- tet euch nicht, 10 sie- he, ich ver- kün- di- ge euch Freu- de, Freu- de, Freu- de, gro- ße Freu-

Mehr

Tagungsplaner GÜNNEWIG. Conference planer. Hotels & Restaurants

Tagungsplaner GÜNNEWIG. Conference planer. Hotels & Restaurants s & Restaurants Tagungsplaner Conference planer Preise gültig bis Ende 2015 - Änderungen vorbehalten! Prices valid until the end of 2015 - subject to change! s & Restaurants Destinationen Restaurant Bar

Mehr

GEWERKSCHAFT MESS- UND EICHWESEN I N F O R M A T I O N E N Z U M E I C H W E S E N BTE - L i e b e Le s e r i n n e n u n d Le s e r, l i e b e Ko l l e g i n n e n u n d Ko l l e g e n, R efe ra t s

Mehr

strategischer d e r Frau nhof e r A c a de m y.

strategischer d e r Frau nhof e r A c a de m y. FRAUNHOFER-institut für materialfluss und logistik iml WEITERBILDUNG IN DER LOGISTIK MIT DER FRAUNHOFER ACADEMY Wissen ist strategischer Rohstoff im globalen Wettbewerb Le ben sl ange s L e r ne n wi rd

Mehr

L-Banner Economy. inkl. Transporttasche mit Tragegurt. inkl. Kartonrohr zum Aufrollen des Druckes

L-Banner Economy. inkl. Transporttasche mit Tragegurt. inkl. Kartonrohr zum Aufrollen des Druckes L-Banner conomy Bannerdisplay, inkl. ransporttasche und Kartonrolle für den Druck einseitige Ausführung oben und unten mit Klemmprofil zur einfachen Befestigung des Druckes mehrere Bannerdisplays können

Mehr

ja; ORT; B, schön guten tag; * Stimmen im OFF B [(H) ] (R) ich hab da so=n paar fra,gen wegen/ + sie B fümundreissig? (H) zur zeit hausfrau.

ja; ORT; B, schön guten tag; * Stimmen im OFF B [(H) ] (R) ich hab da so=n paar fra,gen wegen/ + sie B fümundreissig? (H) zur zeit hausfrau. Nr: Thema: Baufinanzierung A: Gesprächsannahme der Zeitung A : ommentare zu A B: Ratsuchende B (o); Hausfrau; 35 : Ratgebender c [DIET]; (w) : ommentare zu : sonstige ommentare D: 6:44 1 A zz telefonforum,

Mehr

Typische Eigenschaften von Metallen

Typische Eigenschaften von Metallen Typische Eigenschaften von Metallen hohe elektrische Leitfähigkeit (nimmt mit steigender Temperatur ab) hohe Wärmeleitfähigkeit leichte Verformbarkeit metallischer Glanz Elektronengas-Modell eines Metalls

Mehr

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014 Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule 1 Ablauf und Themen 1. Vorstellung GMOH mbh und Treibs Bau GmbH 2. Arbeitssicherheit AMS-Bau

Mehr

Transistoren. Datensammlung für den praktischen Einsatz. NF-Transistoren bis 30 khz NF-Leistungstransistoren

Transistoren. Datensammlung für den praktischen Einsatz. NF-Transistoren bis 30 khz NF-Leistungstransistoren Ausgabe 2008-04 Transistoren Datensammlung für den praktischen Einsatz NF-Transistoren bis 30 khz NF-Leistungstransistoren Darlingtontransistoren Darlingtonleistungstransistoren HF-Transistoren bis 10

Mehr

Mobile Aug m e nte d Re a lity ba s e d 3D S na ps hots

Mobile Aug m e nte d Re a lity ba s e d 3D S na ps hots Mobile Aug m e nte d Re a lity ba s e d 3D S na ps hots Frieder Pankratz1, Peter Keitler1, Björn Schwerdtfeger1, Wolf Rödiger1, Daniel Pustka1, Gudrun Klinker1 Christian Rauch2, Anup Chathoth2 John Collmosse³,

Mehr

PN Handwerk. GC-Online UGL-Schnittstelle Schnelleinstieg

PN Handwerk. GC-Online UGL-Schnittstelle Schnelleinstieg PN Handwek GC-Onine UGL-Schniee Schnenieg Inha GC-Onine UGL-Schniee... 3 Gundneungen fü den auomaichen Daenauauch... 3 Daanom-Daen aben... 4 Akionen de Handweke... 7 Beeung (Liefeaag)... 7 Abaag... 7 Abaag

Mehr

Die Frage, was wir machen würden, wenn Google kommt, ist zum Glück relativ hypothetisch.

Die Frage, was wir machen würden, wenn Google kommt, ist zum Glück relativ hypothetisch. Ivw Ivw m Bs g m Mch v Z D Fg, ws w mch wü, w Gg kmm, s zm Gück v hyphsch. Bs, hs mm cs Wbppk wck: Z. Düb w gch. b zs z. W hs gfg z pgmm wm bschäfgs ch mm Tg, Tg s? Ich hb v ch Jh gfg, HTML-S z bs, ms

Mehr

Geometrisches Mittel und durchschnittliche Wachstumsraten

Geometrisches Mittel und durchschnittliche Wachstumsraten Dpl.-Kaufm. Wolfgag Schmtt Aus meer Skrpterehe: " Kee Agst vor... " Ausgewählte Theme der deskrptve Statstk Geometrsches Mttel ud durchschttlche Wachstumsrate Modellaufgabe Übuge Lösuge www.f-lere.de Geometrsches

Mehr

vivicom v2c Videokonferenzsystem t bk» welweite Online Zusammenarbeit

vivicom v2c Videokonferenzsystem t bk» welweite Online Zusammenarbeit vvcm v2c Vdkfzsysm» Vd-Raumkfz» Ab Absplaz-Wbkfz bk» wlw Ol Zusammab Das Kzp VENIMUS VIDEMUS COMPREHEDEMUS KOMMEN SEHEN VERSTEHEN 2009, vvcm Iaal GmbH, Bm www.vvcm.d flgch vvcmmuz U d w s... Ud w s Ih

Mehr

BMU 2005-673. J.A.C. Broekaert. J. Feuerborn. A. Knöchel. A.-K. Meyer. Universität Hamburg, Institut für Anorganische und Angewandte Chemie

BMU 2005-673. J.A.C. Broekaert. J. Feuerborn. A. Knöchel. A.-K. Meyer. Universität Hamburg, Institut für Anorganische und Angewandte Chemie BMU 2005-673 Hochaufgelöste ortsabhängige Multielemtanalysen von mit allgemeintoxischen und radiotoxischen Elementen belasteten Organen/Geweben mit Hilfe der Röntgenmikrosonde und Elektronenmikroskopie

Mehr

Formelsammlung zur Vorlesung Meteorologie

Formelsammlung zur Vorlesung Meteorologie Unä ah ah, 7..7 Ab kooolo ola Vo oolo. Sak Zanlhn al a V R nll akonan R R Zanlhn al a (anh) V R R α R Dalon'h lhn R R ll a (.68q) h h W q.6.78 W hnhäln W.6 abol h a W V W la h R % oonll 9.8 oonll öh Z

Mehr

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Inhalt Oranger Einzahlungsschein (TA 826)... 2 Oranger Einzahlungsschein mit indirekt Begünstigter (TA 826)... 3 IPI/IBAN- Beleg (TA 836)... 4 Zahlungen an die Übrigen

Mehr

Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis. Formelsammlung. Autor: Iwan Brot

Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis. Formelsammlung. Autor: Iwan Brot Abschlussprüfug zum/zur Fazplaer/ mt edg. Fachauswes Formelsammlug Autor: Iwa Brot Dese Formelsammlug wrd a de Ole- ud a de müdlche Prüfuge abgegebe sowet erforderlch. A der schrftlche Klausur (Ope-book-Prüfug)

Mehr

Bindemittel Asphaltsorte Baumaßnahme/Amt Menge

Bindemittel Asphaltsorte Baumaßnahme/Amt Menge SüBit VR 35 SMA 8 S/AC 16 BS Stadt Memmingen Diverse 2008 12.000 m 2 SüBit VR 45 AC 8 DS/AC 16 BS Stadt Kempten Diverse 2008 5.000 m 2 SüBit VR 35 plus AC 11 DS/AC 22 BS Industriehof Fa. Hirschvogel 2008

Mehr

Investmentfonds. Kennzahlenberechnung. Performance Risiko- und Ertragsanalyse, Risikokennzahlen

Investmentfonds. Kennzahlenberechnung. Performance Risiko- und Ertragsanalyse, Risikokennzahlen Ivestmetfods Kezahleberechug erformace Rsko- ud Ertragsaalyse, Rskokezahle Gültg ab 01.01.2007 Ihalt 1 erformace 4 1.1 Berechug der erformace über de gesamte Beobachtugzetraum (absolut)... 4 1.2 Aualserug

Mehr

Katalog der krankenhausindividuellen PEPP- Zusatzentgelte

Katalog der krankenhausindividuellen PEPP- Zusatzentgelte Anlage F-PEPP zum Entgeltkatalog für das Universitätsklinikum Aachen Katalog der krankenhausindividuellen PEPP- Zusatzentgelte ZE Bezeichnung OPS Text Betrag ZP2015-01 3) Elektrokrampftherapie [EKT] 8-630*

Mehr

Landesliga Nord 2015 / 2016

Landesliga Nord 2015 / 2016 Landesliga Nord 2015 / 2016 1. Spieltag, So, 02.08.2015, - - SG Neunkirchen/Nahe-Selb. - - - - - - - 2. Spieltag, Mi, 05.08.2015 - - - - - SG Neunkirchen/Nahe-Selb. - - - - 3. Spieltag, So, 09.08.2015,

Mehr

Deskriptive Statistik und moderne Datenanalyse

Deskriptive Statistik und moderne Datenanalyse homas Cleff Destve tatst ud modee Dateaalse Ee comutegestützte Efühug mt Ecel ud AA 0XX /. Auflage Fomelsammlug Cleff Destve tatst ud modee Dateaalse Gable Velag Wesbade 0XX GableL Zusatzfomatoe zu Mede

Mehr

Ein deutsches Requiem

Ein deutsches Requiem Ein deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift Johannes Brahms Op. 45 (1868) for soprano and baritone soli, SATB choir, and orchestra Arranged for organ by Andrew Raiskums Copyright 2006 Andrew

Mehr

Anwendungsübersicht. Allgemeine Befestigungen. Rahmen - Befestigungen. fixing technology. Hohlblocksteine. Vollgips-Platten Lochsteine Hlz, KSL

Anwendungsübersicht. Allgemeine Befestigungen. Rahmen - Befestigungen. fixing technology. Hohlblocksteine. Vollgips-Platten Lochsteine Hlz, KSL Allgemeine Befestigungen Spreizdübel SUPER KEW SD S 18 n n n n n SUPER Universaldübel KEW SU 20 n n n n n n n n n Universaldübel KEW UD 22 n n n n n n n n n Langspreizdübel KEW LSD 24 n n n n n n n Spreizpatrone

Mehr

Komm, Jesu, komm Motete V

Komm, Jesu, komm Motete V komm Mo V Paul Thym Sopran I Alt I Tenor I Baß I Sopran II Alt II Tenor II Baß II 2 3 2 3 2 3 3 2 2 3 2 3 2 3 3 2 J.S. Bach BWV 229 6 Edid by Nancho Alvaz http://tomasluisdevictoria.org 2 komm Bach mü

Mehr

1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll

1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll 1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll 1 0 0 0 Di n g e, a n di e z u d e n k e n ist, w e n n M i c r o s o f t O f f i c e S h a r e

Mehr

Oesterreichische Kontrollbank AG. Pensionskassen. Performanceberechnung Asset Allocation. Berechnungsmethoden

Oesterreichische Kontrollbank AG. Pensionskassen. Performanceberechnung Asset Allocation. Berechnungsmethoden Oeserrechsche Korollbak AG esoskasse erformaceberechug Asse Allocao Berechugsmehode Jul 200 Ihal erformaceberechug der OeKB...3 2 erformace...3 2. Defo der erformace...3 2.2 Berechugsmehode...4 2.3 Formel...4

Mehr

Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis. Formelsammlung. Autor: Iwan Brot

Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis. Formelsammlung. Autor: Iwan Brot Abschlussprüfug zum/zur Fazplaer/ mt edg. Fachauswes Formelsammlug Autor: Iwa Brot Dese Formelsammlug wrd a de Prüfuge abgegebe sowet erforderlch. Stad 1. Jul 2010. Äderuge vorbehalte. Formelsammlug Fazplaer

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Uivsiä Ti Volsug SS 2001: Sichhi i off Nz 2. Achiku vo I ud Ia Pof. D. Chisoph Mil Ifomaik, Uivsiä Ti & Isiu fü Tlmaik, Ti Pof. D. sc. a. Chisoph Mil, Bahhofsaß 30-32, D-54292 Ti 1 Uivsiä Ti 2. Achiku

Mehr

ab (a wird gefunden als die Abcisse des Minimums). so erhält man eine

ab (a wird gefunden als die Abcisse des Minimums). so erhält man eine 24 ab (a wird gefunden als die Abcisse des Minimums). so erhält man eine gerade Linie. Die (:~). Kurve (verg I. Fig. 5) ist ein Parabel. Wenn nun d gröszer als a wird. wird die Kurve wieder steigen. Die

Mehr

AKTIONSBESCHREIBUNG. 2 Mehrfach Kontakt herstellen mit dem Spielkartenflyer. 1 Neugierde wecken mit der Botschaftswand

AKTIONSBESCHREIBUNG. 2 Mehrfach Kontakt herstellen mit dem Spielkartenflyer. 1 Neugierde wecken mit der Botschaftswand Materialien und Konzepte zur Ansprache von Beschäftigten bei industrienahen Dienstleistern AKTIONSBESCHREIBUNG 2 Mehrfach Kontakt herstellen mit dem Spielkartenflyer Unter dem Motto»Sie verdienen mehr«zeigt

Mehr

Importeure chemischer Produkte.

Importeure chemischer Produkte. c a k u o P c is m C ic z k i ic S H G u Gfak zu io a m fo I Wici Impou cc u ll s H fü zicu Pouk. GHS i u, wlwi iilic Gfakzicu Das vo UNO iiii Sysm GHS zu Eisufu u Kzicu vo Cmikali s als Abküzu fü Globally

Mehr

copyright by hoch zwei gmbh Messereferenzen HOCH ZWEI GmbH Messereferenzen

copyright by hoch zwei gmbh Messereferenzen HOCH ZWEI GmbH Messereferenzen Messereferenzen HOCH ZWEI mbh 1 Messereferenzen hoch zwei gmbh Blue Ocean mbh Messestand BioFach 2011 Wandansicht _Version B 19.11.2010 Blue Ocean - Biotaurus Messereferenzen HOCH ZWEI mbh 2 Kopfstand

Mehr

Haben Sie noch Fragen? Unsere Mi t arbeiter/-innen helfen Ihnen gern weiter:

Haben Sie noch Fragen? Unsere Mi t arbeiter/-innen helfen Ihnen gern weiter: Stand: Januar 2015 Angaben ohne Gewähr Haben Sie noch Fragen? Unsere Mi t arbeiter/-innen helfen Ihnen gern weiter: Schlaue Nummer 0 180 6/50 40 30 (Festnetzpreis 0,20 /Anruf; mobil max. 0,60 /Anruf) Online-Fahrplanauskunft

Mehr

K 1 Fluss- und Seewasserkörper

K 1 Fluss- und Seewasserkörper z gg ic vädt küstic c c i s Swköp mit Nm Titz L pästtivs / sostigs Gwä T d o c Gz tgsgit Gz Tiitgsgit dt/ldkisgz d of z Sostigs is s s T g c S c g Gü ck ostz O4 ds 1 ods ( wzo mm mm g to c d ods (Uts O4

Mehr

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA-Newsletter Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA Newsletter - 1 - INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS...2 AUSGABE JUNI 2008...3 Inhaltsverzeichnis... 3 Artikel... 4 AUSGABE AUGUST 2008...11 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Welcher Akku hält länger?

Welcher Akku hält länger? Wchr Akk h gr? Ei Vrgich vo y v Br www.-gh. W vrrch i Arg i Akk i r Vorgg chich or chich? Di Awor i. Ei Akk i i Vrchißrok Ag ri i Vr Hrr gi. Ähich ir g Fr öch r Akk irig Fkor ir Aggfor rückkhr. Wi ch i

Mehr

DAS COMAC-PRINZIP MIT VERTRÄGEN GESCHÄFTSPROZESSE STEUERN UNTERNEHMENSWISSEN SCHAFFEN

DAS COMAC-PRINZIP MIT VERTRÄGEN GESCHÄFTSPROZESSE STEUERN UNTERNEHMENSWISSEN SCHAFFEN B C YM DA COMAC-PIZIP MI VÄ CHÄFPOZ U UHMWI CHAFF DI POFIABL UZU VO VÄ DUCH COMAC VAOFWA UD COMAC BUI VIC BC ystems mbh WA OLL IH U VAOFWA KÖ? VÄ UCH UD FID? JA. AB ICH IH DA? D CHIB VÄ ID U CHLAFD VÄ

Mehr

Finanzmathematik Folien zur Vorlesung

Finanzmathematik Folien zur Vorlesung Fazmahemak Fole zu Volesug FINANZMAHEMAI. Zsechug.. Gudbegffe de Zsechug.. De ve Fageselluge de Zsechug.3. Beechug des Edkapals.4. Beechug vo Afagskapal, Zssaz ud Laufze.5. Uejähge Vezsug.6. Sege Vezsug.

Mehr

Es ist Sternsingerzeit

Es ist Sternsingerzeit Es ist Sternsinzeit G C G C H G Glo Wie Wie Wie - ri - a! Es ist C: Lied Nr. 1 Text & Musik: aniela icker Rechte über Kindermissionswerk weit! G zeit! C G G G7 Glo-ri - a, Glo-ri - a, Glo - ri - a! Öff-t

Mehr

b) Rentendauer Anzahl der Rentenzahlungen 1) endliche Renten 2) ewige Renten (z.b. Verpachtung an Verpächter bzw. seinen Rechtsnachfolgern)

b) Rentendauer Anzahl der Rentenzahlungen 1) endliche Renten 2) ewige Renten (z.b. Verpachtung an Verpächter bzw. seinen Rechtsnachfolgern) HTL Jebach. eeechug Maheak Sask.. Gudbegffe ee = egeläßg wedekehede Zahlug 4 weselche Mekale ee ee a) eehöhe ) glechblebede ee ) veädelche ee a) egeläßg (z.b. Idex-ageaß) ) egellos b) eedaue Azahl de eezahluge

Mehr

» Startseite. sycat BPM Software. Die neue sycat BPM Portal. Eine Seite für alle Sichten! www.sycat.com

» Startseite. sycat BPM Software. Die neue sycat BPM Portal. Eine Seite für alle Sichten! www.sycat.com www.sycat.com Die eue sycat BPM Portal» Startseite. Eie Seite für alle Sichte! BUSINESS PROCESS MANAGEMENT SOFTWARE Die eue sycat BPM Portal Startseite 4 I tere teres sse? se? KD K D KDJA. KD JA J A NE

Mehr

Das Urteil über das Stehlen von Geld von einer Bank der Kuffār durch Betrug und Täuschung

Das Urteil über das Stehlen von Geld von einer Bank der Kuffār durch Betrug und Täuschung Abu Muh ammad al-maqdisı Das Urteil über das Stehlen von Geld von einer Bank der Kuffār durch Betrug und Täuschung Minbar al-tawh ı d wa al-jiha d, Frage 1089 Aus dem Arabischen von: Abu ʿAlla l al-sunnı

Mehr

Preisliste (Stand 21.Oktober 2015) Zahlen Sie bequem per Kreditkarte oder per Vorkasse

Preisliste (Stand 21.Oktober 2015) Zahlen Sie bequem per Kreditkarte oder per Vorkasse Bernd P. Gerhards Postfach 101545 D-41415 Neuss Fax 02182-827746 www.veteranen-service.de Preisliste (Stand 21.Oktober 2015) Zahlen Sie bequem per Kreditkarte oder per Vorkasse Die nachfolgenden Hinweiszeichen

Mehr

Waldstr. 138 / 65197 Wiesbaden / www. oekotherm-solartechnik.de. Anzahl Module WR Typ

Waldstr. 138 / 65197 Wiesbaden / www. oekotherm-solartechnik.de. Anzahl Module WR Typ 1 65193 Wiesbaden 2,10 06.01.2001 BP275 F 28 SMA / SWR 2000 o.t 2 65187 Wiesbaden 1,70 17.05.2001 BP585 F 20 SMA / 2 x SWR 700-45 50 gering 1034 869 905 3 65203 Wiesbaden 1,36 23.05.2001 BP585 F 16 SMA

Mehr

Marketing- und Innovationsmanagement Herbstsemester 2013 - Übungsaufgaben Lesender: Prof. Dr. Andreas Fürst

Marketing- und Innovationsmanagement Herbstsemester 2013 - Übungsaufgaben Lesender: Prof. Dr. Andreas Fürst Marketg- ud Iovatosmaagemet Herbstsemester 2013 - Übugsaufgabe Leseder: Prof. Dr. Adreas Fürst Isttut für Marketg ud Uterehmesführug Abtelug Marketg Uverstät Ber Ihaltsverzechs 1 Eletug Allgemee Grudlage

Mehr

Zwei Motetten Op. 74

Zwei Motetten Op. 74 orano lto enor ass 1. Langsam ausdruksvol # um um ist das Liht ge ge en dem Zei Motetten O. 7 ür gemishten Chor a aella Phili itta geidmet um ist das Liht gegeen dem Mühseligen um um # um um. um um (Pulished

Mehr

Sitzplatzreservierungsproblem

Sitzplatzreservierungsproblem tzplatzreserverugsproblem Be vele Zugsysteme Europa müsse Passagere mt hrem Zugtcet ee tzplatzreserverug aufe. Da das Tcetsystem Kude ee ezele Platz zuwese muss, we dese e Tcet aufe, ohe zu wsse, welche

Mehr

Kennlinienaufnahme des Transistors BC170

Kennlinienaufnahme des Transistors BC170 Kennlnenufnhme des Trnsstors 170 Enletung polre Trnsstoren werden us zwe eng benchbrten pn-übergängen gebldet. Vorrusetzung für ds Funktonsprnzp st de gegensetge eenflussung beder pn-übergänge, de nur

Mehr

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1 G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. S e ite 1 - G iro k o n to - S p a re n - K re d it - K fw -S tu d ie n k re d it - S ta a tlic h e F ö rd e ru n g - V e rs ic h e ru n g e n S e ite 2 G iro k

Mehr

Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban

Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban Insttut für Stochastk Prof Dr N Bäuerle Dpl-Math S Urban Lösungsvorschlag 6 Übungsblatt zur Vorlesung Fnanzatheatk I Aufgabe Put-Call-Party Wr snd nach Voraussetzung n ene arbtragefreen Markt, also exstert

Mehr

Symbolleisten und Tastenkürzel

Symbolleisten und Tastenkürzel Symbolleisten und Tastenkürzel Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen oder

Mehr

COR-POS ist eine Lösung zur einfachen Erstellung überzeugender Anwendungen für den Vertrieb von

COR-POS ist eine Lösung zur einfachen Erstellung überzeugender Anwendungen für den Vertrieb von 01 CO R P O S Der stetig wachsende Druck des Marktes erzeugt permanent neue Herausforderungen an den Vertrieb von Ve rs i ch e rungs- und Fi n a n z d i e n st l e i st u n g s - produkten. Durch den Zwang

Mehr

"!f. dum du. nff. dum Oh hoh- a\ mit ei - nem ir - ren. ich ei - ne Band auf und. du d; dum Oh hoh. ba da bada da da_.

!f. dum du. nff. dum Oh hoh- a\ mit ei - nem ir - ren. ich ei - ne Band auf und. du d; dum Oh hoh. ba da bada da da_. t66 66. Mit 66 Jahren Tenor I ) = 2o 1I :;'.1' ; @F "!t f Musik: Udo Jürgens Text: Wolfgang Hofer Arr.: Oliver Gies Tenor II Bariton m "!f ba bam ba m - ba m - ba m _ ba m ba m _ ba m f "f Bass m "!f -

Mehr

TransRelations BDÜ. Wie begeistere ich meine Kunden? Neuer Blickwinkel, neue Kontakte. DIN ein Zeichen für Qualität

TransRelations BDÜ. Wie begeistere ich meine Kunden? Neuer Blickwinkel, neue Kontakte. DIN ein Zeichen für Qualität TsRos Mgdszschf ds BDÜ-Ldsvbd Bm-Ndschs.V. Hf 3/01 Dzmb 2001 W bgs ch m Kud? Nu Bckwk, u Kok DIN Zch fü Quä BDÜ Budsvbd d Domsch ud Übsz TsRos 3/01 Edo od w gh s m d Zschf w? E d o / I h W so us Zschf

Mehr

Big Data vs. Smart Data Wa s d e r Mitte lsta nd von Inte rne t-unternehmen lernen ka nn

Big Data vs. Smart Data Wa s d e r Mitte lsta nd von Inte rne t-unternehmen lernen ka nn Big Data vs. Smart Data Wa s d e r Mitte lsta nd von Inte rne t-unternehmen lernen ka nn n³ matthias.nagel@nhochdrei.de Hannover, C e BIT 2015, Mittelstand -Digital Nicht mehr zu übersehen: Unsere Welt

Mehr

Taufe von Noah Windirsch

Taufe von Noah Windirsch Taufe von Noah Wdirsch am 10. März 2013 der Pfarrkirche St. Peter und Paul Aurach > > > ` > Eröffnung B A Begrüßung Frage an Eltern und Paten Bezeichnung mit dem Kreuz B A 1 4 4 4 Unser 5 4 Mit 8 4 eist

Mehr

Wir nutzen diese. Foto: Kurhan Fotolia.com

Wir nutzen diese. Foto: Kurhan Fotolia.com r S m i s Nürbrg g la r Vrb rich-alxar-uivrgsaiägweirschafswissgascghawfirschafsrch (LL.B.) i i a r Fri ll/r Bachlors.A.) or Bachlors (B hags chafslhr s ir w Srfac s b i k Br Schwrp Wir z is! c a h C Foo:

Mehr

Wer nur den lieben Gott läßt walten

Wer nur den lieben Gott läßt walten Wer nur den lieben Gott läßt walten Nr. 1 Choral Felix Mendelssohn-Bartholdi Soprano/ Violino 1 Mein Gott, du weißt am al- ler- be- sten das, was mir Alto/ Violino 2 Mein Gott, du weißt am al- ler- be-

Mehr

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. IBM greift nach Sun. Mit Prince2 zum Projekterfolg

Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr. IBM greift nach Sun. Mit Prince2 zum Projekterfolg Nr. 13 vom 27. März 2009 Deutschland 4,80 / Österreich 4,90 / Schweiz 9,40 sfr www.computerwoche.de IBM greift nach Sun Welche Folgen der Mega-Deal für den IT-Markt hätte. Wege zur effektiven SAP-Aris-Kombination

Mehr

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Übungsergänzungen zur Vorlesung an der Technischen Universität Wien Wintersemester 2014/2015 Univ.-Lektor Dipl.-Ing. Dr. Markus

Mehr

Das geniale Spiel Spaß = Gewinnen x Mitspieler 2

Das geniale Spiel Spaß = Gewinnen x Mitspieler 2 Das geniale Spiel Spaß = Gewinnen x Mitspieler 2 Für 24 Spieler ab 10 Jahren Worum geht s? Runde für Runde bietet ihr mit euren Karten um begehrte Dinge (sogenannte Haben will -Karten) für Sheldon, Leonard,

Mehr

XONTRO Newsletter. Makler. Nr. 32

XONTRO Newsletter. Makler. Nr. 32 XOTRO ewsletter Makler r. 32 Revidierte Fassung: Bitte beachten Sie den rechtlichen Hinweis auf Seite 8. Seite 1 In XOTRO werden die folgenden Änderungen eingesetzt: zum 24. ovember 2008: Kleinste übertragbare

Mehr

Sfogava con le stelle Il quarto libro de Madrigali, 1603

Sfogava con le stelle Il quarto libro de Madrigali, 1603 Ottv Rnun (1562 1621) Sprn I Sprn II lt enr ss Sfgv n Sfgv n Sfgv n Sfgv n Sfgv n. Sfgv n Il qur lbr de Mdrgl, 1603 un nfer m d m b un nfer m d m re # un nfer m d m re un n fer m d m re re un nfer m d

Mehr