AMI Sodium P. Betriebsanleitung. SWAN setzt den Standard. Version 3.33 und höher A /

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1 AMI Sodium P Version 3.33 und höher Betriebsanleitung SWAN setzt den Standard A /

2 Kundenbetreuung SWAN unterhält rund um die Welt ein dichtes Vertreternetz mit ausgebildeten Fachkräften. Kontaktieren Sie für technische Fragen die nächste SWAN Vertretung oder direkt den Hersteller: SWAN ANALYTISCHE INSTRUMENTE AG Turicaphonstrasse Riedikon Schweiz Internet: Dokumentenstatusblatt Titel: ID: Revision Monitor AMI Sodium P Betriebsanleitung A Ausgabe 00 Mai , SWAN ANALYTISCHE INSTRUMENTE AG, Schweiz, alle Rechte vorbehalten Änderungen vorbehalten

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Sicherheitsanweisungen Geräteübersicht Systembeschreibung Anzeige, Tasten Software Struktur Parameter und Parameterwerte ändern Installation Packliste Abmessungen Installations-Checkliste Proben- und Ausgangsanschluss Elektrische Verkabelung Elektrische Anschlüsse Stromversorgung Sensoren Sammelstörkontakt Schaltkontakte 1 und Schalteingang Signalausgänge 1 und Signalausgang 3 (optional) Profibus DP (optional) Installation der Elektroden Installation der Natriumelektrode Installation der Referenzelektrode Installation der ph-elektrode Installation der Reagenzflasche und des Luftfilters Inbetriebnahme Programmübersicht Kalibrierung Punkt-Kalibrierung: Elektroden-Offset Punkt-Kalibrierung: Elektroden-Steigung ph-prozess Kalibrierung A /

4 Inhaltsverzeichnis 8. Probenahme Wartung Wartungsplan Wartung der Natriumelektrode Wartung der Referenzelektrode Wartung der ph-elektrode Wartung der Messzelle und der Überlaufarmatur Ersatzteile für die Messzelle Fehlerliste Fehlerbehebung FAQ s A. Profibus A.1 Einleitung A.2 Zyklischer Datenaustausch A.3 Daten-Formate A.4 DP Diagnose A.4.1 Diagnose A.4.2 Diagnose-Erweiterung A.5 Azyklischer Datenaustausch A /

5 Sicherheitsanweisungen AMI Sodium P - Betriebsanleitung Dieses Dokument enthält die wichtigsten Informationen für die Inbetriebnahme, die Bedienung und die Wartung des Gerätes. 1. Sicherheitsanweisungen Warnhinweise Symbole zur Kennzeichnung von Sicherheits- und Warnhinweisen, die im Umgang mit dem Gerät auftreten können: Warnsymbole Warnung Das gelbe, dreieckige Symbol weist auf Gefahren hin, die zu schweren Verletzungen oder gar Tod führen können, falls die Anweisungen nicht befolgt werden, z. B.: elektrische Spannung gesundheitsschädlich entflammbar Achtung Dieses Symbol weist auf Gefahren hin, die bei Nichtbeachtung zu Sachschäden, Funktionsstörungen oder zu falschen Messdaten führen können. A /

6 Sicherheitsanweisungen Warnung Für eine sichere Installation und Bedienung des Gerätes müssen die Anweisungen in dieser Betriebsanleitung gelesen und verstanden werden sowie die Hinweise auf den folgenden Sicherheitsdatenblätter (MSDS) zur Kenntniss genommen worden sein: Ätz-Kit für die Natrium-Elektrode, Natrium-Kalibrierlösung, Füllelektrolyt für die Referenz-Elektrode Alkalisierendes Reagenz (z. B. Diisopropylamin) Nur von SWAN geschultes Personal sollte die in diesem Dokument beschriebenen Anweisungen durchführen. 4 A /

7 Geräteübersicht 2. Geräteübersicht Messumformer Luftfilter Deckel für die Überlaufarmatur Referenz- Elektrolyt Flasche Überlaufarmatur Reaktionsrohr Probeneinlauf Abfluss 1 Kanalwechselventil Durchflussregulierventil Temperatur- Sensor Durchflusszelle Luftblasendetektor Reagenzienzugabe Kalibrierlösungs- Flaschenhalter Natriumelektrode ph-elektrode (hinter der Sodium-Elektrode) Referenzelektrode Reagenzienflasche Schlauchtülle für den Abfluss 2 Zwei-Kanal Version Monitor A /

8 Geräteübersicht 2.1 Systembeschreibung Anwendungsbereich Messprinzip On-line Betrieb Natriummessungen werden zur Qualitätskontrolle im Reinstwasserbereich und zur Überwachung spezieller Anwendungen genutzt, z. B. zur Überwachung des Durchbruchszeitpunkts bei Mischbett-Ionenaustauschern, bei der frühzeitigen Erkennung von Kondensor-Lecks und zur Vermeidung von ätzender Korrosion von Turbinen. Die Messung der Natriumionen wird durch eine ionensensitive Glaselektrode erfasst. Um bei Natriumkonzentrationen unter 1 ppb ein reproduzierbares Signal zu erhalten, ist der Einsatz eines Spezialglases notwendig. Durch die Zugabe von geeignetem Reagenz wird die ph- Abhängigkeit und der Einfluss durch Ammoniumionen ausgeschaltet. Bei der Messung von 0.1 ppb Natrium muss die Probe auf einen ph-wert von 10.5 eingestellt werden. Die Zusammensetzung der Probe darf dabei nicht störend beeinflusst werden. Die besten Ergebnisse werden dabei durch die Zugabe von Diisopropylamin (DIPA) erreicht. Jedoch ist auch Ammoniak möglich. Die Probe tritt beim Probeneinlass ein, durchfliesst das Kanalwechselventil (optional) und fliesst in die Überlaufarmatur. Der Probenfluss wird mit dem (den) Durchflussregulierventil(en) eingestellt um das Überlaufen in den Abfluss 1 zu garantieren. Wenn der Kalibrierlösungs-Flaschenhalter komplett nach unten gedreht wurde, fliesst die Probe von der Überlaufarmatur in das Reaktionsrohr. Aufgrund der unterschiedlichen Höhen des Überlaufrohres und der Durchflusszelle wird ein Unterdruck im Reaktionsrohr erzeugt. Als Ergebnis dessen wird die mit Reagenz angereicherte Luft in das Reaktionsrohr gesaugt, wobei sie dabei den ph-wert der Probe auf einen Wert von 10.5 erhöht und einen regelmässigen Fluss von Luftblasen formt. Dieser Luftblasenfluss wird genutzt, um den korrekten Probenfluss mit dem Luftblasendetektor anzuzeigen. Ein inkonsistenter Probenfluss verursacht eine Unterbrechung der Luftblasenbildung und führt zu einer Fehleranzeige. 6 A /

9 Geräteübersicht Probenfluss im Normalbetrieb Reagenz Gase Anordnung zur Verifikation Überlauf- Armatur Reaktionsschlauch Probeneingang mit Regulierventil Luftblasen Detektor Na Ref ph C Messzelle.. Abfluss Überlauf Armatur für Konstanten Probendruck Natrium Standard in Flasche mit Druckausgleich Druck bestimmende Wasserhöhe Abfluss 3 Wege Ventil Probe Zur Proben-Konditionierung und Messzelle A /

10 Geräteübersicht Kalibrierung Die Flasche mit der Kalibrierlösung ist in den Flaschenhalter geschraubt und in eine vertikale Position nach oben gedreht. Dadurch wechselt der Probenfluss von der Überlaufarmatur in die Standardflasche. Konstanter Druck im Inneren der Flasche wird durch ein Druckausgleichsrohr im Innern der Flasche gewährleistet. 1 Liter Standardkalibrierlösung wird in ca. 10 Min verbraucht. Die Natriumelektrode muss in der Zeit konstante Messwerte erhalten, um eine exakte Kalibrierung zu erreichen. Für mehr Informationen, siehe Kalibrierung, S. 32. Fluss-Schema während der Kalibrierung Reagenz Gase Überlauf- Armatur Standard / Handprobe Reaktionsschlauch Probeneingang mit Regulierventil Luftblasen Detektor Na Ref ph C Messzelle.. Abfluss 8 A /

11 Geräteübersicht 2.2 Anzeige, Tasten Messwerte- Anzeige RUN GRAB HOLD OFF normaler Betrieb manuelle Probenentnahme Der Schalteingang ist aktiviert. Die Signalausgänge sind eingefroren. Der Schalteingang ist aktiviert, die Signalausgänge auf 0 (0/4 ma) gesetzt. R1 R2 RUN ph 14:10: ppb 2.1 ppb 27.5 C Der Pfeil erscheint nur bei einem 2-Kanal-Gerät und zeigt den aktiven Kanal an: messend Haltezeit Probentemperatur Status der Schaltkontakte oberer/unterer Grenzwert erreicht oberer/unterer Grenzwert überschritten Zeitschaltuhr Fehler blinkt: fataler Fehler A /

12 Geräteübersicht Tasten Exit ein Menü / einen Befehl verlassen ohne zu speichern zurück zur nächst höheren Menü-Ebene in der Menü-Liste nacht UNTEN gehen/ ein Menü auswählen eine Zahl verringern in der Menü-Liste nach OBEN gehen / ein Menü auswählen eine Zahl erhöhen Enter das ausgewählte Menü öffnen einen Befehl speichern Programmzugang RUN R1 R ph 14:10: ppb 25.4 C Enter Exit Hauptmenü Meldungen Diagnose Wartung Betrieb Installation 1 10 A /

13 Geräteübersicht 2.3 Software Struktur Haptmenü Meldungen Diagnose Wartung Betrieb Installation 1 Meldungen Anliegende Fehler Meldungs-Liste 1.1 Menü 1: Meldungen Zeigt noch nicht quittierte Fehler auf und eine Meldungsliste (Zeit und Status früher aufgetretener Fehler). Wird vom Benutzer verwendet. Diagnose Identifikation Sensoren Probe E/A Zustände Schnittstelle 2.1 Wartung 3.1 Kalibrierung Simulation Uhr stellen :30:00 Menü 2: Diagnose Benutzerrelevante Geräteund Probendaten. Menü 3: Wartung Für die Verifikation und das Einstellen des Spülvorganges, Relais- und Signalausgang-simulation sowie zum Stellen der Uhr. Wird vom Wartungs- und Servicetechnikern benutzt. Betrieb Sensoren Signalausgänge Schaltkontakte Logger 4.1 Menü 4: Betrieb Auszug aus Menü 5 - Installation. Parameter, welche evtl. in der täglichen Routine geändert werden müssen. Passwortgeschützt und für den Benutzer bestimmt. Installation Sensoren Signalausgänge Schaltkontakte Diverses Schnittstelle 5.1 Menü 5: Installation Für Inbetriebnahme durch SWAN autorisierte Personen, zum Setzen sämtlicher Parameter. Kann passwortgeschützt werden. A /

14 Geräteübersicht 2.4 Parameter und Parameterwerte ändern Parameter ändern Das folgende Beispiel zeigt, wie man das Intervall zum Wechsel des Kanals von 30 min auf 45 min (Betriebsmodus) setzt: Sensoren Filterzeitkonst. 30 Sek Haltezeit n. Kal. 30 Sec Ciso Intervall 30 min Menüpunkt mit dem zu ändernden Parameter anwählen. Enter drücken. Sensoren Filterzeitkonst. Intervall x Sec Haltezeit n. 15 Kal. min x Sec Ciso. 30 minfree chlorine Intervall 45 min 1 Min 60 min Sensoren Filterzeitkonst. 30 Sek Haltezeit n. Kal. 30 Sek Ciso Intervall 45 min Sensoren Filterzeitkonst Save? 30 Sek Haltezeit n. Kal. 300 Sek Yes Ciso No Intervall 45 Min Mit oder den gewünschten Parameterwert einstellen. Enter Mit den neuen Wert bestätigen (oder mit [Exit] den bisherigen beibehalten). Der geänderte Wert wird angezeigt, ist jedoch noch nicht gespeichert. Exit drücken. Enter Ja wählen und mit den neuen Wert speichern. Das System führt einen Neustart aus, der neue Wert ist gespeichert. Parameterwerte ändern Alarm Sodium Alarm hoch Alarm tief Hysterese Verzögerung ppm 0.00 ppb 10.0 ppb 5 Sek Parameter selektieren und drücken. Mit Enter Wert verändern. Alarm Sodium Alarm hoch Alarm tief Hysterese Verzögerung ppb 0.00 ppb 10.0 ppb 5 Sek Mit Mit Enter Exit neuen Wert bestätigen. das Menü verlassen. 12 A /

15 Installation 3. Installation Prüfen Sie Gerät und Zubehör auf Lieferschäden. Überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung gemäss Packliste, S. 14. Um mögliche Unfälle und/oder Schäden am Gerät zu vermeiden, schliessen Sie das Netzkabel erst an, wenn Sie eine entsprechende Anweisung in der Betriebsanleitung erhalten. ACHTUNG Alle angeschlossenen Geräte müssen den Spezifikationen der Anschlüsse, die im Datenblatt beschrieben werden, entsprechen. Die Spannung muss mit der Gerätespezifikation übereinstimmen. Durchflussrate: mind. 6 l/h Eingangsdruck: bar (4-43 PSI) Temperatur: 5-45 C ( F) Gelöste Feststoffe: < 10 ppm, öl- und fettfrei ph Wert: ph 7.0 Ammoniumkonzentration: < 10 ppm Säurekapazität: < 10 meq/l Probenanforderungen: Prozessanschlüsse: Der Monitor muss folgende Anschlüssen aufweisen: Eingang: SERTO passend für einen FEP-Schlauch, Aussendurchmesser: 6 mm. Ausgang: 1/2 Schlauchtülle, welche in einem geeignetem atmospherischem Abfluss mit ausreichendem Fassungsvermögen enden muss. A /

16 Installation 3.1 Packliste Gerät, montiert auf der Montageplatte mit Durchflusszelle und Überflussarmatur Sodiumelektrode, Referenzelektrode, Temperatursensor, Luftblasendetektor, ph-sensor 2 leere Flaschen à 1 Liter EPDM Dichtungen und FEP-Schläuche Luftfilter 100 ml Füll-Lösung für die Referenz-Elektrode 100 ml Natrium Standardlösung 1000 ppm 100 ml Ätzlösung GL45 Deckel Probenschlauch LD-PE 6x4 mm, 3 m und Ausgangsschlauch PVC 20x15 mm, 2 m. Das Reagenz Diisopropylamin ist in der Lieferung nicht enthalten. Bitte kaufen Sie diese von Ihrem örtlichen Chemiekalienhändler. Z. B.: Merck (6 x 1l: ) oder Fluka (1 x 1l: 38300) oder Riedel-de Haen (1 x 1l: 62580). Ein Gewindeadapter für die Flasche von Merck ist erhältlich. 14 A /

17 Installation 3.2 Abmessungen Montage: Grosse Platte: Lochabstand: 374 x 824 mm Kleine Platte: Lochabstand: 254 x 824 mm Schrauben: 6 mm Durchmesser Für eine einfache Bedienung positionieren Sie das Gerät in Augenhöhe. A /

18 Installation 3.3 Installations-Checkliste Überprüfen Anforderungen Installation Elektrische Anschlüsse Elektroden Reagenz und Filteranschlüsse Inbetriebnahme Standard und Kalibrierung Die Gerätespezifikationen müssen Ihrer Netzstromdaten entsprechen. Schalten Sie den Strom erst ein, wenn Sie diesen Schritt im Handbuch lesen. Steckdose mit Erdung und 20 VA. Probenleitung mit 100 ml/min und bar (4-43 psi). Abflussleitung(en) mit atmospherischem Ausgang. Siehe Proben- und Ausgangsanschluss, S. 17 und Elektrische Verkabelung, S. 17 Montieren Sie das Gerät senkrecht. Die Instrumentenanzeige sollte in Augenhöhe sein. Setzen Sie den Deckel der Überlaufarmartur ein. Verbinden Sie die Schlauchtülle des Abflusses mit der Durchflusszelle. Schliessen Sie die Proben-und Abflussschläuche an. Schliessen Sie alle externen Geräte an, z. B. Grenzwertschalter. Schliessen Sie das Stromkabel an; aber schalten Sie die Stromzufuhr noch NICHT ein! Natriumelektrode: Ätzen und spülen Sie die Elektrode gut und überprüfen Sie, ob sich Luftblasen in Inneren der Elektrode befinden. Installieren Sie die Elektrode und schliessen Sie das Kabel S an. Referenz-Elektrode: Installieren Sie KCl-Flasche, überprüfen Sie den Glasschliff und installieren Sie die Elektrode. Punktieren Sie die KCl- Flasche. Schliessen Sie das Kabel R an. ph-elektrode: Entfernen Sie die Schutzkappe. Installieren die Elektrode. Kabel: ph. Wir empfehlen, das Reagenz DIPA zu benutzen. Verwenden Sie eine Reagenzflasche mit einem GL45 Gewinde (Schott) oder eine Flasche von Merck mit einem Gewinde-Adapter. Schliessen Sie die Flasche gut um die Bildung von Reagenzdämpfen zu vermeiden. Installieren Sie den Luftfilter. Schalten Sie den Probenfluss ein und warten Sie, bis die Messzelle komplett gefüllt ist. Regulieren Sie den Probenfluss bis der Fluss von Luftblasen regelmässig ist. Schalten Sie die Stromzufuhr ein. Programmieren Sie alle Parameter für externe Geräte (Schnittstelle, Registratoren, etc.). Programmieren Sie alle Parameter für den Betrieb des Gerätes (Grenzwerte, Alarm). Spülen Sie die Flasche mit der Standardlösung gut mit entionisiertem Wasser. Setzen Sie den Natriumstandard entsprechend Ihren Erfordernissen an. Dabei benutzen Sie am besten Labormesskolben und Pipettierhilfen. Gehen Sie sicher, dass der Standard richtig programmiert wurde. Führen Sie eine 2-Punkt-Kalibrierung durch. 16 A /

19 Installation 3.4 Proben- und Ausgangsanschluss Probeneingang: Benutzen Sie Kunststoff-Schläuche (FEP, PA oder PE 4x6 mm) um die Probenleitungen anzuschliessen. ACHTUNG! Benutzen Sie nie Stahlrohre oder Armaturen direkt auf dem Plexiglas der Überlaufarmatur. Montage des SERTO-Anschlussstutzens: Klemmring Mutter Abfluss: Schliessen Sie den Abflussstutzen an den Probenausgang der Messzelle an. Dann verbinden Sie den 1/2 Schlauch mit dem Abflussstutzen und platzieren Sie diesen im atmospherischen Abfluss. Wenn Sie ein 2-Kanal Gerät haben, benötigen Sie 2 Abflussschläuche. 3.5 Elektrische Verkabelung Warnung: Schalten Sie immer die Stromzufuhr ab, bevor Sie elektrischen Teile bedienen. Erdung: Versorgen Sie das Gerät nur mit dem Strom einer Steckdose, die eine Erdung hat. Gehen Sie sicher, dass die Anforderungen für die Stromversorgung des Gerätes den örtlichen Gegebenheiten entsprechen. Installation der optionalen Kabel Kabel Anschluss Zugentlastung Dichtung Schraube Wenn nicht anders angegeben, benutzen Sie Drahtlitzenleiter von max. 1.5 mm 2 (AWG14) mit Endhülsen. A /

20 Installation Elektrische Anschlüsse 18 A /

21 Installation Stromversorgung Netzanschluss Neutral Strom Das Erdungskabel muss mit der Erdungsschraube verbunden werden. Klemme 1 Strom L Klemme 2 Neutral N 3.6 Sensoren Sensoranschlüsse: Temperatur ph Referenz Natrium an der Sensorsteckplatte. A /

22 Installation 3.7 Sammelstörkontakt Beachte: Max. Belastung 1A / 250 VAC Alarmausgang für Systemfehler. Für die Liste der Fehlercodes, siehe Fehlerliste, S. 40. Offen während normalen Betriebs, geschlossen bei Fehlern und Stromausfall. Klemmen 10/ Schaltkontakte 1 und 2 Beachte: Max. Belastung 1 A / 250 VAC Schaltkontakt 1: Klemmen 6/7 Schaltkontakt 2: Klemmen 8/9 Für die Konfiguration siehe Programmübersicht, S. 29, Menü Installation 3.9 Schalteingang. Benutzen Sie nur potentialfreie (trockene) Kontakte. Klemmen 16/42 Für die Konfiguration siehe (Programmübersicht, S. 29) Menü Installation 3.10 Signalausgänge 1 und 2 Beachte: Max. Bürde 510 Ω. Wenn die Signale zu zwei verschiedenen Empfängern gesendet werden, benutzen Sie einen Signaltrenner. Signalausgang 1: Klemmen 14 (+) und 13 (-) Signalausgang 2: Klemmen 15 (+) und 13 (-) Für die Konfiguration siehe Programmübersicht, S. 29, Menü Installation 20 A /

23 Installation 3.11 Signalausgang 3 (optional) Benötigt die zusätzliche Steckplatte für den dritten Signalausgang 0/4-20 ma. Beachte: Max. Bürde 510 Ω Der dritte Signalausgang ist in der Halterung der Schnittstelle installiert. Sie können entweder einen dritten Signalausgang ODER eine Schnittstelle haben. Klemmen: 38 (+) und 37 (-) Für die Konfiguration siehe Installation Signalausgang 3 in Programmübersicht, S. 29. Optionale Steckplatte für den dritten Signalausgang 3.12 Profibus DP (optional) Klemme 37 PB Klemme 38 PA Für die Programmierung am AMI Messumformer, siehe Programmübersicht, S. 29, Installation Schnittstelle Um mehrere Geräte zu einem Netzwerk zu verbinden oder um den Profibus zu konfigurieren, konsultieren Sie bitte das Kapitel Profibus, S. 44 im Anhang dieser Betriebsanleitung. Benutzen Sie ein entsprechendes Netzwerkkabel. Beachte: Busabschluss nur mit Hilfe des EIN- und AUS-Schalters der RS485 Steckplatte. Platzieren Sie eine Schutzkappe auf ungenutzte Verbindungen. A /

24 Installation der Elektroden 4. Installation der Elektroden Position der Sensoren in der Durchflusszelle ph Elektrode Kabel bezeichnet mit ph Luftblasendetektor Referenzelektrode Kabel bezeichnet mit R Natrium-Elektrode Kabel bezeichnet mit S Der Temperatursensor ist neben der ph-elektrode installiert. 22 A /

25 Installation der Elektroden 4.1 Installation der Natriumelektrode Allgemein Auspacken Reinigung und Ätzung Xi Installation Natriumelektroden sind empfindliche, elektrochemische Sensoren mit einer hohen inneren Impedanz. Um eine korrekte Funktion sicherzustellen, achten Sie darauf, dass: - die kugelförmige Glasmembran immer sauber ist - sich keine Luftblasen im Elektrolyt zwischen Membrankugel und Schaft befinden - die elektrischen Kontakte absolut sauber und trocken bleiben. Beim Transport werden Glasmembran und Stecker durch je eine Kappe geschützt. Nehmen Sie die Kappe von der Membran mit einer vorsichtigen Dreh-Zug-Bewegung ab. Der Steckerschutz wird erst abgenommen, wenn die Elektrode bereits in der Messzelle montiert ist. Benutzen Sie nur die Original Ätzlösung von SWAN. Die Ätzlösung wird in zwei getrennten Flaschen geliefert. Die eine enthält die Säure, die andere ein Fluoridsalz. Lösen Sie vor Gebrauch das Salz in der Flüssigkeit und notieren Sie das Datum auf der Flasche. WARNUNG: Flusssäure ist gesundheitsschädlich. Nicht einnehmen oder die Dämpfe inhalieren. Enthält weniger als 0.5% Flusssäure. Enthält weniger als 1% Essigsäure. Nur für den Laborgebrauch. Ein kurzzeitiger Hautkontakt ist nicht gefährlich. Spülen Sie die betroffenen Stellen trotzdem gründlich unter fliessendem Wasser. ACHTUNG: Wenn das Fluoridsalz einmal gelöst worden ist, hält sich die Lösung max. 6 Monate! Spülen Sie die Elektrode mit deionisiertem Wasser. Tauchen Sie die Elektrode für 2 Minuten in die Ätzlösung. Anschliessend gründlich mit deionisiertem Wasser abspülen. Die Glasmembran keinesfalls abtrocknen! Streifen Sie die schwarze Mutter und die Unterlegscheibe über die Elektrode. Der O-Ring muss angefeuchtet werden, bevor er auf die Elektrode aufgezogen werden kann. Um Luftblasen zwischen Glaskugel und Schaft zu beseitigen, vollführen Sie mit der Elektrode, Spitze nach unten, einige kräftige Schleuderbewegungen, auf dieselbe Weise wie ein Fieberthermometer geschüttelt wird. Die Elektrode in die Messzelle stecken und ganz A /

26 Installation der Elektroden nach unten drücken. Die Mutter handfest anziehen. Den Steckerschutz abnehmen und die Elektrode an das mit einem S markierte Kabel anschliessen. Beide Schutzkappen für einen späteren Ausbau an einem trockenem, sauberen Ort aufbewahren. Siehe Installation der Elektroden, S Installation der Referenzelektrode Allgemein Auspacken Referenzelektroden sind empfindliche, elektrochemische Systeme mit einer hohen Impedanz. Die SWAN Referenzelektrode ist eine Kalomel / KCl Elektrode mit einer Salzbrücke. Der Elektrolytübergang besteht aus einem Glasschliff, der eine bequeme Wartung und eine lange Lebensdauer ermöglicht. Um eine einwandfreie Funktion sicherzustellen, achten Sie darauf, dass: - der Glasschliff stets sauber ist und ein KCl-Fluss von ca. 1ml/Tag erreicht wird. - sich keine Luftblasen in der Elektrode oder im Schlauch zur KCl- Lösung befinden. - die elektrischen Kontakte absolut sauber und trocken bleiben. Der Glasschliff und der Steckkontakt der Elektrode werden während des Transports durch Kappen geschützt. Die KCl-Flasche ist auslaufgesichert. Entfernen Sie den Stöpsel aus dem Schlauch zur Elektrode und schneiden Sie ca. 1 cm der Spitze der Elektrolytflasche ab. Stecken Sie das Schlauchende fest auf die Flaschenspitze ohne dabei KCl zu verschütten. Fixieren Sie die Flasche mit der Spitze nach unten in der Halterung unter dem Messumformer. Stechen Sie die Flasche an, um den Druckausgleich sicherzustellen! Entfernen Sie die Schutzkappe vom Glasschliff mit einer Dreh- und Zugbewegung. Halten Sie die Elektrode waagerecht oder in Höhe der Referenzlösung (siehe untenstehende Zeichung). Nehmen Sie ein Papiertuch und bewegen Sie, mit einer leichten Drehbewegung, den Glasschliff vorsichtig nach hinten. Drücken Sie danache den Glasschliff wieder zurück in die Originalposition und setzen Sie die Elektrode in die Messzelle ein. Siehe Installation der Elektroden, S A /

27 Installation der Elektroden ACHTUNG: Elektrolyt darf nicht auf die Messzelle tropfen, da konzentriertes KCl sehr ätzend ist! Anderenfalls reinigen Sie die Messzelle sofort gründlich. Um den Steckkontakt sauber und trocken zu halten, entfernen Sie erst die Schutzkappe, wenn die Elektrode fertig in der Messzelle installiert ist! Installation Streifen Sie die schwarze Mutter und die Unterlegscheibe über die Elektrode. Der O-Ring muss angefeuchtet werden, bevor er auf die die Elektrode aufgezogen werden kann. Achten Sie darauf, dass der Glasschliff in seiner Lage bleibt. Stecken Sie die Elektrode ohne den Glasschliff zu verschieben in die Messzelle. Drücken Sie die Elektrode ganz herunter. Die Mutter handfest anziehen. Entfernen Sie die Schutzkappe vom Steckkontakt und schliessen Sie das mit R markierte Kabel an. Gehen Sie sicher, dass nur der Glasschliff gedreht ist. Vermeiden Sie es, die Kabel zu verdrehen. Heben Sie beide Schutzkappen für den späteren Gebrauch an einem sauberen, trockenem Platz auf. A /

28 Installation der Elektroden 4.3 Installation der ph-elektrode Installation Nehmen Sie die Kappe von der Membran mit einer vorsichtigen Dreh-Zug-Bewegung ab. Streifen Sie die schwarze Mutter und die Unterlegscheibe über die Elektrode. Der O-Ring muss angefeuchtet werden, bevor er auf die Elektrode aufgezogen werden kann. Setzen Sie die Elektrode in die Messzelle ein (siehe Installation der Elektroden, S. 22) und drücken Sie diese ganz herunter. Die Mutter handfest anziehen. Entfernen Sie die Schutzkappe vom Steckkontakt und schliessen Sie das mit ph markierte Kabel an. Gehen Sie sicher, dass nur der Glasschliff gedreht ist. Vermeiden Sie es, die Kabel zu verdrehen. 26 A /

29 Installation der Elektroden 4.4 Installation der Reagenzflasche und des Luftfilters Beachte: vom Luftfilter 1 2 zur Überlaufarmatur Mutter EPDM-Dichtung Reagenzflasche Wir empfehlen, Diisopropylamin als Reagenz für die ph-korrektur zu verwenden. Wenn Ammoniak benutzt wird, ist eine Analyse unter 1 ppb Natrium NICHT möglich! In der Flasche verbliebenes Wasser muss als chemischer Abfall entsorgt werden. Halterung Luftfilter ACHTUNG: Um die Bildung von Reagenzdämpfen zu vermeiden: - Flasche immer gut verschliessen - EPDM-Dichtung regelmässig prüfen - Luftschläuche und Luftfilter sorgfältig installieren ACHTUNG: Der Schlauch in der Reagenzflasche muss mit dem vom Luftfilter kommendem Schlauch verbunden werden. Setzen Sie den Luftfilter in die Halterung rechts vom Messumformer ein. A /

30 Inbetriebnahme 5. Inbetriebnahme Nachdem Sie das Gerät entsprechend der Vorschriften dieser Betriebsanleitung installiert haben, schliessen Sie nun die Spannungsversorgung an. Schalten Sie noch NICHT die Stromzufuhr ein! Probenfluss öffnen Programmierung Kalibrierung der Natriumelektrode Öffnen Sie das Durchflussregulierventil um einen Probenfluss in die Überflussarmatur und in den Abfluss zu ermöglichen. Beobachten Sie die Bildung der Luftblasen im Reagenzienschlauch und warten Sie, bis sich die Messzelle mit der Probe gefüllt hat. Erst jetzt den Strom einschalten. Als erstes vollzieht der Analysator einen Selbsttest, zeigt die Firmware-Version an und geht dann in den normalen Betrieb über. Programmieren Sie alle Parameter für externe Geräte (Schnittstelle, Schreiber, etc.). Programmieren Sie alle Parameter für den Betrieb des Gerätes (Grenzwerte, Alarme). Siehe Kapitel Programmübersicht, S. 29. Spülen Sie Standardflasche gut mit deionisiertem Wasser. Setzen Sie die Natrium-Kalibrierlösung entsprechend Ihren Erfordernissen an. Dabei benutzen Sie am besten einen 1 Liter Kunststoff-Messkolben und Pipettierhilfen. Gehen Sie sicher, dass die Kalibrierlösungen korrekt programmiert sind (im Transmitter). Führen Sie eine 2-Punkt Kalibrierung durch. Siehe Kalibrierung, S A /

31 Programmübersicht 6. Programmübersicht Anliegende Fehler 1.1* Meldungen (Hauptmenü 1) Meldungs-Liste 1.2* Bezeichnung AMI Sodium P Version V /06 Gerät * Identifikation Werksprüfung Hauptplatine Front-End Betriebszeit Jahre * Tage Stunden : Messwert Rohwert Natrium Sensor Kal. History * Messwert Sensoren ph Elektrode Rohwert Kal. History * Diagnose (Hauptmenü 2) Verschiedenes Gehäusetemp * Probe ID Probe 2.3.1* Temperatur Nt5k Probenfluss Rohwert E/A Zustände Sammelstörkontakt 2.4.1* Schaltausgang 1/2 Schalteingang Signalausgang 1/2 Schnittstellle Protokoll (nur mit optionalem zusätzlichem Board) Baudrate * Menünummern A /

32 Programmübersicht Kalibrierung Standard Natrium 3.1.1* Prozess ph 3.1.2* Sammelstörkontakt 3.2.1* Wartung Simulation Schaltausgang 1/2 (Hauptmenü 3) Signalausgang 1/2 Magnetventil 3.2.6* Uhr stellen 3.3* Filterzeitkonstante 4.1.1* Sensoren Haltezeit n. Kal * Signalausgänge Skalenanfang * Signalausgang 1 Skalenende * Skalenanfang * Signalausgang 2 Skalenende * Betrieb (Hauptmenü 4) Schaltkontakte Alarm Natrium * Sammelstörkontakt Alarm Natrium * Alarm ph * abh. Schaltausgang 1/2 Schalteingang von der Install. Logger Logintervall 4.4.1* Logger löschen 4.4.2* * Menünummern 30 A /

33 Programmübersicht Sensortyp Temperatur Sensoren Durchfluss Keine ( keine auswählen = 1 Kanal) Kanalumschaltung Auto Schalteingang Feldbus 5.1.4* Kalibrierlösungen Lösung * Lösung * Signalausgänge Parameter Signalausgang 1/2 Stromschleife Funktion Skalierung (abh. von der Funktion) Alarm Natrium * Alarm Natrium * Alarm ph * Sammelstörkontakt Probenfluss * Probentemp * Gehäusetemp. hoch * Installation Gehäusetemp. tief * (Hauptmenü 5) Schaltkontakte Schaltausgang 1/2 Funktion Parameter Grenzwerte (abh. von der Funktion) Aktiv * Schalteingang Signalausgänge * Ausgänge/Regler * Störung * Verzögerung * (dieses Menü ist nicht aktiv, wenn Menü auf den Schalteingang gesetzt ist) Sprache 5.4.1* Werkseinstellungen 5.4.2* Diverses Firmware laden 5.4.3* Passwort 5.4.4* (für alle Menüs) ID Probe 5.4.5* Schnittstelle Protokoll (nur mit optionalem zusätzlichem Board) Baudrate * Menünummern A /

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