01 Saubere Sache. Innovation. Die Titan-Fertigung in neuem Licht Outokumpu VDM. Industrie 4.0 Neue Effizienz- und Produktivitätsmaßstäbe

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1 JAHRGANG 01 - OKTOBER 2013 WISSENSMAGAZIN FÜR DEN INDUSTRIELLEN MARKT EFFIZIENZ FÜR DIE INDUSTRIE Innovation Die Titan-Fertigung in neuem Licht Outokumpu VDM Industrie 4.0 Neue Effizienz- und Produktivitätsmaßstäbe 01 Saubere Sache Neue Logistik im Ersatzteil-Lager bei Fass-Braun

2 VORWORT Innovation ist wie die Evolutionstheorie von Darwin. Diejenigen Unternehmen, welche sich mittels Innovation am besten an die sich kontinuierlich verändernden Umstände anpassen, werden am erfolgreichsten sein. Der nachfolgende Einleitungsartikel von Professor Dr.-Ing. Faller über Industrie 4.0 beschreibt treffend die zentrale Bedeutung der Innovation für Deutschland als Wirtschaftsmotor in Europa. Für die produzierenden Unternehmen der Industrie leitet er die Hauptziele Energieeffizienz, Prozessoptimierung und Automatisierung ab, wobei der partnerschaftlichen Vernetzung durch eine Customer Chain vom Kunden bis hin zum Lieferanten eine hohe Bedeutung zukommt. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, entwickelt sich auch Schultz+Erbse, mit der Unterstützung von itsme, stetig und konsequent weiter. So sind bei uns in den vergangenen zwei Jahren folgende Kompetenzen lokal implementiert und in unsere Dienstleistungen integriert worden. itsme Industrial Automation bündelt Theorie und Praxis in industrieller Technik. Mit technischer Beratung, einem telefonischem Helpdesk, anerkannten Schulungen und internationaler Consultancy ist Industrial Automation seit Jahrzehnten ein anerkannter und vertrauensvoller Partner für maßgeschneiderte Unterstützung Ihrer Automatisierungsprojekte. itsme Connected Business bietet Analyse, Planung und Implementierung von Prozessoptimierung mittels LEAN Prinzip. Mehr als 250 Kunden realisieren niedrige Vorräte, höhere Verfügbarkeit und kürzere Durchlaufzeiten mittels Vendor Managed Inventory Systemen. itsme Lighting Technology realisiert Nachhaltigkeit und Kosteneinsparung in einem. Praktische Beratung auf Basis neuester Technik und Umweltnormierung bieten Ihnen eine überraschend kurzfristige Amortisation Ihrer Investitionen. Industrie 4.0 ist keine Zukunftsmusik aus Forschungslabors. Ebenso wenig sind die obengenannten Solutions keine Marketing-Phrase aus unserer Firmenbroschüre, sondern bieten Ihnen tatsächlich maßgeschnittene Lösungen aus den Bereichen Technik und Logistik. Aber lesen Sie selbst In dieser Ausgabe der SIGNAL finden Sie eine Reihe von konkreten Umsetzungsbeispielen, die mittelstandsgerechte Lösungen zu den drei Handlungsfeldern vorstellen. Projekte, die Schultz+Erbse gemeinsam mit Kunden und Geschäftspartnern umgesetzt hat. Die höchste Form der Evolutionstheorie von Darwin ist die Symbiose, die Vernetzung von Parteien, wobei gemeinsam ein Wert kreiert wird, den sie alleine nicht hätten kreieren können. Solche Synergien sind wahre Innovation. Eine partnerschaftliche Vernetzung, wie wir sie gerne mit Ihnen eingehen wollen! Taco Leeflang

3 Die Titan-Fertigung in neuem Licht: Outokumpu VDM nutzt Einsparpotenziale in der Beleuchtungstechnik 010 Saubere Sache: Neue Logistik im Ersatzteil-Lager bei Fass-Braun 015 Leipzig: Schultz+Erbse eröffnet einen neuen Standort Industrie 4.0: Neue Effizienz- und Produktivitätsmaßstäbe für die Industrie Die Titan-Fertigung in neuem Licht: Outokumpu VDM nutzt Einsparpotenziale in der Beleuchtungstechnik Schulungs-News Pilz Unser Safety Partner Schneider Electric Technologischer Partner von Schultz+Erbse Eiskalt informiert: Weinreich lässt Kühlsystem per SMS-Warnsystem überwachen Saubere Sache: Neue Logistik im Ersatzteil-Lager bei Fass-Braun Schultz+Erbse ist ABB Authorized Value Provider Eaton XC152 PLC: Kosteneffiziente Integration in den modularen Maschinenbau 012 Für die Zukunft aufgestellt: Ein Netzwerk mit Energie-Know-how unterstützt die Industrie 022 Signale drahtlos verteilen mit nur einem Dreh: Das Funksystem Radioline Innovationswoche Eine Woche voller Technik Leipzig: Schultz+Erbse eröffnet einen neuen Standort Rittal TS 8 Schaltschrank-Revision: Smarte Ideen für schnellere Montage Sanierung von Beleuchtungsanlagen durch Einsatz von kabellos dimmbaren EVG für Metalldampflampen von W

4 Industrie 4.0: Neue Effizienz- und Produktivitätsmaßstäbe für die Industrie Industrie 4.0: kurzlebiges Schlagwort oder unabdingbare Basis zur Stärkung der Wettbewerbsposition? Ein Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Clemens Faller, Leiter der Arbeitsgruppe Automatisierungstechnik am Campus Velbert/Heiligenhaus der Hochschule Bochum. Bevor wir in die Zukunft blicken - welche Trends und Entwicklungen hat der Industriesektor hinter sich? In den letzten Jahrzehnten kam in vielen klassischen Industrieländern in Europa ein Trend zur De-Industrialisierung auf. Die Produktion sollte neu aufkommenden Niedriglohnländern überlassen werden, während man sich auf Dienstleistungen und Handel konzentriert. In Deutschland ist man diesem Trend nicht gefolgt, sondern hat konsequent auf industrielle Produktionsstärke, insbesondere für innovative und komplexe Produkte, gesetzt. Das Ergebnis ist, dass Deutschland heute der internationalen Finanzkrise trotzt, die insbesondere die Länder trifft, die die Stärkung der Industrie vernachlässigt haben. Das zeigt, dass auch weiterhin die Industrie in Deutschland durch neue Technologien weiterentwickelt werden muss, damit sie durch eine weitere Effizienz- und Produktivitätssteigerung der Wachstumsmotor Deutschlands bleibt. Innerhalb ihrer Hightech Strategie hat die Bundesregierung daher das Zukunftsprojekt 4.0 als ein zentrales Thema definiert. Industrie 4.0. Was versteht man darunter? Dabei sollen laut Hightech Strategie insbeson dere vier Hauptfelder adressiert werden: 1. Die Schaffung neuer Formen der intelligenten Produktionstechnik, um innovative Produkte für den Weltmarkt generieren zu können und heimische Fabriken ressourceneffizienter und flexibler zu machen. 2. Die Optimierung bestehender und die Erfindung neuer Produkte der Automatisierungstechnik, um Deutschland in seiner Automatisierungskompetenz einen größeren Wettbewerbsvorteil zu sichern. 3. Die Standort- und Beschäftigungssicherung durch intelligente Gestaltung der Produktion, des Engineerings und des Produktionsumfeldes. 4. Die Schaffung neuer kollaborativer Formen der Arbeitsorganisation in der Smart Factory, die auf qualitative Anreicherung, interessante Arbeitszusammenhänge, zunehmende Eigenverantwortung und Selbstentfaltung ausgerichtet ist. Woher stammt der Begriff Industrie 4.0? Der Begriff 4.0 soll dabei auf die 4. Industrielle Revolution hinweisen. Nach der ersten industriellen Revolution durch Mechanisierung mithilfe von Wasser- und Dampfkraft Ende des 18. Jahrhunderts und der Massenproduktion dank Fließband und elektrischer Energie zu Beginn des 20. Jahrhunderts (2. Industrielle Revolution) zogen zu Beginn der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts Elektronik, IT und Automatisierungstechnik in die industrielle Produktion ein (3. Industrielle Revolution). Die nun begonnene vierte industrielle Revolution bricht die Grenzen der unterschiedlichen und getrennten IT & Automatisierungssysteme auf und verbindet alle Informationen vertikal, d.h. innerhalb einer Produktionslinie vom Sensor zum ERP System und horizontal, d.h. bereichsübergreifend z.b. vom Vertrieb über Produktion zum Einkauf und darüber hinaus zum Zulieferer. Ist davon bereits heute etwas zu spüren? Oder ist das reine Zukunftsmusik? Dass das funktioniert zeigen heute die unseren Alltag beeinflussenden allgegenwärtigen IT-Systeme ( ubiquitius Computing ): Smartphones verbinden Informationen vom GPS und Internet, um z.b. das nächste Restaurant zu nennen oder senden Fotos via Cloud auf beliebige Endgeräte oder teilen diese direkt mit Freunden. Was heißt das genau für die Industrie? Zwei andere Beispiele aus der Tagespresse zeigen auf, warum eine Datenintegration auch im industriellen Umfeld neue Dimensionen annehmen muss: Durch die Energiewende 004

5 Prof. Dr.-Ing. Clemens Faller, Hochschule Bochum ändert sich die Verfügbarkeit der elektrischen Energie und damit deren Preis. Es wird also nötig sein, die Produktionsplanung unter Kostengesichtspunkten auch von der aktuellen Verfügbarkeit erneuerbarer Energien abhängig zu machen. Durch die Finanzkrise werden Kredite verteuert oder verknappt und statt Investitionen zu tätigen, müssen Partner gefunden werden, die Teile zuliefern oder Laufzeiten von Maschinen durch zustandsorientierten Service und Retrofitlösungen verlängert werden. Welche Maßnahmen können Unternehmen daraus ableiten? Daraus folgen die drei Hauptziele für die produzierenden Unternehmen: Energie effizienz bzw. intelligentes Energiemanage ment, maximale Verfügbarkeit der Anlagen und flexible Produktion. In Zeiten, in denen die Energiekosten die Personalkosten übertreffen, ist die vornehmliche Aufgabe von Automatisierungstechnik und IT nicht mehr Personal ein zusparen, sondern eine effiziente Produktion zu ermöglichen. Verursachergerechte und chargenbezogene Kostenzuordnung sind der Anfang, die Identifizierung energieintensiver Verbraucher (Geräte und Prozesse) bzw. ein Vergleich von Verbrauchsprofilen und Kosten der nächste Schritt bis zur Integration von Produktionsplanung und Energie management zur gesamtressource n- orientierten Optimierung der Prozesse. Auf Seite 006: Die Titan-Fertigung in neuem Licht - Outokumpu VDM nutzt Einsparpotenziale in der Beleuchtungstechnik Auf Seite 012: Für die Zukunft aufgestellt: Ein Netzwerk mit Energie Know-How unterstützt die Industrie Zustandsorientierte Instandhaltung ist seit Längerem ein Schlüssel zur Produktivitätssteigerung. Durch eine Vernetzung vom Sensor bis zur Leitebene kann dieser Ansatz perfektioniert werden, indem ein Anlagenteil selbstständig Ersatzteile und Serviceeinsätze bestellt und mit der Produktionsplanungssoftware den optimalen Zeitpunkt für den Service unter Auslastungsgesichtspunkten aushandelt. Auf Seite 008: Eiskalt informiert: Weinreich lässt Kühlsystem per SMS-Warnsystem überwachen Flexible Produktion - getrieben durch den Kunden - ist ein weiteres zentrales Ziel. Standard Massenprodukte können beliebig aus Asien importiert werden; Lager verkürzen dabei die Lieferzeit. Stark an Kundenbedürfnisse angepasste Produkte können in vertretbarere Lieferzeit nur regional produziert werden. Daher ist die Erreichung einer neuen Flexibilität ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Durch Modularisierung von Anlagen und Softwaresystemen und Dezentralisierung der Steuerungs- und Leitebene ist eine schnelle Anpassung an neue Kundenwünsche möglich. Welche Rolle kann ein technischer Distributor hier spielen? Zum Erreichen dieser drei Ziele wird eine neue Form der Vernetzung benötigt: Organisatorisch durch eine Customer Chain vom Kunden durch alle Bereiche eines Unternehmens (Vertrieb» Entwicklung» Produktion» Instandhaltung» Einkauf) bis hin zu Lieferanten; technisch durch IT-Systeme, die das ermöglichen. Die partnerschaftliche Vernetzung mit meinem Lieferanten ist dabei durchaus wörtlich zu nehmen: Die Komplexität, die das Zusammenwachsen der organisatorischen Prozesse und informationstechnischen Systeme erfordert, geht über das bisherige Maß hinaus. Neue Technologien, die nicht klassischerweise Praxis-orientiertes Know-How an der Hochschule Bochum Industrie 4.0 stellt neue Herausforderungen an das Know-How der Mitarbeiter. Die damit verbundene Beherrschung der Themen Mechanik, Elektronik & IT geht über die klassische Ingenieurausbildung hinaus. Am Campus Velbert/Heiligenhaus der Hochschule Bochum wurde daher ein Studiengang Mechatronik und Informationstechnologie entwickelt: besonders die Qualifikation über den Dualen Studiengang ermöglicht es Unternehmen, kompetenten Nachwuchs in enger Kooperation mit der Hochschule interdisziplinär auszubilden. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter campus-velbert-heiligenhaus zur Produktionstechnik gehörten, müssen beherrscht werden. Daher muss sich ein Produktionsbetrieb auf seine, mehr denn je geforderten, Kernkompetenzen konzentrieren und sich zur Unterstützung Systempartnern und Dienstleistern anvertrauen, um diese Herausforderungen zu meistern. Neue Service und Beratungsangebote sowie Geschäftsmodelle, die sich darauf konzentrieren, produzierende Unternehmen zu unterstützen, wird der Markt hervorbringen. Auf Seite 010: Saubere Sache: Neue Logistik im Ersatzteil-Lager bei Fass-Braun Durch diese Vernetzung, informationstechnisch und organisatorisch, entsteht also die 4. Industrielle Revolution Industrie 4.0. Damit lassen sich die drei Handlungsfelder Energiemanagement, Verfügbarkeit und Flexibilität gleichermaßen bearbeiten, wodurch eine neue Dimension der Effizienz und Produktivität ermöglicht wird, die die Position der produzierenden Industrie in Deutschland nachhaltig weiter stärkt. 005

6 Die Titan-Fertigung in neuem Licht: Outokumpu VDM nutzt Einsparpotenziale in der Beleuchtungstechnik Über 30 verschiedene Titanqualitäten werden in den Schmelzöfen im Essener Werk von Outokumpu VDM hergestellt. Bei der Produktion des hochwertigen und vielseitig einsetzbaren Werkstoffs ist höchste Präzision gefragt. Qualität und Effizienz der Beleuchtung in den sieben Fertigungshallen sind deshalb für die Verantwortlichen im Werk in mehrfacher Hinsicht von höchster Bedeutung. Ein zeitgemäßes Beleuchtungssystem sorgt in erster Linie für bestmögliche Sichtverhältnisse und damit für Sicherheit in den verschiedenen hochsensiblen Bereichen der Fertigung. Darüber hinaus sprechen sowohl energetische als auch betriebswirtschaftliche Kriterien für eine Lösung auf neuestem technologischem Stand: die Umrüstung auf eine neue Leuchtmittel-Technologie kann den Strom verbrauch, verglichen mit einer herkömmlichen Lösung, um bis zu 70% senken. Die wesentlich höhere Haltbarkeit zeitgemäßer Leuchtmittel garantiert längere Zeiträume zwischen den einzelnen Wartungsintervallen. Der deutlich geringere CO2- Ausstoß wirkt sich positiv auf die Energiebilanz des Unternehmens aus. Und das Engagement in Sachen Umwelteffizienz gilt schließlich als unschätzbarer Imagefaktor. Gründe genug für Outokumpu VDM, die Lichttechnik in den Fertigungshallen überprüfen und modernisieren zu lassen. Technologiewechsel unter der Hallendecke Ein erstes Treffen zwischen den Schultz+Erbse Experten für Lichttechnik und Jens Ötting, Leiter Instandhaltung bei Outokumpu VDM im Herbst 2012 macht den Handlungs bedarf sofort deutlich. Die Besichtigung vor Ort zeigt bereits ohne Berechnung und Messung, dass die teilweise über 20 Jahre alte, häufig aufgerüstete Licht-Anlage in vielen Hallen deutliches Optimierungspotenzial aufweist. Ist-Zustand per Lightcheck Ein erster Eindruck, den der von Schultz+Erbse durchgeführte LightCheck bestätigen soll. Der Service der Lighting Technology Experten ermittelt den Status der bestehenden Beleuchtungsanlage inklusive des damit verbundenen Energieverbrauchs. Diese Informationen sowie die Daten zu den gewünschten neuen Anforderungen bieten die Grundlage für die nun folgenden Berechnungen von Schultz+Erbse. Simulation per Relux Mithilfe des Lichtsimulationsprogramms Relux werden im nächsten Schritt die Berechnungen praxisgenau überprüft. Anhand der Leuchtmittelwerte wird die mittlere Beleuchtungsstärke (in Lux) ermittelt und damit die Einhaltung der gesetzlichen Normen sichergestellt. Mithilfe der Falschfarbendarstellung der Beleuchtungsstärkeverteilung lässt sich zudem verdeutlichen, in welchen Raumzonen viel bzw. wenig Licht ist. Die Berechnungen der Lighting Technology Experten Auf Basis verschiedener Optionen zu Leuchten- Typ und Leuchten-Leistung wird die gesamte Beleuchtungsanlage bis ins Detail präzise berechnet und mithilfe der Total Costs of Ownership (TCO) wirtschaftlich transparent gemacht: alle Kosten für Energie, Wartung, Austausch und Entsorgung werden definiert. Berücksichtigt werden dabei auch alle geltenden Anforderungen an Lux-Werte und Sicherheit, sowie die gesetzlichen Vorgaben für Beleuchtungsanlagen an Arbeitsstätten (Norm DIN EN 12464). Ebenfalls berechnet wird der Return on Investment, also die Amortisationszeit der neuen Licht-Anlage inklusive aller Einsparpotenziale in Sachen Energie- und CO2-Reduzierung. Einsparpotenziale per LED-Lichtleisten von Philips Um eine effiziente wirtschaftliche Hallen- Beleuchtung zu erreichen, bieten sich für den Lichtexperten von Schultz+Erbse drei Licht-Technologien an: Konventionelle Hallenstrahler mit dimmbaren Metall-Halogenlampen, LED-Hallenstrahler sowie LED Lichtbänder. Alle Lösungen werden kalkuliert und den Verantwortlichen von Outokumpu VDM präsentiert. Die Entscheidung fällt schnell auf die Lösung mit Philips-LED-Lichtbändern. Denn laut Berechnung bietet diese neue Lichttechnik einen ROI von unter drei Jahren und Energie-Einsparpotenziale von 70-80%. 006

7 Start zum Gemeinschaftsprojekt im Experten-Netzwerk Im Februar 2012 beginnt die konkrete Planung des ersten Teilprojekts: die 900 Quadratmeter große Halle 7 mit der mechanisch/ elektrischen Werkstatt und dem Magazin und Ersatzteillager soll auf die neue Lichttechnologie umgerüstet werden. Die neue Lichttechnik unter dem Hallendach wird nun als Gemeinschaftsprojekt der Licht-Experten von Schultz+Erbse und der Installations- Spezialisten von Meschede & Co. realisiert. Ein Experten-Netzwerk mit höchstem technologischem Know-how, das Outokumpu VDM in jeder Phase der Umsetzung Transparenz und Investitions-Sicherheit bietet: Schultz+Erbse steht für zuverlässige, wirtschaftliche Planung und zeitgerechte Lieferung aller Komponenten. Und Meschede & Co. für perfekte Abwicklung auf Basis einer Turnkey-Lösung inklusive aller Leuchtmittel, Montage-Arbeiten und Garantie- Ansprüche. Die Realisierung in Halle 7 Zwei LED Lichtbänder des Herstellers Philips mit jeweils 33 LED Einheiten vom Typ Maxos-LED und einer Gesamtleistung von 3,1 kw für beide Lichtbänder. Dazu vier LED Feuchtraumleuchten aus der Serie Pacific-LED von Philips für die Nachtbeleuchtung: Der Auftrag zur Lieferung der Leuchtmittel wird bei Schultz+Erbse so verarbeitet, dass alle nötigen Komponenten pünktlich in Essen angeliefert und schließlich von den Installations-Experten von Meschede & Co montiert werden. Einen Monat später, im April 2013 ist es schließlich soweit in Halle 7 wird mit neuer LED Lichtanlage gearbeitet. Und das exakt wie berechnet: mit einer Senkung des Energieverbrauchs von 75,4 % und eine Reduzierung des CO2 Ausstoßes von 23.4 T pro Jahr. Bei den Einsparungen haben wir uns natürlich auf die Berechnungen von Schultz+Erbse verlassen. Aber nachgemessen haben wir trotzdem. Und es stimmte resümiert Jens Ötting, Leiter Instandhaltung bei Outokumpu VDM. Die Abbildung zeigt die erst kürzlich neu erbaute Halle 1 mit herkömmlichem Licht. Alle Hallen werden sukzessive auf neue LED-Lichtbänder umgerüstet. Eine erfolgreiche Basis für weitere Projekte Die erfolgreiche Umstellung auf eine neue wirtschaftliche Technologie zahlt sich für alle Beteiligten aus. Denn dank der kompetenten Analyse und der professionellen Realisierung Outokumpu VDM auf wirtschaftliche Beleuchtungslösungen umstellen - eine beispielhafte Synergie zwischen Planung und Durchführung, die heute Maßstäbe in Sachen Effizienz und Zuverlässigkeit setzt. geht es in Essen weiter: Für Halle 4 ist die Installation der nächsten LED-Anlage nun in der Planung. Was laut Jens Ötting nicht selbstverständlich ist. Denn: Jede Halle mit ihren eigenen Gegebenheiten muss im Detail für sich betrachtet werden, um die technisch und wirtschaftlich sinnvollste Lösung zu erarbeiten. Natürlich wird dabei aber auch angestrebt, möglichst einheitliche Leuchttypen in allen Hallen zu verwenden. Outokumpu VDM Outokumpu VDM mit Unternehmenssitz in Werdohl fertigt Hochleistungswerkstoffe, darunter Nickellegierungen, Sonderedelstähle sowie Halbzeuge aus Titan und Zirkonium. Seit über 80 Jahren liefert das Unternehmen Bleche, Stangen, Blöcke, Bänder und Drähte an internationale In bewährter Zusammenarbeit mit den Kunden aus den Bereichen Chemie und Anlagenbau, Energiegewinnung, Öl und Installations-Experten der Firma Meschede wird Schultz+Erbse Lichttechnik in nächster Gas, Elektro-, Elektronik-, Automobil- und Luftfahrtindustrie. Zeit schrittweise die weiteren Hallen der 007

8 PROMTE MELDUNG PER SMS Eiskalt informiert: Weinreich lässt Kühlsystem per SMS-Warnsystem überwachen Mit Temperaturen von -40 C bis +350 C kommen Kühlmaschinen und Temperiergeräte der Weinreich GmbH überall da zum Einsatz, wo es um höchste Präzision und Sicherheit in der Kühlung geht. Denn fällt das Kühlsystem aus, kann es innerhalb kürzester Zeit zu Prozess- Unterbrechungen und zu immensen wirtschaftlichen Schäden kommen. Um die extrem hohen Anforderungen, die an das Kühlsystem gestellt werden, rund um die Uhr sicherstellen zu können, hat ein Weinreich- Kunde aus der Kunststoff-Industrie den Wunsch, ein Kontrollsystem zu integrieren. Ein Warnsystem, das Fehlermeldungen umgehend per SMS an die zuständigen Instandhaltungs-Verantwortlichen weitergibt. Der Vorteil dieser elektronischen Überwachung: erhöhte Prozesssicherheit durch umgehende Reaktionsmöglichkeit, ohne dass ein Techniker rund um die Uhr vor Ort ist. Die Situation: Keine Kommunikation zwischen den Komponenten Im Zuge der Industrialisierung 4.0 sind die vielfältigen Vorteile der Vernetzung von realen Produktionsabläufen und so genannten Cyber- Physischen-Systemen (CPS) längst keine Zukunftsvision mehr. Trotzdem treten bei der Implementierung des Warnsystems unerwartete technische Schwierigkeiten auf. Obwohl die dazu nötige Hard- und Software-Lösung zur Verfügung steht, scheint es nicht möglich zu sein, eine Kommunikation zwischen den beteiligten System-Komponenten herzustellen. Da die Zeit immer knapper wird und Andreas Rosada, Projektentwickler bei Weinreich, gleichzeitig weitere europaweite Projekte zu betreuen hat, entscheidet er sich, die Aufgabe auszulagern. Die Experten für Industrial Automation von Schultz+Erbse erhalten den Auftrag, die bestehende Siemens-Hardware so zu konfigurieren, dass der Kontakt zu Mobiltelefonen gelingt. Details aus der Technik Die Basis für die gewünschte Kommunikation: Senden und Empfangen von SMS-Nachrichten per Siemens SINAUT Modem MD Mobiler real-time -Empfang von Fehlermeldungen der Maschine mithilfe einer SIMATIC S7-300 Steuerung über GPRS/GSM Modem als SMS sowie Versand von Schaltaufträgen per SMS an die Maschine. 008

9 Eine schnelle Lösung, dank Teamarbeit bei Schultz+Erbse Nach telefonischer Besprechung ist die Aufgabe definiert und kann in Teamarbeit der deutschen Experten mit ihren Kollegen vom itsme Industrial Automation Helpdesk umgehend gelöst werden: Mithilfe einer Testhardware wird die Kundensituation simuliert und umprogrammiert. Bereits einen Tag später wird die Lösung vor Ort beim Weinreich-Kunden präsentiert und mit Hilfe von Schultz+Erbse erfolgreich installiert. einzuleiten. Ein hoher Sicherheitsfaktor, der die Zuverlässigkeit der Kühlanlage nachhaltig garantiert, ohne dabei Arbeits-Kapazitäten zu binden. Weinreich Projektleiter Rosada ist mehr als zufrieden: Ein komplexes und vor allem langwieriges Problem ist in kürzester Zeit gelöst. Mit den Experten von Schultz+Erbse arbeiten wir bereits am nächsten Optimierungsschritt. Das Modem SINAUT MD720-3 und der Kommunikationsprozessor SIMATIC CP 340 von Siemens sind nun in der Lage, mit einander zu kommunizieren. Um dies fortlaufend sicherzustellen, wird die Programmierung erweitert. Im Programmcode SIMATIC S7-SCL werden alle benötigten Änderungen durchgeführt, neue Anweisungen und Einstellungen werden integriert: alle Kommunikationsprobleme zwischen den einzelnen Systemkomponenten sind damit nachhaltig beseitigt. Prompte Meldung per SMS Nach erfolgreichem Aufbau der Kommunikation zwischen Kühlanlage und Mobiltelefon können die gewünschten Meldungszuweisungen vom Weinreich Projektleiter dank der Umprogrammierung mit Schultz+Erbse selbst konfiguriert werden: Zehn verschiedene System-Fehler werden definiert und gehen nun als Warnmeldung direkt per SMS an die Mobiltelefone der jeweiligen Instandhalter, die den Erhalt der Meldung ebenfalls per SMS quittieren. Weinreich Industriekühlung GmbH Seit über 30 Jahren werden bei Weinreich Kühlmaschinen und Temperiergeräte mit Temperaturanforderungen von -40 C bis +350 C entwickelt und gefertigt. Darüber hinaus produziert Weinreich Industrie-Klimaanlagen mit Reinraumtechnik. Auf einer Betriebsfläche von mehr als m² entstehen komplexe Systeme, die sich an den hohen Anforderungen der internationalen Kunden orientieren. Zu den weltweiten Kunden gehören führende Unternehmen aus der Kunststoff-, Gummi- und Kautschuk- Industrie sowie der Galvano- und Oberflächentechnik, Aber auch zink- und aluminiumverarbeitende Druckgussbetriebe, Gießereien und Schmieden. Prozesssicherheit rund um die Uhr Dank des Warnsystems per SMS ist es ab sofort nicht mehr nötig, ein Instandhaltungsteam rund um die Uhr vor Ort zu beschäftigen. Im Fall der Fälle ist es möglich, in kurzer Zeit alle entscheidenden Maßnahmen 009

10 Saubere Sache: Neue Logistik im Ersatzteil-Lager bei Fass-Braun Ob Fass, Container oder Kanister das Hagener Unternehmen Fass-Braun bietet Fullservice in Sachen Industrieverpackungen. Um die Verpackungselemente im Zuge des Rekonditionierungs-Services erneut im optimalen Zustand anbieten zu können, werden sie umgehend gereinigt und aufgearbeitet. Um sicher zu stellen, dass der komplexe Prozess an den Reinigungsanlagen reibungslos läuft, ist bei Fass-Braun ein Instandhaltungsteam rund um die Uhr im Einsatz. Ein Elektroteilelager mit allen nötigen Ersatzteilen soll die Arbeit des Teams zu jeder Tages- und Nachtzeit unterstützen. Das Problem dabei: das Lager ist zwar in vielen Bereichen bestens bestückt allerdings bietet es nicht die logistischen Voraussetzungen, um Artikelbestände automatisch zu aktualisieren und einzelne Artikel umgehend verfügbar zu machen. Die Ausgangssituation: Fehlende Transparenz in der Lagerlogistik Fehlende Übersicht über das Sortiment und über die Bestände, Artikel, die weder ausgezeichnet noch nummeriert sind: Ohne die nötige Transparenz im Ersatzteil-Lager lassen sich Zeitpunkt und Menge von Nachbestellungen kaum bestimmen. Oft genug kommt es deshalb vor, dass Stefan Nitsche, Betriebsleiter bei Fass-Braun, fehlende Ersatzteile im Falle eines Defekts umgehend unter Zeitdruck ordern muss - häufig sogar ein und denselben Artikel mehrfach pro Woche. Ein Ablauf, der die Liefer-, Ersatzteil- und Personalkosten unnötig in die Höhe treibt. Mit Schultz+Erbse Connected Business werden Ziele definiert. Eine Situation, die auch der Fass-Braun Geschäftsleiter Timo Goldau dringend ändern möchte. Um die anstehenden Aufgaben in Sachen Lager-Logistik zu definieren bittet er die Connected Business Experten von Schultz+Erbse im Februar 2012 zu einem ersten Gespräch. Bei diesem Projekt vertraue ich der langjährigen Partnerschaft mit Schultz+Erbse. kommentiert Goldau die Zusammenarbeit mit den Experten für Connected Business. Das erklärte Ziel des anstehenden Projekts: Die Verfügbarkeit aller Artikel muss jederzeit sichergestellt sein. Die Anzahl der im Lager 010

11 befindlichen Artikel-Typen muss reduziert werden. Die Lager- Organisation muss verbessert und der Bestellprozess vereinfacht werden. gesenkt. Somit sind diese Auswertungen eine perfekte Basis für alle betriebwirtschaftlichen Berechnungen zur Effizienz des Prozesses. Natürlich ist mir der reibungslose Ablauf in der Rekonditionierung extrem wichtig. Von der neuen Lager-Logistik erwarte ich jedoch auch mehr Transparenz, was die Kapitalbindung angeht. so Timo Goldau zum Zeitpunkt der Beauftragung von Schultz+Erbse. Jeder einzelne Artikel wird von Hand dokumentiert Die Connected Business Experten beginnen nun mit der Bestandsaufnahme und Re-Organisation des Elektroteile-Lagers. Um die Artikel-Verwaltung und die Beschaffungsprozesse zu optimieren, sind eine Reihe von Maßnahmen nötig: Standardartikel werden schrittweise identifiziert und neu eingelagert. Alle Artikel werden mit Barcodes, Herstellerinfos, Typbezeichnung, Lagerplatz etc. ausgezeichnet. Neue, mit Sichtlagerkästen kombinierte Regale werden installiert. Ein übersichtliches 2Bin-System wird implementiert. Alle Sicherheitsbestände und die sich daraus ableitenden Bestellmengen werden definiert. Selbst die Zahl der technisch redundanten Artikel wird reduziert: die Anzahl der Sensoren-Typen an den Reinigungsbändern, kann nach entsprechender Umstellung der Elektronik an den Transportbändern von zehn auf sieben gesenkt werden. Eine neue IT-Lösung mit Scanner und Lagersoftware Zur Neuorganisation gehört neben der Artikel-Verfügbarkeit ebenfalls die Optimierung des Bestellprozesses. Schultz+Erbse installiert bei Fass+Braun eine neue IT-Lösung, die Betriebsleiter Nitsche bei der Arbeit unterstützt: In der Regel 1x pro Woche prüft er die Artikel-Verfügbarkeit im Lager. Mithilfe eines mobilen Scanners erfasst er alle Artikel in reduzierter Stückzahl. Anschließend werden diese Daten per USB-Verbindung auf den Rechner übertragen, automatisch in eine Bestell-Liste übernommen und per Mausklick online an Schultz+Erbse übermittelt. Hier wird die Bestellung als Auftrag erfasst, zusammengestellt und zum regelmäßig vereinbarten Termin zuverlässig ausgeliefert. Mir als Nicht-Elektriker mussten meine Mitarbeiter früher genau erklären, welchen Artikel ich bestellen sollte. Heute übernimmt das der Scanner für mich, berichtet Betriebsleiter Nitsche über die einfache Erfassung fehlender Artikel. Strategische Ziele inbegriffen Doch mit der Optimierung der Logistik ist die Arbeit für die Connected Business Experten noch lange nicht beendet: Im Rahmen von regelmäßigen Evaluierungsgesprächen präsentiert Schultz+Erbse vierteljährlich Auswertungen zu Artikelbewegungen. Auf Basis der aktuellen Nutzungsdaten lassen sich Lagerbestände komplett neu gestalten: Der Artikelbestand wird reduziert, die Artikelverfügbarkeit wird erhöht, die Zahl der Typen innerhalb des Sortiments gleichzeitig Fass-Braun Geschäftsführer Timo Goldau schätzt die Ergebnisse der transparenten Vierteljahres-Auswertungen: Die tatsächlichen Zahlen bieten uns eine hervorragende Übersicht über die Artikelbewegungen und damit eine ideale Grundlage für die zukünftige Minimierung unterschiedlicher Produkttypen und Lagerbestände. Der Erfolg: präzise Verfügbarkeit, einfache Bestellung Heute umfasst das Elektroteile-Lager bei Fass-Braun über 230 identifizierte, bepreiste und etikettierte Artikel. Dank der schnellen, unkomplizierten Bestell-Übermittlung per Self-Scan erfolgt die Beschaffung von Standardartikeln in der 24/7 Instandhaltung fast automatisch und mit geringem Aufwand. Auch die Suche nach bestimmten Artikeln, im Falle von Bedarfen oder Wareneinlagerungen wurde mithilfe der neuen Auszeichnung deutlich vereinfacht. Dank der regelmäßigen Auswertungen der Experten von Connected Business können Bestandhöhen und Bestellmengen in Abgleich mit der Lieferperformance sukzessive angepasst werden. Eine Umstellung, die sich für das Unternehmen Fass-Braun heute in doppelter Hinsicht bezahlt macht: Da alle nötigen Artikel jederzeit verfügbar sind, laufen Prozesse in der Instandsetzung noch reibungsloser ab. Und da Artikel-Anzahl und -Menge einsatzabhängig gesteuert werden, kann die Kapitalbindung langfristig deutlich gesenkt werden. Betriebsleiter Stefan Nitsche fasst noch einmal zusammen: Das System läuft perfekt. So perfekt, dass wir uns in anderen Bereichen unseres Lagersortimentes ebenfalls damit beschäftigen, das Bestellverfahren auf die Scan-Lösung umzurüsten! Fass-Braun GmbH Das Unternehmen Fass-Braun versorgt Unternehmen in ganz Deutschland mit Industrieverpackungen. Mehr als 60 qualifizierten Mitarbeiter bewältigen eine Tageskapazität von zurzeit Sickenspundfässern, 600 Sickendeckelfässern und 400 Containern. Eine vollautomatische Reinigungsanlage mit einer speziellen Bürstenwaschanlage übernimmt die Rekonditionierung von Fässern und Containern. Sie werden von innen und außen gereinigt und getrocknet, ausgebeult, entrostet, von Etiketten und alten Lackschichten befreit und neu lackiert. Nach anschließender Reparatur und TÜV-Prüfung werden sie im perfekten Zustand erneut ausgeliefert. 011

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