Standortbroschüre Freyung

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1 Standortbroschüre Freyung

2 Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite Grußwort Kommandeur Landrat Bürgermeister Branchenverzeichnis Die Heeresaufklärungstruppe Die Teilfähigkeiten der Heeresaufklärungstruppe Das Bataillon innerhalb der Heeresaufklärungstruppe.. 9 Die Chronik des Bataillons Einsätze Patenschaften Die Patenschaftsgemeinden Wappenübersicht Das Wappen Die Garnison Kaserne Am Goldenen Steig Kapitel Seite Die Garnisionsstadt Freyung Geschichte Tor zum Nationalpark Bayerischer Wald Bayerischer Wald Grenzenlose Waldwildnis Landeskommando Bayern Verband der Reservisten Heeresinstandsetzungslogistik (HIL) Bundesdienstleistungszentrum (BwDLZ) Berufsförderungsdienst (BFD) Sozialdienst Militärseelsorge Verein Freunde und Förderer der Garnison Freyung e.v Telefon ISDN EDV Anlagen Multimedia DSL Home Entertainment Handys Computer Internet Telefone Zubehör Roland Schraml. Grafenauer Strasse Freyung. Tel Fax

3 Grußwort des Kommandeurs Aufklärungsbataillon 8 und Standortältesten Freyung Die Kaserne Am Goldenen Steig wurde 1960 fertig gestellt und die ersten Soldaten rückten in die neue Garnisonsstadt ein. Es waren zunächst Panzergrenadiere des Panzer grenadierbataillons 111, die 10 Jahre später von Gebirgspanzeraufklärern abgelöst wurden. Das damalige Gebirgspanzeraufklärungsbataillon 8 hat sich in seiner Struktur und Ausstattung über Jahrzehnte den sich ändernden Rahmenbedingungen und militärischen Vorgaben angepasst. Die letzte grundlegende Änderung vollzog das Bataillon 2007, als durch die Zusammenfassung der Kräfte für Nachrichtengewinnung und Aufklärung des Heeres vor allem in den Standorten der Panzeraufklärungstruppe mit der Heeresaufklärungstruppe eine neue Truppengattung geschaffen wurde. Seitdem bilden Soldaten der aufklärenden Artillerie und der Feldnachrichtentruppe gemeinsam mit den verbliebenen Gebirgspanzeraufklärern das Aufklärungsbataillon 8. Unverändert über die gesamte Zeit ist aber die beispiellose Verbundenheit der Bevölkerung der Garnisonsstadt Freyung und des Landkreises Freyung-Grafenau mit seinen Soldaten geblieben. Diese fi ndet ihren Ausdruck nicht nur in regen Aktivitäten gemeinsam mit den Patengemeinden, den Feierlichen Gelöbnissen in der Öffentlichkeit, den vielfältigen Aktivitäten des Vereins der Freunde und Förderer der Garnison Freyung e.v., sondern nicht zuletzt auch in der überall anzutreffenden Sympathie, die uns Soldaten hier stets entgegengebracht wird. Mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen, den zuversetzten, neuen Soldaten und Gästen unsere Garnison und das Bataillon mit seinen Dienststellen vorstellen. Wir möchten Ihnen zeigen, dass Stadt und Landkreis in wunderschöner Urlaubslandschaft des Bayerischen Waldes ein Umfeld bieten, in dem man sich sehr wohlfühlen kann. Viel Spaß bei der Lektüre und genießen Sie die Zeit im Aufklärungsbataillon 8! Axel v. Freymann Oberstleutnant und Bataillonskommandeur 1

4 Grußwort des Landrates des Landkreises Freyung-Grafenau Im Namen des Landkreises Freyung-Grafenau aber auch ganz besonders persönlich begrüße ich alle Soldatinnen und Soldaten des Aufklärungsbataillons 8. Der Bayerwaldlandkreis Freyung-Grafenau, einer der waldreichsten Landkreise in Deutschland, mit seiner einzigartigen Naturlandschaft, ist stolz auf die Kaserne Am Goldenen Steig. Die hier stationierten Soldatinnen und Soldaten wurden und werden seit jeher von unserer Bevölkerung bestens aufgenommen und integriert, wie kaum in einem anderen Standort der Bundesrepublik. Unsere Bundeswehr und unsere Soldaten sind seit mehr als 45 Jahren im gesellschaftlichen Leben unseres Landkreises fest verankert. Die öffentliche Wertschätzung kommt vor allem auch bei öffentlichen Gelöbnissen, bei Aktionstagen in der Kaserne und den herzlichen Patenschaften zwischen Gemeinden und Kompanien sowie bei Abschiedsund Willkommensappellen vor und nach Auslandseinsätzen immer wieder zum Ausdruck. Wir sehen die Soldaten nicht vordergründig als bedeutenden Wirtschaftsfaktor, sondern schätzen sie als Aktivposten im gesellschaftlichen Leben. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sich die einmal hier stationierten Soldaten noch immer mit dem Bataillon in Freyung verbunden fühlen und immer wieder gerne zu Besuch nach Freyung kommen. Sicherheit kann nicht vorrangig militärisch geschaffen und gewährleistet werden. Es ist aber nach wie vor notwendig, Freiheit, Menschenrechte, Stabilität und Sicherheit auch mit militärischen Mitteln herbeizuführen. Wir danken allen Soldaten und Mitarbeitern, die sich diesem Auftrag gestellt haben und weiterhin stellen. Ich danke auch allen, die sich über die Jahre für den Bestand und die Weiterentwicklung des Garnisonsstandortes in Freyung eingesetzt haben. Wir wissen alle, dass der Standort Freyung keine Selbstverständlichkeit ist und schätzen ihn auch aus diesem Grunde unverändert hoch. Ich wünsche der Garnison Freyung eine gute und dauerhafte Zukunft und versichere, weiterhin alles politisch Mögliche zur Standortsicherung beizutragen. Den Soldatinnen und Soldaten wünsche ich sowohl in unserer Kaserne Am Goldenen Steig wie auch in ihren Einsatzgebieten in der Welt einen erfolgreichen Dienst für den Frieden und dass sie jeweils gesund in ihre Heimat und zu ihren Familien zurückkehren. Ihr Ludwig Lankl Landrat des Landkreises Freyung-Grafenau 2

5 Grußwort des 1. Bürgermeisters der Garnisonsstadt Freyung Unser Wald wurde von einem Sonnenschein getroffen. Mit dieser Bemerkung charakterisierte der damalige Bürgermeister Sepp Lang die Bedeutung des Tages, als am 22. März 1960 die ersten Offi ziere, Unterführer und Soldaten in die neu gebaute Kaserne Am Goldenen Steig einzogen. Ein halbes Jahrhundert später ist das Freyunger Bataillon in der Bevölkerung tief verwurzelt und die Solidarität gegenüber unseren Soldaten spürbarer denn je. Der Uniformierte erntet bei Gelöbnissen selbstverständlich Beifall und keine Pfiffe. Viele Soldaten dienen bereits in der zweiten Generation bei den Aufklärern, nicht selten sogar Vater und Sohn zusammen. Das mustergültige Verhältnis zwischen Bundeswehr und der Bevölkerung wurde noch deutlicher, als im Rahmen der Umstrukturierungspläne auch eine Truppenreduzierung im Raume stand. Quer durch alle Gesellschaftsschichten wurde ohne jeglichen politischen Eigennutz um die Freyunger Garnison gekämpft. Die gelbe Schleife mit dem Freyunger Y dokumentiert ganz aktuell die Verbundenheit und die Dankbarkeit gegenüber den Soldaten des Freyunger Bataillons. Seit vielen Jahren leisten sie ihren Dienst im Ausland und riskieren ihr Leben für Sicherheit und Stabilität in den Krisengebieten. Olaf Heinrich M. A. 1. Bürgermeister 3

6 Sport, Action, Fun... for everyone! Neue Attraktionen ab 18 Jahren!

7 Wartung, Pflege und Klimaservice Abschleppdienst Reparatur aller Fabrikate Reifendienst Straßendienst Fehlerdiagnose Achsvermessung i. A. d. ADAC langjährige Erfahrung Scheibenverglasung Pannenhilfe auf Mercedes-Benz PKW Autogastankstelle KFZ Franz Ilg Ahornöder Str FREYUNG Telefon / oder Fax / Moderne Hörgeräte-Technik aus Meisterhand Beratung Hörsysteme Hörtest Lärmschutz Tinnitus Freyung Stadtplatz 11 Telefon ( ) Telefax ( ) Waldkirchen Schmiedgasse 16 Telefon ( ) Telefax ( ) Tittling Muggenthaler Str. 18 Telefon ( ) Telefax ( ) Ich war noch niemals in... - dann los! Unsere Werbung macht Ihre Leistung sichtbar. mediaprint WEKA info verlag gmbh IMPRESSUM Herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Trägerschaft. Änderungswünsche, Anregungen und Ergänzungen für die nächste Aufl age dieser Broschüre nimmt die Verwaltung oder das zuständige Amt entgegen. Titel, Umschlaggestaltung sowie Art und Anordnung des Inhalts sind zugunsten des jeweiligen Inhabers dieser Rechte urheberrechtlich geschützt. Nachdruck und Übersetzungen sind auch auszugsweise nicht gestattet. Nachdruck oder Reproduktion, gleich welcher Art, ob Fotokopie, Mikrofi lm, Datenerfassung, Datenträger oder Online nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Quellenverweis: Der überwiegende Anteil der benutzten Fotos stammen aus bundeswehrinternen Quellen. Die Landschaftsfotos und Bilder der Stadt wurden von der Stadt Freyung zur Verfügung gestellt / 1. Auflage / mediaprint WEKA info verlag gmbh Lechstraße 2 D Mering Tel. +49 (0) Fax +49 (0)

8 Die Heeresauflärungstruppe Ein Beitrag von Generalleutnant Budde über Die Bedeutung der Heeresaufklärungstruppe für das Heer im Einsatz (Auszug) Der Grund, warum gute Heerführer den Feind schlagen, wo auch immer er sein mag, ist das Vorauswissen. Man muss es von Leuten erfahren, die die Feindlage gut kennen! (Sun Tzu, Chinesischer Feldherr) Für den Erfolg unserer Streitkräfte im Einsatz, unabhängig davon, ob es sich um eine Stabilisierungsoperation handelt, oder um einen Konflikt mit höchster Intensität, ist die Verfügbarkeit von Informationen über den Gegner, ganz gleich welcher Art, eine unabdingbare Voraussetzung. Nur so gelingt es, die Initiative zu gewinnen und zu behalten und das Gesetz des Handelns zu bestimmen. Nur durch präzise Aufklärung lässt sich ein echtzeitnahes und umfassendes Lagebild gewinnen und den Truppenführern ebenengerecht bereitstellen. In den vergangenen Jahren haben sich die Aufklärungsziele und somit auch die Anforderungen an die Aufklärungskräfte des Heeres deutlich gewandelt. Zu Zeiten des Kalten Krieges waren es feindliche mechanisierte Kräfte in großer Konzentration im intensiven Gefecht, die im Mittelpunkt des Interesses standen. Kräfte in solcher Größenordnung, dass man sie gar nicht verfehlen konnte. Die Fragen nach ihrer Gefechtsgliederung, ihrem Schwerpunkt und ihren Reserven war der Auftrag an die damalige Panzeraufklärungstruppe, die mit ihren kampfkräftigen schweren Spähtrupps mit dem Kampfpanzer Leopard 2 und ihren schnellen, leicht gepanzerten Spähtrupps mit Spähpanzer Luchs dafür gegliedert und ausgerüstet war. Heute ist das Einsatzgebiet nicht mehr auf Mitteleuropa beschränkt. Die Einsätze fi nden weltweit statt und wie die Einsatzrealität zeigt, in Regionen, die sich in Klima, Gelände und Bevölkerung deutlich von Mitteleuropa unterscheiden. Einsätze in der Wüste, im Dschungel, in Millionenstädten oder in den Informal Settlements der Dritten Welt stellen hohe und höchste Anforderungen an Mensch und Material. Auch die Aufklärungsziele haben sich deutlich verändert. Für die Truppenführer in den Einsatzländern sind nicht mehr nur Truppenmassierungen von Panzern und Schützenpanzern interessant, sondern beispielsweise Warlords mir ihren Kräften und Kapazitäten, bewaffnete Jugendbanden, Milizen, Flüchtlingsbewegungen, Minenfelder, der Zustand von Infrastruktur und Umweltkatastrophen wie Vergiftungen und Verstrahlungen industriellen Ursprungs. Auch sind z.b. Karten von Einsatzgebieten oft von zweifelhafter Genauigkeit. Straßen und Wege bedürfen der eingehenden Erkundung, denn eine eingezeichnete Straße kann auch ein brückenloser Pfad sein. Asymmetrische Kriegsführung und der Kampf in urbanem Gelände, die Durchmischung von Bevölkerung, Gegner und Verbündeten sind Herausforderungen, denen sich die Aufklärungskräfte stellen müssen. Ausbildung und Ausrüstung der Kräfte für Aufklärung und Nachrichtengewinnung müssen daran angepasst werden. Keine Teilstreitkraft kann diesen Herausforderungen allein begegnen. Nur im Verbund aller Aufklärungsmittel entfalten diese ihre volle Wirkung und können sich gegenseitig ergänzen. Das Heer übernimmt in diesem Verbund Aufklärung im Einsatzgebiet (ca. 200 km Radius), genau dort, wo es seine Kernkompetenz besitzt. Die Erfahrungen aus den Einsätzen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Aufklärungsergebnisse nur dann schnell und umfassend gewonnen werden können, wenn die zur Verfügung stehenden Kräfte und Mittel einheitlich geführt werden. Als Konsequenz dieser Erfahrungen ist im Transformationsprozess der Streitkräfte die Heeresaufklärungs- 6

9 truppe entstanden. Die Heeresaufklärungstruppe ist Teil des Systemverbundes Aufklärung im Heer und bündelt die Masse der Fähigkeiten zur Aufklärung. Durch die Vereinigung der Teilfähigkeiten der bodengestützten Spähaufklärung einschließlich der Radaraufklärung, der luftgestützten abbildenden Aufklärung durch unbemannte Luftfahrzeuge, durch Fernspähaufklärung und der Nachrichtengewinnung durch Feldnachrichtenkräfte wird das Prinzip Aufklärung aus einer Hand stringent umgesetzt. Die Heeresaufklärungstruppe gewinnt Informationen über Kräfte, Mittel, Absichten, Handlungen und Möglichkeiten des Gegners oder einer Konfl iktpartei, wertet sie aus, verdichtet sie und stellt sie auftrags- und lagebezogen sowie ebenenund bedarfsgerecht zur Verfügung. Diese Informationen sind Voraussetzung für die Lagebeurteilung und den Entschluss des Truppenführers. Hierzu verfügen die Teilfähigkeiten bereits heute über hochmoderne, autonome, leistungsfähige und sich ergänzende technische Systeme. (Quelle: InspH GenLt Otto Budde Der Panzerspähtrupp Die Bedeutung der Heeresaufklärungstruppe für das Heer im Einsatz Nr. 44 Oktober 2008 S. 4 ff.) Die Teilfähigkeiten der Heeresaufklärungstruppe Die bodengebundene Spähaufklärung folgt zumeist dem allgemeinen Grundsatz Viel sehen, ohne selbst gesehen zu werden und ist daher mit geräuscharmen Fahrzeugen mit niedriger Silhouette und leistungsfähigen Geräten zur Aufklärung ausgestattet. Sie verfügt über gepanzerte Spähtrupps, ausgestattet mit dem Spähwagen Fennek, Radartrupps mit dem Gefechtsfeldradar RASIT und leichten Spähgruppen mit der Befähigung zur abgesessenen Aufklärung, vor allem Spähwagen Fennek im urbanen Umfeld. Der Spähwagen Fennek ist ein leichter 4-Rad-Spähwagen, gekennzeichnet durch hervorragende Mobilität in jedem Gelände, einer leistungsfähigen und modernen Sensorenausstattung und weitreichenden Kommunikationsmitteln. Die gepanzerte Bauart bietet seinen Insassen Schutz und kann wahlweise mit einer 40 mm Granatmaschinenwaffe oder einem Maschinengewehr bewaffnet werden. Ein Spähtrupp, bestehend aus 2 Spähwagen Fennek, kann bis zu 5 Tage autark, dass heißt ohne weitere Versorgung oder Unterstützung, eingesetzt werden. Der Spähwagen Fennek führt noch weitere Aufklärungssubsysteme mit, die unabhängig vom Fahrzeug eingesetzt werden können, so dass man von einem System Spähaufklärung spricht. Die Leistungsfähigkeit erhält das System Spähaufklärung durch die Kombination der vielfältigen Sensorsysteme. Der Spähwagen Fennek verfügt über eine Beobachtungs- und Aufklärungsausstattung (BAA), mit integrierter Tagsichtkamera, hochaufl ösendem und modernem Wärmebildgerät, welches eine sehr gute Nachtsichtfähigkeit ermöglicht und einem Laserentfernungsmesser. 7

10 Zusätzlich verfügt der Spähtrupp über eine Minidrohne zur luftgestützten Aufklärung im Nächstbereich (ALADIN) mit einem Einsatzradius von 5 km. Als weiteres Subsystem steht eine Bodensensorausstattung mit einer Einsatzdauer von bis zu 9 Tagen zur Verfügung, welche zur Überwachung von kritischen Geländepunkten (z.b. Straßen, Brücken, Pässe usw.) eingesetzt werden kann. Sie kann mit Hilfe ihrer verschiedenen Sensoren die Anzahl und Art von Fahrzeugen an diesen speziellen Geländepunkten erkennen und gibt diese Informationen über Funk automatisch an den Bediener im Spähwagen Fennek weiter. Die Gefechtsfeldradaraufklärung wirkt eng mit der Spähaufklärung zusammen und eignet sich dazu, große Räume sowie den bodennahen Luftraum zu jeder Tages- und Nachtzeit Transportpanzer Fuchs und vor allem bei schlechten Wetterbedingungen zu überwachen. Mit dem Panzeraufklärungsradar RASIT auf dem Transportpanzer Fuchs können Personen bis zu einer Aufklärungstiefe von 6 km und Fahrzeuge bis zu einer Entfernung von 20 km erfasst werden. Mit der Radartechnik lassen sich Aufklärungsziele lediglich klassifizieren. Zur Identifizierung müssen diese Aufklärungsergebnisse durch andere Aufklärungsmittel verifiziert werden. Die Teilfähigkeit der luftgestützten abbildenden Aufklärung verfügt über unbemannte Luftfahrzeuge (ULfz), die mit modernster Kameratechnik ausgestattet, in der Lage sind, zu jeder Tages- und Nachtzeit Aufklärungsfl üge in der Tiefe des Raumes durchzuführen. Durch Datendirektübertragung können so Aufklärungsergebnisse durch die Drohne in Echtzeit gewonnen werden, die den Bedarfsträgern unmittelbar zur Verfügung stehen. LUNA auf dem Startkatapult Die gewonnenen Informationen tragen zum Aufwuchs des Lagebildes bei und dienen als präzise Zieldaten für den unmittelbaren Waffeneinsatz. In der Heeresaufklärungstruppe kommen zwei eigenständige Drohnensysteme zum Einsatz. Die Luftgestützte Unbemannte Nahaufklärungs-Ausstattung (LUNA) und das Kleinfl uggerät Zielortung (KZO). Mit ihrer Wärmebildsensorik leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag bei der Überwachung von Räumen, besonderen Objekten und Aktivitäten eines Gegners. Durch mehrmalige Überfl üge in ausgewählten Räumen lassen sich beispielsweise Veränderungen ( Change Detection ) in der Oberfl äche bzw. bei Bebauungen feststellen. Die Drohnen zeichnen sich weiterhin durch ihre Flexibilität im Einsatz als auch durch ihre hohe Geschwindigkeit und große Reichweite aus. Ihr Einsatz kann auch zur Vorbereitung und Unterstützung der bodengebundenen Spähaufklärung erfolgen, was in den Auslandseinsätzen regelmäßig erfolgreich praktiziert wird. 8

11 Zukünftig wird die Ausstattung mit weiteren Mitteln und Sensorsystemen die Abstandsfähigkeit bei der Aufklärung und die vorhandenen Identifi zierungsmöglichkeiten weiter erhöhen und dazu beitragen, Aufklärungsergebnisse noch rascher und mit besserer Qualität zu erbringen. Das Bataillon innerhalb der Heeresaufklärungstruppe Das Aufklärungsbataillon 8 ist eines von fünf Aufklärungsbataillonen des Heeres. Es ist gemeinsam mit drei weiteren Bataillonen den Stabilisierungskräften (SK) zugeordnet. Das fünfte Aufklärungsbataillon ist das Aufklärungsbataillon der 1. Panzerdivision und gehört der Kategorie der Eingreifkräfte (EK) an. Start einer KZO Durch Nachrichtengewinnung der Feldnachrichtenkräfte können Informationen bereitgestellt werden, deren Gewinnung mit Hilfe anderer Aufklärungsmittel nicht oder nur sehr schwierig möglich ist. Die Feldnachrichtenkräfte gewinnen Informationen überwiegend durch zielorientierte Gesprächsführung mit der Bevölkerung, Befragung von Gefangenen, Flüchtlingen und Überläufern, sowie Dokumentenauswertung. Darüber hinaus verfügt das Heer über zwei Luftlandeaufklärungskompanien der Division Spezielle Operationen (DSO) und zwei selbstständigen Aufklärungskompanien der Eingreifbrigaden der 1. Panzerdivision. In besonderen Lagen sind Feldnachrichtenkräfte befähigt, sensitive Objekte sowie Räume und Personen von besonderer Bedeutung zu überwachen und zu beobachten. Sie werten in allen Phasen der Operation auch offene Quellen ( Open Sources, z.b. Internet, Medien usw.) aus und können das Debriefi ng eigener Truppenteile durchführen. Darüber hinaus sind sie zur Erstellung von Objektbeschreibungen besonders befähigt. 9

12 Die Chronik des Bataillons Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung marschierten im März 1960 die ersten Soldaten des Panzergrenadierbataillons 111 aus Bogen in die neu erbaute Kaserne Am Goldenen Steig ein. Die Stadt Freyung wurde damit der ostwärtigste Standort am Eisernen Vorhang im NATO-Bereich Europa-Mitte. Die Chronik des Bataillons beginnt im August Am ersten August erfolgte die Aufstellung des Grenadierbataillons 44 in Bogen an der Donau. Das Personal rekrutierte sich aus Teilen des Grenadierbataillons 54 aus Wildfl ecken sowie des Grenadierbataillons 12 aus Amberg. Bereits einen Monat später übte der Verband in der Oberpfalz beim jährlichen Herbstmanöver der 4. Panzergrenadierdivision. Gleichzeitig mit der Umbenennung in Panzergrenadierbataillon 243 wurden die Freyunger im Juni 1966 in den Großverband der 1. Gebirgsdivision eingegliedert. Seit diesem Tage tragen die Soldaten mit Stolz das Edelweiß an ihrer Kopfbedeckung. Nach dem Motto Halb Mensch, halb Vieh aufs Pferd gesetzte Infanterie stieg im April 1970 die Infanterie tatsächlich auf das Ross. Mit dem Wechsel der Kragenspiegel von Grün zu Goldgelb wurde das Gebirgspanzeraufklärungsbataillon 8 aus der Taufe gehoben. Im Juli 1959 erfolgte die Umbenennung in Panzergrenadierbataillon 111 mit dem Zusatz mot (für motorisiert). Auf den ersten Schützenpanzer HS 30 mussten die Soldaten allerdings noch über ein Jahr warten. Die Auslieferung erfolgte erst nach der Verlegung in ihren endgültigen Standort Freyung. Spähpanzer Luchs Die modernen Reiter saßen zunächst auf dem mittleren Kampfpanzer M 48, später auf dem Kampfpanzer Leopard 1 (1981), dem Kampfpanzer Leopard 2 (1992) sowie dem Schützenpanzer Hotchkiss. Im Jahr 1976 wurde der Hotchkiss durch den Spähpanzer Luchs ersetzt. Schützenpanzer HS 30 Seit 1985 ist das 1905 in Straubing aufgestellte 7. Chevauléger- Regiment Prinz Alfons der Traditionsverband der 10

13 Freyunger Gebirgspanzeraufklärer. Genau wie dieses 1918 aufgelöste Regiment zu seiner Zeit, ist das Freyunger Bataillon heute der einzige Aufklärungsverband in Niederbayern. Über die Grenzen Bayerns hinaus sind der Standort und seine Soldaten durch den Boeselager-Wettbewerb bekannt geworden. Dreimal, zuletzt 1994, war das Bataillon Ausrichter der Olympiade der Panzeraufklärer, dem internationalen Leistungsvergleich der deutschen und ausländischen Aufklärungsbataillone. Skipatrouille Auch bei den sportlichen Aktivitäten insbesondere im Biathlon und der skibeweglichen Militärpatrouille standen die Freyunger Soldaten immer ihren Mann. Seit den 70er Jahren hamsterten sie bei den Wettkämpfen der Gebirgstruppe zahlreiche Titel, Pokale und Ehrenpreise. Bei den internationalen Skimeisterschaften der ehemaligen 1. Gebirgsdivision, seit 2002 fortgeführt durch das Wehrbereichskommando IV und der 10. Panzerdivision, zeigten und zeigen die Freyunger Skijäger eindrucksvoll, dass sie sich vor den Profis der Hochgebirgszüge der Gebirgsjägertruppe nicht zu verstecken brauchen. Im Juli 2001 erfolgte der Unterstellungswechsel von der 1. Gebirgsdivision (Auflösung) zur 10. Panzerdivision (Sigmaringen). Im Juli 2004 wurde die Luftlandeaufklärungskompanie 260 in Freyung neu aufgestellt, die aufgrund der Stationierungsentscheidung 2004 im Juni 2006 an den Standort Zweibrücken verlegt wurde. Im Juni 2006 fuhr der erste Spähwagen Fennek durch das Haupttor der Kaserne Am Goldenen Steig und leitete damit den nächsten Generationswechsel in der Aufklärungstruppe ein. Die Außerdienststellung des letzten Spähpanzers Luchs im Oktober 2008 ist ein weiteres Beispiel dieses stetigen Wandels. Mit der Aufstellung der Heeresaufklärungstruppe wurde die Truppengattung ein weiteres Mal umstrukturiert. Im April 2007 gliederte das Gebirgspanzeraufklärungsbataillon 8 um und wurde in Aufklärungsbataillon 8 umbenannt. Gleichzeitig erfolgte ein Unterstellungswechsel zur Panzerbrigade 12 Oberpfalz. Die 4. Kompanie wird Drohnenkompanie und die 5. Kompanie als Grundausbildungseinheit neu aufgestellt. Damit verloren die Freyunger die Bestandteile Gebirge und Panzer aus ihrem Namen und begrüßten die Kameraden der aufklärenden Artillerie in ihrer Mitte. Das Edelweiß am Barett bleibt aus Traditionsgründen erhalten. Unterstellungswechsel 2007 Spähpanzer Luchs beim Rückkehrerappell 2008 Im Oktober 2007 erfolgte die vorerst letzte Strukturveränderung mit der Aufl ösung der selbständigen Gebirgsaufklärungskompanie

14 Einsätze Hohes fachliches Können, Einsatzwille, Durchhaltevermögen, Gemeinschaftsgeist, Kameradschaft und Entschlossenheit zeichneten die Soldaten aus, die erstmals in der Geschichte der Garnison als Angehörige der internationalen Friedenstruppe IFOR an einem Einsatz in Ex-Jugoslawien teilnahmen. Am 01. November 1995 erhielt das Bataillon den Auftrag, eine Transportaufklärungskompanie für den Auslandseinsatz aufzustellen. Einen Monat später trat das Kontingent von 100 Soldaten unter der Führung des Kompaniechefs der Gebirgspanzeraufklärungskompanie 230 den viermonatigen Einsatz in Sibenik / Kroatien an. Der Auftrag lautete, den Geleitschutz für Versorgungskonvois auf dem Weg zu den in Bosnien und Herzegowina stationierten Friedenstruppen sicherzustellen. Seitdem waren die Männer und Frauen mit dem Edelweiß am Barett regelmäßig in allen Einsatzgebieten der Bundeswehr vertreten. Im März 1998 verlegte das Bataillon als Leitverband des 5. Kontingent GECONSFOR (L) nach Bosnien. Seit Mai 2001 stellte das Bataillon regelmäßig Soldaten für Kontingente im Rahmen von KFOR. Im Dezember 2002 leisten erstmals Freyunger Soldaten auch in Afghanistan im Rahmen der internationalen Schutztruppe ISAF ihren Dienst. Im Januar 2007 verlegten 29 Soldaten in das Kosovo zu KFOR und im März 2007 wieder 80 Soldaten nach Afghanistan. Im Jahr 2008 stellte das Bataillon die gemischte Aufklärungskompanie in Afghanistan und im Kosovo, den Stab und die Stabs und Versorgungskompanie des Einsatzunterstützungsverbandes in Kabul sowie einen Feldnachrichtenzug in Afghanistan. Durch ihr Engagement und die gewonnenen Aufklärungsergebnisse trugen sie maßgeblich zur Auftragserfüllung bei und kehrten alle unversehrt nach Hause zurück. Einsatzimpressionen Afghanistan Spähtrupp Fennek 12

15 Patenschaften Nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes waren die Freyunger Aufklärer eine der ersten Bundeswehreinheiten, die im Jahr 1993 Verbindung zum Tschechischen Heer aufnahmen. Zwei Jahre später wurde eine offi zielle Patenschaft mit dem 2. (TSR) Aufklärungsbataillon in Winterberg (Vimperk) besiegelt. Im Juli 1999 feierte das Bataillon ein Gelöbnis der besonderen Art. Erstmals in der Geschichte der Bundeswehr gliederte sich ein tschechischer Ehrenzug auf dem Stadtplatz in die Formation der deutschen Soldaten ein. Seit 1996 bestehen freundschaftliche Kontakte zum Aufklärungsund Artilleriebataillon 3 in Mistelbach / Österreich. Durch gegenseitige Besuche und gemeinsame Übungen wurden die partnerschaftlichen Beziehungen kontinuierlich weiter ausgebaut. Für das Jahr 2009 ist eine Patenschaft zu einem Verband der U.S. Army, der 4th Squadron 2nd Stryker Cavalry Regiment in Vilseck, vorgesehen. Neben den militärischen Patenschaften ist das Bataillon eng mit dem zivilen Umfeld verbunden. So pfl egt das Bataillon seit Juni 1986 eine Patenschaft zur Garnisonsstadt Freyung. Teilweise noch weiter zurück reichen die Patenschaften der Kompanien. Seit Mai 1978 besteht die Patenschaft zur Marktgemeinde Hutthurm, die mit der 4. Kompanie des damals noch Gebirgsaufklärungsbataillons 8 geschlossen wurde, zwischenzeitlich nach Umgliederung des Bataillons von der Panzeraufklärungskompanie 240 fortgeführt und jetzt auf die 5. Kompanie übergegangen ist. Seit Mai 1983 besteht die Patenschaft zwischen der 3. Kompanie und der Gemeinde Ringelai. Im November 1986 schloss die Marktgemeinde Röhrnbach die Patenschaft mit der 2. Kompanie. Die Patenschaft mit der Gemeinde Jandelsbrunn wurde im August 1988 mit der damaligen 5. Kompanie des Gebirgspanzeraufklärungsbataillons 8 geschlossen. Mit deren Aufl ösung ging die Patenschaft auf die Gebirgspanzeraufklärungskompanie 230 über und wird seit 2007 von der 4. Kompanie fortgesetzt. Diese Patenschaften existieren nicht nur auf einer Urkunde, sie werden von allen Beteiligten intensiv gehegt und gepfl egt. Abordnungen beider Seiten zeigen gegenseitig Präsenz bei militärischen und zivilen Veranstaltungen. Gemeinsame Veranstaltungen fördern den Zusammenhalt und die Integration der Soldaten in die Region und den beiderseitigen Austausch. Neben den Patenschaften zu den Gemeinden des Landkreises unterhält das Bataillon Patenschaften zu den Soldatenund Kriegervereinigungen und dem Deutschen Soldatenund Kriegerbund, die mit ihren Abordnungen in traditionellen Uniformen regelmäßig den militärischen Zeremonien beiwohnen. Aber nicht nur in den Patengemeinden, sondern überall im Landkreis sind die Soldaten des Bataillons gern gesehen. So werden die Feierlichen Gelöbnisse des Bataillons regelmäßig in der Öffentlichkeit in den umliegenden Gemeinden durchgeführt. Die Bewohner des Landkreises unterstützen die Sammlung der Soldaten für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.v. in beträchtlichem Maße und im Gegenzug stellt das Bataillon militärische Abordnungen zu Ehren der Gefallenen aus den beiden Weltkriegen im Rahmen der Veranstaltungen zum Volkstrauertag. Darüber hinaus bietet das Bataillon den vielen Reservisten der Region eine militärische Heimat und unterstützt die Arbeit der Reservistenkameradschaften. 13

16 Die Patengemeinden (Wappenübersicht) DSKB Kreuzberg Patenschaft mit 1. Kp seit Gemeinde Ringelai Patenschaft mit 3. Kp seit Einwohner: 2100 Stadt Freyung Patenschaft mit AufklBtl 8 seit Einwohner: 7016 Gemeinde Jandelsbrunn Patenschaft mit 4. Kp seit Einwohner: 3364 Marktgemeinde Hutthurm Patenschaft mit 5. Kp seit Einwohner: 5924 Marktgemeinde Röhrnbach Patenschaft mit 2. Kp seit Einwohner: 4806 SKK Hintereben Patenschaft mit 5. Kp seit Blick auf die Kaserne am Goldenen Steig Das Wappen Den Hintergrund des internen Verbandabzeichens bildet ein halbrunder, spätgotischer Schild, der in der goldgelben Farbe der Kavallerie gehalten ist. Durch das Edelweiß in der Mitte des Wappens wird die ehemalige Zugehörigkeit zur aufgelösten 1. Gebirgsdivision verdeutlicht. Die beiden sich kreuzenden Stahlrohrlanzen symbolisieren die Abstammung der Aufklärer von der Kavallerie. Durch die weißblauen Wimpel soll die Verbundenheit des Bataillons zu den bayerischen Reiterverbänden besonders hervorgehoben werden. Seit 1985 ziert zusätzlich ein Monogramm mit Krone das Wappen im oberen Bereich. Es steht als Symbol für das 7. Chevauléger-Regiment Prinz Alfons aus Straubing, dem einzigen Reiterverband Niederbayerns und Traditionsverband des Bataillons. Drei Tannen unterhalb des Edelweißes stehen für die Lage des Bataillons im Bayerischen Wald. In ihrer Summe stehen die Symbole auch für die enge Verbundenheit des Verbandes zum Freistaat Bayern. 14

17 Die Garnison Kaserne Am Goldenen Steig Die Kaserne Am Goldenen Steig ist im westlichen Ausläufer der Kreisstadt Freyung integriert, liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und hat eine Ausdehnung von circa m 2. Über die angrenzende Bundestrasse B12 ist das Erreichen der niederbayrischen Metropole Passau in circa 30 Minuten möglich. Der Standort verfügt über eine Vielzahl von Ausbildungsmöglichkeiten. Das Ausbildungsgerät Schießsimulator für Handwaffen und Panzerabwehrhandwaffen (AGSHP) ermöglicht die Vermittlung der Schießtechnik und Schießlehre in der Schulschießausbildung an allen üblichen Handwaffen und Panzerabwehrhandwaffen. Darüber hinaus bietet es die Gelegenheit den geleiteten Feuerkampf in komplexen Szenarien zu üben. Der bundeseigene Standortübungsplatz Freyung / Linden mit einer Nutzfl äche von rund 218 ha. befi ndet sich circa 3 km ostwärts der Kaserne. Mit Biwakplätzen, Schanzmöglichkeiten, Schießbahnen für Übungsmunition und einer Ausbildungsanlage für die Einsatzvorbereitung mit Wachturm, Checkpoint und Feldhäusern, bietet er alle Möglichkeiten die Soldaten in den Grundfertigkeiten aus- und weiterzubilden. Auch der Einsatz der Minidrohne ALADIN ist hier möglich. Für die Ausbildung der Kraftfahrer und Besatzungen gibt es eine Fahrschulbahn. Reicht das Gelände des Standortübungsplatzes nicht aus, so kann die Ausbildung der Spähtrupps im Rahmen freilaufender Übungen im Landkreis Freyung Grafenau fortgesetzt werden. Hier sind unsere Soldaten immer gern gesehen. Die Standortschießanlage Linden liegt direkt neben dem Standortübungsplatz. Hier stehen drei Schießstände für die Schießausbildung mit Maschinengewehr und Pistole (D-Stand), sowie zwei Schießstände für Gewehr (A-Stand) mit modernster Technik zur Trefferaufnahme zur Verfügung. Besonders zu erwähnen ist der Ausbau eines Schießstandes (D-Stand) mit einer Panzeraufstellfl äche, so dass hier die Schulschießausbildung mit dem Maschinengewehr vom Spähwagen Fennek möglich ist. Zum Erhalt und zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit steht eine Vielzahl von Einrichtungen zur Verfügung. Innerhalb der Kaserne befi ndet sich eine erst kürzlich renovierte und modern ausgerüstete Sporthalle mit einem umfangreich ausgestatteten Fitnessraum. An die Kaserne angeschlossen ist eine bundeswehreigene Sportanlage mit Fußballrasenplatz und Leichtathletikanlagen. Für die Schwimmausbildung können das städtische Hallenbad (25 m Becken) und im Sommer das Freibad (50 m Becken) der Stadt Freyung genutzt werden. Die Bäder sind von der Kaserne fußläufi g zu erreichen. Darüber hinaus gibt es im Standortbereich vielfältige Laufstrecken mit unterschiedlichstem Anforderungsprofi l. Im Winter bietet sich die Möglichkeit zum Skilanglauf oder zum Abfahrtskilauf in der näheren Umgebung. Für die Betreuung der Soldaten stehen neben den üblichen Heimgesellschaften, wie Mannschaftsheim, Unteroffi zierheim und Offi zierheim auch zwei Kegelbahnen zur Verfügung. Über das Angebot der Truppenbücherei hinaus, können im Freizeitbüro auch Mountainbikes oder Ski ausgeliehen werden. Als besonderes Angebot steht in der Kaserne eine Sauna zur Verfügung. Die Unterkunftsgebäude der Kaserne werden im Rahmen des Sonderprogramms Kasernen West schrittweise renoviert und auf einen modernen Unterbringungsstandard gebracht. 15

18 Die Garnisonsstadt Freyung Die Geschichte der Stadt Freyung lässt sich bis ins 12. Jahrhundert zurück verfolgen trat Kaiser Heinrich VI. das Land an einige Passauer Bischöfe ab. Um 1200 ließ der Bischof Wolfger von Erla die Burg Wolfstein errichten, in deren Nähe sich die ersten Siedler in einem sogenannten Rodungsdorf niederließen. Freyung war damals noch kein Ortsname, sondern bezeichnete ein Gebiet, in dem den Siedlern eine Freiung, das heißt eine Befreiung von den Steuern, gewährt wurde wurde dieser Ort als Purchstol zu Wolferstein und ein Wald dazu erstmals urkundlich erwähnt. Anfang des 14. Jahrhunderts entsteht der Ort Kreuzberg und erhält 1354 das Marktrecht. Kreuzberg entwickelt sich schnell zum weithin bekannten Wallfahrtsort. Mit dem Ausbau des Goldenen Steiges zwischen 1356 und 1366 entwickelt sich Kreuzberg zu einem wichtigen Zoll- und Säumerplatz. Im Jahr 1380 wird im Ort eine Pfarrkirche errichtet. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts entsteht die Straßensiedlung Aigen in der Freyung, welche 1523 das Marktrecht von Kreuzberg übertragen bekommt erhält Freyung das Braurecht. Während des Mittelalters wird der Ort zweimal von der Pest heimgesucht. Mit der Aufl ösung des Fürstbistums Passau 1803 wird Freyung an Österreich angegliedert, aber schon drei Jahre später an das Königreich Bayern zurückgegeben hat sich der Markt Freyung als Gemeinde gebildet und zählt bereits 535 Einwohner kommt es zu einem verheerenden Stadtbrand, der mehr als die Hälfte der damals insgesamt 70 Häuser zerstört wird die heutige Stadtpfarrkirche gebaut erhalten die Gemeinden Freyung, Kreuzberg, Ahornöd und Ort das Recht der Selbstverwaltung wird Freyung zur Stadt erhoben. Zwischen 1954 und 1971 wurden die Gemeinden Ahornöd, Ort und Kreuzberg eingemeindet. Bis 1972 war Freyung Kreisstadt des Landkreises Wolfstein, heute ist es die Kreisstadt des Landkreises Freyung-Grafenau. (Quelle: Wikipedia) Tor zum Nationalpark Bayerischer Wald Die liebenswerte Kreisstadt vor den Toren des Nationalpark Bayerischer Wald, Luftkurort und Mittelzentrum, bietet Vergnügen für Jedermann! Ob aktiver Wanderer, Nordic Walker oder Radfahrer, ob Ruhesuchender oder Kulturinteressierter für jeden Geschmack gibt es in Freyung das passende Angebot. Und natürlich sind bei uns auch Familien mit Kindern aufs Herzlichste willkommen! Das Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ältestes Baudenkmal ist das um 1200 errichtete Schloss Wolfstein, in dem sich heute das Jagd- und Fischereimuseum sowie die landkreiseigene Galerie befinden. Im Stadtzentrum liegt das Schramlhaus, das älteste Bauernhaus im Ort (erbaut um ca. 1700). Es bietet einen Einblick in das Leben in einem alten Waidlerhaus, beherbergt u.a. eine Hinterglasausstellung und eine Miniaturausstellung. Der Eintritt ins Schramlhaus mit dem Wolfsteiner Heimatmuseum ist übrigens frei! Sehenswert ist auch die Bergglashütte Weinfurtner im Ortsteil Geyersberg, in der Glaskunst aus dem Bayerischen Wald besichtigt und auch erworben werden kann. Zahlreiche Wanderwege in und um Freyung bieten den Wanderfreunden und Aktivurlaubern umfassende Möglichkeiten ihrem Hob- Blick auf das Stadtzentrum 16

19 by im wahrsten Sinne des Wortes nachzugehen. 130 km markierte Wanderwege allein in Freyung, dazu das schier grenzenlos erscheinende Wandergebiet im Nationalpark Bayerischer Wald direkt vor der Haustür Wanderherz, was willst du mehr? Besonders erwähnenswert in Freyung ist die Wildbachklamm Buchberger Leite. Diese wildromantische Schlucht, die nicht nur im Frühjahr nach der Schneeschmelze und im Herbst besondere Reize in sich birgt, wurde vom Bayerischen Umweltministerium zu einem der schönsten Geotope Bayerns ernannt. Der Themenweg Mensch und Natur in der Buchberger Leite erläutert die geologischen Besonderheiten dieser Kulturlandschaft genauer. Erklimmen Sie auch die Bayerwaldberge Rachel (1453m) und Lusen (1373m) im Nationalpark Bayerischer Wald, oder unternehmen Sie im Tierfreigelände im Nationalparkzentrum einen Rundgang durch die heimische Tierwelt. Bär, Luchs, Wolf und viele weitere Arten erwarten Sie! Im Dreiländereck bietet der Dreisessel, den sie auch nach einer kurzen Wanderung schon erreichen können, einen wunderbaren Ausblick auf Tschechien, Österreich und Deutschland. Auch im Winter ist Freyung eine Reise wert. Neben dem Skigebiet mit drei Skiliften (teils mit Flutlicht) und Skischulen, die tägliche Kurse in Alpin, Snowboard, Carving, Big Foot und Langlauf anbieten, bietet Freyung bestens präparierte Loipen jeder Schwierigkeitsstufe. Das gebietsübergreifende Loipennetz zwischen Freyung, dem Nationalpark Bayerischer Wald und dem Dreiländereck mit Tschechien und Österreich umfasst eine Strecke von über 200 km. Für Abwechslung sorgen eine lustige Rodelbahn, eine Eishalle zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschiessen und für Spaziergänger geräumte Winterwanderwege. Winterliche Schneelandschaft Der Trendsportart Nordic Walking will man sich natürlich auch in Freyung nicht verwehren. In unserem Nordic Fitness Park fi nden gesundheitsbewusste Urlauber insgesamt 42 km beschilderte Nordic Walking Trails sämtlicher Schwierigkeitsstufen, die z.t. auch im Winter begehbar sind. Der Einsteiger wird sich hier genauso wohl fühlen wie der bereits ausgereifte Profi. Ein Tipp noch für die Einsteiger und Nordic-Neulinge: Nehmen Sie doch einfach an einem der zahlreichen Kurse teil, die in Freyung angeboten werden, damit sie diesen Trend in vollen Zügen genießen können. Das kulturelle Angebot genießt in Freyung einen besonders hohen Stellenwert! Das moderne Kurhaus im Stadtzentrum bildet den Schauplatz verschiedenster Veranstaltungen das ganze Jahr über. Ob Theateraufführungen, Tagungen, Konzerte, Empfänge Kultur hat immer ihren Platz. Kunstausstellungen bekannter regionaler und überregionaler Künstler im großen Ausstellungsfoyer des Kurhauses runden das Angebot ab. Einen weiteren reizvollen Veranstaltungsort stellt das Schloss Wolfstein dar. Im stilvollen Ambiente im und um das Schloss fi nden Jazzkonzerte, Lesungen, Konzerte, Filmabende und Vorträge namhafter Künstler und Autoren statt. 17

20 Freyung ist Luftkurort dies zeugt von der besonderen Reinheit und Qualität der Luft des Bayerischen Waldes. Aber nicht nur deshalb ist Freyung ideal für gesundheitsbewusste Urlauber. Im modernen Kreiskrankenhaus befindet sich eine Dialyse-Station für Patienten mit dauerhaften Nierenschäden. Diese Einrichtung ermöglicht auch den auf diese Geräte angewiesenen Gästen einen unbeschwerten Urlaub. Auf dem Geyersberg, einem exponierten Stadtteil von Freyung mit herrlicher Aussicht, befi ndet sich die Kurklinik Bavaria. Ein erfahrenes Ärzte- und Pfl egepersonal stehen hier dem Kururlauber gerne zur Verfügung. Die Klinik verfügt außerdem über vielfältige, moderne Einrichtungen für Therapie- und Rehabilitationsmaßnahmen. Zu einem rundum gelungen Urlaub gehört natürlich nicht zuletzt die passende Unterkunft. Auch in der Hinsicht hat Freyung einiges anzubieten. Ein großer Ferienpark mit traumhaftem Panoramablick und vielen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten (Schwimmbad, Fitnessstudio, Sauna, Solarium...) und die Nur-Dach-Häuser auf dem Geyersberg sind ebenso beliebt wie unsere familiär geführten Hotels und Pensionen, Urlaub auf dem Bauernhof oder Privatpensionen. Bayerischer Wald Grenzenlose Waldwildnis Nationalparks verfolgen weltweit das Ziel, möglichst ursprüngliche Landschaftsteile dauerhaft als Naturerbe für kommende Generationen zu erhalten. Diese großartige Idee fand ihren Ursprung 1872 in Nordamerika mit der Gründung des heute weltberühmten Yellowstone-Nationalparks. Fast hundert Jahre hat es gedauert, bis auch in Deutschland am 7. Oktober 1970 der erste Nationalpark der Nationalpark Bayerischer Wald eröffnet wurde. Seit seiner Erweiterung im August 1997 erstreckt er sich mit einer Fläche von 243 Quadratkilometern um die Bayerwaldberge Falkenstein, Rachel und Lusen und bildet zusammen mit den angrenzenden Nationalpark Sumava in Tschechien das größte Waldschutzgebiet Mitteleuropas. Natur Natur sein lassen lautet die Philosophie, und in der Tat, nirgendwo zwischen Atlantik und Ural dürften sich die Wälder mit ihren Mooren, Bergbächen und Seen auf so großer Fläche nach ihren ureigenen Gesetzen zu einer einmaligen wilden Waldlandschaft, einer grenzenlosen Waldwild- Besonders zu erwähnen ist die große Auswahl an gemütlichen und ideal gelegenen Ferienwohnungen! Sie haben in allen Kategorien eine große Auswahl und es ist für jeden Anspruch und auch jeden Geldbeutel das passende Angebot dabei. Mehr Infos erhalten Sie bei: Tourist-Information/Kurverwaltung Freyung Rathausplatz 2, Freyung Tel / , Fax Internet: Gebirgsbach 18

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