AMTSBLATT. der Gemeinde Salzatal. 12. Händelweinblütenfest Zappendorf am 08. Juni 2013

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1 AMTSBLATT der Gemeinde Salzatal mit den Ortschaften Beesenstedt, Bennstedt, Fienstedt, Höhnstedt, Kloschwitz, Lieskau, Salzmünde, Schochwitz und Zappendorf Kostenlos an alle privaten Haushalte der Gemeinde Salzatal Jahrgang 04 Donnerstag, 30. Mai 2013 Nummer 10 voraussichtlich nächste Ausgabe: Donnerstag, 13. Juni Händelweinblütenfest Zappendorf am 08. Juni 2013 Mehr Info s dazu fi nden Sie auf Seite 15 Herzlichen Dank unseren Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren für Ihren Einsatz beim Löschen der Feuer auf dem Gelände der Fehr Umwelt Ost GmbH in Zappendorf seit dem 12. Mai 2013 Liebe Kameradinnen und Kameraden unserer Feuerwehren, liebe Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren unserer benachbarten Gemeinden, sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner, der Monat Mai forderte von unseren Kameradinnen und Kameraden zum wiederholten Male ihr ganzes Können und ihre Bereitschaft sich selbst in Gefahr zu bringen, um unsere Einwohner und das Eigentum der Fehr Umwelt Ost GmbH zu schützen. Es brannte über eine Woche, immer wieder flammten die Feuer auf und nachdem der Brand auf dem Gelände gelöscht zu sein schien, brannte auch die zweite Halle nieder. Mit großem Einsatz, teilweise bis an den Rand der physischen Leistungsfähigkeit, waren unsere Feuerwehren und Feuerwehren aus dem gesamten Saalekreis im Einsatz. Hilfe kam auch vom Technischen Hilfswerk und von der Werkfeuerwehr DOW in Schkopau, die beide Löschschaum zur Verfügung stellten. Bei den wiederholten Bränden auf dem Gelände der Fehr Umwelt Ost GmbH im Januar 2012 und nun im Mai 2013 handelte es sich in ihren Ausmaßen und ihrer Dauer und Intensität um die verheerendsten Großschadensereignisse der zurückliegenden Jahre in unserer Region. Dabei waren die ehrenamtlichen Feuerwehren bei der Bewältigung der Feuer seit 12. Mai über eine Woche im Einsatz. Innerhalb von 10 Tagen brannten zwei Lagehallen bis auf die Grundmauern nieder. Die Wehrleitung und die Gemeinde Salzatal bedanken sich bei den eingesetzten Kameradinnen und Kameraden auf das Herzlichste für ihre weit über das normale Maß hinausgehende Einsatzbereitschaft bei der Bewältigung der ungewöhnlich lang anhaltenden Gefahrensituationen, vor allem aber für die Bereitschaft, ihre Gesundheit und ihre Zeit zum Schutz der Gesundheit und des Eigentums anderer einzubringen. Ihr Stephan Ossig Ihre Juliane Sperling-Lippmann Gemeindewehrleiter Bürgermeisterin Mehr hierzu fi nden Sie auf Seite 3 + Amtliche Bekanntmachungen Inhaltsverzeichnis Gemeinde Salzatal Sitzung des Ortschaftsrates Kloschwitz... 2 Sitzung des Ortschaftsrates Schochwitz... 2 Sitzung des Ortschaftsrates Salzmünde... 2 Sitzung des Ortschaftsrates Beesenstedt... 3 Mitteilung des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Saalkreis... 3 Impressum Impressum... 2 Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich am Donnerstag, den 13. Juni 2013 Annahmeschluss für redaktionelle Beiträge und Anzeigen Donnerstag, den 06. Juni 2013, 12:00 Uhr

2 Gemeinde Salzatal Öffentliche Bekanntmachungen der Gemeinde Salzatal Sitzung des Ortschaftsrates Kloschwitz am: 04. Juni 2013 um: 18:30 Uhr in OT Kloschwitz, Ankerstraße 4, Ortschaftsbüro Ablauf: Begrüßung und Eröffnung Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 05. März 2013 Tagesordnung I. öffentlicher Teil: 1. Einwohnerfragestunde 2. Anhörung zum Haushaltsplan Beratung und Empfehlung Festsetzung der Hebesätze 4. Beratung und Empfehlung zur einheitlichen Sport- und Vereinsförderrichtlinie 5. Beratung und Empfehlung der neuen Wasserwehrsatzung der Gemeinde Salzatal 6. Beratung zu Baumaßnahmen/Ordnungsaufgaben 7. Information des Ortsbürgermeisters 8. Anfragen und Anregungen II. nichtöffentlicher Teil: 9. Anfragen und Anregungen Sitzung des Ortschaftsrates Salzmünde am: 12. Juni 2013 um: 19:00 Uhr in OT Schiepzig, Geschwister-Scholl-Straße 6, Lesesaal Ablauf: Begrüßung und Eröffnung Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 06. März 2013 Tagesordnung I. öffentlicher Teil: 1. Information des Ortsbürgermeisters 2. Einwohnerfragestunde 3. Anhörung zum Haushaltsplan Beratung und Empfehlung Festsetzung der Hebesätze 5. Beratung und Empfehlung zur einheitlichen Sportund Vereinsförderrichtlinie 6. Beratung und Empfehlung der neuen Wasserwehrsatzung der Gemeinde Salzatal 7. Beratung zu Baumaßnahmen / Ordnungsaufgaben 8. Anfragen und Anregungen II. nichtöffentlicher Teil: 9. Anfragen und Anregungen Nr. 10/13 Sitzung des Ortschaftsrates Schochwitz am: 04. Juni 2013 um: 19:00 Uhr in OT Schochwitz, An der Feuerwache 1, Versammlungsraum Ablauf: Begrüßung und Eröffnung Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 25. Februar 2013 Tagesordnung I. öffentlicher Teil: 1. Einwohnerfragestunde 2. Anhörung zum Haushaltsplan Beratung und Empfehlung zur einheitlichen Sportund Vereinsförderrichtlinie 4. Beratung und Empfehlung zur Hebesatzänderung für die Grundsteuern und Gewerbesteuern der Gemeinde Salzatal 5. Beratung und Empfehlung der neuen Wasserwehrsatzung der Gemeinde Salzatal 6. Beratung zu Baumaßnahmen/Ordnungsaufgaben 7. Anfragen und Anregungen/Beantwortung offener Fragen 8. Informationen II. nichtöffentlicher Teil: 9. Anfragen und Anregungen/Beantwortung offener Fragen 10. Informationen Impressum: Herausgeber: Gemeinde Salzatal, Am Rathaus 31, Salzatal OT Salzmünde verantwortlich: Bürgermeisterin, Frau Juliane Sperling-Lippmann Ansprechpartner: Frau Kohlberg, Gesamtauflage: 6350 Exemplare kostenfrei an alle Haushalte der Gemeinde Druck: Schäfer Druck & Verlag GmbH (SdV), Köchstedter Weg 3, Teutschenthal OT Langenbogen, Tel , Fax: 25520, verantwortlich für d. Anzeigenteil: Geschäftsführer SdV GmbH, Herr Jörg Schäfer Anzeigenannahme: - Hauptamt der Gemeinde, Frau Kron, Tel gewerbliche Anzeigen direkt bei der SdV GmbH Verteilung: Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 02 vom Mitteldeutsche Zeitungszustell-Gesellschaft mbh, Delitzscher Straße 65, Halle, Tel Sollten Sie kein Amtsblatt erhalten, können Sie sich unter der Servicenummer direkt an das Call-Center der MZZ GmbH wenden.

3 Nr. 10/ Gemeinde Salzatal Sitzung des Ortschaftsrates Beesenstedt am: 06. Juni 2013 um: 19:00 Uhr in OT Beesenstedt, Gemeindezentrum, Eschenweg 3 Ablauf: Begrüßung und Eröffnung Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 28. Februar 2013 Tagesordnung I. öffentlicher Teil: 1. Informationen des Ortsbürgermeisters 2. Beratung und Empfehlung zur Hebesatzänderung für die Grundsteuern und Gewerbesteuern der Gemeinde Salzatal 3. Anhörung zum Haushaltsplan Beratung und Empfehlung zur einheitlichen Sportund Vereinsförderrichtlinie 5. Beratung und Empfehlung der neuen Wasserwehrsatzung der Gemeinde Salzatal 6. Beratung zu Baumaßnahmen/Ordnungsaufgaben 7. Einwohnerfragestunde II. nichtöffentlicher Teil: 8. Beratung und Empfehlung zu einer Grundstücksveräußerung 9. Informationen des Ortsbürgermeisters 10. Anregungen, Anfragen der Ortschaftsräte Mitteilung des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Saalkreis Hinweisbekanntmachung nach 8 Abs. 5 Satz 2 GKG LSA Hiermit wird darauf hingewiesen, dass die von der Verbandsversammlung des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Saalkreis in ihrer Sitzung am unter Beschluss Nummer 16/13 beschlossene und durch das zuständige Dezernat I, Amt für Finanzwesen / SG Kommunalaufsicht des Landkreises Saalekreis, mit Verfügung vom unter dem Aktenzeichen I/ we genehmigte 2. Änderung der Verbandssatzung des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Saalkreis im Amtsblatt des Landkreises Saalekreis vom öffentlich bekannt gemacht wurde. Ende der amtlichen Bekanntmachungen Verschiedenes Zu den wiederholten Bränden auf dem Gelände der Fehr Umwelt Ost GmbH seit 2012 In den vergangenen Wochen wurden im Zusammenhang mit den Bränden in der Müllverwertungsanlage in Zappendorf viele Fragen aufgeworfen. Am 07. Januar 2012 brannte es bereits zum ersten Mal unsere Feuerwehren waren bei dem Großschadensereignis ungewöhnlich lange - 44 Stunden - im Dauereinsatz. Wir alle atmeten auf, als die zeitaufreibenden und intensiven Löscharbeiten getan waren und weil das höchste Gut nicht verletzt wurde, die Gesundheit unserer Helfer und Einwohner. Die Beeinträchtigungen für die Umwelt mussten demgegenüber in Kauf genommen werden (wahrnehmbare Verschmutzungen des Würdebaches und der Luft). Nach solchen Ereignissen herrscht überwiegend Zuversicht, dass sich so etwas so schnell nicht wiederholen würde. Denn derjenige, bei dem es brennt, dem in allerhöchster Not geholfen wird, so hofft man, wird nun ganz besonders sorgsam in der Zukunft vorgehen und einer erneuten Gefahr für sich und andere vorbeugen denn es geht ja um nichts Geringeres, als die Gesundheit unserer Kameradinnen und Kameraden in den Feuerwehren, um die Gesundheit der hier lebenden Menschen und letztendlich um eine intakte Umwelt. Doch leider kam es am 12. Mai 2013 wieder zu einem Brand großen Ausmaßes auf dem Firmengelände der Fehr Umwelt Ost GmbH, welcher sich über einen Zeitraum von zehn Tagen erstreckte. Die Gemeindewehrleitung und die Gemeindeverwaltung haben zwischenzeitlich mit der Aufarbeitung begonnen. Der endgültige Bericht des Gemeindewehrleiters bleibt abzuwarten. Er ist auch jetzt noch, der Zeit danach, im Einsatz. Die Untersuchung des Geschehens durch Polizei und Aufsichtsbehörden ist eingeleitet. Wir hoffen, dass nun in unseren Feuerwehren erst einmal Ruhe einkehrt, Luft zum Atmen bleibt und alle genügend Kräfte für einen hoffentlich nicht zu baldigen neuerlichen Einsatz sammeln können. (Nur so viel, bei dem ersten Brand Anfang 2012 waren 44 Stunden 300 Einsatzkräfte aus 37 Freiwilligen Feuerwehren mit 63 Fahrzeugen aus dem Kreisgebiet vor Ort. Dieser Umfang dürfte im Mai 2013 zumindest erreicht worden sein.) Nach den eigenen Angaben der Firma Fehr Umwelt Ost GmbH zur Müllverwertungsanlage - kurz vor den letzten Bränden im Mai 2013 im Rahmen eines Erweiterungsantrages - handele es sich auf dem Firmengelände in Zappendorf nur um: unwesentlichen Lagermengen mit geringer Brandlast. Für den Standort existieren alle erforderlichen brandschutztechnischen Einrichtungen sowohl in den Hallen als auch an den Außenlagerfl ächen. Dass die Gemeinde Salzatal diesen Antrag vergangenen Dienstag (21. Mai) im Hinblick auf die Großbrände ablehnte, ist folgerichtig. Die Gemeinde fordert umfassende Aufklärung. Die letzte Entscheidung über den Erweiterungsantrag liegt jedoch danach beim Landkreis Saalekreis. Leider haben die Gemeindewehrleitung und die Gemeinde Salzatal während des mehr als einwöchigen aufopferungsvollen Dauereinsatzes unserer und der Kameraden aus dem gesamten Landkreis von der Firma Fehr Umwelt Ost GmbH bisher keine Unterstützung oder Hilfsangebote erhalten. Vielmehr hat

4 Gemeinde Salzatal Nr. 10/13 der Betreiber den Betrieb seiner Anlage während der Brände nicht einmal eingestellt, sondern mit Lastkraftwagen neben den Löscharbeiten die noch verbliebenen Hallen angefahren! Der Gemeinde sind enorme Kosten durch den Löscheinsatz entstanden, welche zunächst durch die bestehende gesetzliche Regelung in Sachsen Anhalt alleine getragen werden müssen. Viele Fragen sind daher auch für die Gemeinde noch offen, wir werden weiter über das Brandgeschehen informieren. Juliane Sperling-Lippmann Bürgermeisterin Riesen-Bärenklau sollte auf keinen Fall in der freien Landschaft angepflanzt oder ausgesät werden! Fundmeldungen Wer Riesen-Bärenklau in der Natur findet, kann die Funde melden an die: Koordinationsstelle Invasive Neophyten in Schutzgebieten Sachsen-Anhalts KORINA beim Unabhängigen Institut für Umweltfragen e. V. Tel.: 0345/ Das Ordnungsamt informiert: Gefährliche Schönheit Riesen-Bärenklau Steckbrief Bis zu 4 m hohe Staude mit weißen Blütendolden Große scharf gesägte Blätter Rot gefleckter Stängel Woher kommt die Pflanze? Der Riesen-Bärenklau, auch Herkulesstaude genannt, stammt ursprünglich aus dem Kaukasus. Er wurde im 19. Jahrhundert als Zierpflanze nach Europa eingeführt und in Gärten und Parks weit verbreitet. Wegen seines Blütenreichtums wurde der Riesen-Bärenklau als Trachtpflanze für Honigbienen empfohlen und in der freien Natur durch Imker ausgesät. Die Jäger brachten ihn als Deckungspflanze für das Wild aus. Der Riesen-Bärenklau breitet sich im Landkreis Mansfeld-Südharz schon seit längerer Zeit stark aus und verursacht dadurch Probleme für die menschliche Gesundheit, den Natur- und Hochwasserschutz und die Landwirtschaft. Dort finden deshalb in diesem Jahr gezielte Bekämpfungsmaßnahmen statt, um die Pflanze zu bekämpfen. Aber auch rechts und links des Luther- Wanderweges Höhe Rastplatz Röhrborn und Egypten sowie am Wellbach auf Höhnstedter Gemarkung gibt es Bestände. Warum wird bekämpft? Der hohe Wuchs von Riesen-Bärenklau verändert das für uns gewohnte Landschaftsbild. Dominanzbestände entstehen vor allem auf Wiesen- und Ackerbrachen und an Flussufern. Oft dringt er in Naturschutzgebiete ein, dort verdrängt er heimische Arten. Da die Wurzeln von Riesen-Bärenklau keine uferbefestigende Wirkung haben, kann sein Vorkommen an Gewässerrändern zu erhöhter Erosionsgefahr führen. Der Kontakt mit dem Saft des Riesen-Bärenklau kann in Kombination mit Sonnenlicht zu schweren Verbrennungen führen. Für Landwirte kann die Zugänglichkeit zu ihren Flächen erschwert werden und Heu, das Riesen-Bärenklau enthält, kann minderwertig oder unbrauchbar sein. Was kann jeder tun? Wer die Pflanze im Garten hat, sollte dafür sorgen, dass die Samen sich nicht verbreiten können, z. B. über Bäche und Gräben. Berührung mit der Pflanze sollte vermieden werden. Bei der Beseitigung der Pflanze sollte man lange Kleidung und Handschuhe tragen. Informationen, wie der Riesen-Bärenklau bekämpft werden kann, erteilt das Ordnungsamt, Tel Jugendfischer- und Friedfischfischerprüfung Der Kreisanglerverein (KAV) Saalkreis e. V. als anerkannte Ausbildungsstätte führt am 01. September 2013 die Jugend- und Friedfischfischerprüfung im Brachwitzer Anglerheim durch. Anträge auf Zulassung können ab sofort, spätestens bis 30. Juli 2013 gestellt werden. Antragsformulare sind bei der KAV Saalkreis, Geschäftsstelle Brachwitz, jeden Dienstag 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr erhältlich (Tel. 0345/ ). Die Fischerprüfungsgebühr beträgt für Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche 28,00 Euro und für den Friedfischfischereischein 40,00 Euro. Der Antrag kann beim Verein gestellt und die Gebühr dort bezahlt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass vor der Prüfung ein Vorbereitungskurs absolviert werden kann. Informationen über Lehrgangstermine und -inhalte erhalten die Prüfungsteilnehmer bei der Anmeldung. D. Wald Vorsitzender Prüfungskommission Förderverein Erholungsgebiet Petersberg e. V. Museum Petersberg Alte Hallesche Straße 28, Petersberg Es wird getrommelt! 09. Juni ab 10:00 Uhr: 1. PercussionCup für Amateurgruppen der Region Etwas Besonderes bietet das Museum Petersberg seinen Besuchern am Sonntag, dem 9. Juni - einen PercussionCup mit Amateur-Trommelgruppen aus der Region. Ein derartiges Ereignis hat es in unserem Raum bislang nicht gegeben. Wenn der Wettbewerb ein Erfolg wird, will der Förderverein Erholungsgebiet Petersberg e. V. in den nächsten Jahren eine solche Veranstaltung regelmäßig durchführen. Auf diese Art soll dann im Museum eine neue Traditionslinie begründet werden. Der 1. Petersberger PercussionCup beginnt für die Besucher des Museums um 10:00 Uhr. Die Gruppen stellen sich dem Publikum und einer dreiköpfigen Jury vor. Die Reihenfolge ih-

5 Nr. 10/ Gemeinde Salzatal res Auftretens wurde vorher ausgelost. Jede Gruppe spielt fünf Stücke in ca. 20 Minuten. Der Vorentscheid läuft von 10:00 bis 13:00 Uhr. Während sich die Jury zur Bewertung zurückzieht, tritt eine Gruppe mit entsprechenden musikalischen Darbietungen auf. Der Endausscheid mit den vier bestbewerteten Bands findet zwischen 14:30 und 15:30 Uhr statt. Gegen 16:30 Uhr wird dann die Preisverleihung sein. Es winken drei Preise in Höhe von fünfhundert, dreihundert und zweihundert Euro sowie ein Sonderpreis des Fördervereins Erholungsgebiet Petersberg e. V. von einhundert Euro. Der Eintritt beträgt an diesem Tage 3,00 Euro. Rentner zahlen 2,50 Euro, Schüler und Studenten 2,00 Euro. Gegen Hunger und Durst steht ein kleines Angebot zum Essen und Trinken bereit. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde sowie eine Plakette. So ein Abzeichen können auch die Besucher als Andenken mitnehmen. Trommeln ist ein uraltes Kommunikationsmittel. Es hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt. Alle diejenigen, die das bereits wissen, und solche, welches dieses gemeinschaftliche Gefühl erstmals selbst erleben möchten, sind ganz herzlich in das Museum Petersberg eingeladen. Auskünfte zur Teilnahme werden im Museum Petersberg unter der Nummer (034606) erteilt. B. Hartwich, Geschäftsführer Das Wurf- und Laufteam Teutschenthal informiert Mit Landesrekorden in den Mai Am 4. Mai fand in Halle der Werfertag der Halleschen Leichtathletikfreunde statt. Das Wurf- und Laufteam Teutschenthal nahm auch daran teil und stellte viele neue Kreis- als auch Landesrekorde auf. Seinen ersten Diskuswettkampf bestritt Vincent Korte sehr erfolgreich. Mit 19,58 m siegte er in seiner Altersklasse der M 12. Zweiter wurde Gabriel Schödel mit 15,66 m. Im Hammerwurf der M 12 siegte Jonas Schmidt mit neuem Kreis- und Vereinsrekord von 33,13 m. Zweiter wurde Gabriel Schödel. Für Gabriel war es der erste Hammerwurfwettkampf. Die jungen Damen der M 12 steigerten sich auch. Michelle Bursee stellte im Diskuswurf eine neue persönliche Bestweite auf und siegte mit 17,46 m. Im Hammerwurf erreichte sie sogar einen neuen Landesrekord mit 32,58 m. Zwei zweite Plätze sicherte sich Lucy Heuchert, im Diskus mit 13,70 m und im Hammer mit 13,05 m. Einen weiteren Landesrekord holte sich Julia Deckert mit enormen 40,32 m im Hammerwurf. Im Diskus stellte Julia eine neue persönliche Bestweite auf und wurde mit 22,32 m Zweite. Giuliano Rösler siegte mit 43,83 m im Hammerwurf der M 14 und erreichte die D-Kadernorm des Landes Sachsen-Anhalt. Das schaffte auch sein Trainingskamerad in der M 15, Elias Voigt. Mit 50,51 m erfüllte er die D-Kadernorm nicht nur, er steigerte sich auch auf eine neue Bestweite. Im Jugendbereich waren wir auch sehr erfolgreich. Leon Heuchert wurde Zweiter im Hammerwurf der MJB mit 49,80 m und Lucas Sommer folgte ihm auf Platz 3 mit 42,94 m. In der MJA verbesserte Hendrik Grothe seinen eigenen Vereinsrekord im Hammerwurf auf 53,07 m. Zweiter wurde Franz Lattauschke. Hendrik siegt auch im Diskuswurf mit 41,77 m, was ebenfalls neuer Vereinsrekord ist. Am gleichen Tag fanden auch die Landesmeisterschaften in der Staffel statt. Ausrichter war Turbine Halle. Unsere 3x1000m- Staffel mit Leon Heuchert, Eric Tomczak und Rico Clemens kam dabei auf den 3. Platz. Bezirksmeisterschaft Am 11. Mai fanden in Halle die Bezirksmeisterschaften im Mehrkampf und Blockmehrkampf der U 16 statt. Austragungsort war das Robert-Koch-Stadion in Halle. Jette Sonderhoff siegte im Mehrkampf der W 8. Sandro Kaiser belegte den 3. Platz in der M 9, Vincent Korte kam ebenfalls auf den 3. Platz in der M 11 mit Punkten und Michelle Bursee schaffte Punkte und belegte damit den 6. Platz. Im Blockwettkampf: Wurf der M 15, der aus den Disziplinen Kugelstoß, Diskus, 80-m-Lauf, Weitsprung und 100-m-Lauf besteht, erreichte Elias Voigt mit Punkten den 3. Platz und Ronny Obenhaupt den 4. Platz. Eric Tomczak siegte im Blockwettkampf: Lauf der M 15. Dieser Mehrkampf bestand aus den Disziplinen 100-m-Lauf, Weitsprung, Ballwurf, 2000-m-Lauf und Hürdenlauf. D. Schröder Sommerferien und Langeweile Fehlanzeige! Ferienangebote der Grünen Schule grenzenlos Die Zethauer Kinder- und Jugendfreizeitstätte Grüne Schule grenzenlos hat für die Sommerferien eine Vielzahl von erlebnisreichen Ferienlagern, Sommercamps und Projekten im Angebot. Wald und Dorf erleben, Natur und Freizeitpark, Disco, Spaß- und Naturbad, Reiten, Sport, Fußball, Inline skaten, altes Handwerk und noch einiges mehr stehen im Programm. Neue Freunde und interessante Jugendgruppenleiter werden das I- Tüpfelchen dieser Ferienprogramme im Erzgebirge sein. Diese bestehen aus: Abenteuer-Ferienlager für Kinder von 13 bis 17 Ferien-Special für Teenager von 13 bis 16 Fußballcamp für Mädchen und Jungen von 8 bis 14 Deutsch-französisch-rumänisches Projekt für 7 bis 14 Jährige mit Interesse an fremder Kultur, Sprache, Theater und den ganz besonderen Ferienerlebnissen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter oder per Telefon: /8017-0

6 Gemeinde Salzatal Nr. 10/13 gruender-set.de vergibt Preise an der Fachhochschule Brandenburg Die Initiative gruender-set.de ist wieder mit am Stand des Gründungszentrums der Fachhochschule Brandenburg am Tag der offenen Tür am 01. Juni 2013 vertreten. Potsdam, Mai In der nächsten Runde von gruender-set.de wird die öffentliche Verlosung der Leistungspakete am 01. Juni 2013 am Tag der offenen Tür (http://www.fh-brandenburg.de/ index.php?id=2124) der Fachhochschule Brandenburg stattfinden. Bis zum Mittag des 01. Juni 2013 (12:00 Uhr) haben Gründer und junge Unternehmer die Möglichkeit, sich noch direkt am Stand des Gründungszentrums der Fachhochschule Brandenburg zu registrieren und eines der folgenden Leistungspakete im Gesamtwert von insgesamt Euro zu gewinnen: ein CRM-Paket zur Kundenakquisition und -pflege von crm-now ein Corporate Design Starter-Paket von startup branding Mehrere Beratungs- bzw. Coaching-Pakete: Steuerberatung vom Steuerbüro Rux und Kliem Finanzierung, Fördermittel von der Dimler und Karcher Unternehmensberatung PartG Kundenakquise, Zeitmanagement etc. vom Erfolgscoach Cornelia Abel Daneben ist die Online-Registrierung bis zum Donnerstag, 30. Mai 2013 / 23:59h unter möglich. gruender-set.de dankt allen Partnern für die Unterstützung in dieser Verlosungsrunde! Premiumpartner: Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) Potsdam e. V. ist eine Weiterbildungsinstitution mit dem Schwerpunkt Studium neben dem Beruf auf Universitätsniveau: Netzwerkpartner: Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Gründungszentrum der Fachhochschule Brandenburg gruender-set.de ist eine Initiative der Unternehmen BS-Consult und Michael Keusch und existiert seit Pressekontakt: Telefon: gruender-set.de c/o Herr Prof. Schnurrenberger, Magdeburger Straße 50, Brandenburg an der Havel Gesprächskreis für Angehörige und Nahestehende von Krebsbetroffenen in Halle (Saale) Menschen, die aufgrund einer Krebserkrankung im Familienoder Freundeskreis hilfreiche Unterstützung suchen, sind hier genau richtig. Die Gesprächsgruppe der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft e. V. für Angehörige und Nahestehende möchte diesen Menschen zur Seite stehen. Dabei soll sich gegenseitig Mut zugesprochen und Gedanken zu den unterschiedlichsten Themen ausgetauscht werden. Wann: 17. Juni :00 Uhr bis 19:30 Uhr Ort: Lesecafé ONKO-logisch Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V. Paracelsusstraße Halle (Saale) Anmeldung unter Telefon oder Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V. Paracelsusstraße Halle (Saale) Skatclub Teutschenthal e. V. Preisskat Der Preisskat im Monat Mai endete mit einer kleinen Überraschung. So erreichte der Skatfreund Rolf Rudloff mit Punkten in der ersten Serie das weitbeste Ergebnis (319 Punkte Vorsprung) und war damit Favorit für den Sieg. Doch nur 614 Punkte in der zweiten Serie reichten nicht einmal für eine Platzierung unter die besten Drei. Sieger im Monat Mai wurde der Skatfreund Silvio Hammer mit insgesamt Punkten. Das beste Ergebnis von Punkten in der zweiten Serie (erste Serie Punkte) war dafür die Basis. Den zweiten Platz erspielte der Skatfreund Lutz Hoppe mit insgesamt Punkten. Er belegte mit bzw Punkten in jeder Serie jeweils den zweiten Platz. Mit insgesamt Punkten (erste Serie und zweite Serie Punkte) belegte der Skatfreund Karl-Heinz Jaksch den dritten Platz. Nächster Spieltermin: 14. Juni 2013 Spielort: Feldschlösschen Teutschenthal Einsatz: 10,00 Euro Beginn: 18:00 Uhr Heinz Reinicke Offenes Tandemturnier des Skatclubs Teutschenthal e. V. Der Termin ist Sonnabend, der 06. Juli 2013, Beginn ist 10:00 Uhr, in der Gaststätte Feldschlösschen in Teutschenthal. Die Meldung der Tandems sollte bis zum 26. Juni 2013 erfolgen. Meldungen können aber auch noch am Spieltag bis 09:45 Uhr bei der Turnierleitung erfolgen Gespielt werden 2 Runden à 48 Spiele. Es gelten die aktuellen Regeln des Deutschen Skatverbandes. Offenes Turnier bedeutet, dass wir hiermit Skatspieler aus Haus- und Straßengemeinschaften, Arbeits- und Vereinskollegen, Gartenfreunde oder ähnliche Verbindungen einladen und zur Teilnahme auffordern. Die Startgebühren werden auf 10,00 Euro / Teilnehmer festgelegt. Die Startgebühren sind bis zum 26. Juni 2013 auf das Konto des Skatvereins vorab zu überweisen. Saalesparkasse Konto: BLZ: Für Schüler, Lehrlinge und Studenten entfallen, bei Vorlage entsprechender Dokumente, die Startgebühren. Tandem ist ein Team von 2 Spielern, deren Ergebnisse, aus beiden Runden summiert, das Endergebnis darstellt.

7 Nr. 10/13-7- Sieger des Turniers ist das Tandem, welches die meisten Punkte erspielt hat. Das Siegerduo erhält eine Erinnerungsurkunde und ein festgelegtes Preisgeld von 160,00 Euro. Weitere Preise sind von der Teilnehmerstärke des Turniers abhängig Sind am Ende des Turniers mehrere Tandems punktgleich, wird nach einer festgelegten Reihenfolge über die weiteren Platzierungen entschieden. Namentliche Meldungen der Tandems telefonisch an Rolf Rudloff oder per E- mail: Rolf Rudloff Gemeinde Salzatal Ortschaft Bennstedt Der Förderverein Bennstedter Kirche e. V. informiert Wir können ein neues Projekt beginnen! Spenden aus unseren Veranstaltungen und von Interessenten, sowie Fördergelder, die für wichtige Kunst- und Kulturgüter zur Verfügung gestellt werden, machen es möglich, das zweite Epitaph zu restaurieren. Es war ein sehr langwieriger Weg, aber nun sind wir am Ziel und freuen uns, dass es losgehen kann. Das Epitaph stellt Joachim Wilhelm Marschall von Bieberstein und seine Frau Armgard Hahn aus dem Hause Seeburg dar. Das Gemälde wird von Ahnenwappen umrahmt. Wir wollen auch in diesem Jahr wieder zu verschiedenen Veranstaltungen wie folgt einladen: Kirchengemeindefest am 06. Juli 2013, um 14:00 Uhr Nacht der offenen Kirche am 17. August 2013, 18:00 22:00 Uhr Orgelkonzert mit Herrn Martin Rost am 12. Oktober 2013 Adventssingen am 08. Dezember 2013 Ihr Förderverein Bennstedter Kirche e. V. Telefon: /20710 Spendenkonto: Saalesparkasse Kto.-Nr.: , BLZ Ortschaft Beesenstedt

8 Gemeinde Salzatal Nr. 10/13 Ausgestattet mit Luftmatratze, Schlafsack, Kuschelkissen und verschiedensten Taschenlampen waren die Vorbereitungen auf die lange Lesenacht abgeschlossen. Mit unserem zünftigen Lied Alle Kinder lernen Lesen begann der Abend. Zuerst stellte jedes Kind seine Fähigkeiten beim Buchstabier- und Lautierwettbewerb unter Beweis. Gemeinsam wurde eine unbekannte Geschichte in Abschnitten ausdrucksvoll vorgetragen. Weitere Punkte konnten im Erraten von Märchenrätseln und sinngestaltendem Lesen lustiger Witze gewonnen werden. Rasch kam die Dunkelheit. Beim Klang der vielen kleinen und großen Regentropfen, die auf den Fensterbrettern ihre eigenen Melodien zu singen schienen und unserer bunten Märchenzauberlampe, hatten wir im Nu im warmen Schlafsack Gemütlichkeit beim Lesen unseres Kinderbuches Hexe Lakritze. Um Mitternacht fielen den Letzten die Augen zu. Dank an Frau Fischer und Frau Schollbach, die uns am Samstag mit einem köstlichen Frühstück im Speiseraum empfingen. Auch Familie Engler gilt unser Dank für legefrische Frühstückseier. Lesenacht in der Grundschule Beesenstedt Bereits das zweite Jahr strengen sich alle Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse der Grundschule Beesenstedt an, ihre Lesekenntnisse zu festigen und zu erweitern. Zum besonderen Höhepunkt - Lesenacht - wollte jeder fit sein und Können zeigen. Das Klassenzimmer wurde vom Freitag zum Samstag als Schlaf- und Lesesaal umgestaltet. Dabei scheuten unsere Eltern weder Kraft noch Mühe, es uns gemütlich einzurichten. Alle erhielten die LESENACHTURKUNDE und ein Lesezeichen, welches an die Krone des Lesekönigs erinnern soll. Weil drei Schüler supergut mit gleichem Punktestand abschnitten, musste am Morgen nochmals ein kleiner Wettbewerb durchgeführt werden, um die Auszeichnung Lesekönig vergeben zu können. Das war knapp! André-Michael Franke hatte es nun geschafft. Er ist König unserer Lesenacht. Klasse 2 und Frau Bötticher, GS Beesenstedt Ortschaft Salzmünde Vernissage von und mit Dr. Hans-Jürgen Küster Mittwoch, den 12. Juni :30 Uhr Bücherei-Galerie in Teutschenthal Schafberg 3 Thema: Zwischen Würdequelle und Salzamündung Eine gemalte Dokumentation des gegenwärtigen Zustandes von Natur und Gebäuden in unserer unmittelbaren Umgebung. Wir dürfen uns freuen auf eine erneute Ausstellung des bekannten Landschaftsmalers aus unserer Region auf Dr. Hans- Jürgen Küster aus Schiepzig. Eva-Maria Krost Kultur- und Heimatverein Salzmünde Einladung zum Seniorentreff in Schiepzig mit Kaffee und Kuchen am 20. Juni 2013 ab 14:00 Uhr in der Geschwister-Scholl-Straße 6 Alle Seniorinnen und Senioren sind dazu recht herzlich eingeladen. Ihre Teilnahme melden Sie bitte bis zum 17. Juni 2013 in der Bibliothek Schiepzig unter der Tel. Nr.: / oder bei Frau Kalbitz Tel. Nr

9 Nr. 10/ Gemeinde Salzatal Herzlichen Glückwunsch den Jubilaren vom 30. Mai 2013 bis zum 12. Juni 2013 Leider können wir nur die Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr namentlich aufführen Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Salzatal sowie die Bürgermeisterin, die Gemeinderatsmitglieder, die Ortsbürgermeister und die Mitglieder der Ortschaftsräte wünschen allen Jubilaren Gesundheit und persönliches Wohlergehen. Ortschaft Beesenstedt Am Herr Hildebrandt, Hans-Peter zum 70. Am Frau Ziegler, Ursula zum 80. Am Herr Semmler, Erich zum 65. Am Frau Bunk, Gisela zum 79. Am Herr Stahr, Werner zum 77. Ortschaft Bennstedt Am Herr Gottfried, Klaus-Dieter zum 67. Am Herr Schmidt, Gerhard zum 79. Am Herr Slabschie, Hans zum 65. Am Herr Röber, Hans-Karl zum 79. Am Frau Franze, Ursula zum 85. Am Frau Richter, Martha zum 79. Am Frau Schmidt, Christa zum 84. Am Herr Vogel, Klaus zum 75. Am Herr Hartenstein, Holger zum 73. Am Herr Seifert, Axel zum 69. Am Frau Täubert, Sieglinde zum 73. Ortschaft Fienstedt Am Frau Erfurt, Hannelore zum 82. Am Frau Tretropp, Renate zum 71. Ortschaft Höhnstedt Am Frau Fister, Gisela zum 76. Am Frau Große, Emilie zum 89. Am Frau Kujath, Christel zum 65. Am Frau Hage, Christel zum 78. Am Herr Krüger, Adolf zum 71. Am Frau Wengrzyn, Margarete zum 77. Am Herr Böttcher, Helmut zum 80. Ortschaft Kloschwitz Am Herr Carstensen, Detlef zum 68. Am Frau Hammermann, Ruth zum 75. Am Frau Busch, Helma zum 67. Am Herr Bachmann, Günter zum 78. Am Frau Arndt, Brigitte zum 78. Am Frau Nette, Wally zum 88. Ortschaft Lieskau Am Herr Stobäus, Hans zum 83. Am Herr Müller, Günter zum 65. Am Herr Blank, Hans-Peter zum 66. Am Frau Binder, Gisela zum 79. Am Frau Heinz, Petra zum 70. Am Herr Herrmann, Rolf zum 74. Am Frau Arndt, Birgit zum 67. Am Frau Beyer, Charlotte zum 78. Am Frau Koch, Renate zum 72. Am Herr Ihlo, Joachim zum 70. Am Frau Jangel, Anita zum 79. Am Herr Thomalla, Siegfried zum 83. Am Frau Dr. Diele, Elke zum 72. Am Herr Geißler, Klaus zum 70. Am Herr List, Joachim zum 68. Am Frau Schuster, Liesel zum 72. Am Frau Bars, Ute zum 67. Am Herr Becker, Volker zum 71. Am Herr Mölbrig, Otmar zum 76. Am Frau Stude, Ilse zum 80. Am Herr Trebesius, Helmut zum 73. Am Herr Wende, Heinz-Günter zum 65. Ortschaft Salzmünde Am Frau Wilke, Marianne zum 73. Am Herr Anties, Gerd zum 72. Am Frau Frank, Sigrid zum 74. Am Frau Kossira, Anneliese zum 75. Am Herr Trautmann, Karl-Heinz zum 83. Am Frau Becker, Erika zum 79. Am Herr König, Dietrich zum 76. Am Herr Zimmermann, Anton zum 81. Am Frau Peter, Jutta zum 66. Am Frau Gottschalk, Frieda zum 92. Am Frau Messner, Rosemarie zum 87. Am Frau Gneist, Emma zum 90. Am Herr Hackert, Werner zum 65. Am Frau Krumbein, Regina zum 74. Am Herr Weiß, Wolfgang zum 72. Am Frau Franke, Ingrid zum 72. Ortschaft Schochwitz Am Herr Reinsch, Willy zum 78. Am Frau Warmuth, Hanna zum 70. Am Frau Müller, Eva zum 78. Am Herr Mövius, Günter zum 71. Am Frau Kositza, Maritta zum 65. Am Herr Dr. Kripylo, Peter zum 71. Am Frau Brinkmann, Walburga zum 70. Ortschaft Zappendorf Am Frau Klemmt, Emmy zum 82. Am Herr Goicoechea, Gerhard zum 66. Am Frau Göricke, Margitta zum 66. Am Herr Kärst, Roland zum 69. Am Frau Eisentraut, Alice zum 76. Am Herr Schmidt, Walter zum 84. Am Frau Spröte, Ruth zum 83. Am Frau Tauer, Reinhild zum 65. Am Frau Gothe, Roswitha zum 65. Am Frau Rose, Rosalinde zum 75. Am Herr Gerlach, Robert zum 79. Am Herr Meister, Rainer zum 67. Am Frau Seifert, Natalija zum 68.

10 Gemeinde Salzatal Nr. 10/13 Ortschaft Fienstedt Zehend-Freyheit vor über 850 Jahren zugesichert Auf eine Steuerbefreiung, die Zehend-Freyheit, hofften wohl auch beim diesjährigen Himmelfahrtsbier etliche Fienstedter und auch Bewohner einiger umliegender Dörfer. Denn bekannt ist: eine Regentin (unsere) Elisabeth versprach vor inzwischen über 850 Jahren DIESE aus Dank nach entgegengebrachter Gastfreundlichkeit. Eine Voraussetzung dafür ist das Verlesen der dazugehörigen Urkunde und des darin geforderten gemeinschaftlichen Biertrinkens am Himmelfahrtstag so geschehen auch am diesjährigen in Fienstedt. Beurkundet im Übrigen wurde dieser Brauch vom Anspänner und Landrichter Simon Polze (Boltze) 1763, also genau vor 250 Jahren. Grund genug für ein schönes Fest am Himmelfahrtstag in Fienstedt zu Ehren der Elisabeth. DIESE entstand dann auch aus Fienstedter Lehm auf dem hiesigen Dorfanger eine Aktion der GartenKunst- Schule Fienstedt mit jungen und junggebliebenen Gästen des Festes. Die Fienstedter und Gäste konnten auf zehn Tafeln der Ausstellung FIENSTEDT ENTDECKEN des ortsansässigen Heimat- und Kulturvereines PAPPELRING natürlich auch über diese Elisabeth lesen. Aber auch über den siegreichen Radrennfahrer Täve Schur, der hier 1964 erfolgreiche Mähdrescherfahrer mit einem Gelben Trikot auszeichnete. Oder über den DDR-Star-Fotografen Kiesling, der zwischen 1953 und 1962 unzählige Fienstedter für große Bildreportagen in der renommierten Neuen Berliner Illustrierten (NBI) ablichtete. Oder über den Anarchisten Max Hoelz, der 1921 im Soldatengrund bei Beesenstedt seine letzte Schlacht verlor und als Filmheld Ignaz Wolz durch die DEFA 1973 auch an Drehorten in Fienstedt ein kleines Zelluloid-Denkmal erhielt. Eine öffentliche Aufführung dieses Filmes in Fienstedt durch den PAPPELRING e. V. ist im Juni/Juli geplant. Pünktlich zur Verlesung der historischen Zehend -Urkunde erschien die Bürgermeisterin der Gemeinde Salzatal, Frau Juliane Sperling-Lippmann, die sich beeindruckt zeigte von der Ausstellung und der Arbeit des PAPPELRING e. V. Gegen eine kleine Spende sicherte sie sich eine der wenigen Kopien der Urkunde. Aber die dort gewährte Steuerbefreiung kann sie natürlich nur schwer erwirken, selbst wenn sie dafür die nächsten hundert Jahre als Gnadenreiche durch die Ortschroniken wandeln würde. Spannend bleibt natürlich die Recherche nach den Ursprüngen dieser Legende. Schon bei der Zuordnung zu einer realen Persönlichkeit Elisabeth gehen die Meinungen auseinander. Vielleicht kann man in den Vignetten auf der historischen Urkunde Hinweise erkennen. Wenn auch die Palmen stark an die Fruchtbringende Gesellschaft des 17. Jahrhunderts erinnern, eindeutig erkennbar sind auch Freimaurersymboliken. Hier kann der PAPPELRING e. V. zukünftig weiter Archive durchforsten. Bilder und weitere Informationen zum Himmelfahrtsfest finden Sie auf Der alte Sieger wurde auch der neue Sieger Den Pokal beim 2. Volleyball-Cup Fienstedt 2013 hat sich die Fienstedter Senioren - Mannschaft (Ralf Conrad, Jens Engler, Jan Hillger, Christoph Rost, Steffen Rost, Andreas Trettrop) nicht nehmen lassen und konnte den Erfolg vom letzten Jahr wiederholen. Zweiter wurde die Jugendmannschaft aus Schochwitz und Fienstedt. Im Stechen um den dritten Platz konnte sich dann die Family -Mannschaft aus Fienstedt durchsetzen. Die Volleyballer bedanken sich für die Unterstützung bei der Freiwilligen Feuerwehr Fienstedt und dem Pappelring e. V., hier besonders bei Steffen Wendt für Logo, Urkunde und Fotos. Ein großer Dank gilt dem Kaffeesponsor Sandra Hillger, der Kaltmamsell Gundi Rost und dem Grillmaster und Küchenchef Mirko Brömme. Bilder unter Amtsblattverteilung Das Amtsblatt erscheint in der Regel im 14-tägigen Rhythmus und wird durch die Mitteldeutsche Zeitungszustell-Gesellschaft mbh an alle Haushalte verteilt. Der genaue Erscheinungstermin wird auf der ersten Seite genannt. Sollten Sie mal kein Amtsblatt erhalten, können Sie sich unter der Servicenummer direkt an das Call-Center der Mitteldeutschen Zeitungszustell-Gesellschaft mbh wenden. Das Call-Center ist zu erreichen: Montag bis Freitag von 06:00 bis 20:00 und Samstag von 06:00 bis 16:00 Uhr.

11 Nr. 10/ Gemeinde Salzatal Veranstaltungstermine in der Gemeinde Salzatal Datum Uhrzeit Ortschaft Wo? Was? Juni :00 Uhr Lieskau Gemeindeamt Besuch der Dorfkirchen im Saalekreis mit der ev. Kirchgemeinde: Kirche St. Anna in Dieskau und Barockkirche Burgliebenau :00 Uhr Schochwitz Schloss Schochwitz Theater-Schlossführung mit der mittelalterlichen 15:00 Uhr Theatergruppe Quint-X- Essentia :30 Uhr Lieskau Gemeindehaus, Kirchstr. 7 Lesen in Lieskau mit der ev. Kirchgemeinde Lieskau Die Liebe der Väter von Thomas Hettche vorgestellt von Doris Ackermann Uhr Höhnstedt Menüdienst Grit Beck Einladung für Jung und Alt An der Weinberggrundschule Bemalen von Keramik mit AXEL bei Kaffee und Kuchen :00 Uhr Lieskau Café Liesegang Kinder lesen in Lieskau mit der IG Waldheil Kinder lesen Tiergeschichten :00 Uhr Zappendorf Händelweinberg / Festwiese 12. Händelweinblütenfest :00 Uhr Höhnstedt VinoInfo Wein & Touristik- Weinblütenwanderung Information Anmeldung bitte unter: / :00 Uhr Höhnstedt Höhnstedter Weinerzeuger Wein rockt Live Rock und Wein Str. d. Genossenschaft 12 Einlass frei! :45 Uhr Halle Zoo Haupteingang Reilstr. Bürgerverein Lieskau lädt ein zum Besuch des Zoologischen Gartens in Halle, mit einer Führung durch den Zoodirektor :00 Uhr Schiepzig Hundeplatz Zucht-Prüfung Terrier mit dem Verein Hundefreunde Halle-Giebichenstein e. V :00 Uhr Schochwitz Schloss Schochwitz Frauen(f)lüsterer LiveComedy mit Clemens Wachenschwanz Dölau im Gemeindehaus und Gemeindefest auf der Gemeindewiese :00 Uhr Zappendorf Heimatmuseum Seniorennachmittag :00 Uhr Lieskau Gemeindehaus, Kirchstr. 7 Offener Gesprächsabend mit der ev. Kirchgemeinde Lieskau Sommerfest Unterwegs in deutschen Weingebieten Elke u. Detlef Klöditz :00 Uhr Höhnstedt Apotheke Nachtwanderung mit dem Traditionsverein Höhnstedt e. V. Besichtung eines Teiles eines alten Steinbruches, Wanderzeit ca. 2 Std. Anmeldung: Herr Krüger 0179/ :00 Uhr Schwittersdorf Festwiese Dorffest mit buntem Programm für Jung und Alt :00 Uhr Zappendorf Heimatmuseum 7. Kreisjägerfest mit Wildbret vom Feinsten, Musik und Unterhaltung :30 Uhr Bennstedt Sportplatz FSV Bennstedt veranstaltet das Turnier der E-Jugend :00 Uhr Lieskau Café Liesegang 20. Gesundheitstag mit der IG Waldheil Kostenlose Augenglasbestimmung - Augenoptikermeister Andreas Waurick 19:30 Uhr Lieskau Café Liesegang Was können gesetzliche Kassen leisten? Check up Boni igel usw :30 Uhr Bennstedt Sportplatz FSV Bennstedt veranstaltet das Turnier der D-Jugend Fehlt eine gemeinnützige Veranstaltung? Wollen Sie eine gemeinnützige Veranstaltung für die nächsten Monate melden? Senden Sie Ihre Termine an: Ansprechpartnerin: Frau Liebing Schul-, Kultur- und Sozialausschuss der Gemeinde Salzatal

12 Gemeinde Salzatal Nr. 10/13 Ortschaft Lieskau Einladung zur Mitgliederversammlung der IG Waldheil der Vorstand der Interessengemeinschaft Waldheil e. V. ladet alle Mitglieder zur Mitgliederversammlung für den 18. Juni 2013 um 19:00 Uhr in das Café Liesegang herzlich ein. Tagesordnung: 0. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung 1. Vorstellung des Geschäftsberichts und der Jahresrechnung für Bericht des ehrenamtlichen Rechnungsprüfers 3. Genehmigung des Geschäftsberichts und des Berichtes des Rechnungsprüfers 4. Genehmigung der Jahresrechnung 5. Festsetzung des Haushaltsplanes 2013/ Beratung der Vorhaben 2013/2014 und Diskussion 10. Beschlussfassung zur Beitragsordnung 11. Wahl des ehrenamtlichen Rechnungsprüfers 12. Sonstiges (u. a. Vorstellung einer CD von der Feier 630 Jahre Braunkohle in Lieskau) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Vorstand der IG Waldheil e. V. Einladung Der Bürgerverein Lieskau organisiert einen Besuch des Zoologischen Gartens Halle am Sonntag, den 09. Juni 2013 um 10:00 Uhr Der Treffpunkt ist der Haupteigang in der Reilstraße um 09:45 Uhr. Es findet eine Führung durch den Zoodirektor statt, wobei alle neuen Anlagen sowie geplante Vorhaben vorgestellt werden. Alle Interessenten sind dazu herzlich eingeladen. Dr. M. Dubiel Vorsitzender des Vereins Kleingartenverein Am Kastanienwäldchen e. V. Lieskau Vorsitz Angelika Adam, Friedensstraße 11a, Salzatal OS Lieskau, Tel. 0345/ , Mobil 0176/ Aus unserer Gartenanlage können ab sofort folgende Pachtgärten an neue Pächter angeboten werden: Garten- Nr. bisheriger Pächter Bemerkungen Rosenweg 17a Herr Busch ca. 415 m² Tel Rosenweg 42 Herr Schneidewind Besonderheit ca. 832 m² Tel Gartenlauben VHB 1.500,00

13 Nr. 10/ Gemeinde Salzatal Benefizkonzert für die Lieskauer Kirche am 24. April 2013 Dorothea Köhler ist als Chorleiterin in Halle und weit darüber hinaus wohl bekannt. Mit ihren beiden Chören, dem kammerchor cantamus halle und dem Männerchor bouquet vocalis Halle, gibt sie regelmäßig Konzerte und lädt seit vielen Jahren in der Veranstaltungsreihe Kunststunde zu thematischen Abenden ein, bei denen auch bildende Künstler, Instrumentalisten und Schauspieler zu Wort kommen. Mit einem Benefiz-Konzert unter dem Titel Wach auf, mein Herz, und singe wollte die Lieskauerin nun helfen, dass die kleine Dorfkirche sich neue Paramente (Altar-Bekleidungen für die verschiedenen Zeiten des Kirchenjahres) anschaffen kann. Das bunt gemischte Frühlingsprogramm aus klassischen Chorsätzen, Volksliedern, Rezitationen und Orgelmusik begeisterte die Zuhörer in der gut gefüllten Lieskauer Kirche. Wieder einmal stellten die beiden Chöre ihr hohes künstlerisches Niveau unter Beweis, das vor allen Dingen der intensiven und kontinuierlichen Arbeit von Dorothea Köhler zu danken ist. Besonders stimmungsvoll wurden die Liedsätze von Michael Praetorius, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Johann Friedrich Reichardt dargeboten, um nur wenige zu nennen. Als Chorsolisten setzten Cornelia Wörfel (Mezzosopran) und Jens Hoffmann (Tenor) weitere Glanzpunkte des Programms. Peter Burkhardt (Orgel) beeindruckte mit Präludium und Fuge g-moll von Dietrich Buxtehude ebenso wie mit Intrade in Jazz von Johann Matthias Michel. Ina Meyer (Sprecherin) trug mit ihren anspruchsvollen literarischen Beiträgen zur Abrundung des Programms bei. Mit dem erfrischenden Programm auf den Frühling eingestimmt und besinnlichen Liedern zum Abend im Ohr, machten sich die Besucher nach dem Konzert auf den Heimweg. Und über die fast 600, die das Konzert erbrachte, freute sich die evangelische Kirchengemeinde genauso wie Dorothea Köhler und ihre Sängerinnen und Sänger. Ortschaft Schochwitz Natur- und Lernwerkstatt in Schochwitz Ferienwerkstatt Sommerferien - Papier- und Druckwerkstatt Papier ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken - in der Schule, in der Küche oder auch auf der Toilette, überall benutzen wir es. In dieser Woche erfahren wir, mit welchen Materialien und Werkzeugen seit 2000 Jahren Papier hergestellt wird und wie das Drucken funktioniert. Vor allem werden wir aber eins: Alles nach Lust und Laune selber ausprobieren. Auf unserem Programm steht: * Klassisches Papierschöpfen, pressen, trocknen (2 Farben, Handbilder) * Farben mischen, Färben mit Naturmaterialien, Papiere, Stoffe färben * Experimentelles Papierschöpfen - alles ist erlaubt * Herstellen eigener Tinte (Holunder-, Bananentinte) * Experimentelles Drucken mit Naturmaterialien * Herstellen eigener Buchstabenstempel * Besuch einer Druckerei Termin: 15. bis 19. Juli 2013 von 09:00 bis 15:00 Uhr Kosten: 2,00 /Teilnehmer zzgl. 2,50 Verpflegungspauschale/Tag Ferienwerkstatt Sommerferien - Umweltwerkstatt In dieser Woche dreht sich alles um Abfall, Müll und wie sich unsere Natur davor schützt. Wir lernen den Wasserkreislauf kennen, untersuchen Boden- und Wasserproben und bauen uns eine eigene Kläranlage. Wir überlegen und probieren aus, wie man Abfall weiterverwerten kann. Wir stellen Müllskulpturen her und verarbeiten Müll nutzbringend. Wir besuchen die Halleschen Stadtwerke. Termin: 05. bis 09. August 2013 von 09:00 bis 15:00 Uhr Kosten: 2,00 /Teilnehmer zzgl. 2,50 Verpflegungspauschale/Tag Bitte melden Sie sich rechtzeitig an! Wir freuen uns auf eine schöne Sommerzeit! Förderung von Umwelterlebnistagen für Schulklassen Dank einer Förderung der HIT Umwelt- und Naturschutz Stiftung und der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt ist es uns möglich, Projekttage (Wandertage) für Schulklassen mit dem Schwerpunkt Naturerlebnis und Umweltbildung kostengünstig anzubieten. Themen können sein: Walddetektive, Waldrallye, Wasserdetektive, Frau Wolle und die 7 Schafe u. ä. Ausführliche Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite Freie Termine können bei Frau Hollweg erfragt werden. Das Team der NSW ggmbh Schlossplatz Salzatal Tel.: Offene Naturwerkstatt Termin: dienstags von 14:30 bis 16:30 Uhr Kosten: 2,00 /Kind Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 15 Jahre können bei uns spannende Stunden in und um Schochwitz erleben. Quakquak-quak - wir legen ein Aquarium für die Kaulquappen an und beobachten, wie aus ihnen kleine Frösche werden. Individuelle Zuckertüten gestalten Hier sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt: eine von Ihnen liebevoll gestaltete Zuckertüte ist in jedem Fall ein Unikat und erhöht die Vorfreude Ihres Kindes auf die Schule! Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Kosten: 40,00 (inklusive Schultütenrohling und Bastelmaterial) Dauer: 2 bis 3 Stunden Individuelle Terminabsprache - maximal 5 TeilnehmerInnen

14 Gemeinde Salzatal Nr. 10/13 Pfingstferien in der Naturwerkstatt Schochwitz Die Pfingstferien drehten sich in diesem Jahr rund um das Thema Spiele. Aus jeder Menge Naturmaterialien wie Holz, Pappe oder Steine wurden zahlreiche große und kleine Spiele gebaut. Ortschaft Höhnstedt Seniorentreff Höhnstedt Der Höhnstedter Seniorentreff lädt alle, Jung und Alt, zu einem gemütlichen Nachmittag, am 04. Juni 2013 von 13:00 bis 15:00 Uhr in den Menüdienst Grit Beck (an der Weinberggrundschule) in Höhnstedt ein. Neben Kaffee und Kuchen können wieder wundervolle Keramiken selbst bemalt werden. Anmeldungen bitte unter: Menüdienst Grit Beck /20700 oder bei Frau Braune / Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und einen schönen Nachmittag. Frau Braune Seniorentreff Höhnstedt Ortschaft Zappendorf Es entstanden Geduldsspiele wie Grüner Murmeltraum, Korkenboulevard oder Geheimnisvolles Steinlabyrinth. Mit viel Phantasie wurden die Spiele bemalt und mit Muscheln, Federn, Zapfen oder Schneckenhäusern liebevoll verziert. Bei der Erbsenklatsche ist Schnelligkeit gefragt: wer trifft die rasend schnelle Erbse? Spannung verspricht der Fußball-Flipper, bei dem der Ball nicht nur ins gegnerische Tor befördert werden muss, sondern auch noch Hindernisse passieren muss! Unsere Großen bauten ein wundervolles Shuffleboard, welches uns in der Zukunft viel Spaß bereiten wird. Wie immer staunten wir über die grenzenlose Phantasie der Kinder und die Geduld, mit der die Spiele gebaut und gestaltet wurden. Neben dem Bau von Spielen sorgten viele naturnahe Spiele im Freien dafür, dass die Ferien in der Naturwerkstatt allen Kindern wieder jede Menge Spaß machten! Wir freuen uns schon auf die Sommerferien mit euch! Jana und Mandy von der Naturwerkstatt Schochwitz Familienfreundlicher Landkreis Aktion: Kindercamp 2013 vom 14. Juli 2013 bis 19. Juli 2013 im Kinder- und Jugendcamp Zappendorf Die Gemeinde Salzatal ist sehr stolz, dass das Kinder- und Jugendcamp Zappendorf, als diesjähriger Veranstaltungsort des Projektes Kindercamp ausgewählt wurde. Das Kindercamp ist ein fest integriertes Projekt des Lokalen Bündnis für Familie im Saalekreis und ermöglicht Kindern aus sozialschwachen Familien des Landkreises eine Urlaubswoche in unserem Kinder- und Jugendcamp Zappendorf zu verbringen. Es wird von Seiten des Landkreises Saalekreis, der Arbeitsgruppe Ehrenamt über das Engagementzentrum organisiert. Ziel ist es ca. 30 Kindern im Zeitraum vom 14. Juli bis 19. Juli 2013 einen Campingurlaub zu gewähren. Die Auswahl der Kinder erfolgt über Maßnahmeträger in Abstimmung mit dem Eigenbetrieb für Arbeit. Für die Kinder wird in dieser Zeit ein angemessenes und spannendes Programm gestaltet. Das Kindercamp wurde bereits dreimal, in Obhausen, Teutschenthal und Milzau, durchgeführt. Die Kosten zur Durchführung des Projektes werden aus den dafür erhaltenen Spenden des Lokalen Bündnis für Familie im Saalekreis gedeckt. Hinweis Aufgrund der zeitlichen Überschneidung des Projektes Kindercamp des Saalekreis und der bereits geplanten jährlichen Sommerferienbetreuung im Kinder- und Jugendcamp Zappendorf kann das eigentliche Sommerferienprogramm des Kinder- und Jugendcamp Zappendorf erst ab dem 22. Juli 2013 beginnend angeboten werden. Wir bitten alle Interessierten dies bei Ihrer Sommerferienplanung zu berücksichtigen. Das komplette Sommerferienangebot für den Zeitraum 22. Juli bis 23. August (5 Wochen) wird Ihnen wie gewohnt vom Kinderund Jugendcamp Zappendorf in den nächsten Amtsblättern der Gemeinde Salzatal bekannt gegeben. Gutschlich Hauptamtsleiterin

15 Nr. 10/ Gemeinde Salzatal

16 Gemeinde Salzatal Nr. 10/13 Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Einwohner, Kinder- und Jugendcamp Am Steinbruch 16a Salzatal/ OT Köllme Unsere wunderbaren Pfingstferien Während der Ferienspiele in den Pfingstferien konnten unsere vielen Ferienkinder ein abwechslungsreiches Programm genießen. In der Ferienwoche wurden unsere täglichen Angebote zusätzlich von dem gemeinsamen Projekt Hier bin ich! von Radio Corax und der Robert Bosch Stiftung begleitet. Dabei konnten die Kinder ihre Ferien, ihre Freizeit, ihre Heimat und ihren Alltag als Radioreporter, -moderatoren und -techniker selber beschreiben, vorstellen und dokumentieren. Die gesammelten und bearbeiteten Beiträge dienten dann am letzten Ferientag als Einspieler für eine Live-Radiosendung auf Radio Corax aus dem Kinder- und Jugendcamp Zappendorf. Montag konnten alle Kinder erst mal richtig viel toben, spielen und gemeinsam Spaß haben. Nico, Ralf und Daniel von Radio Corax erklärten allen Interessierten die mitgebrachte Technik. Schnell lernten unsere Kinder damit umzugehen, so dass schon gleich am ersten Tag viele kleine Reporter fleißig Interviews und Eindrücke von den Ferienspielen sowie vom Camp sammeln konnten. Am zweiten Ferientag teilten wir uns in 3 Gruppen auf, welche jeweils begleitet durch die Kinderreporter unterschiedliche Aktivitäten durchführten. So ging es ins Dinoland auf Fossiliensuche, in die Natur auf Tierexpedition oder es wurden im Camp tolle Kaleidoskope gebaut. Donnerstag hatte sich schon recht viel Material für die Radiosendung angesammelt, so dass dieses heute von den Kindern, die sich am Radioprojekt beteiligten, mit Hilfe der Mitarbeiter von Radio Corax bearbeitet, zusammengestellt und geschnitten wurde. Um sich richtig auf die anstehende Livesendung am Freitag vorzubereiten, wurde uns sogar schon ein kurzes Zeitfenster im Radioprogramm von Corax überlassen. Die Moderatoren, Interviewer und Techniker konnten sich ausprobieren sowie live on Air Werbung für die Sendung und das Camp machen. Eine weitere Gruppe Kinder begab sich auf eine Schnipseljagd, die uns durch die herrliche Natur rund um das Camp führte. Der Freitag stand dann nochmal ganz im Zeichen der Radiosendung. Letzte Beiträge wurden erstellt und bearbeitet, der Ablauf der Sendung besprochen und geprobt sowie Stimmung und Technik startklar gemacht. Von 11:00 bis 12:00 Uhr gab es dann auf Radio Corax die Sendung live aus dem Kinder- und Jugendcamp Zappendorf bis weit über den Saalekreis hinaus zu hören. Spannende, interessante, kreative, lehrreiche und witzige Beiträge von den Ferienkindern waren zu erleben. Sie erzählten über sich, über das Camp, beschrieben ihren Alltag und ihre Heimat, berichteten von Aktivitäten, Ausflügen und Erlebnissen und präsentierten so mit ihrer fröhlichen, natürlichen und offenen Art unser Camp und die Gemeinde Salzatal für alle Zuhörer. Ein Ausflug ins Strohballenhaus nach Wünsch stand am Mittwoch auf unserem Programm. Auf diesem Erlebnisbauernhof lernten die Kinder alte Handwerkstechniken kennen und konnten diese auch selber ausprobieren. Besonders lecker waren der selbstgepresste Apfelsaft oder das selber kreierte kleine Brot. Jeder durfte Würstchen probieren, welche mittels eines Solarofens gekocht wurden. Außerdem ging es noch in eine Schusterwerkstatt und auf eine Brot-Rallye. Auch hier waren unsere fleißigen Radio-Reporter wieder stets aufmerksam auf der Suche nach spannenden Erlebnisberichten oder Interviews mit den Mitarbeitern des Strohballenhauses. Unser Dankeschön gilt an dieser Stelle Nico, Ralf und Daniel von Radio Corax, den Mitarbeitern vom Strohballenhaus in Wünsch, der Firma Wildenhain+Partner Personenbeförderung GbR, der Hausschlachterei Fritz Mauf für das leckere Mittagessen und Herrn Andreas Arndt von Schäfer s Brot und Kuchen Spezialitäten.

17 Nr. 10/ Gemeinde Salzatal Einladung zum Kindertag! Am 01. Juni ist es endlich wieder soweit - es ist Internationaler Kindertag! Wir laden euch deshalb alle ganz herzlich zum gemeinsamen Feiern und Spaß haben ins Kinder- und Jugendcamp ein. Euch erwarten von 10:00 bis 16:00 Uhr abwechslungsreiche Spiele, leckerer Knüppelkuchen, lustige Aktionen und einige kleine Überraschungen. Und auch für Speis und Trank wird natürlich gesorgt sein. Euer Team vom Kinder- und Jugendcamp Zappendorf Ein fast perfekter Tag versprach der 18. Mai 2013 zu werden, um Pfingstmaien an die Einwohner von Zappendorf, Müllerdorf und Köllme zu verteilen. Alles war perfekt vorbereitet, der Traktor geschmückt, die Maien geschlagen, doch da gab es noch den verdächtig grauen Himmel und tatsächlich, Petrus meinte es nicht gut mit uns und bescherte uns pünktlich um 09:00 Uhr Dauerregen. Nach einer Stunde Wartezeit setzte sich gegen 10:00 Uhr trotz Regen unser Zug in Bewegung. In Köllme trafen wir auf Frau Marion Wendt, die uns mit dem Spruch: Bei schönem Wetter kann ja jeder Pfingstmaien austragen ermutigte und uns den Regen vergessen ließ. Begleitet und musikalisch angeführt wurden wir von der Schalmeienkapelle Köllme 85 e. V., welche durch volkstümliche Klänge eine festliche Atmosphäre zauberte und gute Stimmung verbreitete. Jene, die sich durch das Beleben und Erhalten althergebrachter Traditionen angesprochen fühlten, begrüßten diesen Brauch. Mancher schien sich sogar an seine eigene Kinder- und Jugendzeit erinnert, was uns die leuchtenden Augen vieler Zappendorfer verrieten. Von Köllme über Zappendorf nach Müllerdorf zog sich unser Pfingstumzug und an vielen Türen konnten wir eine Maie platzieren, welche die bösen Geister fern halten und Segen fürs Jahr bringen soll. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Schalmaienkapelle Köllme 85 e. V, unserem Traktorfahrer Lucas Zech, unseren Gemeindearbeitern und allen fleißigen, ehrenamtlichen Helfern, ohne die dieses Projekt nicht hätte umgesetzt werden können. Liebe Einwohner von Zappendorf, Müllerdorf und Köllme, wir freuen uns auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt Wir bringen die Pfingstmaien! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne Zeit. Ihr Förderverein Kinder- u. Jugendcamp Zappendorf e. V. Evangelische Kirche Die evangelischen Kirchen laden herzlich ein. Ev. Kirchengemeinde St. Lucia und Ottilie Höhnstedt Gottesdienst Sonntag, :00 Uhr Musikalischer Gottesdienst zum Landesposaunentreffen des Gemeinschaftsverbandes Mitteldeutschland Musikalische Leitung und Predigt: R. Splittgerber/ Halle Sonntag, :00 Uhr Sonntag, :00 Uhr Frauenhilfe Mittwoch, :00 Uhr Gebetskreis sonnabends 19:30 Uhr Kirchenchor mittwochs, 18:30 Uhr Ev. Landeskirchliche Gemeinschaft Höhnstedt Bibelstunde: mittwochs, 19:30 Uhr Gebetsstunde: sonntags, 13:00 Uhr Evangelisationsstunde: sonntags, 14:00 Uhr Ev. Kirchengemeinde St. Petrus Müllerdorf Sonntag, :30 Uhr Gottesdienst Montag, :00 Uhr Ökumenekreis in Zappendorf Ev. Kirchengemeinde St. Marien Köllme Donnerstag, :30 Uhr Gesprächskreis Pfarrer Martin Bröker, Ev. Pfarramt Müllerdorf Am Brunnen 8, Salzatal OT Müllerdorf Telefon/Fax: Termine des Pfarrbereiches Schochwitz Beesenstedt Sonntag, :00 Uhr Regionalgottesdienst in Schwittersdorf

18 Gemeinde Salzatal Nr. 10/13 Fienstedt Mittwoch, :30 Uhr Gesprächskreis Gorsleben Samstag, :00 Uhr Gottesdienst Langenbogen Sonntag, :00 Uhr Konfirmation Christenlehre 1. bis 6. Klasse montags 16:30 Uhr im Pfarrhaus Schochwitz (Schlossplatz 4) dienstags 14:30 Uhr im Pfarrhaus Beesenstedt (Kirchplatz 1) Geöffnete Kirche zu Gebet, Besinnung und Besichtigung in Schochwitz samstags und sonntags 10:00 bis 18:00 Uhr Pfarrer Heiner Urmoneit Schlossplatz 4, Salzatal OT Schochwitz Tel.: , Homepage: Evangelische Kirchengemeinde Lieskau Samstag ab 14:00 Uhr Wir besuchen Dorfkirchen im Saalekreis: Kirche St. Anna in Dieskau und Barockkirche Burgliebenau, Treffpunkt: 14 Uhr Gemeindeamt Lieskau. Wir bilden dort Fahrgemeinschaften. Montag :30 Uhr Lesen in Lieskau, Gemeindehaus Kirchstr. 7 Doris Ackmann liest aus: Die Liebe der Väter von Thomas Hettche Sonntag :00 Uhr Gottesdienst Kirche Lieskau, Pfarrer Eichner Samstag Gemeindefest im Gemeindehaus und auf der Gemeindewiese in Dölau Bibliothek: Die Öffnungszeit der Bibliothek in Lieskau, Kirchstr. 7 ist mittwochs von 15:00 bis 18:00 Uhr für Lesecafé und kostenlose Ausleihe. Christenlehre für Schuljahr 1 bis 4: donnerstags 15:30 Uhr bis 16:45 Uhr in Lieskau, Kirchstr. 7 Alle Kinder sind eingeladen! Krabbelgruppe: donnerstags 10:00 bis 11:00 Uhr in Lieskau, Kirchstr. 7 Katholische Kirche Katholische Gemeinden St. Elisabeth Zappendorf und Maria Königin Dölau Fronleichnam Donnerstag, :00 Uhr Heilige Messe in Halle-Dölau 9. Sonntag im Jahreskreis Samstag, :00 Uhr Heilige Messe in Zappendorf Sonntag, :00 Uhr Heilige Messe in Wettin 09:30 Uhr zentrale Fronleichnamsfeier in Dreieinigkeit mit Kurienkardinal Kurt Koch und Bischof Gerhard Feige 10. Sonntag im Jahreskreis Samstag, :00 Uhr Wortgottesfeier in Zappendorf Sonntag, :30 Uhr Heilige Messe in Langenbogen 09:00 Uhr Wortgottesfeier in Wettin 10:30 Uhr Heilige Messe in Dölau 14:00 Uhr Patronatsfest in St. Norbert (120 Jahre Kirche St. Norbert) 11. Sonntag im Jahreskreis Samstag, :00 Uhr Heilige Messe in Zappen dorf 18:00 Uhr Heilige Messe in Wettin Sonntag, :30 Uhr Heilige Messe in Köchstedt 10:30 Uhr Heilige Messe in Dölau 12. Sonntag im Jahreskreis Samstag, :00 Uhr Trauung Charlott & Marian Platzer in Zappendorf 17:00 Uhr Heilige Messe in Zappendorf Sonntag, :30 Uhr Heilige Messe in Langenbogen 09:00 Uhr Wortgottesfeier in Wettin 10:30 Uhr Heilige Messe in Dölau Hochfest der Geburt des Hl. Johannes des Täufers Montag, :00 Uhr Heilige Messe in Dölau 13. Sonntag im Jahreskreis Samstag, :00 Uhr Heilige Messe in Zappen dorf Sonntag, :30 Uhr Heilige Messe in Köchstedt 09:00 Uhr Heilige Messe in Wettin 10:30 Uhr Wortgottesfeier in Dölau Demut und Bescheidenheit gehören nicht zu den modernen Tugenden. Denn unser Alltag wird oft durch anderes bestimmt. Auch bei den Aposteln waren sie nicht sehr geschätzt: Die beiden Donnersöhne Jakobus und Johannes wollten die Plätze links und rechts neben Jesus einnehmen. Da ist es ausgerechnet ein Heide, dem Jesus vorbildlichen Glauben bestätigt: Nicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden (Lk 7,9). So kann Jesus ihm, dem Hauptmann von Karfarnaum, helfen und auf alle seine Wünsche eingehen: Jesus heilt den todkranken Diener des Hauptmannes. Auch wir brauchen den Glauben, um zu Jesus zu kommen. Diesen Gedanken fand ich in Gottes Wort im Kirchenjahr 2013, C3, 37. Lassen wir uns den Glauben an Gott schenken immer wieder und wieder. Das wünscht uns allen Pfarrer Johannes Werner. Pfarrer Johannes Werner Dr. Hans-Litten-Straße 5, Halle (Saale), Telefon ,

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