I/2009 VERANSTALTUNGEN UND SEMINARE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "I/2009 VERANSTALTUNGEN UND SEMINARE"

Transkript

1 I/2009 VERANSTALTUNGEN UND SEMINARE

2 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eine-Welt-Engagierte, Gedanken tauschen, Ideen finden, sich fortbilden dazu laden wir Sie im ersten Halbjahr 2009 wieder ein. Im Zentrum der SEZ-Aktivitäten stehen dabei zwei große Veranstaltungen, die vielfältige Möglichkeiten der Information, des Austauschs und der Kooperation bieten und auf die wir Sie besonders hinweisen: Am 13. März 2009 findet der Auftakt einer neuen entwicklungspolitischen Reihe der SEZ, das Stuttgarter Forum für Entwicklung, statt. Die erste Veranstaltung widmet sich unserem Nachbarkontinent und steht unter dem Titel Gutes Klima für Afrika!. Vom 02. bis 05. April 2009 öffnet die FAIR HANDELN Internationale Messe für global verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln auf der Neuen Messe Stuttgart ihre Tore. Darüber hinaus bleibt das weitere Angebot der Stiftung in bewährter Weise spannend und bereichernd für Ihr entwicklungspolitisches Engagement. Wir freuen uns, Sie bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen! Dr. Karl-Hans Schmid Geschäftsführer

3 Inhalt Terminübersicht 4 Neu! Ausstellung MENSCHEN IN DER EINEN WELT 6 Hinweise zur Anmeldung 7 Auf den nächsten Seiten finden Sie unsere Veranstaltungen in einer Übersicht zunächst chronologisch, anschließend thematisch geordnet. Schwerpunkte sind: ARBEITSKREISE / LÄNDERTREFFEN 8 ENTWICKLUNGSPOLITIK IM GESPRÄCH 9 SEMINARE 15 FAIRER HANDEL 17 ÖFFENTLICHKEITSARBEIT 24 KOMMUNALE ENTWICKLUNGSZUSAMMEN- ARBEIT UND LOKALE AGENDA 28 BENEFIZKONZERT 30 EINE WELT IN DER SCHULE 31 AUSSTELLUNGEN 34 Veranstaltungskalender per ? Gerne senden wir Ihnen unseren Veranstaltungskalender per zu. Die Bestellung ist möglich per Post, Fax: 0711 / oder 3

4 TERMINÜBERSICHT Seite Februar 20. Seminar: Erfolgreiche Pressearbeit Podiumsdiskussion: Klimawandel und Gerechtigkeit 9 März Stuttgarter Forum für Entwicklung: Gutes Klima für Afrika! 11 April FAIR HANDELN Internationale Messe für global verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln Seminar: Moderation Teamsitzungen und Charaktervielfalt 26 Mai 04. Wirtschaftsrelevante Entwicklungsthemen: 1001 Müllberg in Entwicklungsländern bengo-beratungstag /09. bengo-antragsseminar 15 4

5 Seite Mai 12. Entwicklungspolitik aktuell: Social Business Sozialunternehmen: Eine neue Unternehmensart? Fairer Handel und IT Ein Widerspruch? EDV-Kassensystem für den Weltladen Seminar: Moderation Unsere Veranstaltung unser Erfolg! 27 Juni 28. Sommer-Benefizkonzert 30 Juli 24. Anmeldefrist für die Teilnahme an der landesweiten Initiative Meine Welt. Deine Welt. Eine Welt. 29 Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personen- und Berufsbezeichnungen i. d. R. das Maskulinum verwendet. In solchen Fällen sind Frauen und Männer gemeint. 5

6 NEU! Ausstellung TAGUNGEN UND SEMINARE MENSCHEN IN DER EINEN WELT Die neue Wanderausstellung der SEZ setzt sich mit den vielfältigen Zusammenhängen in der Einen Welt auseinander, die Menschen stehen hierbei im Mittelpunkt: Was eint sie, was unterscheidet sie? Dargestellt wird dies an den Themen Grundbedürfnisse, Politik und Gesellschaft, kulturelle Globalisierung, Frieden, nachhaltige Entwicklung und Umwelt, Gesundheit, Bildung, Menschenrechte, Entwicklungszusammenarbeit, Welthandel und internationaler Finanzhandel. Ergänzend gibt es eine Begleitbroschüre, welche die Informationen vertiefend darstellt und eigene Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. Die Ausstellung ist für Besucher ab zehn Jahren geeignet und benötigt eine Fläche von ca. 100 qm. Ab Mai 2009 kann sie innerhalb Baden-Württembergs kostenfrei ausgeliehen werden. 6

7 HINWEISE ZUR ANMELDUNG Öffentliche Veranstaltungen Für eine Teilnahme an unseren öffentlichen Veranstaltungen ist wenn nicht anders angegeben eine schriftliche und verbindliche Anmeldung mindestens zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn erforderlich! Eine vorbereitete Anmeldekarte finden Sie auf der letzten Seite des Veranstaltungskalenders. Anmeldungen sind möglich per Post, Fax: 0711/ oder Eine Anmeldebestätigung für öffentliche Veranstaltungen erfolgt aus Kostengründen nicht. Sollte eine Veranstaltung nicht stattfinden, werden wir Sie gemäß den Angaben Ihrer Anmeldung benachrichtigen. Seminare Haben Sie sich für ein Seminar angemeldet, erhalten Sie ca. zwei Wochen vor Beginn eine schriftliche Anmeldebestätigung. Übersteigt die Zahl der Anmeldungen die der vorhandenen Plätze, werden diese nach Eingangsdatum vergeben. Wir bitten um Verständnis, dass die Abmeldung von beitragspflichtigen Seminaren mindestens zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn zu erfolgen hat. So ermöglichen Sie auch anderen Interessierten eine Teilnahme. Erfolgt die Abmeldung zu spät oder gar nicht, ist der volle Teilnehmerbeitrag zu entrichten. Benefizkonzerte Der Kartenpreis unserer Benefizkonzerte (in der Regel zwischen 20, und 30, ) umfasst lediglich die der Stiftung entstehenden Kosten. Wir sind Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie das Benefiz unserer Veranstaltungen zu Gunsten der gemeinnützigen Projektarbeit der SEZ mit einer Spende unterstützen. Im Voraus herzlichen Dank! 7

8 TAGUNGEN ARBEITSKREISE UND / LÄNDERTREFFEN SEMINARE Wichtiges Ziel unserer Arbeit ist es, die zahlreichen Gruppen und Organisationen in Baden- Württemberg, die in der Entwicklungszusammenarbeit engagiert sind oder sich mit der Nord-Süd-Problematik befassen, miteinander in Kontakt zu bringen. Dafür bieten wir regelmäßig Ländertreffen und Arbeitskreise an. Mit wechselnden und aktuellen Themen dienen sie einerseits dem Erfahrungs- und Informationsaustausch, andererseits der Qualifizierung und Professionalisierung der ehrenamtlich Aktiven durch ein entsprechendes Vortrags- und Seminarangebot. Alle Interessierten unserer Ländertreffen und Arbeitskreise laden wir in diesem Halbjahr zu folgenden Veranstaltungen ein, die vielfältige Möglichkeiten der Information, des Austauschs mit Experten und Gleichgesinnten, der Kooperation und Vernetzung bieten: Unter dem Titel Gutes Klima für Afrika! findet am 13. März 2009 das 1. Stuttgarter Forum für Entwicklung statt. Die Veranstaltung widmet sich in vielfältiger Weise unserem Nachbarkontinent und will Erfolge und Chancen Afrikas aufzeigen (siehe Seite 11). Vom 02. bis 05. April 2009 veranstaltet die SEZ in Kooperation mit der Landesmesse Stuttgart GmbH und dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg als Partner die FAIR HANDELN Internationale Messe für global verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln. Ein abwechslungsreiches Kongress- und Rahmenprogramm zu verschiedenen Fachthemen und Ländern ist geboten (siehe Seite 18). 8

9 ENTWICKLUNGSPOLITIK IM GESPRÄCH Seit über zehn Jahren lädt die SEZ renommierte Experten aus verschiedenen Bereichen zum Gespräch, welche zu einem entwicklungspolitischen Thema mit aktueller Brisanz aus ihrem spezifischen Blickwinkel Stellung beziehen. Die Podiumsdiskussionen und Vortragsveranstaltungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung der interessierten Öffentlichkeit in Sachen Entwicklungszusammenarbeit. Podiumsdiskussion Klimawandel und Gerechtigkeit Die Industriestaaten sind die Hauptverursacher des von den Menschen bewirkten Klimawandels der Neuzeit. Die Armen in den Entwicklungsländern sind dagegen besonders stark von seinen negativen Folgen betroffen und zudem viel weniger gewappnet, sich an die veränderten Umweltbedingungen anzupassen. Die Podiumsdiskussion, veranstaltet von der SEZ und der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Rahmen der diesjährigen MISEREOR-Fastenaktion, greift unter dem Leitmotiv Gottes Schöpfung bewahren, damit alle leben können die Fragen auf, wie eine globale Klimapolitik den Klimawandel auf ein beherrschbares Maß begrenzen kann und welche gleichzeitigen Handlungsperspektiven zu entwickeln sind, um die Folgen des bereits nicht mehr vermeidbaren Klimawandels zu bewältigen. Referenten: Dr. Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart Prof. Dr. Johannes Müller, Leiter des Instituts für Gesellschaftspolitik, Hochschule für Philosophie der Jesuiten, München 9

10 Ulrich Müller MdL, Vorsitzender des Umweltausschusses des Landtags von Baden- Württemberg, Minister a. D. Joachim Ouédrago, Bischof der Diözese Dori, Burkina Faso Prof. Dr. George Peter Pittappillil, Direktor des Renewable Energy Centre Mithradham, Alvaye, Indien Prof. Dr. Josef Sayer, Hauptgeschäftsführer des Bischöflichen Hilfswerks MISEREOR e.v. Moderation: Klaus Barwig, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart Jobst Kraus, Ev. Akademie Bad Boll Termin: Freitag, , 17:30 ca. 21:30 Uhr Ort: Stuttgart, Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher- Straße 9, König-Karl-Halle Anmeldung: schriftlich (Anmeldekarte, Fax, ) an Sabine Ilfrich, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Im Schellenkönig 61, Stuttgart, Tel.: / , Fax: / , Anmeldeschluss: Ansprechpartnerin: Katja Burre, Tel.: / Veranstaltung in Kooperation mit dem Bischöflichen Hilfswerk MISEREOR e.v., der Hauptabteilung Weltkirche im Bischöflichen Ordinariat Rottenburg und der Evangelischen Akademie Bad Boll 10

11 1. Stuttgarter Forum für Entwicklung Gutes Klima für Afrika! Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler findet am 13. März das 1. Stuttgarter Forum für Entwicklung statt eine neue entwicklungspolitische Veranstaltungsreihe der SEZ. Die eintägige Auftaktveranstaltung trägt den Titel Gutes Klima für Afrika! und wird von SEZ, MISEREOR und weiteren Institutionen der Entwicklungspolitik durchgeführt. Positive Entwicklungen in Afrika werden vordergründig thematisiert und Anregungen gegeben, was zu deren Stärkung auf kommunaler, kirchlicher und wirtschaftlicher Ebene hierzulande getan werden kann. Den gesamten Tag über finden Workshops, Podiumsdiskussionen und Vorträge zu Mikrofinanzierung, nachhaltiger Landwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Berufsbildung für Frauen, Medienarbeit, Politischer Transformation, Kommunaler Entwicklungszusammenarbeit, Gesundheitswesen, Erdölförderung und Klimawandel statt. Abschließend diskutieren ausgewiesene Experten zum Leitthema des Kongresses. Termin: Freitag, , 10:00 19:00 Uhr Ort: Stuttgart, Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher- Straße 19 Ansprechpartnerin: Astrid Saalbach, Tel.: / Wirtschaftsrelevante 11

12 Wirtschaftsrelevante Entwicklungsthemen 1001 Müllberg in Entwicklungsländern Nach Reisen in Entwicklungsländer kommt oft der Satz Dreckig ist es da, überall liegt Müll auf der Straße!, ein Satz, der die Realität oft tatsächlich wiedergibt. Nicht nur, dass der Abfall direkt neben der Haustür entsorgt wird, sich am Stadtrand große, inoffizielle Müllberge häufen und nirgends ein Papierkorb zu finden ist. Erschreckender sind Bilder von Menschen, die direkt auf oder an den Müllkippen leben, Kinder, die dort barfuß laufen und einsammeln, wofür sie vielleicht ein wenig Geld bekommen. Uns kaum bewusst ist auch, dass eine irreversible Kontaminierung der Umwelt stattfindet. Ein funktionierender Abfallkreislauf Sammlung, Sortierung, Verwertung, Deponierung, Beseitigung scheint in Entwicklungsländern nicht bzw. nur in Ansätzen vorhanden zu sein. Die Gründe sind vielfältig: zu hohe Kosten, geringe Priorität, zu wenig Bewusstsein, Know-how bzw. Technologien sind kaum vorhanden. Zudem sichern sich ärmste Bevölkerungsschichten durch Müllsammlung oft das Lebensnotwendigste. Wie können Entwicklungsländer das Müllproblem angehen? Wie kann die Entwicklungszusammenarbeit sich einbringen und welchen Beitrag können deutsche Unternehmen hierbei leisten? Wie können die Menschen, die nur durch den Müll ein Einkommen haben, in diese Konzepte eingebunden werden? 12

13 Referenten: Dieter Steinbach, AT-Verband zur Förderung angepasster, sozial- und umweltverträglicher Technologien e. V., Stuttgart Martina Kolb, Partnerschaften für die Recyclingwirtschaft, Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) mbh, Eschborn Otto Bausch, Seniorchef Bausch GmbH, Ravensburg Moderation: Dr. Rainer Öhlschläger, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Weingarten Termin: Montag, , 19:00 ca. 21:00 Uhr Ab 18:00 Uhr findet im Atrium der IHK die Vernissage der Ausstellung Transformation von Abfallmaterialien aus dem Ende einen guten Anfang machen statt. Ort: Weingarten, IHK-Gebäude, Lindenstr. 2 Ansprechpartnerin: Katja Burre, Tel.: / Veranstaltung in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Bodensee- Oberschwaben und dem Bildungswerk Stuttgart der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Entwicklungspolitik aktuell Social Business Sozialunternehmen: Eine neue Unternehmensart? Im Jahr 2008 startete der Begründer der Kleinkreditbank Grameen und Nobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus eine weltweite Kampagne für seine Idee des Social Business. 13

14 Die Social Businesses bzw. Sozialunternehmen sollen drängende soziale und ökologische Probleme mit Hilfe ökonomisch funktionierender Antworten beheben. Die Unternehmen arbeiten hierbei mit angemessenen Löhnen und Gewinnorientierung, streben jedoch keine Gewinnmaximierung um ihrer selbst Willen an und schütten auch keine Dividende aus. Vielmehr sollen erzielte Gewinne in die Ausweitung des sozialen und ökologischen Unternehmenszwecks fließen. Unternehmerische Verantwortung, Wirtschaftsethik und das Prinzip der Corporate Social Responsibility (CSR) sind seit langem diskutierte Konzepte und Maßnahmen. Ist der neue Ansatz des Social Business tatsächlich eine Innovation? Wo knüpft es an vorherige Überlegungen an und wo beschreitet es neue Wege? Im Rahmen der Veranstaltung wird außerdem diskutiert, wie realistisch eine Umsetzung und Verbreitung dieses Konzepts ist, inwieweit es zur Lösung drängender sozialer und ökologischer Fragen beitragen und welchen Nutzen es für teilnehmende Unternehmen haben kann. Termin: Dienstag, , 19:00 21:30 Uhr Ort: Stuttgart, GENO-Haus, Heilbronner Straße 41 Ansprechpartner: Ulrike Schumacher, Tel.: / Veranstaltung in Kooperation mit dem Bund der Selbständigen Baden-Württemberg e. V. und dem Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband e. V. (BWGV) 14

15 TAGUNGEN SEMINARE UND SEMINARE bengo-antragsseminar Fördermöglichkeiten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für Projekte in Entwicklungsländern Die Beratungsstelle für private Träger in der Entwicklungszusammenarbeit (bengo), Bonn, stellt die Richtlinien zum BMZ-Titel Für die Förderung entwicklungswichtiger Vorhaben privater deutscher Träger in Entwicklungsländern vor und gibt eine Einführung in Antragstellung und Projektabwicklung. In Kleingruppen wird die Antragstellung an einem konkreten Beispiel geübt. Referentinnen: Karin Gierszewski, bengo, Bonn Claudia Stroppel, bengo, Bonn Termin: Beginn: Freitag, , 09:00 Uhr Ende: Samstag, , nach dem Mittagessen Ort: Stuttgart, Akademie der Diözese Rottenburg- Stuttgart, Paracelsusstraße 91 Kosten: Die Übernachtungskosten sind im Teilnehmerbeitrag enthalten. Die Gebühr beträgt 30,, bei Anreise am Vorabend des Seminars (und damit 2 Übernachtungen) 40,. Anmeldeschluss: Haben Sie Interesse? Dann setzen Sie sich bitte direkt mit bengo in Verbindung: Tel.: / (Nina Hohen) oder Tel.: / (Karin Gierszewski) 15

16 bengo-beratungstag Bei Bedarf und Interesse besteht darüber hinaus die Möglichkeit, am Donnerstag, in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart Fragen zu konkreten Projekten im Einzelgespräch zu klären. Anmeldeschluss: Haben Sie Interesse? Dann setzen Sie sich bitte auch hierfür direkt mit bengo in Verbindung: Tel.: / (Karin Gierszewski) oder Tel.: / (Claudia Stroppel) 16

17 FAIRER HANDEL Wie funktioniert Fairer Handel? Fairhandelsimporteure verzichten in der Regel auf Zwischenhändler und pflegen direkt Kontakt mit Erzeugergenossenschaften. Neben Marktinformationen, Beratung und Unterstützung bei der Produktentwicklung geben sie den Produzenten Abnahmegarantien, die diesen einen kontinuierlichen Marktzugang sichern. So entstehen stabile Handelsbeziehungen und Planungssicherheit für die Produzenten durch Vorfinanzierungsmodelle. Auf dieser Basis können die Bauernfamilien in Infrastruktur investieren, sich weiterbilden und neue Produkte entwickeln empowerment nennen das die Experten. Die im Fairen Handel angebotenen Produkte haben eine doppelte Qualität: Es handelt sich um hochwertige Erzeugnisse, und durch den Erwerb dieser Waren werden konkret die Lebensbedingungen zahlreicher Menschen weltweit verbessert: Bei uns durch Schaffung neuer Arbeitsplätze, in den Entwicklungsländern durch existenzsichernde Grundlagen. 17

18 FAIR HANDELN Internationale Messe für global verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln Vom 02. bis 05. April veranstaltet die SEZ die FAIR HANDELN. Als innovative Weiterentwicklung der beiden Vorgängermessen, die die Palette fairer Waren bekannter machten, widmet sich die FAIR HANDELN zusätzlich Themen wie Corporate Social Responsibility (CSR), nachhaltigem Tourismus und nachhaltigen Finanzanlagen, einem fairen öffentlichen Beschaffungswesen und der Entwicklungszusammenarbeit. Importeure, Großhändler, Einzelhändler, kirchliche und staatliche Institutionen, Unternehmen und Verbände, Vertreter aus Politik und Gesellschaft, Aktive aus Weltläden und interessierte Konsumenten sind zu dieser Internationalen Informations- und Kontaktbörse für global verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln eingeladen. Die Messe begleitend gibt es einen Kongress, der die genannten Themenbereiche in verschiedenen Panels und Workshops vertiefend beleuchten wird. Zudem ist ein attraktives und informatives Rahmenprogramm geboten. Das Ausstellungsangebot umfasst fair gehandelte Produkte und Informationen aus den Bereichen: Nahrungsmittel, Textilien, Kosmetik, Blumen, Kunst Corporate Social Responsibility (CSR) Nachhaltiger Tourismus Entwicklungszusammenarbeit 18

19 Faires öffentliches und kommunales Beschaffungswesen Mikrofinanzwesen und nachhaltige Geldanlagen Schirmherr der FAIR HANDELN ist Günther H. Oettinger, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg. Termin: Ort: Neue Messe Stuttgart Öffnungszeiten: Donnerstag, 02. bis Samstag, : 10:00 bis 20:00 Uhr Sonntag, : 10:00 bis 18:00 Uhr Kosten: Tageskarte Erwachsene: 12, Tageskarte ermäßigt: 8, Dauerkarte: 30, Familienkarte: 25, Schulklassen in Begleitung eines Lehrers erhalten kostenlosen Eintritt. Ansprechpartner: Klaus Weingärtner, Tel.: / Die Messe findet statt in Kooperation mit der Landesmesse Stuttgart GmbH und dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg als Partner. Weitere Informationen erhalten Sie unter 19

20 Fairer Handel und IT ein Widerspruch? EDV-Kassensystem für den Weltladen Auch der Faire Handel muss sich den Entwicklungen am freien Markt stellen und kann auf Dauer nur mit moderner Informationstechnologie arbeiten. Das mittlerweile in Weltladenkreisen sehr bekannte und verbreitete Kassensystem Saalfeldener Software- Lösung für Weltläden (WLP) hat sich dieser Herausforderung gestellt und präsentiert eine maßgeschneiderte, ständig aktualisierte IT- Lösung für mittlerweile 50 Weltläden in Österreich, Deutschland und Luxemburg. Die Vorstellung des Kassensystems richtet sich an all jene Mitarbeiter und Entscheidungsträger in Weltläden, welche sich mit dem Gedanken tragen, ihre internen Abläufe in den Läden zu modernisieren und zu professionalisieren, um dem Anspruch eines modernen Fachgeschäft des Fairen Handels noch besser gerecht zu werden. Referent: Andreas Wenger, IT-Service für den Fairen Handel Termin: Freitag, , 15:00 18:00 Uhr Ort: Stuttgart, SEZ, Werastraße 24 Kosten: Es fallen keine Kosten an. Mindestteilnehmerzahl: 5 (max. 15) Anmeldeschluss: Ansprechpartner: Klaus Weingärtner, Tel.: /

21 Verkaufsforum Was verkaufe ich im Weltladen? Weltläden haben mehr zu bieten als nur Ware. Als Fachgeschäfte für Fairen Handel sind sie angetreten, entwicklungspolitische Zusammenhänge greifbar zu machen. Mitarbeiter in Weltläden müssen daher die Grundzüge und Kriterien des Fairen Handels kennen und auch weitervermitteln können. Dieses Wissen geht über die reine Warenkunde hinaus. Wir wollen Wege aufzeigen, wie sich Ehrenamtliche in Weltläden dafür qualifizieren können und weiterführende Fragen diskutieren. Dabei geht es sowohl um Gütesiegel, Kennzeichnungen und Strukturen im Fairen Handel als auch um ganz praktische Fragen wie Gewährleistung, Umtausch und Verbraucherschutzgesetze. Referentin: Gabriele Hoering, Dipl.-Kauffrau oder Christina Katz, Handelsfachwirtin Termin und Ort: Frei buchbar für Gruppen. Gern können sich regional beieinander liegende Weltläden zusammenschließen. Veranstaltungsort kann der Seminarraum der SEZ in Stuttgart oder Räumlichkeiten vor Ort sein. Sprechen Sie uns an! Kosten: 15, pro Person Mindestteilnehmerzahl: 8 (max. 15) zzgl. evtl. anfallender Fahrtkosten für die Referentin Ansprechpartner: Klaus Weingärtner, Tel.: /

22 Wie verkaufe ich im Weltladen? Ladendienst Kundengespräche Umsatzerfolge haben wir das richtige Handwerkszeug dafür? Viele Weltladenmitarbeiter haben ganz andere Berufe erlernt und stehen nun vor der Aufgabe, gute Verkäufer zu sein. Diese Veranstaltung will ihnen dabei helfen, die Kunden besser zu verstehen, die richtigen Fragen zu stellen, Einwände sachlich zu erwidern, sich richtig zu verhalten, wenn sich jemand nur mal umsehen will und eine effiziente Informationsarbeit zu leisten. Referentin: Gabriele Hoering, Dipl.-Kauffrau oder Christina Katz, Handelsfachwirtin Termin und Ort: Frei buchbar für Gruppen. Gern können sich regional beieinander liegende Weltläden zusammenschließen. Veranstaltungsort kann der Seminarraum der SEZ in Stuttgart oder Räumlichkeiten vor Ort sein. Sprechen Sie uns an! Kosten: 15, pro Person Mindestteilnehmerzahl: 8 (max. 15) zzgl. evtl. anfallender Fahrtkosten für die Referentin Ansprechpartner: Klaus Weingärtner, Tel.: /

23 Supervision der Weltladen-Arbeit Bei diesen Veranstaltungen werden aktuelle Ladenprobleme besprochen, z. B. Organisation, Ladendienste, Führung von Kundengesprächen, Dekoration oder Raum- und Schaufenstergestaltung. Schritt für Schritt werden mittels fachkundiger Moderation individuelle Lösungen für den jeweiligen Weltladen erarbeitet. Nach Möglichkeit sollten alle Mitarbeiter des Weltladens an dieser Veranstaltung teilnehmen. Termin: Nach Vereinbarung Ort: Weltladen vor Ort Moderation: Gabriele Hoering, Dipl.-Kauffrau oder Christina Katz, Handelsfachwirtin oder Gabriele Ludwig, Geschäftsführerin, Weltladen Backnang und Murrhardt Kosten: ganztags: 200,, halbtags: 100, (auch abends) zzgl. der anfallenden Fahrtkosten Ansprechpartner: Klaus Weingärtner, Tel.: /

24 ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Eine gelungene Öffentlichkeitsarbeit heißt: präsent sein in der Gesellschaft, im Alltag und in den Medien. Nur durch die Kommunikation mit Menschen können auch noch so uneigennützige Ziele von Weltläden, entwicklungspolitisch engagierten Freundeskreisen und Institutionen oder Gruppen der Lokalen Agenda 21 erreicht werden. Nachhaltig wahrgenommen wird nur, wer sich professionell präsentiert. Versierte Fachleute vermitteln in dieser Seminarreihe Techniken, liefern Hintergrundwissen aus eigenen Erfahrungen und ziehen aus ihrer Ideenkiste unzählige Tipps und Tricks. Wir möchten darauf hinweisen, dass sich diese Seminare in erster Linie an ehrenamtlich Engagierte und Vereinsmitglieder im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit richten und bitten um Ihr Verständnis, dass wir freie Plätze zunächst an diesen Personenkreis vergeben. Vielen Dank! Erfolgreiche Pressearbeit Nicht-Regierungsorganisationen sind vielfach auf Spenden und Zuwendungen zur Finanzierung ihrer Ziele angewiesen. Diese Mittel müssen durch eine konsequente und professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingeworben werden. Das Seminar vermittelt die Grundlagen einer erfolgreichen Pressearbeit und geht mittels praktischer Übungen auf die jeweilige Situation der Teilnehmer ein. 24

25 Einzelne Inhalte: Erstellen einer Pressemeldung Erstellen und Pflegen eines Presseverteilers Ablauf/Gestaltung von Redaktionsbesuchen Event-Gestaltung für Presse Planung von Pressegesprächen Kontaktgestaltung zu Pressevertretern Referent: Klaus Rieth, Referatsleiter in der Ev. Landeskirche in Württemberg Termin: Freitag, , 15:00 18:00 Uhr Ort: Stuttgart, SEZ, Werastraße 24 Kosten: 15, pro Person Mindestteilnehmerzahl: 8 (max. 13) Ansprechpartnerin: Katja Burre, Tel.: / Seminarreihe Moderation Moderation ist ein Verfahren zur Meinungsund Willensbildung von Gruppen. Durch die richtige Vorgehensweise können fruchtbare, Ideen fördernde Besprechungen wesentlich zum Erfolg der Öffentlichkeitsarbeit beitragen. Die beiden Seminare Teamsitzungen und Charaktervielfalt und Unsere Veranstaltung unser Erfolg! stellen eine Fortsetzung des Grundlagenseminars Moderation 2008 dar. Für eine Teilnahme an diesen Seminaren sollten Grundlagen bekannt sein. 25

26 Teamsitzungen und Charaktervielfalt Gute Argumente versus bockige Mitarbeiter? Teamsitzungen können sich dahinziehen und schwierig verlaufen. Trotz eines benannten Verantwortlichen kommt die Diskussion nicht voran, Ergebnisse liegen auch nach zwei, drei Stunden keine vor. Das Seminar baut auf den theoretischen Grundlagen der Moderation auf. Anhand der konkreten Beispielsituation Teamsitzung werden Elemente und Techniken für eine strukturierte Gesprächsführung und geeignete Visualisierung vorgestellt und durchgespielt. Der Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten wird immer wieder aufgegriffen und Lösungsmöglichkeiten für potentielle Konfliktsituationen werden besprochen. Referentin: Dr. Maria Gerster-Bentaya, Institut für Sozialwissenschaften des Agrarbereichs, Universität Hohenheim Termin: Samstag, , 10:00 17:30 Uhr Ort: Stuttgart, SEZ, Werastraße 24 Kosten: 25, pro Person Mindestteilnehmerzahl: 8 (max. 15) Anmeldeschluss: Ansprechpartnerin: Katja Burre: /

27 Unsere Veranstaltung unser Erfolg! Sie sind sich im Team einig: Die zu planende Veranstaltung soll ein Erfolg werden. Und dann Sie können sich nur schwer auf ein Thema einigen, die Veranstaltungsart ist nicht ganz klar (soll es ein musikalischer Abend werden, ein Fachvortrag oder doch lieber eine Diskussionsrunde?) und es stellt sich die Frage ob mit oder ohne Referent. Das Seminar zeigt verschiedene Veranstaltungsmöglichkeiten auf, vermittelt ausgewählte Techniken, wie die Gruppe zu einem guten Ergebnis geführt werden kann und sich verschiedene Überlegungen und Ansätze zu einem stimmigen Gesamtbild fügen. Außerdem Gegenstand des Seminars: die professionelle Vorbereitung auf die Einführung und Vorstellung von Referenten und das Führen durch eine anschließende Diskussion. Referentin: Dr. Maria Gerster-Bentaya, Institut für Sozialwissenschaften des Agrarbereichs, Universität Hohenheim Termin: Samstag, , 10:00 17:30 Uhr Ort: Stuttgart, SEZ, Werastraße 24 Kosten: 25, pro Person Mindestteilnehmerzahl: 8 (max. 15) Anmeldeschluss: Ansprechpartnerin: Katja Burre: /

28 KOMMUNALE TAGUNGEN UND ENTWICKLUNGSZUSAM- SEMINARE MENARBEIT UND LOKALE AGENDA 21 Im Rahmen der Lokalen Agenda 21, dem Aktionsprogramm der Vereinten Nationen für Umwelt und nachhaltige Entwicklung, wird den Kommunen eine entscheidende Rolle auf dem Weg zu einer ökonomisch, ökologisch und sozial verträglichen Entwicklung für alle Menschen weltweit zugewiesen. Die SEZ unterstützt kommunales Eine-Welt- Engagement in allen Fragen und Belangen. Das Angebot umfasst: Information, Beratung und Vermittlung Weiterbildung und Professionalisierung Vernetzung der entwicklungspolitisch Aktiven Die Stiftung ist Ansprechpartner für alle entwicklungspolitischen Akteure innerhalb der Kommune. Nutzen Sie die qualifizierte und kostenfreie Beratung zu folgenden Themen: Informations- und Bildungsarbeit Eine Welt in der Lokalen Agenda 21 Fairer Handel Eine-Welt-Tage Eine Welt in der Schule Öffentlichkeitsarbeit Partnerschaften: Kommune, Schule, Vereine, Krankenhäuser Projektarbeit Veranstaltungsplanung und -organisation Vereinsgründung 28

29 Landesweite Initiative im Herbst 2009 Zum dritten Mal lädt die SEZ alle baden-württembergischen Städte, Gemeinden und Landkreise und ihre kommunalen, kirchlichen und privaten Initiativen ein, an der landesweiten Initiative Meine Welt. Deine Welt. Eine Welt. teilzunehmen. In möglichst vielen Orten des Landes soll im September und Oktober 2009 das Thema Eine Welt verstärkt sichtbar und erlebbar gemacht werden. Interesse wecken und Bewusstsein schärfen sind Ziele der Initiative: Wie leben Menschen in einem Entwicklungsland? Was kann ich in meinem Alltag für ein ausgeglichenes Miteinander weltweit tun? Alle, die sich dem Nord-Süd-Thema widmen wollen, können sich mit ihren Aktivitäten beteiligen. Die drei besten Programme werden mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt Euro ausgezeichnet. Im Rahmen des zentralen Aktionstages werden diese am 21. November 2009 in Karlsruhe verliehen. Termin: Zwischen 01. September und 31. Oktober 2009 Anmeldeschluss: Ansprechpartnerin: Astrid Saalbach, Tel.: / Initiative Baden-Württemberg Weitere Informationen finden Sie unter: 29

30 BENEFIZKONZERT Alle Freunde und Förderer der Stiftung, wie auch ihre Angehörigen und Freunde, sind zu unseren Benefizveranstaltungen herzlich eingeladen. Der Kartenpreis unserer Benefizkonzerte umfasst lediglich die entstehenden Kosten. Wir sind Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie das Benefiz unserer Veranstaltungen zu Gunsten der gemeinnützigen Projektarbeit der Stiftung mit einer Spende unterstützen. Herzlichen Dank! Sommer-Benefizkonzert Programm: Die Fagottisten des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart spielen im stimmungsvollen Rahmen von Burg Hohenzollern ein höchst vergnügliches Programm bekannter Stücke und bescheren dem Publikum ein ungewohntes Hörabenteuer. Eine amüsante Moderation führt locker und hintersinnig durch die Musikgeschichte. Ausführende: SWR Swing Fagottett des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart Moderation: Wolfgang Milde Termin: Sonntag, , 18:00 Uhr Ort: Hechingen, Burg Hohenzollern, Grafensaal Kosten: 35, (inkl. Bustransfer vom unterhalb der Burg gelegenen Parkplatz) Ansprechpartner: Klaus Weingärtner, Tel.: /

Angebote der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) für Kommunen

Angebote der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) für Kommunen Angebote der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) für Kommunen Gemeinsam. Nachhaltig. Handeln. Die SEZ 1991 vom Land Baden-Württemberg errichtet zur Förderung privater, kommunaler

Mehr

Programm 1. Semester 2015

Programm 1. Semester 2015 Programm 1. Semester 2015 Liebe Tagespflegefamilien, Freunde und Förderer unseres Vereins! Das Jahr 2015 ist ein ganz besonderes für den Tages und Pflegemutter e.v. Leonberg der Verein kommt ins Schwabenalter

Mehr

Die Welt verstehen und gestalten

Die Welt verstehen und gestalten Die Welt verstehen und gestalten Information zum Partnerschaftsprojektefonds Die Weisheit wohnt nicht nur in einem Haus! (afrikanisches Sprichwort) Welche Projekte werden gefördert? Kleine Entwicklungsprojekte,

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl)

Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl) Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl) Breuel, Birgit (Hrsg.): Agenda 21 - Vision: Nachhaltige Entwicklung Campus Verlag, Frankfurt/Main; New York 1999 Brot für

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Frühkindliche Bildung durch Kreativität die Kleinsten im Spielelabor? Kita-Inhalte in der Diskussion

Frühkindliche Bildung durch Kreativität die Kleinsten im Spielelabor? Kita-Inhalte in der Diskussion Beratung Jackwerth für CSR & Kunst Beratung Jackwerth Königsallee 14 40212 Düsseldorf Maren Jackwerth Rechtsanwältin Königsallee 14 40212 Düsseldorf An die Interessierten des Rheinischen Stifterforums

Mehr

Do it yourself! - Basic Business Development

Do it yourself! - Basic Business Development Do it yourself! - Basic Business Development Sehr geehrter Interessent, sehr geehrte Interessentin, vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Seminarangebot Do it yourself!. Im Folgenden finden Sie detaillierte

Mehr

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Vortrag im Rahmen der Oxford-Woche des Stadtbezirkes Bonn 3. Juni 2011 Inês Ulbrich Dezernat Umwelt, Gesundheit und Recht der Bundesstadt Bonn Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009 Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011 Saarbrücken, 23.Juni 2009 Wissenschaft im Dialog wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für f die Deutsche Wissenschaft von den großen

Mehr

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006 Landstraßer Hauptstraße 71/1/205 A 1030 Wien T +43/(1)7101981 F +43(1)7101985 E office@science-center-net.at www.science-center-net.at ZVR-613537414 Anhang A Fragebogen Mapping Science Center Aktivitäten

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung

Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung 07.-08. Juli 2015 in Hamburg Sensorik Workshops 2015 Sensorik in Produktentwicklung und Konsumentenforschung Inhalt Mit diesem Workshop soll eine Einführung

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun?

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Was ist Fairer Handel? Was ist Fairer Handel? Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz

Mehr

Kommunale Entwicklungszusammenarbeit und Lokale Agenda 21

Kommunale Entwicklungszusammenarbeit und Lokale Agenda 21 Laudationes Kategorie Kommunale Entwicklungszusammenarbeit und Lokale Agenda 21 Laudator: Dr. Herbert O. Zinell Oberbürgermeister der Stadt Schramberg Vorsitzender des Kuratoriums der SEZ (Ablauf: Nennung

Mehr

BNE -Fairer Handel, Faire Welt

BNE -Fairer Handel, Faire Welt BNE -Fairer Handel, Faire Welt Bildungsangebote Themen zu Fairem Handel, Konsum, BNE und Ökologie 1. Das Bildungsangebot Mit der Bildungsinitiative BNE Fairer Handel, Faire Welt unterstützt das Forum Eine

Mehr

Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment

Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment Einladung zur Veranstaltung Doppelte Dividende Trends im nachhaltigen Investment 21. Oktober 2010 im Japan Center, Frankfurt am Main in Kooperation mit Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte

Mehr

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte

Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Migration und Entwicklung : Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für kommunale Handlungsschritte Kevin Borchers, Projektleiter 4. Stuttgarter Forum für Entwicklung, 17.10.2014 Gliederung des Vortrags: Vorstellung

Mehr

PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart. Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog

PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart. Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog PERSONAL2013 Süd Forum Personal & Verwaltung 23.-24. April 2013 Messe Stuttgart Führungsakademie Baden-Württemberg im Dialog Herzliche Einladung! Bereits zum 14. Mal findet am 23. und 24. April 2013 die

Mehr

Sächsisches Bürgermeisterwochenende 2014

Sächsisches Bürgermeisterwochenende 2014 Sächsisches Bürgermeisterwochenende 2014 Ihre Ansprechpartnerinnen sind Inhalt Organisation Gesine Wilke 0351 43835-12 gesine.wilke@sksd.de Katja Schilling 0351 43835-17 katja.schilling@sksd.de Zur Vorbereitung

Mehr

Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg

Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg Liebe Freunde und NetzwerkerInnen der Blühenden Landschaft, der Termin unseres NBL-Referenten-Workshops "Blühende

Mehr

ONE PERSON CAN MAKE A DIFFERENCE

ONE PERSON CAN MAKE A DIFFERENCE CIM. WER WIR SIND. WAS WIR MACHEN. UNSER ANGEBOT. UNSERE PROGRAMME. UNSERE FACHKRÄFTE. UNSERE PARTNER. CIM. ZAHLEN, DATEN, FAKTEN. ONE PERSON CAN MAKE A DIFFERENCE CENTRUM FÜR INTERNATIONALE MIGRATION

Mehr

MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN. Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin

MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN. Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin HERZLICH WILLKOMMEN Sehr geehrte Damen und Herren, der demografische Wandel, aber

Mehr

Noch eben kurz die Welt retten - Zukunftswerkstatt Entwicklungspolitik

Noch eben kurz die Welt retten - Zukunftswerkstatt Entwicklungspolitik Noch eben kurz die Welt retten - Zukunftswerkstatt Entwicklungspolitik 18. Oktober 2014 im Rathaus Bremen Dokumentation 1 M it Beschluss vom 25. September 2014 hat die Bremische Bürgerschaft (Drs. 18/1438)

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

Mach Dich fit - fit für Politik.

Mach Dich fit - fit für Politik. Mach Dich fit - fit für Politik. Bildungsprogramm für das Münsterland 2007 Neumitglied - Und nun? Der erste und wichtigste Schritt ist getan. Du bist Mitglied der SPD geworden und hast Dich damit für ein

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Informations- und Fördermöglichkeiten für Projekte mit Migranten/Migrantinnen und Flüchtlingen (in alphabetischer Reihenfolge):

Informations- und Fördermöglichkeiten für Projekte mit Migranten/Migrantinnen und Flüchtlingen (in alphabetischer Reihenfolge): InfoPoint Kulturelle Bildung Potenziale der Kulturellen Bildung bei der Integration von Flüchtlingen nutzen Die Lebenssituation geflüchteter Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien in Deutschland kann

Mehr

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Landjugend Berlin-Brandenburg e. V. Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Informationen zur Ausbildung Hallo ins Land, wir sind die Teilnehmenden der Ausbildung zum

Mehr

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan 1. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen 2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen, Stadt Oederan Agenda 1. Kurzporträt Sächsische Energieagentur SAENA GmbH 2. Der European Energy Award

Mehr

E I N L A D U N G. Sehr geehrte Damen und Herren,

E I N L A D U N G. Sehr geehrte Damen und Herren, E I N L A D U N G Sehr geehrte Damen und Herren, Das August-Bebel-Insitut (ABI), das Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik, BiwAK e.v. und das kommunalpolitische forum e.v. berlin laden Sie herzlich

Mehr

Eintauchen Reflektieren Dialog führen - Handeln

Eintauchen Reflektieren Dialog führen - Handeln Exposure-Reise: Internationale Normen für Gute Arbeit im Textilsektor- Herausforderungen für die Akteure entlang der Wertschöpfungskette SILVASSA, INDIEN 26. OKTOBER 1. NOVEMBER 2014 Eintauchen Reflektieren

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6

Presse-Information Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6 Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6 NewCome 2006: ein Muss für Gründer und Nachfolger Beratungseinrichtungen aus der Oberrhein- Region zeigen starkes Engagement 5 Am 1. und 2. Dezember

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

Vereinsmanager B-Ausbildung Seminar-Termine 2013

Vereinsmanager B-Ausbildung Seminar-Termine 2013 Vereinsmanager B-Ausbildung Seminar-e 2013 Der Badische Sportbund Freiburg bietet gemeinsam mit dem Badischen Sportbund Nord und dem Württembergischen Landessportbund die Ausbildung zum Vereinsmanager

Mehr

Messe für neue Lebensmodelle, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung www.fair-friends.de 01. 03.09.2016

Messe für neue Lebensmodelle, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung www.fair-friends.de 01. 03.09.2016 Messe für neue Lebensmodelle, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung www.fair-friends.de 01. 03.09.2016 Dortmund Plattform für offenen Dialog. Die neue FAIR FRIENDS versteht sich sowohl als

Mehr

Der Branchentreff für Healthcare IT

Der Branchentreff für Healthcare IT 20. 22. April 2010 Messegelände Berlin Der Branchentreff für Healthcare IT Veranstalter: Organisation: conhit 2010 Viermal so viel erleben. Als größte und bedeutendste Veranstaltung für Healthcare IT in

Mehr

carisma Gebäudemanagement & Service GmbH Steinbuttstraße 25 70378 Stuttgart

carisma Gebäudemanagement & Service GmbH Steinbuttstraße 25 70378 Stuttgart Zweite integrative Bodenseefachtage Markt der Möglichkeiten Formen der Zusammenarbeit von Integrationsunternehmen Integrationsprojekten Eine praxisorientierte Fachtagung für Integrationsunternehmen. am

Mehr

Woche der freien Träger

Woche der freien Träger Woche der freien Träger vom 4. bis 11. Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Kinder- und Familienpolitik hat für mich eine hohe Priorität, denn sie stellt für uns eines

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015

1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015 1. KARRIERETAG FINANCE DONNERSTAG, 3. DEZEMBER 2015 1. Karrieretag Finance Am 3. Dezember 2015 vergeben der Liechtensteinische Bankenverband und die Universität Liechtenstein zum zwölften Mal den Banking

Mehr

Gemeinsam für Gute Bildung. Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement.

Gemeinsam für Gute Bildung. Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement. Gemeinsam für Gute Bildung Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement. » Die Stiftung Bildung und Gesellschaft ist eine starke Gemeinschaft

Mehr

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Bundesminister Dirk Niebel, MdB Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Fair Handeln Eröffnungsrede bei der Internationalen Messe für Fair Trade und global verantwortungsvolles

Mehr

Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches

Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Wagnerstraße 21 T 040-658 612 53 mail@hannahardeland.de 22081 Hamburg M 0173-614 66 22 www.hannahardeland.de Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Die

Mehr

Unternehmergeschichten

Unternehmergeschichten Unternehmergeschichten Sozial. Innovativ. Erfolgreich. Dienstag, 27. Mai 2014, 17:30 Uhr Stiftung Pfennigparade, München Veranstalter Unternehmer Edition Veranstaltungspartner Unternehmergeschichten Sozial.

Mehr

JES! Workshop und JES ökologiert während der new energy husum

JES! Workshop und JES ökologiert während der new energy husum JES! Workshop und JES ökologiert während der new energy husum Der landesweite Wettbewerb JES! Jugend.Energie.Spaß. - In Zukunft nur mit uns präsentiert sich auch 2015 während der Messe new energy husum

Mehr

Warum Einstieg Berlin?

Warum Einstieg Berlin? Warum Einstieg Berlin? Messekonzept Auf den Einstieg Messen, Deutschlands größtem Forum für Ausbildung und Studium, haben Sie die Möglichkeit mit Jugendlichen, Lehren und Eltern persönlich in Kontakt zu

Mehr

EXISTENZGRÜNDUNG GRÜNDUNGSINITIATIVE INNOVATION DUISBURG

EXISTENZGRÜNDUNG GRÜNDUNGSINITIATIVE INNOVATION DUISBURG W TEC DU EXISTENZGRÜNDUNG GRÜNDUNGSINITIATIVE INNOVATION DUISBURG WIE FUNKTIONIERT GRIID? 6 BAUSTEINE GRIID (Gründungsinitiative Innovation Duisburg) startet am 18. November 2011 um 15:00 Uhr im Tectrum

Mehr

Tagung, Preisverleihung & Demokratietag

Tagung, Preisverleihung & Demokratietag für demokratische Schulentwicklung De Ge De Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik Tagung, Preisverleihung & Demokratietag Demokratiepädagogik neu aufgestellt am 16. und 17. November 2015 in Berlin

Mehr

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II McKay Savage/Flickr Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II Kooperation über kulturelle Unterschiede hinweg Die ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

ERFA-Gruppe Standortmarketing und Wirtschaftsförderung. Ein praxisorientiertes Angebot für Führungskräfte

ERFA-Gruppe Standortmarketing und Wirtschaftsförderung. Ein praxisorientiertes Angebot für Führungskräfte ERFA-Gruppe Standortmarketing und Wirtschaftsförderung Ein praxisorientiertes Angebot für Führungskräfte Ziele und Inhalt Mit der ERFA-Gruppe Standortmarketing und Wirtschaftsförderung wird Führungskräften,

Mehr

Das Beratungsangebot der EU Service-Agentur. Kathrin Hamel. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank

Das Beratungsangebot der EU Service-Agentur. Kathrin Hamel. EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Das Beratungsangebot der EU Service-Agentur Kathrin Hamel EU Service-Agentur im Hause der Investitionsbank Wir die EU Service-Agentur Mit der EU Service-Agentur hat die Investitionsbank gemeinsam mit dem

Mehr

Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln -

Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln - : Programm Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln - Maßnahmen zur Umsetzung der entwicklungspolitischen Leitlinien der Bundesländer Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr

Globale Entwicklung in Lehrer_innen(fort)bildung und Schulentwicklung

Globale Entwicklung in Lehrer_innen(fort)bildung und Schulentwicklung Globale Entwicklung in Lehrer_innen(fort)bildung und Schulentwicklung Fachtagung zu Grundlagen, Modellen, Materialien und Methoden 19. Mai 2015, 11:00-17:00 Uhr Haus der Kirche, Kassel Wir möchten Sie

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen

Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen Systemtraining Führung Der Lehrgang für Führungskräfte in Familienunternehmen Führungskompetenz hat man nicht, man bekommt sie von den Mitarbeitern verliehen. Lehrgang Erfolgreiche Unternehmen passen sich

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. SEMINAR - 9. Mai 2012. Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. SEMINAR - 9. Mai 2012. Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao SEMINAR - 9. Mai 2012 Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis Einführung Drei Viertel der deutschen

Mehr

www.gsrn.de Kleine Gruppen. Großer Erfolg. Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 5. Ausgabe 2015 12. November 2015 In dieser Ausgabe

www.gsrn.de Kleine Gruppen. Großer Erfolg. Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 5. Ausgabe 2015 12. November 2015 In dieser Ausgabe Kleine Gruppen. Großer Erfolg. www.gsrn.de Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 5. Ausgabe 2015 12. November 2015 In dieser Ausgabe 1. Die Studienstarts zum Wintersemester 2015/16 2. Erfahrungsaustausch

Mehr

im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice

im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice Dokumentation der lokalen Aktion im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice Workshop Klimagerechtigkeit für Lebenskundelehrer/-innen in Kooperation mit dem Humanistischen Verband Deutschland (HVD

Mehr

Tagung Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur Erfolgsfaktoren für eine internationale Stadt Donnerstag, 3. April 2014

Tagung Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur Erfolgsfaktoren für eine internationale Stadt Donnerstag, 3. April 2014 Tagung Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur Erfolgsfaktoren für eine internationale Stadt Donnerstag, 3. April 2014 Moderation: Dr. Nkechi Madubuko, Journalistin (ZDF und 3sat) Ort: Haus der Stadtgeschichte

Mehr

Inhalt. Samstag, 15. Juli 2006 Hochschule Pforzheim

Inhalt. Samstag, 15. Juli 2006 Hochschule Pforzheim Informationsmappe Inhalt 1. Konzeption 2. Call for Papers 3. Ausstellerinformationen 4. Anmeldung 5. Sponsoring 6. Übersichtsplan Konzeption Seit 2004 veranstaltet die Pforzheimer Linux User Group jedes

Mehr

MESSE- PROGRAMM. Halle H I Stand B.25 I CCH Hamburg

MESSE- PROGRAMM. Halle H I Stand B.25 I CCH Hamburg MESSE- PROGRAMM Halle H I Stand B.25 I CCH Hamburg Unsere Sponsoren Der Deutsche Verband für Coaching und Training e.v. ist der führende Berufsverband für professionelle Coachs und Trainer. 2 Der dvct

Mehr

Einladung zur Veranstaltung Finanzierung von Projekten in Afrika

Einladung zur Veranstaltung Finanzierung von Projekten in Afrika Einladung zur Veranstaltung Finanzierung von Projekten in Afrika Mit freundlicher Unterstützung der IHK Frankfurt am Main 17.12.2015, 17:30-21:30 Ort: Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Börsenplatz

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte

Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte Veranstaltungsreihe des AK s ITK & Neue Medien Quelle: Bilderbox Der Arbeitskreis ITK & Neue Medien der IHK zu Lübeck hat eine Fachgruppe Onlinemarketing

Mehr

hiermit erhalten Sie die zwölfte Schnellinformation im Geschäftsjahr 2005/2006.

hiermit erhalten Sie die zwölfte Schnellinformation im Geschäftsjahr 2005/2006. Vorsitzende Burschenschaft der Deutschen Burschenschaft B! Alemannia Stuttgart, Haußmannstraße 46, D-70188 Stuttgart An alle Amtsträger, Aktivitates, Altherrenvereinigungen und interessierten Verbandsbrüder

Mehr

Exklusiver Abend für den öffentlichen Dienst in Potsdam mit Dr. Norbert Blüm

Exklusiver Abend für den öffentlichen Dienst in Potsdam mit Dr. Norbert Blüm Katja Desens (Moderatorin) führt Sie durch den Abend Exklusiver Abend für den öffentlichen Dienst in Potsdam mit Dr. Norbert Blüm Mittwoch, 21. November 2012 Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19.00 Uhr Kongresshotel

Mehr

Veranstaltung. in München. zur Interkulturellen Woche 2010

Veranstaltung. in München. zur Interkulturellen Woche 2010 Veranstaltung in München zur Interkulturellen Woche 2010 30.09.2010, 17:30 Uhr: Zentrale Hauptveranstaltung der IKW in München findet im Karmelitersaal statt. Hauptveranstalter: Caritas München und Diözesancaritasverband

Mehr

Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen

Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen Was ist ein Fachwirt? Fachwirt ist ein Titel für eine höhere kaufmännische Qualifikation, die auf einer betriebswirtschaftlichen Weiterbildung basiert. Er bildet

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Venenfachwissen für Apotheken. Seminarangebot

Venenfachwissen für Apotheken. Seminarangebot Venenfachwissen für Apotheken Seminarangebot Wir bieten Apotheken und deren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich rund um das Thema Venen in den verschiedensten Bereichen fortzubilden. Aktuelles Seminarangebot:

Mehr

Heimatrand eine Ausstellung der Klasse Güdemann

Heimatrand eine Ausstellung der Klasse Güdemann KUNST-RAUM-AKADEMIE HEIMATRAND Die KUNST-RAUM-AKADEMIE zeigt Heimatrand eine Ausstellung der Klasse Güdemann Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Ausstellungseröffnung am Montag, 17. September 2012,

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Management Skills für Sensoriker

Management Skills für Sensoriker Management Skills für Sensoriker geplant Juli 2015 in Hamburg Sensorik Workshops 2015 Management Skills für Sensoriker Inhalt Um seinen Arbeitsbereich als Sensoriker auf Augenhöhe mit Marketing, Marktforschung,

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 1 Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundesregierung hat im Herbst 2007 die Initiative Kultur und Kreativwirtschaft gestartet. Mithilfe

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

Baden-Württemberg: Connected (bwcon) ist eines der erfolgreichsten Technologienetzwerke in Europa und die führende Wirtschaftsinitiative zur Förderung des IT- und Hightech- Standorts Baden-Württemberg.

Mehr

Bewerbungsbogen Grüne Pyramide Umwelt & Faire Welt

Bewerbungsbogen Grüne Pyramide Umwelt & Faire Welt Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, wir haben uns bemüht, den Bewerbungsbogen so knapp wie möglich zu gestalten. Um die unterschiedlichen Voraussetzungen an Karlsruher Schulen

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr

JAHRESBERICHT 2009. Verantwortung für unsere Eine Welt. Not lindern. Gerechtigkeit fördern.

JAHRESBERICHT 2009. Verantwortung für unsere Eine Welt. Not lindern. Gerechtigkeit fördern. JAHRESBERICHT 2009 Verantwortung für unsere Eine Welt. Not lindern. Gerechtigkeit fördern. IMPRESSUM Herausgeber: Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) Redaktion: Nicole Kimmel Text:

Mehr

Ausgabe November 2015

Ausgabe November 2015 StuBo-Newsletter der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg Ausgabe November 2015 Sehr geehrte Studien- und Berufswahlkoordinatoren, sehr geehrte Multiplikatoren der Region Bonn/Rhein-Sieg, sehr geehrte Damen

Mehr

Fairtrade im Unterricht Gesamtschule Am Lauerhaas Wesel

Fairtrade im Unterricht Gesamtschule Am Lauerhaas Wesel Fairtrade im Unterricht Gesamtschule Am Lauerhaas Wesel In mindestens zwei verschiedenen Klassenstufen/Jahrgängen muss in mindestens zwei unterschiedlichen Fächern ein Fairtrade relevantes Thema im Unterricht

Mehr

TERMINE. Workshops für Existenzgründer

TERMINE. Workshops für Existenzgründer TERMINE Workshops für Existenzgründer 1 2016 Veranstaltungsort für alle Module Gründer- und Innovationspark Steinfurt III (GRIPS III) Am Campus 2 48565 Steinfurt Anmeldung und weitere Informationen Wirtschaftsförderungs-

Mehr

Seminare und Angebote Ihr Partner für s kommunalpolitische Ehrenamt

Seminare und Angebote Ihr Partner für s kommunalpolitische Ehrenamt Seminare und Angebote Ihr Partner für s kommunalpolitische Ehrenamt Aktuelle Themen. Kompetente Referenten. Begeisternde Seminare. Das können wir Ihnen bieten: Referenten mit Fachkompetenz und kommunalpolitischer

Mehr

INNOVATIONS TREFFPUNKT MITTELSTAND

INNOVATIONS TREFFPUNKT MITTELSTAND INNOVATIONS TREFFPUNKT MITTELSTAND Vom 21.04. bis 22.04.2009 Ab 9:00 Uhr Hannover Messe 30521 Hannover Treffpunkt Mittelstand Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, Kommunikation ist in unserer immer

Mehr

Management. für nachhaltige. Unternehmensentwicklung

Management. für nachhaltige. Unternehmensentwicklung Management für nachhaltige Unternehmensentwicklung IHK Zertifikatslehrgang September 2012 50 Unterrichtseinheiten (45 Minuten) jeweils Freitag, 13.00 bis 20.15 Uhr und Samstag, 9.30 bis 16.30 Uhr Übersicht:

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de

19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de Forum Benachteiligte Jugendliche im CVJM 19. Mai 2012, 10:00 bis 17:00 Uhr Händel GGG, Bruchsal www.packs-aktiv.de Jugendarbeit, die Hoffnung macht. Sozial benachteiligte Jugendliche haben oft keine Perspektiven.

Mehr