Client/Server Systeme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Client/Server Systeme"

Transkript

1 lient/server Systeme Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Raum 207, Sand 13 Tel.: , mobil

2 lient/server-systeme Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2008/2009 Raum 207, Sand 13 Tel.: , mobil Teil 1 Einführung, OSI Schichtenmodell, Ports

3 Vorlesungsinhalt 1. Schnittstellen zum Transportnetz:, Ports und Sockets 2. Remote Procedure all 3. Datensyntaxdienste: XDR und ASN.1 4. Sicherheit und Verschlüsselung, DES, AES und RSA, 5. Elektronische Unterschriften, Authentifizierung 6. Sicherheitsprotokolle, Kerberos, SSL, IPSec, Access ontrol Lists, Firewall 7. Directorydienste, Zeitdienste 8. Stored Procedures 9. IS Transaktionsmonitor 10. Präsentationslogik, Intersystem ommunication 11. Virtuelle Maschinen, Partitionierung 12. Web Application Server 13. ORBA, RMI, DOM, Webservices 14. Internet Integration, 15. Service Oriented Architecture

4 lient/server-systeme Die Vorlesung findet wöchentlich im WS 2008/09 statt. Zeit: Montag von 11:15-12:45. Die Vorlesung ist als Wahlfach innerhalb der Technischen Informatik zugelassen, und kann mit 2 SWS in den Prüfungsplan Technische Informatik aufgenommen werden. Für das Wintersemester 2009/10 ist ein Praktikum lient/server Systeme vorgesehen. Das Praktikum kann ebenfalls im Rahmen der Fachprüfung Technische Informatik in den Prüfungsplan mit 4 WS aufgenommen werden. Im WS 2008/2009 Betreuung durch Stefan Steinhilber und Kolja Treutlein. Rückfragen bei Frau Reimold, Lehrstuhl Prof. Rosenstiel, oder: Tel.: oder cs 0002 ww6 sch 03-98

5 Sprechstunde Jeweils nach der Vorlesung ab 14:00, oder in Sonderfällen nach Absprache. Bitte die Uhrzeit mit Frau Reimold, Lehrstuhl Prof. Rosenstiel absprechen. Frau Reimold kann Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zwischen 13:30 und 15:30 erreicht werden. Das Script der Vorlesung ist zu finden unter oder über

6 Literatur J. Bloomer: Power Programming with RP. O`Reilly, R. Orfali, D. Harkey: lient/server Programming with OS/2, Van Nostrand Reinhold, J. Gray, A. Reuter: Transaction Processing. Morgan Kaufmann, R. K. Lamb: ooperative Processing using IS. McGrawHill J. Horswill: Designing & Programming IS Applications. O Reilly, 2000, ISBN R. Buck-Emden, J. Galimow: Die lient/server Technologie des SAP-Systems R/3. Addison-Wesley, R. Orfali, D. Harkey: lient/server Programming with Java and orba. 2nd ed., Wiley 1998 R. Ben-Natan: IBM WebSphere Starter Kit.McGrawHill, 2000, ISBN P. Herrmann, U. Kebschull, W.G. Spruth: Einführung in z/os und OS/390. Oldenbourgh 2002, ISBN

7 Praktikum lient/server Systeme WS 2008/2009 Für das Wintersemester 2009/10 ist ein Praktikum lient/server Systeme vorgesehen. Das Praktikum kann ebenfalls im Rahmen der Fachprüfung Technische Informatik in den Prüfungsplan mit 4 WS aufgenommen werden. Im WS 2008/2009 Betreuung durch Stefan Steinhilber und Kolja Treutlein. Die Übungen bestehen aus 7 Aufgaben: 1. orba und orba Namensdienst 2. RMI und RMI/IIOP 3. Anwendungsentwicklung unter z/os und TSO 4. Erstellen einer IS Anwendung 5. MQSeries 6. Java Servlet Zugriff auf DB2 7. IS Transaction Gateway

8 Eine detaillierte Beschreibung der Übungen und der Aufgabenstellungen ist zu finden unter: Die ersten zwei Aufgaben werden mit Linux Servern Rechnern des Lehrstuhls technische Informatik ausgeführt. Für die fünf letzten Aufgaben wird der brandneue z/os Server an der Uni Tuebingen benutzt (hobbit.informatik.uni-tuebingen.de oder ). Hierzu sind außerdem detaillierte Anweisungen unter verfügbar. Teilnehmer loggen sich über einen beliebigen Klienten-Rechner in einen Server ein. Hierfür stehen die Rechner im Raum 023 zur Verfügung. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich über das Internet mit einem privaten Rechner als Klient einzuloggen.

9

10 Hobbit.cs frodo legolas gandalf bilbo merry/pippin /217 LPAR #1 LPAR #2 LPAR #3 LPAR # 4 LPAR # 5 Bladeenter H z z z z / / L L 0 0 i i S S n n ell Blade z/os V 1.8 z/os V 1.8 z/vm z/vm zlinux PR/SM z9 B + DS 6800 Hardware Infiniband gimli, Rechner Konfiguration Hobbit.cs.uni-tuebingen.de

11 EthernetSwitch (BladeenterH) sam-eth.informatik.uni-tuebingen.de InfinibandSwitch (BladeenterH) sam-ib.informatik.uni-tuebingen.de Manag. Modul (BladeenterH) sam.informatik.uni-tuebingen.de Service element z9 se1.informatik.uni-tuebingen.de Service element z9 se2.informatik.uni-tuebingen.de z9 HM sauron.informatik.uni-tuebingen.de HM gollum.informatik.uni-tuebingen.de z/os extern hobbit.cs.uni-tuebingen.de z/os intern frodo.informatik.uni-tuebingen.de z/vm zlinux gandalf.informatik.uni-tuebingen.de zlinux gimli.informatik.uni-tuebingen.de zlinux clone zlinux-clone0.informatik.uni-tuebingen.de zlinux clone zlinux-clone1.informatik.uni-tuebingen.de z/vm z/os legolas.informatik.uni-tuebingen.de zos clone zos-clone0.informatik.uni-tuebingen.de zos clone zos-clone1.informatik.uni-tuebingen.de zlinux for cell bilbo.informatik.uni-tuebingen.de ell blade (BladeenterH) merry.informatik.uni-tuebingen.de ell blade (BladeenterH) pippin.informatik.uni-tuebingen.de zlinux Home page located under hobbbit.cs.uni-tuebingen.de hobbbit.informatik.uni-tuebingen.de /web/uni-tuebingen/index.html

12

13

14 Unter Leitung von Prof. Rosenstiel und Dipl.-Inf. Grosser läuft derzeitig ein Gemeinschaftsprojekt zum Thema Gameframe. Partner sind die IBM Entwicklungslaboratorien Böblingen und das Wilhelm Schickard Institut für Informatik der Universität Tübingen. Die Experimente werden auf der z9 ell Blade Plattform des Instituts durchgeführt.

15 Universität Tübingen Test Konfiguration

16

17 Ausgangsdaten für die Bilderstellung sind Sattelitenaufnahmen und Radar-Höhenmessungen, ebenfalls durch Satteliten.

18 Beispiel World of Warcraft

19

20 lient/server-modell [Svobodova 1984] lient Prozess Anfrage Reaktion Anfrage Server Prozess lient Reaktion Prozess Server bietet seine Dienste (Service) einer Menge a priori unbekannter Klienten (lients) an. Dienst: Software-Instanz, die auf einem oder mehreren Rechnern ausgeführt wird. Server: Rechner, der Dienst-Software ausführt Klient: Nutzer eines Serverdienstes Interaktionsform: Anfrage/Reaktion (Request/Reply) Ein Rechner kann gleichzeitig mehrere Serverdienste anbieten.

21 Der größere Teil aller Anwendungen in Wirtschaft und Verwaltung läuft auf lient/server Systemen

22

23 Zur Germanistik Das Vorlesungsskript benutzt beide Schreibweisen: lient und Klient Wir richten uns nach der Umgangssprache und schreiben aber lient/server oder lient Stub unintelligente Klienten wie findet der Klient seinen Server.

24 Mainframe Server z.b. OS/370 unintelligente Klienten Infrastruktur eines Unternehmens Anfang der 80er Jahre Solide, teuer,leistungsfähig, inflexibel

25 intelligente Klienten S S S dezentrale Server S S S Mainframe Server Infrastruktur eines Unternehmens Ende der 80er Jahre Wesentliche Verbesserung der Flexibilität

26 S S S S S S Mainframe Server Infrastruktur eines Unternehmens Anfang der 90er Jahre ausufernde Administrationskosten

27 Mainframe Server z.b. z/os S S intelligente Klienten Infrastruktur eines Unternehmens Jahr 2000 Rezentralisierung spart Kosten

28 Mainframe Server z.b. z/os S Internet Klienten mit reduzierter Intelligenz Mainframe eines Fremdunternehmens Infrastruktur eines Unternehmens 2008 Nutzung des Internets, e-business, Service Oriented Architcture (SOA) als Ziel

29 Integration von Existierenden Server Systemen für das Online Transaktion Processing (OLTP) mit Hilfe der Java Enterprise Edition (J2EE) in eine Service Oriented Architecture (SOA)

30 Mainframe Rechner IBM, Fujitsu/Siemens System z, z/os Betriebssystem von den 100 größten deutschen Unternehmen setzen über 90 % Mainframe Rechner mit dem z/os Betriebssystem als ihren zentralen Server ein. Weltweit werden mehr als 2/3 aller wirtschaftlich relevanten Daten auf Mainframe Rechnern gespeichert. Zukunftsweisende Technologien werden erfahrungsgemäß zunächst auf Mainframe Rechnern eingeführt, ehe sie auf anderen Plattformen verfügbar werden. Derzeitige Beispiele: Virtualisierung lustering (oupling Facility) Work Load Management Transaktionsverarbeitung mit Java

31 64 PUs PU Hauptspeicher omm. hannel Subsystem Subsystem 1500 Gbyte > 256 Kanäle (hannel Path) / System FION Bänder, Switch Drucker System z Großsystemkonfiguration Plattenspeicher (Devices) Logische Plattenspeicher (logical Volumes) TeraByte Plattenspeicherplatz ExaByte Archivspeicher Enterprise Storage Server

32 lient Betriebssysteme Windows Home, Professional Linux Apple Mac OS X Leopard Handhelds, Palmtops, Mobiltelefon, Geldausgabeautomat, Registrierkasse Server Betriebssysteme Windows Server Linux Unix (HP/UX, Solaris, AIX) z/os

33 Zuverlässigkeit von Servern Die Marktforscher der Yankee Group haben die Ergebnisse einer Studie zur Zuverlässigkeit von Server- Betriebssystemen im Jahr 2007 vorgelegt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die jährliche Downtime bei allen Systemen deutlich gesunken mit Ausnahme von Windows Server 2000 und Am zuverlässigsten erwiesen sich nach den Angaben der gut 700 befragten Systemadministratoren aus 27 Ländern kommerzielle Unix-Versionen mit einer Downtime zwischen 36 (IBM AIX) und knapp 90 Minuten pro Jahr (Sun Solaris). Die Enterprise-Versionen von Linux liegen mit Werten zwischen ein und zwei Stunden Downtime pro Jahr in einer ähnlichen Größenordnung. Für Windows Server 2000 und 2003 wurden Downtimes von zehn und neun Stunden pro Jahr gefunden Der Wert für z/os beträgt 10 Minuten pro Jahr, davon 1 Minute ungeplant.

34 7 Application layer Anwendungsschicht 6 Presentation layer Darstellungsschicht 5 Session layer Sitzungsschicht 4 Transport layer Transportschicht 3 Network layer Netzwerkschicht 2 Data link layer Sicherungsschicht 1 Physical layer Bitübertragungsschicht OSI - Protokollhierarchie

35 Virtuelle und tatsächliche Datenübertragung

36

37 PU Haupt- Schicht speicher 3-7 E/A Bus, z.b. PI µ Platten Netz Schicht Adapter Adapter 1-3 Speicher Aufteilung der Schichten Netzverbindung

38 Schicht Schicht Hauptspeicher Anwendungsschicht Darstellungsschicht 5-7 Sitzungsschicht SV Mikroprogramm Speicher des E/A ontrollers Plazierung der Schichten Überwacher Netzwerkschicht 2-4 Transportschicht 1-3 Sicherungsschicht Netzwerkschicht Bitübertragungsschicht PU E/A ontroller E/A Bus, z.b. PI

39 IDU II SDU Schicht n+1 SAP Schnittstelle II SDU Schicht n Beziehungen der Schichten an einer OSI Schnittstelle IDU Interface Data Unit II Interface ontrol Information SDU Service Data Unit SAP Service Access Point PDU Protocol Data Unit SDU Nachrichtenkopf N-PDU

40 Schicht Multiplexing zwischen den Schichten

41 IP IPX NetBios SNA Schicht 3 Ethernet Driver Ethernet Rahmen Schicht 2 trifft ein Demultiplexing auf der Sicherungsschicht

42 IMP UDP TP EGP Schicht 4 IP Module Datagramm Schicht 3 trifft ein Demultiplexing auf der Netzwerkschicht

43 Port 1 Port 2 Port 3 Port 4 Schicht 5 UDP Module UDP Datagramm Schicht 4 trifft ein Demultiplexing auf der Transportschicht

44 Die Dienste der Schicht 5 7, z.b. DNS, FTP, SMTP oder Telnet werden über Ports adressiert und aufgerufen. DNS FTP SMTP Telnet Schicht 5-7 IMP UDP TP EGP Schicht 4 IP Module Datagramm Schicht 3 trifft ein Ursprüngliche Internet Protokolle

45 Ports Ein Port definiert den Zugang zwischen TP oder UDP und der nächst höheren Sicht. Jeder Anwendung ist eindeutig ein Port (oder mehr) zugeordnet. Ein Port identifiziert eindeutig die gewünschte Anwendung. Nachrichten beliebiger Länge werden zu Ports gesendet und von Ports empfangen. Ports werden dynamisch eingerichtet und zerstört. Portzugriff über apabilities gesteuert: Sende-, Empfangs-, Besitz-apabilities. Anwendung generiert Port, besitzt alle 3 apabilities. apabilities können in Nachrichten an andere Prozesse weitergereicht werden. Sender von Empfangs- und Besitz-apabilities verliert Empfangs- und Besitzrecht.

46 Auswahl von Portnummern reserviert für Internet Dienste ursprünglich reserviert für privilegierte Benutzer, z.b. Superuser in UNIX, heute ebenfalls generell reserviert transienter Bereich. Portnummern werden dynamisch generiert Portnummern frei für Anwendungen Well known Ports sind reservierte Ports für offizielle Dienste, z.b.: ftp 21 telnet 23 smtp 25 http 80 pop3 110 RP Port Mapper 111 snmp 161 zu finden z.b. in der Datei etc/services Unser z/os Rechner in Tübingen wird über Port 423 angesprochen!!! Ein Web Browser fordert alle HTTP Verbindungen von Port 80 des über die URL adressierten Web Servers an; es ist möglich einen anderen Port explizit zu spezifizieren, z.b. Port 81 mit : http//:www.xxx.com:81

Client/Server Systeme. Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth

Client/Server Systeme. Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth lient/server Systeme Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Ariel, ourier new, Verdana css0001 doc wgs 07-97 lient/server-systeme Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2007/2008 Raum 207, Sand 13 Tel.:07071.297-5482,

Mehr

Client/Server Systeme. Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth

Client/Server Systeme. Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Client/Server Systeme Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth css0001 doc wgs 07-97 Client/Server-Systeme Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2003/2004 Teil 1 Einführung, OSI Schichtenmodell cs 0003 ww6 wgs 09-96

Mehr

Client/Server Systeme. Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth

Client/Server Systeme. Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Client/Server Systeme Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth css0001 doc wgs 07-97 Client/Server-Systeme Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2004 / 2005 Teil 1 Einführung, OSI Schichtenmodell cs 0003 ww6 wgs

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Connection Architecture Teil 1

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Connection Architecture Teil 1 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Connection Architecture Teil 1 SNA Communication over TCP/IP el0100 copyright W.

Mehr

Einführung in z/os und OS/390

Einführung in z/os und OS/390 Einführung in z/os und OS/390 Web-Services und Internet-Anwendungen für Mainframes von Paul Herrmann Wilhelm Gustav Spruth 3., verbesserte und erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Vorwort VII 1

Mehr

Enterprise Computing. Prof. Dr. Martin Bogdan Dr. Walter Lange Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13

Enterprise Computing. Prof. Dr. Martin Bogdan Dr. Walter Lange Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13 Enterprise Computing Prof. Dr. Martin Bogdan Dr. Walter Lange Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13 Was ist Enterprise Computing? Die IT-Infrastruktur eines Großunternehmens besteht heute neben dem

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 4 Leistungsverhalten el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Enterprise Computing Einführung in z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Enterprise Computing Einführung in z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2012/13 Was ist Enterprise Computing? Die IT-Infrastruktur eines Großunternehmens

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 2

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 2 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013 WebSphere MQ Teil 2 Queues und Channels el0100 Copyright

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Connection Architecture Teil 3

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Connection Architecture Teil 3 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Connection Architecture Teil 3 CICS Transaction Gateway el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll Schwarz Einführung in TCP/IP das Internetprotokoll Was ist ein Protokoll? Mensch A Mensch B Englisch Deutsch Spanisch Französisch Englisch Japanisch Was sind die Aufgaben eines Protokolls? Informationen

Mehr

Der Mainframe-Kult ist tot! Host Einführung. 18.12.2001 Norbert Graß (CCI) Ein Gerücht. Werbekampagne eines Serverherstellers aus dem Jahr 1988

Der Mainframe-Kult ist tot! Host Einführung. 18.12.2001 Norbert Graß (CCI) Ein Gerücht. Werbekampagne eines Serverherstellers aus dem Jahr 1988 Host Einführung 18.12.2001 Norbert Graß (CCI) Ein Gerücht Der Mainframe-Kult ist tot! Werbekampagne eines Serverherstellers aus dem Jahr 1988 Norbert Graß/18.12.01-2- 1 Die Realität 90 % der weltweit größten

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Client/Server-Systeme Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2003/2004 Teil 2 Sockets cs 0200 ww6 wgs 09-96 Literatur Socket-Schnittstelle J. Martin, J. Leben: TCP/IP Netzwerke. Prentice Hall, 1994, Kapitel

Mehr

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS Dipl.-Ing. Swen Baumann Produktmanager, HOB GmbH & Co. KG April 2005 Historie 2004 40 Jahre HOB Es begann mit Mainframes dann kamen die PCs das

Mehr

Router 1 Router 2 Router 3

Router 1 Router 2 Router 3 Network Layer Netz 1 Netz 2 Netz 3 Router 1 Router 2 Router 3 Router 1 Router 2 Router 3 Netz 1, Router 1, 1 Netz 1, Router 1, 2 Netz 1, Router 2, 3 Netz 2, Router 2, 2 Netz 2, Router 2, 1 Netz 2, Router

Mehr

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS3 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft

SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft 1. SNMP 1.1 Was ist SNMP 1.2 Historie von SNMP 1.3 Einordnung in das OSI-Modell 1.4 Die Architektur von SNMP 1.5 Kommunikation von SNMP 1.6 SNMP-PDUs PDUs 2. MIB und

Mehr

Rechnernetze I. Rechnernetze I. 2 Protokolle und Protokollhierharchie SS 2014

Rechnernetze I. Rechnernetze I. 2 Protokolle und Protokollhierharchie SS 2014 Rechnernetze I SS 014 Universität Siegen rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 071/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 10. August 015 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze I (1/13) i Rechnernetze

Mehr

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11 Vorwort.................................................... 5 Vorwort zur deutschen Übersetzung........................... 11 1 Einführung................................................ 23 1.1 Einführung................................................

Mehr

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP 8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP Kapitel 8: ERP-Einführung 32 Architektur von Oracle Applications 11 G Logische

Mehr

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Die Herausforderung: Hostanbindung Viele Unternehmen besitzen Mainframe- und Legacy-Anwendungen, so genannte Enterprise Information Systems (EIS),

Mehr

Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? an alle an ein bestimmtes an ein bestimmtes an alle an ein bestimmtes

Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? an alle an ein bestimmtes an ein bestimmtes an alle an ein bestimmtes Computernetzwerke Praxis - Welche Geräte braucht man für ein Computernetzwerk und wie funktionieren sie? - Protokolle? - Wie baue/organisiere ich ein eigenes Netzwerk? - Hacking und rechtliche Aspekte.

Mehr

Enterprise Computing

Enterprise Computing Enterprise Computing WS 2010/11 Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Teil 1 Einführung Enterprise Computing Die Vorlesung dient als Ersatz für die bisherige Vorlesung Client Server Systeme. Themen wie Sockets,

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Internetanbindung von Datenbanken

Internetanbindung von Datenbanken Internetanbindung von Datenbanken Oracle Application Server Oracle Application Server - 1 Gliederung Einführung Oracle Application Server (OAS) Praxis- und Diplomarbeitenverwaltung LiveHTML Kritik Becker,

Mehr

Networking Basics. Peter Puschner Institut für Technische Informatik peter@vmars.tuwien.ac.at

Networking Basics. Peter Puschner Institut für Technische Informatik peter@vmars.tuwien.ac.at Networking Basics Peter Puschner Institut für Technische Informatik peter@vmars.tuwien.ac.at Why Networking? Communication Computation speedup (Parallelisierung von Subtasks) Load balancing ardware preference

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 3

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013. WebSphere MQ Teil 3 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/2013 WebSphere MQ Teil 3 Trigger el0100 Copyright W. G. Spruth,

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1

Breitband ISDN Lokale Netze Internet WS 2009/10. Martin Werner, November 09 1 Telekommunikationsnetze 2 Breitband ISDN Lokale Netze Internet Martin Werner WS 2009/10 Martin Werner, November 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13

Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13 UNIVERSITÄT LEIPZIG Enterprise Computing Einführung in das Betriebssystem z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS2012/13 Verarbeitungsgrundlagen Teil 2 Virtual Storage el0100 copyright

Mehr

Sicherheitskonzepte für das Internet

Sicherheitskonzepte für das Internet Martin Raepple Sicherheitskonzepte für das Internet Grundlagen, Technologien und Lösungskonzepte für die kommerzielle Nutzung Technische Universität Darmstadt FACHBEREICH INFORMATIK B I B L 1 O T H E K

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Connection Architecture Teil 4 JCA

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Connection Architecture Teil 4 JCA UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Connection Architecture Teil 4 JCA el0100 copyright W. G. Spruth, wgs 04-09 Enterprise

Mehr

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1)

FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) 1 FOPT 5: Eigenständige Client-Server-Anwendungen (Programmierung verteilter Anwendungen in Java 1) In dieser Kurseinheit geht es um verteilte Anwendungen, bei denen wir sowohl ein Client- als auch ein

Mehr

KN 20.04.2015. Das Internet

KN 20.04.2015. Das Internet Das Internet Internet = Weltweiter Verbund von Rechnernetzen Das " Netz der Netze " Prinzipien des Internet: Jeder Rechner kann Information bereitstellen. Client / Server Architektur: Server bietet Dienste

Mehr

Verschlüsselung der Kommunikation zwischen Rechnern

Verschlüsselung der Kommunikation zwischen Rechnern Verschlüsselung der Kommunikation zwischen Rechnern Stand: 11. Mai 2007 Rechenzentrum Hochschule Harz Sandra Thielert Hochschule Harz Friedrichstr. 57 59 38855 Wernigerode 03943 / 659 0 Inhalt 1 Einleitung

Mehr

JDO Java Data Objects

JDO Java Data Objects JDO Java Data Objects Ralf Degner, Chief Consultant Ralf.Degner@poet.de Agenda POET Motivation Geschichte Einführung Architekturen FastObjects POET Gegründet 1993 Zwei Produktlinien esupplier Solutions:

Mehr

Fachbereich Medienproduktion

Fachbereich Medienproduktion Fachbereich Medienproduktion Herzlich willkommen zur Vorlesung im Studienfach: Grundlagen der Informatik I Security Rev.00 FB2, Grundlagen der Informatik I 2 Paketaufbau Application Host 1 Payload Hallo

Mehr

TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund

TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund Warum ein Infrastruktur Management System? Monitoring Layer 1 (Verkabelung) Unternehmensbereiche nähern sich

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Client Server -Anwendungen mit UML und Java

Client Server -Anwendungen mit UML und Java 3. Informatiktag NRW Client-Server mit UML und Java - 1/40 29.3.2004 Client Server -Anwendungen mit UML und Java 3. Informatiktag NRW 29.3.04 Barbara Leipholz-Schumacher Euregio-Kolleg, Würselen 3. Informatiktag

Mehr

Fachbereich Medienproduktion

Fachbereich Medienproduktion Fachbereich Medienproduktion Herzlich willkommen zur Vorlesung im Studienfach: Grundlagen der Informatik I USB Universal serial bus (USB) Serielle Datenübertragung Punkt-zu-Punkt Verbindungen Daten und

Mehr

Vortrag zur Diplomarbeit

Vortrag zur Diplomarbeit Fakultät Informatik Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Vortrag zur Diplomarbeit Entwurf und Implementierung eines zuverlässigen verbindungsorientierten Transportprotokolls für

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Remote Method Invocation Teil 1

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Remote Method Invocation Teil 1 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Remote Method Invocation Teil 1 Object Request Broker el0100 copyright Abt. Technische

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

Title. Desktop Virtualisierung. Thomas Spandöck Presenter s. Presenter s Company 23. Februar 2007

Title. Desktop Virtualisierung. Thomas Spandöck Presenter s. Presenter s Company 23. Februar 2007 Title Desktop Virtualisierung Thomas Spandöck Software Presenter spractice Name Sun Microsystems GmbH Presenter s Title Presenter s Company 23. Februar 2007 Agenda Traditionelles Desktop Computing Alternative

Mehr

Secure Socket Layer V.3.0

Secure Socket Layer V.3.0 Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Schwerpunkt Internetsicherheit Secure Socket Layer V.3.0 (SSLv3) Zheng Yao 05.07.2004 1 Überblick 1.Was ist SSL? Bestandteile von SSL-Protokoll, Verbindungherstellung

Mehr

Rechnernetze 1 Vorlesung im SS 07

Rechnernetze 1 Vorlesung im SS 07 Rechnernetze 1 Vorlesung im SS 07 Roland Wismüller roland.wismueller@uni-siegen.de Tel.: 740-4050, H-B 8404 Zusammenfassung: Einführung Netz besteht aus Knoten und Verbindungen Rekursiver Aufbau: Knoten

Mehr

Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls

Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls CLT 2005 Sinn und Unsinn von Desktop-Firewalls Wilhelm Dolle, Director Information Technology interactive Systems GmbH 5. und 6. März 2005 1 Agenda Was ist eine (Desktop-)Firewall? Netzwerk Grundlagen

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Enterprise Computing

Enterprise Computing Enterprise Computing WS 2011/12 Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2011/12 Teil 1 Einführung Enterprise Computing Die Vorlesung findet wöchentlich im WS 2011/12 statt. Für das Sommersemester 2012 ist

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Enterprise Edition Teil 4. Schnittstellen

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Enterprise Edition Teil 4. Schnittstellen UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Enterprise Edition Teil 4 Schnittstellen el0100 copyright W. G. Spruth, wgs 04-10

Mehr

Python Programmierung. Dipl.-Ing.(FH) Volker Schepper

Python Programmierung. Dipl.-Ing.(FH) Volker Schepper Python Programmierung String Operationen i = 25 text1 = "Ich bin " text2 = " Jahre alt" print (text1 + str(i) + text2) print ("ich bin", i, "Jahre alt") print ("ich bin %s Jahre alt" % i) >>> Ich bin 25

Mehr

PROG 2: Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatiker

PROG 2: Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatiker Netzwerkprogrammierung PROG 2: Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatiker Steffen Helke, Marcus Mews Technische Universität Berlin Fachgebiet Softwaretechnik 17. Juni 2013 Übersicht Grundlagen

Mehr

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer BeraterProfil 2349 Senior WebDeveloper (OOAnalyse und Design) Sun Certified Java Programmer Ausbildung Studium Informatik (4 Semester) Studium Mathematik (4 Semester) EDVErfahrung seit 1996 Verfügbar ab

Mehr

NAT & VPN. Adressübersetzung und Tunnelbildung. Bastian Görstner

NAT & VPN. Adressübersetzung und Tunnelbildung. Bastian Görstner Adressübersetzung und Tunnelbildung Bastian Görstner Gliederung 1. NAT 1. Was ist ein NAT 2. Kategorisierung 2. VPN 1. Was heißt VPN 2. Varianten 3. Tunneling 4. Security Bastian Görstner 2 NAT = Network

Mehr

CCNA Exploration Network Fundamentals. ARP Address Resolution Protocol

CCNA Exploration Network Fundamentals. ARP Address Resolution Protocol CCNA Exploration Network Fundamentals ARP Address Resolution Protocol ARP: Address resolution protocol 1. Eigenschaften ARP-Cache Aufbau 2. Ablauf Beispiel Flussschema 3. ARP-Arten 4. Sicherheit Man-In-The-Middle-Attacke

Mehr

Netzwerkgrundlagen. OSI-Modell. Layer 1 Physikal Layer. Layer 2 Data Link Layer. Layer 3 Network Layer

Netzwerkgrundlagen.  OSI-Modell. Layer 1 Physikal Layer. Layer 2 Data Link Layer. Layer 3 Network Layer Netzwerkgrundlagen http://de.wikipedia.org/wiki/ethernet OSI-Modell http://de.wikipedia.org/wiki/osi-modell Das OSI-Modell beschreibt modellhaft eine Art der Datenübertragung für die Kommunikation offener,

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

Enterprise Computing

Enterprise Computing Enterprise Computing Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Teil 6 Partitionierung NUMA Sharing Disk Storage HP Superdome Cell Board 4 Itanium 2 CPU Chips 32 128 Gbyte I/O Bus mit Kühlern Hauptspeicher Anschlüsse

Mehr

Anmeldung über Netz Secure Socket Layer Secure Shell SSH 1 SSH 2. Systemverwaltung. Tatjana Heuser. Sep-2011. Tatjana Heuser: Systemverwaltung

Anmeldung über Netz Secure Socket Layer Secure Shell SSH 1 SSH 2. Systemverwaltung. Tatjana Heuser. Sep-2011. Tatjana Heuser: Systemverwaltung Systemverwaltung Tatjana Heuser Sep-2011 Anmeldung über Netz Secure Socket Layer Secure Shell Intro Client-Server SSH 1 Verbindungsaufbau SSH 2 Verbindungsaufbau Konfiguration Serverseite ssh Configuration

Mehr

2. Architektur von Kommunikationssystemen

2. Architektur von Kommunikationssystemen 2. Architektur von Kommunikationssystemen 2.1 2.2 TCP/IP-basierte Protokollarchitektur Digitale Kommunikationssysteme Prof. Dr. Habermann / Dr. Hischke 12-01 / 1 Das OSI-Referenzmodell wird ausführlich

Mehr

Technische Informa/k II

Technische Informa/k II Technische Informa/k II Prof. Dr. Bernd Freisleben Sommersemester 2013 Vorlesung zur Klausurvorbereitung Folie 00-2 Organisatorisches Klausur: Dienstag, 16.07.13, 12:00-14:00 Uhr im Hörsaal 00/0070 Zugelassene

Mehr

Vertraulichkeit für sensible Daten und Transparenz für ihre Prozesse

Vertraulichkeit für sensible Daten und Transparenz für ihre Prozesse Vertraulichkeit für sensible Daten und Transparenz für ihre Prozesse Christian Kreß General Manager SSH Communications Security christian.kress@ssh.com WE ENABLE, MONITOR & MANAGE ENCRYPTED NETWORKS Agenda

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe Internet - Grundzüge der Funktionsweise Kira Duwe Gliederung Historische Entwicklung Funktionsweise: -Anwendungen -Rechnernetze -Netzwerkschichten -Datenkapselung -RFC -Verschiedene Protokolle (Ethernet,

Mehr

Einführung. Internet vs. WWW

Einführung. Internet vs. WWW Einführung Bernhard Plattner 1-1 Internet vs. WWW "the Internet is the entirety of all computers which are interconnected (using various physical networking technologies) and employ the Internet protocol

Mehr

Client/Server-Programmierung

Client/Server-Programmierung lient/server-programmierung WS 2014/2015 etriebssysteme / verteilte Systeme rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, üro: H- 8404 Stand: 15. Oktober 2015 etriebssysteme / verteilte Systeme

Mehr

4. Verwendete Methoden und Werkzeuge

4. Verwendete Methoden und Werkzeuge 4. Verwendete Methoden und Werkzeuge In diesem Kapitel werden die verschiedenen Methoden und Werkzeuge vorgestellt, die bei der Realisierung der Mediathek eingesetzt wurden. Zuerst werden die Grundlagen

Mehr

Berater-Profil 3452. EDV-Erfahrung seit 2000. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1971

Berater-Profil 3452. EDV-Erfahrung seit 2000. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1971 Berater-Profil 3452 System Administrator CCSA, CISSP CITRIX Berater/Entwickler, DB-Admin-Oracle Berufserfahrung: - HP- UX 9.0 System Administrator - IT Firewalls & Securities Netzwerkadministrator in Win

Mehr

Proseminar Internet-Technologie

Proseminar Internet-Technologie Proseminar Internet-Technologie Ablauf Anfertigung einer Ausarbeitung zum zugewiesenen Thema von ca. 20 Seiten Falls gewünscht: Probevortrag Vortrag zum Thema von ca. 30 Minuten plus Diskussion (Variante:

Mehr

Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004

Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Identity Management Puzzle mit vielen Teilen Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Beratung Lösungen Coaching Pro Serv Wartung Definition Identi tät [lat.; Idem; der-/dasselbe] die; das Existieren

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 4: EAI und.net, EAI und J2EE Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick EAI und....net

Mehr

XT - NANO - XXL XT-NANO-XXL

XT - NANO - XXL XT-NANO-XXL XT - NANO - XXL MADE IN GERMANY XT-NANO-XXL Mit seinen extrem geringen Ausmaßen von nur 20 x 34 mm ist das neue XT-NANO XXL Modul besonders gut geeignet, auch in sehr kleine Endgräte integriert zu werden.

Mehr

Mainframe Praxis Effizienter Umgang mit TSO, ISPF, JCL und SDSF für

Mainframe Praxis Effizienter Umgang mit TSO, ISPF, JCL und SDSF für Mainframe Praxis Effizienter Umgang mit TSO, ISPF, JCL und SDSF für Systemadministratoren systemorientierte Mitarbeiter Entwickler Operator Version 1.2 vom 18. Juni 2015 Autor: Wolfram Greis European Mainframe

Mehr

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Agenda Mobile Agenten allgemein JADE - Java Agent DEvelopment Framework Anwendungsfall

Mehr

All People Seem To Need Data Processing: Application Presentation - Session Transport Network Data-Link - Physical

All People Seem To Need Data Processing: Application Presentation - Session Transport Network Data-Link - Physical OSI-Schichtenmodell (OSI = Open System Interconnection) Bitubertragungsschicht (Physical Layer L1): Bitübertragung Sicherungsschicht (Data-Link Layer L2): Gruppierung des Bitstroms in Frames Netzwerkschicht

Mehr

Load Balancing mit Freier Software

Load Balancing mit Freier Software Volker Dormeyer GNU/LinuxTag 2005 Inhalt 1 Begriffserläuterung OSI und IP Schichten 2 3 Inhalt Begriffserläuterung OSI und IP Schichten 1 Begriffserläuterung OSI und IP Schichten

Mehr

Enterprise Computing. Band 1 Einführung in z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth

Enterprise Computing. Band 1 Einführung in z/os. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Enterprise Computing Band 1 Einführung in z/os Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth I bogdan@informatik.uni-leipzig.de spruth@informatik.uni-leipzig.de Juli 2013 Die Vorderseite des

Mehr

9RUOHVXQJDo 13.00-14.00 Uhr Hörsaal 2 EG 0006 3UDNWLNXP Do 14.00-16.00 Uhr PC-Labor U1075

9RUOHVXQJDo 13.00-14.00 Uhr Hörsaal 2 EG 0006 3UDNWLNXP Do 14.00-16.00 Uhr PC-Labor U1075 Praxis der Internet-Programmierung mit Java, Apache und XML (JAX) Institut für Informatik Martin.Guggisberg@unibas.ch KWWSMD[QDQRZRUOGRUJ -$9$ ;0/ $3$&+( Organisatorisches =HLWHQ" 9RUOHVXQJDo 13.00-14.00

Mehr

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung

Mehr

Einführung. Übersicht

Einführung. Übersicht Einführung Erik Wilde TIK ETH Zürich Sommersemester 2001 Übersicht Durchführung der Veranstaltung Termine (Vorlesung und Übung) Bereitstellung von Informationen Einführung Internet Internet als Transportinfrastruktur

Mehr

Einführung in Speichernetze

Einführung in Speichernetze Einführung in Speichernetze Ulf Troppens LAN LAN Disk Disk Server Server Speichernetz Server Disk Disk Disk Server Disk Server Server Agenda Grundlegende Konzepte und Definitionen Beispiel: Speicherkonsolidierung

Mehr

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Service Oriented Architecture IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Agenda Begrüssung Was ist SOA Herkunft Player Modell Komponenten Zusammenfassung Diskussion Seite 1 Was ist SOA? Herkunft Der Begriff serviceorientierte

Mehr

Vorlesung VPN: Drahtgebunden und drahtlos Fachbereich Informatik (FB 20) Lehrstuhl Prof. J. Buchmann

Vorlesung VPN: Drahtgebunden und drahtlos Fachbereich Informatik (FB 20) Lehrstuhl Prof. J. Buchmann Vorlesung VPN: Drahtgebunden und drahtlos Fachbereich Informatik (FB 20) Lehrstuhl Prof. J. Buchmann WS-05 / V2-20.205.1 In Zusammenarbeit mit dem CAST-Forum Dr. Wolfgang Böhmer Skript: http://www.cdc.informatik.tu-darmstadt.de/~wboehmer/

Mehr

Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls

Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls (1) Motivation Das Internet hat sich von einem rein akademischen Netzverbund zu einer Informationsquelle entwickelt, die auch für kommerzielle Zwecke von Interesse

Mehr

HOB Remote Desktop VPN

HOB Remote Desktop VPN HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstr. 3 90556 Cadolzburg Tel: 09103 / 715-0 Fax: 09103 / 715-271 E-Mail: support@hob.de Internet: www.hob.de HOB Remote Desktop VPN Sicherer Zugang mobiler Anwender und Geschäftspartner

Mehr

Linux auf System z. z/os Guide Lahnstein 11.03.2009. oliver.roethinger@spb.de. 11.03.2009 Seite 1

Linux auf System z. z/os Guide Lahnstein 11.03.2009. oliver.roethinger@spb.de. 11.03.2009 Seite 1 Linux auf System z z/os Guide Lahnstein 11.03.2009 oliver.roethinger@spb.de 11.03.2009 Seite 1 Die Sparda-Datenverarbeitung eg betreut bundesweit 13 Banken mit 8000 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme 53

Mehr

18. Java Connection Architecture

18. Java Connection Architecture 18. Java Connection Architecture 18.1 SNA Communication over TCP/IP 18.1.1 System Network Architecture z/os Networking besteht heute aus zwei getrennten Netzwerk Architekturen: System Network Architecture

Mehr

Enterprise Computing

Enterprise Computing Enterprise Computing Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth WS 2011/12 Teil 13 z/os Internet Integration Neue Dienste DB2 IMS/DB WAS Internet Servlet EJB Presentation IMS/DC CICS Tuxedo Browser SAP DB2 Unternehmens-Architektur

Mehr

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 Standardsoftware SAP Basisarchitektur Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 SAP Client/Server Dreistufige Rechnerhierarchie Lesen in der DB und Aktualisierung der Puffer Datenbankänderung Zentrale DB (speichert

Mehr

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen IN-Q-My Title Company (Name) / 1 Agenda Firmenübersicht ebusiness Evolution InQMy Application Server Architektur Zusammenfassung

Mehr

Einführung in das System z Mainframe IBM Mainframes Summit Systems Architecture Group Humboldt Universität zu Berlin 2. Juli 2007

Einführung in das System z Mainframe IBM Mainframes Summit Systems Architecture Group Humboldt Universität zu Berlin 2. Juli 2007 Einführung in das System z Mainframe IBM Mainframes Summit Systems Architecture Group Humboldt Universität zu Berlin 2. Juli 2007 Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth Institut für Informatik, Universität Leipzig,

Mehr

TIA Portal V13 Kommunikation mit S7-1500

TIA Portal V13 Kommunikation mit S7-1500 TIA Portal V13 Kommunikation mit S7-1500 Seite 1 Anmerkungen zum Webmeeting Fragen bitte hier eingeben Bitte Lautsprecher an / Mikro & Video aus Sie brauchen nichts mitzuschreiben à Download hier. mit

Mehr

3. Vorlesung Netzwerke

3. Vorlesung Netzwerke Dr. Christian Baun 3. Vorlesung Netzwerke Hochschule Darmstadt SS2012 1/26 3. Vorlesung Netzwerke Dr. Christian Baun Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik christian.baun@h-da.de Dr. Christian Baun

Mehr

VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten

VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten VPN-Technologien gestern und heute Entwicklungen, Tendenzen und Fakten Dr. Matthias Rosche Manager Security Consulting 1 Agenda VPN-Technologien Kundenwünsche und Praxis Neue Lösungsansätze Empfehlungen

Mehr

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Professur für Rechnernetze SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Versuchsvorgaben (Aufgabenstellung) Der neu zu gestaltende Versuch

Mehr

Schichtenmodell. Informatik Fortbildung Kommunikation in Rechnernetzen. IFB Speyer 14.-16. November 2011. Dr. Michael Schlemmer

Schichtenmodell. Informatik Fortbildung Kommunikation in Rechnernetzen. IFB Speyer 14.-16. November 2011. Dr. Michael Schlemmer Schichtenmodell Informatik Fortbildung Kommunikation in Rechnernetzen IFB Speyer 14.-16. November 2011 Dr. Michael Schlemmer ISO-OSI Schichtenmodell Moderne Kommunikationssysteme sind komplex: Gestalt

Mehr

Oracle Database 10g Die RAC Evolution

Oracle Database 10g Die RAC Evolution Oracle Database 10g Die RAC Evolution Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 RAC-Revolution, RAC-Evolution & Computing Oracle8i mit OPS Oracle9i Rel.

Mehr