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1 Jahrgang 2004 Berufskenntnisse schriftlich Telematik Gewerbliche Lehrabschlussprüfungen Telematiker / Telematikerin Name Prüfungsnummer... Vorname Datum... K A N D I D A T E N V O R L A G E Zeit Hilfsmittel Bewertung 105 Minuten Schablone, Schreibmaterial - Die maximal erreichbare Punktzahl ist bei jeder Aufgabe angegeben. - Wird in einer Aufgabe eine bestimmte Anzahl Antworten verlangt, ist die vorgegebene Anzahl verbindlich. - Die Antworten werden in der aufgeführten Reihenfolge bewertet. - Überzählige Antworten werden nicht bewertet. Notenskala Maximale zahl: ,5-112 = Note 6 95,5-106 = Note 5, = Note ,5 = Note 4, ,5 = Note 4 50,5-61,5 = Note 3,5 39,5-50 = Note = Note 2, ,5 = Note ,5 = Note 1,5 0,0-5,5 = Note 1 Erreichte zahl Note Unterschrift der Experten Sperrfrist: Diese Prüfungsaufgaben dürfen vor dem 1. September 2005 nicht für Übungszwecke verwendet werden! Erarbeitet durch: Arbeitsgruppe LAP des VSEI im Beruf Telematiker/Telematikerin Herausgeber: DBK Deutschschweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz, Luzern

2 Fach: Telematik Seite 2 1. Welche Spannung und Stromart wird bei einem Economy-LINE Anschluss (analog) gemessen? a) Im Ruhezustand, bei offener Schlaufe b) Bei einem Anruf c) Welcher Schleifenstrom fliesst während des Gespräches? 2. a) Erklären Sie das technische Prinzip der Frequenzwahl eines Telefons..../ 3 b) Wie heißt der Begriff auf englisch (Abkürzung und ungekürzte Schreibweise)? 3. Skizzieren Sie ein frequenzmoduliertes Signal (FSK), welches das binäre Signal 1,0,0,1,0 übertragen kann. Übertrag.../ 7

3 Fach: Telematik Seite 3 Übertrag.../ 7 4. a) Welche dieser Kabel a bis f sind symmetrisch oder unsymmetrisch? a) b) c) d) e) f) symmetrisch unsymmetrisch X Richtige Anwort ankreuzen b) Nennen Sie den Unterschied zwischen einem symmetrischen und unsymmetrischen Kabel. 5. Erstellen Sie das Ersatzschaltbild einer 2-Draht-Übertragungsleitung. Beschreiben Sie alle Grössen, welche die Übertragung beeinflussen. Übertrag.../ 15

4 Fach: Telematik Seite 4 6. a) Erklären Sie den NVP-Wert von 78% eines Kabels. Übertrag.../ 15 b) Wie heisst der Begriff NVP auf englisch? 7. a) Auf welchen Frequenzbändern arbeitet das europäische GSM- Mobilnetz? b) Erklären Sie den Begriff uplink und downlink auf dem GSM-Netz. 8. Auf welcher Schicht des OSI-Modells findet das Routing statt? (Nummer und Bezeichnung angeben) Übertrag.../ 21

5 Fach: Telematik Seite 5 9. a) Benennen Sie die ISDN-Abkürzungen NT1, NT2, TE1, TE2, und TA auf englisch und geben Sie auf deutsch eine Erklärung dazu. Übertrag.../ 21 b) Ordnen Sie die Geräte den Feldern im Referenzmodell zu: 10. a) Wie gross ist eine ATM-Zelle in Bits und Bytes? b) Wie setzt sich eine ATM-Zelle zusammen? Übertrag.../29

6 Fach: Telematik Seite 6 Übertrag.../ Erklären Sie den Begriff Handover und nennen Sie zwei Anwendungen. 12. Erklären Sie die Bezeichnung Letzte Meile im Telefon Festnetz. 13. Nennen Sie zu den folgenden Diensten, die im ISDN angeboten werden, den vollständigen Wortlaut auf englisch und deutsch..../ 1 a) CW b) CFB c) CCBS d) DDI Übertrag.../ 36

7 Fach: Telematik Seite 7 Übertrag.../ Nennen Sie vier verschiedene Terminaladapter (TA) im ISDN-Netz. 15. Skizzieren Sie einen Punkt-Mehrpunkt-Betrieb im ISDN und erläutern Sie ihn. Übertrag.../ 40

8 Fach: Telematik Seite 8 Übertrag.../ Warum muss das Nutzsignal bei einer Funkübertragung moduliert werden? 17. Erklären Sie Roaming im GSM-Netz anhand eines Beispieles. Übertrag.../ 44

9 Fach: Telematik Seite 9 Übertrag.../ Zeichnen und beschriften Sie die Funktionsblöcke (Module) einer PBX/TVA. 19. Nennen Sie sechs weitere Schnittstellen an einer modernen PBX und beschreiben Sie diese. Zum Beispiel: a/b Teilnehmer analog.../ 3 Übertrag.../ 51

10 Fach: Telematik Seite a) Was heisst ACD auf englisch und erklären Sie die Funktion? Übertrag.../ 51 b) Was heisst LCR auf englisch und erklären Sie die Funktion? 21. a) Was verstehen Sie unter einem Sammelanschluss (SAS)? b) Unterscheiden und erklären Sie drei Rufverteilungsarten bei einem SAS. Übertrag.../ 59

11 Fach: Telematik Seite Erklären Sie die Ausdrücke First Party Telephony, und Third Party Telephony. Nennen Sie je ein Anwendungsbeispiel. Übertrag.../ 59 First Party Anwendungsbeispiel Third Party Anwendungsbeispiel 23. Was heisst TAPI auf englisch und wozu wird ein TAPI-Treiber benötigt?.../ 2 Übertrag.../ 65

12 Fach: Telematik Seite a) Nennen Sie zwei Anwendungen eines Voic s. Übertrag.../ 65 b) Wie ist ein Voic aufgebaut? 25. Welche zwei Vorteile bringt eine USV-Anlage für eine PBX?.../ 1 Übertrag.../ 70

13 Fach: Telematik Seite Erklären Sie den Unterschied zwischen digitalen und analogen Signalen und geben Sie je zwei Beispiele. Übertrag.../ 70 Analoge Signale Digitale Signale 27. a) Erklären Sie den Begriff Bluetooth? b) Geben Sie drei Merkmale an. 28. Nennen Sie vier Geräte, die mit Bluetooth kommunizieren können. Übertrag.../ 76

14 Fach: Telematik Seite a) Wie ist der Hexadezimal-Code aufgebaut? Übertrag.../ 76 b) Welcher dezimalen Zahl entspricht die hexadezimale Zahl FF? (Rechnung mit Teilergebnis) 30. Beschreiben Sie stichwortartig was passiert, wenn Ihr Computer nach dem Einschalten und vor dem Booten einen Selbsttest durchführt. 31. Skizzieren und beschriften Sie die Architektur zu einem Mikroprozessor, mit den drei Bussystemen. Übertrag.../ 82

15 Fach: Telematik Seite Uebersetzen Sie diesen Text sinngemäss auf deutsch. Übertrag.../ 82 a) Determines the route taken to a destination by sending Internet Control Message Protocol (ICMP) echo packets with varying IP Time-To-Live (TTL) values to the destination. Each router along the path is required to decrement the TTL on a packet by at least 1 before forwarding it, so the TTL is effectively a hop count. When the TTL on a packet reaches 0, the router should send an ICMP Time Exceeded message back to the source computer. Prints out an ordered list of the routers in the path that returned the ICMP Time Exceeded message. b) Displays the IP address, subnet mask, and default gateway values for each adapter. Adapters can represent physical interfaces, such as installed network adapters, or logical interfaces, such as dial-up connections. c) Renews DHCP configuration for all adapters (if an adapter is not specified) or for a specific adapter if the adapter parameter is included. This parameter is available only on computers with adapters that are configured to obtain an IP address automatically..../ 6 Übertrag.../ 88

16 Fach: Telematik Seite a) Erklären Sie den Unterschied zwischen der Datensicherheit und der Datensicherung. Übertrag.../ 88 b) Geben Sie drei Anwendungsbeispiele der Datensicherung an. c) Geben Sie drei Anwendungsbeispiele der Datensicherheit an. 34. Nennen Sie die Adress-Klass der B-Bereiche, die ausschliesslich für private IP-Netze Verwendung finden. a) Geben Sie die Lösung in der Dezimalschreibweise an. b) Geben Sie die Lösung in der Binärschreibweise an. Übertrag.../ 94

17 Fach: Telematik Seite Sie erhalten für Ihr Firmennetz die IP-Adresse /24 zugeteilt. Für die einzelnen Gebäude brauchen Sie 3 Teilnetze. Sie müssen die vorgegebene IP-Adresse entsprechend unterteilen. Die Anzahl der IP- Adressen in den einzelnen Teilnetzen wird 50 nicht überschreiten. Füllen Sie die nachstehende Tabelle aus. Die Angaben müssen in dezimaler Form gegeben werden. Übertrag.../ 94 Subnetz Netz - Adresse Broadcast Erster HOST Letzter HOST / 6 Übertrag.../ 100

18 Fach: Telematik Seite Schreiben Sie die folgenden Begriffe aus und erklären Sie sie: Übertrag.../ 100 a) WAN: b) W-LAN: c) MAN: d) VPN: Übertrag.../ 102

19 Fach: Telematik Seite Erklären Sie die folgenden Begriffe. Übertrag.../ 102 a) Switch im Vergleich zum Hub: b) FTP: c) Router: d) ISP: e) HTML: f) 6 Übertrag.../ 108

20 Fach: Telematik Seite Ergänzen Sie das Blockschema des folgenden IP-Datagrammes. Übertrag.../ 108 a) b) c) d) e) f) g) h) i) j) k) Destination address Beginning of datas a) b) c) d) e) f) g) h) i) j) k).../ 4 Total.../ 112

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