Jahresbericht Biotechnet 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht Biotechnet 2011"

Transkript

1 Jahresbericht Biotechnet 2011 When the knowledge base of an industry is both complex and expanding and the sources of expertise are widely dispersed, the locus of innovation will be found in networks of learning, rather than in individual firms. Diese Aussage von Walker W. Powell, Professor für Soziologie an der University of Arizona, trifft besonders auf die Biotechnologie zu, wo die meisten zukunftsweisenden Entwicklungen an den Schnittstellen verschiedener Disziplinen entstehen. Im Mai traf sich der Vorstand zu einer zweitägigen Klausur, um die biotechnet- Strategie zu überprüfen. Unter fachlicher Leitung von Prof. René Rüttimann der ZHAW wurde die Erweiterung der Themenplattformen, beispielsweise um eine Plattform Chemie diskutiert. Ein Schwerpunkt galt dem Fokus Asien. Die wachsenden Märkte in China gewinnen massiv an Bedeutung, speziell auch im Bereich Biotechnologie. Es ist dementsprechend wichtig, die Vernetzung und Kontakte mit Hochschulinstituten und der Biotech-Industrie aktiv zu pflegen und zu verstärken. Ebenso im Sinne einer Stärkung des Netzwerks sollen Vorstandssitzungen inskünftig vor Ort bei biotechnet-partnern stattfinden, damit sich die involvierten Institute und ihre Forschungsaktivitäten besser vorstellen können. Ein Symbol für Partnerschaft über die Grenzen ist die Kooperation des Instituts für Biotechnologie an der ZHAW mit der tschechischen Biotechnologiebranche. Es organisierte vom 15. bis 17. Juni 2011 in Prag die BioTech 2011 und das 5. Tschechisch-Schweizerische Symposium, das Innovationen in den Bereichen Pharma und Ernährung sowie Strategien für nachhaltige Bioprozesse vorstellte. Zudem beschlossen die ZHAW und das Institut für Chemische Technologie (ICT) in Prag, ab Herbst 2011 Studenten auf der Master- und Doktorandenstufe auszutauschen. An die 100 Spezialisten der Biotech-Szene trafen sich am 16. Juni 2011 zum 3. Wädenswiler Chemie-Tag, organisiert vom Institut für Chemie und Biologische Chemie (ICBC). Schwerpunkt war die Medizinalchemie. Referenten aus Forschung und Industrie zeigten neueste Trends in der Wirkstoffentwicklung. Der Tag vereinte Expertenwissen aus Medizinalchemie, Informationstechnologie sowie biologisches, orga- 1

2 nisch-synthetisches und materialwissenschaftliches Know-how, Voraussetzung für die Entwicklung neuer Medikamente. Besonderes Interesse galt der von der Fachstelle für Organische Chemie und Medizinalchemie der ZHAW entwickelten Software CyBy2 zur Analyse von komplexen Datensätzen, wie sie in chemischen und biologischen Forschungsprojekten anfallen. Eine zukunftsweisende Partnerschaft gelang der Gruppe um Prof. Dr. Ursula Graf- Hausner am ICBC in Wädenswil. Mit einer Anschubfinanzierung durch die Gebert Rüf Stiftung soll in Wädenswil ein nationales Kompetenzzentrum für physiologisch relevante 3D Zell- und Gewebekulturen entstehen. Das Projekt ist einer der Gewinner der Jahresausschreibung 2010 BREF Brückenschläge mit Erfolg. Das Kernstück bilden die Fachgruppe Tissue Engineering und Zellkulturtechnik der ZHAW und der Industriepartner InSphero AG. Organähnliche humane Gewebemodelle sind ein wichtiges Instrument für die Medikamentenentwicklung und zur Beurteilung von Wirkstoffen. Durch konkrete Forschungsprojekte und Wissenstransfer in einem Netzwerk von Partnern verschiedener Interessengruppen entsteht eine Plattform, welche die Entwicklung und Anwendung alternativer Testmethoden für den Routineeinsatz in der Industrie aktiv mitgestaltet. Das biotechnet verstärkt die Zusammenarbeit aller Partner und trägt zur Umsetzung der Resultate bei. Am 21. Juni 2011 fand in Wädenswil das Kick-off Meeting des Kompetenzzentrums TEDD (Tissue Engineering for Drug Development) statt, um weitere Kompetenzpartner einzubinden und die Kooperation zu starten. (www.icbc.zhaw.ch/tedd). Ein starkes Engagement in diesem Projekt bekundet die DECHEMA, welche mit der ZHAW vom März 2012 im Technopark Zürich das Symposium 3D Cell Culture 2012 organisiert. Im Brennpunkt stehen einerseits fortgeschrittene Zellkulturmodelle für das Testen von Substanzen, das Verstehen von Krankheiten, ADME Arzneimittelprüfungen und industrielle Anwendungen. Anderseits geht es um Schlüsseltechnologien wie Devices für die 3D-Zellkultur, bildgebende Verfahren, Systembiologie und Stammzellen.www.dechema.de/3DCC Die auf eine rege Nachfrage stossende Summer School of Biological Chemistry & Advanced Biotechnology fand auch 2011 statt. Organisator war Prof. Dr. Roderich Süssmuth vom Institut für Chemie der Technischen Universität Berlin. Vom

3 September trafen sich an der TU Berlin Forschende aus Italien, Deutschland und der Schweiz, um sich über ihre Erfahrungen und die Zukunft der synthetischen Biologie zu unterhalten. Im Brennpunkt stand abschliessend eine lebhafte Diskussion über Bioethik. Sehr gut besucht war wiederum das traditionelle Olten Meeting, das am 23. November den Themen Personalisierte Medizin und Cleantech by Biotech gewidmet war. Professor Thomas Cerny, Chefarzt am Kantonsspital St. Gallen und Präsident der Krebsforschung Schweiz plädierte für personalisierte Behandlungen. Solche, basierend auf dem Verständnis der Krebsbiologie, könnten Millionen von Kre bspatienten weltweit gezielte und effiziente Therapien bieten. Doch dafür sollten Regierungen, Pharma-Unternehmen und die Ärzteschaft die heutige Art der Medikamentenentwicklung überdenken. Dr. Ralph Schiess CEO von ProteoMediX AG ist einer der führenden Spezialisten in personalisierter Medizin. Die Firma entwickelt nicht-invasive Diagnosetests zur Aufdeckung und Beurteilung von Krankheiten und um Patienten sicherere und effizientere Therapien zu verschaffen. Seine Strategie beruht auf neuester Proteomik- Technologie. Die nicht-invasive Diagnostik ist direkt verknüpft mit der Krankheitsursache auf molekularer Basis. Kombiniert werden verschiedene Biomarker, welche die Komplexität einer Krankheit erfassen und so dank gezielter Validierung rasche Zyklen erreichen.?????? Personalisierte Medizin dient für Dr. Timo Wittenberger von Genedata AG dazu, Individuen in Subpopulationen zu unterteilen, welche sich in ihrer Prävalenz für bestimmte Krankheiten oder ihrem Ansprechen auf eine spezifische Behandlung unterscheiden. Damit können wir präventive oder therapeutische Massnahmen auf diejenigen Menschen konzentrieren, die davon profitieren und jenen, die sowieso nicht darauf ansprechen, die Nebenwirkungen ersparen, zudem Kosten im Gesundheitswesen senken. Zum Thema Cleantech by Biotech erinnerte Dr. Anna Bozzi Nising in scienceindustries daran, dass der Bund einen Cleantech Masterplan zur Verbesserung der Res- 3

4 sourceneffizienz und Förderung erneuerbarer Energien erarbeitet. Der Ressourcenverbrauch soll auf ein naturverträgliches Mass reduziert und die Schweiz in Cleantech und Cleantech Innovation führend werden. sciencindustries und die Swiss Biotech Association vereinen ihre Anstrengungen, um die industrielle Biotechnologie in der Schweiz zu etablieren. Professor Fabian Fischer der HES-SO in Sion stellte sein Projekt vor, Phosphat aus Klärschlamm wiederzugewinnen dank einer mikrobiellen Brennstoffzelle. Diese soll auch die Schwermetalle aufnehmen, sodass sich der verbleibende Schlamm direkt als Dünger in der Landwirtschaft nutzen lässt. An der ZHAW Wädenswil geht Professor Karin Kovar neue Wege in der Kultivierung von Mikroalgen in sehr hohen Zelldichten. Zwar liefert neueste Forschung viel Information über die Kultivierung von Mikroalgen unter photoautotrophen Bedingungen, doch ist die Herstellung hochwertiger Verbindungen mit Mikroalgen in konventionellen Edelstahl-Rührbioreaktoren weitgehend unerforscht. Frau Kovars neues Vorgehen erlaubt, ein pflanzenähnliches Material in einer von Wetter und Jahreszeiten unabhängigen Qualität herzustellen. Die Substanzen aus Mikroalgen-Biomasse erschliessen Anwendungen in der Pharma-, Lebensmittel-, Tiernahrungs- und Kosmetik-Industrie. Ein besonderes Highlight des Jahres 2011 war die Akzeptanz diverser Netzwerkprojekte durch die KTI im Betrag von insgesamt 2,5 Mio. CHF. Auf der Ausbildungsseite ergriffen die Partner im biotechnet Netzwerk verschiedene Initiativen, massgeschneidert auf die Bedürfnisse der Industrie. Angesichts der dringenden Nachfrage nach Fachleuten in Mikro- und Nanotechnologie entstand in einem gemeinsamen Projekt durch die ZHAW, die Empa St. Gallen, das NTB Buchs und die Fachhochschule Vorarlberg ein nebenberufliches Master-Programm. In einer grenzübergreifenden Aktion bieten die Universitäten von Strassburg, Basel und Freiburg neu einen Master of Science in Biotechnologie an. Angesichts des grossen Erfolges der für die Roche-Mitarbeitenden massgeschneiderten Ausbildungsangebote, organisierte die ZHAW Wädenswil vom

5 einen Kurs über Säugerzellkultivierung. Prof. Dr. Regine Eibl betreute die Themen Upstreamprocessing und Troubleshooing, um den Teilnehmenden theoretische und praktische Grundlagen zur Kultivierung von Säugerzellen in den gängigsten Kultivierungssystemen und Bioreaktoren mit modernen Analyseautomaten für die In- Prozess-Kontrolle zu vermitteln. In dem von Prof. Dr. Christiane Zaborosch geleiteten Kurs ging es darum, Teilnehmende in die Prinzipien des Downstream-Processing in der Produktion von rekombinanten Proteinen einzuführen, damit sie ein DSP- Verfahren planen können. Sie sollen nach absolviertem Kurs in der Lage sein, ein Computer gesteuertes Chromatographiesystem in Betrieb zu nehmen, es zu bedienen und damit Proteinreinigungen durchzuführen. Auf Wunsch ihrer Industriepartner organisieren die Fachhochschulen spezielle Weiterbildungsanlässe. So initiierte die HES-SO eine dreitägige Sommerschule in Sion mit Einführung in Bioethik. Die internationalen Beziehungen der FHNW Muttenz resultierten in einem Studentenaustausch mit der Universität Palermo, der Universität Linköping in Schweden, der Fachhochschule Innsbruck und der Harvard Universität. Für die Firma Roche in Basel organisierte die ZHAW Wädenswil einen Kurs für die Kultivierung von Tierzellen in Einweg-Bioreaktoren sowie eine FMH-Weiterbildung in Phytotherapie und Neuraltherapie. Bern, 9. Februar 2012 \biotech-report11.docx 5

Jahresbericht Biotechnet 2006

Jahresbericht Biotechnet 2006 Jahresbericht Biotechnet 2006 Das Jahr 2006 war von zwei wesentlichen Neuerungen geprägt. Einerseits sorgt der professionelle Internetauftritt mit einem grafisch ansprechend gestalteten Logo Biotechnet

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

Personalisierte Medizin Die richtige Therapie für den richtigen Patienten. Monika Reuschling; Roche Diagnostics (Schweiz) AG

Personalisierte Medizin Die richtige Therapie für den richtigen Patienten. Monika Reuschling; Roche Diagnostics (Schweiz) AG Personalisierte Medizin Die richtige Therapie für den richtigen Patienten Monika Reuschling; Roche Diagnostics (Schweiz) AG Personalisierte Medizin: Was ist denn das? Februar 2011 Personalisierte Medizin:

Mehr

Donnerstag, 27. August 2015. 17.00 Eintreffen der Gäste, Welcome-Drink

Donnerstag, 27. August 2015. 17.00 Eintreffen der Gäste, Welcome-Drink PROGRAMM Donnerstag, 27. August 2015 17.00 Eintreffen der Gäste, Welcome-Drink 17.30 Begrüssung durch Hansruedi Lingg, Geschäftsleiter TECHNOPARK Luzern 17.40 Keynote-Gespräch mit Betina Thorball, Geschäftsleiterin

Mehr

Swiss Plant Science Web

Swiss Plant Science Web Swiss Plant Science Web SPSW Koordination coordination-spsw@unibas.ch SPSW Kommunikation communications-spsw@ethz.ch Administration +41 44 632 40 52 Arc Lémanique Plant Science http://www.unil.ch/alps

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

PRESSEINFORMATION. BRAIN und Ciba Spezialitätenchemie kooperieren bei der Entwicklung von Mikroorganismen für die Produktion von Spezialchemikalien.

PRESSEINFORMATION. BRAIN und Ciba Spezialitätenchemie kooperieren bei der Entwicklung von Mikroorganismen für die Produktion von Spezialchemikalien. PRESSEINFORMATION BRAIN und Ciba Spezialitätenchemie kooperieren bei der Entwicklung von Mikroorganismen für die Produktion von Spezialchemikalien. Zwingenberg/Basel, Mai 2005 Das Biotechnologie- Unternehmen

Mehr

16. Stellenbörsetag. NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Dienstag, 1. April 2014. www.ntb.ch/stellenboerse

16. Stellenbörsetag. NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Dienstag, 1. April 2014. www.ntb.ch/stellenboerse 16. Stellenbörsetag NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Dienstag, 1. April 2014 www.ntb.ch/stellenboerse Inhalt Firmen 3 Musterfirma 3 Musterfirma 3 Musterfirma 5 Musterfirma 5 Musterfirma 5 Musterfirma

Mehr

PD Dr. med. Christian Meisel Site Leader Oncology & Head Translational Medicine Roche Pharma Research and Early Development, Penzberg

PD Dr. med. Christian Meisel Site Leader Oncology & Head Translational Medicine Roche Pharma Research and Early Development, Penzberg Personalisierte Medizin - Status und Zukunft PD Dr. med. Christian Meisel Site Leader Oncology & Head Translational Medicine Roche Pharma Research and Early Development, Penzberg Personalisierte Medizin

Mehr

Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen

Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen Felix Mäder, Berner Fachhochschule, Verwaltungsdirektor Modernes Hochschulmanagement Widder Hotel, Zürich 12. November 2014 Thesen 1.

Mehr

22. Oktober 2015, Hotel Bellevue, Bern

22. Oktober 2015, Hotel Bellevue, Bern Psychiatrische Erkrankungen bringen uns individualisierte Therapien weiter? 22. Oktober 2015, Hotel Bellevue, Bern Wissenschaftliche Leitung/Veranstalter: Direktor Universitätsklinik für Psychiatrie und

Mehr

Einladung Krebs am Arbeitsplatz

Einladung Krebs am Arbeitsplatz Einladung Krebs am Arbeitsplatz 8. September 2015 AURA Zürich, 12.00 ca. 19.00 Uhr Krebsbetroffene am Arbeitsplatz Krebs in der Schweiz und die Auswirkungen der Krankheit Aktuelle Forschung zu Krankheit

Mehr

Studienrichtung. Bio und Umwelttechnologie an der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen

Studienrichtung. Bio und Umwelttechnologie an der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen Studienrichtung Bio und Umwelttechnologie an der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen Viele Bio und Umwelttechnologien sind in den letzten Jahren so weit erforscht und entwickelt worden, dass sie in die

Mehr

Erfolgreiche Kooperation von öffentlicher Forschung und industrieller Entwicklung

Erfolgreiche Kooperation von öffentlicher Forschung und industrieller Entwicklung Erfolgreiche Kooperation von öffentlicher Forschung und industrieller Entwicklung Bericht aus der Fraunhofer Charité Kooperation Berlin Das F&E Zentrum für neue Interventionstechniken Direktor: Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen. Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications

Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen. Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications Entwicklung der Gesamt-Überlebenszeit* Fortgeschrittene Krebserkrankungen 2000-2010 Lungenkrebs Glioblastom

Mehr

Begrüssung. SPF Industrietag 21. März 2012. Prof. Dr. Hermann Mettler Rektor

Begrüssung. SPF Industrietag 21. März 2012. Prof. Dr. Hermann Mettler Rektor Begrüssung SPF Industrietag 21. März 2012 Prof. Dr. Hermann Mettler Rektor Die Fachhochschullandschaft Schweiz 7+2 FH s bilden die schweizerische Fachhochschullandschaft Fachhochschule Ostschweiz (FHO)

Mehr

Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Kennzahlen im Geschäftsjahr 2014. siemens.com

Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Kennzahlen im Geschäftsjahr 2014. siemens.com Strategie zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung Kennzahlen im Geschäftsjahr siemens.com Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten wir daran, die Gesundheitsversorgung weltweit zu verbessern. Unsere Fortschritte

Mehr

Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie

Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie Dr. Bernhard Kirschbaum Leiter Forschung und frühe klinische Entwicklung Merck Serono Merck KGaA / Darmstadt 2. Hessischer Clusterkongress

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Was ist ein genetischer Fingerabdruck?

Was ist ein genetischer Fingerabdruck? Was ist ein genetischer Fingerabdruck? Genetischer Fingerabdruck od. DNA-Fingerprint ist ein molekularbiologisches Verfahren zur individuellen Identifizierung von Lebewesen Der genetische Fingerabdruck

Mehr

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI)

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) Berufsbegleitende Weiterbildung im Spannungsfeld von Wissenschaft und IT- Beratung Workshop Moden und Trends in der IV-Beratung (Informatik 2011), 6. Oktober 2011 Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas

Mehr

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie:

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie: Foto: Alina Ackermann Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die

Mehr

PRESSEINFORMATION. Internationale Sommerschule eine wissenschaftliche Plattform für junge Nachwuchswissenschaftler 1 / 5

PRESSEINFORMATION. Internationale Sommerschule eine wissenschaftliche Plattform für junge Nachwuchswissenschaftler 1 / 5 PRESSEINFORMATION Kontakt: Internationale Sommerschule eine wissenschaftliche Plattform für junge Nachwuchswissenschaftler Zwingenberg und Frankfurt 29.11.2011 - Die zweite Summer School Biotransformations

Mehr

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT LOGO KOOPERATIONSANGEBOT FÜR GROSSE PARTNERSCHAFT Ausgangsituation wbg zürich vertritt als Verband der Wohnbaugenossenschaften Zürich ca. 260

Mehr

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership Swiss Comprehensive Cancer Centers (S) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership 1. Weshalb Public Private Partnerships im Gesundheitswesen? 2. Projekt 'Swiss Comprehensive Cancer Centers'

Mehr

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie:

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie: Foto: Andreas Arnold Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die

Mehr

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 Foto: Titlis Ostwand "Unsere gemeinsame Zukunft zeigt, dass die Zeit gekommen ist, Ökonomie und Ökologie zusammenzubringen, so dass die Regierungen und die Menschen

Mehr

Projekt Gebäudeautomation, Energieeffizienz und alternative Energiegewinnung

Projekt Gebäudeautomation, Energieeffizienz und alternative Energiegewinnung Strategische Initiativen Hochschulübergreifende Zusammenarbeit Projekt Gebäudeautomation, Energieeffizienz und alternative Energiegewinnung Institut für Automation (IA) Dr. D. Zogg, Prof. N. Degunda, Prof.

Mehr

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players Siemens AG 2010. Alle Rechte vorbehalten ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players laus Beetz iemens AG catech Symposium Cyber-Physical Systems ünchen, 2.2.2010

Mehr

Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechter Vorteilsausgleich. Die Sicht der Industrie

Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechter Vorteilsausgleich. Die Sicht der Industrie Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechter Vorteilsausgleich Die Sicht der Industrie Dr. Bernward Garthoff Vorsitzender Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie Fachgespräch CDU/CSU Bundestagsfraktion

Mehr

Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases

Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases 13. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik 17.Nov. 2011 Workshop 3 Dr.med. H.A. Schwarz Präsident SCQM SCQM? SCQM ist eine unabhängige Stiftung

Mehr

MNT. Micro- and Nanotechnology. Berufsbegleitendes Masterprogramm. Master of Science, M.Sc.

MNT. Micro- and Nanotechnology. Berufsbegleitendes Masterprogramm. Master of Science, M.Sc. MNT Micro- and Nanotechnology Berufsbegleitendes Masterprogramm Master of Science, M.Sc. MNT ist eine internationale Kooperation der FH Vorarlberg, Schloss Hofen, der Interstaatlichen Hochschule für Technik

Mehr

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare www.pwc.at Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare Inhalt Die Ergebnisse Die Evolution Die Revolution Was bedeutet das für Sie? 2 Die Ergebnisse 3 Status Quo Weltweit gilt es, neue Finanzierungsquellen

Mehr

Robotik und Automation für Life Sciences und Medizin: Von der Automation in Biotech-Laboren bis zum Patienten-Positionierer in der Strahlentherapie

Robotik und Automation für Life Sciences und Medizin: Von der Automation in Biotech-Laboren bis zum Patienten-Positionierer in der Strahlentherapie AUTOMATICA Forum 04.06.2014 Servicerobotik: Flexible Helfer für Industrie und Gewerbe Robotik und Automation für Life Sciences und Medizin: Von der Automation in Biotech-Laboren bis zum Patienten-Positionierer

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Swiss Food Research - Die Brücke für Innovationen - Von der Idee zur Umsetzung www.foodresearch.ch

Swiss Food Research - Die Brücke für Innovationen - Von der Idee zur Umsetzung www.foodresearch.ch Swiss Food Research - Die Brücke für Innovationen - Von der Idee zur Umsetzung www.foodresearch.ch Nationales thematisches Netzwerk (WTT Support) Im Auftrag der KTI Kompetenzen verbinden! Grande Viaduc

Mehr

CHECKPOINT ZUKUNFT TAG FÜR STUDIERENDE

CHECKPOINT ZUKUNFT TAG FÜR STUDIERENDE CHECKPOINT ZUKUNFT TAG FÜR STUDIERENDE Stuttgart, 27. NOVEMBER 2015 STARTEN SIE IHRE KARRIERE MIT FRAUNHOFER Nach Ihrem Studium stehen Sie vor der Wahl. Gehen Sie Ihrer Leidenschaft für die Forschung nach

Mehr

Universität Ulm Barcelona 22.4.2015

Universität Ulm Barcelona 22.4.2015 Universität Ulm Barcelona 22.4.2015 Tierforschungszentrum Universitäts -klinika Hochschule Ulm Universität West Daimler Forschungszentrum Energon Science Park II Telekom RKU Bundeswehrkrankenhaus Siemens,

Mehr

venture kick: 130 000 Franken Startkapital für Startups an Schweizer Hochschulen

venture kick: 130 000 Franken Startkapital für Startups an Schweizer Hochschulen venture kick: 130 000 Franken Startkapital für Startups an Schweizer Hochschulen Talents and Business idea Business Case Spin-off company 10 000 CHF 8 Projekte präsentieren 4 erhalten 10 000 CHF Nur Spin-off-Projekte

Mehr

MOLEKULARE UND TECHNISCHE MEDIZIN. Innovativer Studiengang mit Zukunft Bachelor of Science

MOLEKULARE UND TECHNISCHE MEDIZIN. Innovativer Studiengang mit Zukunft Bachelor of Science MOLEKULARE UND TECHNISCHE MEDIZIN Innovativer Studiengang mit Zukunft Bachelor of Science DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland,

Mehr

Basel, 20.01.2012. Open Government Data: Das Potenzial. Veranstalter der Tagung: 1. Daten eine «stille Reserve»

Basel, 20.01.2012. Open Government Data: Das Potenzial. Veranstalter der Tagung: 1. Daten eine «stille Reserve» Open Government Data: Das Potenzial Tagung: Öffentliche Informationen und offene Daten Wie viel Transparenz dank Öffentlichkeitsprinzip und Open Government Data? Freitag, 20. Januar 2012 Grossratssaal,

Mehr

Information für die Presse 17.06.2011

Information für die Presse 17.06.2011 Information für die Presse 17.06.2011 Das Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena baut seine Beziehungen zu China weiter aus: Neuer Kooperationsvertrag mit chinesischer Eliteuniversität abgeschlossen

Mehr

Einführung in die Studiengänge der Biologie und Biochemie. Dr. Carsten Roller

Einführung in die Studiengänge der Biologie und Biochemie. Dr. Carsten Roller Einführung in die Studiengänge der Biologie und Biochemie Dr. Carsten Roller Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.v. 5.500 Individuelle Mitglieder 70 Institutionen und Firmen

Mehr

Die Revolution in der Röhre Bildgebende Verfahren in der Biomedizin Markus Rudin, Professor für Molekulare Bildgebung und funktionelle Pharmakologie

Die Revolution in der Röhre Bildgebende Verfahren in der Biomedizin Markus Rudin, Professor für Molekulare Bildgebung und funktionelle Pharmakologie Die Revolution in der Röhre Bildgebende Verfahren in der Biomedizin, Professor für Molekulare Bildgebung und funktionelle Pharmakologie ETH/UZH Bildgebung 120 Jahr Innovation nicht-invasive Einblicke in

Mehr

CAS Schulärztin /Schularzt School Health Professional. Certificate of Advanced Studies CAS

CAS Schulärztin /Schularzt School Health Professional. Certificate of Advanced Studies CAS CAS Schulärztin /Schularzt School Health Professional Certificate of Advanced Studies CAS Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch Schulärztin und Schularzt, School Health Professional für die Gesundheit von

Mehr

Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen.

Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen. Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen. Integrale Gesamtlösungen für Verkehr, Anlagen und Gebäude. Alpiq Infra AG ist die General- und Totalunternehmung für die integrale Planung und Realisierung anspruchsvoller

Mehr

KTI Projektförderung. Zolligkofen, 14.10.14

KTI Projektförderung. Zolligkofen, 14.10.14 KTI Projektförderung Zolligkofen, 14.10.14 1 2 KTI-Projekt Hochschulen Wissenschaftliches Know-how Forschungsinfrastruktur Unternehmen Unternehmerisches Know-how Wissenschaftliche Ziele Stand der Technik,

Mehr

Roche in der Schweiz

Roche in der Schweiz Roche in der Schweiz Führend in der Welt und zuhause Im letzten Jahr beschäftigte Roche rund 13'000 Mitarbeitende in der Schweiz aus über 90 Nationen. Damit gehört die Schweiz neben den USA und Deutschland

Mehr

5. Wädenswiler Chemietag. Didaktik in der Chemie. 20. Juni 2013. Campus Reidbach, Wädenswil, Schweiz www.icbc.zhaw.ch. Zürcher Fachhochschule

5. Wädenswiler Chemietag. Didaktik in der Chemie. 20. Juni 2013. Campus Reidbach, Wädenswil, Schweiz www.icbc.zhaw.ch. Zürcher Fachhochschule 5. Wädenswiler Chemietag Didaktik in der Chemie 20. Juni 2013 Campus Reidbach, Wädenswil, Schweiz www.icbc.zhaw.ch Zürcher Fachhochschule http://www.facebook.com/zhawlsfm Einleitung Seit 2009 wird jährlich

Mehr

Aargau Innovativ. Chance für Ihr Unternehmen. Aargau innovativ Chance für Ihre KMU 1

Aargau Innovativ. Chance für Ihr Unternehmen. Aargau innovativ Chance für Ihre KMU 1 Aargau Innovativ Chance für Ihr Unternehmen Aargau innovativ Chance für Ihre KMU 1 Hightech Aargau - eine Initiative zur Förderung des Standorts Aargau KMU den optimalen Zugang zu den besten verfügbaren

Mehr

Information für Partner. 3. und 4. September 2013 Bern. media. Das Forum für ICT im Gesundheitswesen Le forum pour les TIC dans le système de santé

Information für Partner. 3. und 4. September 2013 Bern. media. Das Forum für ICT im Gesundheitswesen Le forum pour les TIC dans le système de santé Das Forum für ICT im Gesundheitswesen Le forum pour les TIC dans le système de santé 3. und 4. September 2013 Bern Information für Partner 2013 AUSSTELLUNG//CONFÉRENCE//NETWORKING//SALON Präsentiert von

Mehr

Anerkennungspreise für die autevis gmbh und mcs engineering ag. Der Technopark Zürich zu Besuch im INNOZET. Ausgabe 2 / Dezember 2005

Anerkennungspreise für die autevis gmbh und mcs engineering ag. Der Technopark Zürich zu Besuch im INNOZET. Ausgabe 2 / Dezember 2005 NEWS Anerkennungspreise für die autevis gmbh und mcs engineering ag Der Technopark Zürich zu Besuch im INNOZET Ausgabe 2 / Dezember 2005 Ausserdem: Zusammenarbeit mit den Fachhochschulen Prättigauer Industriereferate:

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

Bachelor Ingenieur-Studiengang Biosystem-Informatik ik im Bereich Life Science

Bachelor Ingenieur-Studiengang Biosystem-Informatik ik im Bereich Life Science www.b ba-loerrach h.de Bachelor Ingenieur-Studiengang Biosystem-Informatik ik im Bereich Life Science Der Studiengang Biosystem-Informatik an der Berufsakademie Lörrach Studiengangsleitung "Biosystem Informatik

Mehr

Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten. Masterstudiengänge an der NTB. www.ntb.ch

Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten. Masterstudiengänge an der NTB. www.ntb.ch Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten Masterstudiengänge an der NTB www.ntb.ch HEUTE weiterbilden MORGEN ernten Stillt Ihren Wissenshunger. Ein Masterstudium an der NTB. Als Sir

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Protokoll der Swissphotonics Generalversammlung 2013 vom 28. März 2013

Protokoll der Swissphotonics Generalversammlung 2013 vom 28. März 2013 Protokoll der Swissphotonics Generalversammlung 2013 vom 28. März 2013 Ort Berner Fachhochschule, Pestalozzistrasse 20, 3400 Burgdorf BE Zeit 11:00 12:15 Uhr Anwesend 37 Mitglieder. 1 Mitglied hat sich

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Connect 2 Innovation 18. September 2013 Prof. Daniel Huber Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University t of Applied Sciences Das

Mehr

Marketing- und Sponsoring-Möglichkeiten 2015

Marketing- und Sponsoring-Möglichkeiten 2015 Marketing- und Sponsoring-Möglichkeiten 2015 1. Online-Medien 2. Print-Medien 3. Bio M Veranstaltungen 4. Externe Veranstaltungen Sehr gerne stellen wir nach Ihren Interessen ein individuelles Jahrespaket

Mehr

Tissue engineering. Auf dem Weg zum Ersatzteillager Mensch? Status und Perspektiven des. Tissue engineering. Dr. Cornelia Kasper

Tissue engineering. Auf dem Weg zum Ersatzteillager Mensch? Status und Perspektiven des. Tissue engineering. Dr. Cornelia Kasper Auf dem Weg zum Ersatzteillager Mensch? Status und Perspektiven des Tissue engineering Definition und Prinzip Status/Beispiele Entwicklungen am TCI Perspektiven Zukunftstechnologie Ersaztteilzüchtung Organe

Mehr

Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft

Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft Schlüsseltechnologien als Chancen für die österreichische Wirtschaft 5. Österreichische Clusterkonferenz St. Pölten, 24. Oktober 2013 Mag. Ulrike Rabmer-Koller Schlüsseltechnologien - KETs Tradition in

Mehr

Klinisch-Therapeutisches Institut Hamburg

Klinisch-Therapeutisches Institut Hamburg Klinisch-Therapeutisches Institut Hamburg Andere Wege zur Gesundheit bei Behandlung, Therapie und Pflege Der Mensch im Mittelpunkt einer medizinischen und therapeutischen Versorgung ganzheitlich individuell

Mehr

Pharmazeutisches Qualitätsmanagement

Pharmazeutisches Qualitätsmanagement BILDUNG & SOZIALES GESUNDHEIT & NATURWISSENSCHAFTEN INTERNATIONALES & WIRTSCHAFT KOMMUNIKATION & MEDIEN RECHT Pharmazeutisches Qualitätsmanagement ABSCHLUSSZEUGNIS MASTER OF SCIENCE (MSC) Pharmazeutisches

Mehr

Introduction ADHOC 2005 9th International Symposium Activation of Dioxygen and Homogeneous Catalytic Oxidation 25. 29.

Introduction ADHOC 2005 9th International Symposium Activation of Dioxygen and Homogeneous Catalytic Oxidation 25. 29. July 25-29 www.adhoc-.uni-koeln.de Flyer, Buch und Plakat zur Veranstaltung Introduction PROGRAM LECTURES POSTERS July 25-29, July 25-29, is the number one forum for academic and industrial research on

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

Die Vernetzung menschlicher Gehirne

Die Vernetzung menschlicher Gehirne Flims, 04.09.2012 Einsatz neuer Medien: Die Vernetzung menschlicher Gehirne Pascal Kaufmann CEO Starmind International AG Verbindung von Gehirn und Maschine visueller Input motorischer Output Forschungsprojekt

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

CHEMIEINGENIEURTECHNIK AN DER ETH LAUSANNE

CHEMIEINGENIEURTECHNIK AN DER ETH LAUSANNE Arbeitsgruppe Ausbildung der SGVC 19. Oktober 2007 CHEMIEINGENIEURTECHNIK AN DER ETH LAUSANNE Urs v. Stockar Generelles Ausbildungskonzept Keine thermische Verfahrenstechnik an der ETH-L Keine spezialisierte

Mehr

Volkswirtschaftlicher Nutzen und Potential Sicht eines Großunternehmens Die Schnittstelle akademische industrielle Forschung als Innovationsmotor

Volkswirtschaftlicher Nutzen und Potential Sicht eines Großunternehmens Die Schnittstelle akademische industrielle Forschung als Innovationsmotor Volkswirtschaftlicher Nutzen und Potential Sicht eines Großunternehmens Die Schnittstelle akademische industrielle Forschung als Innovationsmotor Dr. Ulrich Betz Head Innovation & Entrepreneurship Incubator

Mehr

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster Rancz Andrei 123RF.com Projekt Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Das Programm Cluster Niederösterreich wird mit EU - Mitteln aus

Mehr

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze?

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Seminar Bildungs- und Forschungspolitik ist Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Bern, 11. Januar 2012 Daniel Höchli, Direktor des Schweizerischen Nationalfonds

Mehr

Learning From the Neighbours Schweiz

Learning From the Neighbours Schweiz Learning From the Neighbours Schweiz Cluster-Workshop Sicherheitstechnologien in Baden-Württemberg mit Sicherheit zukunftsfähig Dr. Lukas Ruf Bellariastr. 12 CH 8002 Zürich http://www.consecom.com Lukas.Ruf@consecom.com

Mehr

Die Pharma-Initiative für Deutschland

Die Pharma-Initiative für Deutschland Die Pharma-Initiative für Deutschland Eine übergreifender Ansatz im Rahmen der Hightech-Strategie Die Entwicklung von Medikamenten hat sich in den vergangenen Jahrzehnten enorm verändert: Mit fortschreitendem

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM

SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM 14. März 7. Dezember 2016 ( 28 Kontakttage in 7 Modulen ) SKU ADVANCED MANAGEMENT PROGRAM BRUNNEN LONDON SHANGHAI ST. GALLEN WEITERBILDUNGS- ZERTIFIKAT AMP-HSG KOMPAKT FUNDIERT UMFASSEND PRAXISORIENTIERT

Mehr

Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen

Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen Fachhochschulausbildung in Innovationsmanagement jetzt direkt vor Ort in Schaffhausen Im November 2012 startet die FHS St.Gallen für die Regionen Stein am Rhein, Diessenhofen, Schaffhausen, Weinland und

Mehr

Hochschule für Wirtschaft FHNW. Beratung und Forschung. Managementprogramme. Studium und Praxis WEGWEISEND. Globales Netzwerk.

Hochschule für Wirtschaft FHNW. Beratung und Forschung. Managementprogramme. Studium und Praxis WEGWEISEND. Globales Netzwerk. WEGWEISEND Hochschule für Wirtschaft FHNW Globales Netzwerk Managementprogramme Studium und Praxis Beratung und Forschung Standorte www.fhnw.ch/wirtschaft 2 3 Über uns Die Hochschule für Wirtschaft FHNW

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen?

Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen? Nationale Qualitätsprinzipien: Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen? von Urs Stoffel, Zentralvorstand FMH Dienstag, 29. Januar 2013, Hotel Bellevue, Bern FMH_U.Stoffel

Mehr

Welcome to your success laboratory. BesucherInformationen KLINISCHE DIAGNOSTIK und labormedizin

Welcome to your success laboratory. BesucherInformationen KLINISCHE DIAGNOSTIK und labormedizin Connecting Global Competence BesucherInformationen KLINISCHE DIAGNOSTIK und labormedizin Welcome to your success laboratory. 24. Internationale Leitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und

Mehr

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive INHALT 1 // BASISDATEN 1 2 // INTERDISZIPLINÄRER AUSTAUSCH ALS CHANCE 3 3 // ORGANISATIONSSTRUKTUR MEDIZINTECHNIK SACHSEN 5 1 // BASISDATEN

Mehr

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN V I S I O N U N D L E I T B I L D VISION UND LEITBILD DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN Bildung ist unser Business Die Wirtschaft ist unser Partner Lernen ist unsere Kultur Der Wandel fordert uns heraus

Mehr

Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019)

Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019) Anhörungsbericht vom 15. August 2012 Naturschutzprogramm Wald; Zwischenbericht 2013; Antrag für den Grosskredit vierte Etappe (2014 2019) 1. Zusammenfassung Der im Jahr 2007 vom Grossen Rat bewilligte

Mehr

I. Richtlinien für die Akupunkturausbildung der Hebammen in der Schweiz

I. Richtlinien für die Akupunkturausbildung der Hebammen in der Schweiz Empfehlungen des Schweizerischen Hebammenverbandes SHV und der Schweizerischen Berufsorganisation für Traditionelle Chinesische Medizin SBO- TCM zur Ausbildung von Hebammen in Akupunktur und Chinesischer

Mehr

Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung

Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung Workshop-Titel Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung Prof. Dr. Reinhard Jung 2. Prozessfux IT Service Management Tagung Zürich, 21.

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie We create chemistry Unsere Unternehmensstrategie Der Weg der BASF Seit Gründung der BASF im Jahr 1865 hat sich unser Unternehmen ständig weiterentwickelt, um Antworten auf globale Veränderungen zu geben.

Mehr

Genomik und Bioinformatik für komplexe Krankheiten

Genomik und Bioinformatik für komplexe Krankheiten Genomik und Bioinformatik für komplexe Krankheiten Univ.-Prof. DI Dr. Zlatko Trajanoski Institut für Elektro- und Biomedizinische Technik und Christian-Doppler-Labor für Genomik und Bioinformatik Technische

Mehr

Matthias M. Baltisberger, Standortleiter Roche Basel

Matthias M. Baltisberger, Standortleiter Roche Basel Roche in der Schweiz Matthias M. Baltisberger, Standortleiter Roche Basel picture placeholder Roche in der Schweiz Die Standorte Basel und Kaiseraugst, F.Hoffmann-La Roche AG Reinach, Roche Pharma (Schweiz)

Mehr

concordiamed premium 24 hour medical assistance worldwide: +41 (0)41 220 00 80 Bevorzugt beraten, betreut und behandelt Dir vertraue ich

concordiamed premium 24 hour medical assistance worldwide: +41 (0)41 220 00 80 Bevorzugt beraten, betreut und behandelt Dir vertraue ich Dir vertraue ich concordiamed premium Bevorzugt beraten, betreut und behandelt 24 hour medical assistance worldwide: +41 (0)41 220 00 80 Nur die Gesundheit ist wirklich Gold wert. Ihre persönliche Goldcard

Mehr

Modell- und evidenzbasierte Medizin durch digitale Patientenmodelle

Modell- und evidenzbasierte Medizin durch digitale Patientenmodelle 14.04.2015 Modell- und evidenzbasierte Medizin durch digitale Patientenmodelle Dr. Kerstin Denecke April 2015 ICCAS Innovation Center for Computer-Assisted Surgery Gegründet im März 2005 als zentrale Eintrichtung

Mehr

Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier

Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier Agenda Aktuelle Herausforderungen? Bisherige Lösungsansätze Rahmenbedingungen

Mehr

WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE

WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE Betroffene von lysosomalen Speicherkrankheiten stehen im Zentrum unserer Aktivitäten. Hauptziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen. lysosuisse

Mehr

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren Newsmail Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Das Netzwerk FUTURE informiert über verschiedene Kanäle regelmässig über die Ereignisse in der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Ihre

Mehr

Gesundheit. Mit struktur

Gesundheit. Mit struktur Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln

Mehr

Das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (FP7) - Eine kurze Übersicht -

Das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (FP7) - Eine kurze Übersicht - Dezernat 5 European Project Center (EPC) Das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (FP7) - - Sven Kreigenfeld Dresden, 10.06.2010 7. Forschungsrahmenprogramm Vertrag von Nizza, Art. 163 Stärkung

Mehr

AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015. Zürich 20. Januar 2015

AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015. Zürich 20. Januar 2015 AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015 Zürich 20. Januar 2015 Veranstaltungen 2015 forum digitale gesundheit 2 FORUM PARTNER 2015 Programm Vormittag 09:00 Von der analogen Krankheit zur digitalen Gesundheit

Mehr

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design www.hsr.ch / weiterbildung Berufsbegleitendes Masterstudium für Designer, Ingenieure und Psychologen Einführung Software soll Tätigkeiten

Mehr