Klima - die neuen Erkenntnisse der Spitzen-Meteorologie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klima - die neuen Erkenntnisse der Spitzen-Meteorologie"

Transkript

1 Klima - die neuen Erkenntnisse der Spitzen-Meteorologie Marc Olefs Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik - ZAMG Abteilung Klimaforschung, Hohe Warte, Wien.

2 Überblick 1 Wetter- & Klimarückblick seit Sept Klima - Update 3 in Österreich

3 Wetter- & Klimarückblick seit Sept Die Highlights- Das Jahr 2011 Berge im Jahr 2011: So warm wie nie (Jahresmittel Gipfelregionen seit 1851), C (Vgl. mit ) Österreichweit C (Platz 6 seit 1767) Nur das Jahr 2003 war sonniger! (Berge: 25 % mehr Sonnenschein als normal) Seit 2003 nicht mehr so trocken (- 15 %), extrem : November 2011 (IBK

4 Wetter- & Klimarückblick seit Sept Die Highlights- Der Winter 2011/12 Der Winter der regionalen Gegensätze: Überdurchschnittlich viel Niederschlag / Neuschnee in westlichen Nordstaulagen (Vorarlberg/Tirol) im Dezember & Jänner (+ 58 %, Platz 7), Neuschnee-Summen: St.Anton 4 m, Rudolfshütte 8.3 m Extreme Kälte in der ersten Feberhälfte besonders im Westen Geringe Neuschneemengen Kärnten & Südsteiermark (- 53 %, Platz 25)

5 Wetter- & Klimarückblick seit Sept Die Highlights- Der Winter 2011/12

6 Wetter- & Klimarückblick seit Sept Die Highlights- Der Sommer wärmster Sommer seit Messbeginn (+ 1.9 C) Starkregen, Gewitter und Hagel besonders in Kärnten & Steiermark Früher Schneerückgang im Hochgebirge: Sonnblick kein Altschnee mehr (2. wärmster Sommer seit 1886: neuer Rekord C (3109 m Seehöhe!) Niederschlagsabweichung Juli 2012

7 Wetter- & Klimarückblick seit Sept Die Highlights- Gewitterserie Mitte Juni-August 2012 in der Steiermark Höhepunkt 20. Juli, Murenabgang Obersteiermark (St. Lorenzen). Feucht-labile Luftmassen aus Mittelmeerraum: Schwere Gewitter, Starkregen Rekordniederschlagsmengen: Präbichl (St) 461 mm (50-jähriges Ereignis) INCA Niederschlagssummen Bis zu 700 mm! (+40 bis +60 %) Murenabgang St. Lorenzen. Foto: A.Sudy

8 Wetter- & Klimarückblick seit Sept Die Highlights- Schlammlawine Virgen (Osttirol), Quelle: Youtube;

9 Wetter- & Klimarückblick seit Sept Die Highlights- Schlammlawine Virgen (Osttirol), , meteorologische Analyse Topographische Lage des Firschnitzbaches, Virgental, Osttirol INCA Niederschlagssummen , Uhr Wetterereignisse: : feuchtlabile Luftmassen aus Südwesten lösen 2 heftige Gewittereignisse im EZG des Firschnitzbaches aus (in Summe ca. 100 Liter/m²). WICHTIG: Vorgeschichte: nasser Juli -> Boden gesättigt Kombination aus Bodensättigung und Gewitterzellenentladung direkt über Einzugsgebiet Quelle: Youtube;

10 Jahrestemperatur und Niederschlag (HISTALP Daten), Jahrestemperatur Bergstationen 2011 wärmstes Jahr seit Messbeginn (+ 2.2 C). Gipfelregionen haben sich gleich stark erwärmt wie Tiefland Jahresniederschlag 2011: Ganz Österreich Unterdurchschnittlich Dekadischer Trend: Steigend Derzeitiges Niveau: Mittel

11 Wintertemperatur und Niederschlag (HISTALP Daten) Tiefland Gipfel WINTER- TEMP: Stagnation im Tiefland Fallender Trend In Gipfelregionen 2011/12: In den Bergen zu kalt Im Tiefland zu warm WINTER- NS: Fallender Trend Bis auf Westen 2011/12: Viel NS im Westen wenig im Süden und Osten

12 Überblick Lufttemperatur und Niederschlag Jahr Niederschlag Lufttemperatur

13 Übersicht Trends und Änderung der Extremwerte in den letzten 20 Jahren (Jahresmittel/-summen) Parameter/Regionen Lufttemperatur Niederschlag Sonnenscheindauer Schneeanteil Winter (<= 2200 m) Anzahl heißer Tage/Nächte Starkniederschläge? Stürme

14 Fazit analog Vorträge 2010 & 2011 (Homepage Schneiakademie) Alpen haben sich doppelt so stark erwärmt wie Rest der Welt (+2 C vs. +1 C), (Nordwärtsverlagerung subtropischer Hochdruckgürtel) Die Gipfel haben sich gleich stark erwärmt wie das Tiefland! Leichte Verlangsamung der Erwärmung im Alpenraum in den letzten Jahren, Gründe noch unbekannt (Entkopplung Luftdruck-Lufttemperatur, Mehr Mittelmeertiefs, Treibhauseffekt stark) Großteil Österreich: Zunahme der Jahresniederschläge, Abnahme der Winterniederschläge Sonnenschein nimmt nach wie vor zu: Vermarktung TOURISMUS! Nicht von Extremjahr auf Klimawandel schließen! (Unterschied Kurzfristvariabilität vs. Langfristiger Trend) Vorsicht bei Extremereignissen: Insgesamt haben sie im Alpenraum NICHT zugenommen. Einzig geeignete Grundlage für Behauptung: lange und qualitätsgeprüfte Messdaten!!!

15 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Stationsnetz ZAMG: 252 Stationen in Österreich, Messdaten alle 10 Minuten

16 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Typische TAWES Station

17 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Aktuelle Messdaten über die ZAMG Homepage Wetter Wetter aktuell

18 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Aktuelle Wetterlage: Wetterkarte (6 Std. Update) Wetter -> Wetterkarte Wetter -> Satellitenbilder-Animation

19 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Aktuelles Wetter: Das INCA Analyse- und Nowcastingsystem vereint Stationsmessdaten, Radardaten und Wettermodelldaten Stundenwerte der letzten 6 Stunden: Temperatur, Niederschlag, Wind, Böen, Bewölkung, Gewitter. Klick auf beliebigen Punkt liefert Zahlenwert Analysen sind kostenlos Vorhersagen nicht

20 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Aktuelles Wetter: Blitzaktivität und gefühlte Temperatur

21 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Wetterwarnungen aufgrund der Prognose (vom Bundesland über den Bezirk zur Gemeinde), Wetter -> Wetterwarnungen

22 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Wetterwarnungen aufgrund der Prognose (vom Bundesland über den Bezirk zur Gemeinde). Wetter -> Wetterwarnungen Fürs mobile Endgerät:

23 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Wetterprognose auf Bundesländerebene seitens Regionalstellen und Zentrale: Innsbruck: Tirol/Osttirol & Vorarlberg Salzburg: Salzburg & Oberösterreich Graz: Steiermark Klagenfurt: Kärnten Wien: Wien & Niederösterreich & Burgenland Wetter -> Wettervorhersage

24 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Wetterprognose auf Bundesländerebene seitens Regionalstellen und Zentrale: Bergwetter Wetter -> Produkte & Services -> Bergwetter

25 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Wetterprognose als Animationsfilm Wetter -> Wetteranimation Prognosekarten werden 4x täglich neu gerechnet

26 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Freizeitwetter Seenwetter (Bodensee, Kärntner Seen Salzkammergut, Neusiedlersee) Waldbrandgefahr, Segelwetter (Mittelmeer & Nord/Ostsee) Gesundheitswetter (Biowetter, Pollenvorhersage, Sommersmog (Ozon), UV-Belastung

27 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Städtewetter Wetter -> Produkte und Services -> Städtewetter

28 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: Spezialvorhersagen (kostenpflichtig) Agrarwetter Betreuung von Großveranstaltungen Medienprodukte Pistenwetter (z.b. Feuchttemperaturprognose f. Beschneiung, ) Straßenwetter Segelwetter Urlaubswetter Numerische Daten

29 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: TIP: Neuschneeprognosen via Bergfex In Zukunft SNOWGRID Modell der ZAMG: Schneehöhe und Schneewasserwert f. ganz Österreich in 100x100 m Auflösung

30 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: regionale Klimadaten: Klimamittel Daten von > 150 Stationen Lufttemperatur, Feuchte, Wind, Sonne, Niederschlag, Schnee, Hagel, Gewitter, Besondere Tage

31 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: regionale Klimadaten aktuell: Klimaspiegel 30 Stationen mit Langzeitmessreihen: derzeitige Verhältnisse im Vergleich zum langjährigen Mittel. Jahres- und Monatsansicht

32 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: regionale Klimadaten: Monats- und Jahresrückblick: Text, Wetterlagen, Werte, Temperatur, Niederschlag, Temperaturkarte, Niederschlagskarte, Unwetterbericht

33 in Österreich Aus erster Hand von der ZAMG: und das Beste daran praktisch alles Gezeigte ist GRATIS! stöbern Sie auf der Homepage Mehr zum Thema Klima und Klimawandel auf unserem Informationsportal Klimawandel :

34 Ein heißer Buchtipp zum Abschluss Gute & verständliche Bücher zum Thema Klima, Schnee und Eis 2008, Neuauflage NEU 2011

35 VIELEN DANK FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT!

HISTALP LANGZEITKLIMAREIHEN ÖSTERREICH SOMMERBERICHT 2015

HISTALP LANGZEITKLIMAREIHEN ÖSTERREICH SOMMERBERICHT 2015 HISTALP LANGZEITKLIMAREIHEN ÖSTERREICH SOMMERBERICHT 2015 Der Sommer 2015 war sowohl im Tiefland als auch auf Österreichs Bergen der zweitwärmste seit Beginn der Temperaturmessungen, lediglich im Jahr

Mehr

HISTALP LANGZEITKLIMAREIHEN ÖSTERREICH SOMMERBERICHT 2013

HISTALP LANGZEITKLIMAREIHEN ÖSTERREICH SOMMERBERICHT 2013 HISTALP LANGZEITKLIMAREIHEN ÖSTERREICH SOMMERBERICHT 2013 Der vergangene Sommer machte mit Lufttemperaturen von erstmals über 40 Grad Celsius Schlagzeilen, die ZAMG berichtete ausführlich dazu. Neben den

Mehr

2 Die Niederschlagsverteilung für Deutschland im Jahr 2004 - Überblick

2 Die Niederschlagsverteilung für Deutschland im Jahr 2004 - Überblick 2 Die Niederschlagsverteilung für Deutschland im Jahr 2004 - Überblick Das Hauptziel dieser Arbeit ist einen hochaufgelösten Niederschlagsdatensatz für Deutschland, getrennt nach konvektivem und stratiformem

Mehr

Kühlen statt heizen?

Kühlen statt heizen? Kühlen statt heizen? Eine Studie über Gebäudeverhalten im Klimawandel Arch. Dipl.-Ing. Renate Hammer, MAS Dipl.-Ing. Peter Holzer, Krems KÜHLEN STATT HEIZEN? SOMMERTAUGLICHKEIT IM KLIMAWANDEL Inhalt Prognose

Mehr

Der April in der 100-jährigen Beobachtungsreihe von Berlin-Dahlem 1908 bis 2007 von Jürgen Heise und Georg Myrcik

Der April in der 100-jährigen Beobachtungsreihe von Berlin-Dahlem 1908 bis 2007 von Jürgen Heise und Georg Myrcik Beiträge des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin zur Berliner Wetterkarte Herausgegeben vom Verein BERLINER WETTERKARTE e.v. c/o Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10, 12165 Berlin http://www.berliner-wetterkarte.de

Mehr

Das Oltner Wetter im März 2011

Das Oltner Wetter im März 2011 Das Oltner Wetter im März 2011 Frühlingshaft mild mit viel Sonnenschein und anhaltender Trockenheit Auch der erste Frühlingsmonat war, wie schon die Vormonate Januar und Februar, überwiegend von hohem

Mehr

Der Münchner Hitzesommer 2015 Zweitwärmster seit Messbeginn mit einem Rekord an heißen Tagen (> 30 C)

Der Münchner Hitzesommer 2015 Zweitwärmster seit Messbeginn mit einem Rekord an heißen Tagen (> 30 C) Autorin: Monika Lugauer Tabellen und Grafiken: Angelika Kleinz Der Münchner Hitzesommer Zweitwärmster seit Messbeginn mit einem Rekord an heißen n (> 30 C) Der Sommer wird vielen Münchnern sicherlich noch

Mehr

Das Klima im Exkursionsgebiet

Das Klima im Exkursionsgebiet Das Klima im Exkursionsgebiet Einführung Das Klima des Exkursionsgebietes ist aufgrund der Morphologie zwar unterschiedlich aber durchweg als gemäßigtes Klima zu bezeichnen. Der Föhnprozess ist einer der

Mehr

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1

Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1 Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula Reinigung aktuell Seite: 1/1 St. Pölten, 21.07.2014 - Nr. 30 Auflage: 17472 NÖN Zählt als: 2 Clips, erschienen in: St. Pölten, Pielachtal Seite:

Mehr

Die Wetterbilanz 2011 in Kärnten

Die Wetterbilanz 2011 in Kärnten Carinthia II 202./122. Jahrgang Seiten 247 254 Klagenfurt 2012 247 Die Wetterbilanz 2011 in Kärnten Von Christian STEFAN Zusammenfassung Das Jahr 2011 war in Kärnten überdurchschnittlich sonnig, meist

Mehr

Hoch und Tief. Isobaren sind Linien gleichen Druckes. Auf einer Wetterkarte sind die Isobaren eingezeichnet.

Hoch und Tief. Isobaren sind Linien gleichen Druckes. Auf einer Wetterkarte sind die Isobaren eingezeichnet. Wetterkunde Hoch und Tief Isobaren sind Linien gleichen Druckes. Auf einer Wetterkarte sind die Isobaren eingezeichnet. Je dichter die Isobaren auf der Wetterkarte gedrängt sind, um so stärker weht der

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

Der Dezember in der 100-jährigen Beobachtungsreihe von Berlin-Dahlem 1908 bis 2007 von Jürgen Heise und Georg Myrcik

Der Dezember in der 100-jährigen Beobachtungsreihe von Berlin-Dahlem 1908 bis 2007 von Jürgen Heise und Georg Myrcik Beiträge des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin zur Berliner Wetterkarte Herausgegeben vom Verein BERLINER WETTERKARTE e.v. c/o Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10, 12165 Berlin http://www.berliner-wetterkarte.de

Mehr

Globaler und regionaler. Klimawandel. in Vergangenheit und Zukunft

Globaler und regionaler. Klimawandel. in Vergangenheit und Zukunft Globaler und regionaler Klimawandel in Vergangenheit und Zukunft D Christian-D. Schönwiese Universität Frankfurt/Main Institut für Atmosphäre und Umwelt ESA/EUMETSAT: METEOSAT 8 SG multi channel artificial

Mehr

Fragestellung. Aussagen zur zukünftigen Gefährdung Verschneidung zukünftiger Areale mit heutigen Schutzgebieten

Fragestellung. Aussagen zur zukünftigen Gefährdung Verschneidung zukünftiger Areale mit heutigen Schutzgebieten 1 Fragestellung Wie sind die untersuchten Pflanzenarten momentan in Hessen, Deutschland und Europa verbreitet? Welche Klima- und Umweltfaktoren beeinflussen die Verbreitung? Wie verändert sich die Verbreitung

Mehr

Die beste Adresse wenn s ums Wetter geht!

Die beste Adresse wenn s ums Wetter geht! Die beste Adresse wenn s ums Wetter geht! Wetterprognosen - Wetteranalysen - Gutachten www.blueskywetter.com Kein Tag ohne Wetter! BLUE SKY Wetteranalysen... ist ein privater Wetterdienst, der sich auf

Mehr

weekend MAGAZIN Wien 2016

weekend MAGAZIN Wien 2016 weekend MAGAZIN Wien 2016 206.588 Exemplare 495.800 Leser über 200.000 Haushalte in Wien erhalten das weekend MAGAZIN am Wochenende an ihre Privatadresse. 1/1 Seite 10.800,- 158 mm 238 mm 1/2 Seite quer

Mehr

Sachsen im Klimawandel und Extremwettereignisse

Sachsen im Klimawandel und Extremwettereignisse Sachsen im Klimawandel und Extremwettereignisse Sebastian Radke 1 Motivation Das Klima Sachsens Einst im Gleichgewicht. Heute im Wandel. Morgen im Extremen! [chpo.pigsgrame.de] [View] [weitwanderungen.de]

Mehr

Was ist Klima? Arbeitsblatt

Was ist Klima? Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Ziel Die SuS lernen den Begriff Klima kennen und erfahren, dass die Erde in verschiedene Klimazonen aufgeteilt ist. Sie lesen die Texte durch und versuchen anschliessend,

Mehr

Zahlen und Fakten zum Klimawandel in Deutschland

Zahlen und Fakten zum Klimawandel in Deutschland Klima-Pressekonferenz des Deutschen Wetterdienstes am 3. Mai 2012 in Berlin: Zahlen und Fakten zum Klimawandel in Deutschland Inhalt: A) Klimadaten zum Jahr 2011 Ein kurzer Blick auf das Klima in Deutschland

Mehr

Klimawandelgerechte Metropole Köln Strategien zur Anpassung an den Klimawandel (KÖLN_21)

Klimawandelgerechte Metropole Köln Strategien zur Anpassung an den Klimawandel (KÖLN_21) Köln, 05.10.20111 Workshop und Präsentation von Zwischenergebnissen Klimawandelgerechte Metropole Köln Strategien zur Anpassung an den Klimawandel (KÖLN_21) Starkniederschlagsereignisse in der Stadt Köln

Mehr

HYDROGRAFISCHE ÜBERSICHT ÖSTERREICHS FEBRUAR 2015

HYDROGRAFISCHE ÜBERSICHT ÖSTERREICHS FEBRUAR 2015 HYDROGRAFISCHE ÜBERSICHT ÖSTERREICHS FEBRUAR 2015 Mit regionalen Unterschieden entsprach die Lufttemperatur im Mittel dem letzten Wintermonat. An Niederschlag gab es wenig, auf die mittlere Monatssumme

Mehr

Klimawandel im Detail Zahlen und Fakten zum Klima in Deutschland

Klimawandel im Detail Zahlen und Fakten zum Klima in Deutschland Zahlen und Fakten zur DWD-Pressekonferenz am 28. April 2009 in Berlin: Klimawandel im Detail Zahlen und Fakten zum Klima in Deutschland Inhalt: Klimadaten zum Jahr 2008 Kurzer Blick auf das Klima in Deutschland

Mehr

Eine Analyse aktueller Wintertemperatur- und Schneemessreihen aus Zürs

Eine Analyse aktueller Wintertemperatur- und Schneemessreihen aus Zürs Eine Analyse aktueller Wintertemperatur- und Schneemessreihen aus Zürs von MMag. Günther Aigner In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk www.zukunft-skisport.at Kitzbühel, im Dezember 2015 1 Abstract Die Winter

Mehr

reclip:century regionalisierte Klimaszenarien für Österreich

reclip:century regionalisierte Klimaszenarien für Österreich reclip:century regionalisierte Klimaszenarien für Österreich Wolfgang Loibl, AIT Herbert Formayer, BOKU-Met Wien, 6. Juli 2011 Inhalt: Projektziel Klimamodellierung: Prinzip und eingesetzte Modelle Simulationen

Mehr

Österreich. Österreich. Österreich liegt in Mitteleuropa. Es besteht aus 9 Bundesländern und umfasst rund 84 000 km².

Österreich. Österreich. Österreich liegt in Mitteleuropa. Es besteht aus 9 Bundesländern und umfasst rund 84 000 km². Österreich Österreich Österreich liegt in Mitteleuropa. Es besteht aus 9 Bundesländern und umfasst rund 84 000 km². Bis 1918 war das heutige Österreich ein Teil der österreichisch-ungarischen Monarchie.

Mehr

KLIMAWANDEL UND WETTEREXTREME

KLIMAWANDEL UND WETTEREXTREME KLIMAWANDEL UND WETTEREXTREME Prof. Dr. Peter Höppe, Leiter Geo Risks Research/Corporate Climate Centre, Munich Re ERGO, Düsseldorf, 17. Februar 2011 Munich Re greift das Thema Klimawandel als erstes Unternehmen

Mehr

Generali-Geldstudie 2010

Generali-Geldstudie 2010 Generali-Geldstudie In Zusammenarbeit mit market MarktforschungsgesmbH & CoKG.. Interviews (CATI), repräsentativ für die österr. Bevölkerung ab Jahren; im Nov./Dez.. Sabine Zotter, Andreas Gutscher / Marketing

Mehr

100 jähriger Kalender für 2013

100 jähriger Kalender für 2013 100 jähriger Kalender für 2013 {dybanners}290,1,,{/dybanners} 2013 Vorhersage laut 100 jährigem Kalender kalenderblatt_color_border = "404040"; kalende Januar Datum Wettervorhersage Genauigkeit Wetterbeobachtung

Mehr

Klimawandel und seine Auswirkungen. Lisa Brunnbauer DWD Weihenstephan

Klimawandel und seine Auswirkungen. Lisa Brunnbauer DWD Weihenstephan Klimawandel und seine Auswirkungen Wetter und Klima Wetter: Zustand der Atmosphäre an bestimmtem Ort zu bestimmtem Zeitpunkt Witterung: durchschnittlicher, vorherrschender Charakter des Wetters am Ort

Mehr

ZAMG Kärnten Die Experten im Süden

ZAMG Kärnten Die Experten im Süden ZAMG Kärnten Die Experten im Süden n Wettervorhersagen n Wetterwarnungen n Wetter-, Klima- und Umweltgutachten n Meteorologische Messungen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Wir über uns Die

Mehr

FIXPLATZIERUNGEN mobile 2015

FIXPLATZIERUNGEN mobile 2015 FIXPLATZIERUNGEN mobile 2015 internationales Wetter IOS-Apps Bundeslandseiten allgemein Android-Apps Skiwetter Bergwetter mobiles Portal Biowetter JEDEN interessiert das Wetter unterwegs...lassen Sie JEDEN

Mehr

Lösung: Landwirtschaft Mehr Trockenheit im Mittelmeerraum - Arbeitsblatt 2. Wie kommt es zu einer Dürre/Trockenperiode?

Lösung: Landwirtschaft Mehr Trockenheit im Mittelmeerraum - Arbeitsblatt 2. Wie kommt es zu einer Dürre/Trockenperiode? Lösung: Landwirtschaft Mehr Trockenheit im Mittelmeerraum - Arbeitsblatt 2 Wie kommt es zu einer Dürre/Trockenperiode? 1. Die Satellitenbilder zeigen den NVDI (Normalized Deviation Vegetation Index) des

Mehr

Dezember 2015 meteorologisch gesehen

Dezember 2015 meteorologisch gesehen Dezember 2015 meteorologisch gesehen In der Naturwissenschaft ist nicht nur die Planung und Durchführung von Experimenten von großer Wichtigkeit, sondern auch die Auswertung und die grafische Darstellung

Mehr

Jahr 2014. Klimabulletin Jahr 2014. MeteoSchweiz. Zusammen mit 2011 wärmstes Jahr seit Messbeginn. Rekordschnee auf der Alpensüdseite

Jahr 2014. Klimabulletin Jahr 2014. MeteoSchweiz. Zusammen mit 2011 wärmstes Jahr seit Messbeginn. Rekordschnee auf der Alpensüdseite Jahr 2014 MeteoSchweiz Klimabulletin Jahr 2014 13. Januar 2015 Im Jahr 2014 jagten sich in der Schweiz die Witterungsextreme. Das Jahr war zusammen mit 2011 das wärmste seit Messbeginn 1864. Nach dem Rekordschnee

Mehr

WKO Tourismusbarometer

WKO Tourismusbarometer Chart WKO Tourismusbarometer Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer F..P.O n=, Online-Interviews mit Mitgliedern der Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft nach Adressen der WKO Erhebungszeitraum:.

Mehr

zu Archivbildern und Loops seit 2001, um vergangene Wetterereignisse zu finden und zu analysieren.

zu Archivbildern und Loops seit 2001, um vergangene Wetterereignisse zu finden und zu analysieren. prime-meteo.com Der Premium Dienst von www.meteoradar.ch Der Premium-Service von meteoradar bietet Ihnen eine Palette von phantastischen Produkten und Diensten für die lokale und kurzfristige Beurteilung

Mehr

Deutscher Wetterdienst

Deutscher Wetterdienst Deutscher Wetterdienst Titelfoto auf dem Titelmaster einfügen Gesundheitsgefahren und Stadtklima Christina Koppe & Angelika Grätz Deutscher Wetterdienst - Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung

Mehr

100 jähriger Kalender für 2016

100 jähriger Kalender für 2016 100 jähriger Kalender für 2016 2016 Vorhersage laut 100 jährigem Kalender - kühler und verschneiter, teils verregneter Winter - bis in den frühen Sommer hinein noch kühle Temperaturen - recht kurzer Sommer

Mehr

Immobilienpreisspiegel 2015

Immobilienpreisspiegel 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Ihre Gesprächspartner

Mehr

100 jähriger Kalender für 2012

100 jähriger Kalender für 2012 100 jähriger Kalender für 2012 {dybanners}294,1,,{/dybanners} 2012 Vorhersage laut 100 jährigem Kalender - vorwiegend regnerischer aber kühler Winter (Glättegefahr) - zeitiger Frühling der wieder von Frost

Mehr

Mitgliederdaten 2011 - Burgenland

Mitgliederdaten 2011 - Burgenland Mitgliederdaten 2011 - Burgenland Summe 490 88 578 Werbeagentur 188 18 206 Werbearchitekt 26 3 29 Werbegrafik-Designer 104 30 134 Ankündigungsunternehmen 14 5 19 Werbemittelverteiler 77 10 87 Public-Relations-Berater

Mehr

ONLINE WETTER. Das Onlinewetter Programm 2010. von. und

ONLINE WETTER. Das Onlinewetter Programm 2010. von. und ONLINE WETTER Das Onlinewetter Programm 2010 von und Kontakt: MOWIS GmbH, Max-Winterstrasse 28, 4860 Lenzing, Tel. +43 7672 94700, Fax. +43 7672 94700-20, Email: r.steps@mowis.com Linksetzung auf Online-Services

Mehr

Der Klimawandel in Bayern. Dipl.-Met. Gudrun Mühlbacher, Leiterin des Regionalen Klimabüros München

Der Klimawandel in Bayern. Dipl.-Met. Gudrun Mühlbacher, Leiterin des Regionalen Klimabüros München Der Klimawandel in Bayern Dipl.-Met. Gudrun Mühlbacher, Leiterin des Regionalen Klimabüros München Beobachtete Klimaänderungen - global - Anstieg der Lufttemperatur Anstieg des Meeresspiegels Rückgang

Mehr

Besonderheiten im Hinblick auf die Luftschadstoffbelastung im Jahr 2014

Besonderheiten im Hinblick auf die Luftschadstoffbelastung im Jahr 2014 Besonderheiten im Hinblick auf die Luftschadstoffbelastung im Jahr 214 In diesem Kurzbericht werden die Auswirkungen der außergewöhnlichen Witterungsverhältnisse sowie besonderer Naturphänomene im Jahr

Mehr

Zahlen und Fakten zum Klimawandel in Deutschland

Zahlen und Fakten zum Klimawandel in Deutschland Klima-Pressekonferenz des Deutschen Wetterdienstes am 8. März 2016 in Berlin Zahlen und Fakten zum Klimawandel in Deutschland Inhalt: A) Klimadaten zum Jahr 2015 Ein kurzer Blick auf das Klima in Deutschland

Mehr

Jahreszeiten und Himmelsrichtungen Arbeitsblätter

Jahreszeiten und Himmelsrichtungen Arbeitsblätter Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Die Schülerinnen und Schüler lernen die verschiedenen Jahreszeiten und Himmelsrichtungen kennen. Ziel Material Die Klasse liest gemeinsam die Beschreibungen auf den

Mehr

Bergwelt Wetter-Klima

Bergwelt Wetter-Klima Wetter- und Klimaforscher werden aktiv Arbeitsauftrag: Sch arbeiten die Aufgaben in Workshop-Gruppen selbstständig durch, unter zu Hilfename von Atlanten, Internet, Arbeitsblättern und Folien Ziel: Exploratives

Mehr

September 2014. Klimabulletin September 2014. MeteoSchweiz. Wintergruss und Tessiner Sonne. Mild und sonnig. Nochmals ein Schwall Höhenkaltluft

September 2014. Klimabulletin September 2014. MeteoSchweiz. Wintergruss und Tessiner Sonne. Mild und sonnig. Nochmals ein Schwall Höhenkaltluft September 2014 MeteoSchweiz Klimabulletin September 2014 Stand 29. September 2014 Der September zeigte sich in der Schweiz rund 1 Grad zu mild im Vergleich zur Norm 1981-2010. Die Sonnenscheindauer lag

Mehr

Wintertemperatur- und Schneemessreihen

Wintertemperatur- und Schneemessreihen Eine Analyse aktueller Wintertemperatur- und Schneemessreihen aus Österreichs alpinen Regionen WKO Fachschaft Seilbahnen DO & CO Stephansplatz. DO, 26. Nov 2015 Mag. Günther Aigner, Mag. Christian Zenkl

Mehr

Kooperationsangebot. Ihr. Ungarn Tourismus Ihre kundenoptimierte Betreuung im oe24-netzwerk. Daniel Scherz, MSc Sales Director

Kooperationsangebot. Ihr. Ungarn Tourismus Ihre kundenoptimierte Betreuung im oe24-netzwerk. Daniel Scherz, MSc Sales Director Ungarn Tourismus 2016 Ihr Kooperationsangebot Ihre kundenoptimierte Betreuung im oe24-netzwerk Daniel Scherz, MSc Sales Director Mail: d.scherz@oe24.at Tel.: +43 (0)1 588 11 6410 Mob.: +43 (0)676 82 11

Mehr

Winter 2015/2016. Klimabulletin Winter 2015/2016. MeteoSchweiz. Dezember mit extremer Rekordwärme. Januar und Februar wechselhaft und mild

Winter 2015/2016. Klimabulletin Winter 2015/2016. MeteoSchweiz. Dezember mit extremer Rekordwärme. Januar und Februar wechselhaft und mild Winter 2015/2016 MeteoSchweiz Klimabulletin Winter 2015/2016 10. März 2016 Der Winter 2015/2016 zeigte fast durchwegs einen sehr milden Verlauf. Winterliche Kälte mit deutlich unterdurchschnittlicher Temperatur

Mehr

Mitteldeutschen Trockengebiet. Ilka Fabig Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Mitteldeutschen Trockengebiet. Ilka Fabig Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Variabilität t der Starkregenhäufigkeit im Mitteldeutschen Trockengebiet Ilka Fabig Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg E Gliederung 1. Einleitung 2. Stand der Forschung 3. Untersuchungsgebiet 4.

Mehr

Aus- und Weiterbildung wirkt sich steuerschonend aus

Aus- und Weiterbildung wirkt sich steuerschonend aus Bildungsförderung Bildungsförderung in Österreich In Österreich gibt es in der berufsbezogenen Aus- und Weiterbildung zahlreiche Förderungsmöglichkeiten. Gefördert werden können sowohl Schulungsvorhaben

Mehr

MENSCHEN Österreichmaterialien

MENSCHEN Österreichmaterialien Hinweise für die Kursleiterinnen und Kursleiter Österreich entdecken Vorbereitung Kopieren Sie für jeden TN das Arbeitsblatt. Kopieren Sie für jede Kleingruppe die Landkarte auf A3-Papier und, wenn möglich,

Mehr

Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes

Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes Gefahren durch extreme Niederschläge nehmen ab Mitte des Jahrhunderts deutlich zu Inhalt Seite Veränderung der

Mehr

Monatsbericht Jänner 2015

Monatsbericht Jänner 2015 Monatsbericht Jänner 2015 Arbeitsmarktservice Kärnten Blitzlicht Unselbständig Beschäftigte +/- 0 vorgemerkte Arbeitslose + 745 Arbeitslosenquote 14,5% offene Stellen + 204 Lehrstellensuchende + 10 offene

Mehr

Hof & Ernten. Landwirtschaftsbündel

Hof & Ernten. Landwirtschaftsbündel Hof & Ernten Landwirtschaftsbündel Umfassender Versicherungsschutz für Ihre Landwirtschaft Als Landwirt einer neuen Generation führen Sie mit Engagement und Mut zur Innovation erfolgreich Ihren landwirtschaftlichen

Mehr

Auswirkungen des Klimawandels auf die großen Flüsse in Deutschland

Auswirkungen des Klimawandels auf die großen Flüsse in Deutschland Auswirkungen des Klimawandels auf die großen Flüsse in Deutschland András Bárdossy Einführung Wie wird die Zukunft? Was soll man tun? Beobachtungen aus der Vergangenheit Wird die Zukunft so wie die Vergangenheit

Mehr

Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs Gebärmutterhalskrebs Informationsstand der Österreicherinnen von 18 bis Jahren September 27 n=4 telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Frauen zwischen 18 bis Jahre; Erhebungszeitraum

Mehr

Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum. Maximilian Dendl, Michael Baldenhofer IBK AG Landwirtschaft und Umweltschutz

Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum. Maximilian Dendl, Michael Baldenhofer IBK AG Landwirtschaft und Umweltschutz Klimastrategien für die Landwirtschaft im Bodenseeraum Maximilian Dendl, Mitgliedsländer der IBK Baden-Württemberg: Landkreise Konstanz, Bodenseekreis, Sigmaringen, Ravensburg, Freistaat Bayern: Landkreise

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Lernlandschaft Sachunterricht. Wetter & Klima 2009 verlag für pädagogische medien, Donauwörth

Inhaltsverzeichnis. Lernlandschaft Sachunterricht. Wetter & Klima 2009 verlag für pädagogische medien, Donauwörth Inhaltsverzeichnis A Wetterphänomene 1 Wetter erleben 2 Wettererzählungen 3 Heiter bis wolkig 4 So ein Sauwetter 5 Blitzende Hochspannung 6 Was macht die Sonne, wenn es bewölkt ist? 7 Die Sonne, ein heißer

Mehr

Klimawandel & Tourismus (K)Ein Grund zur Sorge?

Klimawandel & Tourismus (K)Ein Grund zur Sorge? Österreichischer Sachstandsbericht Klimawandel 2014 Klimawandel & Tourismus (K)Ein Grund zur Sorge? Austrian Assessment Report 2014 (AAR14) Tourismus in Österreich 06.03.2015 Folie 2 www..ac.at Bedeutung

Mehr

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie

Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Presseunterlage Pressekonferenz der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Steiermark Standort Steiermark zentrale Forderungen der Industrie Spartenobmann Mag. Christian Knill, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Energie aus Luft HEIZUNGSWÄRMEPUMPE LWP ECO / LWP HT ECO LWPK ECO / LWPK HT ECO

Energie aus Luft HEIZUNGSWÄRMEPUMPE LWP ECO / LWP HT ECO LWPK ECO / LWPK HT ECO HEIZUNGSWÄRMEPUMPE LWP ECO / LWP HT ECO LWPK ECO / LWPK HT ECO Energie aus Luft Die Austria Email Heizungswärmepumpe entnimmt der Luft Energie, um Ihr Zuhause besonders umweltschonend und günstig zu beheizen.

Mehr

Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald -

Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald - Klimawandel, Baumartenwahl und Wiederbewaldungsstrategie - Chancen und Risiken für den Remscheider Wald - Norbert Asche Recklinghausen Vorbemerkungen Klimaentwicklung Waldstandort- und Waldentwicklung

Mehr

Wasserbilanz des Neusiedler Sees bisherige und mögliche zukünftige Entwicklungen auf Basis regionaler Klimamodell-Szenarien

Wasserbilanz des Neusiedler Sees bisherige und mögliche zukünftige Entwicklungen auf Basis regionaler Klimamodell-Szenarien European Lakes Under Environmental Stressors Wasserbilanz des Neusiedler Sees bisherige und mögliche zukünftige Entwicklungen auf Basis regionaler Klimamodell-Szenarien Gerhard Soja, Johann Züger, Markus

Mehr

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland Ferienkalender 2016 Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland 11 12 1 Deutschland Baden- Württemberg Winter Ostern Pfingsten Sommer

Mehr

Seite: 1/1. www.observer.at

Seite: 1/1. www.observer.at zählt als: 5 Clips, erschienen in: Steiermark und Kärnten gesamt (Weiz, Ennstal, Graz, Leoben, Murtal, Mürztal, Süd-, Südwest-, Südost, - Ost-, Weststmk -- Klagenfurt, Lavanttal, St. Veit, Oberkärnten,

Mehr

OTT Hydromet zeigt interessante Messtechnik für Kommunen

OTT Hydromet zeigt interessante Messtechnik für Kommunen PRESSEINFORMATION Vom Regenwasser-Management bis zur Straßensicherheit OTT Hydromet zeigt interessante Messtechnik für Kommunen Kempten/Allgäu, im Mai 2016. Die Kemptener präsentiert auf der IFAT 2016

Mehr

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober / Vorarlberg PRESSEAUSSENDUNG Vorläufige polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober für das Bundesland Vorarlberg Anstieg (+9,5 %) der

Mehr

Für die Kärntner Landesregierung: Dr. Glantschnig

Für die Kärntner Landesregierung: Dr. Glantschnig 7/SN-176/ME XXIV. GP - Stellungnahme zum Entwurf elektronisch übermittelt 1 von 5 AMT DER KÄRNTNER LANDESREGIERUNG Abteilung 2V Verfassungsdienst Betreff: Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem ein ZAMG-Gesetz

Mehr

DIE NIEDERSCHLAGSVERHÄLTNISSE IN DER STEIERMARK IN DEN LETZTEN 100 JAHREN Hydrographischer Dienst Steiermark

DIE NIEDERSCHLAGSVERHÄLTNISSE IN DER STEIERMARK IN DEN LETZTEN 100 JAHREN Hydrographischer Dienst Steiermark 1 DIE NIEDERSCHLAGSVERHÄLTNISSE IN DER STEIERMARK IN DEN LETZTEN 1 JAHREN Hydrographischer Dienst Steiermark 1. EINLEITUNG Das Jahr 21 war geprägt von extremer Trockenheit vor allem in den südlichen Teilen

Mehr

April 2015. Klimabulletin April 2015. MeteoSchweiz. Nasskalter Monatsbeginn. Mit Bise zunehmend sonnig, aber kalt. Hochdruck-Rekord. 08.

April 2015. Klimabulletin April 2015. MeteoSchweiz. Nasskalter Monatsbeginn. Mit Bise zunehmend sonnig, aber kalt. Hochdruck-Rekord. 08. April 2015 MeteoSchweiz Klimabulletin April 2015 08. Mai 2015 Statt seiner bekannten launischen, wechselhaften Witterung bescherte uns der diesjährige April überwiegend ruhiges, sonniges und mildes Frühlingswetter.

Mehr

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. 160 Jahre ZAMG - Tag der offenen Tür Was macht die ZAMG??? Michael Staudinger

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. 160 Jahre ZAMG - Tag der offenen Tür Was macht die ZAMG??? Michael Staudinger 160 Jahre ZAMG - Tag der offenen Tür Was macht die ZAMG??? Michael Staudinger Geschichte der Meteorologie in Österreich seit 1851: ältester Wetterdienst weltweit instrumentelle meteorologische Beobachtungen

Mehr

Februar 2014. Klimabulletin Februar 2014. MeteoSchweiz. Ein anhaltend milder Wintermonat. Grosse Schneehöhen... Stand 27.

Februar 2014. Klimabulletin Februar 2014. MeteoSchweiz. Ein anhaltend milder Wintermonat. Grosse Schneehöhen... Stand 27. Februar 2014 MeteoSchweiz Klimabulletin Februar 2014 Stand 27. Februar 2014 Der Februar 2014 war in der Schweiz 2.5 Grad zu mild im Vergleich zur Norm 1981 2010. Im Churer und St. Galler Rheintal betrug

Mehr

Kraft und Hoffnung geben - Überleben

Kraft und Hoffnung geben - Überleben Kraft und Hoffnung geben - Überleben Tätigkeitsbericht Kinder-Krebs-Hilfe 2002 Unsere Arbeit beginnt dort, wo die Therapie endet Im Jahr 2001 hat die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe einen sehr detaillierten

Mehr

Multimedia-Verkabelung: Flexibilität für Ihre 4 Wände.

Multimedia-Verkabelung: Flexibilität für Ihre 4 Wände. Multimedia-Verkabelung: Flexibilität für Ihre 4 Wände. Telefonieren, surfen, fernsehen und Musik hören, wo Sie wollen! Ein Produkt von SCHRACK 4 HOME die Lifestyle-Linie von Schrack Technik. 2 Herzlich

Mehr

QualitätsPartnerschaft. Informationen & Leistungen

QualitätsPartnerschaft. Informationen & Leistungen QualitätsPartnerschaft Informationen & Leistungen PartnerConto die finanzielle Drehscheibe der UNIQA QualitätsPartnerschaft Ihr Überblick zu allen Zahlungen und Gutschriften mit klaren und regelmäßigen

Mehr

Monatsbericht Dezember 2014

Monatsbericht Dezember 2014 Monatsbericht Dezember 2014 Arbeitsmarktservice Kärnten Blitzlicht Unselbständig Beschäftigte - 1.000 vorgemerkte Arbeitslose + 564 Arbeitslosenquote 13,9% offene Stellen + 20 Lehrstellensuchende - 92

Mehr

Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014

Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014 Systemnutzungsentgelte-Verordnung Novelle 2015 - BGBl. II Nr. 369/2014 vom 19.12.2014 Neue Systemnutzungsentgelte für Strom: Größte Senkungen in Niederösterreich, Oberösterreich und Linz, Steigerung in

Mehr

Extreme Variabilität Klimaänderung

Extreme Variabilität Klimaänderung 1 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Swiss Federal Institute of Technology Extreme Variabilität Klimaänderung Christoph Schär Atmospheric and Climate Science, ETH Zürich http://www.iac.ethz.ch/people/schaer

Mehr

Jahr 2013. Klimabulletin Jahr 2013. MeteoSchweiz. Frühlingshafter Jahresbeginn auf der Alpensüdseite. Rückkehr des Winters im Februar

Jahr 2013. Klimabulletin Jahr 2013. MeteoSchweiz. Frühlingshafter Jahresbeginn auf der Alpensüdseite. Rückkehr des Winters im Februar Jahr 2013 MeteoSchweiz Klimabulletin Jahr 2013 Stand 20. Dezember 2013 Die Schweizer Jahresmitteltemperatur 2013 lag nahe dem Normwert 1981 2010. Die Jahresniederschläge blieben leicht unter der Norm.

Mehr

1. Hallo, wie kann man sich das Arbeiten in der Richtung Wolkenforschung vorstellen?

1. Hallo, wie kann man sich das Arbeiten in der Richtung Wolkenforschung vorstellen? Themenchatfakten Datum: 24.01.2013 Thema: Wolkenforschung & Klimawandel Manfred Wendisch (49 Jahre) Tätigkeit: Direktor und Professor des Leipziger Institut für Meteorologie (LIM) Steckbrief Wie sind Sie

Mehr

Die Nummer 1 bei SUPER-SERVICE!

Die Nummer 1 bei SUPER-SERVICE! Die Nummer 1 bei SUPER-SERVICE! BERATUNG & PLANUNG HANDWERK Computerplanung Am Bildschirm zeigt Ihnen Ihr kika Berater millimetergenaue Einrichtungs-Lösungen. Ausmessen Ihr kika Berater misst bei Ihnen

Mehr

ZAMG-Internetwetter. Ihre persönliche Wetterseite im Internet. Aktualisiert im Juni 2015

ZAMG-Internetwetter. Ihre persönliche Wetterseite im Internet. Aktualisiert im Juni 2015 ZAMG-Internetwetter Ihre persönliche Wetterseite im Internet Aktualisiert im Juni 2015 Die ZAMG bietet Wettervorhersagen für Ihren Internetauftritt an. Im Folgenden wird das Produkt ZAMG-Internetwetter

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt November 2009 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit OÖ V NÖ K Ö 19,8% 15,1% 14,3% 25,5% 31,1% Anstieg der Arbeitslosigkeit

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt März 2010 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit V OÖ K NÖ W 4,3 2,0 1,7 0,9 0,6 Rückgang der Arbeitslosigkeit Gesamt:

Mehr

Niederschläge verschiedener Art

Niederschläge verschiedener Art Niederschläge verschiedener Art In diesem Text kannst du 6 verschiedene Niederschlagsarten finden! In unserer Heimat gibt es das ganze Jahr über Niederschläge. Während der warmen Jahreszeit regnet es und

Mehr

Kriminalstatistik 1. Halbjahr 2011 Vorarlberg

Kriminalstatistik 1. Halbjahr 2011 Vorarlberg Kriminalstatistik 1. Halbjahr Vorarlberg Kriminalstatistik Vorarlberg für das 1. Halbjahr Highlights: Aufklärungsquote erneut gesteigert 58,6 % (+ 1,9 %) Rückläufig: Straftaten gegen fremdes Vermögen -

Mehr

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik

1. Makroökonomische Daten. 2. Tourismusstatistik 1. Makroökonomische Daten Bevölkerung Wirtschaft 2. Tourismusstatistik Ankünfte und Nächtigungen auf einen Blick Langfristige Entwicklung 1995-2015 Saisonale Verteilung Tirol im österreichischen Konkurrenzvergleich

Mehr

Wetterstation Bad Bayersoien e. V. i. Gr.

Wetterstation Bad Bayersoien e. V. i. Gr. Wetterstation Bad Bayersoien e. V. i. Gr. Vorstellung unseres Projektes www.wetterstation-bad-bayersoien.de Wetterstation Bad Bayersoien e. V. i. Gr. Trahtweg 15 82435 Bad Bayersoien Tel. 08845 757153

Mehr

2 Jahre Kärntner- EnergieberaterInnen- Netzwerk (KEN)

2 Jahre Kärntner- EnergieberaterInnen- Netzwerk (KEN) 2 Jahre Kärntner- EnergieberaterInnen- Netzwerk (KEN) energie:bewusst Kärnten Koschutastraße 4 9020 KLAGENFURT Tel. 050 536 30882 www.energiebewusst.at Überblick Start des KEN Anfang Februar 2009 Seitdem

Mehr

Jänner. news. monats. bericht. Blitzlicht. die Arbeitsmarktlage in Kärnten AMS. Arbeitsmarktservice Kärnten

Jänner. news. monats. bericht. Blitzlicht. die Arbeitsmarktlage in Kärnten AMS. Arbeitsmarktservice Kärnten Jänner news 2008 monats bericht die Arbeitsmarktlage in Blitzlicht Blitzlicht Unselbständig Beschäftigte + 6.216 vorgemerkte Arbeitslose - 2.453 Arbeitslosenquote 10,1% offene Stellen + 236 Lehrstellensuchende

Mehr

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 12967/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 12967/AB XXIV. GP Eingelangt am 04.02.2013 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

Windpotentialanalyse Region 18

Windpotentialanalyse Region 18 Windpotentialanalyse Region 18 Unterschiede zum Bayrischen Windatlas Regensburg, 18.04.2012 Dipl.-Ing. Andreas Schmid, Übersicht I II Vergleich der Berechnungsmethodik Vergleich nach Naturräumen und Landkreisen

Mehr

Information Arbeitsmarkt

Information Arbeitsmarkt Information Arbeitsmarkt November 2006 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit Rückgang der Arbeitslosigkeit Gesamt: - 11,1% Frauen: - 4,9%

Mehr

Risiken und Chancen. für die heimischen Baumarten im Oberrheingraben am Beispiel Rheinland-Pfalz. Ana C. Vasconcelos & Dr.

Risiken und Chancen. für die heimischen Baumarten im Oberrheingraben am Beispiel Rheinland-Pfalz. Ana C. Vasconcelos & Dr. Risiken und Chancen für die heimischen Baumarten im Oberrheingraben am Beispiel Rheinland-Pfalz & Dr. Ulrich Matthes LANDESPFLEGE FREIBURG KlimLandRP Matthes, Ulrich Einleitung I. Zielsetzung und Forschungsfragen

Mehr

SOŠ InterDact s.r.o. Most. II/2_Inovace a zkvalitnění výuky cizích jazyků na středních školách

SOŠ InterDact s.r.o. Most. II/2_Inovace a zkvalitnění výuky cizích jazyků na středních školách Název školy Autor Název šablony Číslo projektu Předmět Tematický celek SOŠ InterDact s.r.o. Most Mgr. Daniel Kubát II/2_Inovace a zkvalitnění výuky cizích jazyků na středních školách VY_22_INOVACE_03 Deutsch

Mehr